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Bolivianische Partei
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Bolivianische Partei - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158779151, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158779154

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27870 - TB/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige], [SW: - Business & Economics / Real Estate], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Movimiento al Socialismo, Movimiento Nacionalista Revolucionario, Movimiento de Izquierda Revolucionaria, Partido Comunista Boliviano, Poder Democrático Social, Movimiento Bolivia Libre. Auszug: Movimiento al Socialismo (MAS; más bedeutet auf Spanisch "mehr") ist der Name einer linksgerichteten Sammelbewegung in Bolivien, die von Evo Morales angeführt wird. Sie stellt mit Evo Morales seit Ende 2005 den Präsidenten von Bolivien. Die MAS wurde 1997 aus der Vereinigung der ASP (Asamblea por la Soberania de los Pueblos) mit unterschiedlichen volksnahen politischen Parteien und anderen gesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und Nachbarschaftsorganisationen geboren. Bei der ersten Wahl 1997 nach der Gründung erhielt die MAS 3,9 Prozent der Stimmen. Starke, auch internationale Beachtung fand die MAS anlässlich der bolivianischen Parlamentswahlen 2002. Sie erhielt 20,94 % der Stimmen und wurde zweitstärkste Fraktion im Parlament. Damals schon unter Führung von Evo Morales hätte sie theoretisch durch Koalition den Präsidenten stellen können, was das Ergebnis besonders interessant machte. Wegen inhaltlicher Differenzen kam eine Koalition aber nicht in Betracht. Durch die MAS vertretene Forderungen im Wahljahr 2002 waren eine Einstellung insbesondere der US-gestützten Drogenbekämpfung und eine Erschließung legaler Märkte für das Produkt Kokablatt. An eine Legalisierung des Kokain und seiner Produktion war nicht gedacht. Weiteres Thema im Wahlkampf war der große Unmut über die dem Neoliberalismus zugeschriebenen Veränderungen im Land wie die Privatisierung der Staats- und Kommunalbetriebe. Soziale Maßnahmen wie Bildung und Gesundheitsfürsorge sollten drastisch erhöht werden. Das Regierungsprogramm der MAS unterscheidet sich wesentlich von dem Parteiprogramm der ASP. Dieses bleibt aber als Leitfaden für weitere Entwicklungen erhalten. Nach einer äußerst unruhigen, auch blutigen Übergangszeit, in der bis auf die Abhaltung eines Referendums keine ersichtlichen Fortschritte gemacht werden konnten, zog die MAS 2005 wieder in den Wahlkampf. Hatte sich zwischenzeitlich das Parteienspektrum stark fragmentiert, so war zum Wahltermin hin eine starke politische Lagerbi Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Movimiento al Socialismo, Movimiento Nacionalista Revolucionario, Movimiento de Izquierda Revolucionaria, Partido Comunista Boliviano, Poder Democrático Social, Movimiento Bolivia Libre. Auszug: Movimiento al Socialismo (MAS; más bedeutet auf Spanisch "mehr") ist der Name einer linksgerichteten Sammelbewegung in Bolivien, die von Evo Morales angeführt wird. Sie stellt mit Evo Morales seit Ende 2005 den Präsidenten von Bolivien. Die MAS wurde 1997 aus der Vereinigung der ASP (Asamblea por la Soberania de los Pueblos) mit unterschiedlichen volksnahen politischen Parteien und anderen gesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und Nachbarschaftsorganisationen geboren. Bei der ersten Wahl 1997 nach der Gründung erhielt die MAS 3,9 Prozent der Stimmen. Starke, auch internationale Beachtung fand die MAS anlässlich der bolivianischen Parlamentswahlen 2002. Sie erhielt 20,94 % der Stimmen und wurde zweitstärkste Fraktion im Parlament. Damals schon unter Führung von Evo Morales hätte sie theoretisch durch Koalition den Präsidenten stellen können, was das Ergebnis besonders interessant machte. Wegen inhaltlicher Differenzen kam eine Koalition aber nicht in Betracht. Durch die MAS vertretene Forderungen im Wahljahr 2002 waren eine Einstellung insbesondere der US-gestützten Drogenbekämpfung und eine Erschließung legaler Märkte für das Produkt Kokablatt. An eine Legalisierung des Kokain und seiner Produktion war nicht gedacht. Weiteres Thema im Wahlkampf war der große Unmut über die dem Neoliberalismus zugeschriebenen Veränderungen im Land wie die Privatisierung der Staats- und Kommunalbetriebe. Soziale Maßnahmen wie Bildung und Gesundheitsfürsorge sollten drastisch erhöht werden. Das Regierungsprogramm der MAS unterscheidet sich wesentlich von dem Parteiprogramm der ASP. Dieses bleibt aber als Leitfaden für weitere Entwicklungen erhalten. Nach einer äußerst unruhigen, auch blutigen Übergangszeit, in der bis auf die Abhaltung eines Referendums keine ersichtlichen Fortschritte gemacht werden konnten, zog die MAS 2005 wieder in den Wahlkampf. Hatte sich zwischenzeitlich das Parteienspektrum stark fragmentiert, so war zum Wahltermin hin eine starke politische Lagerbi

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2005, ISBN: 9781158779154

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Movimiento al Socialismo, Movimiento Nacionalista Revolucionario, Movimiento de Izquierda Revolucionaria, Partido Comunista Boliviano, Poder Democrático Social, Movimiento Bolivia Libre. Auszug: Movimiento al Socialismo (MAS; más bedeutet auf Spanisch "mehr") ist der Name einer linksgerichteten Sammelbewegung in Bolivien, die von Evo Morales angeführt wird. Sie stellt mit Evo Morales seit Ende 2005 den Präsidenten von Bolivien. Die MAS wurde 1997 aus der Vereinigung der ASP (Asamblea por la Soberania de los Pueblos) mit unterschiedlichen volksnahen politischen Parteien und anderen gesellschaftlichen Organisationen, Gewerkschaften und Nachbarschaftsorganisationen geboren. Bei der ersten Wahl 1997 nach der Gründung erhielt die MAS 3,9 Prozent der Stimmen. Starke, auch internationale Beachtung fand die MAS anlässlich der bolivianischen Parlamentswahlen 2002. Sie erhielt 20,94 % der Stimmen und wurde zweitstärkste Fraktion im Parlament. Damals schon unter Führung von Evo Morales hätte sie theoretisch durch Koalition den Präsidenten stellen können, was das Ergebnis besonders interessant machte. Wegen inhaltlicher Differenzen kam eine Koalition aber nicht in Betracht. Durch die MAS vertretene Forderungen im Wahljahr 2002 waren eine Einstellung insbesondere der US-gestützten Drogenbekämpfung und eine Erschließung legaler Märkte für das Produkt Kokablatt. An eine Legalisierung des Kokain und seiner Produktion war nicht gedacht. Weiteres Thema im Wahlkampf war der große Unmut über die dem Neoliberalismus zugeschriebenen Veränderungen im Land wie die Privatisierung der Staats- und Kommunalbetriebe. Soziale Maßnahmen wie Bildung und Gesundheitsfürsorge sollten drastisch erhöht werden. Das Regierungsprogramm der MAS unterscheidet sich wesentlich von dem Parteiprogramm der ASP. Dieses bleibt aber als Leitfaden für weitere Entwicklungen erhalten. Nach einer äußerst unruhigen, auch blutigen Übergangszeit, in der bis auf die Abhaltung eines Referendums keine ersichtlichen Fortschritte gemacht werden konnten, zog die MAS 2005 wieder in den Wahlkampf. Hatte sich zwischenzeitlich das Parteienspektrum stark fragmentiert, so war zum Wahltermin hin eine starke politische Lagerbi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Bolivianische Partei


EAN (ISBN-13): 9781158779154
ISBN (ISBN-10): 1158779151
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-17T15:39:14+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-20T20:21:42+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158779154

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-77915-1, 978-1-158-77915-4


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