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Burg in Mecklenburg-Vorpommern
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Burg in Mecklenburg-Vorpommern - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158783787, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158783786

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 23110 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Deutschland], [SW: - Travel / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Klempenow, Burg Stargard, Alte Burg Neustadt-Glewe, Liste von Burgen und Schlössern in Mecklenburg-Vorpommern, Burg Wesenberg, Burg Löcknitz, Alte Burg Penzlin. Auszug: Raum im Bergfried der BurgDie Burg Klempenow ist eine mittelalterliche Burganlage im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, die direkt an dem Fluss Tollense in der Nähe von Breest, ca. 15 Kilometer nördlich von Altentreptow, Landkreis Demmin, liegt. Die Burg liegt an der ursprünglichen Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern, die durch das Tollensetal führte. Sie wurde zusammen mit anderen Burgen seit 1231 von den pommerschen Herzögen erbaut, deren Macht durch den staufischen Kaiser Friedrich II. nach langen Auseinandersetzungen mit Dänen, Slawen und christlichen Polen um den politischen Einfluss, in der damals wirtschaftlich und militärisch wichtigen Gegend bestätigt wurde. Um 1240 trat der pommersche Herzog Wartislaw III. in Erscheinung, und die Burg Klempenow geht vermutlich auf ihn zurück. Urkundlich zuerst erwähnt wurde Klempenow allerdings erst 1331 als landesherrliche Burg. Für den Bau der Niederungsburg wurden Kolonisatoren aus Westfalen, Flandern und Friesland geholt, die auch durch den Bau von Kirchen die Christianisierung und Kolonisation der dort einheimischen slawischen Stämme vorantreiben sollten. Viele slawische Besitzungen wurden von diesen Zuwanderern übernommen. Auf Grund ihrer Erfahrungen mit massiven Bauten in feuchten Niederungen waren sie für die Bauausführung prädestiniert, denn die Burg wurde auf dem Schwemmboden des Tollensetals errichtet. Die Ziegelsteine zum Bau gewann man aus so genannten Feldbrandöfen. Das für die Füllung der Ziegelstein-Mauerschalen benötigte Material in Form von Feldsteinen gab es seit den Eiszeiten vor Ort. Die Burg wurde immer wieder erweitert, teilweise zerstört und wieder aufgebaut. Die heute ältesten Bestandteile der Burg sind der Turm und die Wehrmauer, die aus der Mitte bis zum Ende des 13. Jahrhunderts nachgewiesen werden können. Um 1433 wurde die Anlage um einen Kornspeicher und ein Torhaus erweitert. Das dreigeschossige im Fachwerkstil errichtete Torhaus war mit ca. neun Meter Höhe eines der ersten Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Klempenow, Burg Stargard, Alte Burg Neustadt-Glewe, Liste von Burgen und Schlössern in Mecklenburg-Vorpommern, Burg Wesenberg, Burg Löcknitz, Alte Burg Penzlin. Auszug: Raum im Bergfried der BurgDie Burg Klempenow ist eine mittelalterliche Burganlage im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, die direkt an dem Fluss Tollense in der Nähe von Breest, ca. 15 Kilometer nördlich von Altentreptow, Landkreis Demmin, liegt. Die Burg liegt an der ursprünglichen Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern, die durch das Tollensetal führte. Sie wurde zusammen mit anderen Burgen seit 1231 von den pommerschen Herzögen erbaut, deren Macht durch den staufischen Kaiser Friedrich II. nach langen Auseinandersetzungen mit Dänen, Slawen und christlichen Polen um den politischen Einfluss, in der damals wirtschaftlich und militärisch wichtigen Gegend bestätigt wurde. Um 1240 trat der pommersche Herzog Wartislaw III. in Erscheinung, und die Burg Klempenow geht vermutlich auf ihn zurück. Urkundlich zuerst erwähnt wurde Klempenow allerdings erst 1331 als landesherrliche Burg. Für den Bau der Niederungsburg wurden Kolonisatoren aus Westfalen, Flandern und Friesland geholt, die auch durch den Bau von Kirchen die Christianisierung und Kolonisation der dort einheimischen slawischen Stämme vorantreiben sollten. Viele slawische Besitzungen wurden von diesen Zuwanderern übernommen. Auf Grund ihrer Erfahrungen mit massiven Bauten in feuchten Niederungen waren sie für die Bauausführung prädestiniert, denn die Burg wurde auf dem Schwemmboden des Tollensetals errichtet. Die Ziegelsteine zum Bau gewann man aus so genannten Feldbrandöfen. Das für die Füllung der Ziegelstein-Mauerschalen benötigte Material in Form von Feldsteinen gab es seit den Eiszeiten vor Ort. Die Burg wurde immer wieder erweitert, teilweise zerstört und wieder aufgebaut. Die heute ältesten Bestandteile der Burg sind der Turm und die Wehrmauer, die aus der Mitte bis zum Ende des 13. Jahrhunderts nachgewiesen werden können. Um 1433 wurde die Anlage um einen Kornspeicher und ein Torhaus erweitert. Das dreigeschossige im Fachwerkstil errichtete Torhaus war mit ca. neun Meter Höhe eines der ersten

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Burg in Mecklenburg-Vorpommern - Herausgeber: Group, Bücher
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Burg in Mecklenburg-Vorpommern - Taschenbuch

1433, ISBN: 9781158783786

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Klempenow, Burg Stargard, Alte Burg Neustadt-Glewe, Liste von Burgen und Schlössern in Mecklenburg-Vorpommern, Burg Wesenberg, Burg Löcknitz, Alte Burg Penzlin. Auszug: Raum im Bergfried der BurgDie Burg Klempenow ist eine mittelalterliche Burganlage im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, die direkt an dem Fluss Tollense in der Nähe von Breest, ca. 15 Kilometer nördlich von Altentreptow, Landkreis Demmin, liegt. Die Burg liegt an der ursprünglichen Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern, die durch das Tollensetal führte. Sie wurde zusammen mit anderen Burgen seit 1231 von den pommerschen Herzögen erbaut, deren Macht durch den staufischen Kaiser Friedrich II. nach langen Auseinandersetzungen mit Dänen, Slawen und christlichen Polen um den politischen Einfluss, in der damals wirtschaftlich und militärisch wichtigen Gegend bestätigt wurde. Um 1240 trat der pommersche Herzog Wartislaw III. in Erscheinung, und die Burg Klempenow geht vermutlich auf ihn zurück. Urkundlich zuerst erwähnt wurde Klempenow allerdings erst 1331 als landesherrliche Burg. Für den Bau der Niederungsburg wurden Kolonisatoren aus Westfalen, Flandern und Friesland geholt, die auch durch den Bau von Kirchen die Christianisierung und Kolonisation der dort einheimischen slawischen Stämme vorantreiben sollten. Viele slawische Besitzungen wurden von diesen Zuwanderern übernommen. Auf Grund ihrer Erfahrungen mit massiven Bauten in feuchten Niederungen waren sie für die Bauausführung prädestiniert, denn die Burg wurde auf dem Schwemmboden des Tollensetals errichtet. Die Ziegelsteine zum Bau gewann man aus so genannten Feldbrandöfen. Das für die Füllung der Ziegelstein-Mauerschalen benötigte Material in Form von Feldsteinen gab es seit den Eiszeiten vor Ort. Die Burg wurde immer wieder erweitert, teilweise zerstört und wieder aufgebaut. Die heute ältesten Bestandteile der Burg sind der Turm und die Wehrmauer, die aus der Mitte bis zum Ende des 13. Jahrhunderts nachgewiesen werden können. Um 1433 wurde die Anlage um einen Kornspeicher und ein Torhaus erweitert. Das dreigeschossige im Fachwerkstil errichtete Torhaus war mit ca. neun Meter Höhe eines der ersten Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1231, ISBN: 9781158783786

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Klempenow, Burg Stargard, Alte Burg Neustadt-Glewe, Liste von Burgen und Schlössern in Mecklenburg-Vorpommern, Burg Wesenberg, Burg Löcknitz, Alte Burg Penzlin. Auszug: Raum im Bergfried der BurgDie Burg Klempenow ist eine mittelalterliche Burganlage im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, die direkt an dem Fluss Tollense in der Nähe von Breest, ca. 15 Kilometer nördlich von Altentreptow, Landkreis Demmin, liegt. Die Burg liegt an der ursprünglichen Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern, die durch das Tollensetal führte. Sie wurde zusammen mit anderen Burgen seit 1231 von den pommerschen Herzögen erbaut, deren Macht durch den staufischen Kaiser Friedrich II. nach langen Auseinandersetzungen mit Dänen, Slawen und christlichen Polen um den politischen Einfluss, in der damals wirtschaftlich und militärisch wichtigen Gegend bestätigt wurde. Um 1240 trat der pommersche Herzog Wartislaw III. in Erscheinung, und die Burg Klempenow geht vermutlich auf ihn zurück. Urkundlich zuerst erwähnt wurde Klempenow allerdings erst 1331 als landesherrliche Burg. Für den Bau der Niederungsburg wurden Kolonisatoren aus Westfalen, Flandern und Friesland geholt, die auch durch den Bau von Kirchen die Christianisierung und Kolonisation der dort einheimischen slawischen Stämme vorantreiben sollten. Viele slawische Besitzungen wurden von diesen Zuwanderern übernommen. Auf Grund ihrer Erfahrungen mit massiven Bauten in feuchten Niederungen waren sie für die Bauausführung prädestiniert, denn die Burg wurde auf dem Schwemmboden des Tollensetals errichtet. Die Ziegelsteine zum Bau gewann man aus so genannten Feldbrandöfen. Das für die Füllung der Ziegelstein-Mauerschalen benötigte Material in Form von Feldsteinen gab es seit den Eiszeiten vor Ort. Die Burg wurde immer wieder erweitert, teilweise zerstört und wieder aufgebaut. Die heute ältesten Bestandteile der Burg sind der Turm und die Wehrmauer, die aus der Mitte bis zum Ende des 13. Jahrhunderts nachgewiesen werden können. Um 1433 wurde die Anlage um einen Kornspeicher und ein Torhaus erweitert. Das dreigeschossige im Fachwerkstil errichtete Torhaus war mit ca. neun Meter Höhe eines der ersten Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Burg in Mecklenburg-Vorpommern: Burg Klempenow, Burg Stargard, Alte Burg Neustadt-Glewe - Gruppe, Bucher
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Burg in Mecklenburg-Vorpommern: Burg Klempenow, Burg Stargard, Alte Burg Neustadt-Glewe - gebrauchtes Buch

ISBN: 9781158783786

ID: 10313547

Kapitel: Burg Klempenow, Burg Stargard, Alte Burg Neustadt-Glewe, Liste Von Burgen Und Schlssern in Mecklenburg-Vorpommern, Burg Wesenberg, Burg Lcknitz, Alte Burg Penzlin. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Other reasons this message may be displayed: ...http://booksllc.net/?l=de Burg in Mecklenburg-Vorpommern: Burg Klempenow, Burg Stargard, Alte Burg Neustadt-Glewe Gruppe, Bucher, Books LLC

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ISBN: 1158783787

ID: 9781158783786

EAN: 9781158783786, ISBN: 1158783787 [SW:Germany ; Deutschland ; Reiseführer ; Europe ; Kunstreiseführer], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Burg in Mecklenburg-Vorpommern

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Klempenow, Burg Stargard, Alte Burg Neustadt-Glewe, Liste von Burgen und Schlössern in Mecklenburg-Vorpommern, Burg Wesenberg, Burg Löcknitz, Alte Burg Penzlin. Auszug: Raum im Bergfried der BurgDie Burg Klempenow ist eine mittelalterliche Burganlage im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, die direkt an dem Fluss Tollense in der Nähe von Breest, ca. 15 Kilometer nördlich von Altentreptow, Landkreis Demmin, liegt. Die Burg liegt an der ursprünglichen Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern, die durch das Tollensetal führte. Sie wurde zusammen mit anderen Burgen seit 1231 von den pommerschen Herzögen erbaut, deren Macht durch den staufischen Kaiser Friedrich II. nach langen Auseinandersetzungen mit Dänen, Slawen und christlichen Polen um den politischen Einfluss, in der damals wirtschaftlich und militärisch wichtigen Gegend bestätigt wurde. Um 1240 trat der pommersche Herzog Wartislaw III. in Erscheinung, und die Burg Klempenow geht vermutlich auf ihn zurück. Urkundlich zuerst erwähnt wurde Klempenow allerdings erst 1331 als landesherrliche Burg. Für den Bau der Niederungsburg wurden Kolonisatoren aus Westfalen, Flandern und Friesland geholt, die auch durch den Bau von Kirchen die Christianisierung und Kolonisation der dort einheimischen slawischen Stämme vorantreiben sollten. Viele slawische Besitzungen wurden von diesen Zuwanderern übernommen. Auf Grund ihrer Erfahrungen mit massiven Bauten in feuchten Niederungen waren sie für die Bauausführung prädestiniert, denn die Burg wurde auf dem Schwemmboden des Tollensetals errichtet. Die Ziegelsteine zum Bau gewann man aus so genannten Feldbrandöfen. Das für die Füllung der Ziegelstein-Mauerschalen benötigte Material in Form von Feldsteinen gab es seit den Eiszeiten vor Ort. Die Burg wurde immer wieder erweitert, teilweise zerstört und wieder aufgebaut. Die heute ältesten Bestandteile der Burg sind der Turm und die Wehrmauer, die aus der Mitte bis zum Ende des 13. Jahrhunderts nachgewiesen werden können. Um 1433 wurde die Anlage um einen Kornspeicher und ein Torhaus erweitert. Das dreigeschossige im Fachwerkstil errichtete Torhaus war mit ca. neun Meter Höhe eines der ersten

Detailangaben zum Buch - Burg in Mecklenburg-Vorpommern


EAN (ISBN-13): 9781158783786
ISBN (ISBN-10): 1158783787
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-10T20:22:31+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-03-02T06:58:31+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158783786

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78378-7, 978-1-158-78378-6


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