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Antiandrogen
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Antiandrogen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158793103, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158793105

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 24620 - TB/Ratgeber Gesundheit], [SW: - Health & Fitness / Women's Health], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Finasterid, Flutamid, Cyproteron, Buserelin, Leuprorelin, Antiandrogene, GnRH-Analogon. Auszug: Finasterid ist ein selektiver Inhibitor der Steroid-5a-Reduktase vom Typ II, der als Arzneistoff zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) und des durch Androgene bedingten Haarausfalls eingesetzt wird. Finasterid unterliegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz der ärztlichen Verschreibungspflicht. Der Wirkstoff wird in der Dosierung 5 mg gegen benigne Prostatahyperplasie und als Tabletten mit 1 mg Finasterid gegen androgenbedingten Haarausfall angeboten. Finasterid ist ein 5a-Reduktasehemmer und greift in den hormonellen Stoffwechsel des Sexualhormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) ein. Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Forschung reagieren bestimmte Haarfollikel auf DHT mit der Reduzierung der Anagenphase (Wachstumsphase). Diese Empfindlichkeit der Haarfollikel ist erblich. Finasterid hemmt den Abbau des Testosterons in DHT. Die Haarfollikel können dann mit einer Verlängerung der Anagenphase reagieren. Ist das Haarfollikel jedoch kaum noch aktiv, kann meistens nichts mehr erreicht werden. Finasterid muss solange genommen werden, wie der Mann seine Haare behalten möchte. Dadurch verschiebt Finasterid den Beginn des androgenetischen Haarausfalls des Mannes in spätere Jahre. Wird die Behandlung unterbrochen, erhöht sich der DHT-Spiegel im Blut, und auch die nachgewachsenen Haarfollikel können wieder ausfallen. Erste Erfolge können erst ab einer Einnahmedauer von 3-6 Monaten beobachtet werden. Im Rahmen mehrjähriger internationaler Studien konnte bei 80-90 % der Anwender ein Stopp des fortschreitenden Haarausfalls und bei etwa 65 % sogar eine Verdichtung der Kopfbehaarung durch eine Verdickung zuvor geschrumpfter Haare erreicht werden. Bei Männern über 45 Jahren ist keine Wirkung dokumentiert. Die Nebenwirkungen von Finasterid sind nach Angaben des Herstellers in niedriger Dosierung (1 mg pro Tag) selten, bei gleichzeitig signifikanter erwünschter Wirkung. 1-2 % der Männer berichten über Libido- und Potenzstörungen. Diese verschwinden nach Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Finasterid, Flutamid, Cyproteron, Buserelin, Leuprorelin, Antiandrogene, GnRH-Analogon. Auszug: Finasterid ist ein selektiver Inhibitor der Steroid-5a-Reduktase vom Typ II, der als Arzneistoff zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) und des durch Androgene bedingten Haarausfalls eingesetzt wird. Finasterid unterliegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz der ärztlichen Verschreibungspflicht. Der Wirkstoff wird in der Dosierung 5 mg gegen benigne Prostatahyperplasie und als Tabletten mit 1 mg Finasterid gegen androgenbedingten Haarausfall angeboten. Finasterid ist ein 5a-Reduktasehemmer und greift in den hormonellen Stoffwechsel des Sexualhormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) ein. Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Forschung reagieren bestimmte Haarfollikel auf DHT mit der Reduzierung der Anagenphase (Wachstumsphase). Diese Empfindlichkeit der Haarfollikel ist erblich. Finasterid hemmt den Abbau des Testosterons in DHT. Die Haarfollikel können dann mit einer Verlängerung der Anagenphase reagieren. Ist das Haarfollikel jedoch kaum noch aktiv, kann meistens nichts mehr erreicht werden. Finasterid muss solange genommen werden, wie der Mann seine Haare behalten möchte. Dadurch verschiebt Finasterid den Beginn des androgenetischen Haarausfalls des Mannes in spätere Jahre. Wird die Behandlung unterbrochen, erhöht sich der DHT-Spiegel im Blut, und auch die nachgewachsenen Haarfollikel können wieder ausfallen. Erste Erfolge können erst ab einer Einnahmedauer von 3-6 Monaten beobachtet werden. Im Rahmen mehrjähriger internationaler Studien konnte bei 80-90 % der Anwender ein Stopp des fortschreitenden Haarausfalls und bei etwa 65 % sogar eine Verdichtung der Kopfbehaarung durch eine Verdickung zuvor geschrumpfter Haare erreicht werden. Bei Männern über 45 Jahren ist keine Wirkung dokumentiert. Die Nebenwirkungen von Finasterid sind nach Angaben des Herstellers in niedriger Dosierung (1 mg pro Tag) selten, bei gleichzeitig signifikanter erwünschter Wirkung. 1-2 % der Männer berichten über Libido- und Potenzstörungen. Diese verschwinden nach

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Antiandrogen - Herausgeber: Group, Bücher
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Antiandrogen - Taschenbuch

ISBN: 9781158793105

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Finasterid, Flutamid, Cyproteron, Buserelin, Leuprorelin, Antiandrogene, GnRH-Analogon. Auszug: Finasterid ist ein selektiver Inhibitor der Steroid-5a-Reduktase vom Typ II, der als Arzneistoff zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) und des durch Androgene bedingten Haarausfalls eingesetzt wird. Finasterid unterliegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz der ärztlichen Verschreibungspflicht. Der Wirkstoff wird in der Dosierung 5 mg gegen benigne Prostatahyperplasie und als Tabletten mit 1 mg Finasterid gegen androgenbedingten Haarausfall angeboten. Finasterid ist ein 5a-Reduktasehemmer und greift in den hormonellen Stoffwechsel des Sexualhormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) ein. Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Forschung reagieren bestimmte Haarfollikel auf DHT mit der Reduzierung der Anagenphase (Wachstumsphase). Diese Empfindlichkeit der Haarfollikel ist erblich. Finasterid hemmt den Abbau des Testosterons in DHT. Die Haarfollikel können dann mit einer Verlängerung der Anagenphase reagieren. Ist das Haarfollikel jedoch kaum noch aktiv, kann meistens nichts mehr erreicht werden. Finasterid muss solange genommen werden, wie der Mann seine Haare behalten möchte. Dadurch verschiebt Finasterid den Beginn des androgenetischen Haarausfalls des Mannes in spätere Jahre. Wird die Behandlung unterbrochen, erhöht sich der DHT-Spiegel im Blut, und auch die nachgewachsenen Haarfollikel können wieder ausfallen. Erste Erfolge können erst ab einer Einnahmedauer von 3-6 Monaten beobachtet werden. Im Rahmen mehrjähriger internationaler Studien konnte bei 80-90 % der Anwender ein Stopp des fortschreitenden Haarausfalls und bei etwa 65 % sogar eine Verdichtung der Kopfbehaarung durch eine Verdickung zuvor geschrumpfter Haare erreicht werden. Bei Männern über 45 Jahren ist keine Wirkung dokumentiert. Die Nebenwirkungen von Finasterid sind nach Angaben des Herstellers in niedriger Dosierung (1 mg pro Tag) selten, bei gleichzeitig signifikanter erwünschter Wirkung. 1-2 % der Männer berichten über Libido- und Potenzstörungen. Diese verschwinden nach Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Antiandrogen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Finasterid, Flutamid, Cyproteron, Buserelin, Leuprorelin, Antiandrogene, GnRH-Analogon. Auszug: Finasterid ist ein selektiver Inhibitor der Steroid-5a-Reduktase vom Typ II, der als Arzneistoff zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie (BPH) und des durch Androgene bedingten Haarausfalls eingesetzt wird. Finasterid unterliegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz der ärztlichen Verschreibungspflicht. Der Wirkstoff wird in der Dosierung 5 mg gegen benigne Prostatahyperplasie und als Tabletten mit 1 mg Finasterid gegen androgenbedingten Haarausfall angeboten. Finasterid ist ein 5a-Reduktasehemmer und greift in den hormonellen Stoffwechsel des Sexualhormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) ein. Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Forschung reagieren bestimmte Haarfollikel auf DHT mit der Reduzierung der Anagenphase (Wachstumsphase). Diese Empfindlichkeit der Haarfollikel ist erblich. Finasterid hemmt den Abbau des Testosterons in DHT. Die Haarfollikel können dann mit einer Verlängerung der Anagenphase reagieren. Ist das Haarfollikel jedoch kaum noch aktiv, kann meistens nichts mehr erreicht werden. Finasterid muss solange genommen werden, wie der Mann seine Haare behalten möchte. Dadurch verschiebt Finasterid den Beginn des androgenetischen Haarausfalls des Mannes in spätere Jahre. Wird die Behandlung unterbrochen, erhöht sich der DHT-Spiegel im Blut, und auch die nachgewachsenen Haarfollikel können wieder ausfallen. Erste Erfolge können erst ab einer Einnahmedauer von 3-6 Monaten beobachtet werden. Im Rahmen mehrjähriger internationaler Studien konnte bei 80-90 % der Anwender ein Stopp des fortschreitenden Haarausfalls und bei etwa 65 % sogar eine Verdichtung der Kopfbehaarung durch eine Verdickung zuvor geschrumpfter Haare erreicht werden. Bei Männern über 45 Jahren ist keine Wirkung dokumentiert. Die Nebenwirkungen von Finasterid sind nach Angaben des Herstellers in niedriger Dosierung (1 mg pro Tag) selten, bei gleichzeitig signifikanter erwünschter Wirkung. 1-2 % der Männer berichten über Libido- und Potenzstörungen. Diese verschwinden nach

Detailangaben zum Buch - Antiandrogen


EAN (ISBN-13): 9781158793105
ISBN (ISBN-10): 1158793103
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-11T14:59:51+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-23T10:44:22+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158793105

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79310-3, 978-1-158-79310-5


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