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Burg Im Kanton Waadt
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Burg Im Kanton Waadt - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158783450, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158783458

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=231mm, B=152mm, H=15mm, Gew.=54gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / History / Medieval], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Chillon, Schloss Ouchy, Schloss Grandson, Schweizerisches Spielmuseum, Château d'Aigle. Auszug: Das Schloss Chillon fünf Kilometer südöstlich von Montreux ist eine der schönsten Wasserburgen der Schweiz und berühmt für seine Lage auf einem Felsen am Ufer des Genfersees. Mit 300'000 Besuchern pro Jahr ist es das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz. Dank der reich gegliederten Bauform und der Lage am See vor einer imposanten Bergkulisse zählt das Monument seit dem 18. Jahrhundert zu den beliebtesten landschaftlichen Bildvorlagen in der Westschweiz. Die enge Durchgangsstelle bei der Burg zwischen dem See und steil aufragenden Bergen erleichterte die Kontrolle der Strasse von Lausanne zum Grossen St. Bernhard und über den Simplonpass. An dieser Stelle lag im Mittelalter eine wichtige und ertragreiche Zollstation. Der Felsen, den das Schloss Chillon vollständig einnimmt, war bereits in der Bronzezeit bewohnt. Die 1005 erstmals erwähnte Burg ist eine der älteren Wasserburgen. Die ältesten noch heute sichtbaren Bebauungen im inneren Burgbezirk einschließlich des Hauptturms stammen aus dem 11. Jahrhundert, als die Herren von Alinges als Dienstadlige dem Bistum Sitten diensten. Im 12. Jahrhundert ging das Schloss an die Savoyer über. Aus dieser Zeit stammt die landseitige Burgmauer (unter Thomas I. von Savoyen gebaut) und die noch heute sichtbare Bauform mit mehreren Innenhöfen. Einzelne Räume weisen eine hervorragende Bauausstattung auf, die teilweise noch aus der Zeit der Savoyer stammt. Auf der Landseite der Festung liess Peter II. von Savoyen bereits 1255 drei halbrunde Türme bauen, die im 14. und 15. Jahrhundert weiter ausgebaut wurden und zur besseren Verteidigung Schiessscharten und Gusslöcher erhielten. In die Mauern wurden Wehrgänge eingebaut. Diese ständigen Umbauten lohnten sich: Von hier konnte der Schiffsverkehr auf dem Genfer See und der bedeutende Landweg entlang des Sees zum St. Bernhard-Pass beherrscht und mit Zöllen belegt werden. Im turmartigen Wohntrakt, der Camera domini (Tour d'Alinges), sind Reste der Fresken von 1342 zu sehen. Die Burg Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Chillon, Schloss Ouchy, Schloss Grandson, Schweizerisches Spielmuseum, Château d'Aigle. Auszug: Das Schloss Chillon fünf Kilometer südöstlich von Montreux ist eine der schönsten Wasserburgen der Schweiz und berühmt für seine Lage auf einem Felsen am Ufer des Genfersees. Mit 300'000 Besuchern pro Jahr ist es das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz. Dank der reich gegliederten Bauform und der Lage am See vor einer imposanten Bergkulisse zählt das Monument seit dem 18. Jahrhundert zu den beliebtesten landschaftlichen Bildvorlagen in der Westschweiz. Die enge Durchgangsstelle bei der Burg zwischen dem See und steil aufragenden Bergen erleichterte die Kontrolle der Strasse von Lausanne zum Grossen St. Bernhard und über den Simplonpass. An dieser Stelle lag im Mittelalter eine wichtige und ertragreiche Zollstation. Der Felsen, den das Schloss Chillon vollständig einnimmt, war bereits in der Bronzezeit bewohnt. Die 1005 erstmals erwähnte Burg ist eine der älteren Wasserburgen. Die ältesten noch heute sichtbaren Bebauungen im inneren Burgbezirk einschließlich des Hauptturms stammen aus dem 11. Jahrhundert, als die Herren von Alinges als Dienstadlige dem Bistum Sitten diensten. Im 12. Jahrhundert ging das Schloss an die Savoyer über. Aus dieser Zeit stammt die landseitige Burgmauer (unter Thomas I. von Savoyen gebaut) und die noch heute sichtbare Bauform mit mehreren Innenhöfen. Einzelne Räume weisen eine hervorragende Bauausstattung auf, die teilweise noch aus der Zeit der Savoyer stammt. Auf der Landseite der Festung liess Peter II. von Savoyen bereits 1255 drei halbrunde Türme bauen, die im 14. und 15. Jahrhundert weiter ausgebaut wurden und zur besseren Verteidigung Schiessscharten und Gusslöcher erhielten. In die Mauern wurden Wehrgänge eingebaut. Diese ständigen Umbauten lohnten sich: Von hier konnte der Schiffsverkehr auf dem Genfer See und der bedeutende Landweg entlang des Sees zum St. Bernhard-Pass beherrscht und mit Zöllen belegt werden. Im turmartigen Wohntrakt, der Camera domini (Tour d'Alinges), sind Reste der Fresken von 1342 zu sehen. Die Burg

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Burg Im Kanton Waadt
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Burg Im Kanton Waadt - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158783458

Feb 2011, [ED: Taschenbuch, 228x154x1 mm], [PU: General Books], - 'Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Chillon, Schloss Ouchy, Schloss Grandson, Schweizerisches Spielmuseum, Château d'Aigle. Auszug: Das Schloss Chillon fünf Kilometer südöstlich von Montreux ist eine der schönsten Wasserburgen der Schweiz und berühmt für seine Lage auf einem Felsen am Ufer des Genfersees. Mit 300'000 Besuchern pro Jahr ist es das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz. Dank der reich gegliederten Bauform und der Lage am See vor einer imposanten Bergkulisse zählt das Monument seit dem 18. Jahrhundert zu den beliebtesten landschaftlichen Bildvorlagen in der Westschweiz. Die enge Durchgangsstelle bei der Burg zwischen dem See und steil aufragenden Bergen erleichterte die Kontrolle der Strasse von Lausanne zum Grossen St. Bernhard und über den Simplonpass. An dieser Stelle lag im Mittelalter eine wichtige und ertragreiche Zollstation. Der Felsen, den das Schloss Chillon vollständig einnimmt, war bereits in der Bronzezeit bewohnt. Die 1005 erstmals erwähnte Burg ist eine der älteren Wasserburgen. Die ältesten noch heute sichtbaren Bebauungen im inneren Burgbezirk einschließlich des Hauptturms stammen aus dem 11. Jahrhundert, als die Herren von Alinges als Dienstadlige dem Bistum Sitten diensten. Im 12. Jahrhundert ging das Schloss an die Savoyer über. Aus dieser Zeit stammt die landseitige Burgmauer (unter Thomas I. von Savoyen gebaut) und die noch heute sichtbare Bauform mit mehreren Innenhöfen. Einzelne Räume weisen eine hervorragende Bauausstattung auf, die teilweise noch aus der Zeit der Savoyer stammt. Auf der Landseite der Festung liess Peter II. von Savoyen bereits 1255 drei halbrunde Türme bauen, die im 14. und 15. Jahrhundert weiter ausgebaut wurden und zur besseren Verteidigung Schiessscharten und Gusslöcher erhielten. In die Mauern wurden Wehrgänge eingebaut. Diese ständigen Umbauten lohnten sich: Von hier konnte der Schiffsverkehr auf dem Genfer See und der bedeutende Landweg entlang des Sees zum St. Bernhard-Pass beherrscht und mit Zöllen belegt werden. Im turmartigen Wohntrakt, der Camera domini (Tour d'Alinges), sind Reste der Fresken von 1342 zu sehen. Die Burg', [SC: 0.00]

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Burg Im Kanton Waadt
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ISBN: 9781158783458

[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Chillon, Schloss Ouchy, Schloss Grandson, Schweizerisches Spielmuseum, Château d'Aigle. Auszug: Das Schloss Chillon fünf Kilometer südöstlich von Montreux ist eine der schönsten Wasserburgen der Schweiz und berühmt für seine Lage auf einem Felsen am Ufer des Genfersees. Mit 300'000 Besuchern pro Jahr ist es das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz. Dank der reich gegliederten Bauform und der Lage am See vor einer imposanten Bergkulisse zählt das Monument seit dem 18. Jahrhundert zu den beliebtesten landschaftlichen Bildvorlagen in der Westschweiz. Die enge Durchgangsstelle bei der Burg zwischen dem See und steil aufragenden Bergen erleichterte die Kontrolle der Strasse von Lausanne zum Grossen St. Bernhard und über den Simplonpass. An dieser Stelle lag im Mittelalter eine wichtige und ertragreiche Zollstation. Der Felsen, den das Schloss Chillon vollständig einnimmt, war bereits in der Bronzezeit bewohnt. Die 1005 erstmals erwähnte Burg ist eine der älteren Wasserburgen. Die ältesten noch heute sichtbaren Bebauungen im inneren Burgbezirk einschließlich des Hauptturms stammen aus dem 11. Jahrhundert, als die Herren von Alinges als Dienstadlige dem Bistum Sitten diensten. Im 12. Jahrhundert ging das Schloss an die Savoyer über. Aus dieser Zeit stammt die landseitige Burgmauer (unter Thomas I. von Savoyen gebaut) und die noch heute sichtbare Bauform mit mehreren Innenhöfen. Einzelne Räume weisen eine hervorragende Bauausstattung auf, die teilweise noch aus der Zeit der Savoyer stammt. Auf der Landseite der Festung liess Peter II. von Savoyen bereits 1255 drei halbrunde Türme bauen, die im 14. und 15. Jahrhundert weiter ausgebaut wurden und zur besseren Verteidigung Schiessscharten und Gusslöcher erhielten. In die Mauern wurden Wehrgänge eingebaut. Diese ständigen Umbauten lohnten sich: Von hier konnte der Schiffsverkehr auf dem Genfer See und der bedeutende Landweg entlang des Sees zum St. Bernhard-Pass beherrscht und mit Zöllen belegt werden. Im turmartigen Wohntrakt, der Camera domini (Tour d'Alinges), sind Reste der Fresken von 1342 zu sehen. Die Burg, [SC: 5.00]

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Burg Im Kanton Waadt
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Chillon, Schloss Ouchy, Schloss Grandson, Schweizerisches Spielmuseum, Château d'Aigle. Auszug: Das Schloss Chillon fünf Kilometer südöstlich von Montreux ist eine der schönsten Wasserburgen der Schweiz und berühmt für seine Lage auf einem Felsen am Ufer des Genfersees. Mit 300'000 Besuchern pro Jahr ist es das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz. Dank der reich gegliederten Bauform und der Lage am See vor einer imposanten Bergkulisse zählt das Monument seit dem 18. Jahrhundert zu den beliebtesten landschaftlichen Bildvorlagen in der Westschweiz. Die enge Durchgangsstelle bei der Burg zwischen dem See und steil aufragenden Bergen erleichterte die Kontrolle der Strasse von Lausanne zum Grossen St. Bernhard und über den Simplonpass. An dieser Stelle lag im Mittelalter eine wichtige und ertragreiche Zollstation. Der Felsen, den das Schloss Chillon vollständig einnimmt, war bereits in der Bronzezeit bewohnt. Die 1005 erstmals erwähnte Burg ist eine der älteren Wasserburgen. Die ältesten noch heute sichtbaren Bebauungen im inneren Burgbezirk einschließlich des Hauptturms stammen aus dem 11. Jahrhundert, als die Herren von Alinges als Dienstadlige dem Bistum Sitten diensten. Im 12. Jahrhundert ging das Schloss an die Savoyer über. Aus dieser Zeit stammt die landseitige Burgmauer (unter Thomas I. von Savoyen gebaut) und die noch heute sichtbare Bauform mit mehreren Innenhöfen. Einzelne Räume weisen eine hervorragende Bauausstattung auf, die teilweise noch aus der Zeit der Savoyer stammt. Auf der Landseite der Festung liess Peter II. von Savoyen bereits 1255 drei halbrunde Türme bauen, die im 14. und 15. Jahrhundert weiter ausgebaut wurden und zur besseren Verteidigung Schiessscharten und Gusslöcher erhielten. In die Mauern wurden Wehrgänge eingebaut. Diese ständigen Umbauten lohnten sich: Von hier konnte der Schiffsverkehr auf dem Genfer See und der bedeutende Landweg entlang des Sees zum St. Bernhard-Pass beherrscht und mit Zöllen belegt werden. Im turmartigen Wohntrakt, der Camera domini (Tour d'Alinges), sind Reste der Fresken von 1342 zu sehen. Die Burg , libri, Kartoniert

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Chillon, Schloss Ouchy, Schloss Grandson, Schweizerisches Spielmuseum, Château d'Aigle. Auszug: Das Schloss Chillon fünf Kilometer südöstlich von Montreux ist eine der schönsten Wasserburgen der Schweiz und berühmt für seine Lage auf einem Felsen am Ufer des Genfersees. Mit 300'000 Besuchern pro Jahr ist es das meistbesuchte historische Gebäude der Schweiz. Dank der reich gegliederten Bauform und der Lage am See vor einer imposanten Bergkulisse zählt das Monument seit dem 18. Jahrhundert zu den beliebtesten landschaftlichen Bildvorlagen in der Westschweiz. Die enge Durchgangsstelle bei der Burg zwischen dem See und steil aufragenden Bergen erleichterte die Kontrolle der Strasse von Lausanne zum Grossen St. Bernhard und über den Simplonpass. An dieser Stelle lag im Mittelalter eine wichtige und ertragreiche Zollstation. Der Felsen, den das Schloss Chillon vollständig einnimmt, war bereits in der Bronzezeit bewohnt. Die 1005 erstmals erwähnte Burg ist eine der älteren Wasserburgen. Die ältesten noch heute sichtbaren Bebauungen im inneren Burgbezirk einschließlich des Hauptturms stammen aus dem 11. Jahrhundert, als die Herren von Alinges als Dienstadlige dem Bistum Sitten diensten. Im 12. Jahrhundert ging das Schloss an die Savoyer über. Aus dieser Zeit stammt die landseitige Burgmauer (unter Thomas I. von Savoyen gebaut) und die noch heute sichtbare Bauform mit mehreren Innenhöfen. Einzelne Räume weisen eine hervorragende Bauausstattung auf, die teilweise noch aus der Zeit der Savoyer stammt. Auf der Landseite der Festung liess Peter II. von Savoyen bereits 1255 drei halbrunde Türme bauen, die im 14. und 15. Jahrhundert weiter ausgebaut wurden und zur besseren Verteidigung Schiessscharten und Gusslöcher erhielten. In die Mauern wurden Wehrgänge eingebaut. Diese ständigen Umbauten lohnten sich: Von hier konnte der Schiffsverkehr auf dem Genfer See und der bedeutende Landweg entlang des Sees zum St. Bernhard-Pass beherrscht und mit Zöllen belegt werden. Im turmartigen Wohntrakt, der Camera domini (Tour d'Alinges), sind Reste der Fresken von 1342 zu sehen. Die Burg

Detailangaben zum Buch - Burg Im Kanton Waadt


EAN (ISBN-13): 9781158783458
ISBN (ISBN-10): 1158783450
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2007-05-31T17:42:25+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-10T12:37:26+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158783458

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-78345-0, 978-1-158-78345-8


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