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Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Pia Janke Elfriede Jelinek
(*)
Pia Janke Elfriede Jelinek:
Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Erstausgabe

2011, ISBN: 9783902144416

Taschenbuch, Gebundene Ausgabe, ID: 863088348

1981. Winterthur, Kunstmuseum, 1981, 4°, [180] S. mit zahlr. oftmals ganzseitigen s/w-Abb., illustr. original Kartonage (Paperback), schönes, sauberes Exemplar mit der oft fehlenden Preisliste (KuKi20) Wichtiger Katalog Should your order's weight exceed 1kg, we shall need to message you, to recalculate the shipping cost., 1981, Zürich, Scheidegger & Spiess, 2011. 4°, 182 S., zahlr. farb. Abb., Kart., Ca. 10 S. mit Anstreichungen in Leuchtstift, sonst tadellos. EA. Text dt./engl. «Von 1970 und 1977 verwandelte der Künstler Herbert Distel (*1942) einen alten Nähseidenspulenkasten in ein Museum. Er bat jeden seiner Künstlerkollegen, für eine der Schubladen ein Kunstwerk im Miniformat zur Verfügung zu stellen. Auch prägende Vorläufer der damaligen Kunstszene wie Marcel Duchamp, Meret Oppenheim, Hannah Höch, Pablo Picasso oder Joseph Beuys sagten Ja, und so sind heute in dem 186 cm hohen Kasten 500 Arbeiten von 508 Künstlerinnen und Künstlern untergebracht (einige waren Teamarbeiten); die meisten sind eigens für das legendäre Miniaturmuseum erschaffen worden. Das 'Schubladenmuseum' machte international Furore: Nach der ersten Präsentation 1972 an der Documenta 5 wurde es in New York gezeigt, reiste durch zahlreiche Museen der Welt und fand schliesslich im Kunsthaus Zürich sein Zuhause. Heute wird es frisch restauriert wieder ausgestellt. Das Buch zu diesem faszinierenden Solitär ist eine komplett überarbeitete Neuausgabe des vergriffenen Katalogs von 1978, präsentiert alle Werke in Originalgrösse und erzählt seine Entstehungsgeschichte und Wirkung» (Verlagswerbung). 010, Zürich, Scheidegger & Spiess, 2011, Berlin: Propylaen Verlag, 1930. Text in German. Sections on European prints of the 17th century, 18th century, 19th century and the early 20th century. This is one of the classic surveys of print-making. 121 page text and 35 tipped-in color prints on heavy black stock, and hundreds of black & white illustrations. Another volume in the interesting series published by Propylaen Verlag. 10" high X 8" wide, 716 pages. This is a very good hardcover copy in green paper-covered boards, black leather spine with gilt titles. The cover edges are a little worn, but the inside text pages and especially the plates are fresh and clean. This book will be securely wrapped and packed in a sturdy box and shipped with tracking. . Half-Leather. Very Good., Propylaen Verlag, 1930, Leipzig. Leipzig: Georg Kummers. Very Good with no dust jacket. 1925. Hardcover. Bound in original blue cloth covers with bright gilt titles and decoration to front cover and spine; a small amount of gilt has flaked off of the front cover; two tiny holes to top of backstrip. No fading to spine or covers. Both hinges are cracked but book remains tight and solid. . Printed on coated paper, this book features hundreds of spectacular b/w photos of Italy and its wonders. Text is in German. An invaluable source for photos of Italy prior to World War Two. Large and heavy with shipping weight of 6 pounds. 12.5 x 10 inches. . 4to 11" - 13" tall. 568 pages. J5 ., Georg Kummers, 1925, Düsseldorf,: Stadtische Kunstalle, 1985. Paperback. Bent corner to cover, else very good clean and sound condition. Size: 9.5"x11.5", 351pp., illus. Text in German., Stadtische Kunstalle, 1985, Wien, Josef Stöckholzer und Leipzig, Com. Wilhelm Einhorn 1841.. 8°. 5 Bll. (Titelei), 256(2) S. Unbeschnittene OBrosch. m. schwarzgedr. Rü.- u. Deckeltitel. Rü. geblichen, Einbd. angestaubt, im Text stellenw. stockfl. WG² 10; ÖBL 1, 306; ADB 6, 730 f. Erste Ausgabe des zweiten von zwei erschienen Bänden dieser Sammlung (1837-41). Der erste Band erschien 1837 bei Braumüller., Wien, Josef Stöckholzer und Leipzig, Com. Wilhelm Einhorn 1841., Jung Und Jung Verlag Gmbh: Jung Und Jung Verlag Gmbh, Auflage: 1., Aufl. (2002). Auflage: 1., Aufl. (2002). Softcover. 24,9 x 20,7 x 2,5 cm. Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als "Nestbeschmutzerin" und "Staatsfeindin" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Mitarbeit Elfriede Jelinek Zusatzinfo zahlr. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Essays Feuilleton Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Interviews Jelinek, Elfriede Reden Schriften Österreich Kultur Wien Austria Politik Zeitgeschehen ISBN-10 3-902144-41-6 / 3902144416 ISBN-13 978-3-902144-41-6 / 9783902144416 Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als "Nestbeschmutzerin" und "Staatsfeindin" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek, Jung Und Jung Verlag Gmbh

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Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Pia Janke Elfriede Jelinek
(*)
Pia Janke Elfriede Jelinek:
Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783902144416

Gebundene Ausgabe, ID: 523283499

Jung Und Jung Verlag Gmbh: Jung Und Jung Verlag Gmbh, Auflage: 1., Aufl. (2002). Auflage: 1., Aufl. (2002). Softcover. 24,9 x 20,7 x 2,5 cm. Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als "Nestbeschmutzerin" und "Staatsfeindin" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Mitarbeit Elfriede Jelinek Zusatzinfo zahlr. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Essays Feuilleton Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Interviews Jelinek, Elfriede Reden Schriften Österreich Kultur Wien Austria Politik Zeitgeschehen ISBN-10 3-902144-41-6 / 3902144416 ISBN-13 978-3-902144-41-6 / 9783902144416 Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. 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Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als "Nestbeschmutzerin" und "Staatsfeindin" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch "Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der "Österreichischen Gemütlichkeit" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der "österreichischen Befindlichkeit". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek, Jung Und Jung Verlag Gmbh

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Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek  Auflage: 1., Aufl. (2002) - Pia Janke Elfriede Jelinek
(*)
Pia Janke Elfriede Jelinek:
Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek Auflage: 1., Aufl. (2002) - Taschenbuch

2002, ISBN: 3902144416

Gebundene Ausgabe, ID: BN5376

Auflage: 1., Aufl. (2002) Softcover 252 S. 24,9 x 20,7 x 2,5 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als ""Nestbeschmutzerin"" und ""Staatsfeindin"" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch ""Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich"" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der ""Österreichischen Gemütlichkeit"" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der ""österreichischen Befindlichkeit"". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch ""Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich"" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der ""Österreichischen Gemütlichkeit"" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der ""österreichischen Befindlichkeit"". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Mitarbeit Elfriede Jelinek Zusatzinfo zahlr. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Essays Feuilleton Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Interviews Jelinek, Elfriede Reden Schriften Österreich Kultur Wien Austria Politik Zeitgeschehen ISBN-10 3-902144-41-6 / 3902144416 ISBN-13 978-3-902144-41-6 / 9783902144416 Versand D: 6,95 EUR Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als ""Nestbeschmutzerin"" und ""Staatsfeindin"" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch ""Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich"" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der ""Österreichischen Gemütlichkeit"" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der ""österreichischen Befindlichkeit"". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch ""Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich"" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der ""Österreichischen Gemütlichkeit"" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der ""österreichischen Befindlichkeit"". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Mitarbeit Elfriede Jelinek Zusatzinfo zahlr. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Essays Feuilleton Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Interviews Jelinek, Elfriede Reden Schriften Österreich Kultur Wien Austria Politik Zeitgeschehen ISBN-10 3-902144-41-6 / 3902144416 ISBN-13 978-3-902144-41-6 / 9783902144416, [PU:Jung Und Jung Verlag Gmbh Jung Und Jung Verlag Gmbh]

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Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Pia Janke Elfriede Jelinek
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Pia Janke Elfriede Jelinek:
Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich von Pia Janke Elfriede Jelinek - Taschenbuch

2002, ISBN: 3902144416

Gebundene Ausgabe, ID: BN5376

Auflage: 1., Aufl. (2002) Softcover 252 S. 24,9 x 20,7 x 2,5 cm Broschiert Zustand: gebraucht - sehr gut, Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als ""Nestbeschmutzerin"" und ""Staatsfeindin"" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch ""Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich"" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der ""Österreichischen Gemütlichkeit"" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der ""österreichischen Befindlichkeit"". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch ""Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich"" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der ""Österreichischen Gemütlichkeit"" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der ""österreichischen Befindlichkeit"". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Mitarbeit Elfriede Jelinek Zusatzinfo zahlr. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Essays Feuilleton Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Interviews Jelinek, Elfriede Reden Schriften Österreich Kultur Wien Austria Politik Zeitgeschehen ISBN-10 3-902144-41-6 / 3902144416 ISBN-13 978-3-902144-41-6 / 9783902144416 Die Reibungen, Debatten und Skandale, die es in Österreich zu Elfriede Jelinek gab, werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Ein erschreckender Umgang mit Kunst und KünslerInnen wird sichtbar. Elfriede Jelineks politische Äußerungen zu Österreich, die in ihren Kontexten aufscheinen, spiegeln die Verfasstheit eines Landes, das vom gesunden Volksempfinden bestimmt wird. Autorenporträt: Pia Janke studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Arbeit als Musiktheater-Dramaturgin u. a. in Athen, Paris und Wien, von 1993 - 1996 an der Oper Bonn. Seit 1996 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Lehrauftrag. Buchveröffentlichungen.Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfried Jelinek in Österreich. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als Nestbeschmutzerin und Staatsfeindin diffamiert wurde, politisch exponiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre (Demo-)Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle Ereignisse in Österreich reagiert, werden unmittelbar in ihre politischen Kontexte gestellt, die Reaktionen auf Jelinks Außerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild der Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen in Österreich. Entstanden ist die Dokumentation, die auch ein umfassendes Nachschlagewerk ist - so enthält sie neben einem Verzeichnis aller Jelinek-Aufführungen in Österreich zum ersten Mal auch eine Gesamtbibliographie ihrer politischen Texte zu Österreich - im Rahmen eines Projekts am Institut für Germanistik der Universität Wien, an dem 52 StudentInnen mitgearbeitet haben. Elfriede Jelinek, «Kulturkampf-Ikone» Jdl. Die Heimat ist der Nistplatz des Ideologen und der «Nestbeschmutzer» dessen natürlicher Feind. Seit den frühen siebziger Jahren erwirbt sich die Österreicherin Elfriede Jelinek im Genre des rasch erregten Volkszorns Verdienste, jetzt werden sie gewürdigt«Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich» ist ein Kompendium lustvoll pauschaler Österreichanklage, des Leserbriefaufruhrs und der perennierenden Drohung der Schriftstellerin, dem Land die Zuwendung zu entziehen. Das allerdings hat Elfriede Jelinek dann doch nie getan, und so erzählt das von der Germanistin Pia Janke herausgegebene Buch auch die mitunter ermüdende Geschichte eines in Jahrzehnten nicht eben unberechenbar gewordenen Standpunkts. Fest steht der Glaube Elfriede Jelineks an die böse Natur des Österreichischen, willig wird sich ebendieses revanchieren. Man braucht sich und flicht (mit mehr Humor, als die Herausgeberin ahnt) weiter am Paratext zu den Büchern der «Kulturkampf-Ikone» (so die Illustrierte «Format») Elfriede Jelinek. Der diesbezügliche Aufwand ist ein noch nicht enden wollender«Ich kann nur mit einem Kissen ohnmächtig gegen den Beton des österreichischen Vergessens hauen, bis das Kissen platzt und mir um die Ohren fliegt», sagte Elfriede Jelinek kürzlich, bevor sie den Heine-Preis in Empfang nahm. Elfriede Jelinek und Österreich - das ist ein Reizthema ersten Ranges. Politische und mediale Hetze, Stilisierung und Mythisierung bestimmen seit den achtziger Jahren die Auseinandersetzung mit Elfriede Jelinek. Wie keine andere Autorin des Landes sonst hat sich Jelinek, die als ""Nestbeschmutzerin"" und ""Staatsfeindin"" diffamiert wurde, politisch exponiert. Die Reibungen, Debatten und Skandale werden hier erstmals in Form von Originaldokumenten präsentiert. Elfriede Jelineks politische Texte, ihre Reden, Statements, Essays und Leserbriefe, aber auch ihre Theaterstücke, in denen sie Stellung bezieht und auf aktuelle politische Ereignisse reagiert, werden unmittelbar in den Kontext der medialen Berichterstattung gestellt, die Reaktionen auf Jelineks Äußerungen umfassend dokumentiert. Wie Stimmen stehen so die einzelnen Haltungen, Meinungen, Urteile und Attacken gegeneinander. Die Auseinandersetzungen, die dokumentiert werden, spiegeln nicht nur die österreichische Zeitgeschichte seit den achtziger Jahren wider, sondern geben auch ein präzises und zugleich erschreckendes Bild des Umgangs mit Kunst und KünstlerInnen. Die Dokumentation enthält neben Verzeichnissen aller Aufführungen und Veranstaltungen in Österreich auch eine Gesamtbibliographie der politischen Texte Jelineks. Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch ""Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich"" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der ""Österreichischen Gemütlichkeit"" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der ""österreichischen Befindlichkeit"". Oftmals werden kritische Autorinnen und Autoren innerhalb eines Landes als unliebsame Elemente gesehen, weil sie auf unangenehme Verhältnisse hinweisen und durch diese Kritik bewusstes Unbehagen erzeugen wollen. Wie extrem diese Auseinandersetzung geführt werden kann, dokumentiert das Buch ""Die Nestbeschmutzerin. Elfriede Jelinek & Österreich"" in unzähligen gut gegliederten Beispielen und erneut wird ersichtlich, mit welcher Perfidie und welchen Mechanismen die Vertreter der ""Österreichischen Gemütlichkeit"" gegen kritische Stimmen vorgehen können. Chronologisch angeordnet präsentiert dieses Buch die Debatten, Reibungen und Skandalisierungen rund um die Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek in Österreich und liefert somit einen wertvollen Beitrag zur weiteren Analyse der ""österreichischen Befindlichkeit"". Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich Pia Janke Jung und Jung Schriftstellerin Nobelpreisträgerin Österreich Kunst KünstlerInnen Kulturkampf Germanistin Heine-Preis Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Feuillton Literaturkritik Jelinek, Elfriede, Jelinek Reden Schriften Österreich Kultur Politik Zeitgeschichte Mitarbeit Elfriede Jelinek Zusatzinfo zahlr. schw.-w. Abb. Sprache deutsch Maße 240 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Essays Feuilleton Belletristik Essays Feuillton Literaturkritik Interview Interviews Jelinek, Elfriede Reden Schriften Österreich Kultur Wien Austria Politik Zeitgeschehen ISBN-10 3-902144-41-6 / 3902144416 ISBN-13 978-3-902144-41-6 / 9783902144416 gebraucht; sehr gut, [PU:Jung Und Jung Verlag Gmbh Jung Und Jung Verlag Gmbh]

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Die Nestbeschmutzerin - Jelinek & Österreich - Janke, Pia
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Janke, Pia:
Die Nestbeschmutzerin - Jelinek & Österreich - gebunden oder broschiert

2002, ISBN: 9783902144416

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Jung u. Jung], Widmung auf dem Vorblatt. Unterstreichungen auf drei Seiten (sehe letzte 3 Fotos) Ein Buchumschlag ist nicht vorhanden. Sonst sauber und frei von Flecken, Beschmutzungen, Rissen und Eselsohren., DE, [SC: 1.90], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 252, [GW: 906g], Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung, Internationaler Versand

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Details zum Buch
Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich

2002 zahlr. Ill. Jelinek, Elfriede; Ã-sterreich; Geschichte; Quelle; Sachgruppe(n) 53 Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft; 63 Geschichte und Historische Hilfswissenschaften [Belle 53 Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft ]

Detailangaben zum Buch - Die Nestbeschmutzerin. Jelinek und Österreich


EAN (ISBN-13): 9783902144416
ISBN (ISBN-10): 3902144416
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: Jung u. Jung

Buch in der Datenbank seit 2007-06-04T16:53:54+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-08-20T21:30:29+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3902144416

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-902144-41-6, 978-3-902144-41-6


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