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Zwischen Heilung und Wahnsinn: Potentielle Dichter in den frhen Romanen Vladimir Nabokovs - Schmid, Anna
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Schmid, Anna:
Zwischen Heilung und Wahnsinn: Potentielle Dichter in den frhen Romanen Vladimir Nabokovs - neues Buch

2012, ISBN: 9783842886179

ID: 1594220

Diese Studie widmet sich den (potentiellen Dichter-)Figuren in Vladimir Nabokovs frhen Romanen Masen'ka, Zascita Luzina und Otcajanie. Die Protagonisten dieser Romane, so die These, sind potentielle Dichter bzw. Knstler; eingebunden sind diese aber - und das ist das zweite groe Thema der Studie - in den fortlaufenden Versuch einer Selbstfindung im kulturellen Zwischenraum des Berliner Exils. Identifikation, Integration und Nostalgie sind drei Strategien, die eingesetzt werden, um mit der Exilsituation zurechtzukommen - die Figuren aus Nabokovs Berlinromanen wenden diese mehr oder weniger erfolgreich an. Die Opposition von poslost' (Vulgaritt) und Dichtung fhrt zu den Konflikten, die die Romane bestimmen; daraus ergeben sich die antagonistischen Kategorien von Irrationalitt und Vernunft, dem Konstruktiven und dem Destruktiven, von Heilung und Wahnsinn. Die Figuren, die fr die Studie ausgewhlt wurden, sind - und das macht sie umso interessanter - keine 'wirklichen' Dichter, sondern sie besitzen ein knstlerisches Potential, das unterschiedlich zum Vorschein kommt. Diese Dichterfiguren befinden sich in einem gefhrlichen Balanceakt zwischen Heilung und Wahnsinn. Wenn das Menschliche und die Kunst in einer harmonischen Beziehung stehen, ist die knstlerische Gabe positiv zu werten, sobald diese Beziehung gestrt wird, kommt es zur Katastrophe - der Dichter luft dabei Gefahr, an seiner Gabe zu zerbrechen und wahnsinnig zu werden. Eine metapoetische Basis fr seine Figuren, die zwischen dem Knstler, dem Wahnsinnigen und dem Verbrecher changieren, legt Nabokov in seinem Essay 'The Art of Literature and Commonsense'. Davon ausgehend wird Nabokovs Realisierung der drei Figurentypen (Dichter, Irre, Verbrecher) spezifiziert. Dabei verschwimmen die Unterschiede zwischen den drei Figurentypen; gemeinsam ist ihnen nur, dass ihr dichterisches Potential fast immer unrealisiert bleibt. Ein fokussierter Blick auf Nabokovs potentielle Dichter zwischen Heilung und Wahnsinn wird durch die ausfhrlichen Einzelanalysen der jeweiligen Romane geboten.   Biographische Informationen Anna Schmid wurde 1977 in Russland geboren und lebt seit 2005 in Deutschland. Ihr Masterstudium der slawischen Kultur- und Literaturwissenschaft hat sie im Mai 2012 erfolgreich abgeschlossen und ist zurzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am slawischen Seminar der Eberhard Karls Universitt Tbingen ttig. Eine groe Faszination fr Literatur, Kultur und Geschichte sowohl Russlands als auch ihrer Wahlheimat Deutschland in der Zwischenkriegszeit des 20. Jahrhunderts hat Frau Schmid dazu bewogen, sich mit den Berliner Frhromanen Vladimir Nabokovs auseinanderzusetzen. Humanities Humanities eBook, Diplomica Verlag

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Zwischen Heilung und Wahnsinn: Potentielle Dichter in den frühen Romanen Vladimir Nabokovs - Anna Schmid
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Anna Schmid:
Zwischen Heilung und Wahnsinn: Potentielle Dichter in den frühen Romanen Vladimir Nabokovs - neues Buch

ISBN: 9783842886179

ID: 117085886

Diese Studie widmet sich den (potentiellen Dichter-)Figuren in Vladimir Nabokovs frühen Romanen Mašenka; Zašcita Lužina und Otcajanie. Die Protagonisten dieser Romane, so die These, sind potentielle Dichter bzw. Künstler; eingebunden sind diese aber - und das ist das zweite große Thema der Studie - in den fortlaufenden Versuch einer Selbstfindung im kulturellen Zwischenraum des Berliner Exils. Identifikation, Integration und Nostalgie sind drei Strategien, die eingesetzt werden, um mit der Exilsituation zurechtzukommen - die Figuren aus Nabokovs Berlinromanen wenden diese mehr oder weniger erfolgreich an. Die Opposition von pošlost (Vulgarität) und Dichtung führt zu den Konflikten, die die Romane bestimmen; daraus ergeben sich die antagonistischen Kategorien von Irrationalität und Vernunft, dem Konstruktiven und dem Destruktiven, von Heilung und Wahnsinn. Die Figuren, die für die Studie ausgewählt wurden, sind - und das macht sie umso interessanter - keine wirklichen Dichter, sondern sie besitzen ein künstlerisches Potential, das unterschiedlich zum Vorschein kommt. Diese Dichterfiguren befinden sich in einem gefährlichen Balanceakt zwischen Heilung und Wahnsinn. Wenn das Menschliche und die Kunst in einer harmonischen Beziehung stehen, ist die künstlerische Gabe positiv zu werten, sobald diese Beziehung gestört wird, kommt es zur Katastrophe - der Dichter läuft dabei Gefahr, an seiner Gabe zu zerbrechen und wahnsinnig zu werden. Eine metapoetische Basis für seine Figuren, die zwischen dem Künstler, dem Wahnsinnigen und dem Verbrecher changieren, legt Nabokov in seinem Essay The Art of Literature and Commonsense. Davon ausgehend wird Nabokovs Realisierung der drei Figurentypen (Dichter, Irre, Verbrecher) spezifiziert. Dabei verschwimmen die Unterschiede zwischen den drei Figurentypen; gemeinsam ist ihnen nur, dass ihr dichterisches Potential fast immer unrealisiert bleibt. Ein fokussierter Blick auf Nabokovs potentielle Dichter zwischen Heilung und Wahnsinn wird durch die ausführlichen Einzelanalysen der jeweiligen Romane geboten. Potentielle Dichter in den frühen Romanen Vladimir Nabokovs Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Weitere Fachbereiche, Diplomica Verlag

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Schmid, Anna:
Zwischen Heilung und Wahnsinn: Potentielle Dichter in den frühen Romanen Vladimir Nabokovs - Taschenbuch

2012, ISBN: 9783842886179

Gebundene Ausgabe

[ED: Softcover], [PU: Diplomica], Diese Studie widmet sich den (potentiellen Dichter-)Figuren in Vladimir Nabokovs frühen Romanen Ma en ka, Za cita Lu ina und Otcajanie. Die Protagonisten dieser Romane, so die These, sind potentielle Dichter bzw. Künstler eingebunden sind diese aber - und das ist das zweite große Thema der Studie - in den fortlaufenden Versuch einer Selbstfindung im kulturellen Zwischenraum des Berliner Exils. Identifikation, Integration und Nostalgie sind drei Strategien, die eingesetzt werden, um mit der Exilsituation zurechtzukommen - die Figuren aus Nabokovs Berlinromanen wenden diese mehr oder weniger erfolgreich an. Die Opposition von po lost (Vulgarität) und Dichtung führt zu den Konflikten, die die Romane bestimmen daraus ergeben sich die antagonistischen Kategorien von Irrationalität und Vernunft, dem Konstruktiven und dem Destruktiven, von Heilung und Wahnsinn. Die Figuren, die für die Studie ausgewählt wurden, sind - und das macht sie umso interessanter - keine wirklichen Dichter, sondern sie besitzen ein künstlerisches Potential, das unterschiedlich zum Vorschein kommt. Diese Dichterfiguren befinden sich in einem gefährlichen Balanceakt zwischen Heilung und Wahnsinn. Wenn das Menschliche und die Kunst in einer harmonischen Beziehung stehen, ist die künstlerische Gabe positiv zu werten, sobald diese Beziehung gestört wird, kommt es zur Katastrophe - der Dichter läuft dabei Gefahr, an seiner Gabe zu zerbrechen und wahnsinnig zu werden. Eine metapoetische Basis für seine Figuren, die zwischen dem Künstler, dem Wahnsinnigen und dem Verbrecher changieren, legt Nabokov in seinem Essay The Art of Literature and Commonsense . Davon ausgehend wird Nabokovs Realisierung der drei Figurentypen (Dichter, Irre, Verbrecher) spezifiziert. Dabei verschwimmen die Unterschiede zwischen den drei Figurentypen gemeinsam ist ihnen nur, dass ihr dichterisches Potential fast immer unrealisiert bleibt. Ein fokussierter Blick auf Nabokovs potentielle Dichter zwischen Heilung und Wahnsinn wird durch die ausführlichen Einzelanalysen der jeweiligen Romane geboten. 2012. 100 S. 220 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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ID: 11239213

Von Anna Schmid: Diese Studie widmet sich den (potentiellen Dichter-)Figuren in Vladimir Nabokovs frühen Romanen Mašen’ka, Zašcita Lužina und Otcajanie. Die Protagonisten dieser Romane, so die These, sind potentielle Dichter bzw. Künstler, eingebunden sind diese aber - und das ist das zweite große Thema der Studie - in den fortlaufenden Versuch einer Selbstfindung im kulturellen Zwischenraum des Berliner Exils. Identifikation, Integration und Nostalgie sind drei Strategien, die eingesetzt werden, um mit der Exilsituation zurechtzukommen - die Figuren aus Nabokovs Berlinromanen wenden diese mehr oder weniger erfolgreich an. Die Opposition von pošlost‘ (Vulgarität) und Dichtung führt zu den Konflikten, die die Romane bestimmen, daraus ergeben sich die antagonistischen Kategorien von Irrationalität und Vernunft, dem Konstruktiven und dem Destruktiven, von Heilung und Wahnsinn. Die Figuren, die für die Studie ausgewählt wurden, sind - und das macht sie umso interessanter - keine ‚wirkli...; Weitere Fachgebiete > Literatur, Sprache > Literaturwissenschaft: Allgemeines > Einzelne Autoren: Monographien & Biographien, Diplomica Verlag

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Detailangaben zum Buch - Zwischen Heilung und Wahnsinn: Potentielle Dichter in den frühen Romanen Vladimir Nabokovs


EAN (ISBN-13): 9783842886179
ISBN (ISBN-10): 3842886179
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 20120927
Herausgeber: Diplomica Verlag GmbH
92 Seiten
Gewicht: 0,159 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 31.07.2012 11:07:40
Buch zuletzt gefunden am 06.09.2017 00:49:07
ISBN/EAN: 3842886179

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8428-8617-9, 978-3-8428-8617-9


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