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Die Entwicklung des Einzelhandels im Kontext des Ladenschlussgesetzes - Stefan Gärtner
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Stefan Gärtner:
Die Entwicklung des Einzelhandels im Kontext des Ladenschlussgesetzes - neues Buch

ISBN: 9783832482640

ID: 9783832482640

Öffnungszeiten und ihre Auswirkungen aus Sicht der verschiedenen Interessengruppen Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Ladenöffnungszeiten im Einzelhandel ist eines der kontrovers diskutiertesten Themen in der deutschen Öffentlichkeit. Im Unterschied zu anderen Wirtschaftssektoren, wie Industrie, Handwerk und dem Großhandel, ist es dem stationären Einzelhandel in der Bundesrepublik Deutschland verwehrt, frei über seine Geschäftszeiten zu entscheiden. Wie kaum ein anderer Bereich wird das Ladenschlussgesetz von einer angeregten und nicht selten emotional geführten Diskussion begleitet. Es gibt kaum jemanden, der dieser Thematik gleichgültig gegenübersteht. Dies liegt vor allem daran, weil die betroffenen Interessengruppen, insbesondere Einzelhändler, Verkaufspersonal, Verbraucher und Politiker weite Teile der Bevölkerung repräsentieren. Es ist leicht nachvollziehbar, dass die Befürworter der Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten ebenso wie deren Gegner über ein umfangreiches Reservoir an Erklärungen verfügen, um die jeweilige Position zu untermauern. Im europäischen Vergleich hat Deutschland, neben Österreich, die starrsten Regelungen. Mit verantwortlich sind neben der Reformträgheit der Bevölkerung und Politik die sehr differenzierten Auffassungen der betroffenen Personengruppen. Die Interessen der Arbeitgeber, Arbeitnehmer und der Verbraucher lassen sich nur schwer auf einen Nenner bringen. Der eine verlangt nach gleichen Wettbewerbschancen, eine andere Gruppe verlangt erweiterte Öffnungszeiten und wieder eine andere Gruppe möchte eine Verringerung der Arbeitszeit durchsetzten. Gerade die Zielsetzung der Wettbewerbsneutralität durch das Ladenschlussgesetz ist mehr als widersprüchlich. Auf der einen Seite gibt es eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen, die auf Landesebene beschlossen werden. Andererseits können alle Betriebsformen des Einzelhandels, die mit den Verkaufsstellen im Sinne des Ladenschlussgesetzes konkurrieren, aber nicht in seinen Geltungsbereich fallen (z. B. der Versandhandel und sämtliche Formen des Electronic Commerce), ihre Angebotszeiten frei und ohne Reglementierung festlegen. Durch die ständige Weiterentwicklung in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft ist es notwendig, einmal eingegangene Kompromisse von Zeit zu Zeit zu überdenken, um den Fortschritt nicht zu verschlafen. Sowohl Einkommen und Wohlstand als auch die Ansprüche der Menschen wachsen. Das Einkaufen wird immer mehr zu einem Erlebnis, zu einer Art Freizeitbeschäftigung. Viele dieser Wandlungen, die sowohl die Nachfrage- als auch die Angebotsseite betreffen, waren beim Zustandekommen des Ladenschlussgesetzes 1956 nicht absehbar. Im Laufe der Zeit war es also wiederholt notwendig, die Regelungen dieses Gesetzes auf ihre Sinnhaftigkeit hin zu überprüfen und zu revidieren. Selbst ehemals nützliche Standards erweisen sich als drückendes Korsett, wenn sie sich nicht an neue Gegebenheiten anpassen. Der Einzelhandel von heute steht nicht nur in einer internen Konkurrenz, sondern daneben im direkten Wettbewerb zu anderen Wirtschaftszweigen. Heute deckt der Einzelhandel nicht mehr nur die Grundbedürfnisse. Vielmehr geht es darum, die Kaufkraft der Bevölkerung zu wecken und zu binden, die ansonsten andere Wirtschafszweige wie etwa Touristik und die sogenannte Freizeitindustrie abschöpfen. Im Rahmen dieser Arbeit wird dargestellt, wie sich der Einzelhandel entwickelt hat und welchen Einfluss die Novellierungen des Ladenschlussgesetzes in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft auf die betroffen Gruppen hat. Eingangs, im allgemeinen Teil der Arbeit, stellt der Autor die Grundlagen und Geschichte des Ladenschlussgesetzes dar. Seine Entwicklung, Widersprüchlichkeit und die Rahmenbedingungen für den deutschen Einzelhandel werden erörtert. Nach der Einführung und Sensibilisierung für das Thema werden die verschiedenen Interessengruppen näher beleuchtet. Als erstes stehen die Beschäftigten im Mittelpunkt der Betrachtung. Die Arbeitsbedingungen, Strukturen und Veränderungen für die Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Gesetzesnovellierung werden geschichtlich und aktuell vorgestellt und beurteilt. Die gesammelten Ergebnisse werden am Beispiel der Extra-Verbrauchermärkte belegt. Die zweite Interessengruppe stellt der Einzelhandel selbst dar. Seine Struktur, Branchenentwicklungen und unterschiedlichen Interessen stehen hier im Vordergrund. Wie sich der Einzelhandel seit 1950 und speziell in den 90er Jahren bis heute entwickelt hat und welche Rolle die Öffnungszeiten dabei spielen wird sachlich analysiert. Am Exempel der Extra-Verbrauchermärkte werden Veränderungen durch die letzte Liberalisierung dargestellt. Die Verbraucher bilden die dritte große Interessengemeinschaft. Auf das Ausgabeverhalten, die Einkaufsgewohnheiten und die Einstellung der Kunden zu geänderten Öffnungszeiten wird primär eingegangen. Der Darstellung, welcher Zusammenhang zwischen dem Ladenschlussgesetz und den Anforderungen an den heutigen Städtebau bestehen, folgt ein Vergleich mit den Ladenöffnungszeiten im europäischen Ausland. Im Resümee fasst der Autor die aufgezeigten Entwicklungen und Forderungen zusammen. Unter Berücksichtigung aller Interessengruppen werden Schlussfolgerungen für die Entwicklung des Einzelhandels in Deutschland gezogen, sowie Erwartungen für die Zukunft formuliert. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV 1.EINLEITUNG1 2.Geschichte und Meilensteine des Ladenschlussgesetzes4 3.Die Kaufhof Klage8 4.Rahmenbedingungen in Deutschland9 5.Die Interessengruppe Beschäftigte11 5.1Der generelle Trend der Beschäftigungsentwicklung12 5.2Die Beschäftigungsentwicklung nach der Ladenschlussänderung 199613 5.3Die Entwicklung von 1999 bis Heute14 5.4Veränderungen für die Beschäftigten des Einzelhandels15 5.5Die Mitarbeiterstruktur der Extra-Verbrauchermärkte17 5.6Änderungen der Arbeitszeit und Arbeitszeitsysteme19 5.7Der Verlust von Zeitsouveränität und Lebensqualität21 5.8Zwischenfazit für die Beschäftigten23 6.DIE INTERESSENGRUPPE EINZELHANDELSBRANCHE24 6.1Geschichte und Strukturwandel des Einzelhandels24 6.2Entwicklungen der letzten 10 Jahre27 6.3Die Einzelhandelsentwicklung nach der Ladenschlussänderung 199629 6.4Entwicklungen nach der Ladenschlussänderung 200332 6.5Die Auswirkungen am Beispiel der Extra-Verbrauchermärkte36 6.6Zwischenfazit für den Einzelhandel39 7.DIE INTERESSENGRUPPE VERBRAUCHER41 7.1Die Meinung der Verbraucher zu liberalen Öffnungszeiten41 7.2Meinung der Verbraucher zum längeren Samstag und dem Sonntag als Einkaufstag44 7.3Der Wandel der Konsumgewohnheiten46 7.4Zwischenfazit für die Verbraucher und die Anforderungen an den Handel47 8.DER ZUSAMMENHANG VON STADTENTWICKLUNG UND LADENSCHLUSS52 9.Die Ladenöffnungszeiten im Vergleich zum Ausland55 10.Fazit und Konsequenzen für die Zukunft des Ladenschlussgesetzes59 LiteraturverzeichnisVI InternetverzeichnisXI Ehrenwörtliche ErklärungXV Die Entwicklung des Einzelhandels im Kontext des Ladenschlussgesetzes: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Ladenöffnungszeiten im Einzelhandel ist eines der kontrovers diskutiertesten Themen in der deutschen Öffentlichkeit. Im Unterschied zu anderen Wirtschaftssektoren, wie Industrie, Handwerk und dem Großhandel, ist es dem stationären Einzelhandel in der Bundesrepublik Deutschland verwehrt, frei über seine Geschäftszeiten zu entscheiden. Wie kaum ein anderer Bereich wird das Ladenschlussgesetz von einer angeregten und nicht selten emotional geführten Diskussion begleitet. Es gibt kaum jemanden, der dieser Thematik gleichgültig gegenübersteht. Dies liegt vor allem daran, weil die betroffenen Interessengruppen, insbesondere Einzelhändler, Verkaufspersonal, Verbraucher und Politiker weite Teile der Bevölkerung repräsentieren. Es ist leicht nachvollziehbar, dass die Befürworter der Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten ebenso wie deren Gegner über ein umfangreiches Reservoir an Erklärungen verfügen, um die jeweilige Position zu untermauern. Im europäischen Vergleich hat Deutschland, neben Österreich, die starrsten Regelungen. Mit verantwortlich sind neben der Reformträgheit der Bevölkerung und Politik die sehr differenzierten Auffassungen der betroffenen Personengruppen. Die Interessen der Arbeitgeber, Arbeitnehmer und der Verbraucher lassen sich nur schwer auf einen Nenner bringen. Der eine verlangt nach gleichen Wettbewerbschancen, eine andere Gruppe verlangt erweiterte Öffnungszeiten und wieder eine andere Gruppe möchte eine Verringerung der Arbeitszeit durchsetzten. Gerade die Zielsetzung der Wettbewerbsneutralität durch das Ladenschlussgesetz ist mehr als widersprüchlich. Auf der einen Seite gibt es eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen, die auf Landesebene beschlossen werden. Andererseits können alle Betriebsformen des Einzelhandels, die mit den Verkaufsstellen im Sinne des Ladenschlussgesetzes konkurrieren, aber nicht in seinen Geltungsbereich fallen (z. B. der Versandhandel und sämtliche Formen des Electronic Commerce), ihre Angebotszeiten frei und ohne Reglementierung festlegen. Durch die ständige Weiterentwicklung in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft ist es notwendig, einmal eingegangene Kompromisse von Zeit zu Zeit zu überdenken, um den Fortschritt nicht zu verschlafen. Sowohl Einkommen und Wohlstand als auch die Ansprüche der Menschen wachsen. Das Einkaufen wird immer mehr zu einem Erlebnis, zu einer Art Freizeitbeschäftigung. Viele dieser Wandlungen, die sowohl die Nachfrage- als auch die Angebotsseite betreffen, waren beim Zustandekommen des Ladenschlussgesetzes 1956 nicht absehbar. Im Laufe der Zeit war es also wiederholt notwendig, die Regelungen dieses Gesetzes auf ihre Sinnhaftigkeit hin zu überprüfen und zu revidieren. Selbst ehemals nützliche Standards erweisen sich als drückendes Korsett, wenn sie sich nicht an neue Gegebenheiten anpassen. Der Einzelhandel von heute steht nicht nur in einer internen Konkurrenz, sondern daneben im direkten Wettbewerb zu anderen Wirtschaftszweigen. Heute deckt der Einzelhandel nicht mehr nur die Grundbedürfnisse. Vielmehr geht es darum, die Kaufkraft der Bevölkerung zu wecken und zu binden, die ansonsten andere Wirtschafszweige wie etwa Touristik und die sogenannte Freizeitindustrie abschöpfen. Im Rahmen dieser Arbeit wird dargestellt, wie sich der Einzelhandel entwickelt hat und welchen Einfluss die Novellierungen des Ladenschlussgesetzes in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft auf die betroffen Gruppen hat. Eingangs, im allgemeinen Teil der Arbeit, stellt der Autor die Grundlagen und Geschichte des Ladenschlussgesetzes dar. Seine Entwicklung, Widersprüchlichkeit und die Rahmenbedingungen für den deutschen Einzelhandel werden erörtert. Nach der Einführung und Sensibilisierung für das Thema werden die verschiedenen Interessengruppen näher beleuchtet. Als erstes stehen die Beschäftigten im Mittelpunkt der Betrachtung. Die Arbeitsbedingungen, Strukturen und Veränderungen für die Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Gesetzesnovellierung werden geschichtlich und aktuell vorgestellt und beurteilt. Die gesammelten Ergebnisse werden am Beispiel der Extra-Verbrauchermärkte belegt. Die zweite Interessengruppe stellt der Einzelhandel selbst dar. Seine Struktur, Branchenentwicklungen und unterschiedlichen Interessen stehen hier im Vordergrund. Wie sich der Einzelhandel seit 1950 und speziell in den 90er Jahren bis heute entwickelt hat und welche Rolle die Öffnungszeiten dabei spielen wird sachlich analysiert. Am Exempel der Extra-Verbrauchermärkte werden Veränderungen durch die letzte Liberalisierung dargestellt. Die Verbraucher bilden die dritte große Interessengemeinschaft. Auf das Ausgabeverhalten, die Einkaufsgewohnheiten und die Einstellung der Kunden zu geänderten Öffnungszeiten wird primär eingegangen. Der Darstellung, welcher Zusammenhang zwischen dem Ladenschlussgesetz und den Anforderungen an den heutigen Städtebau bestehen, folgt ein Vergleich mit den Ladenöffnungszeiten im europäischen Ausland. Im Resümee fasst der Autor die aufgezeigten Entwicklungen und Forderungen zusammen. Unter Berücksichtigung aller Interessengruppen werden Schlussfolgerungen für die Entwicklung des Einzelhandels in Deutschland gezogen, sowie Erwartungen für die Zukunft formuliert. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV 1.EINLEITUNG1 2.Geschichte und Meilensteine des Ladenschlussgesetzes4 3.Die Kaufhof Klage8 4.Rahmenbedingungen in Deutschland9 5.Die Interessengruppe Beschäftigte11 5.1Der generelle Trend der Beschäftigungsentwicklung12 5.2Die Beschäftigungsentwicklung nach der Ladenschlussänderung 199613 5.3Die Entwicklung von 1999 bis Heute14 5.4Veränderungen für die Beschäftigten des Einzelhandels15 5.5Die Mitarbeiterstruktur der Extra-Verbrauchermärkte17 5.6Änderungen der Arbeitszeit und Arbeitszeitsysteme19 5.7Der Verlust von Zeitsouveränität und Lebensqualität21 5.8Zwischenfazit für die Beschäftigten23 6.DIE INTERESSENGRUPPE EINZELHANDELSBRANCHE24 6.1Geschichte und Strukturwandel des Einzelhandels24 6.2Entwicklungen der letzten 10 Jahre27 6.3Die Einzelhandelsentwicklung nach der Ladenschlussänderung 199629 6.4Entwicklungen nach der Ladenschlussänderung 200332 6.5Die Auswirkungen am Beispiel der Extra-Verbrauchermärkte36 6.6Zwischenfazit für den Einzelhandel39 7.DIE INTERESSENGRUPPE VERBRAUCHER41 7.1Die Meinung der Verbraucher zu liberalen Öffnungszeiten41 7.2Meinung der Verbraucher zum längeren Samstag und dem Sonntag als Einkaufstag44 7.3Der Wandel der Konsumgewohnheiten46 7.4Zwischenfazit für die Verbraucher und die Anforderungen an den Handel47 8.DER ZUSAMMENHANG VON STADTENTWICKLUNG UND LADENSCHLUSS52 9.Die Ladenöffnungszeiten im Vergleich zum Ausland55 10.Fazit und Konsequenzen für die Zukunft des Ladenschlussgesetzes59 LiteraturverzeichnisVI InternetverzeichnisXI Ehrenwörtliche ErklärungXV BUSINESS & ECONOMICS / Distribution, Diplomica Verlag

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Die Entwicklung Des Einzelhandels Im Kontext Des Ladenschlussgesetz - Stefan Gärtner
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Öffnungszeiten und ihre Auswirkungen aus Sicht der verschiedenen Interessengruppen Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Ladenöffnungszeiten im Einzelhandel ist eines der kontrovers diskutiertesten Themen in der deutschen Öffentlichkeit. Im Unterschied zu anderen Wirtschaftssektoren, wie Industrie, Handwerk und dem Großhandel, ist es dem stationären Einzelhandel in der Bundesrepublik Deutschland verwehrt, frei über seine Geschäftszeiten zu entscheiden. Wie kaum ein anderer Bereich wird das Ladenschlussgesetz von einer angeregten und nicht selten emotional geführten Diskussion begleitet. Es gibt kaum jemanden, der dieser Thematik gleichgültig gegenübersteht. Dies liegt vor allem daran, weil die betroffenen Interessengruppen, insbesondere Einzelhändler, Verkaufspersonal, Verbraucher und Politiker weite Teile der Bevölkerung repräsentieren. Es ist leicht nachvollziehbar, dass die Befürworter der Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten ebenso wie deren Gegner über ein umfangreiches Reservoir an Erklärungen verfügen, um die jeweilige Position zu untermauern. Im europäischen Vergleich hat Deutschland, neben Österreich, die starrsten Regelungen. Mit verantwortlich sind neben der Reformträgheit der Bevölkerung und Politik die sehr differenzierten Auffassungen der betroffenen Personengruppen. Die Interessen der Arbeitgeber, Arbeitnehmer und der Verbraucher lassen sich nur schwer auf einen Nenner bringen. Der eine verlangt nach gleichen Wettbewerbschancen, eine andere Gruppe verlangt erweiterte Öffnungszeiten und wieder eine andere Gruppe möchte eine Verringerung der Arbeitszeit durchsetzten. Gerade die Zielsetzung der Wettbewerbsneutralität durch das Ladenschlussgesetz ist mehr als widersprüchlich. Auf der einen Seite gibt es eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen, die auf Landesebene beschlossen werden. Andererseits können alle Betriebsformen des Einzelhandels, die mit den Verkaufsstellen im Sinne des Ladenschlussgesetzes konkurrieren, aber nicht in seinen Geltungsbereich fallen (z. B. der Versandhandel und sämtliche Formen des Electronic Commerce), ihre Angebotszeiten frei und ohne Reglementierung festlegen. Durch die ständige Weiterentwicklung in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft ist es notwendig, einmal eingegangene Kompromisse von Zeit zu Zeit zu überdenken, um den Fortschritt nicht zu verschlafen. Sowohl Einkommen und Wohlstand als auch die Ansprüche der Menschen wachsen. Das Einkaufen wird immer mehr zu einem Erlebnis, zu einer Art Freizeitbeschäftigung. Viele dieser Wandlungen, die sowohl die Nachfrage- als auch die Angebotsseite betreffen, waren beim Zustandekommen des Ladenschlussgesetzes 1956 nicht absehbar. Im Laufe der Zeit war es also wiederholt notwendig, die Regelungen dieses Gesetzes auf ihre Sinnhaftigkeit hin zu überprüfen und zu revidieren. Selbst ehemals nützliche Standards erweisen sich als drückendes Korsett, wenn sie sich nicht an neue Gegebenheiten anpassen. Der Einzelhandel von heute steht nicht nur in einer internen Konkurrenz, sondern daneben im direkten Wettbewerb zu anderen Wirtschaftszweigen. Heute deckt der Einzelhandel nicht mehr nur die Grundbedürfnisse. Vielmehr geht es darum, die Kaufkraft der Bevölkerung zu wecken und zu binden, die ansonsten andere Wirtschafszweige wie etwa Touristik und die sogenannte Freizeitindustrie abschöpfen. Im Rahmen dieser Arbeit wird dargestellt, wie sich der Einzelhandel entwickelt hat und welchen Einfluss die Novellierungen des Ladenschlussgesetzes in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft auf die betroffen Gruppen hat. Eingangs, im allgemeinen Teil der Arbeit, stellt der Autor die Grundlagen und Geschichte des Ladenschlussgesetzes dar. Seine Entwicklung, Widersprüchlichkeit und die Rahmenbedingungen für den deutschen Einzelhandel werden erörtert. Nach der Einführung und Sensibilisierung für das Thema werden die verschiedenen Interessengruppen näher beleuchtet. Als erstes stehen die Beschäftigten im Mittelpunkt der Betrachtung. Die Arbeitsbedingungen, Strukturen und Veränderungen für die Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Gesetzesnovellierung werden geschichtlich und aktuell vorgestellt und beurteilt. Die gesammelten Ergebnisse werden am Beispiel der Extra-Verbrauchermärkte belegt. Die zweite Interessengruppe stellt der Einzelhandel selbst dar. Seine Struktur, Branchenentwicklungen und unterschiedlichen Interessen stehen hier im Vordergrund. Wie sich der Einzelhandel seit 1950 und speziell in den 90er Jahren bis heute entwickelt hat und welche Rolle die Öffnungszeiten dabei spielen wird sachlich analysiert. Am Exempel der Extra-Verbrauchermärkte werden Veränderungen durch die letzte Liberalisierung dargestellt. Die Verbraucher bilden die dritte große Interessengemeinschaft. Auf das Ausgabeverhalten, die Einkaufsgewohnheiten und die Einstellung der Kunden zu geänderten Öffnungszeiten wird primär eingegangen. Der Darstellung, welcher Zusammenhang zwischen dem Ladenschlussgesetz und den Anforderungen an den heutigen Städtebau bestehen, folgt ein Vergleich mit den Ladenöffnungszeiten im europäischen Ausland. Im Resümee fasst der Autor die aufgezeigten Entwicklungen und Forderungen zusammen. Unter Berücksichtigung aller Interessengruppen werden Schlussfolgerungen für die Entwicklung des Einzelhandels in Deutschland gezogen, sowie Erwartungen für die Zukunft formuliert. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV 1.EINLEITUNG1 2.Geschichte und Meilensteine des Ladenschlussgesetzes4 3.Die Kaufhof Klage8 4.Rahmenbedingungen in Deutschland9 5.Die Interessengruppe Beschäftigte11 5.1Der generelle Trend der Beschäftigungsentwicklung12 5.2Die Beschäftigungsentwicklung nach der Ladenschlussänderung 199613 5.3Die Entwicklung von 1999 bis Heute14 5.4Veränderungen für die Beschäftigten des Einzelhandels15 5.5Die Mitarbeiterstruktur der Extra-Verbrauchermärkte17 5.6Änderungen der Arbeitszeit und Arbeitszeitsysteme19 5.7Der Verlust von Zeitsouveränität und Lebensqualität21 5.8Zwischenfazit für die Beschäftigten23 6.DIE INTERESSENGRUPPE EINZELHANDELSBRANCHE24 6.1Geschichte und Strukturwandel des Einzelhandels24 6.2Entwicklungen der letzten 10 Jahre27 6.3Die Einzelhandelsentwicklung nach der Ladenschlussänderung 199629 6.4Entwicklungen nach der Ladenschlussänderung 200332 6.5Die Auswirkungen am Beispiel der Extra-Verbrauchermärkte36 6.6Zwischenfazit für den Einzelhandel39 7.DIE INTERESSENGRUPPE VERBRAUCHER41 7.1Die Meinung der Verbraucher zu liberalen Öffnungszeiten41 7.2Meinung der Verbraucher zum längeren Samstag und dem Sonntag als Einkaufstag44 7.3Der Wandel der Konsumgewohnheiten46 7.4Zwischenfazit für die Verbraucher und die Anforderungen an den Handel47 8.DER ZUSAMMENHANG VON STADTENTWICKLUNG UND LADENSCHLUSS52 9.Die Ladenöffnungszeiten im Vergleich zum Ausland55 10.Fazit und Konsequenzen für die Zukunft des Ladenschlussgesetzes59 LiteraturverzeichnisVI InternetverzeichnisXI Ehrenwörtliche ErklärungXV Die Entwicklung Des Einzelhandels Im Kontext Des Ladenschlussgesetz: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Ladenöffnungszeiten im Einzelhandel ist eines der kontrovers diskutiertesten Themen in der deutschen Öffentlichkeit. Im Unterschied zu anderen Wirtschaftssektoren, wie Industrie, Handwerk und dem Großhandel, ist es dem stationären Einzelhandel in der Bundesrepublik Deutschland verwehrt, frei über seine Geschäftszeiten zu entscheiden. Wie kaum ein anderer Bereich wird das Ladenschlussgesetz von einer angeregten und nicht selten emotional geführten Diskussion begleitet. Es gibt kaum jemanden, der dieser Thematik gleichgültig gegenübersteht. Dies liegt vor allem daran, weil die betroffenen Interessengruppen, insbesondere Einzelhändler, Verkaufspersonal, Verbraucher und Politiker weite Teile der Bevölkerung repräsentieren. Es ist leicht nachvollziehbar, dass die Befürworter der Ausdehnung der Ladenöffnungszeiten ebenso wie deren Gegner über ein umfangreiches Reservoir an Erklärungen verfügen, um die jeweilige Position zu untermauern. Im europäischen Vergleich hat Deutschland, neben Österreich, die starrsten Regelungen. Mit verantwortlich sind neben der Reformträgheit der Bevölkerung und Politik die sehr differenzierten Auffassungen der betroffenen Personengruppen. Die Interessen der Arbeitgeber, Arbeitnehmer und der Verbraucher lassen sich nur schwer auf einen Nenner bringen. Der eine verlangt nach gleichen Wettbewerbschancen, eine andere Gruppe verlangt erweiterte Öffnungszeiten und wieder eine andere Gruppe möchte eine Verringerung der Arbeitszeit durchsetzten. Gerade die Zielsetzung der Wettbewerbsneutralität durch das Ladenschlussgesetz ist mehr als widersprüchlich. Auf der einen Seite gibt es eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen, die auf Landesebene beschlossen werden. Andererseits können alle Betriebsformen des Einzelhandels, die mit den Verkaufsstellen im Sinne des Ladenschlussgesetzes konkurrieren, aber nicht in seinen Geltungsbereich fallen (z. B. der Versandhandel und sämtliche Formen des Electronic Commerce), ihre Angebotszeiten frei und ohne Reglementierung festlegen. Durch die ständige Weiterentwicklung in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft ist es notwendig, einmal eingegangene Kompromisse von Zeit zu Zeit zu überdenken, um den Fortschritt nicht zu verschlafen. Sowohl Einkommen und Wohlstand als auch die Ansprüche der Menschen wachsen. Das Einkaufen wird immer mehr zu einem Erlebnis, zu einer Art Freizeitbeschäftigung. Viele dieser Wandlungen, die sowohl die Nachfrage- als auch die Angebotsseite betreffen, waren beim Zustandekommen des Ladenschlussgesetzes 1956 nicht absehbar. Im Laufe der Zeit war es also wiederholt notwendig, die Regelungen dieses Gesetzes auf ihre Sinnhaftigkeit hin zu überprüfen und zu revidieren. Selbst ehemals nützliche Standards erweisen sich als drückendes Korsett, wenn sie sich nicht an neue Gegebenheiten anpassen. Der Einzelhandel von heute steht nicht nur in einer internen Konkurrenz, sondern daneben im direkten Wettbewerb zu anderen Wirtschaftszweigen. Heute deckt der Einzelhandel nicht mehr nur die Grundbedürfnisse. Vielmehr geht es darum, die Kaufkraft der Bevölkerung zu wecken und zu binden, die ansonsten andere Wirtschafszweige wie etwa Touristik und die sogenannte Freizeitindustrie abschöpfen. Im Rahmen dieser Arbeit wird dargestellt, wie sich der Einzelhandel entwickelt hat und welchen Einfluss die Novellierungen des Ladenschlussgesetzes in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft auf die betroffen Gruppen hat. Eingangs, im allgemeinen Teil der Arbeit, stellt der Autor die Grundlagen und Geschichte des Ladenschlussgesetzes dar. Seine Entwicklung, Widersprüchlichkeit und die Rahmenbedingungen für den deutschen Einzelhandel werden erörtert. Nach der Einführung und Sensibilisierung für das Thema werden die verschiedenen Interessengruppen näher beleuchtet. Als erstes stehen die Beschäftigten im Mittelpunkt der Betrachtung. Die Arbeitsbedingungen, Strukturen und Veränderungen für die Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Gesetzesnovellierung werden geschichtlich und aktuell vorgestellt und beurteilt. Die gesammelten Ergebnisse werden am Beispiel der Extra-Verbrauchermärkte belegt. Die zweite Interessengruppe stellt der Einzelhandel selbst dar. Seine Struktur, Branchenentwicklungen und unterschiedlichen Interessen stehen hier im Vordergrund. Wie sich der Einzelhandel seit 1950 und speziell in den 90er Jahren bis heute entwickelt hat und welche Rolle die Öffnungszeiten dabei spielen wird sachlich analysiert. Am Exempel der Extra-Verbrauchermärkte werden Veränderungen durch die letzte Liberalisierung dargestellt. Die Verbraucher bilden die dritte große Interessengemeinschaft. Auf das Ausgabeverhalten, die Einkaufsgewohnheiten und die Einstellung der Kunden zu geänderten Öffnungszeiten wird primär eingegangen. Der Darstellung, welcher Zusammenhang zwischen dem Ladenschlussgesetz und den Anforderungen an den heutigen Städtebau bestehen, folgt ein Vergleich mit den Ladenöffnungszeiten im europäischen Ausland. Im Resümee fasst der Autor die aufgezeigten Entwicklungen und Forderungen zusammen. Unter Berücksichtigung aller Interessengruppen werden Schlussfolgerungen für die Entwicklung des Einzelhandels in Deutschland gezogen, sowie Erwartungen für die Zukunft formuliert. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV 1.EINLEITUNG1 2.Geschichte und Meilensteine des Ladenschlussgesetzes4 3.Die Kaufhof Klage8 4.Rahmenbedingungen in Deutschland9 5.Die Interessengruppe Beschäftigte11 5.1Der generelle Trend der Beschäftigungsentwicklung12 5.2Die Beschäftigungsentwicklung nach der Ladenschlussänderung 199613 5.3Die Entwicklung von 1999 bis Heute14 5.4Veränderungen für die Beschäftigten des Einzelhandels15 5.5Die Mitarbeiterstruktur der Extra-Verbrauchermärkte17 5.6Änderungen der Arbeitszeit und Arbeitszeitsysteme19 5.7Der Verlust von Zeitsouveränität und Lebensqualität21 5.8Zwischenfazit für die Beschäftigten23 6.DIE INTERESSENGRUPPE EINZELHANDELSBRANCHE24 6.1Geschichte und Strukturwandel des Einzelhandels24 6.2Entwicklungen der letzten 10 Jahre27 6.3Die Einzelhandelsentwicklung nach der Ladenschlussänderung 199629 6.4Entwicklungen nach der Ladenschlussänderung 200332 6.5Die Auswirkungen am Beispiel der Extra-Verbrauchermärkte36 6.6Zwischenfazit für den Einzelhandel39 7.DIE INTERESSENGRUPPE VERBRAUCHER41 7.1Die Meinung der Verbraucher zu liberalen Öffnungszeiten41 7.2Meinung der Verbraucher zum längeren Samstag und dem Sonntag als Einkaufstag44 7.3Der Wandel der Konsumgewohnheiten46 7.4Zwischenfazit für die Verbraucher und die Anforderungen an den Handel47 8.DER ZUSAMMENHANG VON STADTENTWICKLUNG UND LADENSCHLUSS52 9.Die Ladenöffnungszeiten im Vergleich zum Ausland55 10.Fazit und Konsequenzen für die Zukunft des Ladenschlussgesetzes59 LiteraturverzeichnisVI InternetverzeichnisXI Ehrenwörtliche ErklärungXV Business & Economics / Distribution, Diplomica Verlag

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2004, ISBN: 9783832482640

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