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Kundenbindungsqualität von Handelsmarken im Discounter-Markt - Philipp Zühlke
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Philipp Zühlke:
Kundenbindungsqualität von Handelsmarken im Discounter-Markt - neues Buch

2004, ISBN: 9783832482497

ID: 9783832482497

Am Beispiel ALDI Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Betrachtet man den deutschen Lebensmitteleinzelhandel, so sind dort zurzeit zwei wesentliche Wachstumsphänomene zu beobachten: dies sind zum einen die preisaggressiven Discounter und die Entwicklung der Handelsmarken. Entscheidender Treiber dieser Entwicklung ist Aldi. Das Unternehmen mit Sitz in Mülheim und Essen wächst seit Jahrzehnten stetig und gilt dank seiner enormen Bekanntheit gemeinhin als Verkörperung des Discount-Prinzips und als Synonym für billiges Einkaufen. Das konstante Wachstum, die weite Verbreitung und der hohe Eigenmarkenanteil, der bei Aldi mit 90% deutlich über denen der Konkurrenz liegt, führt dazu, dass die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zusammenfassend zu dem Schluss kommt: ¿Aldi bestimmt das Wachstum der Handelsmarken¿. Der Erfolg von Aldi beruht auf konsequente Umsetzung des Discount-Prinzips: Ware von guter Qualität in großen Mengen einkaufen, um Skaleneffekte zu erzielen und sich beim Absatz auf das Notwendigste an Werbung, Geschäftsausstattung und Service beschränken. So ergibt sich das Preis- Leistungsverhältnis, für das Aldi berühmt ist. Mittlerweile ist jedoch auch die Konkurrenz in der Lage, dieses auf den niedrigsten Preis ausgelegte Geschäftsprinzip anzuwenden und zwar so gut, dass laut ACNielsen im Discount-Segment kein eindeutiger Preisführer zu ermitteln ist. Die Preise sind einfach zu volatil. Hält diese Entwicklung an, so bedeutet dies, dass der Preis für die Discounter und damit für Aldi langfristig nicht mehr als alleiniges Profilierungsmerkmal ausreichen wird. Grundüberlegung dieser Arbeit ist deswegen die Frage, ob die von Aldi angebotenen Eigenmarken geeignet sind, im Wettbewerb mit anderen Discountern und Anbietern im LEH eine Profilierungsfunktion zu übernehmen und so Kunden an das Unternehmen zu binden. Konkret geht es dabei um zwei Fragekomplexe: 1. Besteht eine Bindung der Aldi-Kunden an Aldi-Marken, haben diese ein eigenes Profil, oder sind die Kunden tendenziell eher an die übergeordnete Marke Aldi gebunden 2. Wie werden die von Aldi angebotenen Eigenmarken im Vergleich zu Markenartikeln wahrgenommen Werden sie als gleichwertig angesehen, oder sehen die Kunden Defizite im Vergleich zu Markenartikeln Diese Fragen auf Basis einer empirischen Untersuchung zu beantworten, ist Ziel dieser Arbeit. Insgesamt nahmen an der 20-tägigen Online-Befragung vom 26.05.2004 bis zum 14.06.2004, 1723 Aldi-Kunden teil. Von diesen 1723 beendeten 1334 Kunden den Fragebogen, was einer Abbruchquote von 22,6% entspricht. Aus formalen Gründen mussten weitere 54 Fragebögen ausgesondert werden, so dass schlussendlich 1280 verwertbare Fragebögen für diese Untersuchung vorliegen. Im Fokus der Arbeit steht die Beantwortung der beiden skizzierten zentralen Fragestellungen. Um dieses zu erreichen und um ein darüber hinaus gehendes Verständnis der zu Grunde liegenden Thematiken zu gewährleisten, ist diese Arbeit in fünf Blöcke unterteilt: - Theoretische Grundlagen zu den Themen Marke/Handelsmarke und Kundenbindung. - Detaillierte Beschreibung der von Aldi betriebenen Handelsmarkenpolitik. - Konzeption und Zielsetzung des Fragebogens. - Durchführung der Befragung und Auswertung der mit Hilfe des Fragebogens gewonnenen Daten. - Fazit in Bezug auf die Ausgangsfragestellungen. Der erste Block dient dazu, dem Leser an Hand unterschiedlicher Literaturauffassungen einen grundlegenden Einblick in den theoretischen Überbau dieser Arbeit zu geben und für den weiteren Verlauf der Arbeit verbindliche Definitionen festzulegen. Außerdem werden im Theorieteil zur Kundenbindung bereits einige Operationalisierungsmöglichkeiten in Bezug auf den zu entwickelnden Fragebogen vorgestellt. Im Mittelpunkt des zweiten Blocks steht die Beschreibung der von Aldi betriebenen Handelsmarkenpolitik. Dabei wird auf alle Elemente des klassischen Marketing-Mix eingegangen. Dies dient vor allem dazu, dem Leser ein Gefühl dafür zu geben, wie die Handelsmarken von Aldi geführt werden. Die Ergebnisse der Befragung werden so besser interpretierbar. Im dritten Block der Arbeit wird der der Befragung zu Grunde liegende Fragebogen entwickelt und die mit den einzelnen Fragen verfolgten Ziele erläutert. Außerdem werden einige Analysemöglichkeiten vorgestellt. Der vierte Block ist ganz der Auswertung der gewonnen Daten gewidmet. Hierbei wird so vorgegangen, dass zuerst ein Einblick in die Stichprobenstruktur gegeben wird, um sich dann an die konkreten Fragestellungen heran zu arbeiten. Darüber hinaus werden einige Zwischenergebnisse der Untersuchung präsentiert. Im fünften Block werden die gesamten Untersuchungsergebnisse und die theoretischen Erkenntnisse in Bezug auf die Ausgangsfragestellungen zusammengefasst und Antworten darauf formuliert. Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Gang der Untersuchung3 2Theoretische Grundlagen5 2.1Die Marke5 2.2Die Handelsmarke7 2.3Handelsmarkentypen und ihre Klassifizierung9 2.3.1Inhaltlicher Bezug der Marke9 2.3.2Positionierungsmöglichkeiten von Handelsmarken10 2.3.2.1Gattungsmarken10 2.3.2.2Klassische Handelsmarken11 2.3.2.3Premium-Handelsmarken11 2.3.3Abgrenzung an Hand der Sortimentsbreite13 2.4Kundenbindung14 2.4.1Unterschiedliche Perspektiven der Kundenbindung14 2.4.2Typologisierung von Kundenbindung15 2.4.3Wirkungskette der Kundenbindung16 2.4.3.1Phase 1: Erstkontakt17 2.4.3.2Phase 2: Kundenzufriedenheit17 2.4.3.3Phase 3: Kundenloyalität19 3Handelsmarkenpolitik der Aldi OHG23 3.1Eckdaten der Aldi OHG23 3.2Allgemeine Informationen zur Handelsmarkenpolitik der Aldi OHG25 3.3Produktpolitik der Handelsmarken26 3.4Kommunikationspolitik der Handelsmarken29 3.5Preispolitik der Handelsmarken32 3.6Distributionspolitik der Handelsmarken35 4Konzeption und Zielsetzung des Fragebogens37 4.1Thematischer Aufbau des Fragebogens37 4.1.1Fragen zur Verwendung38 4.1.2Fragen zur Markenbindung und Wahrnemung der Marken40 4.1.3Fragen zu demografischen Merkmalen47 5Durchführung der Befragung und Auswertung der gewonnenen Daten48 5.1Durchführung der Befragung48 5.2Auswertung der durch die Umfrage gewonnenen Daten50 5.2.1Vorbemerkung zur statistischen Auswertung50 5.2.2Eckdaten der Stichprobe51 5.2.2.1Geschlecht und Alter51 5.2.2.2Beruf52 5.2.2.3Verfügbares Einkommen52 5.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung der Stichprobenstruktur53 5.2.3Bekanntheit der Marken54 5.2.3.1Ungestützte Bekanntheit der Aldi-Marken54 5.2.3.2Top Ten der ungestützt abgefragten Marken55 5.2.3.3Gestützte Bekanntheit der Aldi-Marken57 5.2.3.4Top Ten der gestützt bekannten Marken58 5.2.4Determinanten der Kundenbindung60 5.2.4.1Zufriedenheit mit Aldi-Produkten60 5.2.4.2Einstellung gegenüber Aldi-Marken61 5.2.4.3Weiterempfehlung der Aldi-Produkte63 5.2.4.4Weitere Verwendung der Aldi-Produkte63 5.2.5Wahrnehmung der Aldi-Marken im Vergleich zu Markenartikeln65 5.2.5.1Einschätzung der Qualität der Aldi-Marken im Vergleich zu Markenartikeln65 5.2.5.2Vergleich der Charakteristika von Aldi-Marken und Markenartikeln68 5.2.6Wahrnehmung der Aldi-Marken im Vergleich zur Marke Aldi72 6Schlussbetrachtung und Ausblick74 Literatur- und Quellenverzeichnis78 Selbständigkeitserklärung und Sperrvermerk80 Kundenbindungsqualität von Handelsmarken im Discounter-Markt: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Betrachtet man den deutschen Lebensmitteleinzelhandel, so sind dort zurzeit zwei wesentliche Wachstumsphänomene zu beobachten: dies sind zum einen die preisaggressiven Discounter und die Entwicklung der Handelsmarken. Entscheidender Treiber dieser Entwicklung ist Aldi. Das Unternehmen mit Sitz in Mülheim und Essen wächst seit Jahrzehnten stetig und gilt dank seiner enormen Bekanntheit gemeinhin als Verkörperung des Discount-Prinzips und als Synonym für billiges Einkaufen. Das konstante Wachstum, die weite Verbreitung und der hohe Eigenmarkenanteil, der bei Aldi mit 90% deutlich über denen der Konkurrenz liegt, führt dazu, dass die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zusammenfassend zu dem Schluss kommt: ¿Aldi bestimmt das Wachstum der Handelsmarken¿. Der Erfolg von Aldi beruht auf konsequente Umsetzung des Discount-Prinzips: Ware von guter Qualität in großen Mengen einkaufen, um Skaleneffekte zu erzielen und sich beim Absatz auf das Notwendigste an Werbung, Geschäftsausstattung und Service beschränken. So ergibt sich das Preis- Leistungsverhältnis, für das Aldi berühmt ist. Mittlerweile ist jedoch auch die Konkurrenz in der Lage, dieses auf den niedrigsten Preis ausgelegte Geschäftsprinzip anzuwenden und zwar so gut, dass laut ACNielsen im Discount-Segment kein eindeutiger Preisführer zu ermitteln ist. Die Preise sind einfach zu volatil. Hält diese Entwicklung an, so bedeutet dies, dass der Preis für die Discounter und damit für Aldi langfristig nicht mehr als alleiniges Profilierungsmerkmal ausreichen wird. Grundüberlegung dieser Arbeit ist deswegen die Frage, ob die von Aldi angebotenen Eigenmarken geeignet sind, im Wettbewerb mit anderen Discountern und Anbietern im LEH eine Profilierungsfunktion zu übernehmen und so Kunden an das Unternehmen zu binden. Konkret geht es dabei um zwei Fragekomplexe: 1. Besteht eine Bindung der Aldi-Kunden an Aldi-Marken, haben diese ein eigenes Profil, oder sind die Kunden tendenziell eher an die übergeordnete Marke Aldi gebunden 2. Wie werden die von Aldi angebotenen Eigenmarken im Vergleich zu Markenartikeln wahrgenommen Werden sie als gleichwertig angesehen, oder sehen die Kunden Defizite im Vergleich zu Markenartikeln Diese Fragen auf Basis einer empirischen Untersuchung zu beantworten, ist Ziel dieser Arbeit. Insgesamt nahmen an der 20-tägigen Online-Befragung vom 26.05.2004 bis zum 14.06.2004, 1723 Aldi-Kunden teil. Von diesen 1723 beendeten 1334 Kunden den Fragebogen, was einer Abbruchquote von 22,6% entspricht. Aus formalen Gründen mussten weitere 54 Fragebögen ausgesondert werden, so dass schlussendlich 1280 verwertbare Fragebögen für diese Untersuchung vorliegen. Im Fokus der Arbeit steht die Beantwortung der beiden skizzierten zentralen Fragestellungen. Um dieses zu erreichen und um ein darüber hinaus gehendes Verständnis der zu Grunde liegenden Thematiken zu gewährleisten, ist diese Arbeit in fünf Blöcke unterteilt: - Theoretische Grundlagen zu den Themen Marke/Handelsmarke und Kundenbindung. - Detaillierte Beschreibung der von Aldi betriebenen Handelsmarkenpolitik. - Konzeption und Zielsetzung des Fragebogens. - Durchführung der Befragung und Auswertung der mit Hilfe des Fragebogens gewonnenen Daten. - Fazit in Bezug auf die Ausgangsfragestellungen. Der erste Block dient dazu, dem Leser an Hand unterschiedlicher Literaturauffassungen einen grundlegenden Einblick in den theoretischen Überbau dieser Arbeit zu geben und für den weiteren Verlauf der Arbeit verbindliche Definitionen festzulegen. Außerdem werden im Theorieteil zur Kundenbindung bereits einige Operationalisierungsmöglichkeiten in Bezug auf den zu entwickelnden Fragebogen vorgestellt. Im Mittelpunkt des zweiten Blocks steht die Beschreibung der von Aldi betriebenen Handelsmarkenpolitik. Dabei wird auf alle Elemente des klassischen Marketing-Mix eingegangen. Dies dient vor allem dazu, dem Leser ein Gefühl dafür zu geben, wie die Handelsmarken von Aldi geführt werden. Die Ergebnisse der Befragung werden so besser interpretierbar. Im dritten Block der Arbeit wird der der Befragung zu Grunde liegende Fragebogen entwickelt und die mit den einzelnen Fragen verfolgten Ziele erläutert. Außerdem werden einige Analysemöglichkeiten vorgestellt. Der vierte Block ist ganz der Auswertung der gewonnen Daten gewidmet. Hierbei wird so vorgegangen, dass zuerst ein Einblick in die Stichprobenstruktur gegeben wird, um sich dann an die konkreten Fragestellungen heran zu arbeiten. Darüber hinaus werden einige Zwischenergebnisse der Untersuchung präsentiert. Im fünften Block werden die gesamten Untersuchungsergebnisse und die theoretischen Erkenntnisse in Bezug auf die Ausgangsfragestellungen zusammengefasst und Antworten darauf formuliert. Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Gang der Untersuchung3 2Theoretische Grundlagen5 2.1Die Marke5 2.2Die Handelsmarke7 2.3Handelsmarkentypen und ihre Klassifizierung9 2.3.1Inhaltlicher Bezug der Marke9 2.3.2Positionierungsmöglichkeiten von Handelsmarken10 2.3.2.1Gattungsmarken10 2.3.2.2Klassische Handelsmarken11 2.3.2.3Premium-Handelsmarken11 2.3.3Abgrenzung an Hand der Sortimentsbreite13 2.4Kundenbindung14 2.4.1Unterschiedliche Perspektiven der Kundenbindung14 2.4.2Typologisierung von Kundenbindung15 2.4.3Wirkungskette der Kundenbindung16 2.4.3.1Phase 1: Erstkontakt17 2.4.3.2Phase 2: Kundenzufriedenheit17 2.4.3.3Phase 3: Kundenloyalität19 3Handelsmarkenpolitik der Aldi OHG23 3.1Eckdaten der Aldi OHG23 3.2Allgemeine Informationen zur Handelsmarkenpolitik der Aldi OHG25 3.3Produktpolitik der Handelsmarken26 3.4Kommunikationspolitik der Handelsmarken29 3.5Preispolitik der Handelsmarken32 3.6Distributionspolitik der Handelsmarken35 4Konzeption und Zielsetzung des Fragebogens37 4.1Thematischer Aufbau des Fragebogens37 4.1.1Fragen zur Verwendung38 4.1.2Fragen zur Markenbindung und Wahrnemung der Marken40 4.1.3Fragen zu demografischen Merkmalen47 5Durchführung der Befragung und Auswertung der gewonnenen Daten48 5.1Durchführung der Befragung48 5.2Auswertung der durch die Umfrage gewonnenen Daten50 5.2.1Vorbemerkung zur statistischen Auswertung50 5.2.2Eckdaten der Stichprobe51 5.2.2.1Geschlecht und Alter51 5.2.2.2Beruf52 5.2.2.3Verfügbares Einkommen52 5.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung der Stichprobenstruktur53 5.2.3Bekanntheit der Marken54 5.2.3.1Ungestützte Bekanntheit der Aldi-Marken54 5.2.3.2Top Ten der ungestützt abgefragten Marken55 5.2.3.3Gestützte Bekanntheit der Aldi-Marken57 5.2.3.4Top Ten der gestützt bekannten Marken58 5.2.4Determinanten der Kundenbindung60 5.2.4.1Zufriedenheit mit Aldi-Produkten60 5.2.4.2Einstellung gegenüber Aldi-Marken61 5.2.4.3Weiterempfehlung der Aldi-Produkte63 5.2.4.4Weitere Verwendung der Aldi-Produkte63 5.2.5Wahrnehmung der Aldi-Marken im Vergleich zu Markenartikeln65 5.2.5.1Einschätzung der Qualität der Aldi-Marken im Vergleich zu Markenartikeln65 5.2.5.2Vergleich der Charakteristika von Aldi-Marken und Markenartikeln68 5.2.6Wahrnehmung der Aldi-Marken im Vergleich zur Marke Aldi72 6Schlussbetrachtung und Ausblick74 Literatur- und Quellenverzeichnis78 Selbständigkeitserklärung und Sperrvermerk80 BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Am Beispiel ALDI Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Betrachtet man den deutschen Lebensmitteleinzelhandel, so sind dort zurzeit zwei wesentliche Wachstumsphänomene zu beobachten: dies sind zum einen die preisaggressiven Discounter und die Entwicklung der Handelsmarken. Entscheidender Treiber dieser Entwicklung ist Aldi. Das Unternehmen mit Sitz in Mülheim und Essen wächst seit Jahrzehnten stetig und gilt dank seiner enormen Bekanntheit gemeinhin als Verkörperung des Discount-Prinzips und als Synonym für billiges Einkaufen. Das konstante Wachstum, die weite Verbreitung und der hohe Eigenmarkenanteil, der bei Aldi mit 90% deutlich über denen der Konkurrenz liegt, führt dazu, dass die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zusammenfassend zu dem Schluss kommt: ¿Aldi bestimmt das Wachstum der Handelsmarken¿. Der Erfolg von Aldi beruht auf konsequente Umsetzung des Discount-Prinzips: Ware von guter Qualität in großen Mengen einkaufen, um Skaleneffekte zu erzielen und sich beim Absatz auf das Notwendigste an Werbung, Geschäftsausstattung und Service beschränken. So ergibt sich das Preis- Leistungsverhältnis, für das Aldi berühmt ist. Mittlerweile ist jedoch auch die Konkurrenz in der Lage, dieses auf den niedrigsten Preis ausgelegte Geschäftsprinzip anzuwenden und zwar so gut, dass laut ACNielsen im Discount-Segment kein eindeutiger Preisführer zu ermitteln ist. Die Preise sind einfach zu volatil. Hält diese Entwicklung an, so bedeutet dies, dass der Preis für die Discounter und damit für Aldi langfristig nicht mehr als alleiniges Profilierungsmerkmal ausreichen wird. Grundüberlegung dieser Arbeit ist deswegen die Frage, ob die von Aldi angebotenen Eigenmarken geeignet sind, im Wettbewerb mit anderen Discountern und Anbietern im LEH eine Profilierungsfunktion zu übernehmen und so Kunden an das Unternehmen zu binden. Konkret geht es dabei um zwei Fragekomplexe: 1. Besteht eine Bindung der Aldi-Kunden an Aldi-Marken, haben diese ein eigenes Profil, oder sind die Kunden tendenziell eher an die übergeordnete Marke Aldi gebunden 2. Wie werden die von Aldi angebotenen Eigenmarken im Vergleich zu Markenartikeln wahrgenommen Werden sie als gleichwertig angesehen, oder sehen die Kunden Defizite im Vergleich zu Markenartikeln Diese Fragen auf Basis einer empirischen Untersuchung zu beantworten, ist Ziel dieser Arbeit. Insgesamt nahmen an der 20-tägigen Online-Befragung vom 26.05.2004 bis zum 14.06.2004, 1723 Aldi-Kunden teil. Von diesen 1723 beendeten 1334 Kunden den Fragebogen, was einer Abbruchquote von 22,6% entspricht. Aus formalen Gründen mussten weitere 54 Fragebögen ausgesondert werden, so dass schlussendlich 1280 verwertbare Fragebögen für diese Untersuchung vorliegen. Im Fokus der Arbeit steht die Beantwortung der beiden skizzierten zentralen Fragestellungen. Um dieses zu erreichen und um ein darüber hinaus gehendes Verständnis der zu Grunde liegenden Thematiken zu gewährleisten, ist diese Arbeit in fünf Blöcke unterteilt: - Theoretische Grundlagen zu den Themen Marke/Handelsmarke und Kundenbindung. - Detaillierte Beschreibung der von Aldi betriebenen Handelsmarkenpolitik. - Konzeption und Zielsetzung des Fragebogens. - Durchführung der Befragung und Auswertung der mit Hilfe des Fragebogens gewonnenen Daten. - Fazit in Bezug auf die Ausgangsfragestellungen. Der erste Block dient dazu, dem Leser an Hand unterschiedlicher Literaturauffassungen einen grundlegenden Einblick in den theoretischen Überbau dieser Arbeit zu geben und für den weiteren Verlauf der Arbeit verbindliche Definitionen festzulegen. Außerdem werden im Theorieteil zur Kundenbindung bereits einige Operationalisierungsmöglichkeiten in Bezug auf den zu entwickelnden Fragebogen vorgestellt. Im Mittelpunkt des zweiten Blocks steht die Beschreibung der von Aldi betriebenen Handelsmarkenpolitik. Dabei wird auf alle Elemente des klassischen Marketing-Mix eingegangen. Dies dient vor allem dazu, dem Leser ein Gefühl dafür zu geben, wie die Handelsmarken von Aldi geführt werden. Die Ergebnisse der Befragung werden so besser interpretierbar. Im dritten Block der Arbeit wird der der Befragung zu Grunde liegende Fragebogen entwickelt und die mit den einzelnen Fragen verfolgten Ziele erläutert. Außerdem werden einige Analysemöglichkeiten vorgestellt. Der vierte Block ist ganz der Auswertung der gewonnen Daten gewidmet. Hierbei wird so vorgegangen, dass zuerst ein Einblick in die Stichprobenstruktur gegeben wird, um sich dann an die konkreten Fragestellungen heran zu arbeiten. Darüber hinaus werden einige Zwischenergebnisse der Untersuchung präsentiert. Im fünften Block werden die gesamten Untersuchungsergebnisse und die theoretischen Erkenntnisse in Bezug auf die Ausgangsfragestellungen zusammengefasst und Antworten darauf formuliert. Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Gang der Untersuchung3 2Theoretische Grundlagen5 2.1Die Marke5 2.2Die Handelsmarke7 2.3Handelsmarkentypen und ihre Klassifizierung9 2.3.1Inhaltlicher Bezug der Marke9 2.3.2Positionierungsmöglichkeiten von Handelsmarken10 2.3.2.1Gattungsmarken10 2.3.2.2Klassische Handelsmarken11 2.3.2.3Premium-Handelsmarken11 2.3.3Abgrenzung an Hand der Sortimentsbreite13 2.4Kundenbindung14 2.4.1Unterschiedliche Perspektiven der Kundenbindung14 2.4.2Typologisierung von Kundenbindung15 2.4.3Wirkungskette der Kundenbindung16 2.4.3.1Phase 1: Erstkontakt17 2.4.3.2Phase 2: Kundenzufriedenheit17 2.4.3.3Phase 3: Kundenloyalität19 3Handelsmarkenpolitik der Aldi OHG23 3.1Eckdaten der Aldi OHG23 3.2Allgemeine Informationen zur Handelsmarkenpolitik der Aldi OHG25 3.3Produktpolitik der Handelsmarken26 3.4Kommunikationspolitik der Handelsmarken29 3.5Preispolitik der Handelsmarken32 3.6Distributionspolitik der Handelsmarken35 4Konzeption und Zielsetzung des Fragebogens37 4.1Thematischer Aufbau des Fragebogens37 4.1.1Fragen zur Verwendung38 4.1.2Fragen zur Markenbindung und Wahrnemung der Marken40 4.1.3Fragen zu demografischen Merkmalen47 5Durchführung der Befragung und Auswertung der gewonnenen Daten48 5.1Durchführung der Befragung48 5.2Auswertung der durch die Umfrage gewonnenen Daten50 5.2.1Vorbemerkung zur statistischen Auswertung50 5.2.2Eckdaten der Stichprobe51 5.2.2.1Geschlecht und Alter51 5.2.2.2Beruf52 5.2.2.3Verfügbares Einkommen52 5.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung der Stichprobenstruktur53 5.2.3Bekanntheit der Marken54 5.2.3.1Ungestützte Bekanntheit der Aldi-Marken54 5.2.3.2Top Ten der ungestützt abgefragten Marken55 5.2.3.3Gestützte Bekanntheit der Aldi-Marken57 5.2.3.4Top Ten der gestützt bekannten Marken58 5.2.4Determinanten der Kundenbindung60 5.2.4.1Zufriedenheit mit Aldi-Produkten60 5.2.4.2Einstellung gegenüber Aldi-Marken61 5.2.4.3Weiterempfehlung der Aldi-Produkte63 5.2.4.4Weitere Verwendung der Aldi-Produkte63 5.2.5Wahrnehmung der Aldi-Marken im Vergleich zu Markenartikeln65 5.2.5.1Einschätzung der Qualität der Aldi-Marken im Vergleich zu Markenartikeln65 5.2.5.2Vergleich der Charakteristika von Aldi-Marken und Markenartikeln68 5.2.6Wahrnehmung der Aldi-Marken im Vergleich zur Marke Aldi72 6Schlussbetrachtung und Ausblick74 Literatur- und Quellenverzeichnis78 Selbständigkeitserklärung und Sperrvermerk80 Kundenbindungsqualität Von Handelsmarken Im Discounter-Markt: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Betrachtet man den deutschen Lebensmitteleinzelhandel, so sind dort zurzeit zwei wesentliche Wachstumsphänomene zu beobachten: dies sind zum einen die preisaggressiven Discounter und die Entwicklung der Handelsmarken. Entscheidender Treiber dieser Entwicklung ist Aldi. Das Unternehmen mit Sitz in Mülheim und Essen wächst seit Jahrzehnten stetig und gilt dank seiner enormen Bekanntheit gemeinhin als Verkörperung des Discount-Prinzips und als Synonym für billiges Einkaufen. Das konstante Wachstum, die weite Verbreitung und der hohe Eigenmarkenanteil, der bei Aldi mit 90% deutlich über denen der Konkurrenz liegt, führt dazu, dass die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zusammenfassend zu dem Schluss kommt: ¿Aldi bestimmt das Wachstum der Handelsmarken¿. Der Erfolg von Aldi beruht auf konsequente Umsetzung des Discount-Prinzips: Ware von guter Qualität in großen Mengen einkaufen, um Skaleneffekte zu erzielen und sich beim Absatz auf das Notwendigste an Werbung, Geschäftsausstattung und Service beschränken. So ergibt sich das Preis- Leistungsverhältnis, für das Aldi berühmt ist. Mittlerweile ist jedoch auch die Konkurrenz in der Lage, dieses auf den niedrigsten Preis ausgelegte Geschäftsprinzip anzuwenden und zwar so gut, dass laut ACNielsen im Discount-Segment kein eindeutiger Preisführer zu ermitteln ist. Die Preise sind einfach zu volatil. Hält diese Entwicklung an, so bedeutet dies, dass der Preis für die Discounter und damit für Aldi langfristig nicht mehr als alleiniges Profilierungsmerkmal ausreichen wird. Grundüberlegung dieser Arbeit ist deswegen die Frage, ob die von Aldi angebotenen Eigenmarken geeignet sind, im Wettbewerb mit anderen Discountern und Anbietern im LEH eine Profilierungsfunktion zu übernehmen und so Kunden an das Unternehmen zu binden. Konkret geht es dabei um zwei Fragekomplexe: 1. Besteht eine Bindung der Aldi-Kunden an Aldi-Marken, haben diese ein eigenes Profil, oder sind die Kunden tendenziell eher an die übergeordnete Marke Aldi gebunden 2. Wie werden die von Aldi angebotenen Eigenmarken im Vergleich zu Markenartikeln wahrgenommen Werden sie als gleichwertig angesehen, oder sehen die Kunden Defizite im Vergleich zu Markenartikeln Diese Fragen auf Basis einer empirischen Untersuchung zu beantworten, ist Ziel dieser Arbeit. Insgesamt nahmen an der 20-tägigen Online-Befragung vom 26.05.2004 bis zum 14.06.2004, 1723 Aldi-Kunden teil. Von diesen 1723 beendeten 1334 Kunden den Fragebogen, was einer Abbruchquote von 22,6% entspricht. Aus formalen Gründen mussten weitere 54 Fragebögen ausgesondert werden, so dass schlussendlich 1280 verwertbare Fragebögen für diese Untersuchung vorliegen. Im Fokus der Arbeit steht die Beantwortung der beiden skizzierten zentralen Fragestellungen. Um dieses zu erreichen und um ein darüber hinaus gehendes Verständnis der zu Grunde liegenden Thematiken zu gewährleisten, ist diese Arbeit in fünf Blöcke unterteilt: - Theoretische Grundlagen zu den Themen Marke/Handelsmarke und Kundenbindung. - Detaillierte Beschreibung der von Aldi betriebenen Handelsmarkenpolitik. - Konzeption und Zielsetzung des Fragebogens. - Durchführung der Befragung und Auswertung der mit Hilfe des Fragebogens gewonnenen Daten. - Fazit in Bezug auf die Ausgangsfragestellungen. Der erste Block dient dazu, dem Leser an Hand unterschiedlicher Literaturauffassungen einen grundlegenden Einblick in den theoretischen Überbau dieser Arbeit zu geben und für den weiteren Verlauf der Arbeit verbindliche Definitionen festzulegen. Außerdem werden im Theorieteil zur Kundenbindung bereits einige Operationalisierungsmöglichkeiten in Bezug auf den zu entwickelnden Fragebogen vorgestellt. Im Mittelpunkt des zweiten Blocks steht die Beschreibung der von Aldi betriebenen Handelsmarkenpolitik. Dabei wird auf alle Elemente des klassischen Marketing-Mix eingegangen. Dies dient vor allem dazu, dem Leser ein Gefühl dafür zu geben, wie die Handelsmarken von Aldi geführt werden. Die Ergebnisse der Befragung werden so besser interpretierbar. Im dritten Block der Arbeit wird der der Befragung zu Grunde liegende Fragebogen entwickelt und die mit den einzelnen Fragen verfolgten Ziele erläutert. Außerdem werden einige Analysemöglichkeiten vorgestellt. Der vierte Block ist ganz der Auswertung der gewonnen Daten gewidmet. Hierbei wird so vorgegangen, dass zuerst ein Einblick in die Stichprobenstruktur gegeben wird, um sich dann an die konkreten Fragestellungen heran zu arbeiten. Darüber hinaus werden einige Zwischenergebnisse der Untersuchung präsentiert. Im fünften Block werden die gesamten Untersuchungsergebnisse und die theoretischen Erkenntnisse in Bezug auf die Ausgangsfragestellungen zusammengefasst und Antworten darauf formuliert. Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Gang der Untersuchung3 2Theoretische Grundlagen5 2.1Die Marke5 2.2Die Handelsmarke7 2.3Handelsmarkentypen und ihre Klassifizierung9 2.3.1Inhaltlicher Bezug der Marke9 2.3.2Positionierungsmöglichkeiten von Handelsmarken10 2.3.2.1Gattungsmarken10 2.3.2.2Klassische Handelsmarken11 2.3.2.3Premium-Handelsmarken11 2.3.3Abgrenzung an Hand der Sortimentsbreite13 2.4Kundenbindung14 2.4.1Unterschiedliche Perspektiven der Kundenbindung14 2.4.2Typologisierung von Kundenbindung15 2.4.3Wirkungskette der Kundenbindung16 2.4.3.1Phase 1: Erstkontakt17 2.4.3.2Phase 2: Kundenzufriedenheit17 2.4.3.3Phase 3: Kundenloyalität19 3Handelsmarkenpolitik der Aldi OHG23 3.1Eckdaten der Aldi OHG23 3.2Allgemeine Informationen zur Handelsmarkenpolitik der Aldi OHG25 3.3Produktpolitik der Handelsmarken26 3.4Kommunikationspolitik der Handelsmarken29 3.5Preispolitik der Handelsmarken32 3.6Distributionspolitik der Handelsmarken35 4Konzeption und Zielsetzung des Fragebogens37 4.1Thematischer Aufbau des Fragebogens37 4.1.1Fragen zur Verwendung38 4.1.2Fragen zur Markenbindung und Wahrnemung der Marken40 4.1.3Fragen zu demografischen Merkmalen47 5Durchführung der Befragung und Auswertung der gewonnenen Daten48 5.1Durchführung der Befragung48 5.2Auswertung der durch die Umfrage gewonnenen Daten50 5.2.1Vorbemerkung zur statistischen Auswertung50 5.2.2Eckdaten der Stichprobe51 5.2.2.1Geschlecht und Alter51 5.2.2.2Beruf52 5.2.2.3Verfügbares Einkommen52 5.2.2.4Zusammenfassende Betrachtung der Stichprobenstruktur53 5.2.3Bekanntheit der Marken54 5.2.3.1Ungestützte Bekanntheit der Aldi-Marken54 5.2.3.2Top Ten der ungestützt abgefragten Marken55 5.2.3.3Gestützte Bekanntheit der Aldi-Marken57 5.2.3.4Top Ten der gestützt bekannten Marken58 5.2.4Determinanten der Kundenbindung60 5.2.4.1Zufriedenheit mit Aldi-Produkten60 5.2.4.2Einstellung gegenüber Aldi-Marken61 5.2.4.3Weiterempfehlung der Aldi-Produkte63 5.2.4.4Weitere Verwendung der Aldi-Produkte63 5.2.5Wahrnehmung der Aldi-Marken im Vergleich zu Markenartikeln65 5.2.5.1Einschätzung der Qualität der Aldi-Marken im Vergleich zu Markenartikeln65 5.2.5.2Vergleich der Charakteristika von Aldi-Marken und Markenartikeln68 5.2.6Wahrnehmung der Aldi-Marken im Vergleich zur Marke Aldi72 6Schlussbetrachtung und Ausblick74 Literatur- und Quellenverzeichnis78 Selbständigkeitserklärung und Sperrvermerk80 Business & Economics / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Pappbilderbuch, [EAN: 9783832482497], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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ISBN: 9783832482497

ID: 1009101

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2004, ISBN: 9783832482497

ID: 28216193

Am Beispiel ALDI, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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