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Salammbo. Translated and with an introduction by A.J. Krailsheimer. - Flaubert, Gustave
(*)
Flaubert, Gustave:
Salammbo. Translated and with an introduction by A.J. Krailsheimer. - Taschenbuch

1987, ISBN: 0140443282

ID: 8620707622

[EAN: 9780140443288], Gebraucht, wie neu, [SC: 2.0], [PU: Harmondsworth: Penguin Classics,], FRANZÖSISCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, GESCHICHTE, GESELLSCHAFT, POLITIK, BOOK IS WRITTEN IN ENGLISH, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATUR DES 19. JAHRHUNDERTS, LITERATURREZEPTION, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, LITERATURKANON, Fiction|Historical, Fiction|Literary, 282 (6) Seiten. 19,8 cm. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Aus wikipedia-Gustave_Flaubert: Gustave Flaubert [flo'b?:r] (* 12. Dezember 1821 in Rouen, Haute-Normandie; † 8. Mai 1880 in Canteleu, Haute-Normandie) war ein französischer Schriftsteller, der vor allem als Romancier bekannt ist. Leben und Schaffen: Flaubert wuchs auf in Rouen als jüngerer Sohn des Chefarztes des städtischen Krankenhauses und erlebte, da dessen Dienstvilla, wie damals üblich, an das Krankenhaus grenzte, das Leiden und Sterben dort aus nächster Nähe mit. . Nach der Rückkehr richtete sich Flaubert bei seiner verwitweten Mutter ein und führte mit ihrem und seinem Erbe ein zurückgezogenes Dasein als schriftstellernder Rentier in ihrem Haus in Croisset nahe Rouen. Dieses verließ er nur noch für gelegentliche Aufenthalte in Paris, um dort einige gesellschaftliche Kontakte, z.B. mit Autorenkollegen, zu pflegen oder sich mit seiner langjährigen Geliebten (ab 1846) zu treffen, der zehn Jahre älteren Schriftstellerin Louise Colet. Mit dieser diskutierte er auch in vielen Briefen über literarische Fragen. Flaubert schrieb schon seit seiner Jugend unermüdlich, zunächst im Stil der Romantik. Er stellte aber so hohe Ansprüche an sich selbst, dass er lange Jahre alle Manuskripte unpubliziert ließ. . Weniger erfolgreich, aber noch einflussreicher auf die Entwicklung des europäischen Romans war Flaubert mit L'Éducation sentimentale (1869). Es ist die Geschichte des jungen Provinzlers Frédéric Moreau, der nach Paris geht, wo er sich eine große Zukunft in Politik, Literatur und Liebe erhofft, jedoch die ihm sich durchaus bietenden realen Chancen zugunsten irrealer, idealer Ziele verpasst, und zwar vor allem einer langen schwärmerisch-unerfüllten Liebe zu einer verheirateten Frau, die ihn absorbiert und paralysiert. Nachdem auch seine kurze Begeisterung für die politischen Ideale und Ziele der 48er Revolution verpufft ist, versinkt er in intellektueller Mittelmäßigkeit und wird nur durch eine hübsche Erbschaft vor einem auch materiellen Niedergang bewahrt. Frédéric ist eine Symbolfigur des weniger tragischen als traurigen Weges der „Quarante-huitards", d.h. der durch die Februarrevolution in Aufbruchstimmung versetzten, dann aber durch die weitere Entwicklung politisch enttäuschten 48er Generation, der auch Flaubert sich zurechnete. Der Titel des Romans, L'Éducation sentimentale, ist übrigens (was keiner der deutschen Titel ahnen lässt) ironisch zu verstehen; denn, anders als z.B. die jungen Helden Julien in Stendhals Le Rouge et le Noir oder Rastignac in Balzacs Le Père Goriot, erfährt Frédéric von der geliebten reiferen verheirateten Frau letztlich keine „Erziehung" seiner jünglinghaft schwärmerischen Gefühle zu denen eines sexuell erfahrenen Mannes, sondern nur deren Frustration. Die Bovary und die Éducation gelten als epochemachend für die Entwicklung des europäischen Romans, und zwar aufgrund der Idee Flauberts, seine Protagonisten nicht mehr (wie z. B. Balzac dies tat) als Ausnahmepersonen zu konzipieren, sondern als gänzlich unheroische Durchschnittscharaktere. .Zusammen mit Stendhal und Balzac bildet er das Dreigestirn der großen realistischen Erzähler Frankreichs. Ganz wie die beiden anderen wurde auch er von der Académie française nicht für würdig befunden aufgenommen zu werden. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 244 Französische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Book is written in english, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon

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BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Salammbo. Translated and with an introduction by A.J. Krailsheimer. - Flaubert, Gustave
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Salammbo. Translated and with an introduction by A.J. Krailsheimer. - Taschenbuch

1987, ISBN: 0140443282

ID: 8620707622

[EAN: 9780140443288], Gebraucht, wie neu, [PU: Harmondsworth: Penguin Classics,], FRANZÖSISCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, GESCHICHTE, GESELLSCHAFT, POLITIK, BOOK IS WRITTEN IN ENGLISH, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATUR DES 19. JAHRHUNDERTS, LITERATURREZEPTION, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, LITERATURKANON, Fiction|Historical, Fiction|Literary, 282 (6) Seiten. 19,8 cm. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Aus wikipedia-Gustave_Flaubert: Gustave Flaubert [flo'b?:r] (* 12. Dezember 1821 in Rouen, Haute-Normandie; † 8. Mai 1880 in Canteleu, Haute-Normandie) war ein französischer Schriftsteller, der vor allem als Romancier bekannt ist. Leben und Schaffen: Flaubert wuchs auf in Rouen als jüngerer Sohn des Chefarztes des städtischen Krankenhauses und erlebte, da dessen Dienstvilla, wie damals üblich, an das Krankenhaus grenzte, das Leiden und Sterben dort aus nächster Nähe mit. . Nach der Rückkehr richtete sich Flaubert bei seiner verwitweten Mutter ein und führte mit ihrem und seinem Erbe ein zurückgezogenes Dasein als schriftstellernder Rentier in ihrem Haus in Croisset nahe Rouen. Dieses verließ er nur noch für gelegentliche Aufenthalte in Paris, um dort einige gesellschaftliche Kontakte, z.B. mit Autorenkollegen, zu pflegen oder sich mit seiner langjährigen Geliebten (ab 1846) zu treffen, der zehn Jahre älteren Schriftstellerin Louise Colet. Mit dieser diskutierte er auch in vielen Briefen über literarische Fragen. Flaubert schrieb schon seit seiner Jugend unermüdlich, zunächst im Stil der Romantik. Er stellte aber so hohe Ansprüche an sich selbst, dass er lange Jahre alle Manuskripte unpubliziert ließ. . Weniger erfolgreich, aber noch einflussreicher auf die Entwicklung des europäischen Romans war Flaubert mit L'Éducation sentimentale (1869). Es ist die Geschichte des jungen Provinzlers Frédéric Moreau, der nach Paris geht, wo er sich eine große Zukunft in Politik, Literatur und Liebe erhofft, jedoch die ihm sich durchaus bietenden realen Chancen zugunsten irrealer, idealer Ziele verpasst, und zwar vor allem einer langen schwärmerisch-unerfüllten Liebe zu einer verheirateten Frau, die ihn absorbiert und paralysiert. Nachdem auch seine kurze Begeisterung für die politischen Ideale und Ziele der 48er Revolution verpufft ist, versinkt er in intellektueller Mittelmäßigkeit und wird nur durch eine hübsche Erbschaft vor einem auch materiellen Niedergang bewahrt. Frédéric ist eine Symbolfigur des weniger tragischen als traurigen Weges der „Quarante-huitards", d.h. der durch die Februarrevolution in Aufbruchstimmung versetzten, dann aber durch die weitere Entwicklung politisch enttäuschten 48er Generation, der auch Flaubert sich zurechnete. Der Titel des Romans, L'Éducation sentimentale, ist übrigens (was keiner der deutschen Titel ahnen lässt) ironisch zu verstehen; denn, anders als z.B. die jungen Helden Julien in Stendhals Le Rouge et le Noir oder Rastignac in Balzacs Le Père Goriot, erfährt Frédéric von der geliebten reiferen verheirateten Frau letztlich keine „Erziehung" seiner jünglinghaft schwärmerischen Gefühle zu denen eines sexuell erfahrenen Mannes, sondern nur deren Frustration. Die Bovary und die Éducation gelten als epochemachend für die Entwicklung des europäischen Romans, und zwar aufgrund der Idee Flauberts, seine Protagonisten nicht mehr (wie z. B. Balzac dies tat) als Ausnahmepersonen zu konzipieren, sondern als gänzlich unheroische Durchschnittscharaktere. .Zusammen mit Stendhal und Balzac bildet er das Dreigestirn der großen realistischen Erzähler Frankreichs. Ganz wie die beiden anderen wurde auch er von der Académie française nicht für würdig befunden aufgenommen zu werden. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 244 Französische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Book is written in english, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon

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Salammbo. Translated and with an introduction by A.J. Krailsheimer. 6. Auflage. - Flaubert, Gustave
(*)
Flaubert, Gustave:
Salammbo. Translated and with an introduction by A.J. Krailsheimer. 6. Auflage. - Taschenbuch

1987, ISBN: 9780140443288

ID: 49322

6. Auflage. 282 (6) Seiten. 19,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Aus wikipedia-Gustave_Flaubert: Gustave Flaubert [flo'b?:r] (* 12. Dezember 1821 in Rouen, Haute-Normandie; † 8. Mai 1880 in Canteleu, Haute-Normandie) war ein französischer Schriftsteller, der vor allem als Romancier bekannt ist. Leben und Schaffen: Flaubert wuchs auf in Rouen als jüngerer Sohn des Chefarztes des städtischen Krankenhauses und erlebte, da dessen Dienstvilla, wie damals üblich, an das Krankenhaus grenzte, das Leiden und Sterben dort aus nächster Nähe mit. ... Nach der Rückkehr richtete sich Flaubert bei seiner verwitweten Mutter ein und führte mit ihrem und seinem Erbe ein zurückgezogenes Dasein als schriftstellernder Rentier in ihrem Haus in Croisset nahe Rouen. Dieses verließ er nur noch für gelegentliche Aufenthalte in Paris, um dort einige gesellschaftliche Kontakte, z.B. mit Autorenkollegen, zu pflegen oder sich mit seiner langjährigen Geliebten (ab 1846) zu treffen, der zehn Jahre älteren Schriftstellerin Louise Colet. Mit dieser diskutierte er auch in vielen Briefen über literarische Fragen. Flaubert schrieb schon seit seiner Jugend unermüdlich, zunächst im Stil der Romantik. Er stellte aber so hohe Ansprüche an sich selbst, dass er lange Jahre alle Manuskripte unpubliziert ließ. ... Weniger erfolgreich, aber noch einflussreicher auf die Entwicklung des europäischen Romans war Flaubert mit L'Éducation sentimentale (1869). Es ist die Geschichte des jungen Provinzlers Frédéric Moreau, der nach Paris geht, wo er sich eine große Zukunft in Politik, Literatur und Liebe erhofft, jedoch die ihm sich durchaus bietenden realen Chancen zugunsten irrealer, idealer Ziele verpasst, und zwar vor allem einer langen schwärmerisch-unerfüllten Liebe zu einer verheirateten Frau, die ihn absorbiert und paralysiert. Nachdem auch seine kurze Begeisterung für die politischen Ideale und Ziele der 48er Revolution verpufft ist, versinkt er in intellektueller Mittelmäßigkeit und wird nur durch eine hübsche Erbschaft vor einem auch materiellen Niedergang bewahrt. Frédéric ist eine Symbolfigur des weniger tragischen als traurigen Weges der „Quarante-huitards“, d.h. der durch die Februarrevolution in Aufbruchstimmung versetzten, dann aber durch die weitere Entwicklung politisch enttäuschten 48er Generation, der auch Flaubert sich zurechnete. Der Titel des Romans, L'Éducation sentimentale, ist übrigens (was keiner der deutschen Titel ahnen lässt) ironisch zu verstehen; denn, anders als z.B. die jungen Helden Julien in Stendhals Le Rouge et le Noir oder Rastignac in Balzacs Le Père Goriot, erfährt Frédéric von der geliebten reiferen verheirateten Frau letztlich keine „Erziehung“ seiner jünglinghaft schwärmerischen Gefühle zu denen eines sexuell erfahrenen Mannes, sondern nur deren Frustration. Die Bovary und die Éducation gelten als epochemachend für die Entwicklung des europäischen Romans, und zwar aufgrund der Idee Flauberts, seine Protagonisten nicht mehr (wie z. B. Balzac dies tat) als Ausnahmepersonen zu konzipieren, sondern als gänzlich unheroische Durchschnittscharaktere. ...Zusammen mit Stendhal und Balzac bildet er das Dreigestirn der großen realistischen Erzähler Frankreichs. Ganz wie die beiden anderen wurde auch er von der Académie française nicht für würdig befunden aufgenommen zu werden. Versand D: 2,20 EUR Französische Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte, Gesellschaft, Politik, Book is written in english, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, [PU:Harmondsworth: Penguin Classics,]

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Salammbo - Flaubert, Gustave / Krailsheimer, Alban J. / Krailsheimer, A. J.
(*)
Flaubert, Gustave / Krailsheimer, Alban J. / Krailsheimer, A. J.:
Salammbo - gebrauchtes Buch

ISBN: 9780140443288

ID: 426074

Translated by Hugh Tredennick and Harold Tarrant. Introduction and Notes by Harold Tarrant. Salammbo Flaubert, Gustave / Krailsheimer, Alban J. / Krailsheimer, A. J., Penguin Books

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Salammbo - Gustave Flaubert
(*)
Gustave Flaubert:
Salammbo - Taschenbuch

1977, ISBN: 9780140443288

ID: 1193640475

[ Edition: Reprint ]. Good Condition. [ No Hassle 30 Day Returns ][ Ships Daily ] [ Underlining/Highlighting: NONE ] [ Writing: NONE ] Publisher: Penguin Classics Pub Date: 8/25/1977 Binding: Paperback Pages: 288

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Details zum Buch
Salammbo

An epic story combining lust, cruelty, riches, ritual and sensuality, few French historical novels can stand comparison with Salammbo.

Detailangaben zum Buch - Salammbo


EAN (ISBN-13): 9780140443288
ISBN (ISBN-10): 0140443282
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1977
Herausgeber: PENGUIN CLASSICS
288 Seiten
Gewicht: 0,231 kg
Sprache: eng/Englisch

Buch in der Datenbank seit 16.03.2007 12:17:55
Buch zuletzt gefunden am 15.04.2019 10:21:49
ISBN/EAN: 9780140443288

ISBN - alternative Schreibweisen:
0-14-044328-2, 978-0-14-044328-8


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