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Bajonett
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Bajonett - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158767811, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158767816

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Bayonet-Knife M6, Bayonet-Knife M7, Spundbajonett, Bayonet-Knife M9, CETME Bajonett FR 8, Aushilfsseitengewehr, Artillerie-Seitengewehr, Aufpflanzvorrichtung, Seitenwehr, Bajonettarm. Auszug: Als Bajonett (nach der frz. Stadt Bayonne) oder Seitenwehr bezeichnet man eine auf den Gewehrlauf aufsteckbare (aufpflanzbare) Stichwaffe in Form eines langen Dorns oder einer Stahlklinge. Das Bajonett wird im demontierten Zustand wie andere Waffen an der Seite oder am Koppel getragen. Bajonette können auch an der Waffe fest installiert sein und werden in die Gebrauchsstellung ausgeklappt (Klappbajonett). Dann handelt es sich im strengen Sinne des Wortes nicht mehr um ein Seitengewehr. Der Begriff Seitengewehr wird gelegentlich aus dem Englischen side arm falsch übersetzt - hinsichtlich moderner Waffen ist meist eine Zweit- oder Offiziers-Pistole gemeint. Im Mittelalter wurden an der Hüfte getragene Blankwaffen Seitenwehr genannt, also Degen, Säbel, Rapier, Jagdschwert, Hirschfänger. Seitenwehr wird auch Seitengewehr genannt. Diese Wörter sind bedeutungsgleich, denn Gewehr hat seine Bedeutungseinengung auf die Schusswaffen und Wehr seine Bedeutungseinengung auf die Verteidigung erst spät erhalten; ursprünglichen meinen beide Wörter allgemein Waffe. Heute bezeichnet Seitengewehr das zum Aufpflanzen auf das Gewehr bestimmte Bajonett. Die Herkunft und Entstehung des Bajonetts ist nicht eindeutig geklärt. Es besteht die Möglichkeit, dass es als Jagdwaffe entstand, um angreifende Tiere nach einem Fehlschuss abzuwehren. Es gibt Hinweise, dass die Waffe bereits im 14. Jahrhundert in China entstanden ist. Die Benennung ist auf die südfranzösische Stadt Bayonne zurückzuführen. Einer Legende nach gehörten ihre Bürger irregulären Truppen bei verschiedenen Militärkonflikten in der Mitte des 17. Jahrhunderts an. Als bei einem Gefecht die Musketen heißgeschossen waren, sollen sie zum Weiterkämpfen ihre Jagdmesser in die Mündungen gesteckt haben. Bajonette wurden seit Mitte des 17. Jahrhunderts in Frankreich verwendet und wurden allmählich in den meisten europäischen Armeen gebräuchlich. Anfangs wurden Bajonette mit dem Griff in den Gewehrlauf gesteckt (so genannte Spundbajonette) Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Bayonet-Knife M6, Bayonet-Knife M7, Spundbajonett, Bayonet-Knife M9, CETME Bajonett FR 8, Aushilfsseitengewehr, Artillerie-Seitengewehr, Aufpflanzvorrichtung, Seitenwehr, Bajonettarm. Auszug: Als Bajonett (nach der frz. Stadt Bayonne) oder Seitenwehr bezeichnet man eine auf den Gewehrlauf aufsteckbare (aufpflanzbare) Stichwaffe in Form eines langen Dorns oder einer Stahlklinge. Das Bajonett wird im demontierten Zustand wie andere Waffen an der Seite oder am Koppel getragen. Bajonette können auch an der Waffe fest installiert sein und werden in die Gebrauchsstellung ausgeklappt (Klappbajonett). Dann handelt es sich im strengen Sinne des Wortes nicht mehr um ein Seitengewehr. Der Begriff Seitengewehr wird gelegentlich aus dem Englischen side arm falsch übersetzt - hinsichtlich moderner Waffen ist meist eine Zweit- oder Offiziers-Pistole gemeint. Im Mittelalter wurden an der Hüfte getragene Blankwaffen Seitenwehr genannt, also Degen, Säbel, Rapier, Jagdschwert, Hirschfänger. Seitenwehr wird auch Seitengewehr genannt. Diese Wörter sind bedeutungsgleich, denn Gewehr hat seine Bedeutungseinengung auf die Schusswaffen und Wehr seine Bedeutungseinengung auf die Verteidigung erst spät erhalten; ursprünglichen meinen beide Wörter allgemein Waffe. Heute bezeichnet Seitengewehr das zum Aufpflanzen auf das Gewehr bestimmte Bajonett. Die Herkunft und Entstehung des Bajonetts ist nicht eindeutig geklärt. Es besteht die Möglichkeit, dass es als Jagdwaffe entstand, um angreifende Tiere nach einem Fehlschuss abzuwehren. Es gibt Hinweise, dass die Waffe bereits im 14. Jahrhundert in China entstanden ist. Die Benennung ist auf die südfranzösische Stadt Bayonne zurückzuführen. Einer Legende nach gehörten ihre Bürger irregulären Truppen bei verschiedenen Militärkonflikten in der Mitte des 17. Jahrhunderts an. Als bei einem Gefecht die Musketen heißgeschossen waren, sollen sie zum Weiterkämpfen ihre Jagdmesser in die Mündungen gesteckt haben. Bajonette wurden seit Mitte des 17. Jahrhunderts in Frankreich verwendet und wurden allmählich in den meisten europäischen Armeen gebräuchlich. Anfangs wurden Bajonette mit dem Griff in den Gewehrlauf gesteckt (so genannte Spundbajonette)

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Bajonett - Herausgeber: Group, Bücher
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Bajonett - Taschenbuch

ISBN: 9781158767816

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Bayonet-Knife M6, Bayonet-Knife M7, Spundbajonett, Bayonet-Knife M9, CETME Bajonett FR 8, Aushilfsseitengewehr, Artillerie-Seitengewehr, Aufpflanzvorrichtung, Seitenwehr, Bajonettarm. Auszug: Als Bajonett (nach der frz. Stadt Bayonne) oder Seitenwehr bezeichnet man eine auf den Gewehrlauf aufsteckbare (aufpflanzbare) Stichwaffe in Form eines langen Dorns oder einer Stahlklinge. Das Bajonett wird im demontierten Zustand wie andere Waffen an der Seite oder am Koppel getragen. Bajonette können auch an der Waffe fest installiert sein und werden in die Gebrauchsstellung ausgeklappt (Klappbajonett). Dann handelt es sich im strengen Sinne des Wortes nicht mehr um ein Seitengewehr. Der Begriff Seitengewehr wird gelegentlich aus dem Englischen side arm falsch übersetzt - hinsichtlich moderner Waffen ist meist eine Zweit- oder Offiziers-Pistole gemeint. Im Mittelalter wurden an der Hüfte getragene Blankwaffen Seitenwehr genannt, also Degen, Säbel, Rapier, Jagdschwert, Hirschfänger. Seitenwehr wird auch Seitengewehr genannt. Diese Wörter sind bedeutungsgleich, denn Gewehr hat seine Bedeutungseinengung auf die Schusswaffen und Wehr seine Bedeutungseinengung auf die Verteidigung erst spät erhalten; ursprünglichen meinen beide Wörter allgemein Waffe. Heute bezeichnet Seitengewehr das zum Aufpflanzen auf das Gewehr bestimmte Bajonett. Die Herkunft und Entstehung des Bajonetts ist nicht eindeutig geklärt. Es besteht die Möglichkeit, dass es als Jagdwaffe entstand, um angreifende Tiere nach einem Fehlschuss abzuwehren. Es gibt Hinweise, dass die Waffe bereits im 14. Jahrhundert in China entstanden ist. Die Benennung ist auf die südfranzösische Stadt Bayonne zurückzuführen. Einer Legende nach gehörten ihre Bürger irregulären Truppen bei verschiedenen Militärkonflikten in der Mitte des 17. Jahrhunderts an. Als bei einem Gefecht die Musketen heißgeschossen waren, sollen sie zum Weiterkämpfen ihre Jagdmesser in die Mündungen gesteckt haben. Bajonette wurden seit Mitte des 17. Jahrhunderts in Frankreich verwendet und wurden allmählich in den meisten europäischen Armeen gebräuchlich. Anfangs wurden Bajonette mit dem Griff in den Gewehrlauf gesteckt (so genannte Spundbajonette) Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Bayonet-Knife M6, Bayonet-Knife M7, Spundbajonett, Bayonet-Knife M9, CETME Bajonett FR 8, Aushilfsseitengewehr, Artillerie-Seitengewehr, Aufpflanzvorrichtung, Seitenwehr, Bajonettarm. Auszug: Als Bajonett (nach der frz. Stadt Bayonne) oder Seitenwehr bezeichnet man eine auf den Gewehrlauf aufsteckbare (aufpflanzbare) Stichwaffe in Form eines langen Dorns oder einer Stahlklinge. Das Bajonett wird im demontierten Zustand wie andere Waffen an der Seite oder am Koppel getragen. Bajonette können auch an der Waffe fest installiert sein und werden in die Gebrauchsstellung ausgeklappt (Klappbajonett). Dann handelt es sich im strengen Sinne des Wortes nicht mehr um ein Seitengewehr. Der Begriff Seitengewehr wird gelegentlich aus dem Englischen side arm falsch übersetzt - hinsichtlich moderner Waffen ist meist eine Zweit- oder Offiziers-Pistole gemeint. Im Mittelalter wurden an der Hüfte getragene Blankwaffen Seitenwehr genannt, also Degen, Säbel, Rapier, Jagdschwert, Hirschfänger. Seitenwehr wird auch Seitengewehr genannt. Diese Wörter sind bedeutungsgleich, denn Gewehr hat seine Bedeutungseinengung auf die Schusswaffen und Wehr seine Bedeutungseinengung auf die Verteidigung erst spät erhalten; ursprünglichen meinen beide Wörter allgemein Waffe. Heute bezeichnet Seitengewehr das zum Aufpflanzen auf das Gewehr bestimmte Bajonett. Die Herkunft und Entstehung des Bajonetts ist nicht eindeutig geklärt. Es besteht die Möglichkeit, dass es als Jagdwaffe entstand, um angreifende Tiere nach einem Fehlschuss abzuwehren. Es gibt Hinweise, dass die Waffe bereits im 14. Jahrhundert in China entstanden ist. Die Benennung ist auf die südfranzösische Stadt Bayonne zurückzuführen. Einer Legende nach gehörten ihre Bürger irregulären Truppen bei verschiedenen Militärkonflikten in der Mitte des 17. Jahrhunderts an. Als bei einem Gefecht die Musketen heißgeschossen waren, sollen sie zum Weiterkämpfen ihre Jagdmesser in die Mündungen gesteckt haben. Bajonette wurden seit Mitte des 17. Jahrhunderts in Frankreich verwendet und wurden allmählich in den meisten europäischen Armeen gebräuchlich. Anfangs wurden Bajonette mit dem Griff in den Gewehrlauf gesteckt (so genannte Spundbajonette) Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158767811

ID: 9781158767816

EAN: 9781158767816, ISBN: 1158767811 [SW:Geschichte ; Sonstiges ; History / Military / General ; Geschichte/Sonstiges], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Bajonett

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Bayonet-Knife M6, Bayonet-Knife M7, Spundbajonett, Bayonet-Knife M9, CETME Bajonett FR 8, Aushilfsseitengewehr, Artillerie-Seitengewehr, Aufpflanzvorrichtung, Seitenwehr, Bajonettarm. Auszug: Als Bajonett (nach der frz. Stadt Bayonne) oder Seitenwehr bezeichnet man eine auf den Gewehrlauf aufsteckbare (aufpflanzbare) Stichwaffe in Form eines langen Dorns oder einer Stahlklinge. Das Bajonett wird im demontierten Zustand wie andere Waffen an der Seite oder am Koppel getragen. Bajonette können auch an der Waffe fest installiert sein und werden in die Gebrauchsstellung ausgeklappt (Klappbajonett). Dann handelt es sich im strengen Sinne des Wortes nicht mehr um ein Seitengewehr. Der Begriff Seitengewehr wird gelegentlich aus dem Englischen side arm falsch übersetzt - hinsichtlich moderner Waffen ist meist eine Zweit- oder Offiziers-Pistole gemeint. Im Mittelalter wurden an der Hüfte getragene Blankwaffen Seitenwehr genannt, also Degen, Säbel, Rapier, Jagdschwert, Hirschfänger. Seitenwehr wird auch Seitengewehr genannt. Diese Wörter sind bedeutungsgleich, denn Gewehr hat seine Bedeutungseinengung auf die Schusswaffen und Wehr seine Bedeutungseinengung auf die Verteidigung erst spät erhalten; ursprünglichen meinen beide Wörter allgemein Waffe. Heute bezeichnet Seitengewehr das zum Aufpflanzen auf das Gewehr bestimmte Bajonett. Die Herkunft und Entstehung des Bajonetts ist nicht eindeutig geklärt. Es besteht die Möglichkeit, dass es als Jagdwaffe entstand, um angreifende Tiere nach einem Fehlschuss abzuwehren. Es gibt Hinweise, dass die Waffe bereits im 14. Jahrhundert in China entstanden ist. Die Benennung ist auf die südfranzösische Stadt Bayonne zurückzuführen. Einer Legende nach gehörten ihre Bürger irregulären Truppen bei verschiedenen Militärkonflikten in der Mitte des 17. Jahrhunderts an. Als bei einem Gefecht die Musketen heißgeschossen waren, sollen sie zum Weiterkämpfen ihre Jagdmesser in die Mündungen gesteckt haben. Bajonette wurden seit Mitte des 17. Jahrhunderts in Frankreich verwendet und wurden allmählich in den meisten europäischen Armeen gebräuchlich. Anfangs wurden Bajonette mit dem Griff in den Gewehrlauf gesteckt (so genannte Spundbajonette)

Detailangaben zum Buch - Bajonett


EAN (ISBN-13): 9781158767816
ISBN (ISBN-10): 1158767811
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-10T16:01:44+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-10T09:01:57+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158767816

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-76781-1, 978-1-158-76781-6


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