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Der 'Fall' Wilhelm Reich von Karl Fallend und Bernd Nitzschke - Karl Fallend und Bernd Nitzschke
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Karl Fallend und Bernd Nitzschke:
Der 'Fall' Wilhelm Reich von Karl Fallend und Bernd Nitzschke - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783898061476

ID: 523293749

Psychosozial-Verlag, 2002. 2002. Softcover. 20,8 x 14,9 x 3,2 cm. Am 24. März 1997 jährte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes, der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke, haben dieses Datum zum Anlass genommen, eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker, Soziologen, Politologen - aufzufordern, noch einmal über das Werk jenes Mannes nachzudenken, der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat, die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekämpfen. Noch nicht 30jährig war Wilhelm Reich Leiter des "Technischen Seminars" der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunächst einen seiner begabtesten Schüler gesehen, bevor er sich, nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte, zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergrü nde dieses für die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert, die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und körpertherapeutisches Erbe einer kritischen Würdigung unterzogen. AutorenportraitDr. Bernd Nitzschke, Diplompsychologe, ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und Lehranalytiker (DGPT) am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf und Publizist. Am 24. März 1997 jährte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes, der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke, haben dieses Datum zum Anlass genommen, eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker, Soziologen, Politologen - aufzufordern, noch einmal über das Werk jenes Mannes nachzudenken, der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat, die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekämpfen. Noch nicht 30jährig war Wilhelm Reich Leiter des "Technischen Seminars" der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunächst einen seiner begabtesten Schüler gesehen, bevor er sich, nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte, zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergrü nde dieses für die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert, die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und körpertherapeutisches Erbe einer kritischen Würdigung unterzogen. AutorenportraitDr. Bernd Nitzschke, Diplompsychologe, ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und Lehranalytiker (DGPT) am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf und Publizist., Psychosozial-Verlag, 2002

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Der `Fall` Wilhelm Reich von Karl Fallend und Bernd Nitzschke - Karl Fallend und Bernd Nitzschke
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Karl Fallend und Bernd Nitzschke:
Der `Fall` Wilhelm Reich von Karl Fallend und Bernd Nitzschke - Taschenbuch

2002, ISBN: 3898061477

ID: BN11322

2002 Softcover 270 S. 20,8 x 14,9 x 3,2 cm Broschiert Zustand: gebraucht - sehr gut, Am 24. März 1997 jährte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes, der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke, haben dieses Datum zum Anlass genommen, eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker, Soziologen, Politologen - aufzufordern, noch einmal über das Werk jenes Mannes nachzudenken, der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat, die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekämpfen. Noch nicht 30jährig war Wilhelm Reich Leiter des ""Technischen Seminars"" der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunächst einen seiner begabtesten Schüler gesehen, bevor er sich, nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte, zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergrü nde dieses für die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert, die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und körpertherapeutisches Erbe einer kritischen Würdigung unterzogen. AutorenportraitDr. Bernd Nitzschke, Diplompsychologe, ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und Lehranalytiker (DGPT) am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf und Publizist. Am 24. März 1997 jährte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes, der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke, haben dieses Datum zum Anlass genommen, eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker, Soziologen, Politologen - aufzufordern, noch einmal über das Werk jenes Mannes nachzudenken, der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat, die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekämpfen. Noch nicht 30jährig war Wilhelm Reich Leiter des ""Technischen Seminars"" der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunächst einen seiner begabtesten Schüler gesehen, bevor er sich, nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte, zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergrü nde dieses für die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert, die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und körpertherapeutisches Erbe einer kritischen Würdigung unterzogen. AutorenportraitDr. Bernd Nitzschke, Diplompsychologe, ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und Lehranalytiker (DGPT) am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf und Publizist. gebraucht; sehr gut, [PU:Psychosozial-Verlag]

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Der `Fall` Wilhelm Reich von Karl Fallend und Bernd Nitzschke  2002 - Karl Fallend und Bernd Nitzschke
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Karl Fallend und Bernd Nitzschke:
Der `Fall` Wilhelm Reich von Karl Fallend und Bernd Nitzschke 2002 - Taschenbuch

2002, ISBN: 3898061477

ID: BN11322

2002 Softcover 270 S. 20,8 x 14,9 x 3,2 cm Zustand: gebraucht - sehr gut, Am 24. März 1997 jährte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes, der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke, haben dieses Datum zum Anlass genommen, eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker, Soziologen, Politologen - aufzufordern, noch einmal über das Werk jenes Mannes nachzudenken, der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat, die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekämpfen. Noch nicht 30jährig war Wilhelm Reich Leiter des ""Technischen Seminars"" der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunächst einen seiner begabtesten Schüler gesehen, bevor er sich, nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte, zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergrü nde dieses für die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert, die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und körpertherapeutisches Erbe einer kritischen Würdigung unterzogen. AutorenportraitDr. Bernd Nitzschke, Diplompsychologe, ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und Lehranalytiker (DGPT) am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf und Publizist. Versand D: 6,95 EUR Am 24. März 1997 jährte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes, der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke, haben dieses Datum zum Anlass genommen, eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker, Soziologen, Politologen - aufzufordern, noch einmal über das Werk jenes Mannes nachzudenken, der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat, die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekämpfen. Noch nicht 30jährig war Wilhelm Reich Leiter des ""Technischen Seminars"" der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunächst einen seiner begabtesten Schüler gesehen, bevor er sich, nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte, zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergrü nde dieses für die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert, die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und körpertherapeutisches Erbe einer kritischen Würdigung unterzogen. AutorenportraitDr. Bernd Nitzschke, Diplompsychologe, ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und Lehranalytiker (DGPT) am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf und Publizist., [PU:Psychosozial-Verlag]

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Der `Fall` Wilhelm Reich von Karl Fallend und Bernd Nitzschke 2002 - Taschenbuch

2002, ISBN: 3898061477

ID: BN11322

2002 Softcover 270 S. 20,8 x 14,9 x 3,2 cm Am 24. März 1997 jährte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes, der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke, haben dieses Datum zum Anlass genommen, eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker, Soziologen, Politologen - aufzufordern, noch einmal über das Werk jenes Mannes nachzudenken, der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat, die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekämpfen. Noch nicht 30jährig war Wilhelm Reich Leiter des ""Technischen Seminars"" der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunächst einen seiner begabtesten Schüler gesehen, bevor er sich, nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte, zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergrü nde dieses für die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert, die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und körpertherapeutisches Erbe einer kritischen Würdigung unterzogen. AutorenportraitDr. Bernd Nitzschke, Diplompsychologe, ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und Lehranalytiker (DGPT) am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf und Publizist. Versand D: 6,95 EUR Am 24. März 1997 jährte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes, der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke, haben dieses Datum zum Anlass genommen, eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker, Soziologen, Politologen - aufzufordern, noch einmal über das Werk jenes Mannes nachzudenken, der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat, die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekämpfen. Noch nicht 30jährig war Wilhelm Reich Leiter des ""Technischen Seminars"" der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunächst einen seiner begabtesten Schüler gesehen, bevor er sich, nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte, zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergrü nde dieses für die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert, die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und körpertherapeutisches Erbe einer kritischen Würdigung unterzogen. AutorenportraitDr. Bernd Nitzschke, Diplompsychologe, ist Psychoanalytiker in eigener Praxis und Lehranalytiker (DGPT) am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf und Publizist., [PU:Psychosozial-Verlag]

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Der Fall Wilhelm Reich. Beiträge zum Verhältnis von Psychoanalyse und Politik. Überarbeitete und mit einem aktuellen Vorwort versehene Neuauflage. (Bibliothek der Psychoanalyse ). - Fallend Karl und Bernd Nitzschke (Hg.)
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Fallend Karl und Bernd Nitzschke (Hg.):
Der Fall Wilhelm Reich. Beiträge zum Verhältnis von Psychoanalyse und Politik. Überarbeitete und mit einem aktuellen Vorwort versehene Neuauflage. (Bibliothek der Psychoanalyse ). - gebrauchtes Buch

2002, ISBN: 9783898061476

[ED: OKrt.], [PU: Psychosozial-Verlag], Zustand: wie neu Klappentext: Am 24. Maerz 1997 jaehrte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke haben dieses Datum zum Anlass genommen eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker Soziologen Politologen - aufzufordern noch ei nmal ueber das Werk jenes Mannes nachzudenken der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekaempfen. Noch nicht 30jaehrig war Wilhelm Reich Leiter des Technischen Seminars der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunaechst einen seiner begabtesten Schueler gesehen bevor er sich nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergruende dieses fuer die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und koerpertherapeutisches Erbe einer kritischen Wuerdigung unterzogen. Dr. phil. Karl Fallend Psychologe Gastprofessor am Institut fuer Psychologie der Universitaet Innsbruck. Zahlreiche Veroeffentlichungen zur Geschichte der Psychoanalyse zuletzt: NS-Zwangsarbeit am Standort Linz der Reichswerke Hermann Goering AG Berlin. 1938-1945 (Hg. 0. Rathkolb) Band 2 (2001). Dr. phil. Bernd Nitzschke Psychologe Psychoanalytiker (DGPT) in eigener Praxis Lehranalytiker. Supervisor und Dozent am Institut fuer Psychoanalyse und Psychotherapie Duesseldorf. Zahlreiche Veroeffentlichungen zuletzt: Das Ich als Experiment. Essays ueber Sigmund Freud und die Psychoanalyse im 20. Jahrhundert (2000)., DE, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, gr. 8, 385 (3) S., [GW: 800g], [PU: Giessen], Banküberweisung, Interntationaler Versand

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Am 24. März 1997 jährte sich Wilhelm Reichs Geburtstag zum 100. Mal. Die Herausgeber des Bandes, der Psychologe und Wissenschaftshistoriker Karl Fallend und der Psychoanalytiker Bernd Nitzschke, haben dieses Datum zum Anlass genommen, eine Reihe von Autoren - Psychoanalytiker, Soziologen, Politologen - aufzufordern, noch einmal über das Werk jenes Mannes nachzudenken, der am Ende der Weimarer Republik als einer der wenigen damaligen Psychoanalytiker antrat, die nationalsozialistische Ideologie und den braunen Terror unter Berufung auf psychoanalytische Erkenntnisse zu bekämpfen. Noch nicht 30jährig war Wilhelm Reich Leiter des "Technischen Seminars" der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung geworden. Freud hatte in ihm zunächst einen seiner begabtesten Schüler gesehen, bevor er sich, nachdem Reich Psychoanalyse und Marxismus zu verbinden versucht hatte, zunehmend von ihm distanzierte. 1934 wurde Reich aus der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen. Die Hintergründe dieses für die Geschichte der Psychoanalyse in Hitler-Deutschland bedeutsamen Ereignisses werden anhand unbekannter Dokumente rekonstruiert, die bis heute andauernden Folgen analysiert. Gleichsam wird Reichs sexualpolitisches und körpertherapeutisches Erbe einer kritischen Würdigung unterzogen. Die Autoren: Dr. phil. Karl Fallend, Psychologe, Gastprofessor am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Psychoanalyse, zuletzt: "NS-Zwangsarbeit am Standort Linz der Reichswerke Hermann Göring AG Berlin. 1938-1945, (Hg. O. Rathkolb), Band 2" (2001). Dr. phil. Bernd Nitzschke, Psychologe, Psychoanalytiker (DGPT) in eigener Praxis, Lehranalytiker, Supervisor und Dozent am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf. Zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt: "Das Ich als Experiment. Essays über Sigmund Freud und die Psychoanalyse im 20. Jahrhundert" (2000).

Detailangaben zum Buch - Der ' Fall' Wilhelm Reich.


EAN (ISBN-13): 9783898061476
ISBN (ISBN-10): 3898061477
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: Psychosozial Verlag
385 Seiten
Gewicht: 0,567 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.06.2007 08:33:14
Buch zuletzt gefunden am 04.09.2017 08:57:14
ISBN/EAN: 3898061477

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89806-147-7, 978-3-89806-147-6


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