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Wissen, Wert und Kapital: Zur Kritik der Wissensökonomie
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Wissen, Wert und Kapital: Zur Kritik der Wissensökonomie - gebrauchtes Buch

ISBN: 9783858692825

ID: adf2626e2313025271fd3eddf9b3a0d1

Wissen ist keine ordinäre Ware. Es eignet sich nicht dazu, als Privateigentum behandelt zu werden. Seine Inhaber verlieren es nicht, wenn sie es weitergeben; je weiter es verbreitet ist, umso reicher ist die Gesellschaft. Es verlangt geradezu, als Gemeingut behandelt und von vorneherein als Resultat gesamtgesellschaftlicher Arbeit betrachtet zu werden.Wenn Wissen aber als fixes Kapital funktionieren und zur Mehrwertabschöpfung dienen soll - wie der Kapitalismus es will -, so muss es ein patentiertes Monop Wissen ist keine ordinäre Ware. Es eignet sich nicht dazu, als Privateigentum behandelt zu werden. Seine Inhaber verlieren es nicht, wenn sie es weitergeben; je weiter es verbreitet ist, umso reicher ist die Gesellschaft. Es verlangt geradezu, als Gemeingut behandelt und von vorneherein als Resultat gesamtgesellschaftlicher Arbeit betrachtet zu werden.Wenn Wissen aber als fixes Kapital funktionieren und zur Mehrwertabschöpfung dienen soll - wie der Kapitalismus es will -, so muss es ein patentiertes Monopoleigentum sein, welches seinem Inhaber eine Monopolrente einbringt. Der Wissenskapitalismus privatisiert denn auch Gemeingüter wie das Genom von Pflanzen, Tieren und Menschen und greift nach kulturellem Gemeingut, um es als kulturelles Kapital, als Humankapital zu verwerten. In dieser Logik steht die massive Förderung der künstlichen Intelligenz und des künstlichen Lebens: Deren Ziel ist nicht die Wissensgesellschaft, sondern eine posthumane Zivilisation.Von einer Wissensgesellschaft im zukunftsweisenden Sinn, meint André Gorz, wird erst die Rede sein können, wenn sich Wissenschaft und Ökonomie nach gesellschaftspolitischen, ökologischen und kulturellen Zielen richten und nicht nach dem Imperativ der Kapitalverwertung. Dafür gibt es eine noch kleine, aber steigende Anzahl von Befürwortern.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
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Wissen, Wert und Kapital - Andre Gorz
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Andre Gorz:
Wissen, Wert und Kapital - neues Buch

2010, ISBN: 9783858692825

ID: 708155254

Wissen ist keine ordinäre Ware. Es eignet sich nicht dazu, als Privateigentum behandelt zu werden. Seine Inhaber verlieren es nicht, wenn sie es weitergeben; je weiter es verbreitet ist, umso reicher ist die Gesellschaft. Es verlangt geradezu, als Gemeingut behandelt und von vorneherein als Resultat gesamtgesellschaftlicher Arbeit betrachtet zu werden. Wenn Wissen aber als fixes Kapital funktionieren und zur Mehrwertabschöpfung dienen soll wie der Kapitalismus es will , so muss es ein patentiertes Monopoleigentum sein, welches seinem Inhaber eine Monopolrente einbringt. Der Wissenskapitalismus privatisiert denn auch Gemeingüter wie das Genom von Pflanzen, Tieren und Menschen und greift nach kulturellem Gemeingut, um es als kulturelles Kapital, als ´Humankapital´ zu verwerten. In dieser Logik steht die massive Förderung der künstlichen Intelligenz und des künstlichen Lebens: Deren Ziel ist nicht die Wissensgesellschaft, sondern eine posthumane Zivilisation. Von einer Wissensgesellschaft im zukunftsweisenden Sinn, meint André Gorz, wird erst die Rede sein können, wenn sich Wissenschaft und Ökonomie nach gesellschaftspolitischen, ökologischen und kulturellen Zielen richten und nicht nach dem Imperativ der Kapitalverwertung. Dafür gibt es eine noch kleine, aber steigende Anzahl von Befürwortern. Zur Kritik der Wissensökonomie Bücher > Fachbücher > Sozialwissenschaft > Weitere Fachbereiche Taschenbuch 15.04.2010 Buch (dtsch.), Rotpunktverlag, .201

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Wissen, Wert und Kapital - Andre Gorz
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Andre Gorz:
Wissen, Wert und Kapital - neues Buch

ISBN: 9783858692825

ID: 117560362

Wissen ist keine ordinäre Ware. Es eignet sich nicht dazu, als Privateigentum behandelt zu werden. Seine Inhaber verlieren es nicht, wenn sie es weitergeben; je weiter es verbreitet ist, umso reicher ist die Gesellschaft. Es verlangt geradezu, als Gemeingut behandelt und von vorneherein als Resultat gesamtgesellschaftlicher Arbeit betrachtet zu werden. Wenn Wissen aber als fixes Kapital funktionieren und zur Mehrwertabschöpfung dienen soll wie der Kapitalismus es will , so muss es ein patentiertes Monopoleigentum sein, welches seinem Inhaber eine Monopolrente einbringt. Der Wissenskapitalismus privatisiert denn auch Gemeingüter wie das Genom von Pflanzen, Tieren und Menschen und greift nach kulturellem Gemeingut, um es als kulturelles Kapital, als ´Humankapital´ zu verwerten. In dieser Logik steht die massive Förderung der künstlichen Intelligenz und des künstlichen Lebens: Deren Ziel ist nicht die Wissensgesellschaft, sondern eine posthumane Zivilisation. Von einer Wissensgesellschaft im zukunftsweisenden Sinn, meint André Gorz, wird erst die Rede sein können, wenn sich Wissenschaft und Ökonomie nach gesellschaftspolitischen, ökologischen und kulturellen Zielen richten und nicht nach dem Imperativ der Kapitalverwertung. Dafür gibt es eine noch kleine, aber steigende Anzahl von Befürwortern. Zur Kritik der Wissensökonomie Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sozialwissenschaft>Weitere Fachbereiche, Rotpunktverlag

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Wissen, Wert und Kapital als Buch von Andre Gorz - Andre Gorz
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Andre Gorz:
Wissen, Wert und Kapital als Buch von Andre Gorz - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783858692825

ID: 780963411

Wissen, Wert und Kapital:Zur Kritik der Wissensökonomie. Nachdruck. Andre Gorz Wissen, Wert und Kapital:Zur Kritik der Wissensökonomie. Nachdruck. Andre Gorz Bücher > Politik & Gesellschaft, Rotpunktverlag

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Wissen, Wert und Kapital - Zur Kritik der Wissensökonomie - Gorz, André
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Gorz, André:
Wissen, Wert und Kapital - Zur Kritik der Wissensökonomie - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783858692825

[ED: Taschenbuch], [PU: Rotpunktverlag], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 181g], 3

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Details zum Buch
Wissen, Wert und Kapital
Autor:

Gorz, Andre

Titel:

Wissen, Wert und Kapital

ISBN-Nummer:

Wissen ist keine ordinäre Ware. Es eignet sich nicht dazu, als Privateigentum behandelt zu werden. Seine Inhaber verlieren es nicht, wenn sie es weitergeben; je weiter es verbreitet ist, umso reicher ist die Gesellschaft. Es verlangt geradezu, als Gemeingut behandelt und von vorneherein als Resultat gesamtgesellschaftlicher Arbeit betrachtet zu werden. Wenn Wissen aber als fixes Kapital funktionieren und zur Mehrwertabschöpfung dienen soll - wie der Kapitalismus es will -, so muss es ein patentiertes Monopoleigentum sein, welches seinem Inhaber eine Monopolrente einbringt. Der Wissenskapitalismus privatisiert denn auch Gemeingüter wie das Genom von Pflanzen, Tieren und Menschen und greift nach kulturellem Gemeingut, um es als kulturelles Kapital, als "Humankapital" zu verwerten. In dieser Logik steht die massive Förderung der künstlichen Intelligenz und des künstlichen Lebens: Deren Ziel ist nicht die Wissensgesellschaft, sondern eine posthumane Zivilisation. Von einer Wissensgesellschaft im zukunftsweisenden Sinn, meint André Gorz, wird erst die Rede sein können, wenn sich Wissenschaft und Ökonomie nach gesellschaftspolitischen, ökologischen und kulturellen Zielen richten und nicht nach dem Imperativ der Kapitalverwertung. Dafür gibt es eine noch kleine, aber steigende Anzahl von Befürwortern.

Detailangaben zum Buch - Wissen, Wert und Kapital


EAN (ISBN-13): 9783858692825
ISBN (ISBN-10): 3858692824
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Rotpunktverlag
200 Seiten
Gewicht: 0,202 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.02.2007 08:49:47
Buch zuletzt gefunden am 23.04.2017 12:12:29
ISBN/EAN: 3858692824

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-85869-282-4, 978-3-85869-282-5


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