Deutsch
Deutschland
Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 3832494308 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 74,00 €, größter Preis: 74,00 €, Mittelwert: 74,00 €
Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen - Volker Manz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Volker Manz:
Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen - neues Buch

ISBN: 9783832494308

ID: 9783832494308

Theoretische Überlegungen und empirische Untersuchungen an Fallschirmspringern und Fallschirmspringerinnen mit mehr als 250 Sprüngen Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Entstehung von Fehlverhalten beim Fallschirmspringen ist meistens sehr komplex. Daher ist es notwendig, Bedingungen und Ursachen näher zu bestimmen, um daraus Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung von Fallschirmspringern und Fallschirmspringerinnen ziehen zu können. Um die Unfallstatistik im Fallschirmsport, insbesondere die der erfahrenen Springer und Springerinnen zu durchleuchten, wurde in dieser Arbeit die Frage gestellt, warum die Unfallzahlen bei erfahrenen Springern und Springerinnen mit mehr als 250 Sprüngen so hoch liegen. In der vorliegenden Studie wurden drei Probandengruppen (n=39) (Sprung-Sim/PC-Sim/Kontrollgruppe) miteinander verglichen. Die Sprung-Sim Gruppe durchlief ein Training an einem speziell auf die Bedürfnisse der SpringerInnen entwickelten Fallschirmsimulator. Die Zusätze bestanden aus einer individuellen Betreuung und einem verbesserten Simulationsverfahren. Die Auswertung der Messparameter erfolgte anhand einer Videoanalyse und Herzfrequenzmessungen. Die PC-Sim Gruppe machte ein Training an einem Laptop mit externem Bildschirm. Sie musste auf Bildeinblendungen einer sprungspezifischen Situation verschiedene Lösungsmöglichkeiten durch Mausklick bejahen oder verneinen. Die Auswertung der Messparameter erfolgte anhand einer Videoanalyse, Computerauswertung und Herzfrequenzmessungen. Die Kontrollgruppe hatte keinerlei Trainingsmöglichkeiten durch angebotene Simulationstechniken erfahren. Des weiteren wurde mit den Teilnehmern (Sprung-Sim und PC-Sim) eine Interviewstudie vorgenommen, um auch den Bereich der ¿Beinahe-Unfälle¿ zu erfassen und dementsprechend gezielt die ermittelten Unfallursachen zu bekämpfen. Die Angaben der Springer und Springerinnen bei den geführten Interviews machten deutlich, dass die beobachteten und tatsächlich erlebten kritischen Situationen, schwerwiegende Defizite bei der Ausführung von Lösungsmöglichkeiten widerspiegeln. Die Vergleichsdurchgänge der drei Untersuchungsgruppen fanden an einem virtuellen Sprungsimulator der Fa. Autoflug statt. Die Vergleichsdurchgänge am Autoflug-Simulator sollten einen Erklärungsansatz der Trainingseffektivität, der zwei verschiedenen Simulationsverfahren, darstellen. Von den verschiedenen Simulationsverfahren wurde in dieser Untersuchung ein besonderes Augenmerk auf den selbst entwickelten und konstruierten Sprung-Simulator gelegt. Die Sprung-Sim Gruppe hatte in den Vergleichsdurchgängen mit 265 richtigen Handlungen (97 %) deutlich bessere Ergebnisse als die beiden anderen Gruppen erzielt. Die PC-Sim Gruppe hatte mit 211 richtigen Handlungen (77,3 %) weniger korrekte Lösungen erzielt. Die Kontrollgruppe hatte mit 200 richtigen Handlungen (73,3 %) am schlechtesten abgeschnitten. Es zeigt sich hier sehr deutlich, dass das Simulationstraining am selbst entwickelten Sprung-Simulator, eine bestehende Lücke geschlossen hat. Es liegt sehr nahe, dass durch das entwickelte Trainingsverfahren, insbesondere durch die Kombination von zeitlichen Aspekten (Stresserzeugung), Testen des vorhandenen Ist-Wertes (u.U. ein Erzeugen einer notwendigen Betroffenheit), realistische Trainingsbedingungen, kognitiven und motorischen Anforderungen, anschließenden Korrekturmaßnahmen und erneutem Testen der verbesserten Handlung, das Sicherheitserhaltungsziel mit einer verbesserten Qualität erreicht wird. Der Sprung-Simulator dient der Auffrischung gelernter Handlungen, z.B. nach einer längeren Sprungpause, der Schulung, zu Trainingszwecken einer Sprungdisziplin oder der Tandemgast-Sprungeinweisung. Die durchgeführten und zukünftig geplanten Maßnahmen haben eine große Bedeutung bei der Verbesserung der Sprungvorbereitung und Sprungdurchführung. Als Fazit der Untersuchung gilt, dass unfallträchtige Situationen und die dazu angemessenen korrekten Handlungen im Fallschirmsport regelmäßig kontrolliert und trainiert werden müssen, um Fehlverhalten und die daraus hervorgebrachten hohen Unfallzahlen zu reduzieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Fallschirmsprung und Unfallursachen4 2.1Ablauf eines Fallschirmsprungs4 2.2Unfallproblematik12 3.Stress26 3.1Stress - Entstehungsbedingungen, Symptome, Maßnahmen26 3.1.1Stresstheoretische Grundlagen26 3.1.2Arbeitsspeicher und Informationsumsatz34 3.1.3Bewertung und Gefühle41 3.1.4Zusammenhang von Stress, Wahrnehmung und Handeln55 3.2Ergebnisse aus anderen und eigenen Fallschirmspringerstudien58 3.2.1Die Sportfallschirmspringerstudien von S. Epstein, Ursin, Baade, Levine und Schedlowski58 3.2.2Eigene Studien (Diplomarbeit)62 3.3Zusammenfassung64 4.Untersuchungskonzeption65 4.1Fragestellung65 4.2Untersuchungsplan67 4.3Untersuchungsverfahren70 4.3.1Apparative Verfahren70 4.3.2Selbstaussageverfahren72 4.3.3Interview73 4.3.4Fragebögen73 4.4Untersuchungsteilnehmer74 5.Trainingsbedingungen 1: PC-Simulator77 5.1Grundlagen der Entwicklung und Aufbau des PC-Simulators77 5.2Trainingsdurchführung78 5.3Ergebnisse84 5.3.1Herzfrequenz84 5.3.2Zeitmessung88 5.3.3Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck, bei der Schirmfahrt und bei der Landung91 5.3.4Anzahl der zu wiederholenden Anforderung94 5.4Zusammenfassung95 6.Trainingsbedingungen 2: Sprung-Simulator96 6.1Grundlagen der Entwicklung und Funktion des Sprung-Simulators96 6.2Trainingsdurchführung110 6.3Ergebnisse129 6.3.1Herzfrequenz130 6.3.2Öffnungs-, Abtrenn- und Entfaltungshöhe der Durchgänge 1-5135 6.3.3Cypresauslösung137 6.3.4Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck, bei der Schirmfahrt und bei der Landung138 6.3.5Anzahl der zu wiederholenden Anforderung141 6.4Zusammenfassung142 7.Vergleich der Trainingseffekte am Autoflug-Simulator143 7.1Auswahl und Funktion des Autoflug-Simulators143 7.2Versuchsdurchführung146 7.3Ergebnisse154 7.3.1Herzfrequenz154 7.3.2Öffnungs-, Abtrenn- und Entfaltungshöhe der Durchgänge 1-7159 7.3.3Cypresauslösung163 7.3.4Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck166 7.3.5Fehlerhäufigkeit bei der Schirmfahrt172 7.3.6Fehlerhäufigkeit bei der Landung175 7.3.7Gesamtergebnis aller Anforderungen180 7.3.8Auswertung der Interviewdaten183 7.4Diskussion195 7.4.1Diskussion der Ergebnisse des Autoflug-Simulators196 7.4.2Weitere Möglichkeiten der Ausbildungsverbesserung217 7.4.3Ausblick221 8.Zusammenfassung223 Literaturverzeichnis231 Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Entstehung von Fehlverhalten beim Fallschirmspringen ist meistens sehr komplex. Daher ist es notwendig, Bedingungen und Ursachen näher zu bestimmen, um daraus Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung von Fallschirmspringern und Fallschirmspringerinnen ziehen zu können. Um die Unfallstatistik im Fallschirmsport, insbesondere die der erfahrenen Springer und Springerinnen zu durchleuchten, wurde in dieser Arbeit die Frage gestellt, warum die Unfallzahlen bei erfahrenen Springern und Springerinnen mit mehr als 250 Sprüngen so hoch liegen. In der vorliegenden Studie wurden drei Probandengruppen (n=39) (Sprung-Sim/PC-Sim/Kontrollgruppe) miteinander verglichen. Die Sprung-Sim Gruppe durchlief ein Training an einem speziell auf die Bedürfnisse der SpringerInnen entwickelten Fallschirmsimulator. Die Zusätze bestanden aus einer individuellen Betreuung und einem verbesserten Simulationsverfahren. Die Auswertung der Messparameter erfolgte anhand einer Videoanalyse und Herzfrequenzmessungen. Die PC-Sim Gruppe machte ein Training an einem Laptop mit externem Bildschirm. Sie musste auf Bildeinblendungen einer sprungspezifischen Situation verschiedene Lösungsmöglichkeiten durch Mausklick bejahen oder verneinen. Die Auswertung der Messparameter erfolgte anhand einer Videoanalyse, Computerauswertung und Herzfrequenzmessungen. Die Kontrollgruppe hatte keinerlei Trainingsmöglichkeiten durch angebotene Simulationstechniken erfahren. Des weiteren wurde mit den Teilnehmern (Sprung-Sim und PC-Sim) eine Interviewstudie vorgenommen, um auch den Bereich der ¿Beinahe-Unfälle¿ zu erfassen und dementsprechend gezielt die ermittelten Unfallursachen zu bekämpfen. Die Angaben der Springer und Springerinnen bei den geführten Interviews machten deutlich, dass die beobachteten und tatsächlich erlebten kritischen Situationen, schwerwiegende Defizite bei der Ausführung von Lösungsmöglichkeiten widerspiegeln. Die Vergleichsdurchgänge der drei Untersuchungsgruppen fanden an einem virtuellen Sprungsimulator der Fa. Autoflug statt. Die Vergleichsdurchgänge am Autoflug-Simulator sollten einen Erklärungsansatz der Trainingseffektivität, der zwei verschiedenen Simulationsverfahren, darstellen. Von den verschiedenen Simulationsverfahren wurde in dieser Untersuchung ein besonderes Augenmerk auf den selbst entwickelten und konstruierten Sprung-Simulator gelegt. Die Sprung-Sim Gruppe hatte in den Vergleichsdurchgängen mit 265 richtigen Handlungen (97 %) deutlich bessere Ergebnisse als die beiden anderen Gruppen erzielt. Die PC-Sim Gruppe hatte mit 211 richtigen Handlungen (77,3 %) weniger korrekte Lösungen erzielt. Die Kontrollgruppe hatte mit 200 richtigen Handlungen (73,3 %) am schlechtesten abgeschnitten. Es zeigt sich hier sehr deutlich, dass das Simulationstraining am selbst entwickelten Sprung-Simulator, eine bestehende Lücke geschlossen hat. Es liegt sehr nahe, dass durch das entwickelte Trainingsverfahren, insbesondere durch die Kombination von zeitlichen Aspekten (Stresserzeugung), Testen des vorhandenen Ist-Wertes (u.U. ein Erzeugen einer notwendigen Betroffenheit), realistische Trainingsbedingungen, kognitiven und motorischen Anforderungen, anschließenden Korrekturmaßnahmen und erneutem Testen der verbesserten Handlung, das Sicherheitserhaltungsziel mit einer verbesserten Qualität erreicht wird. Der Sprung-Simulator dient der Auffrischung gelernter Handlungen, z.B. nach einer längeren Sprungpause, der Schulung, zu Trainingszwecken einer Sprungdisziplin oder der Tandemgast-Sprungeinweisung. Die durchgeführten und zukünftig geplanten Maßnahmen haben eine große Bedeutung bei der Verbesserung der Sprungvorbereitung und Sprungdurchführung. Als Fazit der Untersuchung gilt, dass unfallträchtige Situationen und die dazu angemessenen korrekten Handlungen im Fallschirmsport regelmäßig kontrolliert und trainiert werden müssen, um Fehlverhalten und die daraus hervorgebrachten hohen Unfallzahlen zu reduzieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Fallschirmsprung und Unfallursachen4 2.1Ablauf eines Fallschirmsprungs4 2.2Unfallproblematik12 3.Stress26 3.1Stress - Entstehungsbedingungen, Symptome, Maßnahmen26 3.1.1Stresstheoretische Grundlagen26 3.1.2Arbeitsspeicher und Informationsumsatz34 3.1.3Bewertung und Gefühle41 3.1.4Zusammenhang von Stress, Wahrnehmung und Handeln55 3.2Ergebnisse aus anderen und eigenen Fallschirmspringerstudien58 3.2.1Die Sportfallschirmspringerstudien von S. Epstein, Ursin, Baade, Levine und Schedlowski58 3.2.2Eigene Studien (Diplomarbeit)62 3.3Zusammenfassung64 4.Untersuchungskonzeption65 4.1Fragestellung65 4.2Untersuchungsplan67 4.3Untersuchungsverfahren70 4.3.1Apparative Verfahren70 4.3.2Selbstaussageverfahren72 4.3.3Interview73 4.3.4Fragebögen73 4.4Untersuchungsteilnehmer74 5.Trainingsbedingungen 1: PC-Simulator77 5.1Grundlagen der Entwicklung und Aufbau des PC-Simulators77 5.2Trainingsdurchführung78 5.3Ergebnisse84 5.3.1Herzfrequenz84 5.3.2Zeitmessung88 5.3.3Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck, bei der Schirmfahrt und bei der Landung91 5.3.4Anzahl der zu wiederholenden Anforderung94 5.4Zusammenfassung95 6.Trainingsbedingungen 2: Sprung-Simulator96 6.1Grundlagen der Entwicklung und Funktion des Sprung-Simulators96 6.2Trainingsdurchführung110 6.3Ergebnisse129 6.3.1Herzfrequenz130 6.3.2Öffnungs-, Abtrenn- und Entfaltungshöhe der Durchgänge 1-5135 6.3.3Cypresauslösung137 6.3.4Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck, bei der Schirmfahrt und bei der Landung138 6.3.5Anzahl der zu wiederholenden Anforderung141 6.4Zusammenfassung142 7.Vergleich der Trainingseffekte am Autoflug-Simulator143 7.1Auswahl und Funktion des Autoflug-Simulators143 7.2Versuchsdurchführung146 7.3Ergebnisse154 7.3.1Herzfrequenz154 7.3.2Öffnungs-, Abtrenn- und Entfaltungshöhe der Durchgänge 1-7159 7.3.3Cypresauslösung163 7.3.4Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck166 7.3.5Fehlerhäufigkeit bei der Schirmfahrt172 7.3.6Fehlerhäufigkeit bei der Landung175 7.3.7Gesamtergebnis aller Anforderungen180 7.3.8Auswertung der Interviewdaten183 7.4Diskussion195 7.4.1Diskussion der Ergebnisse des Autoflug-Simulators196 7.4.2Weitere Möglichkeiten der Ausbildungsverbesserung217 7.4.3Ausblick221 8.Zusammenfassung223 Literaturverzeichnis231 SPORTS & RECREATION / General, Diplomica Verlag

Neues Buch Rheinberg-Buch.de
Ebook, Deutsch, Neuware Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Entwicklung Eines Sicherheitstrainings Zur Unfallminimierung Beim F - Volker Manz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Volker Manz:
Entwicklung Eines Sicherheitstrainings Zur Unfallminimierung Beim F - neues Buch

ISBN: 9783832494308

ID: 9783832494308

Theoretische Überlegungen und empirische Untersuchungen an Fallschirmspringern und Fallschirmspringerinnen mit mehr als 250 Sprüngen Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Entstehung von Fehlverhalten beim Fallschirmspringen ist meistens sehr komplex. Daher ist es notwendig, Bedingungen und Ursachen näher zu bestimmen, um daraus Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung von Fallschirmspringern und Fallschirmspringerinnen ziehen zu können. Um die Unfallstatistik im Fallschirmsport, insbesondere die der erfahrenen Springer und Springerinnen zu durchleuchten, wurde in dieser Arbeit die Frage gestellt, warum die Unfallzahlen bei erfahrenen Springern und Springerinnen mit mehr als 250 Sprüngen so hoch liegen. In der vorliegenden Studie wurden drei Probandengruppen (n=39) (Sprung-Sim/PC-Sim/Kontrollgruppe) miteinander verglichen. Die Sprung-Sim Gruppe durchlief ein Training an einem speziell auf die Bedürfnisse der SpringerInnen entwickelten Fallschirmsimulator. Die Zusätze bestanden aus einer individuellen Betreuung und einem verbesserten Simulationsverfahren. Die Auswertung der Messparameter erfolgte anhand einer Videoanalyse und Herzfrequenzmessungen. Die PC-Sim Gruppe machte ein Training an einem Laptop mit externem Bildschirm. Sie musste auf Bildeinblendungen einer sprungspezifischen Situation verschiedene Lösungsmöglichkeiten durch Mausklick bejahen oder verneinen. Die Auswertung der Messparameter erfolgte anhand einer Videoanalyse, Computerauswertung und Herzfrequenzmessungen. Die Kontrollgruppe hatte keinerlei Trainingsmöglichkeiten durch angebotene Simulationstechniken erfahren. Des weiteren wurde mit den Teilnehmern (Sprung-Sim und PC-Sim) eine Interviewstudie vorgenommen, um auch den Bereich der ¿Beinahe-Unfälle¿ zu erfassen und dementsprechend gezielt die ermittelten Unfallursachen zu bekämpfen. Die Angaben der Springer und Springerinnen bei den geführten Interviews machten deutlich, dass die beobachteten und tatsächlich erlebten kritischen Situationen, schwerwiegende Defizite bei der Ausführung von Lösungsmöglichkeiten widerspiegeln. Die Vergleichsdurchgänge der drei Untersuchungsgruppen fanden an einem virtuellen Sprungsimulator der Fa. Autoflug statt. Die Vergleichsdurchgänge am Autoflug-Simulator sollten einen Erklärungsansatz der Trainingseffektivität, der zwei verschiedenen Simulationsverfahren, darstellen. Von den verschiedenen Simulationsverfahren wurde in dieser Untersuchung ein besonderes Augenmerk auf den selbst entwickelten und konstruierten Sprung-Simulator gelegt. Die Sprung-Sim Gruppe hatte in den Vergleichsdurchgängen mit 265 richtigen Handlungen (97 %) deutlich bessere Ergebnisse als die beiden anderen Gruppen erzielt. Die PC-Sim Gruppe hatte mit 211 richtigen Handlungen (77,3 %) weniger korrekte Lösungen erzielt. Die Kontrollgruppe hatte mit 200 richtigen Handlungen (73,3 %) am schlechtesten abgeschnitten. Es zeigt sich hier sehr deutlich, dass das Simulationstraining am selbst entwickelten Sprung-Simulator, eine bestehende Lücke geschlossen hat. Es liegt sehr nahe, dass durch das entwickelte Trainingsverfahren, insbesondere durch die Kombination von zeitlichen Aspekten (Stresserzeugung), Testen des vorhandenen Ist-Wertes (u.U. ein Erzeugen einer notwendigen Betroffenheit), realistische Trainingsbedingungen, kognitiven und motorischen Anforderungen, anschließenden Korrekturmaßnahmen und erneutem Testen der verbesserten Handlung, das Sicherheitserhaltungsziel mit einer verbesserten Qualität erreicht wird. Der Sprung-Simulator dient der Auffrischung gelernter Handlungen, z.B. nach einer längeren Sprungpause, der Schulung, zu Trainingszwecken einer Sprungdisziplin oder der Tandemgast-Sprungeinweisung. Die durchgeführten und zukünftig geplanten Maßnahmen haben eine große Bedeutung bei der Verbesserung der Sprungvorbereitung und Sprungdurchführung. Als Fazit der Untersuchung gilt, dass unfallträchtige Situationen und die dazu angemessenen korrekten Handlungen im Fallschirmsport regelmäßig kontrolliert und trainiert werden müssen, um Fehlverhalten und die daraus hervorgebrachten hohen Unfallzahlen zu reduzieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Fallschirmsprung und Unfallursachen4 2.1Ablauf eines Fallschirmsprungs4 2.2Unfallproblematik12 3.Stress26 3.1Stress - Entstehungsbedingungen, Symptome, Maßnahmen26 3.1.1Stresstheoretische Grundlagen26 3.1.2Arbeitsspeicher und Informationsumsatz34 3.1.3Bewertung und Gefühle41 3.1.4Zusammenhang von Stress, Wahrnehmung und Handeln55 3.2Ergebnisse aus anderen und eigenen Fallschirmspringerstudien58 3.2.1Die Sportfallschirmspringerstudien von S. Epstein, Ursin, Baade, Levine und Schedlowski58 3.2.2Eigene Studien (Diplomarbeit)62 3.3Zusammenfassung64 4.Untersuchungskonzeption65 4.1Fragestellung65 4.2Untersuchungsplan67 4.3Untersuchungsverfahren70 4.3.1Apparative Verfahren70 4.3.2Selbstaussageverfahren72 4.3.3Interview73 4.3.4Fragebögen73 4.4Untersuchungsteilnehmer74 5.Trainingsbedingungen 1: PC-Simulator77 5.1Grundlagen der Entwicklung und Aufbau des PC-Simulators77 5.2Trainingsdurchführung78 5.3Ergebnisse84 5.3.1Herzfrequenz84 5.3.2Zeitmessung88 5.3.3Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck, bei der Schirmfahrt und bei der Landung91 5.3.4Anzahl der zu wiederholenden Anforderung94 5.4Zusammenfassung95 6.Trainingsbedingungen 2: Sprung-Simulator96 6.1Grundlagen der Entwicklung und Funktion des Sprung-Simulators96 6.2Trainingsdurchführung110 6.3Ergebnisse129 6.3.1Herzfrequenz130 6.3.2Öffnungs-, Abtrenn- und Entfaltungshöhe der Durchgänge 1-5135 6.3.3Cypresauslösung137 6.3.4Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck, bei der Schirmfahrt und bei der Landung138 6.3.5Anzahl der zu wiederholenden Anforderung141 6.4Zusammenfassung142 7.Vergleich der Trainingseffekte am Autoflug-Simulator143 7.1Auswahl und Funktion des Autoflug-Simulators143 7.2Versuchsdurchführung146 7.3Ergebnisse154 7.3.1Herzfrequenz154 7.3.2Öffnungs-, Abtrenn- und Entfaltungshöhe der Durchgänge 1-7159 7.3.3Cypresauslösung163 7.3.4Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck166 7.3.5Fehlerhäufigkeit bei der Schirmfahrt172 7.3.6Fehlerhäufigkeit bei der Landung175 7.3.7Gesamtergebnis aller Anforderungen180 7.3.8Auswertung der Interviewdaten183 7.4Diskussion195 7.4.1Diskussion der Ergebnisse des Autoflug-Simulators196 7.4.2Weitere Möglichkeiten der Ausbildungsverbesserung217 7.4.3Ausblick221 8.Zusammenfassung223 Literaturverzeichnis231 Entwicklung Eines Sicherheitstrainings Zur Unfallminimierung Beim F: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Entstehung von Fehlverhalten beim Fallschirmspringen ist meistens sehr komplex. Daher ist es notwendig, Bedingungen und Ursachen näher zu bestimmen, um daraus Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung von Fallschirmspringern und Fallschirmspringerinnen ziehen zu können. Um die Unfallstatistik im Fallschirmsport, insbesondere die der erfahrenen Springer und Springerinnen zu durchleuchten, wurde in dieser Arbeit die Frage gestellt, warum die Unfallzahlen bei erfahrenen Springern und Springerinnen mit mehr als 250 Sprüngen so hoch liegen. In der vorliegenden Studie wurden drei Probandengruppen (n=39) (Sprung-Sim/PC-Sim/Kontrollgruppe) miteinander verglichen. Die Sprung-Sim Gruppe durchlief ein Training an einem speziell auf die Bedürfnisse der SpringerInnen entwickelten Fallschirmsimulator. Die Zusätze bestanden aus einer individuellen Betreuung und einem verbesserten Simulationsverfahren. Die Auswertung der Messparameter erfolgte anhand einer Videoanalyse und Herzfrequenzmessungen. Die PC-Sim Gruppe machte ein Training an einem Laptop mit externem Bildschirm. Sie musste auf Bildeinblendungen einer sprungspezifischen Situation verschiedene Lösungsmöglichkeiten durch Mausklick bejahen oder verneinen. Die Auswertung der Messparameter erfolgte anhand einer Videoanalyse, Computerauswertung und Herzfrequenzmessungen. Die Kontrollgruppe hatte keinerlei Trainingsmöglichkeiten durch angebotene Simulationstechniken erfahren. Des weiteren wurde mit den Teilnehmern (Sprung-Sim und PC-Sim) eine Interviewstudie vorgenommen, um auch den Bereich der ¿Beinahe-Unfälle¿ zu erfassen und dementsprechend gezielt die ermittelten Unfallursachen zu bekämpfen. Die Angaben der Springer und Springerinnen bei den geführten Interviews machten deutlich, dass die beobachteten und tatsächlich erlebten kritischen Situationen, schwerwiegende Defizite bei der Ausführung von Lösungsmöglichkeiten widerspiegeln. Die Vergleichsdurchgänge der drei Untersuchungsgruppen fanden an einem virtuellen Sprungsimulator der Fa. Autoflug statt. Die Vergleichsdurchgänge am Autoflug-Simulator sollten einen Erklärungsansatz der Trainingseffektivität, der zwei verschiedenen Simulationsverfahren, darstellen. Von den verschiedenen Simulationsverfahren wurde in dieser Untersuchung ein besonderes Augenmerk auf den selbst entwickelten und konstruierten Sprung-Simulator gelegt. Die Sprung-Sim Gruppe hatte in den Vergleichsdurchgängen mit 265 richtigen Handlungen (97 %) deutlich bessere Ergebnisse als die beiden anderen Gruppen erzielt. Die PC-Sim Gruppe hatte mit 211 richtigen Handlungen (77,3 %) weniger korrekte Lösungen erzielt. Die Kontrollgruppe hatte mit 200 richtigen Handlungen (73,3 %) am schlechtesten abgeschnitten. Es zeigt sich hier sehr deutlich, dass das Simulationstraining am selbst entwickelten Sprung-Simulator, eine bestehende Lücke geschlossen hat. Es liegt sehr nahe, dass durch das entwickelte Trainingsverfahren, insbesondere durch die Kombination von zeitlichen Aspekten (Stresserzeugung), Testen des vorhandenen Ist-Wertes (u.U. ein Erzeugen einer notwendigen Betroffenheit), realistische Trainingsbedingungen, kognitiven und motorischen Anforderungen, anschließenden Korrekturmaßnahmen und erneutem Testen der verbesserten Handlung, das Sicherheitserhaltungsziel mit einer verbesserten Qualität erreicht wird. Der Sprung-Simulator dient der Auffrischung gelernter Handlungen, z.B. nach einer längeren Sprungpause, der Schulung, zu Trainingszwecken einer Sprungdisziplin oder der Tandemgast-Sprungeinweisung. Die durchgeführten und zukünftig geplanten Maßnahmen haben eine große Bedeutung bei der Verbesserung der Sprungvorbereitung und Sprungdurchführung. Als Fazit der Untersuchung gilt, dass unfallträchtige Situationen und die dazu angemessenen korrekten Handlungen im Fallschirmsport regelmäßig kontrolliert und trainiert werden müssen, um Fehlverhalten und die daraus hervorgebrachten hohen Unfallzahlen zu reduzieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Fallschirmsprung und Unfallursachen4 2.1Ablauf eines Fallschirmsprungs4 2.2Unfallproblematik12 3.Stress26 3.1Stress - Entstehungsbedingungen, Symptome, Maßnahmen26 3.1.1Stresstheoretische Grundlagen26 3.1.2Arbeitsspeicher und Informationsumsatz34 3.1.3Bewertung und Gefühle41 3.1.4Zusammenhang von Stress, Wahrnehmung und Handeln55 3.2Ergebnisse aus anderen und eigenen Fallschirmspringerstudien58 3.2.1Die Sportfallschirmspringerstudien von S. Epstein, Ursin, Baade, Levine und Schedlowski58 3.2.2Eigene Studien (Diplomarbeit)62 3.3Zusammenfassung64 4.Untersuchungskonzeption65 4.1Fragestellung65 4.2Untersuchungsplan67 4.3Untersuchungsverfahren70 4.3.1Apparative Verfahren70 4.3.2Selbstaussageverfahren72 4.3.3Interview73 4.3.4Fragebögen73 4.4Untersuchungsteilnehmer74 5.Trainingsbedingungen 1: PC-Simulator77 5.1Grundlagen der Entwicklung und Aufbau des PC-Simulators77 5.2Trainingsdurchführung78 5.3Ergebnisse84 5.3.1Herzfrequenz84 5.3.2Zeitmessung88 5.3.3Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck, bei der Schirmfahrt und bei der Landung91 5.3.4Anzahl der zu wiederholenden Anforderung94 5.4Zusammenfassung95 6.Trainingsbedingungen 2: Sprung-Simulator96 6.1Grundlagen der Entwicklung und Funktion des Sprung-Simulators96 6.2Trainingsdurchführung110 6.3Ergebnisse129 6.3.1Herzfrequenz130 6.3.2Öffnungs-, Abtrenn- und Entfaltungshöhe der Durchgänge 1-5135 6.3.3Cypresauslösung137 6.3.4Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck, bei der Schirmfahrt und bei der Landung138 6.3.5Anzahl der zu wiederholenden Anforderung141 6.4Zusammenfassung142 7.Vergleich der Trainingseffekte am Autoflug-Simulator143 7.1Auswahl und Funktion des Autoflug-Simulators143 7.2Versuchsdurchführung146 7.3Ergebnisse154 7.3.1Herzfrequenz154 7.3.2Öffnungs-, Abtrenn- und Entfaltungshöhe der Durchgänge 1-7159 7.3.3Cypresauslösung163 7.3.4Fehlerhäufigkeit beim Kappencheck166 7.3.5Fehlerhäufigkeit bei der Schirmfahrt172 7.3.6Fehlerhäufigkeit bei der Landung175 7.3.7Gesamtergebnis aller Anforderungen180 7.3.8Auswertung der Interviewdaten183 7.4Diskussion195 7.4.1Diskussion der Ergebnisse des Autoflug-Simulators196 7.4.2Weitere Möglichkeiten der Ausbildungsverbesserung217 7.4.3Ausblick221 8.Zusammenfassung223 Literaturverzeichnis231 Sports & Recreation / General, Diplomica Verlag

Neues Buch Rheinberg-Buch.de
eBook, Deutsch, Neuware Versandkosten:Sofort lieferbar, Lieferung nach DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen (Dissertation) - Manz Volker
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Manz Volker:
Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen (Dissertation) - neues Buch

2004, ISBN: 3832494308

Pappbilderbuch, [EAN: 9783832494308], Diplomica Verlag, Diplomica Verlag, Book, [PU: Diplomica Verlag], Diplomica Verlag, Ausgedrucktes eBook (Pappband in A4 Format) der Dissertation von Volker Manz, eingereicht am 01.12.2004 an der Deutschen Sporthochschule Köln, benotet mit rite., 557442, Angewandte Psychologie, 557426, Psychologie, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 548400, Film, Kunst & Kultur, 556196, Architektur, 556038, Ausstellungskataloge, 555714, Bühne, 555996, Design, 555032, Film & Fernsehen, 556086, Fotografie, 555992, Kulturwissenschaften, 555344, Malerei & Skulptur, 188804, Medien, 537048, Mode, 555336, Museum, 555560, Musik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

Neues Buch Amazon.de
diplomica
, Neuware Versandkosten:Innerhalb EU, Schweiz und Liechtenstein (sofern Lieferung möglich). Versandfertig in 1 - 2 Werktagen (EUR 3.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen - Theoretische Überlegungen und empirische Untersuchungen an Fallschirmspringern und Fallschirmspringerinnen mit mehr als 250 Sprüngen - Volker Manz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Volker Manz:
Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen - Theoretische Überlegungen und empirische Untersuchungen an Fallschirmspringern und Fallschirmspringerinnen mit mehr als 250 Sprüngen - neues Buch

ISBN: 9783832494308

ID: 1007822

Inhaltsangabe:Zusammenfassung:System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[][PU:diplom.de]

Neues Buch Ciando.de
ciando.de
http://www.ciando.com/img/books/3832494308_k.jpg, E-Book zum Download Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb Österreichs (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen - Volker Manz
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Volker Manz:
Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen - Erstausgabe

2006, ISBN: 9783832494308

ID: 28214914

Theoretische Überlegungen und empirische Untersuchungen an Fallschirmspringern und Fallschirmspringerinnen mit mehr als 250 Sprüngen, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

Neues Buch Lehmanns.de
Versandkosten:Download sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen (Dissertation)

Ausgedrucktes eBook (Pappband in A4 Format) der Dissertation von Volker Manz, eingereicht am 01.12.2004 an der Deutschen Sporthochschule Köln, benotet mit rite.

Detailangaben zum Buch - Entwicklung eines Sicherheitstrainings zur Unfallminimierung beim Fallschirmspringen (Dissertation)


EAN (ISBN-13): 9783832494308
ISBN (ISBN-10): 3832494308
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 24.04.2007 00:44:09
Buch zuletzt gefunden am 17.08.2017 21:36:04
ISBN/EAN: 3832494308

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-9430-8, 978-3-8324-9430-8


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher