Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 3892442614 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 20,55, größter Preis: € 27,69, Mittelwert: € 23,57
Auf überlebtes Elend blick ich nieder - ANNA LOUISA KARSCH in Selbst- und Fremdzeugnissen - SCHAFFERS, UTA
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
SCHAFFERS, UTA:
Auf überlebtes Elend blick ich nieder - ANNA LOUISA KARSCH in Selbst- und Fremdzeugnissen - Taschenbuch

2008, ISBN: 9783892442615

Gebundene Ausgabe, ID: 523290275

Frankfurt: Campus Verlag GmbH, Auflage: 1 (August 2004). Auflage: 1 (August 2004). Hardcover . 21,8 x 14,6 x 2,2 cm. Scheinsicherheiten Controlling Reporting Verantwortung Kontrollpunkte Führungsinstrumente Misstrauenskontrolle Führungskraft Risk-Management Motivation Kontrollversagen Parma Zum richtigen Führen gehört auch richtig zu kontrollieren, das ist die unpopuläre These, die Brandes mutig -- und überzeugend -- vertritt. Auf den ersten Blick passt er damit überhaupt nicht in eine Zeit, in dem Vertrauenskulturen das neue Ideal sind. Doch der ehemalige ALDI-Manager macht schnell deutlich, dass er jede Kontrolle ablehnt, die nicht auf Vertrauen basiert. Und andererseits ist in der Wirtschaft auch überall der Klagegesang vom “Hätten wir nur” zu hören. Unsinnige Projekte und Verschwendungen kosten Unternehmen jede Menge Geld, von Unfähigkeit oder gar Betrug gar nicht zu reden. Nick Leeson und die Barings Bank lassen grüßen. “Nach dem Scheitern kommt die Erkenntnis auf, dass man sich zu wenig gekümmert hat, sich nicht interessiert hat, nicht kontrolliert hat”, so Brandes. Blindes Vertrauen hält er für naiv, eine angemessene Kontrolle sichert Vertrauen sinnvoll ab. Aber was ist angemessen? Nicht ohne Grund erinnert schon das Wort an sich an Obrigkeiten und Bespitzelung. Für Brandes ist klarTotale Kontrolle ist genauso schädlich wie gar keine. Ungesund für das Unternehmen ist auch (wie der Titel schon andeutet) die Illusion, alles unter Kontrolle zu haben. Hart geht Brandes mit den bisherigen Methoden, Risiken zu vermeiden, ins Gericht. Risk Management? Führt zu Scheinsicherheiten. Man denkt, man hat alles im Griff -- bis einen die Wirklichkeit umhaut. ISO und Basel II? Bringen vor allem mehr Bürokratie, der Nutzen ist zweifelhaft. Aufwendiges Controlling und Reporting? Durch Massen von Zahlen bekommt man das Gefühl, man sei gut informiert. Bis um einen herum alles zerbröckelt. Die beste Lösung ist und bleibt für BrandesHingehen und vor Ort selbst nachschauen, ob und wie es läuft. Stichproben statt permanente Überprüfung. Kontrolle ist für ihn eine Kernaufgabe guter Führung. Das heißtKlare Ziele vorgeben, den Mitarbeitern Verantwortung geben, ihnen aber auch klar machen, dass sie für das, was sie tun, gerade stehen müssen. Kontrolle kann, so argumentiert er, sogar motivierend wirken -- denn kontrollieren heißt auch, sich für seine Mitarbeiter und ihre Arbeit zu interessieren. Die Mitarbeiter sind, so zeigt sich, oft dankbar, dass ihre Leistungen endlich mal bemerkt werden. Sehr nützlich sind Brandes´ Umsetzungshilfen. Wer darf wen befragen oder kontrollieren, ohne dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlt? Wer muss vorher informiert werden? Wer bekommt den Bericht? Auch Tipps, wie man Kritik übt, und Kataloge von Kontrollpunkten für verschiedene Funktionen im Unternehmen finden sich hier. Einzig die praktischen Beispiele von Kontrolle am Schluss sind nicht sehr anschaulich und arg ALDI-lastig geraten. Financial Times Deutschland, 25. August 2004 "Brandes' klar formuliertes Buch ist ein wichtiger Aufruf zum unverkrampften und aktiven Umgang mit dem wohl ältesten Führungsinstrument überhaupt." "Die Redensart ‚Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser' ist dumm und falsch." Das sagt der Autor Dieter Brandes, dem zufolge dieser Satz bestenfalls einem Regelwerk zur Sklavenhaltung entstammen kann. Der ehemalige Aldi-Manager unterscheidet sehr genau zwischen Misstrauenskontrolle bzw. zwanghafter Fehlersuche und positiver, regelmäßiger Kontrolle als Aufgabe, der sich jede Führungskraft seiner Ansicht nach unterziehen muss, auch wenn es viel Vorbereitung und Mühe erfordert. Aufgeblähten Apparaten des "Risk-Managements" erteilt er dabei eine deutliche Absage (Brandes wörtlich"digitale Deppen"). Stattdessen zeigt er klipp und klar den Weg zu positiv verstandener Kontrolle als vertrauensbildender Maßnahme, die der Motivation der Mitarbeiter dient. Außerdem geht er auf die bekannten Fälle von Kontrollversagen (von Enron über Parmalat bis zu WestLB und Berliner Landesbank) ebenso ein wie auf gelungene Praxisbeispiele positiver Kontrolle. Wir sind der Meinung, dass jeder, der in Wirtschaft oder Staat Verantwortung trägt, dieses Buch gelesen haben sollte. Alles unter Kontrolle? Die Wiederentdeckung einer Führungsmethode Dieter Brandes Scheinsicherheiten Controlling Reporting Verantwortung Kontrollpunkte Führungsinstrumente Misstrauenskontrolle Führungskraft Risk-Management Motivation Kontrollversagen Parma Zum richtigen Führen gehört auch richtig zu kontrollieren, das ist die unpopuläre These, die Brandes mutig -- und überzeugend -- vertritt. Auf den ersten Blick passt er damit überhaupt nicht in eine Zeit, in dem Vertrauenskulturen das neue Ideal sind. Doch der ehemalige ALDI-Manager macht schnell deutlich, dass er jede Kontrolle ablehnt, die nicht auf Vertrauen basiert. Und andererseits ist in der Wirtschaft auch überall der Klagegesang vom “Hätten wir nur” zu hören. Unsinnige Projekte und Verschwendungen kosten Unternehmen jede Menge Geld, von Unfähigkeit oder gar Betrug gar nicht zu reden. Nick Leeson und die Barings Bank lassen grüßen. “Nach dem Scheitern kommt die Erkenntnis auf, dass man sich zu wenig gekümmert hat, sich nicht interessiert hat, nicht kontrolliert hat”, so Brandes. Blindes Vertrauen hält er für naiv, eine angemessene Kontrolle sichert Vertrauen sinnvoll ab. Aber was ist angemessen? Nicht ohne Grund erinnert schon das Wort an sich an Obrigkeiten und Bespitzelung. Für Brandes ist klarTotale Kontrolle ist genauso schädlich wie gar keine. Ungesund für das Unternehmen ist auch (wie der Titel schon andeutet) die Illusion, alles unter Kontrolle zu haben. Hart geht Brandes mit den bisherigen Methoden, Risiken zu vermeiden, ins Gericht. Risk Management? Führt zu Scheinsicherheiten. Man denkt, man hat alles im Griff -- bis einen die Wirklichkeit umhaut. ISO und Basel II? Bringen vor allem mehr Bürokratie, der Nutzen ist zweifelhaft. Aufwendiges Controlling und Reporting? Durch Massen von Zahlen bekommt man das Gefühl, man sei gut informiert. Bis um einen herum alles zerbröckelt. Die beste Lösung ist und bleibt für BrandesHingehen und vor Ort selbst nachschauen, ob und wie es läuft. Stichproben statt permanente Überprüfung. Kontrolle ist für ihn eine Kernaufgabe guter Führung. Das heißtKlare Ziele vorgeben, den Mitarbeitern Verantwortung geben, ihnen aber auch klar machen, dass sie für das, was sie tun, gerade stehen müssen. Kontrolle kann, so argumentiert er, sogar motivierend wirken -- denn kontrollieren heißt auch, sich für seine Mitarbeiter und ihre Arbeit zu interessieren. Die Mitarbeiter sind, so zeigt sich, oft dankbar, dass ihre Leistungen endlich mal bemerkt werden. Sehr nützlich sind Brandes´ Umsetzungshilfen. Wer darf wen befragen oder kontrollieren, ohne dass sich jemand auf den Schlips getreten fühlt? Wer muss vorher informiert werden? Wer bekommt den Bericht? Auch Tipps, wie man Kritik übt, und Kataloge von Kontrollpunkten für verschiedene Funktionen im Unternehmen finden sich hier. Einzig die praktischen Beispiele von Kontrolle am Schluss sind nicht sehr anschaulich und arg ALDI-lastig geraten. Financial Times Deutschland, 25. August 2004 "Brandes' klar formuliertes Buch ist ein wichtiger Aufruf zum unverkrampften und aktiven Umgang mit dem wohl ältesten Führungsinstrument überhaupt." "Die Redensart ‚Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser' ist dumm und falsch." Das sagt der Autor Dieter Brandes, dem zufolge dieser Satz bestenfalls einem Regelwerk zur Sklavenhaltung entstammen kann. Der ehemalige Aldi-Manager unterscheidet sehr genau zwischen Misstrauenskontrolle bzw. zwanghafter Fehlersuche und positiver, regelmäßiger Kontrolle als Aufgabe, der sich jede Führungskraft seiner Ansicht nach unterziehen muss, auch wenn es viel Vorbereitung und Mühe erfordert. Aufgeblähten Apparaten des "Risk-Managements" erteilt er dabei eine deutliche Absage (Brandes wörtlich"digitale Deppen"). Stattdessen zeigt er klipp und klar den Weg zu positiv verstandener Kontrolle als vertrauensbildender Maßnahme, die der Motivation der Mitarbeiter dient. Außerdem geht er auf die bekannten Fälle von Kontrollversagen (von Enron über Parmalat bis zu WestLB und Berliner Landesbank) ebenso ein wie auf gelungene Praxisbeispiele positiver Kontrolle. Wir sind der Meinung, dass jeder, der in Wirtschaft oder Staat Verantwortung trägt, dieses Buch gelesen haben sollte. Alles unter Kontrolle? Die Wiederentdeckung einer Führungsmethode Dieter Brandes, Campus Verlag GmbH, Olms, Hildesheim (...),2006. 348p. Paperback. Series: Spudasmata, Band 112. ?Wie es der Titel ankündigt, nähert sich Morpeth dem athenischen Historiographen des Peloponnesischen Krieges mit der Zielsetzung, ?die Gesichter einen (kriegerischen) Konflikts? zu analysieren. Bei fortlaufender Lektüre erweist sich die Studie vor allem im ersten Teil als eher locker zusammengebundener Strauß allgemeiner Reflexionen über Thukydides seinen Gegenstand und insbesondere seinen Umgang mit Zahlenangaben, mit denen der antike Autor - so M.s Sicht - dem Gesicht respektive den Gesichtern des Konflikts Kontur und Profil habe verleihen wollen. Die Arbeit hat eine auffällige, da sehr ungleichmäßige Gliederung. Die ersten einhundert von insgesamt 350 Seiten teilen sich in vier - wiederum sehr unterschiedlich lange - Kapitel, die man als eine Art essayistischen Vorspann bezeichnen kann. Im Anschluß daran legt M. in Tabellen und den dazugehörigen Fußnoten sowie Appendices eine beeindruckende Materialsammlung vor, für die er das Werk des Thukydides mit feinem Kamm durchgearbeitet hat. In diesem Materialteil findet der Leser keine zusammenhängenden Ausführungen, sonder muß sich das Verständnis der Tabellen durch permanentes Hin- und Herumblättern zwischen Graphik und Kommentar selbst erarbeiten. Da M. auf sämtliche Sach-, Namens-, und Stellenregister verzichtet, dürfte es praktisch unmöglich sein, alle Passagen des Buches, die sich mit einer bestimmten Thucydides-Stelle beschäftigen, synchron in den Blick zu bekommen.? (FRANK BÜCHER in Gnomon, 2008, p.638). From the library of Prof. Carl Deroux., Gerstenberg Verlag, 1999. Hardcover. wie neu! In diesem Buch, das zugleich ein Spiel ist, stellt Klaus Kleinzahn, ein sehr ernstzunehmendes Krokodil, die Regeln auf und sorgt mit strengem Blick dafür, dass sie auch eingehalten werden. Regel Nummer 1: "Du darfst nicht lachen!", Regel Nummer 2: "Du darfst noch nicht mal lächeln!" Wer lacht oder lächelt, muss sofort zurück zum Anfang des Buchs. Und schon beginnt das Spiel. Dreimal werden die Kinder zum Lachen verführt. Etwa von Luigi, dem phantastischen Kellner, der gerade ein Tablett voller Speisen balanciert und den ein Lachkrampf befällt, als er an einer ganz bestimmten Stelle gekitzelt wird. Und wehe dem, der lacht - na klar, zurück zum Anfang des Buchs. Wenn man dann endlich nach zahllosen Anläufen und mit schmerzendem Zwerchfell, aber ohne gelacht zu haben, die letzte Hürde genommen hat, folgt noch ein Spezialtest, der ganz überraschend endet. Ein Riesen-Bilderbuch-Spaß für alle Kinder. Wer bislang glaubte, ein Bilderbuch ließe sich einfach so lesen, der hat sich gründlich getäuscht. Nein, es geht darum, dass von allem Anfang an bestimmte Regeln eingehalten werden. Ordnung muss sein. Auch beim Lesen, meint das Krokodil Herr Kleinzahn, denn schließlich hat er sie ausgedacht. "Regel 1: Du darfst nicht lachen! Regel 2: Du darfst noch nicht mal lächeln! Regel 3: Wenn du lachst oder lächelst, musst du zurück zum Anfang des Buches!" Das wäre doch ge...., wenn das nicht zu schaffen wäre. Wobei man wissen muss, dass Herr Kleinzahn selbst wirklich niemals lacht oder gar lächelt und scharf aufpasst, dass seinen Lesern das auch nicht passiert. Ganz so leicht ist es nicht, bei den Geschichten, die Herr Kleinzahn parat hat. Da versucht Luigi, der äußerst kitzlige Oberkellner ein herrliches Mahl zu servieren, doch ständig muss man einfach auf sein rotes X starren, das er extra auf seine Schärpe gestickt hat, damit alle wissen, daß er genau hier wahnsinnig kitzlig ist. Oder der Elefant Dünnhaut mit seinem Schnupfen, den man wirklich nicht zum Niesen bringen möchte, unter keinen Umständen, denn jeder kann sich vorstellen was passiert, wenn so ein kranker Elefant richtig losprustet. Allerdings kann Dünnhaut überhaupt kein Atmen vertragen.... Ganz sicher, es gelingt keinem mit ernster Miene durch die Geschichten von James Stevenson Wehe, du lachst! zu kommen. Selten hat ein Bilderbuch solche Heiterkeitsausbrüche ausgelöst. Sie glauben es nicht? Versuchen Sie es doch selbst!, Gerstenberg Verlag, 1999, Göttingen: Wallstein Verlag, 1997. Dissertation Universität Köln (1996). Gesetzt aus der Adobe Garamond. Der ungewöhnliche Lebensweg der Lyrikerin Anna Louisa Karsch (1722-1791) ist oft bekannter als ihr dichterisches Werk: ihre Kindheit als Rinderhirtin, ihre beiden gescheiterten Ehen und ihr spektakulärer Aufstieg aus der schlesischen Provinz zu einer anerkannten Dichterin in die literarischen Kreise Berlins. Uta Schaffers untersucht das Bild dieser »preußischen Sappho«, zu der man sie und zu der sich Anna Louisa Karsch selbst stilisierte. Schaffers geht der Frage nach, wie ein Leben in seiner Beschreibung zu Literatur wird. Anhand einer umfangreichen Quellensammlung autobiographischer und biographischer Zeugnisse seit dem 18. Jahrhundert deckt sie die Deutungs- und Stilisierungsmuster auf, die jeweils auf die zeitgenössischen Bedingungen des Literaturbetriebs und auf die sozialgeschichtliche Konzeption von Weiblichkeit zurückzuführen sind und das Bild der Dichterin bis heute beeinflussen. Anna Louisa Karsch ist zu einer literarischen Figur geworden ­ die »Fiktion ihrer Existenz« trägt sich weiter fort. Inhalt: I). Die vier autobiographischen Briefe der Anna Louisa Karsch. II). Johann Georg Sulzer als Biograph der Anna Louisa Karsch. III). Die autobiographische Skizze der Anna Louisa Karsch aus den späten Lebensjahren. IV). Caroline Louise von Klencke - die Tochter als Biographin. V). Anna Louisa Karsch in der Biographik. Mit Schlusswort und Literatur. 224 Seiten.. 2. Auflage. Broschiert/Paperback/Fadenh. Neuwertig.. 22,5cmx14cm., Wallstein Verlag, 1997

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Lars Lutzer, Scrinium Classical Antiquity, Antiquariat UPP, Festina Lente
Versandkosten: EUR 15.28
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Auf überlebtes Elend blick ich nieder - ANNA LOUISA KARSCH in Selbst- und Fremdzeugnissen - SCHAFFERS, UTA
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
SCHAFFERS, UTA:
Auf überlebtes Elend blick ich nieder - ANNA LOUISA KARSCH in Selbst- und Fremdzeugnissen - Taschenbuch

1997, ISBN: 9783892442615

ID: 695862432

Göttingen: Wallstein Verlag, 1997. Dissertation Universität Köln (1996). Gesetzt aus der Adobe Garamond. Der ungewöhnliche Lebensweg der Lyrikerin Anna Louisa Karsch (1722-1791) ist oft bekannter als ihr dichterisches Werk: ihre Kindheit als Rinderhirtin, ihre beiden gescheiterten Ehen und ihr spektakulärer Aufstieg aus der schlesischen Provinz zu einer anerkannten Dichterin in die literarischen Kreise Berlins. Uta Schaffers untersucht das Bild dieser »preußischen Sappho«, zu der man sie und zu der sich Anna Louisa Karsch selbst stilisierte. Schaffers geht der Frage nach, wie ein Leben in seiner Beschreibung zu Literatur wird. Anhand einer umfangreichen Quellensammlung autobiographischer und biographischer Zeugnisse seit dem 18. Jahrhundert deckt sie die Deutungs- und Stilisierungsmuster auf, die jeweils auf die zeitgenössischen Bedingungen des Literaturbetriebs und auf die sozialgeschichtliche Konzeption von Weiblichkeit zurückzuführen sind und das Bild der Dichterin bis heute beeinflussen. Anna Louisa Karsch ist zu einer literarischen Figur geworden ­ die »Fiktion ihrer Existenz« trägt sich weiter fort. Inhalt: I). Die vier autobiographischen Briefe der Anna Louisa Karsch. II). Johann Georg Sulzer als Biograph der Anna Louisa Karsch. III). Die autobiographische Skizze der Anna Louisa Karsch aus den späten Lebensjahren. IV). Caroline Louise von Klencke - die Tochter als Biographin. V). Anna Louisa Karsch in der Biographik. Mit Schlusswort und Literatur. 224 Seiten.. 2. Auflage. Broschiert/Paperback/Fadenh. Neuwertig.. 22,5cmx14cm., Wallstein Verlag, 1997

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Festina Lente
Versandkosten: EUR 15.33
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Auf überlebtes Elend blick ich nieder - Uta Schaffers
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Uta Schaffers:
Auf überlebtes Elend blick ich nieder - Taschenbuch

ISBN: 3892442614

ID: 15811446

Auf überlebtes Elend blick ich nieder ab 21 € als Taschenbuch: Anna Louisa Karsch - Literarisierung eines Lebens in Selbst- und Fremdzeugnissen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Literaturwissenschaft, Medien > Bücher, Wallstein Verlag GmbH

Neues Buch Hugendubel.de
Nr. Versandkosten:, , DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Auf überlebtes Elend blick ich nieder
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Auf überlebtes Elend blick ich nieder - neues Buch

ISBN: 3892442614

ID: 15811446

Auf überlebtes Elend blick ich nieder ab 21 EURO Anna Louisa Karsch - Literarisierung eines Lebens in Selbst- und Fremdzeugnissen Medien > Bücher

Neues Buch eBook.de
Nr. Versandkosten:, , DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Auf überlebtes Elend blick ich nieder - Uta Schaffers
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Uta Schaffers:
Auf überlebtes Elend blick ich nieder - neues Buch

ISBN: 9783892442615

ID: 384983068_nw

Livre

Neues Buch Rakuten (FR)
Priceminister
Versandkosten:France. (EUR 0.01)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Auf überlebtes Elend blick ich nieder: Anna Louisa Karsch in Selbst- und Fremdzeugnissen


EAN (ISBN-13): 9783892442615
ISBN (ISBN-10): 3892442614
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: Göttingen Wallstein Verlag 1997

Buch in der Datenbank seit 16.05.2007 03:07:02
Buch zuletzt gefunden am 12.09.2018 11:16:19
ISBN/EAN: 3892442614

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89244-261-4, 978-3-89244-261-5


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher