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Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina
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Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158767706, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158767700

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24350 - TB/Schienenfahrzeuge], [SW: - Transportation / Railroads / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: sarganska osmica, Bosnische Ostbahn, Una-Bahn. Auszug: Die sarganska osmica ist eine im Westen von Serbien, südlich des Nationalparks Tara gelegene schmalspurige Gebirgsbahn in bosnischer Spurweite. Die 1974 stillgelegte, auf serbischen Gebiet gelegene Fortsetzung der bosnischen Ostbahn von Mokra Gora nach sargan Vitasi wurde ab 1999 mit staatlichen jugoslawischen Mitteln als Museumsbahn und Touristenattraktion wieder aufgebaut. In der deutschsprachigen Literatur wird diese Museumsbahn auch als sarganbahn bezeichnet, sinngemäß wäre der Name "sarganska osmica" am ehesten mit "sarganer Achter" zu übersetzen. Personenzug im Bahnhof Mokra GoraIm Juli 1906 wurde die unter österreichisch-ungarischer Verwaltung errichtete Bosnische Ostbahn von Sarajevo über ViSegrad an die serbische Grenze errichtet und von den Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen betrieben. Diese Strecke verzweigte sich zwischen Ustipraca und ViSegrad in zwei Äste nach Uvac und Dobrun. Eine Fortsetzung der Dobruner Strecke nach VardiSte wurde im August desselben Jahres eröffnet. Dieser Ast wurde in Folge als Hauptstrecke der Bosnischen Ostbahn betrieben. Die gut 160 km lange, in schroffer Gebirgslandschaft aufwändig trassierte Bahn wurde aus weitgehend strategischen Überlegungen errichtet und war vom Betreiber kaum wirtschaftlich befriedigend zu führen. Personen- und Güterverkehr war in dem spärlich besiedelten Gebiet nur von lokaler Bedeutung. Zur gleichen Zeit entstanden in Serbien mehrere Schmalspurbahnen in gleicher Spurweite, die anders als in Bosnien-Herzegowina aber kein zusammenhängendes Netz bildeten. Eine dieser Strecken querte Zentralserbien im Tal der Westlichen Morava und verlief von Stalac über Kraljevo und Cacak nach Uzice und hatte Hauptbahncharakter. Eine weitere Schmalspurbahn führte von Mladenovac über Lajkovac nach Valjevo und hatte eine Abzweigung von Lajkovac nach Obrenovac. Verbindende Strecken von Lajkovac nach Cacak sowie von Obrenovac nach Belgrad waren vorgesehen und ein Zusammenschluss mit der Bosnischen Ostbahn westlich von Uzic Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: sarganska osmica, Bosnische Ostbahn, Una-Bahn. Auszug: Die sarganska osmica ist eine im Westen von Serbien, südlich des Nationalparks Tara gelegene schmalspurige Gebirgsbahn in bosnischer Spurweite. Die 1974 stillgelegte, auf serbischen Gebiet gelegene Fortsetzung der bosnischen Ostbahn von Mokra Gora nach sargan Vitasi wurde ab 1999 mit staatlichen jugoslawischen Mitteln als Museumsbahn und Touristenattraktion wieder aufgebaut. In der deutschsprachigen Literatur wird diese Museumsbahn auch als sarganbahn bezeichnet, sinngemäß wäre der Name "sarganska osmica" am ehesten mit "sarganer Achter" zu übersetzen. Personenzug im Bahnhof Mokra GoraIm Juli 1906 wurde die unter österreichisch-ungarischer Verwaltung errichtete Bosnische Ostbahn von Sarajevo über ViSegrad an die serbische Grenze errichtet und von den Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen betrieben. Diese Strecke verzweigte sich zwischen Ustipraca und ViSegrad in zwei Äste nach Uvac und Dobrun. Eine Fortsetzung der Dobruner Strecke nach VardiSte wurde im August desselben Jahres eröffnet. Dieser Ast wurde in Folge als Hauptstrecke der Bosnischen Ostbahn betrieben. Die gut 160 km lange, in schroffer Gebirgslandschaft aufwändig trassierte Bahn wurde aus weitgehend strategischen Überlegungen errichtet und war vom Betreiber kaum wirtschaftlich befriedigend zu führen. Personen- und Güterverkehr war in dem spärlich besiedelten Gebiet nur von lokaler Bedeutung. Zur gleichen Zeit entstanden in Serbien mehrere Schmalspurbahnen in gleicher Spurweite, die anders als in Bosnien-Herzegowina aber kein zusammenhängendes Netz bildeten. Eine dieser Strecken querte Zentralserbien im Tal der Westlichen Morava und verlief von Stalac über Kraljevo und Cacak nach Uzice und hatte Hauptbahncharakter. Eine weitere Schmalspurbahn führte von Mladenovac über Lajkovac nach Valjevo und hatte eine Abzweigung von Lajkovac nach Obrenovac. Verbindende Strecken von Lajkovac nach Cacak sowie von Obrenovac nach Belgrad waren vorgesehen und ein Zusammenschluss mit der Bosnischen Ostbahn westlich von Uzic

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Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina - Herausgeber: Group, Bücher
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Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina - Taschenbuch

1999, ISBN: 9781158767700

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: sarganska osmica, Bosnische Ostbahn, Una-Bahn. Auszug: Die sarganska osmica ist eine im Westen von Serbien, südlich des Nationalparks Tara gelegene schmalspurige Gebirgsbahn in bosnischer Spurweite. Die 1974 stillgelegte, auf serbischen Gebiet gelegene Fortsetzung der bosnischen Ostbahn von Mokra Gora nach sargan Vitasi wurde ab 1999 mit staatlichen jugoslawischen Mitteln als Museumsbahn und Touristenattraktion wieder aufgebaut. In der deutschsprachigen Literatur wird diese Museumsbahn auch als sarganbahn bezeichnet, sinngemäß wäre der Name "sarganska osmica" am ehesten mit "sarganer Achter" zu übersetzen. Personenzug im Bahnhof Mokra GoraIm Juli 1906 wurde die unter österreichisch-ungarischer Verwaltung errichtete Bosnische Ostbahn von Sarajevo über ViSegrad an die serbische Grenze errichtet und von den Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen betrieben. Diese Strecke verzweigte sich zwischen Ustipraca und ViSegrad in zwei Äste nach Uvac und Dobrun. Eine Fortsetzung der Dobruner Strecke nach VardiSte wurde im August desselben Jahres eröffnet. Dieser Ast wurde in Folge als Hauptstrecke der Bosnischen Ostbahn betrieben. Die gut 160 km lange, in schroffer Gebirgslandschaft aufwändig trassierte Bahn wurde aus weitgehend strategischen Überlegungen errichtet und war vom Betreiber kaum wirtschaftlich befriedigend zu führen. Personen- und Güterverkehr war in dem spärlich besiedelten Gebiet nur von lokaler Bedeutung. Zur gleichen Zeit entstanden in Serbien mehrere Schmalspurbahnen in gleicher Spurweite, die anders als in Bosnien-Herzegowina aber kein zusammenhängendes Netz bildeten. Eine dieser Strecken querte Zentralserbien im Tal der Westlichen Morava und verlief von Stalac über Kraljevo und Cacak nach Uzice und hatte Hauptbahncharakter. Eine weitere Schmalspurbahn führte von Mladenovac über Lajkovac nach Valjevo und hatte eine Abzweigung von Lajkovac nach Obrenovac. Verbindende Strecken von Lajkovac nach Cacak sowie von Obrenovac nach Belgrad waren vorgesehen und ein Zusammenschluss mit der Bosnischen Ostbahn westlich von UzicVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1999, ISBN: 9781158767700

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: sarganska osmica, Bosnische Ostbahn, Una-Bahn. Auszug: Die sarganska osmica ist eine im Westen von Serbien, südlich des Nationalparks Tara gelegene schmalspurige Gebirgsbahn in bosnischer Spurweite. Die 1974 stillgelegte, auf serbischen Gebiet gelegene Fortsetzung der bosnischen Ostbahn von Mokra Gora nach sargan Vitasi wurde ab 1999 mit staatlichen jugoslawischen Mitteln als Museumsbahn und Touristenattraktion wieder aufgebaut. In der deutschsprachigen Literatur wird diese Museumsbahn auch als sarganbahn bezeichnet, sinngemäß wäre der Name "sarganska osmica" am ehesten mit "sarganer Achter" zu übersetzen. Personenzug im Bahnhof Mokra GoraIm Juli 1906 wurde die unter österreichisch-ungarischer Verwaltung errichtete Bosnische Ostbahn von Sarajevo über ViSegrad an die serbische Grenze errichtet und von den Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen betrieben. Diese Strecke verzweigte sich zwischen Ustipraca und ViSegrad in zwei Äste nach Uvac und Dobrun. Eine Fortsetzung der Dobruner Strecke nach VardiSte wurde im August desselben Jahres eröffnet. Dieser Ast wurde in Folge als Hauptstrecke der Bosnischen Ostbahn betrieben. Die gut 160 km lange, in schroffer Gebirgslandschaft aufwändig trassierte Bahn wurde aus weitgehend strategischen Überlegungen errichtet und war vom Betreiber kaum wirtschaftlich befriedigend zu führen. Personen- und Güterverkehr war in dem spärlich besiedelten Gebiet nur von lokaler Bedeutung. Zur gleichen Zeit entstanden in Serbien mehrere Schmalspurbahnen in gleicher Spurweite, die anders als in Bosnien-Herzegowina aber kein zusammenhängendes Netz bildeten. Eine dieser Strecken querte Zentralserbien im Tal der Westlichen Morava und verlief von Stalac über Kraljevo und Cacak nach Uzice und hatte Hauptbahncharakter. Eine weitere Schmalspurbahn führte von Mladenovac über Lajkovac nach Valjevo und hatte eine Abzweigung von Lajkovac nach Obrenovac. Verbindende Strecken von Lajkovac nach Cacak sowie von Obrenovac nach Belgrad waren vorgesehen und ein Zusammenschluss mit der Bosnischen Ostbahn westlich von UzicVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina (sarganska osmica, Bosnische Ostbahn, Una-Bahn)
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Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina (sarganska osmica, Bosnische Ostbahn, Una-Bahn) - neues Buch

ISBN: 1158767706

ID: 9781158767700

EAN: 9781158767700, ISBN: 1158767706 [SW:Schienenfahrzeuge ; General ; Railroads / General ; Railroads], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina - Bucher Gruppe
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Bucher Gruppe:
Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158767700

ID: 16537699

Arganska Osmica, Bosnische Ostbahn, Una-Bahn, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: sarganska osmica, Bosnische Ostbahn, Una-Bahn. Auszug: Die sarganska osmica ist eine im Westen von Serbien, südlich des Nationalparks Tara gelegene schmalspurige Gebirgsbahn in bosnischer Spurweite. Die 1974 stillgelegte, auf serbischen Gebiet gelegene Fortsetzung der bosnischen Ostbahn von Mokra Gora nach sargan Vitasi wurde ab 1999 mit staatlichen jugoslawischen Mitteln als Museumsbahn und Touristenattraktion wieder aufgebaut. In der deutschsprachigen Literatur wird diese Museumsbahn auch als sarganbahn bezeichnet, sinngemäß wäre der Name "sarganska osmica" am ehesten mit "sarganer Achter" zu übersetzen. Personenzug im Bahnhof Mokra GoraIm Juli 1906 wurde die unter österreichisch-ungarischer Verwaltung errichtete Bosnische Ostbahn von Sarajevo über ViSegrad an die serbische Grenze errichtet und von den Bosnisch-Herzegowinischen Staatsbahnen betrieben. Diese Strecke verzweigte sich zwischen Ustipraca und ViSegrad in zwei Äste nach Uvac und Dobrun. Eine Fortsetzung der Dobruner Strecke nach VardiSte wurde im August desselben Jahres eröffnet. Dieser Ast wurde in Folge als Hauptstrecke der Bosnischen Ostbahn betrieben. Die gut 160 km lange, in schroffer Gebirgslandschaft aufwändig trassierte Bahn wurde aus weitgehend strategischen Überlegungen errichtet und war vom Betreiber kaum wirtschaftlich befriedigend zu führen. Personen- und Güterverkehr war in dem spärlich besiedelten Gebiet nur von lokaler Bedeutung. Zur gleichen Zeit entstanden in Serbien mehrere Schmalspurbahnen in gleicher Spurweite, die anders als in Bosnien-Herzegowina aber kein zusammenhängendes Netz bildeten. Eine dieser Strecken querte Zentralserbien im Tal der Westlichen Morava und verlief von Stalac über Kraljevo und Cacak nach Uzice und hatte Hauptbahncharakter. Eine weitere Schmalspurbahn führte von Mladenovac über Lajkovac nach Valjevo und hatte eine Abzweigung von Lajkovac nach Obrenovac. Verbindende Strecken von Lajkovac nach Cacak sowie von Obrenovac nach Belgrad waren vorgesehen und ein Zusammenschluss mit der Bosnischen Ostbahn westlich von Uzic

Detailangaben zum Buch - Bahnstrecke in Bosnien Und Herzegowina


EAN (ISBN-13): 9781158767700
ISBN (ISBN-10): 1158767706
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-08T07:46:19+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-23T16:01:24+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158767700

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-76770-6, 978-1-158-76770-0


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