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Lass mich die Nacht überleben - Mein Leben als Journalist und Junkie - Jörg böckem
(*)
Jörg böckem:
Lass mich die Nacht überleben - Mein Leben als Journalist und Junkie - gebrauchtes Buch

2005, ISBN: 9783936186840

[PU: Eichborn], CDs wie neu, Hülle hat leichte Gebrauchsspuren. In den Neunziger konnte man seinen Namen in renommierten Zeitungen und Magazinen lesen. Jörg Böcken schrieb für die Zeit, für den Spiegel, für die Woche, für Tempo und jetzt. Dass sein Leben durch eine ganze andere Seite maßgeblich bestimmt wurde, blieb verborgen, bis er selbst in seinem Buch über seine Drogenabhängigkeit berichtete. Sein Doppelleben als Journalist und Junkie ist jetzt als Hörbuch erschienen. Das Protokoll der Sucht, gewidmet den Eltern des Autors, liest Alexander Scheer. Mit 15 Jahren fängt er mit Haschisch und LSD an. Am Anfang ist es die klassische Karriere. Der Versuch, der Langeweile und Spießigkeit zu entrinnen. Der Hunger nach Anderssein und einem Leben voller Abenteuer, Freiheit, Rausch und intensivem Lebensgefühl. Jörg Böckem aber geht seinen Weg radikal weiter: Bereits mit 19 Jahren, kurz vor seinem Abitur, sitzt er wegen Heroin in einem Amsterdamer Gefängnis. Alexander Scheer wurde vom Autor als passende Stimme für diesen Höllentrip ausgewählt. Der Schauspieler, vor allem durch die Hauptrolle in Leander Haussmanns Sonnenallee (1999) bekannt, arbeitet für Film, Fernsehen, aber auch als Bühnendarsteller. Mit seiner gehetzt und zugleich zynisch-arrogant klingenden Stimme hat er eine stimmige Tonlage für den Sucht-Report gefunden. Immer wieder kehrende Versuche, an irgendeinem Strand zu entgiften, die regelmäßigen Rückfälle, die totale Abhängigkeit, die ihn dazu bringt, seine Mutter anzuflehen, ihm die Spritze zu setzen, das fast Erwürgen seiner Freundin in der Kokainüberdosis -- die Stationen dieses ewig sich hinziehenden Elends klingen bei Scheer authentisch. Der Sprecher vermittelt in seiner lakonischen Lesung die Dominanz der Droge, das fatale Umkehren vom Paradies in die Hölle. Er lässt fühlen, dass es neben Heroin nichts gibt, was wirklich zählt. Solange man es hat, kann man alles schaffen, lässt die Wirkung nach, zählt nichts anderes mehr, als Nachschub zu besorgen. Was die Droge am Anfang versprochen hatte -- ein Gefühl des wohligen Glücks, eingepackt in Watte, dem nichts und niemand etwas anhaben kann --, drehte sich ganz schnell ins Gegenteil um. Junk schmeckte mal nach Freiheit und Abenteuer, das war lange her, jetzt dominierte das Gefühl, ein gehetztes Tier zu sein. Wie allumfassend die Sucht das Leben strukturiert, weil sie keinen Raum für Zweifel, für Entscheidungen lässt, die Abhängigkeit, die Demütigungen, das Verschwinden von Wünschen und Plänen, Alexander Scheers Lesung gibt uns eine Ahnung davon. Drei Therapien, Unmengen an ausgegebenem Geld, Hepatitis C, Lügen, unendliches Leid für die Familie und Freunde, so klingt die Bilanz von zwanzig Jahren des Drogen-Ausgeliefertseins. Wozu das alles gut sein sollte, diese Frage kann Böckem selbst nicht beantworten. Dass es übermenschlich schwer ist, aufzuhören, wird in dem Teil seiner Geschichte mit Daniela nachvollziehbar. Die Sucht lässt keinen Raum für Zärtlichkeit, Vertrauen, Sex. Alles, was in dieser symbiotischen Beziehung zählt, ist die Droge. Sie markiert die Stunden, Tage, Wochen und Monate. Geld verdienen, sich einen Druck setzen und dann apathisch auf der Couch liegen, das ist der Rhythmus des Junk-Daseins. Schier mit allerletzter Kraft schaffte der Autor immer wieder seine Jobs. Denn die Angst, keine Aufträge und damit kein Geld für die teure Droge mehr zu haben, war übergroß. Fazit: Überzeugend gibt Alexander Scheer die mitleidlose, coole Diktion von Böckems ungeschminkten Lebensbericht wider., DE, [SC: 2.20], wie neu, privates Angebot, [GW: 205g], Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung

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Lass mich die Nacht überleben - Mein Leben als Journalist und Junkie - Jörg böckem
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Jörg böckem:
Lass mich die Nacht überleben - Mein Leben als Journalist und Junkie - gebrauchtes Buch

2005, ISBN: 9783936186840

[PU: Eichborn], CDs wie neu, Hülle hat leichte Gebrauchsspuren. In den Neunziger konnte man seinen Namen in renommierten Zeitungen und Magazinen lesen. Jörg Böcken schrieb für die Zeit, für den Spiegel, für die Woche, für Tempo und jetzt. Dass sein Leben durch eine ganze andere Seite maßgeblich bestimmt wurde, blieb verborgen, bis er selbst in seinem Buch über seine Drogenabhängigkeit berichtete. Sein Doppelleben als Journalist und Junkie ist jetzt als Hörbuch erschienen. Das Protokoll der Sucht, gewidmet den Eltern des Autors, liest Alexander Scheer. Mit 15 Jahren fängt er mit Haschisch und LSD an. Am Anfang ist es die klassische Karriere. Der Versuch, der Langeweile und Spießigkeit zu entrinnen. Der Hunger nach Anderssein und einem Leben voller Abenteuer, Freiheit, Rausch und intensivem Lebensgefühl. Jörg Böckem aber geht seinen Weg radikal weiter: Bereits mit 19 Jahren, kurz vor seinem Abitur, sitzt er wegen Heroin in einem Amsterdamer Gefängnis. Alexander Scheer wurde vom Autor als passende Stimme für diesen Höllentrip ausgewählt. Der Schauspieler, vor allem durch die Hauptrolle in Leander Haussmanns Sonnenallee (1999) bekannt, arbeitet für Film, Fernsehen, aber auch als Bühnendarsteller. Mit seiner gehetzt und zugleich zynisch-arrogant klingenden Stimme hat er eine stimmige Tonlage für den Sucht-Report gefunden. Immer wieder kehrende Versuche, an irgendeinem Strand zu entgiften, die regelmäßigen Rückfälle, die totale Abhängigkeit, die ihn dazu bringt, seine Mutter anzuflehen, ihm die Spritze zu setzen, das fast Erwürgen seiner Freundin in der Kokainüberdosis -- die Stationen dieses ewig sich hinziehenden Elends klingen bei Scheer authentisch. Der Sprecher vermittelt in seiner lakonischen Lesung die Dominanz der Droge, das fatale Umkehren vom Paradies in die Hölle. Er lässt fühlen, dass es neben Heroin nichts gibt, was wirklich zählt. Solange man es hat, kann man alles schaffen, lässt die Wirkung nach, zählt nichts anderes mehr, als Nachschub zu besorgen. Was die Droge am Anfang versprochen hatte -- ein Gefühl des wohligen Glücks, eingepackt in Watte, dem nichts und niemand etwas anhaben kann --, drehte sich ganz schnell ins Gegenteil um. Junk schmeckte mal nach Freiheit und Abenteuer, das war lange her, jetzt dominierte das Gefühl, ein gehetztes Tier zu sein. Wie allumfassend die Sucht das Leben strukturiert, weil sie keinen Raum für Zweifel, für Entscheidungen lässt, die Abhängigkeit, die Demütigungen, das Verschwinden von Wünschen und Plänen, Alexander Scheers Lesung gibt uns eine Ahnung davon. Drei Therapien, Unmengen an ausgegebenem Geld, Hepatitis C, Lügen, unendliches Leid für die Familie und Freunde, so klingt die Bilanz von zwanzig Jahren des Drogen-Ausgeliefertseins. Wozu das alles gut sein sollte, diese Frage kann Böckem selbst nicht beantworten. Dass es übermenschlich schwer ist, aufzuhören, wird in dem Teil seiner Geschichte mit Daniela nachvollziehbar. Die Sucht lässt keinen Raum für Zärtlichkeit, Vertrauen, Sex. Alles, was in dieser symbiotischen Beziehung zählt, ist die Droge. Sie markiert die Stunden, Tage, Wochen und Monate. Geld verdienen, sich einen Druck setzen und dann apathisch auf der Couch liegen, das ist der Rhythmus des Junk-Daseins. Schier mit allerletzter Kraft schaffte der Autor immer wieder seine Jobs. Denn die Angst, keine Aufträge und damit kein Geld für die teure Droge mehr zu haben, war übergroß. Fazit: Überzeugend gibt Alexander Scheer die mitleidlose, coole Diktion von Böckems ungeschminkten Lebensbericht wider., DE, wie neu, privates Angebot, [GW: 205g], Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung

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Lass mich die Nacht berleben - Mein Leben als Journalist und Junkie - Jrg bckem
(*)
Jrg bckem:
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2005, ISBN: 9783936186840

[PU: Eichborn], CDs wie neu, Hlle hat leichte Gebrauchsspuren. In den Neunziger konnte man seinen Namen in renommierten Zeitungen und Magazinen lesen. Jrg Bcken schrieb fr die Zeit, fr den Spiegel, fr die Woche, fr Tempo und jetzt. Dass sein Leben durch eine ganze andere Seite mageblich bestimmt wurde, blieb verborgen, bis er selbst in seinem Buch ber seine Drogenabhngigkeit berichtete. Sein Doppelleben als Journalist und Junkie ist jetzt als Hrbuch erschienen. Das Protokoll der Sucht, gewidmet den Eltern des Autors, liest Alexander Scheer. Mit 15 Jahren fngt er mit Haschisch und LSD an. Am Anfang ist es die klassische Karriere. Der Versuch, der Langeweile und Spieigkeit zu entrinnen. Der Hunger nach Anderssein und einem Leben voller Abenteuer, Freiheit, Rausch und intensivem Lebensgefhl. Jrg Bckem aber geht seinen Weg radikal weiter: Bereits mit 19 Jahren, kurz vor seinem Abitur, sitzt er wegen Heroin in einem Amsterdamer Gefngnis. Alexander Scheer wurde vom Autor als passende Stimme fr diesen Hllentrip ausgewhlt. Der Schauspieler, vor allem durch die Hauptrolle in Leander Haussmanns Sonnenallee (1999) bekannt, arbeitet fr Film, Fernsehen, aber auch als Bhnendarsteller. Mit seiner gehetzt und zugleich zynisch-arrogant klingenden Stimme hat er eine stimmige Tonlage fr den Sucht-Report gefunden. Immer wieder kehrende Versuche, an irgendeinem Strand zu entgiften, die regelmigen Rckflle, die totale Abhngigkeit, die ihn dazu bringt, seine Mutter anzuflehen, ihm die Spritze zu setzen, das fast Erwrgen seiner Freundin in der Kokainberdosis -- die Stationen dieses ewig sich hinziehenden Elends klingen bei Scheer authentisch. Der Sprecher vermittelt in seiner lakonischen Lesung die Dominanz der Droge, das fatale Umkehren vom Paradies in die Hlle. Er lsst fhlen, dass es neben Heroin nichts gibt, was wirklich zhlt. Solange man es hat, kann man alles schaffen, lsst die Wirkung nach, zhlt nichts anderes mehr, als Nachschub zu besorgen. Was die Droge am Anfang versprochen hatte -- ein Gefhl des wohligen Glcks, eingepackt in Watte, dem nichts und niemand etwas anhaben kann --, drehte sich ganz schnell ins Gegenteil um. Junk schmeckte mal nach Freiheit und Abenteuer, das war lange her, jetzt dominierte das Gefhl, ein gehetztes Tier zu sein. Wie allumfassend die Sucht das Leben strukturiert, weil sie keinen Raum fr Zweifel, fr Entscheidungen lsst, die Abhngigkeit, die Demtigungen, das Verschwinden von Wnschen und Plnen, Alexander Scheers Lesung gibt uns eine Ahnung davon. Drei Therapien, Unmengen an ausgegebenem Geld, Hepatitis C, Lgen, unendliches Leid fr die Familie und Freunde, so klingt die Bilanz von zwanzig Jahren des Drogen-Ausgeliefertseins. Wozu das alles gut sein sollte, diese Frage kann Bckem selbst nicht beantworten. Dass es bermenschlich schwer ist, aufzuhren, wird in dem Teil seiner Geschichte mit Daniela nachvollziehbar. Die Sucht lsst keinen Raum fr Zrtlichkeit, Vertrauen, Sex. Alles, was in dieser symbiotischen Beziehung zhlt, ist die Droge. Sie markiert die Stunden, Tage, Wochen und Monate. Geld verdienen, sich einen Druck setzen und dann apathisch auf der Couch liegen, das ist der Rhythmus des Junk-Daseins. Schier mit allerletzter Kraft schaffte der Autor immer wieder seine Jobs. Denn die Angst, keine Auftrge und damit kein Geld fr die teure Droge mehr zu haben, war bergro. Fazit: berzeugend gibt Alexander Scheer die mitleidlose, coole Diktion von Bckems ungeschminkten Lebensbericht wider., DE, [SC: 2.20], wie neu, privates Angebot, [GW: 205g], Selbstabholung und Barzahlung, Bankberweisung

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Lass mich die Nacht überleben - Mein Leben als Journalist und Junkie - Jörg Böckem
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Jörg Böckem:
Lass mich die Nacht überleben - Mein Leben als Journalist und Junkie - gebrauchtes Buch

2005, ISBN: 9783936186840

Jörg Böckem ist Journalist, schreibt seit den Neunzigern für die renommiertesten deutschen Zeitungen und Magazine. Und er ist ein Junkie. Im Alter von 14 Jahren hat er sich in den Drogenrausch verliebt, damals in der nordrhein-westfälischen Kleinstadt. Haschisch, LSD, Kokain und Heroin. Mit 19 bringt ihn seine Heroinsucht zum ersten Mal ins Gefängnis, mit 33 versucht der Journalist im Drogenrausch seine Freundin zu erwürgen..., DE, [SC: 3.00], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, [GW: 220g], Banküberweisung

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2005, ISBN: 9783936186840

Jrg Bckem ist Journalist, schreibt seit den Neunzigern fr die renommiertesten deutschen Zeitungen und Magazine. Und er ist ein Junkie. Im Alter von 14 Jahren hat er sich in den Drogenrausch verliebt, damals in der nordrhein-westflischen Kleinstadt. Haschisch, LSD, Kokain und Heroin. Mit 19 bringt ihn seine Heroinsucht zum ersten Mal ins Gefngnis, mit 33 versucht der Journalist im Drogenrausch seine Freundin zu erwrgen..., DE, [SC: 3.00], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, [GW: 220g], Bankberweisung

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Lass mich die Nacht überleben, 5 Audio-CDs


EAN (ISBN-13): 9783936186840
ISBN (ISBN-10): 3936186847
Erscheinungsjahr: 1976
Herausgeber: Roof Music

Buch in der Datenbank seit 2007-06-13T01:58:21+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-10-17T22:40:21+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3936186847

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-936186-84-7, 978-3-936186-84-0


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