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Archäologischer Fundplatz Im Jemen
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Archäologischer Fundplatz Im Jemen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158762208, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / Rome], Karton… Mehr…

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Archäologischer Fundplatz Im Jemen - Taschenbuch

1998, ISBN: 9781158762200

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Zafar, Schabwat, Ma'rib, Sirwah, Naschq, Kaminahu, Haram, Sabir, Timna, Qarnawu. Auszug:… Mehr…

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1998

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Zafar, Schabwat, Ma'rib, Sirwah, Naschq, Kaminahu, Haram, Sabir, Timna, Qarnawu. Auszug:… Mehr…

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Zafar, Schabwat, Ma'rib, Sirwah, Naschq, Kaminahu, Haram, Sabir, Timna, Qarnawu. Auszug:… Mehr…

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Details zum Buch
Archäologischer Fundplatz Im Jemen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Zafar, Schabwat, Ma'rib, Sirwah, Naschq, Kaminahu, Haram, Sabir, Timna, Qarnawu. Auszug: Zafar (altsüdarabisch ¿fr, griech.: Tapharon, lat. Sapphar, arabisch ¿¿ , DMG ) war die Hauptstadt der himjarischen Konföderation (110 v. Chr. - 545/570 n. Chr.) mit der Königsburg Raydan. Die Himjaren waren die Stammeskonföderation, die Arabien erstmals unter ihrer Herrschaft vereinte. Zafar, heute ein Dorf mit einer Bevölkerung von nur 400 Menschen, befindet sich zwischen Aden und Sana'a. Das heutige Dorf liegt in 2800 Meter Höhe etwa 14 Kilometer südöstlich der Provinzstadt Yarim im jemenitischen Hochland, am Westrand einer reichen Agrarebene (der Qa al-Haql) und verdankte seinen ursprünglichen Reichtum dieser Umgebung. Es gibt ein lokales Museum mit Artefakten, die sich vor Ort fanden. Seit 1998 stellt sich die Grabung der Heidelberger Universität als bedeutende Quelle heraus für Reliefplastik. Zafars Anfänge sind obskur. Die Hauptquelle bildet -Texte so früh wie das 1. vorchristliche Jahrhundert. In seiner Historia naturalis wird Zafar vom Plinius, und im anonymen Periplus Maris Erythraei (beide 1. Jahrhundert nach Christigeburt), sowie in der Geographia des Claudius Ptolemaeus (ursprünglich 2. Jahrhundert) kurz beschrieben. Vermutlich im Mittelalter wurden die Koordinaten von Ptolemaeus Karte inkorrekt verändert, mit dem Ergebnis, dass danach Der Metropolis Sapphar zu weit nach Osten im heutigen Oman erscheint. Einzelne Artefakte der frühen himjarischen Periode (110 v. Chr. - 270 n. Chr.) sind aufgelesen worden. Die meisten Artefakte scheinen in die Reichszeit (270-525) zu datieren. Eine Inschrift in Ge'ez geschrieben kam neulich zutage, die nach dem Aksum-Krieg datiert. Die Stadt wird bei frühchristlichen Autoren genannt, wie z.B. bei Philostorgios, durch den man erfährt, dass im vierten Jahrhundert den Himjaren eine Kirche angeboten wurde. Zafar war ein Zentrum für Polytheisten, Juden und später Christen und spielt eine wichtige Rolle als Fundstätte für das Formativum monotheistischer Religionen. Eine große Inschrift belegt einen Palast, der um 457 n. Chr. b

Detailangaben zum Buch - Archäologischer Fundplatz Im Jemen


EAN (ISBN-13): 9781158762200
ISBN (ISBN-10): 1158762208
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-20T16:35:28+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-06T10:56:36+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158762200

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-76220-8, 978-1-158-76220-0


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