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Statussymbol Mode - Weber, Julia K.
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Weber, Julia K.:

Statussymbol Mode - neues Buch

ISBN: 3836654822

ID: 19729010884

[EAN: 9783836654821], Neubuch, Publisher/Verlag: Diplomica | Funktionen und Bedeutung eines Massenphänomens | Die Funktionen und Bedeutungen von Kleider-Mode gehen über die reine Demonstration von Status und Prestige weit hinaus; sie reichen von Zeitkultur-Aspekten, dem momentanen"Style", über komunikative bis hin zu kulturellen Aspekten und Funktionen. Mode erfüllt also ganz unterschiedliche Zwecke, sie ist Mittel zur Selbstdarstellung und -inszenierung ebenso wie Ausdruck der Lebens- und Denkweise einer Gruppe von Menschen in einer Zeit, also eine Art"moderne Kultur".Seit den 70er Jahren stößt man in der Soziologie wie in der Konsumentenforschung verstärkt auf die Fehlannahme, Statussymbole und demonstrativer Konsum würden, aufgrund der allgemeinen Wohlstandszunahme, zunehmend an Relevanz verlieren. Zwar verlieren Statussymbole durch ihre Popularisierung in der Tat an Wert, allerdings führt der massenweise Zugriff durch breite Bevölkerungsschichten eher zu einer neuen Unübersichtlichkeit in der"bunten Warenwelt", die dem Betrachter ein geschultes Differenzierungsvermögen abverlangt. | Kleider machen Leute - dieses allgemein bekannte Sprichwort bringt es nicht nur auf den Punkt, es ist auch nach wie vor aktuell. Dies bestätigt auch die neue Outfit-Studie des Spiegel-Verlages, nach der Kleidung für 92% der Frauen zwischen 14 und 64 Jahren wichtig oder sehr wichtig ist. Dabei übernehmen Marken in der immer unüberschaubarer werdenden Marken und Produktvielfalt zunehmend eine Art Orientierungsfunktion. Doch gehen die Funktionen und Bedeutungen von Kleider-Mode über die reine Demonstration von Status und Prestige weit hinaus; sie reichen von Zeitkultur-Aspekten, dem momentanen Style , über komunikative bis hin zu kulturellen Aspekten und Funktionen. Mode erfüllt also ganz unterschiedliche Zwecke, sie ist Mittel zur Selbstdarstellung und inszenierung ebenso wie Ausdruck der Lebens- und Denkweise einer Gruppe von Menschen in einer Zeit, also eine Art moderne Kultur .Seit den 70er Jahren stößt man in der Soziologie wie in der Konsumentenforschung verstärkt auf die Fehlannahme, Statussymbole und demonstrativer Konsum würden, aufgrund der allgemeinen Wohlstandszunahme, zunehmend an Relevanz verlieren. Zwar verlieren Statussymbole durch ihre Popularisierung in der Tat an Wert, allerdings führt der massenweise Zugriff durch breite Bevölkerungsschichten eher zu einer neuen Unübersichtlichkeit in der bunten Warenwelt , die dem Betrachter ein geschultes Differenzierungsvermögen abverlangt. Die nach wie vor existenten sozialen Unterschiede sorgen überdies dafür, dass genügend Spielraum für Statussymbole übrig bleibt. So ist es immer noch möglich, sich aus dem Überangebot an Waren die teuerste Variante oder Marke auszusuchen (z.B. Rolex-Uhr, Armani-Anzug). Diese Stilisierung des Lebens , die in der Vermodung des Konsums gipfelt, findet sich in allen sozialen Schichten, Milieus und Gruppen. Die Vorstellungen darüber, was Staat macht und was nicht, variieren allerdings von Milieu zu Milieu bzw. von Lebensstil zu Lebensstil. Ziel ist es dabei nicht, jedermann zu gefallen, sondern den Idealen der Bezugsgruppe ( peer group ) zu entsprechen und sich von anderen durch bestimmte Symbole (z.B. Kleidung), zu distanzieren. Dies kann über die Adaption bestimmter Moden, Modestile und Styles geschehen (bzw. deren Negierung), über den persönlichen Umgang (Bezugsgruppen), das Freizeitverhalten ( Lifestyle ) und vieles mehr. Weiterhin unterscheiden sich die persönlichen (bzw. gruppenspezifischen) Wertvorstellungen und Symbole mit dem Alter, der Schichtzugehörigkeit, dem Geschlecht etc., also sowohl mit äußeren, sozio-strukturellen Rahmenbedingungen als auch mit individuellen Merkmalen und Präferenzen. Unter dem Strich hat das Ausmaß des Status- und Prestigestrebens durch demonstrativen Konsum also, allen Einschränkungen zum Trotz, keineswegs an Relevanz verloren. Die in modernen Industriegesellschaften nach wie vor existente soziale Ungleichheit sorgt überdies dafür, dass Statussymbole wei

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Statussymbol Mode - Julia K. Weber
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Julia K. Weber:

Statussymbol Mode - Taschenbuch

ISBN: 9783836654821

[ED: Taschenbuch], [PU: Diplomica Verlag], Neuware - Kleider machen Leute - dieses allgemein bekannte Sprichwort bringt es nicht nur auf den Punkt, es ist auch nach wie vor aktuell. Dies bestätigt auch die neue Outfit-Studie des Spiegel-Verlages, nach der Kleidung für 92% der Frauen zwischen 14 und 64 Jahren wichtig oder sehr wichtig ist. Dabei übernehmen Marken in der immer unüberschaubarer werdenden Marken und Produktvielfalt zunehmend eine Art Orientierungsfunktion. Doch gehen die Funktionen und Bedeutungen von Kleider-Mode über die reine Demonstration von Status und Prestige weit hinaus sie reichen von Zeitkultur-Aspekten, dem momentanen Style , über komunikative bis hin zu kulturellen Aspekten und Funktionen. Mode erfüllt also ganz unterschiedliche Zwecke, sie ist Mittel zur Selbstdarstellung und inszenierung ebenso wie Ausdruck der Lebens- und Denkweise einer Gruppe von Menschen in einer Zeit, also eine Art moderne Kultur . Seit den 70er Jahren stößt man in der Soziologie wie in der Konsumentenforschung verstärkt auf die Fehlannahme, Statussymbole und demonstrativer Konsum würden, aufgrund der allgemeinen Wohlstandszunahme, zunehmend an Relevanz verlieren. Zwar verlieren Statussymbole durch ihre Popularisierung in der Tat an Wert, allerdings führt der massenweise Zugriff durch breite Bevölkerungsschichten eher zu einer neuen Unübersichtlichkeit in der bunten Warenwelt , die dem Betrachter ein geschultes Differenzierungsvermögen abverlangt. Die nach wie vor existenten sozialen Unterschiede sorgen überdies dafür, dass genügend Spielraum für Statussymbole übrig bleibt. So ist es immer noch möglich, sich aus dem Überangebot an Waren die teuerste Variante oder Marke auszusuchen (z.B. Rolex-Uhr, Armani-Anzug). Diese Stilisierung des Lebens , die in der Vermodung des Konsums gipfelt, findet sich in allen sozialen Schichten, Milieus und Gruppen. Die Vorstellungen darüber, was Staat macht und was nicht, variieren allerdings von Milieu zu Milieu bzw. von Lebensstil zu Lebensstil. Ziel ist es dabei nicht, jedermann zu gefallen, sondern den Idealen der Bezugsgruppe ( peer group ) zu entsprechen und sich von anderen durch bestimmte Symbole (z.B. Kleidung), zu distanzieren. Dies kann über die Adaption bestimmter Moden, Modestile und Styles geschehen (bzw. deren Negierung), über den persönlichen Umgang (Bezugsgruppen), das Freizeitverhalten ( Lifestyle ) und vieles mehr. Weiterhin unterscheiden sich die persönlichen (bzw. gruppenspezifischen) Wertvorstellungen und Symbole mit dem Alter, der Schichtzugehörigkeit, dem Geschlecht etc., also sowohl mit äußeren, sozio-strukturellen Rahmenbedingungen als auch mit individuellen Merkmalen und Präferenzen. Unter dem Strich hat das Ausmaß des Status- und Prestigestrebens durch demonstrativen Konsum also, allen Einschränkungen zum Trotz, keineswegs an Relevanz verloren. Die in modernen Industriegesellschaften nach wie vor existente soziale Ungleichheit sorgt überdies dafür, dass Statussymbole weiterhin wichtig bleiben, insbesondere vor dem Hintergrund postmoderner Differenzierung und Pluralisierung. Damit ist das soziale Prestige in modernen Konsumgesellschaften weiterhin abhängig vom Konsumniveau und -stil einer Person und verstärkt den Hang zum demonstrativen, geltungsbetonten Konsum. Teilweise werden dem modernen Konsum heute sogar existenzerhellende , sinnstiftende, die komplexe Realität strukturierende Funktionen zugeschrieben. So wird der Erfolg heutiger Markenkonzepte auch darin gesehen, dass Markenwelten ein überschaubares, funktionierendes Modell von Identität und Ordnung liefern. Abschließend ist anzumerken, daß sich jeder ab und an mal etwas Besonderes leisten will und nicht nur einzelne gesellschaftliche Schichten, Milieus oder Individuen nach dem Reiz des Besonderen streben. In diesem Sinne ist der demonstrative Konsum ein universelles Phänomen, das allen Menschen zu eigen ist., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 270x190x mm, [GW: 224g]

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Statussymbol Mode - Julia K. Weber
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Statussymbol Mode - Taschenbuch

2007

ISBN: 3836654822

ID: 19725745844

[EAN: 9783836654821], Neubuch, [PU: Diplomica Verlag Dez 2007], BEKLEIDUNG / MODE; ENTWURF MODE, Neuware - Kleider machen Leute - dieses allgemein bekannte Sprichwort bringt es nicht nur auf den Punkt, es ist auch nach wie vor aktuell. Dies bestätigt auch die neue Outfit-Studie des Spiegel-Verlages, nach der Kleidung für 92% der Frauen zwischen 14 und 64 Jahren wichtig oder sehr wichtig ist. Dabei übernehmen Marken in der immer unüberschaubarer werdenden Marken und Produktvielfalt zunehmend eine Art Orientierungsfunktion. Doch gehen die Funktionen und Bedeutungen von Kleider-Mode über die reine Demonstration von Status und Prestige weit hinaus; sie reichen von Zeitkultur-Aspekten, dem momentanen Style , über komunikative bis hin zu kulturellen Aspekten und Funktionen. Mode erfüllt also ganz unterschiedliche Zwecke, sie ist Mittel zur Selbstdarstellung und inszenierung ebenso wie Ausdruck der Lebens- und Denkweise einer Gruppe von Menschen in einer Zeit, also eine Art moderne Kultur . Seit den 70er Jahren stößt man in der Soziologie wie in der Konsumentenforschung verstärkt auf die Fehlannahme, Statussymbole und demonstrativer Konsum würden, aufgrund der allgemeinen Wohlstandszunahme, zunehmend an Relevanz verlieren. Zwar verlieren Statussymbole durch ihre Popularisierung in der Tat an Wert, allerdings führt der massenweise Zugriff durch breite Bevölkerungsschichten eher zu einer neuen Unübersichtlichkeit in der bunten Warenwelt , die dem Betrachter ein geschultes Differenzierungsvermögen abverlangt. Die nach wie vor existenten sozialen Unterschiede sorgen überdies dafür, dass genügend Spielraum für Statussymbole übrig bleibt. So ist es immer noch möglich, sich aus dem Überangebot an Waren die teuerste Variante oder Marke auszusuchen (z.B. Rolex-Uhr, Armani-Anzug). Diese Stilisierung des Lebens , die in der Vermodung des Konsums gipfelt, findet sich in allen sozialen Schichten, Milieus und Gruppen. Die Vorstellungen darüber, was Staat macht und was nicht, variieren allerdings von Milieu zu Milieu bzw. von Lebensstil zu Lebensstil. Ziel ist es dabei nicht, jedermann zu gefallen, sondern den Idealen der Bezugsgruppe ( peer group ) zu entsprechen und sich von anderen durch bestimmte Symbole (z.B. Kleidung), zu distanzieren. Dies kann über die Adaption bestimmter Moden, Modestile und Styles geschehen (bzw. deren Negierung), über den persönlichen Umgang (Bezugsgruppen), das Freizeitverhalten ( Lifestyle ) und vieles mehr. Weiterhin unterscheiden sich die persönlichen (bzw. gruppenspezifischen) Wertvorstellungen und Symbole mit dem Alter, der Schichtzugehörigkeit, dem Geschlecht etc., also sowohl mit äußeren, sozio-strukturellen Rahmenbedingungen als auch mit individuellen Merkmalen und Präferenzen. Unter dem Strich hat das Ausmaß des Status- und Prestigestrebens durch demonstrativen Konsum also, allen Einschränkungen zum Trotz, keineswegs an Relevanz verloren. Die in modernen Industriegesellschaften nach wie vor existente soziale Ungleichheit sorgt überdies dafür, dass Statussymbole weiterhin wichtig bleiben, insbesondere vor dem Hintergrund postmoderner Differenzierung und Pluralisierung. Damit ist das soziale Prestige in modernen Konsumgesellschaften weiterhin abhängig vom Konsumniveau und -stil einer Person und verstärkt den Hang zum demonstrativen, geltungsbetonten Konsum. Teilweise werden dem modernen Konsum heute sogar existenzerhellende , sinnstiftende, die komplexe Realität strukturierende Funktionen zugeschrieben. So wird der Erfolg heutiger Markenkonzepte auch darin gesehen, dass Markenwelten ein überschaubares, funktionierendes Modell von Identität und Ordnung liefern. Abschließend ist anzumerken, daß sich jeder ab und an mal etwas Besonderes leisten will und nicht nur einzelne gesellschaftliche Schichten, Milieus oder Individuen nach dem Reiz des Besonderen streben. In diesem Sinne ist der demonstrative Konsum ein universelles Phänomen, das allen Menschen zu eigen ist. 100 pp. Deutsch

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Statussymbol Mode - Julia K Weber
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Julia K Weber:
Statussymbol Mode - neues Buch

ISBN: 9783836654821

ID: b8cf18d2bcbc9450d9ea44b0f690f464

Kleider machen Leute - dieses allgemein bekannte Sprichwort bringt es nicht nur auf den Punkt, es ist auch nach wie vor aktuell. Dies bestätigt auch die neue Outfit-Studie des Spiegel-Verlages, nach der Kleidung für 92% der Frauen zwischen 14 und 64 Jahren wichtig oder sehr wichtig ist. Dabei übernehmen Marken in der immer unüberschaubarer werdenden Marken und Produktvielfalt zunehmend eine Art Orientierungsfunktion. Doch gehen die Funktionen und Bedeutungen von Kleider-Mode über die reine Demonstration von Status und Prestige weit hinaus; sie reichen von Zeitkultur-Aspekten, dem momentanen Style , über komunikative bis hin zu kulturellen Aspekten und Funktionen.

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Julia K Weber:
Statussymbol Mode - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783836654821

Taschenbuch, ID: 8903162

Funktionen und Bedeutung eines Massenphänomens, [ED: 1], 1., Aufl., Softcover, Buch, [PU: Diplomica Verlag]

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Details zum Buch
Statussymbol Mode
Autor:

Weber, Julia K.

Titel:

Statussymbol Mode

ISBN-Nummer:

3836654822

Detailangaben zum Buch - Statussymbol Mode


EAN (ISBN-13): 9783836654821
ISBN (ISBN-10): 3836654822
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2007
Herausgeber: Diplomica Verlag
100 Seiten
Gewicht: 0,257 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 07.01.2008 17:41:05
Buch zuletzt gefunden am 27.01.2017 11:32:17
ISBN/EAN: 3836654822

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8366-5482-2, 978-3-8366-5482-1

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