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Bauwerk in Mazedonien
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Bauwerk in Mazedonien - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158771363, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158771363

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 26830 - TB/Maschinenbau/Fertigungstechnik], [SW: - Technology & Engineering / Civil / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kicevo Kloster, Kloster Sveti Jovan Bigorski, Sveti Naum, Kirche St. Pantaleon, Millenniumskreuz Skopje, Verkündigung des Herrn, Kloster LeSok, Kliment-von-Ohrid-Kirche, Rundfunksender Ovce Pole. Auszug: Das Kicevo Kloster (¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿) ist der "Heiligen jungfräulichen Gottesgebärerin", der Heiligen Jungfrau Maria geweiht. (bulg/mak: ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿). Es ist eines der bedeutendsten Klosteranlagen auf dem Territorium der heutigen Republik Mazedonien. Es befindet sich auf dem Berg Tzotzan (920 m über dem Wasserspiegel) in 10 km Entfernung von der Stadt Kicevo. Ikone des bulgarischen Zaren Boris I. im Kloster, der Name wurde wegretuschiertDas Kloster wurde vor der Mitte des 16 Jahrhundert gebaut. In den 70er Jahren des 16 Jahrhundert wurde auf dem Gelände der heutigen Kirche, eine aus Steinkirche errichtet. Im Jahre 1843 wurde das Kloster von Albanern aus Debar in Brand gesetzt, wobei die Kirche stehen blieb. Die Kirche wurde auf Geheiß von Hegumen Hadschi Teodosius abgerissen, um eine neue Kirche und weitere Klosteranlagen zu bauen. Ihm zufolge wurden viele der Altbulgarischen Bücher, die sich in der Klosteranlage befanden, auf Befehl des Metropoliten Meletij von Debar 1848 verbrannt. Die Ikonen in der heutigen Kirche wurden im Zeitraum von 1848 bis 1880 gemalt, wobei ein großer Teil von ihnen vom berühmten Ikongraphen Ditscho Zograf stammt. Im Jahre 1873 wurde "Kozma von Debar", ein Neffe des vorherigen Hegumen Hadzhi Teodosius und zukünftigen Metropoliten von Debar, zum neuen Hegumen des Klosters gewählt. Im darauf folgenden Jahr wurde er allerdings auf den Athos berufen und Metropolit Antim von Debar plünderte das Kloster und vernichtete dabei dessen Archiv. Erst im Jahre 1881 wurde das Kloster in die Jurisdiktion des Bulgarischen Exarchats überführt. Im 19. Jahrhundert betrieb das Kloster eine funktionierende Klosterschule zur Ausbildung von Priestern. Einer der Schüler war der Aufklärer und Schriftsteller der Bulgarischen Wiedergeburt, Kiril Pejtschinowitsch. In der Zeit von 1884 bis 1911 war Sofronij von Pretschista Hegumen des Klosters. Im Jahre 1888 wurde eine neue modernere Schule im Kloster gebaut, die durch das Bulgarische Exarchat finanzier Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kicevo Kloster, Kloster Sveti Jovan Bigorski, Sveti Naum, Kirche St. Pantaleon, Millenniumskreuz Skopje, Verkündigung des Herrn, Kloster LeSok, Kliment-von-Ohrid-Kirche, Rundfunksender Ovce Pole. Auszug: Das Kicevo Kloster (¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿) ist der "Heiligen jungfräulichen Gottesgebärerin", der Heiligen Jungfrau Maria geweiht. (bulg/mak: ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿). Es ist eines der bedeutendsten Klosteranlagen auf dem Territorium der heutigen Republik Mazedonien. Es befindet sich auf dem Berg Tzotzan (920 m über dem Wasserspiegel) in 10 km Entfernung von der Stadt Kicevo. Ikone des bulgarischen Zaren Boris I. im Kloster, der Name wurde wegretuschiertDas Kloster wurde vor der Mitte des 16 Jahrhundert gebaut. In den 70er Jahren des 16 Jahrhundert wurde auf dem Gelände der heutigen Kirche, eine aus Steinkirche errichtet. Im Jahre 1843 wurde das Kloster von Albanern aus Debar in Brand gesetzt, wobei die Kirche stehen blieb. Die Kirche wurde auf Geheiß von Hegumen Hadschi Teodosius abgerissen, um eine neue Kirche und weitere Klosteranlagen zu bauen. Ihm zufolge wurden viele der Altbulgarischen Bücher, die sich in der Klosteranlage befanden, auf Befehl des Metropoliten Meletij von Debar 1848 verbrannt. Die Ikonen in der heutigen Kirche wurden im Zeitraum von 1848 bis 1880 gemalt, wobei ein großer Teil von ihnen vom berühmten Ikongraphen Ditscho Zograf stammt. Im Jahre 1873 wurde "Kozma von Debar", ein Neffe des vorherigen Hegumen Hadzhi Teodosius und zukünftigen Metropoliten von Debar, zum neuen Hegumen des Klosters gewählt. Im darauf folgenden Jahr wurde er allerdings auf den Athos berufen und Metropolit Antim von Debar plünderte das Kloster und vernichtete dabei dessen Archiv. Erst im Jahre 1881 wurde das Kloster in die Jurisdiktion des Bulgarischen Exarchats überführt. Im 19. Jahrhundert betrieb das Kloster eine funktionierende Klosterschule zur Ausbildung von Priestern. Einer der Schüler war der Aufklärer und Schriftsteller der Bulgarischen Wiedergeburt, Kiril Pejtschinowitsch. In der Zeit von 1884 bis 1911 war Sofronij von Pretschista Hegumen des Klosters. Im Jahre 1888 wurde eine neue modernere Schule im Kloster gebaut, die durch das Bulgarische Exarchat finanzier

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Bauwerk in Mazedonien - Taschenbuch

1843, ISBN: 9781158771363

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kicevo Kloster, Kloster Sveti Jovan Bigorski, Sveti Naum, Kirche St. Pantaleon, Millenniumskreuz Skopje, Verkündigung des Herrn, Kloster LeSok, Kliment-von-Ohrid-Kirche, Rundfunksender Ovce Pole. Auszug: Das Kicevo Kloster (¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿) ist der "Heiligen jungfräulichen Gottesgebärerin", der Heiligen Jungfrau Maria geweiht. (bulg/mak: ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿). Es ist eines der bedeutendsten Klosteranlagen auf dem Territorium der heutigen Republik Mazedonien. Es befindet sich auf dem Berg Tzotzan (920 m über dem Wasserspiegel) in 10 km Entfernung von der Stadt Kicevo. Ikone des bulgarischen Zaren Boris I. im Kloster, der Name wurde wegretuschiertDas Kloster wurde vor der Mitte des 16 Jahrhundert gebaut. In den 70er Jahren des 16 Jahrhundert wurde auf dem Gelände der heutigen Kirche, eine aus Steinkirche errichtet. Im Jahre 1843 wurde das Kloster von Albanern aus Debar in Brand gesetzt, wobei die Kirche stehen blieb. Die Kirche wurde auf Geheiß von Hegumen Hadschi Teodosius abgerissen, um eine neue Kirche und weitere Klosteranlagen zu bauen. Ihm zufolge wurden viele der Altbulgarischen Bücher, die sich in der Klosteranlage befanden, auf Befehl des Metropoliten Meletij von Debar 1848 verbrannt. Die Ikonen in der heutigen Kirche wurden im Zeitraum von 1848 bis 1880 gemalt, wobei ein großer Teil von ihnen vom berühmten Ikongraphen Ditscho Zograf stammt. Im Jahre 1873 wurde "Kozma von Debar", ein Neffe des vorherigen Hegumen Hadzhi Teodosius und zukünftigen Metropoliten von Debar, zum neuen Hegumen des Klosters gewählt. Im darauf folgenden Jahr wurde er allerdings auf den Athos berufen und Metropolit Antim von Debar plünderte das Kloster und vernichtete dabei dessen Archiv. Erst im Jahre 1881 wurde das Kloster in die Jurisdiktion des Bulgarischen Exarchats überführt. Im 19. Jahrhundert betrieb das Kloster eine funktionierende Klosterschule zur Ausbildung von Priestern. Einer der Schüler war der Aufklärer und Schriftsteller der Bulgarischen Wiedergeburt, Kiril Pejtschinowitsch. In der Zeit von 1884 bis 1911 war Sofronij von Pretschista Hegumen des Klosters. Im Jahre 1888 wurde eine neue modernere Schule im Kloster gebaut, die durch das Bulgarische Exarchat finanzier Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kicevo Kloster, Kloster Sveti Jovan Bigorski, Sveti Naum, Kirche St. Pantaleon, Millenniumskreuz Skopje, Verkündigung des Herrn, Kloster LeSok, Kliment-von-Ohrid-Kirche, Rundfunksender Ovce Pole. Auszug: Das Kicevo Kloster (¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿) ist der "Heiligen jungfräulichen Gottesgebärerin", der Heiligen Jungfrau Maria geweiht. (bulg/mak: ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿). Es ist eines der bedeutendsten Klosteranlagen auf dem Territorium der heutigen Republik Mazedonien. Es befindet sich auf dem Berg Tzotzan (920 m über dem Wasserspiegel) in 10 km Entfernung von der Stadt Kicevo. Ikone des bulgarischen Zaren Boris I. im Kloster, der Name wurde wegretuschiertDas Kloster wurde vor der Mitte des 16 Jahrhundert gebaut. In den 70er Jahren des 16 Jahrhundert wurde auf dem Gelände der heutigen Kirche, eine aus Steinkirche errichtet. Im Jahre 1843 wurde das Kloster von Albanern aus Debar in Brand gesetzt, wobei die Kirche stehen blieb. Die Kirche wurde auf Geheiß von Hegumen Hadschi Teodosius abgerissen, um eine neue Kirche und weitere Klosteranlagen zu bauen. Ihm zufolge wurden viele der Altbulgarischen Bücher, die sich in der Klosteranlage befanden, auf Befehl des Metropoliten Meletij von Debar 1848 verbrannt. Die Ikonen in der heutigen Kirche wurden im Zeitraum von 1848 bis 1880 gemalt, wobei ein großer Teil von ihnen vom berühmten Ikongraphen Ditscho Zograf stammt. Im Jahre 1873 wurde "Kozma von Debar", ein Neffe des vorherigen Hegumen Hadzhi Teodosius und zukünftigen Metropoliten von Debar, zum neuen Hegumen des Klosters gewählt. Im darauf folgenden Jahr wurde er allerdings auf den Athos berufen und Metropolit Antim von Debar plünderte das Kloster und vernichtete dabei dessen Archiv. Erst im Jahre 1881 wurde das Kloster in die Jurisdiktion des Bulgarischen Exarchats überführt. Im 19. Jahrhundert betrieb das Kloster eine funktionierende Klosterschule zur Ausbildung von Priestern. Einer der Schüler war der Aufklärer und Schriftsteller der Bulgarischen Wiedergeburt, Kiril Pejtschinowitsch. In der Zeit von 1884 bis 1911 war Sofronij von Pretschista Hegumen des Klosters. Im Jahre 1888 wurde eine neue modernere Schule im Kloster gebaut, die durch das Bulgarische Exarchat finanzier Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1843, ISBN: 9781158771363

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kicevo Kloster, Kloster Sveti Jovan Bigorski, Sveti Naum, Kirche St. Pantaleon, Millenniumskreuz Skopje, Verkündigung des Herrn, Kloster LeSok, Kliment-von-Ohrid-Kirche, Rundfunksender Ovce Pole. Auszug: Das Kicevo Kloster (¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿) ist der "Heiligen jungfräulichen Gottesgebärerin", der Heiligen Jungfrau Maria geweiht. (bulg/mak: ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿). Es ist eines der bedeutendsten Klosteranlagen auf dem Territorium der heutigen Republik Mazedonien. Es befindet sich auf dem Berg Tzotzan (920 m über dem Wasserspiegel) in 10 km Entfernung von der Stadt Kicevo. Ikone des bulgarischen Zaren Boris I. im Kloster, der Name wurde wegretuschiertDas Kloster wurde vor der Mitte des 16 Jahrhundert gebaut. In den 70er Jahren des 16 Jahrhundert wurde auf dem Gelände der heutigen Kirche, eine aus Steinkirche errichtet. Im Jahre 1843 wurde das Kloster von Albanern aus Debar in Brand gesetzt, wobei die Kirche stehen blieb. Die Kirche wurde auf Geheiß von Hegumen Hadschi Teodosius abgerissen, um eine neue Kirche und weitere Klosteranlagen zu bauen. Ihm zufolge wurden viele der Altbulgarischen Bücher, die sich in der Klosteranlage befanden, auf Befehl des Metropoliten Meletij von Debar 1848 verbrannt. Die Ikonen in der heutigen Kirche wurden im Zeitraum von 1848 bis 1880 gemalt, wobei ein großer Teil von ihnen vom berühmten Ikongraphen Ditscho Zograf stammt. Im Jahre 1873 wurde "Kozma von Debar", ein Neffe des vorherigen Hegumen Hadzhi Teodosius und zukünftigen Metropoliten von Debar, zum neuen Hegumen des Klosters gewählt. Im darauf folgenden Jahr wurde er allerdings auf den Athos berufen und Metropolit Antim von Debar plünderte das Kloster und vernichtete dabei dessen Archiv. Erst im Jahre 1881 wurde das Kloster in die Jurisdiktion des Bulgarischen Exarchats überführt. Im 19. Jahrhundert betrieb das Kloster eine funktionierende Klosterschule zur Ausbildung von Priestern. Einer der Schüler war der Aufklärer und Schriftsteller der Bulgarischen Wiedergeburt, Kiril Pejtschinowitsch. In der Zeit von 1884 bis 1911 war Sofronij von Pretschista Hegumen des Klosters. Im Jahre 1888 wurde eine neue modernere Schule im Kloster gebaut, die durch das Bulgarische Exarchat finanzier Versandfertig in 6-10 Tagen

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Kicevo Kloster, Kloster Sveti Jovan Bigorski, Sveti Naum, Kirche St. Pantaleon, Millenniumskreuz Skopje, Verkündigung des Herrn, Kloster LeSok, Kliment-von-Ohrid-Kirche, Rundfunksender Ovce Pole. Auszug: Das Kicevo Kloster (¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿) ist der "Heiligen jungfräulichen Gottesgebärerin", der Heiligen Jungfrau Maria geweiht. (bulg/mak: ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿). Es ist eines der bedeutendsten Klosteranlagen auf dem Territorium der heutigen Republik Mazedonien. Es befindet sich auf dem Berg Tzotzan (920 m über dem Wasserspiegel) in 10 km Entfernung von der Stadt Kicevo. Ikone des bulgarischen Zaren Boris I. im Kloster, der Name wurde wegretuschiertDas Kloster wurde vor der Mitte des 16 Jahrhundert gebaut. In den 70er Jahren des 16 Jahrhundert wurde auf dem Gelände der heutigen Kirche, eine aus Steinkirche errichtet. Im Jahre 1843 wurde das Kloster von Albanern aus Debar in Brand gesetzt, wobei die Kirche stehen blieb. Die Kirche wurde auf Geheiß von Hegumen Hadschi Teodosius abgerissen, um eine neue Kirche und weitere Klosteranlagen zu bauen. Ihm zufolge wurden viele der Altbulgarischen Bücher, die sich in der Klosteranlage befanden, auf Befehl des Metropoliten Meletij von Debar 1848 verbrannt. Die Ikonen in der heutigen Kirche wurden im Zeitraum von 1848 bis 1880 gemalt, wobei ein großer Teil von ihnen vom berühmten Ikongraphen Ditscho Zograf stammt. Im Jahre 1873 wurde "Kozma von Debar", ein Neffe des vorherigen Hegumen Hadzhi Teodosius und zukünftigen Metropoliten von Debar, zum neuen Hegumen des Klosters gewählt. Im darauf folgenden Jahr wurde er allerdings auf den Athos berufen und Metropolit Antim von Debar plünderte das Kloster und vernichtete dabei dessen Archiv. Erst im Jahre 1881 wurde das Kloster in die Jurisdiktion des Bulgarischen Exarchats überführt. Im 19. Jahrhundert betrieb das Kloster eine funktionierende Klosterschule zur Ausbildung von Priestern. Einer der Schüler war der Aufklärer und Schriftsteller der Bulgarischen Wiedergeburt, Kiril Pejtschinowitsch. In der Zeit von 1884 bis 1911 war Sofronij von Pretschista Hegumen des Klosters. Im Jahre 1888 wurde eine neue modernere Schule im Kloster gebaut, die durch das Bulgarische Exarchat finanzier

Detailangaben zum Buch - Bauwerk in Mazedonien


EAN (ISBN-13): 9781158771363
ISBN (ISBN-10): 1158771363
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-10T01:58:11+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-01T12:33:24+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158771363

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-77136-3, 978-1-158-77136-3


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