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Bosau
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Bosau - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158779488, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158779482

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25550 - TB/Geschichte/Mittelalter], [SW: - History / Medieval], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Petrikirche zu Bosau, Braak, Katzburg, Klenzauer See, Bischofswarder, Quisdorf, Rastlebener See, Hassendorf. Auszug: Die St. Petrikirche zu Bosau am Südende des Großen Plöner Sees ist eine in den Ursprüngen romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert, die von Bischof Vicelin gegründet wurde. Bosau war vorübergehend von 1150 bis 1156 Sitz des Bistums Oldenburg unter den Bischöfen Vicelin und Gerold. Insofern ist die Petrikirche eine ehemalige Bischofskirche und wird daher auch als kleinster Dom der Welt bezeichnet. Der Chronist und Priester Helmold von Bosau schrieb hier von 1167 bis 1172 seine Chronica Slavorum. Die Bosauer Petrikirche ist seit über 40 Jahren der zentrale Aufführungsort der Bosauer Sommerkonzerte (siehe den Artikel Bosau). Siehe den Hauptartikel Bistum Oldenburg in Holstein Das Bistum Oldenburg in Holstein wurde vom Hamburger Erzbischof Adaldag im Auftrag von Kaiser Otto I. im Jahre 972 zum Zwecke der Slawenmissionierung und Kolonisierung der wendischen Gebiete gegründet. Das Gebiet des Bistums reichte zunächst von der dänischen Grenze an der Kieler Bucht bis an die Grenze des Bistums Havelberg im Süden, wurde aber im 11. Jahrhundert auf das eigentliche Wagrien (Ostholstein) beschränkt. Der Gründung des Bistums folgte nach einigen friedvollen Jahren eine lange Periode slawischer Aufstände und kriegerischer Auseinandersetzungen. 983 ging die Kirche in Oldenburg in Flammen auf. Zum heftigsten Wagrieraufstand kam es nach zwischenzeitlich ruhigeren Phasen im Jahre 1066 unter der Führung des Stammes der Liutizen, die alles Christliche im Lande vernichteten. Bischof Ezzo entkam zwar dem Gemetzel, das Bistum der Wagrier verschwand jedoch über 80 Jahre aus der Geschichte. Die Bosauer Halbinsel im Großen Plöner See war ursprünglich eine Insel und wohl auch in vorchristlicher Zeit bereits der Ort einer wendischen Kultstätte. Der Name Bosau ist vom slawischen Siedlungsnamen Bozowe "unter den Buchen" abgeleitet. Einer der ersten Bischöfe von Oldenburg (Holstein) hatte an dieser Stelle schon im 10. Jahrhundert einen geschützten Wirtschaftshof angelegt, der aber nicht ge Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Petrikirche zu Bosau, Braak, Katzburg, Klenzauer See, Bischofswarder, Quisdorf, Rastlebener See, Hassendorf. Auszug: Die St. Petrikirche zu Bosau am Südende des Großen Plöner Sees ist eine in den Ursprüngen romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert, die von Bischof Vicelin gegründet wurde. Bosau war vorübergehend von 1150 bis 1156 Sitz des Bistums Oldenburg unter den Bischöfen Vicelin und Gerold. Insofern ist die Petrikirche eine ehemalige Bischofskirche und wird daher auch als kleinster Dom der Welt bezeichnet. Der Chronist und Priester Helmold von Bosau schrieb hier von 1167 bis 1172 seine Chronica Slavorum. Die Bosauer Petrikirche ist seit über 40 Jahren der zentrale Aufführungsort der Bosauer Sommerkonzerte (siehe den Artikel Bosau). Siehe den Hauptartikel Bistum Oldenburg in Holstein Das Bistum Oldenburg in Holstein wurde vom Hamburger Erzbischof Adaldag im Auftrag von Kaiser Otto I. im Jahre 972 zum Zwecke der Slawenmissionierung und Kolonisierung der wendischen Gebiete gegründet. Das Gebiet des Bistums reichte zunächst von der dänischen Grenze an der Kieler Bucht bis an die Grenze des Bistums Havelberg im Süden, wurde aber im 11. Jahrhundert auf das eigentliche Wagrien (Ostholstein) beschränkt. Der Gründung des Bistums folgte nach einigen friedvollen Jahren eine lange Periode slawischer Aufstände und kriegerischer Auseinandersetzungen. 983 ging die Kirche in Oldenburg in Flammen auf. Zum heftigsten Wagrieraufstand kam es nach zwischenzeitlich ruhigeren Phasen im Jahre 1066 unter der Führung des Stammes der Liutizen, die alles Christliche im Lande vernichteten. Bischof Ezzo entkam zwar dem Gemetzel, das Bistum der Wagrier verschwand jedoch über 80 Jahre aus der Geschichte. Die Bosauer Halbinsel im Großen Plöner See war ursprünglich eine Insel und wohl auch in vorchristlicher Zeit bereits der Ort einer wendischen Kultstätte. Der Name Bosau ist vom slawischen Siedlungsnamen Bozowe "unter den Buchen" abgeleitet. Einer der ersten Bischöfe von Oldenburg (Holstein) hatte an dieser Stelle schon im 10. Jahrhundert einen geschützten Wirtschaftshof angelegt, der aber nicht ge

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Bosau - Taschenbuch

ISBN: 9781158779482

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Petrikirche zu Bosau, Braak, Katzburg, Klenzauer See, Bischofswarder, Quisdorf, Rastlebener See, Hassendorf. Auszug: Die St. Petrikirche zu Bosau am Südende des Großen Plöner Sees ist eine in den Ursprüngen romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert, die von Bischof Vicelin gegründet wurde. Bosau war vorübergehend von 1150 bis 1156 Sitz des Bistums Oldenburg unter den Bischöfen Vicelin und Gerold. Insofern ist die Petrikirche eine ehemalige Bischofskirche und wird daher auch als kleinster Dom der Welt bezeichnet. Der Chronist und Priester Helmold von Bosau schrieb hier von 1167 bis 1172 seine Chronica Slavorum. Die Bosauer Petrikirche ist seit über 40 Jahren der zentrale Aufführungsort der Bosauer Sommerkonzerte (siehe den Artikel Bosau). Siehe den Hauptartikel Bistum Oldenburg in Holstein Das Bistum Oldenburg in Holstein wurde vom Hamburger Erzbischof Adaldag im Auftrag von Kaiser Otto I. im Jahre 972 zum Zwecke der Slawenmissionierung und Kolonisierung der wendischen Gebiete gegründet. Das Gebiet des Bistums reichte zunächst von der dänischen Grenze an der Kieler Bucht bis an die Grenze des Bistums Havelberg im Süden, wurde aber im 11. Jahrhundert auf das eigentliche Wagrien (Ostholstein) beschränkt. Der Gründung des Bistums folgte nach einigen friedvollen Jahren eine lange Periode slawischer Aufstände und kriegerischer Auseinandersetzungen. 983 ging die Kirche in Oldenburg in Flammen auf. Zum heftigsten Wagrieraufstand kam es nach zwischenzeitlich ruhigeren Phasen im Jahre 1066 unter der Führung des Stammes der Liutizen, die alles Christliche im Lande vernichteten. Bischof Ezzo entkam zwar dem Gemetzel, das Bistum der Wagrier verschwand jedoch über 80 Jahre aus der Geschichte. Die Bosauer Halbinsel im Großen Plöner See war ursprünglich eine Insel und wohl auch in vorchristlicher Zeit bereits der Ort einer wendischen Kultstätte. Der Name Bosau ist vom slawischen Siedlungsnamen Bozowe "unter den Buchen" abgeleitet. Einer der ersten Bischöfe von Oldenburg (Holstein) hatte an dieser Stelle schon im 10. Jahrhundert einen geschützten Wirtschaftshof angelegt, der aber nicht ge Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 9781158779482

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Petrikirche zu Bosau, Braak, Katzburg, Klenzauer See, Bischofswarder, Quisdorf, Rastlebener See, Hassendorf. Auszug: Die St. Petrikirche zu Bosau am Südende des Großen Plöner Sees ist eine in den Ursprüngen romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert, die von Bischof Vicelin gegründet wurde. Bosau war vorübergehend von 1150 bis 1156 Sitz des Bistums Oldenburg unter den Bischöfen Vicelin und Gerold. Insofern ist die Petrikirche eine ehemalige Bischofskirche und wird daher auch als kleinster Dom der Welt bezeichnet. Der Chronist und Priester Helmold von Bosau schrieb hier von 1167 bis 1172 seine Chronica Slavorum. Die Bosauer Petrikirche ist seit über 40 Jahren der zentrale Aufführungsort der Bosauer Sommerkonzerte (siehe den Artikel Bosau). Siehe den Hauptartikel Bistum Oldenburg in Holstein Das Bistum Oldenburg in Holstein wurde vom Hamburger Erzbischof Adaldag im Auftrag von Kaiser Otto I. im Jahre 972 zum Zwecke der Slawenmissionierung und Kolonisierung der wendischen Gebiete gegründet. Das Gebiet des Bistums reichte zunächst von der dänischen Grenze an der Kieler Bucht bis an die Grenze des Bistums Havelberg im Süden, wurde aber im 11. Jahrhundert auf das eigentliche Wagrien (Ostholstein) beschränkt. Der Gründung des Bistums folgte nach einigen friedvollen Jahren eine lange Periode slawischer Aufstände und kriegerischer Auseinandersetzungen. 983 ging die Kirche in Oldenburg in Flammen auf. Zum heftigsten Wagrieraufstand kam es nach zwischenzeitlich ruhigeren Phasen im Jahre 1066 unter der Führung des Stammes der Liutizen, die alles Christliche im Lande vernichteten. Bischof Ezzo entkam zwar dem Gemetzel, das Bistum der Wagrier verschwand jedoch über 80 Jahre aus der Geschichte. Die Bosauer Halbinsel im Großen Plöner See war ursprünglich eine Insel und wohl auch in vorchristlicher Zeit bereits der Ort einer wendischen Kultstätte. Der Name Bosau ist vom slawischen Siedlungsnamen Bozowe "unter den Buchen" abgeleitet. Einer der ersten Bischöfe von Oldenburg (Holstein) hatte an dieser Stelle schon im 10. Jahrhundert einen geschützten Wirtschaftshof angelegt, der aber nicht ge Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bosau (Petrikirche zu Bosau, Braak, Katzburg, Klenzauer See, Bischofswarder, Quisdorf, Rastlebener See, Hassendorf)
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ISBN: 1158779488

ID: 1158779488

EAN: 9781158779482, ISBN: 1158779488 [SW:Mittelalter ; Geschichte ; Geschichte/Mittelalter ; Medieval], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Bosau

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Petrikirche zu Bosau, Braak, Katzburg, Klenzauer See, Bischofswarder, Quisdorf, Rastlebener See, Hassendorf. Auszug: Die St. Petrikirche zu Bosau am Südende des Großen Plöner Sees ist eine in den Ursprüngen romanische Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert, die von Bischof Vicelin gegründet wurde. Bosau war vorübergehend von 1150 bis 1156 Sitz des Bistums Oldenburg unter den Bischöfen Vicelin und Gerold. Insofern ist die Petrikirche eine ehemalige Bischofskirche und wird daher auch als kleinster Dom der Welt bezeichnet. Der Chronist und Priester Helmold von Bosau schrieb hier von 1167 bis 1172 seine Chronica Slavorum. Die Bosauer Petrikirche ist seit über 40 Jahren der zentrale Aufführungsort der Bosauer Sommerkonzerte (siehe den Artikel Bosau). Siehe den Hauptartikel Bistum Oldenburg in Holstein Das Bistum Oldenburg in Holstein wurde vom Hamburger Erzbischof Adaldag im Auftrag von Kaiser Otto I. im Jahre 972 zum Zwecke der Slawenmissionierung und Kolonisierung der wendischen Gebiete gegründet. Das Gebiet des Bistums reichte zunächst von der dänischen Grenze an der Kieler Bucht bis an die Grenze des Bistums Havelberg im Süden, wurde aber im 11. Jahrhundert auf das eigentliche Wagrien (Ostholstein) beschränkt. Der Gründung des Bistums folgte nach einigen friedvollen Jahren eine lange Periode slawischer Aufstände und kriegerischer Auseinandersetzungen. 983 ging die Kirche in Oldenburg in Flammen auf. Zum heftigsten Wagrieraufstand kam es nach zwischenzeitlich ruhigeren Phasen im Jahre 1066 unter der Führung des Stammes der Liutizen, die alles Christliche im Lande vernichteten. Bischof Ezzo entkam zwar dem Gemetzel, das Bistum der Wagrier verschwand jedoch über 80 Jahre aus der Geschichte. Die Bosauer Halbinsel im Großen Plöner See war ursprünglich eine Insel und wohl auch in vorchristlicher Zeit bereits der Ort einer wendischen Kultstätte. Der Name Bosau ist vom slawischen Siedlungsnamen Bozowe "unter den Buchen" abgeleitet. Einer der ersten Bischöfe von Oldenburg (Holstein) hatte an dieser Stelle schon im 10. Jahrhundert einen geschützten Wirtschaftshof angelegt, der aber nicht ge

Detailangaben zum Buch - Bosau


EAN (ISBN-13): 9781158779482
ISBN (ISBN-10): 1158779488
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-13T17:18:46+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-21T11:43:52+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158779482

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-77948-8, 978-1-158-77948-2


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