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Die Indianer Time-Life-Bücher : Der Wilde Westen, Geschichte, Kultur Tradtionen, Kämpfe, kriege, Untergang mit zahlreichen Fotos, Illustrationen nach Berichten und  Dokumenten - Benjamin Capps
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Benjamin Capps:
Die Indianer Time-Life-Bücher : Der Wilde Westen, Geschichte, Kultur Tradtionen, Kämpfe, kriege, Untergang mit zahlreichen Fotos, Illustrationen nach Berichten und Dokumenten - gebrauchtes Buch

1999, ISBN: 9789061825128

ID: 592130208

28 cm. 239 S. illustrierter Pappeinband leichte Gebrauchsspuren,. Wer waren die Indianer des Wilden We stens? Jedermann kennt sie - die Männer mit den Adlernasen, dem zu Zöpfen geflochtenen Haar und den Kriegsfedern, mit straff über hohen Backenknochen gespannter kupferfarbener Haut und Gesich tern, deren Ausdruck durchdringend und furchtlos war. Auch die Stammesnamen sind einem vertraut: Comanche. Cheyenne, Sioux, Kiowa und andere - alles Namen, die von wilder Tapferkeit widerhallen und Vorstellungen von bemalten Reitern mit Lanzen und Bogen heraufbeschwören. Diese Stämme und ihre Krieger, wie der rechts abgebildete Comanche, bewohnten die Great Plains. Für die meisten Weißen stellten sie den Prototyp aller West-lndia ner dar: die Männer von Kindheit an für die Jagd und den Kampf ausgebildet, ihre Mä nnlichkeit an ihrer Kühnheit in der Schlacht messend; die Frauen dazu erzo gen, die Krieger zu unterstützen, an Sieges feiern teilnehmend oder ihre Körper bei Niederlagen vor Trauer zerfleischend.Auf einige Stämme trafen diese Vorstel lungen zu - jedoch nur teilweise. Insgesamt aber wurden sie der Vielfalt aller West Indianerstämme in keiner Weise gerecht. Zwischen dem Mississippi und dem Great Basin jenseits der Rocky Mountains lebten über 30 einzelne Stämme, jeder mit eigener Sprache und eigener Lebensweise. Manche von ihnen waren nomadische Jäger, die den Bisons folgten. Andere waren in erster Lirrie Bauern, die Pfirsichplantagen anleg ten oder in fruchtbaren Flußtälern Mais und Melonen anbauten. Wieder andere waren die Piraten der Plains, die auf ihren Raubzügen von anderen Stämmen Pferde, Mais und I abak erbeuteten. Das Indianer reich war kulturell unterschiedlich gegliedert. aber die weit verstreuten Dörfer waren durch ein Netz von trails miteinander verknüpft, über die Waren wie Pazifikmuscheln im Ta usch gegen Hirschfelle ins Landesinnere gelangten.Allen diesen Indianern, Kriegern wie Bauern, war ein gemeinsames Los bestimmt: durch den weißen Mann verdrängt zu werden. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden sie durch weiße Farmer, Gold sucher, Viehzüchter und die U.S. Cavalry von ihrem Land vertrieben.Das Ergebnis dieser Konfrontation mit den Weiße n stand niemals wirklich in Zweifel. Obwohl die Indianer einige wichtige Schlachten gewannen - eine davon noch im Jahre 1876 waren sie zahlenmäßig zu schwach, zu zersplittert und zu schlecht bewaffnet, um die in Wellen heranbranden de n Eindringlinge abwehren zu können. Im Jahre 1840, be vor die Invasion richtig begonnen hatte, durchstreiften nicht mehr als 300 000 Indianer den Westen. Aber obwohl ihr Kampf aussichtslos war, leuch teten Stolz und I rotz aus ihren Gesichtern und sprachen aus ihren Worten. Wie der Kiowa-Häuptling White Bear (Weißer Bär) 1867 sagte: "Ich will mich nicht in Häusern niederlassen, die ihr für uns bauen würdet. Ich liebe es, über die wilde Prärie zu streifen. Dort bin ich frei und glücklich." Neun Jahre später verüble White Bear in einem Gefängnislazarett Selbstmord.Ein Bündnis zwischen den Stämmen Es war die Jahreszeit, in der die Bisons den größten teil ihrer langen Winterbehaarung abgeworfen haben und die braunen Kälber den Muttertieren folgen, die Zeit, in der die Präriepflaumen hart und grün sind und die Sonne heiß auf die weiten High Plains herabbrennt. Pin großer indianischer Friedensrat trat zusammen, und der Zeitpunkt war nicht nach Denkkategorien der Weißen festgelegt worden. Weiße Männer hätten gesagt, dies sei das Jahr 1840. Aber nach indianischer Zeitrechnung waren sieben Winter seit jenem großen Meteoritenfall vergangen, der bei ihnen "W ínter, in dem die Sterne fielen", hieß. Es war neun So mmer her, seitdem die Comanche mit ihren Lanzen ein bärtiges Bleichgesicht durchbohrt hatten, das nach Auskunft von Mexikanern der berühmte Forschungsreisende Jed Smith gewesen sein sollte. Es war erst zwei Sommer her. daß die Stämme, die nun an Frieden dachten, sich am Wolf Creek eine blutige Schlacht geliefert hatten.Jetzt zogen sie Hunderte von Kilometern weit von Norden und Süden durch baumloses Grasland zu dem vereinbarten treffpunkt an einem F luß, der eine Art Grenze zwischen den feindlichen Stämmen gebildet hatte. Bei ihnen hieß dieser Muß Arrowpoint (Pfeilspitze); weiße Händler nannten ihn Arkansas. Insgesamt versammelten sich dort etwa funftau send Indianer. Aus dem Norden zogen die Sud Cheyenne mit einigen der ihnen verbündeten Arapaho heran; aus dem Suden kamen die Kiowa mit einigen Comanche, die ihre verbündeten waren. Und zu den bei den Beratungen vertretenen Gruppen wurden auch Nord Cheyenne und Arapaho. die bis zu tausend Kilometer weit im Norden lebten, und Comanche. deren Stammesgebiet tausend Kilo meter weit im Suden lag. gehören Die häuptlinge der chevenne hatten sie für einen versammlungsort zwei Wegstunden flußabwarts von Bent s Fort entschieden, einem von hohen Mauern umgebenen Bau Der große indianische fiedensrat des Jahres wurde bei Bent >tracling Honst-am arkansas abgehalten aus Adobe Lehmziegeln, den weiße Handler. von denen einer mit einer Cheyenne verheiratet war. errichtet hatten. Die nähere Umgebung des Forts kam ihrer Lberzeugung nach als Versammlungsort nicht in Frage. vor allem fehlte dort - Feuerholz, weil Bäume teilweise zum Bau der Gebäude gefällt und zum anderen teil von dort lagernden Indianern und Weißen als Feuerholz verbraucht worden waren. Außerdem waren die dortigen weideflächen völlig abgegrast. Aber zehn Kilometer unterhalb des Forts verbreiterte sich das tal auf beiden Flußufern zu einer weiten überschwemmungsebene, die mit Pappeln und Weiden bestanden war ein idealer Lagerplatz mit genügend Raum, Schatten. Wasser und ufer. Im Norden und Süden des ostwärts strömenden Flu ssesgabes reichlich Gras für die vielen Pferde, welche die Cheyenne als Geschenk von ihren ehemaligen Feinden zu erhalten hofften.Die Cheyenne und Arapaho trafen als erste etn auf dem Nordufer des Flusses. Sie müssen das tal mit widersprüchli chen Gefühlen betreten haben. Es war immer gut, an einen Fluß zu kommen, und dieser Fluß war eine Oase in einem wüstenhaften Gebiet. Das Land, aus dem sie kamen, war wegen seiner Eintönigkeit abschreckend. Dort waren eine Wolke und ihr Schatten auf der Erde eine Wohltat fürs Auge; ein einzelner in der Luft kreisenderhabicht war es wert, beobachtet zu werden. In jenem Land war der Boden grau, und die sparlic he Vegetation bedeckte ihn selbst jetzt, im F riihsommer. nie vollständig Außerhalb der Flußniederungen waren die größten Pflanzen vereinzelte Beifußge wachse. Spanisches Bajonett und Feigenkakteen. Die Pappeln am Fluß erschienen ihnen wie Riesen; ihre weißlich grauen. zerfurchten Stämme waren so dick. daß ein Mann sie nicht allein umspannen konnte, und einige von ihnen ragten viermal so hoch wie ein tipi auf Ihre ständig sanft raschelnden Blatter flüsterten von Schatten, erfrischenden Badern und den Freuden des Lagerlebens Aber diese üerschwemmungsebene am her des trowpoint River war kein gewöhnlicher Lagerplatz Die Chevenne und Arapaho hatten das tal kaum erreicht. als sie bereits gespannt und teilen auch mit einiget Besorgnis nach Süden zu sehen begannen. Schließlich trifft man mit früheren Todfeinden nicht ohne ein gewisses Unbehagen zusammen - auch nicht zu einem Friedensrat. Andererseits hatten diese ehemaligen Feinde versprochen, viele Pferde mitzubringen. Die Cheyenne und Arapaho besaßen einige, aber nie genug für ihre Bedürfnisse. Die Kiowa u nd Comanche waren reich an Pferden.Die Cheyenne schlugen ihr Lager, durch das ein kleiner Bach floß, in einem Kreis auf, und ließen ihn nach Osten, in Richtung Sonnenaufgang, offen. Jede Gruppe des Stammes nahm ihren genau festgelegten Platz ein, und alle Tipis standen wie üblich so, daß ihr Eingang der aufgehenden Sonne zugekehrt war. Die Cheyenne, die sich an jeden ihrer traditionellen Bräuche hielten, errichteten ein weiträumiges Lager. Ein Kreis war nicht unbedingt die praktischste Anordnung, aber er war eindrucksvoll. Diese Leute aus dem Süden die um Frieden gebeten hatten, sollten sehen, wie ein straff geführter, disziplinierter Stamm sein Lager aufschlägt. Denkbar ist auch, daß die Cheyenne sich dabei von einer weiteren Überlegung leiten ließen: Wenn die Häuptlinge aus dem Süden ohne Zögern bereit waren, sich ins Herz des Cheyenne Kreises zu begeben, trug das natürlich dazu bei, die Aufrichtigkeit und das Vertrauen der Gäste zu beweisen.High Backed Wolf (Hochrückiger Wolf), der Oberhäuptling der Cheyenne, ließ in der Mitte des Lagerkreises eine besondere Hütte errichten - ein Stangengerüst, das auf einer Seite mit Häuten bespannt und auf der anderen offen war. Sie war groß genug, um mehr als ein Dutzend zu Besuch kommender Häuptlinge aufzunehmen.Vorerst deutete jedoch nichts auf die Ankunft der Indianer aus de m Süden hin. Gruppen von Jägern ritten flußabwärts, um nach Möglichkeit Fhrschfleisch zurückzu bringen. Die F rauen suchten de n kleinen Bach und die Hußufer nach Treibholz ab, das sie zu ihren Hütten trugen oder mit Pferden zurückschleppten. Dabei blickten sie häufig nach Süden. Viele dieser Frauen trugen Narben an Armen und Beinen von Verletzungen, die sie sich selbst beigebracht hatten aus Trauer über den tod von Vater, Ehemann oder Sohn, die im Kampf gegen eben jene Indianer welche jetzt von Süden heranzogen, gefallen waren.Am dritten lag nach der Ankunft der Cheyenne und Arapaho beobachteten sie einzelne Reiter - Späher - weit jenseits des Flusses auf den Hügelrücken am südlichen Horizont. Dann sahen sie an einem halben Dutzend Stellen graue Staubwolken aufsteigen. Das Land dort draußen war hügelig, und vom Flußufer aus war nicht zu erkennen, wer dort kam Aber einige Pappeln bildeten in Bodennähe Doppelstämme, und ihre mächtigen Äste ließen sich erklet tern Jungen und Madchen bestiegen diese Baume mit hilfe von Rohhautlederschlingen oder durch reine Behendigkeit um einen besseren Aussichtspunkt zu erreichen. Sie meldeten ihre Beobachtungen nach unten weiter, und man kann sich ihre lauten Schreie vorstellen:"Ich sehe sie kommen! Ja! Dort vorn! Ein ganzes Dorf! Tragpferde! Reiter! Lasten auf Schleifbahren!" "Wie viele Pferde ohne Reiter?" "Mindestens hundert - über hundert!" Und von einem anderen Baum: "Sieh nach links! Unter dem Staub! Viele Pferde!" "Freie Pferde? Zählt sie!" "Es müssen fünfhundert sein!"Und von einem dritten Beobachter: "A-iii! Tausend kommen über den Hügel! Immer mehr kommen! Mehr als tausend! Und ich sehe Staub in der Ferne!"Schließlich hörten sie die Pferde kommen, de ren Huf schlä ge die Erde erzittern ließen. Die Neuankömmlinge brachten mindestens achttausend Pferde mit - mehr als die meisten der am Fluß lagernden Cheyenne jemals gesehen hatten. Sie ritten aus dem grau grünen Grasland auf den Versammlungsort zu: alle sechs Unterstämme der Kiowa mit einigen Dutzend Gruppen; Männer, Frauen und Kinder sowie einige gefangene Mexikaner, die ihre Sklaven waren. Begleitet wurden sie von zwei Gruppen stolzer Comanche.Die Männer und Jungen trieben die freien Pferde zur Tränke an den Fluß und danach wieder vom Wasser fort. Die Frauen brachten die Schlepp und Tragpferde auf die sandige Ebe ne südlich des Flusses und begannen, sich stromaufwärts und stromabwärts zu verteilen. Die Häuptlinge legten fest, wo ihre Gefolgsleute das Lager aufschlagen sollten; bezeich nenderweise waren es die Frauen, die dann entschieden, wo die tipis aufgestellt wurden. Obwohl die Frauen in der Stammeshierarchie nur einen untergeordneten Rang innehat ten, übten sie dadurch, daß sie im lager die meisten Arbeiten verrichteten, beträchtlichen Einfluß aus. Sie achteten auf Schatten, Holzvorräte, die Nähe zum Wasser, Gras für ein oder zwei Lieblingspferde, die dort angepflockt wurden, und die Nachbarschaft von Freunden oder den angesehenen Mitgliedern der Gruppe. Sie dachten daran, eine Stelle auszusuchen, die bei Regen nicht unter Wasser stand. Der beste Platz lag im Nordosten einer riesigen Pappel, die in der Mittagssonne Schatten warf - aber nicht direkt unter den Zweigen, weil es von den großen Blättern noch Stunden nach einem Regen tropfte.Während die Frauen auf dem Südufer ihre Tipis aufstellten, merkten sie. daß neugierige und kritische Blicke vom anderen Ufer aus ihre Geschicklichkeit beurteilten Die Kiowa Frauen banden die drei Hauptstangen jedes Tipis unterhalb der Spitze mit Rohhautlederriemen zusammen.Die Gesichter eines stolzen Volkes Die weite Welt der Pferde-Indianer Eine anpassungsfähige Lebensweise Die Macht der Geister Die Invasion des weissen Mannes Ein Feldzug für den Frieden Die Schlacht auf den Plains.."Auszüge aus dem Buch Versand D: 5,90 EUR [Die Indianer , Rituale, Bräuche, Kunst, Glauben, Kriege, Gesellschaft, Kultur, Waffen, sprachen, Stämme , Jagd, Landschaften, Besiedlung, Stämme, Wohnstätten. Schmuck, Kultur, ausbeutung, raub, bauwerke unterdrückung, reservation, mord, Ernährung, , persönlichkeiten], [PU:Amsterdam: Time-Life-Bücher. 1999]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
Lausitzer Buchversand, 01994 Drochow
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Die Indianer Time-Life-Bücher : Der Wilde Westen, Geschichte, Kultur Tradtionen, Kämpfe, kriege, Untergang mit zahlreichen Fotos, Illustrationen nach Berichten und  Dokumenten - Benjamin Capps
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Benjamin Capps:
Die Indianer Time-Life-Bücher : Der Wilde Westen, Geschichte, Kultur Tradtionen, Kämpfe, kriege, Untergang mit zahlreichen Fotos, Illustrationen nach Berichten und Dokumenten - gebrauchtes Buch

1999, ISBN: 9789061825128

[ED: illustrierter Pappeinband], [PU: Time-Life-Bücher], Time-Life-Bücher : Der Wilde Westen, leichte Gebrauchsspuren, Wer waren die Indianer des Wilden We stens? Jedermann kennt sie - die Männer mit den Adlernasen, dem zu Zöpfen geflochtenen Haar und den Kriegsfedern, mit straff über hohen Backenknochen gespannter kupferfarbener Haut und Gesich tern, deren Ausdruck durchdringend und furchtlos war. Auch die Stammesnamen sind einem vertraut: Comanche. Cheyenne, Sioux, Kiowa und andere - alles Namen, die von wilder Tapferkeit widerhallen und Vorstellungen von bemalten Reitern mit Lanzen und Bogen heraufbeschwören. Diese Stämme und ihre Krieger, wie der rechts abgebildete Comanche, bewohnten die Great Plains. Für die meisten Weißen stellten sie den Prototyp aller West-lndia ner dar: die Männer von Kindheit an für die Jagd und den Kampf ausgebildet, ihre Mä nnlichkeit an ihrer Kühnheit in der Schlacht messend die Frauen dazu erzo gen, die Krieger zu unterstützen, an Sieges feiern teilnehmend oder ihre Körper bei Niederlagen vor Trauer zerfleischend.Auf einige Stämme trafen diese Vorstel lungen zu - jedoch nur teilweise. Insgesamt aber wurden sie der Vielfalt aller West Indianerstämme in keiner Weise gerecht. Zwischen dem Mississippi und dem Great Basin jenseits der Rocky Mountains lebten über 30 einzelne Stämme, jeder mit eigener Sprache und eigener Lebensweise. Manche von ihnen waren nomadische Jäger, die den Bisons folgten. Andere waren in erster Lirrie Bauern, die Pfirsichplantagen anleg ten oder in fruchtbaren Flußtälern Mais und Melonen anbauten. Wieder andere waren die Piraten der Plains, die auf ihren Raubzügen von anderen Stämmen Pferde, Mais und I abak erbeuteten. Das Indianer reich war kulturell unterschiedlich gegliedert. aber die weit verstreuten Dörfer waren durch ein Netz von trails miteinander verknüpft, über die Waren wie Pazifikmuscheln im Ta usch gegen Hirschfelle ins Landesinnere gelangten.Allen diesen Indianern, Kriegern wie Bauern, war ein gemeinsames Los bestimmt: durch den weißen Mann verdrängt zu werden. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden sie durch weiße Farmer, Gold sucher, Viehzüchter und die U.S. Cavalry von ihrem Land vertrieben.Das Ergebnis dieser Konfrontation mit den Weiße n stand niemals wirklich in Zweifel. Obwohl die Indianer einige wichtige Schlachten gewannen - eine davon noch im Jahre 1876 waren sie zahlenmäßig zu schwach, zu zersplittert und zu schlecht bewaffnet, um die in Wellen heranbranden de n Eindringlinge abwehren zu können. Im Jahre 1840, be vor die Invasion richtig begonnen hatte, durchstreiften nicht mehr als 300 000 Indianer den Westen. Aber obwohl ihr Kampf aussichtslos war, leuch teten Stolz und I rotz aus ihren Gesichtern und sprachen aus ihren Worten. Wie der Kiowa-Häuptling White Bear (Weißer Bär) 1867 sagte: "Ich will mich nicht in Häusern niederlassen, die ihr für uns bauen würdet. Ich liebe es, über die wilde Prärie zu streifen. Dort bin ich frei und glücklich." Neun Jahre später verüble White Bear in einem Gefängnislazarett Selbstmord.Ein Bündnis zwischen den Stämmen Es war die Jahreszeit, in der die Bisons den größten teil ihrer langen Winterbehaarung abgeworfen haben und die braunen Kälber den Muttertieren folgen, die Zeit, in der die Präriepflaumen hart und grün sind und die Sonne heiß auf die weiten High Plains herabbrennt. Pin großer indianischer Friedensrat trat zusammen, und der Zeitpunkt war nicht nach Denkkategorien der Weißen festgelegt worden. Weiße Männer hätten gesagt, dies sei das Jahr 1840. Aber nach indianischer Zeitrechnung waren sieben Winter seit jenem großen Meteoritenfall vergangen, der bei ihnen "W ínter, in dem die Sterne fielen", hieß. Es war neun So mmer her, seitdem die Comanche mit ihren Lanzen ein bärtiges Bleichgesicht durchbohrt hatten, das nach Auskunft von Mexikanern der berühmte Forschungsreisende Jed Smith gewesen sein sollte. Es war erst zwei Sommer her. daß die Stämme, die nun an Frieden dachten, sich am Wolf Creek eine blutige Schlacht geliefert hatten.Jetzt zogen sie Hunderte von Kilometern weit von Norden und Süden durch baumloses Grasland zu dem vereinbarten treffpunkt an einem F luß, der eine Art Grenze zwischen den feindlichen Stämmen gebildet hatte. Bei ihnen hieß dieser Muß Arrowpoint (Pfeilspitze) weiße Händler nannten ihn Arkansas. Insgesamt versammelten sich dort etwa funftau send Indianer. Aus dem Norden zogen die Sud Cheyenne mit einigen der ihnen verbündeten Arapaho heran aus dem Suden kamen die Kiowa mit einigen Comanche, die ihre verbündeten waren. Und zu den bei den Beratungen vertretenen Gruppen wurden auch Nord Cheyenne und Arapaho. die bis zu tausend Kilometer weit im Norden lebten, und Comanche. deren Stammesgebiet tausend Kilo meter weit im Suden lag. gehören Die häuptlinge der chevenne hatten sie für einen versammlungsort zwei Wegstunden flußabwarts von Bent s Fort entschieden, einem von hohen Mauern umgebenen Bau Der große indianische fiedensrat des Jahres wurde bei Bent tracling Honst-am arkansas abgehalten aus Adobe Lehmziegeln, den weiße Handler. von denen einer mit einer Cheyenne verheiratet war. errichtet hatten. Die nähere Umgebung des Forts kam ihrer Lberzeugung nach als Versammlungsort nicht in Frage. vor allem fehlte dort - Feuerholz, weil Bäume teilweise zum Bau der Gebäude gefällt und zum anderen teil von dort lagernden Indianern und Weißen als Feuerholz verbraucht worden waren. Außerdem waren die dortigen weideflächen völlig abgegrast. Aber zehn Kilometer unterhalb des Forts verbreiterte sich das tal auf beiden Flußufern zu einer weiten überschwemmungsebene, die mit Pappeln und Weiden bestanden war ein idealer Lagerplatz mit genügend Raum, Schatten. Wasser und ufer. Im Norden und Süden des ostwärts strömenden Flu ssesgabes reichlich Gras für die vielen Pferde, welche die Cheyenne als Geschenk von ihren ehemaligen Feinden zu erhalten hofften.Die Cheyenne und Arapaho trafen als erste etn auf dem Nordufer des Flusses. Sie müssen das tal mit widersprüchli chen Gefühlen betreten haben. Es war immer gut, an einen Fluß zu kommen, und dieser Fluß war eine Oase in einem wüstenhaften Gebiet. Das Land, aus dem sie kamen, war wegen seiner Eintönigkeit abschreckend. Dort waren eine Wolke und ihr Schatten auf der Erde eine Wohltat fürs Auge ein einzelner in der Luft kreisenderhabicht war es wert, beobachtet zu werden. In jenem Land war der Boden grau, und die sparlic he Vegetation bedeckte ihn selbst jetzt, im F riihsommer. nie vollständig Außerhalb der Flußniederungen waren die größten Pflanzen vereinzelte Beifußge wachse. Spanisches Bajonett und Feigenkakteen. Die Pappeln am Fluß erschienen ihnen wie Riesen ihre weißlich grauen. zerfurchten Stämme waren so dick. daß ein Mann sie nicht allein umspannen konnte, und einige von ihnen ragten viermal so hoch wie ein tipi auf Ihre ständig sanft raschelnden Blatter flüsterten von Schatten, erfrischenden Badern und den Freuden des Lagerlebens Aber diese üerschwemmungsebene am her des trowpoint River war kein gewöhnlicher Lagerplatz Die Chevenne und Arapaho hatten das tal kaum erreicht. als sie bereits gespannt und teilen auch mit einiget Besorgnis nach Süden zu sehen begannen. Schließlich trifft man mit früheren Todfeinden nicht ohne ein gewisses Unbehagen zusammen - auch nicht zu einem Friedensrat. Andererseits hatten diese ehemaligen Feinde versprochen, viele Pferde mitzubringen. Die Cheyenne und Arapaho besaßen einige, aber nie genug für ihre Bedürfnisse. Die Kiowa u nd Comanche waren reich an Pferden.Die Cheyenne schlugen ihr Lager, durch das ein kleiner Bach floß, in einem Kreis auf, und ließen ihn nach Osten, in Richtung Sonnenaufgang, offen. Jede Gruppe des Stammes nahm ihren genau festgelegten Platz ein, und alle Tipis standen wie üblich so, daß ihr Eingang der aufgehenden Sonne zugekehrt war. Die Cheyenne, die sich an jeden ihrer traditionellen Bräuche hielten, errichteten ein weiträumiges Lager. Ein Kreis war nicht unbedingt die praktischste Anordnung, aber er war eindrucksvoll. Diese Leute aus dem Süden die um Frieden gebeten hatten, sollten sehen, wie ein straff geführter, disziplinierter Stamm sein Lager aufschlägt. Denkbar ist auch, daß die Cheyenne sich dabei von einer weiteren Überlegung leiten ließen: Wenn die Häuptlinge aus dem Süden ohne Zögern bereit waren, sich ins Herz des Cheyenne Kreises zu begeben, trug das natürlich dazu bei, die Aufrichtigkeit und das Vertrauen der Gäste zu beweisen.High Backed Wolf (Hochrückiger Wolf), der Oberhäuptling der Cheyenne, ließ in der Mitte des Lagerkreises eine besondere Hütte errichten - ein Stangengerüst, das auf einer Seite mit Häuten bespannt und auf der anderen offen war. Sie war groß genug, um mehr als ein Dutzend zu Besuch kommender Häuptlinge aufzunehmen.Vorerst deutete jedoch nichts auf die Ankunft der Indianer aus de m Süden hin. Gruppen von Jägern ritten flußabwärts, um nach Möglichkeit Fhrschfleisch zurückzu bringen. Die F rauen suchten de n kleinen Bach und die Hußufer nach Treibholz ab, das sie zu ihren Hütten trugen oder mit Pferden zurückschleppten. Dabei blickten sie häufig nach Süden. Viele dieser Frauen trugen Narben an Armen und Beinen von Verletzungen, die sie sich selbst beigebracht hatten aus Trauer über den tod von Vater, Ehemann oder Sohn, die im Kampf gegen eben jene Indianer welche jetzt von Süden heranzogen, gefallen waren.Am dritten lag nach der Ankunft der Cheyenne und Arapaho beobachteten sie einzelne Reiter - Späher - weit jenseits des Flusses auf den Hügelrücken am südlichen Horizont. Dann sahen sie an einem halben Dutzend Stellen graue Staubwolken aufsteigen. Das Land dort draußen war hügelig, und vom Flußufer aus war nicht zu erkennen, wer dort kam Aber einige Pappeln bildeten in Bodennähe Doppelstämme, und ihre mächtigen Äste ließen sich erklet tern Jungen und Madchen bestiegen diese Baume mit hilfe von Rohhautlederschlingen oder durch reine Behendigkeit um einen besseren Aussichtspunkt zu erreichen. Sie meldeten ihre Beobachtungen nach unten weiter, und man kann sich ihre lauten Schreie vorstellen:"Ich sehe sie kommen! Ja! Dort vorn! Ein ganzes Dorf! Tragpferde! Reiter! Lasten auf Schleifbahren!" "Wie viele Pferde ohne Reiter?" "Mindestens hundert - über hundert!" Und von einem anderen Baum: "Sieh nach links! Unter dem Staub! Viele Pferde!" "Freie Pferde? Zählt sie!" "Es müssen fünfhundert sein!"Und von einem dritten Beobachter: "A-iii! Tausend kommen über den Hügel! Immer mehr kommen! Mehr als tausend! Und ich sehe Staub in der Ferne!"Schließlich hörten sie die Pferde kommen, de ren Huf schlä ge die Erde erzittern ließen. Die Neuankömmlinge brachten mindestens achttausend Pferde mit - mehr als die meisten der am Fluß lagernden Cheyenne jemals gesehen hatten. Sie ritten aus dem grau grünen Grasland auf den Versammlungsort zu: alle sechs Unterstämme der Kiowa mit einigen Dutzend Gruppen Männer, Frauen und Kinder sowie einige gefangene Mexikaner, die ihre Sklaven waren. Begleitet wurden sie von zwei Gruppen stolzer Comanche.Die Männer und Jungen trieben die freien Pferde zur Tränke an den Fluß und danach wieder vom Wasser fort. Die Frauen brachten die Schlepp und Tragpferde auf die sandige Ebe ne südlich des Flusses und begannen, sich stromaufwärts und stromabwärts zu verteilen. Die Häuptlinge legten fest, wo ihre Gefolgsleute das Lager aufschlagen sollten bezeich nenderweise waren es die Frauen, die dann entschieden, wo die tipis aufgestellt wurden. Obwohl die Frauen in der Stammeshierarchie nur einen untergeordneten Rang innehat ten, übten sie dadurch, daß sie im lager die meisten Arbeiten verrichteten, beträchtlichen Einfluß aus. Sie achteten auf Schatten, Holzvorräte, die Nähe zum Wasser, Gras für ein oder zwei Lieblingspferde, die dort angepflockt wurden, und die Nachbarschaft von Freunden oder den angesehenen Mitgliedern der Gruppe. Sie dachten daran, eine Stelle auszusuchen, die bei Regen nicht unter Wasser stand. Der beste Platz lag im Nordosten einer riesigen Pappel, die in der Mittagssonne Schatten warf - aber nicht direkt unter den Zweigen, weil es von den, DE, [SC: 5.90], gewerbliches Angebot, 28 cm, 239 S., [GW: 1200g], [PU: Amsterdam], offene Rechnung, Internationaler Versand

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Benjamin Capps:
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1999, ISBN: 9061825121

ID: 15682889753

[EAN: 9789061825128], [SC: 2.3], [PU: Time-Life-Bücher, Amsterdam], DIE INDIANER , RITUALE, BRÄUCHE, KUNST, GLAUBEN, KRIEGE, GESELLSCHAFT, KULTUR, WAFFEN, SPRACHEN, STÄMME JAGD, LANDSCHAFTEN, BESIEDLUNG, STÄMME, WOHNSTÄTTEN. SCHMUCK, AUSBEUTUNG, RAUB, BAUWERKE UNTERDRÜCKUNG, RESERVATION, MORD, ERNÄHRUNG, PERSÖNLICHKEITEN, 28 cm Time-Life-Bücher : Der Wilde Westen. 239 S. illustrierter Pappeinband. leichte Gebrauchsspuren, Wer waren die Indianer des Wilden We stens? Jedermann kennt sie - die Männer mit den Adlernasen, dem zu Zöpfen geflochtenen Haar und den Kriegsfedern, mit straff über hohen Backenknochen gespannter kupferfarbener Haut und Gesich tern, deren Ausdruck durchdringend und furchtlos war. Auch die Stammesnamen sind einem vertraut: Comanche. Cheyenne, Sioux, Kiowa und andere - alles Namen, die von wilder Tapferkeit widerhallen und Vorstellungen von bemalten Reitern mit Lanzen und Bogen heraufbeschwören. Diese Stämme und ihre Krieger, wie der rechts abgebildete Comanche, bewohnten die Great Plains. Für die meisten Weißen stellten sie den Prototyp aller West-lndia ner dar: die Männer von Kindheit an für die Jagd und den Kampf ausgebildet, ihre Mä nnlichkeit an ihrer Kühnheit in der Schlacht messend; die Frauen dazu erzo gen, die Krieger zu unterstützen, an Sieges feiern teilnehmend oder ihre Körper bei Niederlagen vor Trauer zerfleischend.Auf einige Stämme trafen diese Vorstel lungen zu - jedoch nur teilweise. Insgesamt aber wurden sie der Vielfalt aller West Indianerstämme in keiner Weise gerecht. Zwischen dem Mississippi und dem Great Basin jenseits der Rocky Mountains lebten über 30 einzelne Stämme, jeder mit eigener Sprache und eigener Lebensweise. Manche von ihnen waren nomadische Jäger, die den Bisons folgten. Andere waren in erster Lirrie Bauern, die Pfirsichplantagen anleg ten oder in fruchtbaren Flußtälern Mais und Melonen anbauten. Wieder andere waren die Piraten der Plains, die auf ihren Raubzügen von anderen Stämmen Pferde, Mais und I abak erbeuteten. Das Indianer reich war kulturell unterschiedlich gegliedert. aber die weit verstreuten Dörfer waren durch ein Netz von trails miteinander verknüpft, über die Waren wie Pazifikmuscheln im Ta usch gegen Hirschfelle ins Landesinnere gelangten.Allen diesen Indianern, Kriegern wie Bauern, war ein gemeinsames Los bestimmt: durch den weißen Mann verdrängt zu werden. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden sie durch weiße Farmer, Gold sucher, Viehzüchter und die U.S. Cavalry von ihrem Land vertrieben.Das Ergebnis dieser Konfrontation mit den Weiße n stand niemals wirklich in Zweifel. Obwohl die Indianer einige wichtige Schlachten gewannen - eine davon noch im Jahre 1876 waren sie zahlenmäßig zu schwach, zu zersplittert und zu schlecht bewaffnet, um die in Wellen heranbranden de n Eindringlinge abwehren zu können. Im Jahre 1840, be vor die Invasion richtig begonnen hatte, durchstreiften nicht mehr als 300 000 Indianer den Westen. Aber obwohl ihr Kampf aussichtslos war, leuch teten Stolz und I rotz aus ihren Gesichtern und sprachen aus ihren Worten. Wie der Kiowa-Häuptling White Bear (Weißer Bär) 1867 sagte: "Ich will mich nicht in Häusern niederlassen, die ihr für uns bauen würdet. Ich liebe es, über die wilde Prärie zu streifen. Dort bin ich frei und glücklich." Neun Jahre später verüble White Bear in einem Gefängnislazarett Selbstmord.Ein Bündnis zwischen den Stämmen Es war die Jahreszeit, in der die Bisons den größten teil ihrer langen Winterbehaarung abgeworfen haben und die braunen Kälber den Muttertieren folgen, die Zeit, in der die Präriepflaumen hart und grün sind und die Sonne heiß auf die weiten High Plains herabbrennt. Pin großer indianischer Friedensrat trat zusammen, und der Zeitpunkt war nicht nach Denkkategorien der Weißen festgelegt worden. Weiße Männer hätten gesagt, dies sei das Jahr 1840. Aber nach indianischer Zeitrechnung waren sieben Winter seit jenem großen Meteoritenfall vergangen, der bei ihnen "W ínter, in dem die Sterne fielen", hieß. Es war neun So mmer her, seitdem die Comanche mit ihren Lanzen ein bärtiges Bleichgesicht durchbohrt hatten, das nach Auskunft von Mexikanern der berühmte Forschungsreisende Jed Smith gewesen sein sollte. Es war erst zwei Sommer her. daß die Stämme, die nun an Frieden dachten, sich am Wolf Creek eine blutige Schlacht geliefert . 1200 G

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[ED: Kunstleder], [PU: Time-Life], 4 Bände über den wilden Westen. Reich Illustriert mit Stichwortregister. Geprägtes Kunstleder mit Goldprägung wie abgebildet. Es werden exakt die abgebildeten/gescannten Bücher aus Nichtraucher-Haushalt verschickt. Wir lösen unsere Haus-Bibliothek auf. Versand mehrerer Bücher als Paket auf Anfrage möglich., DE, [SC: 6.99], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, je 240, [GW: 4500g], Banküberweisung, Internationaler Versand

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Der Wilde Westen : Die Indianer Redaktion der Time-Life Bücher - Capps, Benjamin
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Capps, Benjamin:
Der Wilde Westen : Die Indianer Redaktion der Time-Life Bücher - gebunden oder broschiert

1994, ISBN: 9789061825128

ID: 177165

239 Seiten 27,6 x 21,4 x 2,6 cm, gebundene Ausgabe, Kunstleder Ecken und Kanten minimal bestoßen, sonst gutu erhalten. Versand D: 4,50 EUR, [PU:Time-Life, Mchn.,]

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Details zum Buch
Die Indianer
Autor:
Titel:
ISBN-Nummer:

Geschichtsbuch

Detailangaben zum Buch - Die Indianer


EAN (ISBN-13): 9789061825128
ISBN (ISBN-10): 9061825121
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1996
Herausgeber: Time-Life

Buch in der Datenbank seit 30.05.2007 13:02:31
Buch zuletzt gefunden am 17.09.2018 17:53:01
ISBN/EAN: 9061825121

ISBN - alternative Schreibweisen:
90-6182-512-1, 978-90-6182-512-8


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