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Skalen- und Verbundvorteile auf Medienmärkten - Schmidt, Kai Uwe
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Schmidt, Kai Uwe:
Skalen- und Verbundvorteile auf Medienmärkten - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783838645735

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 2,0, Universität zu Köln (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Sparten des Mediensektors sowie als Summe der gesamte Mediensektor sind traditionell von starken Konzentrationstendenzen in verschiedene Richtungen geprägt. Seit Mitte der 90er Jahre lassen sich medienübergreifendes Angebotsverhalten (cross-publishing), Diversifikationen und Unternehmenszusammenschlüsse nicht nur von und zwischen traditionellen Medienunternehmen beobachten, sondern auch die Märkte für Online-Angebote treten verstärkt in den Fokus. Großes Aufsehen haben etwa die Fusion zwischen TIME WARNER und AOL sowie die Beteiligung von Bertelsmann an der Musiktauschbörse Napster.com erregt. Analysen von traditionellen Medienunternehmen bzw. -märkten verweisen zur Erklärung von Konzentrationstendenzen vor allem auf Eigenarten der Mediengüter selbst und die Charakteristik von deren Bereitstellung, wie etwa Produktionsprozesse mit typischerweise hohem Fixkostenanteil, die Nichtrivalitätseigenschaft von Mediengütern oder konzentrationsfördernde Spiraleffekte der Werbefinanzierung. Sind nun die oben beschriebenen Vorgänge unter Beteiligung von Online-Anbietern (wie bisweilen gemutmaßt) lediglich durch den Versuch klassischer Medienunternehmen motiviert, Kontrolle über neuartige Distributionskanäle für Medienobjekte zu erlangen, oder lassen sie sich auch oder besonders auf bekannte ökonomische Tatbestände wie Skalenvorteile o.ä. zurückführen? Der Verfasser hat den Versuch unternommen, für Fernseh-, Print- und Onlineanbieter relevante Größen- und Verbundvorteile als potenzielle Ursachen für intra- und intramediale Konzentrationsprozesse auf Medienmärkten zu identifizieren und darzustellen. Die Gruppe der Online-Inhalteanbieter steht dabei besonders im Mittelpunkt der Betrachtung: Die Märkte für Online-Inhalte werden als eigene Mediensparte betrachtet Die zwischenmediale Konzentration wird in einem Mediensektor untersucht, der neben Fernseh-und Presse- zusätzlich die Online-Sparte umfasst. Bei der Analyse der Implikationen kommt das industrieökonomische Structure-Conduct-Performance-Paradigma als konzeptioneller Rahmen zur Anwendung. Als ein Teilergebnis der Arbeit stellte sich heraus, daß bedeutende Synergien zwischen traditionellen Medienunternehmen und Online-Anbietern nicht nur in der Produktion/Redaktion von Mediengütern liegen, sondern im Marketing- insbesondere durch die gemeinsame Nutzung von Marken (Markentransfer)- und für das strategische Verhalten der betrachteten Unternehmen von großer Bedeutung sind. Die ökonomische Realität bestätigt dies und greift -über Branchen- und Geschäftsfeldgrenzen hinweg- mittlerweile viel weiter: so nutzen TV-Sender ihre Markennamen zur Installation von E-commerce-Plattformen, und E-commerce-Unternehmen mit ursprünglich fixen Geschäftsfeldern versuchen sich in neuen Geschäftsfeldern zu etablieren, indem sie ihre starke Reputation aggressiv einsetzen (e-bay.de -ursprünglich eine reinrassige Handelsplattform für Privatiers- bietet mittlerweile Festpreisauktionen an, amazon.de unterstützt und makelt mittlerweile den privaten Handel mit Büchern usw.). Auf dem Gebiet der Online-Synergien findet sich weiter reichhaltiger Erklärungs- und Forschungsbedarf. Der permanenten Bewegung auf den Online-Medienmärkten mußte der Verfasser insofern Tribut zollen, als daß er den Text nachträglich um zwei für die Aussagen der Arbeit bedeutsame Artikel ergänzen mußte, die nach Abgabetermin nicht mehr online zur Verfügung standen- die entsprechenden Maganzine hatten jeweils fusioniert und ihre Archive aufgelöst. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Einführ... 2001. 76 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten)

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Skalen- und Verbundvorteile auf Medienmärkten: Unter besonderer Berücksichtigung von Online-Technologien (German Edition) - Kai Uwe Schmidt
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Kai Uwe Schmidt:
Skalen- und Verbundvorteile auf Medienmärkten: Unter besonderer Berücksichtigung von Online-Technologien (German Edition) - Taschenbuch

2001, ISBN: 3838645731

Paperback, [EAN: 9783838645735], Diplomarbeiten Agentur diplom.de, Diplomarbeiten Agentur diplom.de, Book, [PU: Diplomarbeiten Agentur diplom.de], Diplomarbeiten Agentur diplom.de, Diplomarbeit, die am 01.01.2001 erfolgreich an einer Universität in Deutschland im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eingereicht wurde. Einleitung: Die Sparten des Mediensektors sowie als Summe der gesamte Mediensektor sind traditionell von starken Konzentrationstendenzen in verschiedene Richtungen geprägt. Seit Mitte der 90er Jahre lassen sich medienübergreifendes Angebotsverhalten (cross-publishing), Diversifikationen und Unternehmenszusammenschlüsse nicht nur von und zwischen traditionellen Medienunternehmen beobachten, sondern auch die Märkte für Online-Angebote treten verstärkt in den Fokus. Großes Aufsehen haben etwa die Fusion zwischen TIME WARNER und AOL sowie die Beteiligung von Bertelsmann an der Musiktauschbörse Napster.com erregt. Analysen von traditionellen Medienunternehmen bzw. -märkten verweisen zur Erklärung von Konzentrationstendenzen vor allem auf Eigenarten der Mediengüter selbst und die Charakteristik von deren Bereitstellung, wie etwa Produktionsprozesse mit typischerweise hohem Fixkostenanteil, die Nichtrivalitätseigenschaft von Mediengütern oder konzentrationsfördernde Spiraleffekte der Werbefinanzierung. Sind nun die oben beschriebenen Vorgänge unter Beteiligung von Online-Anbietern (wie bisweilen gemutmaßt) lediglich durch den Versuch klassischer Medienunternehmen motiviert, Kontrolle über neuartige Distributionskanäle für Medienobjekte zu erlangen, oder lassen sie sich auch oder besonders auf bekannte ökonomische Tatbestände wie Skalenvorteile o.ä. zurückführen? Der Verfasser hat den Versuch unternommen, für Fernseh-, Print- und Onlineanbieter relevante Größen- und Verbundvorteile als potenzielle Ursachen für intra- und intramediale Konzentrationsprozesse auf Medienmärkten zu identifizieren und darzustellen. Die Gruppe der Online-Inhalteanbieter steht dabei besonders im Mittelpunkt der Betrachtung: Die Märkte für Online-Inhalte werden als eigene Mediensparte betrachtet Die zwischenmediale Konzentration wird in einem Medi..., 13022421, Communication & Media Studies, 11232, Social Sciences, 3377866011, Politics & Social Sciences, 1000, Subjects, 283155, Books

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Skalen- und Verbundvorteile auf Medienmärkten: Unter besonderer Berücksichtigung von Online-Technologien (German Edition) - Taschenbuch

2001, ISBN: 3838645731

Paperback, [EAN: 9783838645735], Diplomarbeiten Agentur diplom.de, Diplomarbeiten Agentur diplom.de, Book, [PU: Diplomarbeiten Agentur diplom.de], Diplomarbeiten Agentur diplom.de, Diplomarbeit, die am 01.01.2001 erfolgreich an einer Universität in Deutschland im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eingereicht wurde. Einleitung: Die Sparten des Mediensektors sowie als Summe der gesamte Mediensektor sind traditionell von starken Konzentrationstendenzen in verschiedene Richtungen geprägt. Seit Mitte der 90er Jahre lassen sich medienübergreifendes Angebotsverhalten (cross-publishing), Diversifikationen und Unternehmenszusammenschlüsse nicht nur von und zwischen traditionellen Medienunternehmen beobachten, sondern auch die Märkte für Online-Angebote treten verstärkt in den Fokus. Großes Aufsehen haben etwa die Fusion zwischen TIME WARNER und AOL sowie die Beteiligung von Bertelsmann an der Musiktauschbörse Napster.com erregt. Analysen von traditionellen Medienunternehmen bzw. -märkten verweisen zur Erklärung von Konzentrationstendenzen vor allem auf Eigenarten der Mediengüter selbst und die Charakteristik von deren Bereitstellung, wie etwa Produktionsprozesse mit typischerweise hohem Fixkostenanteil, die Nichtrivalitätseigenschaft von Mediengütern oder konzentrationsfördernde Spiraleffekte der Werbefinanzierung. Sind nun die oben beschriebenen Vorgänge unter Beteiligung von Online-Anbietern (wie bisweilen gemutmaßt) lediglich durch den Versuch klassischer Medienunternehmen motiviert, Kontrolle über neuartige Distributionskanäle für Medienobjekte zu erlangen, oder lassen sie sich auch oder besonders auf bekannte ökonomische Tatbestände wie Skalenvorteile o.ä. zurückführen? Der Verfasser hat den Versuch unternommen, für Fernseh-, Print- und Onlineanbieter relevante Größen- und Verbundvorteile als potenzielle Ursachen für intra- und intramediale Konzentrationsprozesse auf Medienmärkten zu identifizieren und darzustellen. Die Gruppe der Online-Inhalteanbieter steht dabei besonders im Mittelpunkt der Betrachtung: Die Märkte für Online-Inhalte werden als eigene Mediensparte betrachtet Die zwischenmediale Konzentration wird in einem Medi..., 13022421, Communication & Media Studies, 11232, Social Sciences, 3377866011, Politics & Social Sciences, 1000, Subjects, 283155, Books

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Skalen- Und Verbundvorteile Auf Medienmarkten - Kai Uwe Schmidt
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Skalen- Und Verbundvorteile Auf Medienmarkten - Taschenbuch

ISBN: 9783838645735

Paperback, [PU: diplom.de], Inhaltsangabe: Einleitung: Die Sparten des Mediensektors sowie als Summe der gesamte Mediensektor sind traditionell von starken Konzentrationstendenzen in verschiedene Richtungen gepragt. Seit Mitte der 90er Jahre lassen sich medienubergreifendes Angebotsverhalten (cross-publishing), Diversifikationen und Unternehmenszusammenschlusse nicht nur von und zwischen traditionellen Medienunternehmen beobachten, sondern auch die Markte fur Online-Angebote treten verstarkt in den Fokus. Groes Aufsehen haben etwa die Fusion zwischen TIME WARNER und AOL sowie die Beteiligung von Bertelsmann an der Musiktauschborse Napster.com erregt. Analysen von traditionellen Medienunternehmen bzw. -markten verweisen zur Erklarung von Konzentrationstendenzen vor allem auf Eigenarten der Medienguter selbst und die Charakteristik von deren Bereitstellung, wie etwa Produktionsprozesse mit typischerweise hohem Fixkostenanteil, die Nichtrivalitatseigenschaft von Mediengutern oder konzentrationsfordernde Spiraleffekte der Werbefinanzierung. Sind nun die oben beschriebenen Vorgange unter Beteiligung von Online-Anbietern (wie bisweilen gemutmat) lediglich durch den Versuch klassischer Medienunternehmen motiviert, Kontrolle uber neuartige Distributionskanale fur Medienobjekte zu erlangen, oder lassen sie sich auch oder besonders auf bekannte okonomische Tatbestande wie Skalenvorteile o.a. zuruckfuhren? Der Verfasser hat den Versuch unternommen, fur Fernseh-, Print- und Onlineanbieter relevante Groen- und Verbundvorteile als potenzielle Ursachen fur intra- und intramediale Konzentrationsprozesse auf Medienmarkten zu identifizieren und darzustellen. Die Gruppe der Online-Inhalteanbieter steht dabei besonders im Mittelpunkt der Betrachtung: Die Markte fur Online-Inhalte werden als eigene Mediensparte betrachtet Die zwischenmediale Konzentration wird in einem Mediensektor untersucht, der neben Fernseh-und Presse- zusatzlich die Online-Sparte umfasst. Bei der Analyse der Implikationen kommt das in, Media Studies

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ISBN: 9783838645735

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Skalen- und Verbundvorteile auf Medienmärkten: Unter besonderer Berücksichtigung von Online-Technologien (German Edition)

Diplomarbeit, die am 01.01.2001 erfolgreich an einer Universität in Deutschland im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eingereicht wurde. Einleitung: Die Sparten des Mediensektors sowie als Summe der gesamte Mediensektor sind traditionell von starken Konzentrationstendenzen in verschiedene Richtungen geprägt. Seit Mitte der 90er Jahre lassen sich medienübergreifendes Angebotsverhalten (cross-publishing), Diversifikationen und Unternehmenszusammenschlüsse nicht nur von und zwischen traditionellen Medienunternehmen beobachten, sondern auch die Märkte für Online-Angebote treten verstärkt in den Fokus. Großes Aufsehen haben etwa die Fusion zwischen TIME WARNER und AOL sowie die Beteiligung von Bertelsmann an der Musiktauschbörse Napster.com erregt. Analysen von traditionellen Medienunternehmen bzw. -märkten verweisen zur Erklärung von Konzentrationstendenzen vor allem auf Eigenarten der Mediengüter selbst und die Charakteristik von deren Bereitstellung, wie etwa Produktionsprozesse mit typischerweise hohem Fixkostenanteil, die Nichtrivalitätseigenschaft von Mediengütern oder konzentrationsfördernde Spiraleffekte der Werbefinanzierung. Sind nun die oben beschriebenen Vorgänge unter Beteiligung von Online-Anbietern (wie bisweilen gemutmaßt) lediglich durch den Versuch klassischer Medienunternehmen motiviert, Kontrolle über neuartige Distributionskanäle für Medienobjekte zu erlangen, oder lassen sie sich auch oder besonders auf bekannte ökonomische Tatbestände wie Skalenvorteile o.ä. zurückführen? Der Verfasser hat den Versuch unternommen, für Fernseh-, Print- und Onlineanbieter relevante Größen- und Verbundvorteile als potenzielle Ursachen für intra- und intramediale Konzentrationsprozesse auf Medienmärkten zu identifizieren und darzustellen. Die Gruppe der Online-Inhalteanbieter steht dabei besonders im Mittelpunkt der Betrachtung: Die Märkte für Online-Inhalte werden als eigene Mediensparte betrachtet Die zwischenmediale Konzentration wird in einem Medi...

Detailangaben zum Buch - Skalen- und Verbundvorteile auf Medienmärkten: Unter besonderer Berücksichtigung von Online-Technologien (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783838645735
ISBN (ISBN-10): 3838645731
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2001
Herausgeber: GRIN Verlagdiplom.de

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ISBN/EAN: 3838645731

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8386-4573-1, 978-3-8386-4573-5


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