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Entwicklung, Strategien und Konzepte von TQM - Kerstin Adam
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Kerstin Adam:
Entwicklung, Strategien und Konzepte von TQM - neues Buch

ISBN: 9783832482282

ID: 9783832482282

Zur Übertragbarkeit eines japanischen Führungskonzeptes auf westliche Industriegesellschaften Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Qualität hat sich in den letzten Jahren zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens im Konkurrenzkampf entwickelt. Die Markt- sowie Umfeldbedingungen haben sich dahingehend verändert, dass heute ein intensivierter Zeit- und Qualitätswettbewerb herrscht. International verkürzen sich die Produktentwicklungszeiten sowie die Produktlebenszyklen, die Marktsättigung nimmt zu, die Kundenanforderungen steigen an und eine Differenzierung der Nachfrage ist zu beobachten. Die früher vorherrschenden Verkäufermärkte entwickeln sich zu Käufermärkten. Von zentraler Bedeutung sind deshalb: Qualität, Kundenorientierung, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit sowie Kosten- und Zeiteinsparungen. Es erweitern sich für die Marktteilnehmer zunehmend die Möglichkeiten, international und mobil Kapital und Güter einzusetzen sowie die Produktion und Arbeit zu verlagern. Kostenveränderungen haben innerhalb kürzerer Zeit gravierendere Folgen für ein Unternehmen. Schwellenländer entwickeln sich aufgrund neuer Produkte sowie einer neuen Produktionsqualität zunehmend zu ernsthaften Konkurrenten auf dem internationalen Markt. Auf den Absatz- und Arbeitsmärkten sorgen jedoch nicht nur die Schwellenländer, die besonders in Südostasien liegen, für einen stärkeren Wettbewerb der Zusammenbruch der staatssozialistischen Gesellschaftssysteme hat ebenfalls sehr zur Entstehung der jetzigen angespannten Wettbewerbssituation beigetragen. Unternehmen sind nun häufig gezwungen, Differenzierungs- oder Preisführerschaftsstrategien anzuwenden, um sich durchzusetzen. Der international angestiegene Wettbewerb, der mit einem hohen Innovations- und Technologiedruck einhergeht, zwingt die Unternehmen, in kürzeren Zeiträumen qualitativ hochwertigere Produkte zu erzeugen, um mit der Konkurrenz Schritt halten und auf den gesättigten Märkten bestehen zu können. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung werden die Produktivitätszuwächse der Unternehmen immer größer und die Produktionskosten niedriger. Die Notwendigkeit, die Qualität der Produkte zu steigern und außerdem Zeit- und Kosteneinsparungen zu erreichen, ergibt sich ebenfalls aus den ständig steigenden und spezifischer werdenden Kundenanforderungen. Der Begriff ¿Qualität¿ ist viel umfassender geworden. Mittlerweile wird nicht mehr nur die Produktqualität betrachtet, sondern Qualität zu ganzheitlichen Konzepten weiterentwickelt. Das Qualitätsverständnis soll sich über alle Unternehmensaktivitäten und -prozesse erstrecken. Die Schaffung eines Qualitätsbewusstseins im gesamten Unternehmen ist notwendig geworden, damit das Unternehmen auf die neuen, stärkeren Wettbewerbsanforderungen, die sich aus dem neuen Qualitätsverständnis ergeben haben, in angemessener Art und Weise reagieren kann. Es ist davon auszugehen, dass ein langfristiger Unternehmenserfolg erstens von der Produktqualität und zweitens von der Qualität der Prozesse, die Kostenvorteile gegenüber der Konkurrenz ermöglichen, abhängt. Relativ stabile Verkäufermärkte, lange Produktlebenszyklen sowie Kunden, die lediglich an der technischen Leistung von Produkten interessiert sind, gehören der Vergangenheit an. Somit sind die alten Methoden und Strategien zum Auffinden und zügigen Betreten neuer Märkte nicht mehr geeignet. Die Unternehmen müssen die Fähigkeit entwickeln, schnell auf die sich ständig ändernden Kundenanforderungen reagieren zu können. Dies ist nur möglich, wenn das Management einsieht, dass alle Mitarbeiter in das Unternehmensziel einzubinden sind, d.h., dass allen Mitarbeitern bewusst gemacht werden muss, dass sie sich um die Erfüllung der Kundenwünsche bemühen müssen. Der Unternehmenserfolg hängt nun davon ab, ob das Unternehmen auf den Markt ausgerichtete Organisationsstrukturen aufbaut. Diese Strukturen müssen aus flexiblen, sehr eigenverantwortlichen, dezentralen und untereinander vernetzten Einheiten aufgebaut sein. Für die angewandten Systeme und Prozesse sind jetzt Flexibilität und Innovationen notwendig, um schnell auf Kundenwünsche reagieren zu können. Kosteneinsparungen sowie eine erhöhte Produktivität hängen wesentlich von der Prozessqualität ab. Langfristig können diese Notwendigkeiten nur durch eine kontinuierliche Verbesserung der Prozessqualität erreicht werden. Die Defizite eines Unternehmens können nicht länger durch Technik ausgeglichen werden es müssen grundlegende Strukturveränderungen, inklusive Denkstrukturen, vorgenommen werden. Generell müssen sich Unternehmen durch anspruchsvollere Managementkonzepte auf ein stetig komplexer und instabiler werdendes Unternehmensumfeld einstellen. Möglicher Lösungsansatz hierfür ist die Einführung von Total Quality Management (TQM, Umfassendes Qualitätsmanagement). Qualität soll hier nicht nur im technischen Sinne gesehen, sondern ebenfalls von einer entsprechenden Geisteshaltung begleitet werden. Die Qualität steht beim Total Quality Management im Mittelpunkt des unternehmerischen Denkens und Handelns. TQM stellt den Versuch an, in allen Unternehmensbereichen ein umfassendes Qualitätsverständnis zu schaffen. Es bietet ein enormes Verbesserungspotential im Hinblick auf den Wettbewerbsfaktor Qualität. Letztlich soll der Begriff ¿Qualität¿ im TQM-Konzept so umfassend gemeint sein, dass er die gesamte Unternehmensqualität steigert. Aufgabe von TQM, das ein langfristiges Qualitätskonzept darstellt, ist somit die Sicherung des langfristigen Bestandes des Unternehmens. In Japan hat man schnell verstanden, welche Anforderungen sich aus dem intensiveren Wettbewerb heraus für das Unternehmen ergeben. Es wurden Methoden entwickelt, um der neuen Situation zu begegnen. TQM ist entstanden. Die westlichen Industrieländer, u.a. Deutschland und die USA, haben erst viel später die veränderten Rahmenbedingungen erkannt und aufgrund des Erfolges der Japaner, erst Ende der 1980er Jahre Interesse an TQM bekommen. Die Annahme des neuen Qualitätsverständnisses, das Grundlage von TQM ist, wird existentiell wichtig für die westlichen Industrienationen, um der weiteren Wettbewerbsentwicklung gewachsen zu sein. Ein Transfer des TQM-Konzeptes ist jedoch nur erfolgversprechend, wenn neben der Kenntnis des Konzeptes eine umfangreiche Kulturanalyse vorliegt. Für das TQM-Konzept relevante kulturelle Eigenheiten müssen erkannt und bei der Implementierung im Ausland berücksichtigt werden. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird das TQM-Konzept dargestellt und neben TQM in Japan, wo das Konzept entwickelt wurde, auf die Implementierung von TQM in den westlichen Industriegesellschaften eingegangen. Eine durchgängig allgemein gehaltene Darstellung der Implementierungsproblematik ist aufgrund der teilweise einzigartigen Gegebenheiten in den verschiedenen westlichen Industriegesellschaften nicht möglich. Im 2. Kapitel werden zunächst der Begriff ¿Qualität¿ sowie die Entwicklungen, die wichtige Qualitätsexperten hervorbrachten, behandelt, im 3. Kapitel das Qualitätsmanagement als Ausgangspunkt für TQM und die Entwicklung zu TQM betrachtet. Die Kapitel 4 bis 6 beschäftigen sich mit den Grundlagen, Methoden, Instrumenten und Techniken von TQM. Im Rahmen der Betrachtung der Kaizen-Philosophie wird auf die Unterschiede zwischen der westlichen und japanischen bzw. östlichen Denkweise eingegangen. Das 7. Kapitel befasst sich mit den Grundelementen des japanischen Personalwesens, die für TQM von Bedeutung sind. Das 8. Kapitel beinhaltet einen Kulturvergleich. Es wird auf die Auswirkungen kultureller Grundlagen im Unternehmen eingegangen und auf diese Weise dargestellt, ob sie förderlich oder ungünstig für TQM sind. Als Repräsentanten für die westlichen Industriegesellschaften wurden in Kapitel 8.2 Deutschland und die USA ausgewählt. Im 9. Kapitel wird der TQM-Implementierungsprozess beschrieben und auf kulturelle sowie im Personalwesen liegende Unterschiede zwischen Japan und den westlichen Industriegesellschaften eingegangen, die Ursachen für das Fehlschlagen bzw. den Abbruch von TQM-Implementierungen sein können. Kapitel 9.2 stellt die unterschiedlichen Einstellungen der USA und Europas dar. In Kapitel 10 wird auf die zu erwartenden und in Zukunft notwendigen Veränderungen in den Unternehmen sowie auf die Frage, ob TQM nur eine Modeerscheinung ist, eingegangen. Das 11. Kapitel beinhaltet meine persönlichen TQM-relevanten Erfahrungen, die ich in einem japanischen Unternehmen gesammelt habe. Es wird in dieser Arbeit die Kultur und das Personalwesen bzw. Bildungswesen in Verbindung mit TQM-Erfordernissen gesetzt, weil diese Aspekte für die TQM-Implementierung von fundamentaler Bedeutung sind. Aus den Unterschieden zwischen Japan und den westlichen Industrieländern heraus werden die Hindernisse bzw. Herausforderungen oder wahrscheinlichen Problembereiche für westliche Unternehmen, die das TQM-Konzept implementieren möchten, herausgestellt. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.EINLEITUNG1 1.1Hintergrund.1 1.2Vorgehensweise2 2.QUALITÄT4 2.1Allgemeine Definition und Erklärung des Begriffs ¿Qualität¿4 2.2Überlegungen und Entwicklungen bedeutender Qualitätsexperten5 2.2.1W. Edwards Deming5 2.2.2Joseph M. Juran9 2.2.3Armand V. Feigenbaum10 2.2.4Kaoru Ishikawa11 2.2.5Genichi Taguchi13 2.2.6Philip B. Crosby14 3.ENTWICKLUNG DES QUALITÄTSMANAGEMENTS ¿ VON DER QUALITÄTKONTROLLE ZU TQM17 3.1Allgemeine Definition und Erklärung des Begriffs ¿Qualitätsmanagement¿17 3.2Die Entwicklungsstufen von der Qualitätskontrolle zu TQM17 3.3Definition, Ziele und Merkmale von TQM19 3.4Die Entwicklung japanischer Unternehmen zu TQM23 4.GRUNDLAGEN VON TQM26 4.1Kundenorientierung26 4.2Mitarbeiterorientierung27 4.3Prozessorientierung29 4.4Gesellschaftsorientierung30 5.KAIZEN ¿ DIE PHILOSOPHIE31 5.1Definition und Ziele31 5.2Kaizen auf verschiedenen Ebenen32 5.3Der japanische Kontinuierliche Verbesserungsprozess und westliche Innovationen34 6.METHODEN, INSTRUMENTE UND TECHNIKEN VON TQM38 6.1Die ¿Sieben Elementaren Qualitätswerkzeuge¿38 6.2ISO 9000 ff.-Zertifizierung39 6.3Qualitätspreise40 6.4Self-Assessment41 6.5Benchmarking42 6.6Audits42 6.7Quality Function Deployment43 6.8Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse46 6.9Statistische Prozessregelung47 6.10Statistische Versuchsplanung48 6.11Simultaneous Engineering49 6.12Total Productive Maintenance49 6.13Policy Deployment50 6.14Qualitätszirkel51 6.15Null-Fehler-Programme52 7.DAS JAPANISCHE PERSONALWESEN ¿ GRUNDELEMENTE53 7.1Bedeutung des Personalwesens für TQM53 7.2Mitarbeiterschichten54 7.3Teamwork54 7.4Motivationsmethoden und -systeme56 7.5Karrieremuster59 8.KULTURELLE UNTERSCHIEDE ¿ JAPAN / WESTLICHE INDUSTRIEGESELLSCHAFTEN62 8.1Die mentale Programmierung des Individuums62 8.2Kulturvergleich nach Hofstede und die fünfte Dimension63 8.3Buddhismus und Konfuzianismus67 8.4Unternehmenskulturen68 9.DIE IMPLEMTIERUNG VON TQM71 9.1Der Implementierungsprozess71 9.2Die Bedeutung Hofstedes Dimensionen sowie der fünften Dimension für die Implementierung von TQM72 9.3Widerstände gegen TQM73 9.4Allgemeine Gründe warum TQM-Implementierungen fehlschlagen oder abgebrochen werden74 10.AUSBLICK80 10.1Wird sich TQM in den westlichen Industriegesellschaften durchsetzen 80 10.2Ist TQM nur eine Modeerscheinung 82 10.3Wie erklären sich die vielen japanischen Firmenpleiten 82 11PERSÖNLICHE ERFAHRUNGEN84 12ZUSAMMENFASSUNG86 Literaturverzeichnis88 Entwicklung, Strategien und Konzepte von TQM: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Qualität hat sich in den letzten Jahren zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens im Konkurrenzkampf entwickelt. Die Markt- sowie Umfeldbedingungen haben sich dahingehend verändert, dass heute ein intensivierter Zeit- und Qualitätswettbewerb herrscht. International verkürzen sich die Produktentwicklungszeiten sowie die Produktlebenszyklen, die Marktsättigung nimmt zu, die Kundenanforderungen steigen an und eine Differenzierung der Nachfrage ist zu beobachten. Die früher vorherrschenden Verkäufermärkte entwickeln sich zu Käufermärkten. Von zentraler Bedeutung sind deshalb: Qualität, Kundenorientierung, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit sowie Kosten- und Zeiteinsparungen. Es erweitern sich für die Marktteilnehmer zunehmend die Möglichkeiten, international und mobil Kapital und Güter einzusetzen sowie die Produktion und Arbeit zu verlagern. Kostenveränderungen haben innerhalb kürzerer Zeit gravierendere Folgen für ein Unternehmen. Schwellenländer entwickeln sich aufgrund neuer Produkte sowie einer neuen Produktionsqualität zunehmend zu ernsthaften Konkurrenten auf dem internationalen Markt. Auf den Absatz- und Arbeitsmärkten sorgen jedoch nicht nur die Schwellenländer, die besonders in Südostasien liegen, für einen stärkeren Wettbewerb der Zusammenbruch der staatssozialistischen Gesellschaftssysteme hat ebenfalls sehr zur Entstehung der jetzigen angespannten Wettbewerbssituation beigetragen. Unternehmen sind nun häufig gezwungen, Differenzierungs- oder Preisführerschaftsstrategien anzuwenden, um sich durchzusetzen. Der international angestiegene Wettbewerb, der mit einem hohen Innovations- und Technologiedruck einhergeht, zwingt die Unternehmen, in kürzeren Zeiträumen qualitativ hochwertigere Produkte zu erzeugen, um mit der Konkurrenz Schritt halten und auf den gesättigten Märkten bestehen zu können. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung werden die Produktivitätszuwächse der Unternehmen immer größer und die Produktionskosten niedriger. Die Notwendigkeit, die Qualität der Produkte zu steigern und außerdem Zeit- und Kosteneinsparungen zu erreichen, ergibt sich ebenfalls aus den ständig steigenden und spezifischer werdenden Kundenanforderungen. Der Begriff ¿Qualität¿ ist viel umfassender geworden. Mittlerweile wird nicht mehr nur die Produktqualität betrachtet, sondern Qualität zu ganzheitlichen Konzepten weiterentwickelt. Das Qualitätsverständnis soll sich über alle Unternehmensaktivitäten und -prozesse erstrecken. Die Schaffung eines Qualitätsbewusstseins im gesamten Unternehmen ist notwendig geworden, damit das Unternehmen auf die neuen, stärkeren Wettbewerbsanforderungen, die sich aus dem neuen Qualitätsverständnis ergeben haben, in angemessener Art und Weise reagieren kann. Es ist davon auszugehen, dass ein langfristiger Unternehmenserfolg erstens von der Produktqualität und zweitens von der Qualität der Prozesse, die Kostenvorteile gegenüber der Konkurrenz ermöglichen, a, Diplomica Verlag

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Entwicklung, Strategien und Konzepte von TQM - Kerstin Adam
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2004, ISBN: 9783832482282

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Qualität hat sich in den letzten Jahren zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens im Konkurrenzkampf entwickelt. Die Markt- sowie Umfeldbedingungen haben sich dahingehend verändert, dass heute ein intensivierter Zeit- und Qualitätswettbewerb herrscht. International verkürzen sich die Produktentwicklungszeiten sowie die Produktlebenszyklen, die Marktsättigung nimmt zu, die Kundenanforderungen steigen an und eine Differenzierung der Nachfrage ist zu beobachten. Die früher vorherrschenden Verkäufermärkte entwickeln sich zu Käufermärkten. Von zentraler Bedeutung sind deshalb: Qualität, Kundenorientierung, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit sowie Kosten- und Zeiteinsparungen. Es erweitern sich für die Marktteilnehmer zunehmend die Möglichkeiten, international und mobil Kapital und Güter einzusetzen sowie die Produktion und Arbeit zu verlagern. Kostenveränderungen haben innerhalb kürzerer Zeit gravierendere Folgen für ein Unternehmen. Schwellenländer entwickeln sich aufgrund neuer Produkte sowie einer neuen Produktionsqualität zunehmend zu ernsthaften Konkurrenten auf dem internationalen Markt. Auf den Absatz- und Arbeitsmärkten sorgen jedoch nicht nur die Schwellenländer, die besonders in Südostasien liegen, für einen stärkeren Wettbewerb; der Zusammenbruch der staatssozialistischen Gesellschaftssysteme hat ebenfalls sehr zur Entstehung der jetzigen angespannten Wettbewerbssituation beigetragen. Unternehmen sind nun häufig gezwungen, Differenzierungs- oder Preisführerschaftsstrategien anzuwenden, um sich durchzusetzen. Der international angestiegene Wettbewerb, der mit einem hohen Innovations- und Technologiedruck einhergeht, zwingt die Unternehmen, in kürzeren Zeiträumen qualitativ hochwertigere Produkte zu erzeugen, um mit der Konkurrenz Schritt halten und auf den gesättigten Märkten bestehen zu können. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit der technologischen Entwicklung werden die Produktivitätszuwächse der Unternehmen immer grösser und die Produktionskosten niedriger. Die Notwendigkeit, die Qualität der Produkte zu steigern und ausserdem Zeit- und Kosteneinsparungen zu erreichen, ergibt sich ebenfalls aus den ständig steigenden und spezifischer werdenden Kundenanforderungen. Der Begriff Qualität ist viel umfassender geworden. Mittlerweile wird nicht mehr nur die Produktqualität betrachtet, sondern Qualität zu ganzheitlichen Konzepten weiterentwickelt. Das Qualitätsverständnis soll sich [] Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Qualität hat sich in den letzten Jahren zu einem entscheidenden Faktor für den Erfolg eines Unternehmens im Konkurrenzkampf entwickelt. Die Markt- sowie Umfeldbedingungen haben sich dahingehend verändert, dass heute ein intensivierter Zeit- und Qualitätswettbewerb herrscht. International verkürzen sich die ... eBook PDF 26.08.2004 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

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