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Entwicklung einer wertorientierten Controlling-Konzeption zur Steuerung von Buy-Out - Sebastian-Dominik Jais
(*)
Sebastian-Dominik Jais:
Entwicklung einer wertorientierten Controlling-Konzeption zur Steuerung von Buy-Out - neues Buch

2002, ISBN: 9783832480875

ID: 9783832480875

Inhaltsangabe:Problemstellung: Nach dem Einbruch der New Economy im Jahr 2000 befindet sich der deutsche Private Equity-Markt in einer Konsolidierungsphase. Die Krise äußert sich in einer sinkenden Anzahl aktiver Private Equity-Gesellschaften (PEG) sowie einem Rückgang des eingeworbenen Kapitals. Gleichzeitig ist eine Verschiebung der Investitionsschwerpunkte vom Early-Stage-Bereich in den Later-Stage-Bereich festzustellen. Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme von Buyout-Finanzierungen beobachten, weshalb die EVCA das Jahr 2002 zum Jahr der Buyout ernannte. Allein im Jahr 2002 stieg der Anteil von Buyout-Finanzierungen an den Bruttoinvestitionen von 37,3% auf 45,7%. Während der Neunziger Jahre lag der Anteil von Buyout-Finanzierungen stabil, aber deutlich niedriger bei ca. 20%. Eine Fortsetzung dieses Trends wird auch zukünftig erwartet. Eine wichtige Ursache dafür ist die immer noch schwache Eigenkapitalausstattung mittelständischer Unternehmen im internationalen Vergleich. Die geringe Eigenkapitalquote könnte bei restriktiver Kreditvergabe von Banken aufgrund des Basel II-Akkords sowie der aktuellen Bankenkrise zu Finanzierungsschwierigkeiten führen und damit Beteiligungsfinanzierungen auch für mittelständische Unternehmer interessant machen. Ein weiterer Grund für die steigende Bedeutung von Buyout ist die Problematik fehlender familieninterner Nachfolger bei Generationswechseln von Familienunternehmen, die durch Buyout gelöst werden kann. Schließlich bietet die immer noch nicht abgeschlossene Restrukturierung deutscher Konzerne Potenzial für die Durchführung von Buyout. Denn Buyout stellen häufig eine adäquate Methode zur Ausgliederung von Geschäftsbereichen dar. Aufgrund der hohen und weiter steigenden Bedeutung von Buyout für die Private Equity-Branche stellt sich die Frage, inwieweit die betriebswirtschaftliche Forschung diesem Umstand Rechnung trägt. Zwar gibt es mittlerweile umfassende Literatur zu den Grundlagen sowie gesellschafts- und steuerrechtlichen Aspekten von Buyout-Transaktionen. Allerdings wird das Thema Controlling von Buyout weder in der deutschen noch in der englischsprachigen Literatur bearbeitet. Auf die von der PEG während der Beteiligungsphase durchgeführten Tätigkeiten wird kaum eingegangen. Meist werden in diesem Zusammenhang lediglich die Wahrnehmung von Kontroll- und Beratungstätigkeiten durch die PEG genannt. Welche Instrumente PEG nutzen, um den Buyout zu steuern, bleibt unerwähnt. Selbst das Centre for Management Buyout Research (CMBOR), das sich seit Jahrzehnten der Forschung von Buyout widmet und zahlreiche empirische Studien veröffentlicht hat, lieferte bisher keine Beiträge zum Thema Buyout-Controlling. Der Mangel an wissenschaftlicher Aufmerksamkeit ist neben der wachsenden Bedeutung von Buyout für PEG auch insofern überraschend, da der steigende Wettbewerb um Kapital den Druck auf PEG erhöht, die Renditeerwartungen ihrer Investoren zu erfüllen. Ein funktionierendes Controlling wird dafür als Voraussetzung betrachtet. Die vorliegende Arbeit greift das Thema ¿Buyout-Controlling¿ erstmals auf und versucht, damit eine Grundlage für weitere Betrachtungen dieses Themengebietes zu liefern. Die konkreten Fragestellungen, die in dieser Arbeit bearbeitet werden, lauten u.a. wie folgt: - Wie ist der Begriff ¿Buyout-Controlling¿ zu definieren - Aus welchen Gründen erscheint das Buyout-Controlling als notwendig - Welche Ziele verfolgt das Buyout-Controlling - Welche internen und externen Kontextfaktoren beeinflussen eine Controllingkonzeption für Buyout und welche Anforderungen lassen sich daraus ableiten - Welche Funktionen hat das Buyout-Controlling und wie kann es aus organisatorischer Sicht ausgestaltet werden - Wie ist das Buyout-Controlling von instrumenteller Seite zu unterstützen Die vorliegende Arbeit versucht, diese grundlegenden Fragen zu beantworten und im Ergebnis ein geeignetes Instrument zum Controlling von Buyout vorzustellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Tabellenverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis3 Abkürzungsverzeichnis4 1.Einleitung6 1.1Problemstellung6 1.2Gang der Untersuchung8 2.Grundlagen des Buyout-Konzeptes10 2.1Abgrenzung und Definition des Buyout-Begriffs10 2.1.1Abgrenzung der Begriffe Buyout und Private Equity10 2.1.2Konstituierende Merkmale eines Buyout10 2.1.3Typologisierung des Buyout-Begriffs nach Käufern12 2.1.4Typologisierung des Buyout-Begriffs nach der Finanzierungsstruktur14 2.1.5Entwicklung einer Arbeitsdefinition für den Buyout-Begriff15 2.2Motive für die Durchführung von Buyout15 2.2.1Motive des Verkäufers für die Durchführung von Buyout15 2.2.2Motive des Managements für die Durchführung von Buyout16 2.2.3Motive der PEG für die Durchführung von Buyout17 2.2.4Motive weiterer Kapitalgeber für die Finanzierung von Buyout18 2.3Typischer Ablauf einer Buyout-Transaktion18 2.3.1Anbahnung der Transaktion19 2.3.2Bewertung der Durchführbarkeit der Transaktion19 2.3.3Strukturierung und Abschluss der Transaktion21 2.3.4Beteiligungsphase23 2.3.5Beendigung der Beteiligung24 2.4Eignungskriterien des Zielunternehmens zur Durchführung von Buyout24 2.5Erfolgsfaktoren und Problemfelder bei der Durchführung von Buyout27 2.5.1Erfolgsfaktoren bei der Durchführung von Buyout27 2.5.2Problemfelder bei der Durchführung von Buyout30 3.Grundlagen eines Controllingkonzeptes für Buyout31 3.1Begriff des Buyout-Controlling und konzeptionelle Grundlagen31 3.2Notwendigkeit eines Controllingkonzeptes für Buyout33 3.3Ziele eines Controllingkonzeptes für Buyout34 3.4Anforderungen an ein Controllingkonzept für Buyout35 3.4.1Externe Kontextfaktoren und Anforderungen an das Controllingkonzept36 3.4.2Interne Kontextfaktoren und Anforderungen an das Controllingkonzept38 3.5Funktionen eines Controllingkonzeptes für Buyout40 3.5.1Informationsfunktion41 3.5.2Planungs- und Kontrollfunktion43 3.5.2.1.Planungsfunktion44 3.5.2.2.Kontrollfunktion46 3.5.3Koordinationsfunktion49 3.5.3.1.Auswahl von Instrumenten und Methoden50 3.5.3.2.Standardisierung von Instrumenten und Methoden51 3.5.3.3.Koordination der Informationsversorgung52 3.5.3.4.Koordination von Planung und Kontrolle53 3.6Organisatorische Aspekte des Buyout-Controlling53 3.6.1Organisation des Buyout-Controlling53 3.6.2Aufgaben des Buyout-Controllers54 3.6.3Aufbauorganisatorische Fragestellungen55 3.6.4Ablauforganisatorische Fragestellungen56 4.Entwicklung einer BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling59 4.1Grundkonzeption der BSC59 4.2Eignung der BSC als Steuerungsinstrument zum Buyout-Controlling60 4.3Konzeption der BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling63 4.4Die Perspektiven der BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling66 4.4.1Finanzperspektive66 4.4.2Personalperspektive73 4.4.3Prozessperspektive77 4.4.4Potenzialperspektive80 5.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick84 Anhang86 Literaturverzeichnis93 Webseitenverzeichnis106 Entwicklung einer wertorientierten Controlling-Konzeption zur Steuerung von Buy-Out: Inhaltsangabe:Problemstellung: Nach dem Einbruch der New Economy im Jahr 2000 befindet sich der deutsche Private Equity-Markt in einer Konsolidierungsphase. Die Krise äußert sich in einer sinkenden Anzahl aktiver Private Equity-Gesellschaften (PEG) sowie einem Rückgang des eingeworbenen Kapitals. Gleichzeitig ist eine Verschiebung der Investitionsschwerpunkte vom Early-Stage-Bereich in den Later-Stage-Bereich festzustellen. Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme von Buyout-Finanzierungen beobachten, weshalb die EVCA das Jahr 2002 zum Jahr der Buyout ernannte. Allein im Jahr 2002 stieg der Anteil von Buyout-Finanzierungen an den Bruttoinvestitionen von 37,3% auf 45,7%. Während der Neunziger Jahre lag der Anteil von Buyout-Finanzierungen stabil, aber deutlich niedriger bei ca. 20%. Eine Fortsetzung dieses Trends wird auch zukünftig erwartet. Eine wichtige Ursache dafür ist die immer noch schwache Eigenkapitalausstattung mittelständischer Unternehmen im internationalen Vergleich. Die geringe Eigenkapitalquote könnte bei restriktiver Kreditvergabe von Banken aufgrund des Basel II-Akkords sowie der aktuellen Bankenkrise zu Finanzierungsschwierigkeiten führen und damit Beteiligungsfinanzierungen auch für mittelständische Unternehmer interessant machen. Ein weiterer Grund für die steigende Bedeutung von Buyout ist die Problematik fehlender familieninterner Nachfolger bei Generationswechseln von Familienunternehmen, die durch Buyout gelöst werden kann. Schließlich bietet die immer noch nicht abgeschlossene Restrukturierung deutscher Konzerne Potenzial für die Durchführung von Buyout. Denn Buyout stellen häufig eine adäquate Methode zur Ausgliederung von Geschäftsbereichen dar. Aufgrund der hohen und weiter steigenden Bedeutung von Buyout für die Private Equity-Branche stellt sich die Frage, inwieweit die betriebswirtschaftliche Forschung diesem Umstand Rechnung trägt. Zwar gibt es mittlerweile umfassende Literatur zu den Grundlagen sowie gesellschafts- und steuerrechtlichen Aspekten von Buyout-Transaktionen. Allerdings wird das Thema Controlling von Buyout weder in der deutschen noch in der englischsprachigen Literatur bearbeitet. Auf die von der PEG während der Beteiligungsphase durchgeführten Tätigkeiten wird kaum eingegangen. Meist werden in diesem Zusammenhang lediglich die Wahrnehmung von Kontroll- und Beratungstätigkeiten durch die PEG genannt. Welche Instrumente PEG nutzen, um den Buyout zu steuern, bleibt unerwähnt. Selbst das Centre for Management Buyout Research (CMBOR), das sich seit Jahrzehnten der Forschung von Buyout widmet und zahlreiche empirische Studien veröffentlicht hat, lieferte bisher keine Beiträge zum Thema Buyout-Controlling. Der Mangel an wissenschaftlicher Aufmerksamkeit ist neben der wachsenden Bedeutung von Buyout für PEG auch insofern überraschend, da der steigende Wettbewerb um Kapital den Druck auf PEG erhöht, die Renditeerwartungen ihrer Investoren zu erfüllen. Ein funktionierendes Controlling wird dafür als Voraussetzung betrachtet. Die vorliegende Arbeit greift das Thema ¿Buyout-Controlling¿ erstmals auf und versucht, damit eine Grundlage für weitere Betrachtungen dieses Themengebietes zu liefern. Die konkreten Fragestellungen, die in dieser Arbeit bearbeitet werden, lauten u.a. wie folgt: - Wie ist der Begriff ¿Buyout-Controlling¿ zu definieren - Aus welchen Gründen erscheint das Buyout-Controlling als notwendig - Welche Ziele verfolgt das Buyout-Controlling - Welche internen und externen Kontextfaktoren beeinflussen eine Controllingkonzeption für Buyout und welche Anforderungen lassen sich daraus ableiten - Welche Funktionen hat das Buyout-Controlling und wie kann es aus organisatorischer Sicht ausgestaltet werden - Wie ist das Buyout-Controlling von instrumenteller Seite zu unterstützen Die vorliegende Arbeit versucht, diese grundlegenden Fragen zu beantworten und im Ergebnis ein geeignetes Instrument zum Controlling von Buyout vorzustellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Tabellenverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis3 Abkürzungsverzeichnis4 1.Einleitung6 1.1Problemstellung6 1.2Gang der Untersuchung8 2.Grundlagen des Buyout-Konzeptes10 2.1Abgrenzung und Definition des Buyout-Begriffs10 2.1.1Abgrenzung der Begriffe Buyout und Private Equity10 2.1.2Konstituierende Merkmale eines Buyout10 2.1.3Typologisierung des Buyout-Begriffs nach Käufern12 2.1.4Typologisierung des Buyout-Begriffs nach der Finanzierungsstruktur14 2.1.5Entwicklung einer Arbeitsdefinition für den Buyout-Begriff15 2.2Motive für die Durchführung von Buyout15 2.2.1Motive des Verkäufers für die Durchführung von Buyout15 2.2.2Motive des Managements für die Durchführung von Buyout16 2.2.3Motive der PEG für die Durchführung von Buyout17 2.2.4Motive weiterer Kapitalgeber für die Finanzierung von Buyout18 2.3Typischer Ablauf einer Buyout-Transaktion18 2.3.1Anbahnung der Transaktion19 2.3.2Bewertung der Durchführbarkeit der Transaktion19 2.3.3Strukturierung und Abschluss der Transaktion21 2.3.4Beteiligungsphase23 2.3.5Beendigung der Beteiligung24 2.4Eignungskriterien des Zielunternehmens zur Durchführung von Buyout24 2.5Erfolgsfaktoren und Problemfelder bei der Durchführung von Buyout27 2.5.1Erfolgsfaktoren bei der Durchführung von Buyout27 2.5.2Problemfelder bei der Durchführung von Buyout30 3.Grundlagen eines Controllingkonzeptes für Buyout31 3.1Begriff des Buyout-Controlling und konzeptionelle Grundlagen31 3.2Notwendigkeit eines Controllingkonzeptes für Buyout33 3.3Ziele eines Controllingkonzeptes für Buyout34 3.4Anforderungen an ein Controllingkonzept für Buyout35 3.4.1Externe Kontextfaktoren und Anforderungen an das Controllingkonzept36 3.4.2Interne Kontextfaktoren und Anforderungen an das Controllingkonzept38 3.5Funktionen eines Controllingkonzeptes für Buyout40 3.5.1Informationsfunktion41 3.5.2Planungs- und Kontrollfunktion43 3.5.2.1.Planungsfunktion44 3.5.2.2.Kontrollfunktion46 3.5.3Koordinationsfunktion49 3.5.3.1.Auswahl von Instrumenten und Methoden50 3.5.3.2.Standardisierung von Instrumenten und Methoden51 3.5.3.3.Koordination der Informationsversorgung52 3.5.3.4.Koordination von Planung und Kontrolle53 3.6Organisatorische Aspekte des Buyout-Controlling53 3.6.1Organisation des Buyout-Controlling53 3.6.2Aufgaben des Buyout-Controllers54 3.6.3Aufbauorganisatorische Fragestellungen55 3.6.4Ablauforganisatorische Fragestellungen56 4.Entwicklung einer BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling59 4.1Grundkonzeption der BSC59 4.2Eignung der BSC als Steuerungsinstrument zum Buyout-Controlling60 4.3Konzeption der BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling63 4.4Die Perspektiven der BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling66 4.4.1Finanzperspektive66 4.4.2Personalperspektive73 4.4.3Prozessperspektive77 4.4.4Potenzialperspektive80 5.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick84 Anhang86 Literaturverzeichnis93 Webseitenverzeichnis106 BUSINESS & ECONOMICS / Finance / General, Diplomica Verlag

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Entwicklung einer wertorientierten Controlling-Konzeption zur Steuerung von Buy-Out - Sebastian-Dominik Jais
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Sebastian-Dominik Jais:
Entwicklung einer wertorientierten Controlling-Konzeption zur Steuerung von Buy-Out - neues Buch

2002, ISBN: 9783832480875

ID: 9783832480875

Inhaltsangabe:Problemstellung: Nach dem Einbruch der New Economy im Jahr 2000 befindet sich der deutsche Private Equity-Markt in einer Konsolidierungsphase. Die Krise äußert sich in einer sinkenden Anzahl aktiver Private Equity-Gesellschaften (PEG) sowie einem Rückgang des eingeworbenen Kapitals. Gleichzeitig ist eine Verschiebung der Investitionsschwerpunkte vom Early-Stage-Bereich in den Later-Stage-Bereich festzustellen. Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme von Buyout-Finanzierungen beobachten, weshalb die EVCA das Jahr 2002 zum Jahr der Buyout ernannte. Allein im Jahr 2002 stieg der Anteil von Buyout-Finanzierungen an den Bruttoinvestitionen von 37,3% auf 45,7%. Während der Neunziger Jahre lag der Anteil von Buyout-Finanzierungen stabil, aber deutlich niedriger bei ca. 20%. Eine Fortsetzung dieses Trends wird auch zukünftig erwartet. Eine wichtige Ursache dafür ist die immer noch schwache Eigenkapitalausstattung mittelständischer Unternehmen im internationalen Vergleich. Die geringe Eigenkapitalquote könnte bei restriktiver Kreditvergabe von Banken aufgrund des Basel II-Akkords sowie der aktuellen Bankenkrise zu Finanzierungsschwierigkeiten führen und damit Beteiligungsfinanzierungen auch für mittelständische Unternehmer interessant machen. Ein weiterer Grund für die steigende Bedeutung von Buyout ist die Problematik fehlender familieninterner Nachfolger bei Generationswechseln von Familienunternehmen, die durch Buyout gelöst werden kann. Schließlich bietet die immer noch nicht abgeschlossene Restrukturierung deutscher Konzerne Potenzial für die Durchführung von Buyout. Denn Buyout stellen häufig eine adäquate Methode zur Ausgliederung von Geschäftsbereichen dar. Aufgrund der hohen und weiter steigenden Bedeutung von Buyout für die Private Equity-Branche stellt sich die Frage, inwieweit die betriebswirtschaftliche Forschung diesem Umstand Rechnung trägt. Zwar gibt es mittlerweile umfassende Literatur zu den Grundlagen sowie gesellschafts- und steuerrechtlichen Aspekten von Buyout-Transaktionen. Allerdings wird das Thema Controlling von Buyout weder in der deutschen noch in der englischsprachigen Literatur bearbeitet. Auf die von der PEG während der Beteiligungsphase durchgeführten Tätigkeiten wird kaum eingegangen. Meist werden in diesem Zusammenhang lediglich die Wahrnehmung von Kontroll- und Beratungstätigkeiten durch die PEG genannt. Welche Instrumente PEG nutzen, um den Buyout zu steuern, bleibt unerwähnt. Selbst das Centre for Management Buyout Research (CMBOR), das sich seit Jahrzehnten der Forschung von Buyout widmet und zahlreiche empirische Studien veröffentlicht hat, lieferte bisher keine Beiträge zum Thema Buyout-Controlling. Der Mangel an wissenschaftlicher Aufmerksamkeit ist neben der wachsenden Bedeutung von Buyout für PEG auch insofern überraschend, da der steigende Wettbewerb um Kapital den Druck auf PEG erhöht, die Renditeerwartungen ihrer Investoren zu erfüllen. Ein funktionierendes Controlling wird dafür als Voraussetzung betrachtet. Die vorliegende Arbeit greift das Thema ¿Buyout-Controlling¿ erstmals auf und versucht, damit eine Grundlage für weitere Betrachtungen dieses Themengebietes zu liefern. Die konkreten Fragestellungen, die in dieser Arbeit bearbeitet werden, lauten u.a. wie folgt: - Wie ist der Begriff ¿Buyout-Controlling¿ zu definieren - Aus welchen Gründen erscheint das Buyout-Controlling als notwendig - Welche Ziele verfolgt das Buyout-Controlling - Welche internen und externen Kontextfaktoren beeinflussen eine Controllingkonzeption für Buyout und welche Anforderungen lassen sich daraus ableiten - Welche Funktionen hat das Buyout-Controlling und wie kann es aus organisatorischer Sicht ausgestaltet werden - Wie ist das Buyout-Controlling von instrumenteller Seite zu unterstützen Die vorliegende Arbeit versucht, diese grundlegenden Fragen zu beantworten und im Ergebnis ein geeignetes Instrument zum Controlling von Buyout vorzustellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Tabellenverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis3 Abkürzungsverzeichnis4 1.Einleitung6 1.1Problemstellung6 1.2Gang der Untersuchung8 2.Grundlagen des Buyout-Konzeptes10 2.1Abgrenzung und Definition des Buyout-Begriffs10 2.1.1Abgrenzung der Begriffe Buyout und Private Equity10 2.1.2Konstituierende Merkmale eines Buyout10 2.1.3Typologisierung des Buyout-Begriffs nach Käufern12 2.1.4Typologisierung des Buyout-Begriffs nach der Finanzierungsstruktur14 2.1.5Entwicklung einer Arbeitsdefinition für den Buyout-Begriff15 2.2Motive für die Durchführung von Buyout15 2.2.1Motive des Verkäufers für die Durchführung von Buyout15 2.2.2Motive des Managements für die Durchführung von Buyout16 2.2.3Motive der PEG für die Durchführung von Buyout17 2.2.4Motive weiterer Kapitalgeber für die Finanzierung von Buyout18 2.3Typischer Ablauf einer Buyout-Transaktion18 2.3.1Anbahnung der Transaktion19 2.3.2Bewertung der Durchführbarkeit der Transaktion19 2.3.3Strukturierung und Abschluss der Transaktion21 2.3.4Beteiligungsphase23 2.3.5Beendigung der Beteiligung24 2.4Eignungskriterien des Zielunternehmens zur Durchführung von Buyout24 2.5Erfolgsfaktoren und Problemfelder bei der Durchführung von Buyout27 2.5.1Erfolgsfaktoren bei der Durchführung von Buyout27 2.5.2Problemfelder bei der Durchführung von Buyout30 3.Grundlagen eines Controllingkonzeptes für Buyout31 3.1Begriff des Buyout-Controlling und konzeptionelle Grundlagen31 3.2Notwendigkeit eines Controllingkonzeptes für Buyout33 3.3Ziele eines Controllingkonzeptes für Buyout34 3.4Anforderungen an ein Controllingkonzept für Buyout35 3.4.1Externe Kontextfaktoren und Anforderungen an das Controllingkonzept36 3.4.2Interne Kontextfaktoren und Anforderungen an das Controllingkonzept38 3.5Funktionen eines Controllingkonzeptes für Buyout40 3.5.1Informationsfunktion41 3.5.2Planungs- und Kontrollfunktion43 3.5.2.1.Planungsfunktion44 3.5.2.2.Kontrollfunktion46 3.5.3Koordinationsfunktion49 3.5.3.1.Auswahl von Instrumenten und Methoden50 3.5.3.2.Standardisierung von Instrumenten und Methoden51 3.5.3.3.Koordination der Informationsversorgung52 3.5.3.4.Koordination von Planung und Kontrolle53 3.6Organisatorische Aspekte des Buyout-Controlling53 3.6.1Organisation des Buyout-Controlling53 3.6.2Aufgaben des Buyout-Controllers54 3.6.3Aufbauorganisatorische Fragestellungen55 3.6.4Ablauforganisatorische Fragestellungen56 4.Entwicklung einer BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling59 4.1Grundkonzeption der BSC59 4.2Eignung der BSC als Steuerungsinstrument zum Buyout-Controlling60 4.3Konzeption der BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling63 4.4Die Perspektiven der BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling66 4.4.1Finanzperspektive66 4.4.2Personalperspektive73 4.4.3Prozessperspektive77 4.4.4Potenzialperspektive80 5.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick84 Anhang86 Literaturverzeichnis93 Webseitenverzeichnis106 Entwicklung einer wertorientierten Controlling-Konzeption zur Steuerung von Buy-Out: Inhaltsangabe:Problemstellung: Nach dem Einbruch der New Economy im Jahr 2000 befindet sich der deutsche Private Equity-Markt in einer Konsolidierungsphase. Die Krise äußert sich in einer sinkenden Anzahl aktiver Private Equity-Gesellschaften (PEG) sowie einem Rückgang des eingeworbenen Kapitals. Gleichzeitig ist eine Verschiebung der Investitionsschwerpunkte vom Early-Stage-Bereich in den Later-Stage-Bereich festzustellen. Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme von Buyout-Finanzierungen beobachten, weshalb die EVCA das Jahr 2002 zum Jahr der Buyout ernannte. Allein im Jahr 2002 stieg der Anteil von Buyout-Finanzierungen an den Bruttoinvestitionen von 37,3% auf 45,7%. Während der Neunziger Jahre lag der Anteil von Buyout-Finanzierungen stabil, aber deutlich niedriger bei ca. 20%. Eine Fortsetzung dieses Trends wird auch zukünftig erwartet. Eine wichtige Ursache dafür ist die immer noch schwache Eigenkapitalausstattung mittelständischer Unternehmen im internationalen Vergleich. Die geringe Eigenkapitalquote könnte bei restriktiver Kreditvergabe von Banken aufgrund des Basel II-Akkords sowie der aktuellen Bankenkrise zu Finanzierungsschwierigkeiten führen und damit Beteiligungsfinanzierungen auch für mittelständische Unternehmer interessant machen. Ein weiterer Grund für die steigende Bedeutung von Buyout ist die Problematik fehlender familieninterner Nachfolger bei Generationswechseln von Familienunternehmen, die durch Buyout gelöst werden kann. Schließlich bietet die immer noch nicht abgeschlossene Restrukturierung deutscher Konzerne Potenzial für die Durchführung von Buyout. Denn Buyout stellen häufig eine adäquate Methode zur Ausgliederung von Geschäftsbereichen dar. Aufgrund der hohen und weiter steigenden Bedeutung von Buyout für die Private Equity-Branche stellt sich die Frage, inwieweit die betriebswirtschaftliche Forschung diesem Umstand Rechnung trägt. 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Der Mangel an wissenschaftlicher Aufmerksamkeit ist neben der wachsenden Bedeutung von Buyout für PEG auch insofern überraschend, da der steigende Wettbewerb um Kapital den Druck auf PEG erhöht, die Renditeerwartungen ihrer Investoren zu erfüllen. Ein funktionierendes Controlling wird dafür als Voraussetzung betrachtet. Die vorliegende Arbeit greift das Thema ¿Buyout-Controlling¿ erstmals auf und versucht, damit eine Grundlage für weitere Betrachtungen dieses Themengebietes zu liefern. Die konkreten Fragestellungen, die in dieser Arbeit bearbeitet werden, lauten u.a. wie folgt: - Wie ist der Begriff ¿Buyout-Controlling¿ zu definieren - Aus welchen Gründen erscheint das Buyout-Controlling als notwendig - Welche Ziele verfolgt das Buyout-Controlling - Welche internen und externen Kontextfaktoren beeinflussen eine Controllingkonzeption für Buyout und welche Anforderungen lassen sich daraus ableiten - Welche Funktionen hat das Buyout-Controlling und wie kann es aus organisatorischer Sicht ausgestaltet werden - Wie ist das Buyout-Controlling von instrumenteller Seite zu unterstützen Die vorliegende Arbeit versucht, diese grundlegenden Fragen zu beantworten und im Ergebnis ein geeignetes Instrument zum Controlling von Buyout vorzustellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Tabellenverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis3 Abkürzungsverzeichnis4 1.Einleitung6 1.1Problemstellung6 1.2Gang der Untersuchung8 2.Grundlagen des Buyout-Konzeptes10 2.1Abgrenzung und Definition des Buyout-Begriffs10 2.1.1Abgrenzung der Begriffe Buyout und Private Equity10 2.1.2Konstituierende Merkmale eines Buyout10 2.1.3Typologisierung des Buyout-Begriffs nach Käufern12 2.1.4Typologisierung des Buyout-Begriffs nach der Finanzierungsstruktur14 2.1.5Entwicklung einer Arbeitsdefinition für den Buyout-Begriff15 2.2Motive für die Durchführung von Buyout15 2.2.1Motive des Verkäufers für die Durchführung von Buyout15 2.2.2Motive des Managements für die Durchführung von Buyout16 2.2.3Motive der PEG für die Durchführung von Buyout17 2.2.4Motive weiterer Kapitalgeber für die Finanzierung von Buyout18 2.3Typischer Ablauf einer Buyout-Transaktion18 2.3.1Anbahnung der Transaktion19 2.3.2Bewertung der Durchführbarkeit der Transaktion19 2.3.3Strukturierung und Abschluss der Transaktion21 2.3.4Beteiligungsphase23 2.3.5Beendigung der Beteiligung24 2.4Eignungskriterien des Zielunternehmens zur Durchführung von Buyout24 2.5Erfolgsfaktoren und Problemfelder bei der Durchführung von Buyout27 2.5.1Erfolgsfaktoren bei der Durchführung von Buyout27 2.5.2Problemfelder bei der Durchführung von Buyout30 3.Grundlagen eines Controllingkonzeptes für Buyout31 3.1Begriff des Buyout-Controlling und konzeptionelle Grundlagen31 3.2Notwendigkeit eines Controllingkonzeptes für Buyout33 3.3Ziele eines Controllingkonzeptes für Buyout34 3.4Anforderungen an ein Controllingkonzept für Buyout35 3.4.1Externe Kontextfaktoren und Anforderungen an das Controllingkonzept36 3.4.2Interne Kontextfaktoren und Anforderungen an das Controllingkonzept38 3.5Funktionen eines Controllingkonzeptes für Buyout40 3.5.1Informationsfunktion41 3.5.2Planungs- und Kontrollfunktion43 3.5.2.1.Planungsfunktion44 3.5.2.2.Kontrollfunktion46 3.5.3Koordinationsfunktion49 3.5.3.1.Auswahl von Instrumenten und Methoden50 3.5.3.2.Standardisierung von Instrumenten und Methoden51 3.5.3.3.Koordination der Informationsversorgung52 3.5.3.4.Koordination von Planung und Kontrolle53 3.6Organisatorische Aspekte des Buyout-Controlling53 3.6.1Organisation des Buyout-Controlling53 3.6.2Aufgaben des Buyout-Controllers54 3.6.3Aufbauorganisatorische Fragestellungen55 3.6.4Ablauforganisatorische Fragestellungen56 4.Entwicklung einer BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling59 4.1Grundkonzeption der BSC59 4.2Eignung der BSC als Steuerungsinstrument zum Buyout-Controlling60 4.3Konzeption der BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling63 4.4Die Perspektiven der BSC zum wertorientierten Buyout-Controlling66 4.4.1Finanzperspektive66 4.4.2Personalperspektive73 4.4.3Prozessperspektive77 4.4.4Potenzialperspektive80 5.Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick84 Anhang86 Literaturverzeichnis93 Webseitenverzeichnis106 BUSINESS & ECONOMICS / Finance, Diplomica Verlag

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ID: 1010467

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Pappbilderbuch, [EAN: 9783832480875], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 560534, Messen, Steuern & Regeln, 290520, Ingenieurwissenschaften, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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ID: 123193939

eBooks > Wirtschaft

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Entwicklung einer wertorientierten Controlling-Konzeption zur Steuerung von Buy-Out


EAN (ISBN-13): 9783832480875
ISBN (ISBN-10): 3832480870
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2007-05-24T09:28:31+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2017-05-13T14:35:15+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3832480870

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-8087-0, 978-3-8324-8087-5


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