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Na Lütten? - Heinrich Buchholz
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Heinrich Buchholz:
Na Lütten? - neues Buch

2011, ISBN: 3938275650

ID: 14215351626

[EAN: 9783938275658], Neubuch, [PU: Bremen Donat Verlag Jan 2011], DEUTSCHE BELLETRISTIK / ESSAY, FEUILLETON, REPORTAGE, Neuware - Unglaublich, aber wahr - doch auch das gab es im NS-Regime: Familien, in der Kinder im Geiste der Völkerversöhnung und Menschenwürde erzogen wurden. Wie war das möglich Und wie 'mussten' die Eltern beschaffen sein Eine Antwort darauf gibt ein ebenso außergewöhnliches wie eindrucksvolles Buch, das im Bremer Donat Verlag erschienen ist. Es ist ein einzigartiges Dokument und enthält die Briefe, die Heinrich Buchholz in den Jahren 1933 bis 1937 aus dem Konzentrationslager und Zuchthaus an seine Frau, Tochter und Mutter geschrieben hat und in denen er ihnen immer wieder Mut macht, die schwere Zeit zu überstehen, in der sie den Vater, Ehemann und Sohn vermissen müssen. Andere Dokumente aus seinem Leben zeigen, wie unbeirrbar er und seine Angehörigen an dem Glauben an eine friedliche und gerechte Welt festhielten. Zugleich offenbart die Haltung der Buchholz, dass der Weg, der zu 1933 und allem, was danach geschehen, führte, keineswegs zwangsläufig war. Heinrich Buchholz (1895-1953) war ein vielseitig begabter, hilfsbereiter und sozial eingestellter Mensch: Interessiert an den großen und kleinen Fragen der Politik, handwerklich geschickt, fantasie- und humorvoll, gebildet, ein Organisationstalent und selbstbewusst, einer, der sich für Notleidende engagierte. Er stammte aus einfachen Verhältnissen, machte aus seiner Herkunft keinen Hehl und empfand sich der Arbeiterklasse zugehörig. Für ihre Ziele setzte er sich ein, warb und stritt er, doch zum Klassenhass aufgerufen, wie es ihm die Bremer Behörden 1926 unterstellten, als er zum ersten Mal in Untersuchungshaft geriet, hat er gewiss nicht. Heinrich Buchholz wurde in seinem Stadtteil Bremen-Walle selbst von politischen Gegnern geschätzt. Vor 1914 war er in der 'Jungen Garde' der SPD, im Arbeitergesangverein unter Hermann Böse sowie im Holzarbeiterverband aktiv. Sein ausgeprägtes politisches Interesse führte ihn nach der Teilnahme als Soldat im Ersten Weltkrieg über die USPD in die Reihen der KDP (1920). Seinen pädagogischen Neigungen und Fähigkeiten ging er von 1922 an als Leiter der Kommunistischen Kindergruppe in Bremen-Walle, später von Gesamt-Bremen und vom Bezirk Nord-West nach. Er rief die Politische Bühne Bremens mit ins Leben, aus der sich die Agitprop-Truppe 'Die 'Blauen Blusen' entwickelte, die ohne seine Auftritte nicht so erfolgreich gewesen wäre. Von Beginn an wirkte er im 'Rot-Front-Kämpferbund' und war Mitglied der Roten Hilfe und der Internationalen Roten Hilfe. Im Herbst 1932 bis zum Verbot der KPD 1933 arbeitete er als Zeitungsobmann für den Bezirk Nord-West; über längere Zeit schrieb er Theaterkritiken für die Bremer Arbeiter-Zeitung. Bei den 'Naturfreunden' lernte er 1922 die junge Auguste Wagenfeld kennen, Schwester des bald von sich Reden machenden Wilhelm Wagenfeld, die er drei Jahre später heiratete: Am 2. Juni 1927 kam ihre Tochter Lore zur Welt. Mit dem Verbot der KPD und der fortan als illegal geltenden politischen Arbeit Heinrich Buchholz' standen seiner Familie schwierige Jahre bevor, die sie jedoch noch enger und fester zusammenrücken ließ. 1933 und 1934 wurde er gleich zweimal inhaftiert und war schweren Misshandlungen ausgesetzt; im Oktober 1934 sperrten die Nazis sogar seine Frau für eine Woche ein, um ihn bei den Vernehmungen unter Druck zu setzen. Aber auch damit war der Familie nicht beizukommen. Seine kommunistische Gesinnung reichte den Richtern im Februar 1935 aus, um ihn wegen 'Vorbereitung zum Hochverrat' zu einer Strafe von drei Jahren Zuchthaus mit anschließender Polizeiaufsicht und Wehrunwürdigkeit zu verurteilen. Im August 1937 aus dem Zuchthaus Bremen-Oslebshausen entlassen, inhaftierte man ihn im Januar 1938 erneut, ließ ihn jedoch nach drei Wochen wieder frei. In seinen Briefen aus dem KZ und Zuchthaus tritt Heinrich Buchholz uns als ein dem Leben zugewandter und heiter-gelassener Mensch entgegen. Der anrührend, doch nie sentimental wirkende in hoch- und niederdeutsch verfasste Briefwechsel ist getragen von der Liebe zu seiner Fr

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Na Lütten? - Heinrich Buchholz
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Na Lütten? - neues Buch

2011, ISBN: 3938275650

ID: 6707229701

[EAN: 9783938275658], Neubuch, [PU: Bremen Donat Verlag Jan 2011], DEUTSCHE BELLETRISTIK / ESSAY, FEUILLETON, REPORTAGE, Neuware - Unglaublich, aber wahr - doch auch das gab es im NS-Regime: Familien, in der Kinder im Geiste der Völkerversöhnung und Menschenwürde erzogen wurden. Wie war das möglich Und wie 'mussten' die Eltern beschaffen sein Eine Antwort darauf gibt ein ebenso außergewöhnliches wie eindrucksvolles Buch, das im Bremer Donat Verlag erschienen ist. Es ist ein einzigartiges Dokument und enthält die Briefe, die Heinrich Buchholz in den Jahren 1933 bis 1937 aus dem Konzentrationslager und Zuchthaus an seine Frau, Tochter und Mutter geschrieben hat und in denen er ihnen immer wieder Mut macht, die schwere Zeit zu überstehen, in der sie den Vater, Ehemann und Sohn vermissen müssen. Andere Dokumente aus seinem Leben zeigen, wie unbeirrbar er und seine Angehörigen an dem Glauben an eine friedliche und gerechte Welt festhielten. Zugleich offenbart die Haltung der Buchholz, dass der Weg, der zu 1933 und allem, was danach geschehen, führte, keineswegs zwangsläufig war. Heinrich Buchholz (1895-1953) war ein vielseitig begabter, hilfsbereiter und sozial eingestellter Mensch: Interessiert an den großen und kleinen Fragen der Politik, handwerklich geschickt, fantasie- und humorvoll, gebildet, ein Organisationstalent und selbstbewusst, einer, der sich für Notleidende engagierte. Er stammte aus einfachen Verhältnissen, machte aus seiner Herkunft keinen Hehl und empfand sich der Arbeiterklasse zugehörig. Für ihre Ziele setzte er sich ein, warb und stritt er, doch zum Klassenhass aufgerufen, wie es ihm die Bremer Behörden 1926 unterstellten, als er zum ersten Mal in Untersuchungshaft geriet, hat er gewiss nicht. Heinrich Buchholz wurde in seinem Stadtteil Bremen-Walle selbst von politischen Gegnern geschätzt. Vor 1914 war er in der 'Jungen Garde' der SPD, im Arbeitergesangverein unter Hermann Böse sowie im Holzarbeiterverband aktiv. Sein ausgeprägtes politisches Interesse führte ihn nach der Teilnahme als Soldat im Ersten Weltkrieg über die USPD in die Reihen der KDP (1920). Seinen pädagogischen Neigungen und Fähigkeiten ging er von 1922 an als Leiter der Kommunistischen Kindergruppe in Bremen-Walle, später von Gesamt-Bremen und vom Bezirk Nord-West nach. Er rief die Politische Bühne Bremens mit ins Leben, aus der sich die Agitprop-Truppe 'Die 'Blauen Blusen' entwickelte, die ohne seine Auftritte nicht so erfolgreich gewesen wäre. Von Beginn an wirkte er im 'Rot-Front-Kämpferbund' und war Mitglied der Roten Hilfe und der Internationalen Roten Hilfe. Im Herbst 1932 bis zum Verbot der KPD 1933 arbeitete er als Zeitungsobmann für den Bezirk Nord-West; über längere Zeit schrieb er Theaterkritiken für die Bremer Arbeiter-Zeitung. Bei den 'Naturfreunden' lernte er 1922 die junge Auguste Wagenfeld kennen, Schwester des bald von sich Reden machenden Wilhelm Wagenfeld, die er drei Jahre später heiratete: Am 2. Juni 1927 kam ihre Tochter Lore zur Welt. Mit dem Verbot der KPD und der fortan als illegal geltenden politischen Arbeit Heinrich Buchholz' standen seiner Familie schwierige Jahre bevor, die sie jedoch noch enger und fester zusammenrücken ließ. 1933 und 1934 wurde er gleich zweimal inhaftiert und war schweren Misshandlungen ausgesetzt; im Oktober 1934 sperrten die Nazis sogar seine Frau für eine Woche ein, um ihn bei den Vernehmungen unter Druck zu setzen. Aber auch damit war der Familie nicht beizukommen. Seine kommunistische Gesinnung reichte den Richtern im Februar 1935 aus, um ihn wegen 'Vorbereitung zum Hochverrat' zu einer Strafe von drei Jahren Zuchthaus mit anschließender Polizeiaufsicht und Wehrunwürdigkeit zu verurteilen. Im August 1937 aus dem Zuchthaus Bremen-Oslebshausen entlassen, inhaftierte man ihn im Januar 1938 erneut, ließ ihn jedoch nach drei Wochen wieder frei. In seinen Briefen aus dem KZ und Zuchthaus tritt Heinrich Buchholz uns als ein dem Leben zugewandter und heiter-gelassener Mensch entgegen. Der anrührend, doch nie sentimental wirkende in hoch- und niederdeutsch verfasste Briefwechsel ist getragen von der Liebe zu seiner Fr

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2011, ISBN: 3938275650

ID: 9817876261

[EAN: 9783938275658], Neubuch, [PU: Bremen Donat Verlag Jan 2011], DEUTSCHE BELLETRISTIK / ESSAY, FEUILLETON, REPORTAGE, Neuware - Unglaublich, aber wahr - doch auch das gab es im NS-Regime: Familien, in der Kinder im Geiste der Völkerversöhnung und Menschenwürde erzogen wurden. Wie war das möglich Und wie 'mussten' die Eltern beschaffen sein Eine Antwort darauf gibt ein ebenso außergewöhnliches wie eindrucksvolles Buch, das im Bremer Donat Verlag erschienen ist. Es ist ein einzigartiges Dokument und enthält die Briefe, die Heinrich Buchholz in den Jahren 1933 bis 1937 aus dem Konzentrationslager und Zuchthaus an seine Frau, Tochter und Mutter geschrieben hat und in denen er ihnen immer wieder Mut macht, die schwere Zeit zu überstehen, in der sie den Vater, Ehemann und Sohn vermissen müssen. Andere Dokumente aus seinem Leben zeigen, wie unbeirrbar er und seine Angehörigen an dem Glauben an eine friedliche und gerechte Welt festhielten. Zugleich offenbart die Haltung der Buchholz, dass der Weg, der zu 1933 und allem, was danach geschehen, führte, keineswegs zwangsläufig war. Heinrich Buchholz (1895-1953) war ein vielseitig begabter, hilfsbereiter und sozial eingestellter Mensch: Interessiert an den großen und kleinen Fragen der Politik, handwerklich geschickt, fantasie- und humorvoll, gebildet, ein Organisationstalent und selbstbewusst, einer, der sich für Notleidende engagierte. Er stammte aus einfachen Verhältnissen, machte aus seiner Herkunft keinen Hehl und empfand sich der Arbeiterklasse zugehörig. Für ihre Ziele setzte er sich ein, warb und stritt er, doch zum Klassenhass aufgerufen, wie es ihm die Bremer Behörden 1926 unterstellten, als er zum ersten Mal in Untersuchungshaft geriet, hat er gewiss nicht. Heinrich Buchholz wurde in seinem Stadtteil Bremen-Walle selbst von politischen Gegnern geschätzt. Vor 1914 war er in der 'Jungen Garde' der SPD, im Arbeitergesangverein unter Hermann Böse sowie im Holzarbeiterverband aktiv. Sein ausgeprägtes politisches Interesse führte ihn nach der Teilnahme als Soldat im Ersten Weltkrieg über die USPD in die Reihen der KDP (1920). Seinen pädagogischen Neigungen und Fähigkeiten ging er von 1922 an als Leiter der Kommunistischen Kindergruppe in Bremen-Walle, später von Gesamt-Bremen und vom Bezirk Nord-West nach. Er rief die Politische Bühne Bremens mit ins Leben, aus der sich die Agitprop-Truppe 'Die 'Blauen Blusen' entwickelte, die ohne seine Auftritte nicht so erfolgreich gewesen wäre. Von Beginn an wirkte er im 'Rot-Front-Kämpferbund' und war Mitglied der Roten Hilfe und der Internationalen Roten Hilfe. Im Herbst 1932 bis zum Verbot der KPD 1933 arbeitete er als Zeitungsobmann für den Bezirk Nord-West; über längere Zeit schrieb er Theaterkritiken für die Bremer Arbeiter-Zeitung. Bei den 'Naturfreunden' lernte er 1922 die junge Auguste Wagenfeld kennen, Schwester des bald von sich Reden machenden Wilhelm Wagenfeld, die er drei Jahre später heiratete: Am 2. Juni 1927 kam ihre Tochter Lore zur Welt. Mit dem Verbot der KPD und der fortan als illegal geltenden politischen Arbeit Heinrich Buchholz' standen seiner Familie schwierige Jahre bevor, die sie jedoch noch enger und fester zusammenrücken ließ. 1933 und 1934 wurde er gleich zweimal inhaftiert und war schweren Misshandlungen ausgesetzt; im Oktober 1934 sperrten die Nazis sogar seine Frau für eine Woche ein, um ihn bei den Vernehmungen unter Druck zu setzen. Aber auch damit war der Familie nicht beizukommen. Seine kommunistische Gesinnung reichte den Richtern im Februar 1935 aus, um ihn wegen 'Vorbereitung zum Hochverrat' zu einer Strafe von drei Jahren Zuchthaus mit anschließender Polizeiaufsicht und Wehrunwürdigkeit zu verurteilen. Im August 1937 aus dem Zuchthaus Bremen-Oslebshausen entlassen, inhaftierte man ihn im Januar 1938 erneut, ließ ihn jedoch nach drei Wochen wieder frei. In seinen Briefen aus dem KZ und Zuchthaus tritt Heinrich Buchholz uns als ein dem Leben zugewandter und heiter-gelassener Mensch entgegen. Der anrührend, doch nie sentimental wirkende in hoch- und niederdeutsch verfasste Briefwechsel ist getragen von der Liebe zu seiner Fr

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Buchholz, Heinrich:
Na Lütten? - gebunden oder broschiert

2011, ISBN: 9783938275658

[ED: Hardcover], [PU: Donat], Heinrich Buchholz (1895-1953), für die KPD im Widerstand gegen das NS-Regime, tritt uns in seinen Briefen aus dem KZ und Zuchthaus als ein dem Leben zugewandter und heiter-gelassener Mensch entgegen. Der anrührend, doch nie sentimental wirkende und in hoch- und niederdeutsch verfasste Briefwechsel ist getragen von der Liebe zu seiner Frau und den Kindern - und zeigt, dass es auch das gab: NS-Gegner, denen es kraft ihres Glaubens an sich selbst und des Vertrauens in ihren unmittelbaren Nächsten gelungen ist, ihre Menschlichkeit zu bewahren und trotz aller Drangsalierungen in eine bessere Zeit hinüberzuretten. Was auf den ersten Blick einem kleinen Wunder gleicht, erschließt sich dem Leser, je mehr er sich auf die miteinander korrespondierenden Personen, ihre Sorgen und Nöte, aber auch auf ihre Freude an Mitteilungen, Zeichnungen und liebevollen Bemerkungen einlässt. Eine außergewöhnliche Dokumentation über Verfolgte des NS-Regimes, die ihre Kinder gleichwohl im Geist der Versöhnung und des Friedens erzogen haben. Zugleich eine zeitlose Mahnung daran, es nie wieder zuzulassen, dass Menschen aus politischen, religiösen oder rassischen Gründen ausgegrenzt werden. 2011. 192 S. m. 116 Abb. Sofort lieferbar, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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„Na, Lütten?“ - Heinrich Buchholz; Lore Buchholz
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„Na, Lütten?“ - gebunden oder broschiert

2011, ISBN: 9783938275658

ID: 18256628

Briefe aus dem Konzentrationslager und Zuchthaus 1933-1937, Hardcover, Buch, [PU: Donat]

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Details zum Buch
"Na Lütten?"
Autor:

Buchholz, Heinrich

Titel:

"Na Lütten?"

ISBN-Nummer:

Detailangaben zum Buch - "Na Lütten?"


EAN (ISBN-13): 9783938275658
ISBN (ISBN-10): 3938275650
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: Donat Verlag, Bremen
192 Seiten
Gewicht: 0,580 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 22.04.2008 02:28:22
Buch zuletzt gefunden am 11.05.2017 16:50:00
ISBN/EAN: 3938275650

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-938275-65-0, 978-3-938275-65-8


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