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Ich grenz noch an ein Wort und an ein andres Land: Uber Ingeborg Bachmann--Erinnerungen, einige Anmerkungen zu ihrem Gedicht
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Erich Fried:
Ich grenz noch an ein Wort und an ein andres Land: Uber Ingeborg Bachmann--Erinnerungen, einige Anmerkungen zu ihrem Gedicht "Bohmen liegt am Meer" und ein Nachruf (German Edition) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783921592144

Gebundene Ausgabe, ID: 957580791

1877. Good. Large folio sized collection of the newspaper, published in 1877. Cover shows moderate wear and tear, edgewear and rubbing, soiling and staining. Pages are tanned with some tears, repairs, and staining. Text and pictures are intact and unmarred., 1877, DuMont Reiseverlag DUMONT Kunstreiseführer: DuMont Reiseverlag DUMONT Kunstreiseführer, 1990. 1990. Softcover. 20,2 x 15 x 2,8 cm. Mit seiner landschaftlichen Vielfalt und seinem Reichtum an Kunstschätzen ist der Osten der Türkei dem touristisch stärker erschlossenen Westen und Süden des Landes durchaus ebenbürtig. So wurde er in den letzten Jahren als Reiseziel immer beliebter. Ost-Anatolien wird häufig als >Land des Ararat< bezeichnet, und dieser seit biblischen Zeiten symbolträchtige Berg gehört neben den Flüssen Euphrat und Tigris, dem Van-See und den >Pontischen Alpen< am Schwarzen Meer zu den landschaftlichen Höhepunkten der Ost-Türkei. Seit je war die Region ebenso konfliktträchtige wie vermittelnde Nahtstelle zwischen Orient und Okzident. Hier verliefen die Grenzen des Hethiter-Reiches, der Reiche der Assyrer, Urartäer, Perser, Römer, Byzantiner, Araber, Sel-dschuken, Mongolen und Osma-nen, um nur die bedeutendsten politischen Kräfte zu nennen. Prähistorische Bewohner hinterließen hier ebenso ihre Spuren wie Urartäer, das hellenistische Reich Pon-tos ebenso wie das Kaiserhaus von Trapezunt, und König Antiochos von Kommagene schuf sich auf dem Nemrut Dagi ein Denkmal, das zu den faszinierendsten der Türkei gehört. Man findet in diesem Landstrich prähistorische Siedlungen und Felszeichnungen, urartäische Festungen, kunstgeschichtlich überaus bedeutende armenische, georgische und byzantinische Kirchen sowie Meisterwerke islamischer Kunst, vor allem aus seldschukischer, artu-kidischer und osmanischer Zeit. Dieser Kunst-Reiseführer verhilft den Lesern zu einem profunden Verständnis des vielfältigen Denkmälerbestands. Nach einer landeskundlichen und historischen Einführung umfaßt die Beschreibung der Sehenswürdigkeiten neben den großen bekannten Stätten auch weniger besuchte, jedoch nicht minder reizvolle Reiseziele wie das >Georgische Gebirge< oder die Region Tur Abdin. Über den Autor: Volker Eid, 1940 in der Rheinpfalz geboren, studierte Philosophie, katholische Theologie und Kunstgeschichte in München. Seit 1972 ist er Professor für Theologische Ethik an der Universität Bamberg. Zahlreiche Reisen führten ihn seit 1968 regelmäßig in die Türkei, auch als Leiter von Studienreisen. Ost - Türkei. Kunst - Reiseführer. Völker und Kulturen zwischen Taurus und Ararat von Volker Eid (Autor) 36 farb. u. 78 schw.-w. Abb., Pläne, Zeichn. Ost-Anatolien Land des Ararat biblische Zeiten Euphrat Tigris Van-See Pontische Alpen Schwarzes Meer Nahtstelle zwischen Orient und Okzident Hethiter-Reich Assyrer Urartäer Perser Römer Byzantiner Araber Sel-dschuken Mongolen Osmanen Prähistorische Bewohner Spuren Urartäer hellenistische Reich Pontos Kaiserhaus von Trapezunt König Antiochos von Kommagene Nemrut Dagi Denkmal prähistorische Siedlungen Felszeichnungen urartäische Festungen kunstgeschichtlich armenische georgische byzantinische Kirchen Meisterwerke islamischer Kunst seldschukische artu-kidische osmanische Zeit Kunst-Reiseführer Denkmälerbestand landeskundliche und historische Einführu Sehenswürdigkeiten Stätte Georgisches Gebirge Region Tur Abdin Anatolien Kunst Führer Reiseführer Der Bildband führt zu den landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten im Osten der Türkei und macht den Leser mit der wechselvollen Geschichte dieser Region vertraut. Ost - Türkei. Kunst - Reiseführer. Völker und Kulturen zwischen Taurus und Ararat von Volker Eid im Land des Ararat DUMONT Kunstreiseführer Geographie Länderkunde Reisen Bildende Kunst Architektur Ephesus Ephesos Kleinasien Tempel der Artemis Artemision Selçuk türkische Westküste Ägäis Ausgrabungsort Efes Archäologie ISBN-10 3-7701-1455-8 / 3770114558 ISBN-13 978-3-7701-1455-9 / 9783770114559 Ost-Anatolien Land des Ararat biblische Zeiten Euphrat Tigris Van-See Pontische Alpen Schwarzes Meer Nahtstelle zwischen Orient und Okzident Hethiter-Reich Assyrer Urartäer Perser Römer Byzantiner Araber Sel-dschuken Mongolen Osmanen Prähistorische Bewohner Spuren Urartäer hellenistische Reich Pontos Kaiserhaus von Trapezunt König Antiochos von Kommagene Nemrut Dagi Denkmal prähistorische Siedlungen Felszeichnungen urartäische Festungen kunstgeschichtlich armenische georgische byzantinische Kirchen Meisterwerke islamischer Kunst seldschukische artu-kidische osmanische Zeit Kunst-Reiseführer Denkmälerbestand landeskundliche und historische Einführu Sehenswürdigkeiten Stätte Georgisches Gebirge Region Tur Abdin Anatolien Kunst Führer Reiseführer Der Bildband führt zu den landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten im Osten der Türkei und macht den Leser mit der wechselvollen Geschichte dieser Region vertraut. Ost - Türkei. Kunst - Reiseführer. Völker und Kulturen zwischen Taurus und Ararat von Volker Eid im Land des Ararat DUMONT Kunstreiseführer Geographie Länderkunde Reisen Bildende Kunst Architektur Ephesus Ephesos Kleinasien Tempel der Artemis Artemision Selçuk türkische Westküste Ägäis Ausgrabungsort Efes Archäologie Über das Buch: Mit seiner landschaftlichen Vielfalt und seinem Reichtum an Kunstschätzen ist der Osten der Türkei dem touristisch stärker erschlossenen Westen und Süden des Landes durchaus ebenbürtig. So wurde er in den letzten Jahren als Reiseziel immer beliebter. Ost-Anatolien wird häufig als >Land des Ararat< bezeichnet, und dieser seit biblischen Zeiten symbolträchtige Berg gehört neben den Flüssen Euphrat und Tigris, dem Van-See und den >Pontischen Alpen< am Schwarzen Meer zu den landschaftlichen Höhepunkten der Ost-Türkei. Seit je war die Region ebenso konfliktträchtige wie vermittelnde Nahtstelle zwischen Orient und Okzident. Hier verliefen die Grenzen des Hethiter-Reiches, der Reiche der Assyrer, Urartäer, Perser, Römer, Byzantiner, Araber, Sel-dschuken, Mongolen und Osma-nen, um nur die bedeutendsten politischen Kräfte zu nennen. Prähistorische Bewohner hinterließen hier ebenso ihre Spuren wie Urartäer, das hellenistische Reich Pon-tos ebenso wie das Kaiserhaus von Trapezunt, und König Antiochos von Kommagene schuf sich auf dem Nemrut Dagi ein Denkmal, das zu den faszinierendsten der Türkei gehört. Man findet in diesem Landstrich prähistorische Siedlungen und Felszeichnungen, urartäische Festungen, kunstgeschichtlich überaus bedeutende armenische, georgische und byzantinische Kirchen sowie Meisterwerke islamischer Kunst, vor allem aus seldschukischer, artu-kidischer und osmanischer Zeit. Dieser Kunst-Reiseführer verhilft den Lesern zu einem profunden Verständnis des vielfältigen Denkmälerbestands. Nach einer landeskundlichen und historischen Einführung umfaßt die Beschreibung der Sehenswürdigkeiten neben den großen bekannten Stätten auch weniger besuchte, jedoch nicht minder reizvolle Reiseziele wie das >Georgische Gebirge< oder die Region Tur Abdin. Über den Autor: Volker Eid, 1940 in der Rheinpfalz geboren, studierte Philosophie, katholische Theologie und Kunstgeschichte in München. Seit 1972 ist er Professor für Theologische Ethik an der Universität Bamberg. Zahlreiche Reisen führten ihn seit 1968 regelmäßig in die Türkei, auch als Leiter von Studienreisen. Ost - Türkei. Kunst - Reiseführer. Völker und Kulturen zwischen Taurus und Ararat von Volker Eid (Autor) 36 farb. u. 78 schw.-w. Abb., Pläne, Zeichn. ISBN-10 3-7701-1455-8 / 3770114558 ISBN-13 978-3-7701-1455-9 / 9783770114559, DuMont Reiseverlag DUMONT Kunstreisef, 1990, Styria Premium: Styria Premium, 2010. 2010. Hardcover. 24,4 x 17,6 x 2,4 cm. Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit "Österreichs Helden zur See" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über "Koloniale Abenteuer" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando gekrönt wurde starb der junge Erzherzog einfach zu früh um die große Wende herbeizuführen. Eine herausragende Rolle unter den Biografierten nimmt auch Wilhelm von Tegetthoff (1827-1871) ein, der als Charakter leicht reizbare und dem Spötteln zugeneigte größte Seeheld des kaiserlichen Österreichs, der die Schlacht von Lissa gewann, am Ende allerdings im Kampf um den Ausbau der Flotte erfolglos blieb. Als Seehelden treten auch die beiden Helden von Franz-Joseph-Land in Erscheinung, Julius von Payer und Carl Weyprecht, die Namensgeber der Payer-Weyprecht-Expedition zum Nordpol. Sie zeigen dass Seehelden nicht immer auch Kriegshelden sein müssen, sondern auch Forscher und Entdecker sein können. Dabei beschäftigt sich Neuhold allerdings nicht nur mit deren bekannter Expedition, sondern auch der Lebensgeschichte der beiden vorher und danach. Weyprecht der Seefahrer war selbst an einigen Gefechten mit Piraten und Italienern beteiligt, während Payer als Kaiserjäger, Bergsteiger und Publizist die besten Voraussetzungen als öffentliches Gesicht in das Unternehmen einbrachte. Ein später Anlauf zur Schaffung österreichischer Kolonien führte zum Vorfall von Guadalcanal, wo am 10. August 1896 eine österreichische Expedition von Kannibalen angegriffen wurde. Die von Arthur Krupp angestiftete Forschungsreise sollte nämlich dem Ziel dienen im Südpazifik wertvolle Nickelvorkommen zu entdecken und für die Monarchie zu beanspruchen, um sie für die Herstellung von Panzerplatten für den Schiffsbau ausbeuten zu können. Das Unternehmen scheiterte schließlich an fehlender Beharrlichkeit und einem Mangel an Ambitionen, doch heute werden auf Guadalcanal und einer ebenfalls von den Österreichern besuchten Nachbarinsel Gold und Nickel gefördert. Unter dem Titel "Die tapferen Männer der Kaiserin Elisabeth" widmet sich Neuhold auch dem Zwischenfall in Tsingtau (1914) wo österreichische Marinesoldaten an der Seite deutscher Truppen gegen die als vermeintliche Anti-Imperialsten auftretenden Japaner antreten mussten. Die Fortentwicklung der Marinekriegsführung machte schließlich auch die Karriere eines Georg Ludwig von Trapp als U-Bootkapitän möglich. Ist Trapps Karriere als österreichischer Marineoffizier weniger bekannt, so fällt im Zusammenhang mit der Flotte des untergehenden Österreich-Ungarns doch immer wieder ein Name, Miklos Horthy, der letzte Oberkommandierende der kaiserlich-königlichen Marine, der nach Kriegsende als ungarischer Reichsverweser eine umstrittene politische Karriere einschlug, unter der die faschistischen Pfeilkreuzler nach einer gescheiterten kommunistischen Phase Bela Kuns die Macht ergriffen. Doch nicht Horthy sondern der Marineflieger Gottfried von Banfield bildet den Abschluss der Helden zur See. Die Marineflieger waren die letzte Innovation der österreichischen Marine und trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit machten doch dank "Helden" wie Banfield keine allzu schlechte Figur. - Resümee - Ob Juan de Austria ein "österreichischer" Held zur See war oder nicht ist streitbar, wobei selbst bei manch anderen Seehelden wie Miklos Horthy die Frage auftritt inwieweit diese noch österreichisch sind. Gerade Horthy spätere Karriere als Reichsverweser lässt ihn zudem in keinem sehr günstigen Licht erscheinen und beinhaltet ein gewisses Spannungspotential. Dessen ungeachtet ist Helmut Neuholds Auswahl allerdings gut gelungen und vermittelt sehr vielseitige Einblicke in die verdrängte österreichische Marinegeschichte. Man kann hoffen dass diese Geschichte irgendwann separat und nicht allein auf Biografien beschränkt Eingang in ein eigenes Buch finden wird. Stilistisch anzumerken ist dass Neuholds Stil durchgehend verständlich ist und er das beste aus dem gemacht hat was die Quellen über die illustren Helden der österreichischen Geschichte zur See hergegeben haben. Die kurzen Biografien sind jedenfalls eine lesenswerte Kombination von Lebens- und Marinegeschichte. Fazit: Eine lesenswerte Verbindung von Lebensgeschichten einstiger Seehelden und der Geschichte der vergleichsweise kurzlebigen Marine Altösterreichs. Zusatzinfo SW- und Farbabbildungen Sprache deutsch Maße 170 x 240 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Biografie Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Geschichte Biografien Polarforscher Seefahrer Seefahrt Biografien ISBN-10 3-222-13306-9 / 3222133069 ISBN-13 978-3-222-13306-0 / 9783222133060 Entdecker Entdeckungsreise Biografie Erster Weltkrieg Forscher K.u.K. Marine Marinegeschichte Österreich Polarforscher Seefahrer Seefahrt Geschichte Biografien Das heutige Österreich ist ein Binnenland und auch die unverhältnismäßig größere Habsburgermonarchie hatte Jahrhunderte lang nur einen begrenzten Zugang zum Meer. Dennoch brachte die Inbesitznahme von Küstengebieten an der Adria, in den Niederlanden und Teilen Italiens eine zunehmende Erweiterung der Anzahl der Häfen unter habsburgischer Herrschaft mit sich. Es blieben viele Erinnerungen an diese maritime Vergangenheit Österreichs und an eine Flotte, die niemals eine Seeschlacht verloren hat. Angehörige der Kriegsmarine haben auch als Weltumsegler, Forscher und Entdecker Großes geleistet, und die Habsburger-Monarchie konnte über einige Jahrzehnte hinweg auf allen Weltmeeren stolz ihre Flagge zeigen. In diesem Buch soll all der Männer gedacht werden, die die österreichischen maritimen Erfolge, oft auch gegen große interne Widerstände, möglich machten. Stellvertretend für viele Andere, die Großes leisteten, werden Österreichs „Helden zur See“ vorgestellt: von Don Juan de Austria, dem Sieger von Lepanto, bis Wilhelm von Tegetthoff, von den Polarforschern Julius von Payer und Carl Weyprecht bis Nikolaus Horthy, dem letzten Flottenchef Österreich-Ungarns HELMUT NEUHOLD, Jahrgang 1959, studierte an der Universität Wien Geschichte und Politikwissenschaft. Verschiedene wissenschaftliche Arbeiten mit Schwerpunkt Militärgeschichte und biografische Arbeiten. Publikationen: Konkurrenz für Krupp 2004 Das andere Habsburg 2008 Heute ist Österreich zwar nur noch ein Binnenland, doch selbst zu Zeiten der Donaumonarchie gab es nur zaghafte Versuche eine österreichische Flotte aufzustellen. Erst mit der Erwerbung Venedigs von Napoleon I. und der Gründung der venezianisch-österreichischen Marine begann auch das alte Österreich den Blick hinaus auf die Meere zu wagen und auch ehrgeizige Projekte wie die Weltumsegelung der Novara oder die Payer-Weyprecht-Expedition in Angriff zu nehmen. Den Helden der zugegebenermaßen überschaubaren österreichischen Marinegeschichte hat Militärhistoriker Helmut Neuhold mit "Österreichs Helden zur See" ein längst überfälliges Denkmal gesetzt. Dass es mit der österreichischen Flottenpolitik lange nichts geworden ist liegt allerdings nicht daran dass das Haus Habsburg und seine Generäle keine entsprechenden Initiativen gewagt hätten. Gerade die frühe spanische Linie des Kaiserhauses hat sich als Herren des Mittelmeeres verdient gemacht und so ist der erste noch österreichische Seeheld kein geringerer als Juan de Austria, der Halbbruder Königs Philipp II. und uneheliche Sohn Karl V. Juan de Austria war es immerhin der dem osmanischen Vorstoß im Mittelmeer in der Schlacht von Lepanto eine verheerende Niederlage beifügte und die von den Osmanen geförderten Piraterie der Barbareskenstaaten bekämpfte. Doch schon Juan de Austria litt unter einem typischen Phänomen der österreichischen Helden zur See und wurde von seinem königlichen Bruder politisch an der kurzen Leine gehalten. Juans Bestrebungen sich einen eigenen Machtbereich oder gar ein eigenes Reich zu verschaffen wurden von Philipp II. sabotiert, so dass der Höhepunkt Juans politischer Karriere seine Zeit als Statthalter in den Niederlanden blieb. Doch auch große Feldherren wie Wallenstein oder Prinz Eugen traten einst für eine österreichische bzw. habsburgisch-kaiserliche Marine ein. Ihre Vorstöße scheiterten jedoch wie so oft an einem an der Marine wenig interessierten Kaiser. Karl VI. beispielsweise opferte seine Ostindienkompanie um im Ringen um die Pragmatische Sanktion mit den deutschen Fürsten eine bessere Verhandlungsposition zu bekommen. So kam es dass Österreich im Gegensatz zu den anderen europäischen Großmächten des 18. Jahrhunderts auf Kolonien verzichten musste. Daran konnten auch die Anläufe von Abenteurer wie Wilhelm Bolt nichts ändern. Behindernd für den Aufbau einer österreichischen Flotte wirkte sich auch die Nachbarschaft zur Seemacht Venedig aus. All das ist Thema des zweiten nicht ganz so biografischen Kapitels über "Koloniale Abenteuer" im Dienste der Monarchie. Erst nach dem Porträt Juan de Austrias und der Geschichte der österreichischen Marinepolitik vor dem 19. Jahrhundert beschäftigt sich das Buch mit der Biografie des ersten wohl wirklich österreichischen Seehelden, Franz von Bandiera (1785-1847), der sich im Kampf gegen die Barbareskenstaaten profilierte. Mit Erzherzog Friedrich (1821-1847) hatte sogar einmal ein Habsburger seine Liebe zur See entdeckt und wäre als Sohn Erzherzog Carls für eine militärische Karriere geradezu prädestiniert gewesen, doch obwohl sein Aufstieg mit dem Marineoberkommando, Styria Premium, 2010, Friedenauer Presse, 1983. Turtleback. Good., Friedenauer Presse, 1983

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Detailangaben zum Buch - Ich grenz noch an ein Wort und an ein andres Land: Uber Ingeborg Bachmann--Erinnerungen, einige Anmerkungen zu ihrem Gedicht "Bohmen liegt am Meer" und ein Nachruf (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783921592144
ISBN (ISBN-10): 3921592143
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1983
Herausgeber: Berlin. Friedenauer Presse, 1983.

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ISBN/EAN: 3921592143

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