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Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Pia Janke Elfriede Jelinek
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Pia Janke Elfriede Jelinek:
Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783902144416

Gebundene Ausgabe, ID: 615242209

Jugend und Volk, 1970-01-01. Paperback. Good., Jugend und Volk, 1970-01-01, Jung Und Jung Verlag Gmbh: Jung Und Jung Verlag Gmbh, Auflage: 1., Aufl. (2002). Auflage: 1., Aufl. (2002). Softcover. 24,9 x 20,7 x 2,5 cm. Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als "Nestbeschmutzerin" und "Staatsfeindin" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Mitarbeit Elfriede Jelinek Zusatzinfo zahlr. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Essays Feuilleton Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Interviews Jelinek, Elfriede Reden Schriften Österreich Kultur Wien Austria Politik Zeitgeschehen ISBN-10 3-902144-41-6 / 3902144416 ISBN-13 978-3-902144-41-6 / 9783902144416 Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als "Nestbeschmutzerin" und "Staatsfeindin" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analys, Jung Und Jung Verlag Gmbh

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Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Pia Janke Elfriede Jelinek
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Pia Janke Elfriede Jelinek:
Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783902144416

Gebundene Ausgabe, ID: 523283499

Jung Und Jung Verlag Gmbh: Jung Und Jung Verlag Gmbh, Auflage: 1., Aufl. (2002). Auflage: 1., Aufl. (2002). Softcover. 24,9 x 20,7 x 2,5 cm. Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als "Nestbeschmutzerin" und "Staatsfeindin" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Mitarbeit Elfriede Jelinek Zusatzinfo zahlr. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Essays Feuilleton Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Interviews Jelinek, Elfriede Reden Schriften Österreich Kultur Wien Austria Politik Zeitgeschehen ISBN-10 3-902144-41-6 / 3902144416 ISBN-13 978-3-902144-41-6 / 9783902144416 Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als "Nestbeschmutzerin" und "Staatsfeindin" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analys, Jung Und Jung Verlag Gmbh

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2010, ISBN: 9783902144416

ID: 541661350

Hirmer Kunsthalle Krems: Hirmer Kunsthalle Krems, 2010. 2010. Hardcover. 25,6 x 21,6 x 2,4 cm. Ausstellungskataloge Kunst Museen Kunsthalle Krems Modersohn-Becker Paula Kunstgeschichte Kunststile In ihrem Schaffensrausch von nicht mehr als zehn Jahren gelang ihr mit einem untrüglichem Gespür für die Reduktion komplexer Dingwelten auf das Wesentliche eine neue, zeitlose, ganz und gar eigenständige Ausdrucksform. "Ich möchte das Rauschende, Volle, Erregende der Farbe geben, das Mächtige" schrieb sie in ihren Aufzeichnungen von ihren Intentionen auf der Suche nach dem "großen Stil der Form, der auch einen großen Stil der Farbe" erforderte. Die Auseinandersetzung mit der Landschaft Worpswedes und ihre Verbundenheit mit der Landbevölkerung stand neben der Suche nach sich selbst im Mittelpunkt ihres Schaffens. Sie widmete sich dabei vor allem der urtümlichen Darstellung der Menschen, die sie mit aller Einfachheit, Würde und Monumentalität schilderte. Trotz allem verinnerlichtem Sentiment, das sie in die Bilder transformierte, war ihr vor allem an einer Vereinfachung der Form gelegen. Modersohn-Becker war eine der ersten Malerinnen des 20. Jahrhunderts, die mit unglaublichem Ernst und beeindruckender Intensität ihr Leben mit allen persönlichen Konsequenzen der Kunst widmete. Die Retrospektive der mit 31 Jahren jung verstorbenen Künstlerin ist die erste umfassende Präsentation ihres faszinierenden uvres in Österreich. Das Katalog-Buch spiegelt die Entwicklung ihres künstlerischen Werdegangs wider.Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gilt als Pionierin der modernen Malerei und wird von der Kunstgeschichtsschreibung zu Recht zu den bedeutendsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts gezählt. Beeinflusst von Werken Cézannes und Gauguins entwickelt sie in ihren Bildentwürfen neue Wege formaler Gestaltungsprinzipien, die in der Darstellung des Kreatürlichen im menschlichen Sein gipfeln. Ausstellungskataloge Kunst Museen Kunsthalle Krems Modersohn-Becker Paula Kunstgeschichte Kunststile In ihrem Schaffensrausch von nicht mehr als zehn Jahren gelang ihr mit einem untrüglichem Gespür für die Reduktion komplexer Dingwelten auf das Wesentliche eine neue, zeitlose, ganz und gar eigenständige Ausdrucksform. "Ich möchte das Rauschende, Volle, Erregende der Farbe geben, das Mächtige" schrieb sie in ihren Aufzeichnungen von ihren Intentionen auf der Suche nach dem "großen Stil der Form, der auch einen großen Stil der Farbe" erforderte. Die Auseinandersetzung mit der Landschaft Worpswedes und ihre Verbundenheit mit der Landbevölkerung stand neben der Suche nach sich selbst im Mittelpunkt ihres Schaffens. Sie widmete sich dabei vor allem der urtümlichen Darstellung der Menschen, die sie mit aller Einfachheit, Würde und Monumentalität schilderte. Trotz allem verinnerlichtem Sentiment, das sie in die Bilder transformierte, war ihr vor allem an einer Vereinfachung der Form gelegen. Modersohn-Becker war eine der ersten Malerinnen des 20. Jahrhunderts, die mit unglaublichem Ernst und beeindruckender Intensität ihr Leben mit allen persönlichen Konsequenzen der Kunst widmete. Die Retrospektive der mit 31 Jahren jung verstorbenen Künstlerin ist die erste umfassende Präsentation ihres faszinierenden uvres in Österreich. Das Katalog-Buch spiegelt die Entwicklung ihres künstlerischen Werdegangs wider.Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gilt als Pionierin der modernen Malerei und wird von der Kunstgeschichtsschreibung zu Recht zu den bedeutendsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts gezählt. Beeinflusst von Werken Cézannes und Gauguins entwickelt sie in ihren Bildentwürfen neue Wege formaler Gestaltungsprinzipien, die in der Darstellung des Kreatürlichen im menschlichen Sein gipfeln., Hirmer Kunsthalle Krems, 2010, 2001-02-01. Good. Ships with Tracking Number! INTERNATIONAL WORLDWIDE Shipping available. May not contain Access Codes or Supplements. May be ex-library. Shipping & Handling by region. Buy with confidence, excellent customer service!, 2001-02-01

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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Die Nestbeschmutzerin: Jelinek & Österreich - Pia (Hrsg.): Janke
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Pia (Hrsg.): Janke:
Die Nestbeschmutzerin: Jelinek & Österreich - Taschenbuch

2002, ISBN: 3902144416

[SR: 8511941], Paperback, [EAN: 9783902144416], Jung und Jung, Jung und Jung, Book, [PU: Jung und Jung], 2002-01-01, Jung und Jung, Hard to Find book, 863744, Literary Reference, 275389, Poetry, Drama & Criticism, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Die Nestbeschmutzerin: Jelinek & Österreich - Pia (Hrsg.): Janke
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Pia (Hrsg.): Janke:
Die Nestbeschmutzerin: Jelinek & Österreich - Taschenbuch

2002, ISBN: 3902144416

[SR: 8511941], Paperback, [EAN: 9783902144416], Jung und Jung, Jung und Jung, Book, [PU: Jung und Jung], 2002-01-01, Jung und Jung, Hard to Find book, 863744, Literary Reference, 275389, Poetry, Drama & Criticism, 1025612, Subjects, 266239, Books

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Details zum Buch
Die Nestbeschmutzerin: Jelinek & Osterreich

2002 zahlr. Ill. Jelinek, Elfriede; Ã-sterreich; Geschichte; Quelle; Sachgruppe(n) 53 Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft; 63 Geschichte und Historische Hilfswissenschaften [Belle 53 Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft ]

Detailangaben zum Buch - Die Nestbeschmutzerin: Jelinek & Osterreich


EAN (ISBN-13): 9783902144416
ISBN (ISBN-10): 3902144416
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: Jung Und Jung Verlag Gmbh

Buch in der Datenbank seit 04.06.2007 16:53:54
Buch zuletzt gefunden am 13.06.2018 18:02:52
ISBN/EAN: 3902144416

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-902144-41-6, 978-3-902144-41-6


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