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Wissensbilanz - Ein innovatives Konzept des Wissensmanagements zur Evaluation und Visualisierung immaterieller Vermögenswerte - Roman Litzlbauer
(*)
Roman Litzlbauer:
Wissensbilanz - Ein innovatives Konzept des Wissensmanagements zur Evaluation und Visualisierung immaterieller Vermögenswerte - neues Buch

2003, ISBN: 9783832480851

ID: 9783832480851

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Informationszeitalter und die damit einhergehende tief greifende Transformation der Wirtschaftsstrukturen konfrontiert das traditionelle Rechnungswesen mit neuartigen Anforderungen hinsichtlich des Ansatzes, der Evaluation und Visualisierung immaterieller Vermögenswerte, welche bis dato weitestgehend vernachlässigt wurden. Auf diesem Umstand beruhend, konstituierten erste Skeptiker einen neuen Forschungsgegenstand, das Intellectual Capital. In weiterer Folge wurde von den Avantgardisten des Intellectual Capital Movement ein innovatives Reportinginstrument erschaffen, welches gegenwärtig unter dem Terminus ¿Wissensbilanz¿ bzw. ¿Intellectual Capital Statement¿ Furore macht. Inhaltlich hat die Wissensbilanz zum Ziel, die immanenten Darstellungsmängel des Jahresabschlusses zu beheben und die externe Berichterstattung über den verzerrten Buchwert des jeweiligen Unternehmens hinaus, dem ¿wahren Wert¿ sukzessive anzunähern. Nach einer detaillierten Untersuchung des Ursprungs und der ersten Ansätze widmet sich die Arbeit der kritischen Beleuchtung des weithin hochgelobten Instrumentes und versucht den minderen Reifegrad, Defizite und Schwächen herauszuarbeiten. Erklärtes Ziel ist es dennoch, ein ausgewogenes Bild der Wissensbilanz zu generieren. Um die theoretisch erarbeiteten Erkenntnisse des Instrumentes ¿Wissensbilanz¿ in praxi zu überprüfen, vor allem ihre originär intendierte Zielsetzung (siehe letzter Absatz) auf die praktische Umsetzung hin zu untersuchen, hat der zweite Teil der Arbeit eine kritische Analyse zehn elektronisch publizierter Wissensbilanzen zum Inhalt. Hierfür wurde jede Wissensbilanz in einem 2003 entwickelten Analyseschema standardisiert, um eine homogene Vergleichsbasis zu generieren. Insgesamt wird den theoretisch fundierten, idealistischen Postulaten des ersten Teils der Diplomarbeit eine praktische Sichtweise gegenübergestellt, welche schlussendlich zu einer realistischen, synthetischen Auffassung gelangen lässt. Diese Arbeit zeigt einerseits die Genese der Wissensbilanz in ihren Grundzügen auf. Andererseits eignet sie sich vorzüglich für potenzielle und gegenwärtige Wissensbilanz erstellende Unternehmen als Basisliteratur, um verschiedene inkorporierte Sichtweisen kennen zu lernen respektive sich anhand der dargebrachten kritisch-praktischen Analyse fortschrittsrelevante Impulse zu verschaffen, welche in einem Mehr an Nutzen für den Adressatenkreis kulminieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Theoretische Reflexion7 1.Einleitung7 1.1Problemstellung und Zielsetzung7 1.2Aufbau der Arbeit10 2.Grundlagen12 2.1Der Begriff ¿Wissen¿12 2.1.1Daten ¿ Information ¿ Wissen14 2.1.2Wissensarten15 2.1.2.1Individuelles versus kollektives Wissen15 2.1.2.2Implizites versus explizites Wissen16 2.1.3Die organisatorische Wissensbasis17 2.1.4Die vier Formen der Wissensumwandlung17 2.2Der Begriff ¿Wissensarbeiter¿19 2.3Der Begriff ¿Wissensorganisation¿22 2.4Der Begriff ¿Wissensmanagement¿24 2.4.1The Knowledge-Management Imperative25 2.4.2Hauptrichtungen des Wissensmanagements25 2.5Der Begriff ¿Immaterielle Vermögenswerte¿27 2.5.1Begriffsdefinition und -abgrenzung28 2.5.2Klassifikation immaterieller Vermögenswerte29 2.5.2.1Der Ansatz nach Stewart30 2.5.2.2Der klassische Ansatz nach Hall31 2.5.3Inhärente Risken immaterieller Vermögenswerte33 2.5.4Werttreiber immaterieller Vermögenswerte34 2.5.5Conclusio36 2.6Der Begriff ¿Wissensbilanz¿36 2.6.1Strategische Perspektive37 2.6.2Wissensziele37 2.6.3Dualität der Zielsetzung38 2.6.3.1Interne Ziele38 2.6.3.2Externe Ziele39 2.6.4Kontextuelle Probleme40 2.6.5Conclusio43 3.Entstehungsgeschichte44 3.1Intellectual Capital Management (ICM) Bewegung44 3.2Konzeptuelle Denker46 3.2.1Karl-Erik Sveiby46 3.2.2Leif Edvinsson46 3.2.3Patrick H. Sullivan47 3.2.4Thomas Stewart47 3.2.5Baruch Lev48 3.3Old Economy - New Economy - Knowledge Economy49 3.3.1Old Economy49 3.3.2New Economy ¿ Knowledge Economy50 3.3.3Old Economy versus New Economy51 3.3.4Exkurs: Economics of Abundance52 3.4Erste Indizien für IC53 3.4.1Buchwert und Börsenkapitalisierung53 3.4.1.1Definition54 3.4.1.2Kritik54 3.4.2Tobin`s q55 3.4.2.1Einleitung55 3.4.2.2Definition55 3.4.2.3Kritik56 3.4.3Gegenüberstellung beider Kennzahlen56 3.5Unzulänglichkeiten des traditionellen Rechnungswesens57 3.5.1Implikationen für die ¿Accounting Profession¿58 3.5.2Rechnungswesenimmanente Asymmetrien59 3.5.3Induzierte Schäden60 3.5.4Kritischer Ausblick61 4.Genese erster Ansätze des ICM63 4.1Intangible Assets Monitor (IAM)63 4.1.1Einleitung63 4.1.2Komponenten des Intangible Assets Monitor64 4.1.3Celemi ¿ Intangible Assets Monitor68 4.2SKANDIA Navigator70 4.2.1Einleitung70 4.2.2Skandia Market Value Scheme70 4.2.3Aufbau des Skandia Navigators71 4.2.4Navigatorische Aufgaben73 4.2.5Skandia Navigator in praxi74 4.2.6Kritik75 4.3Intellectual Capital Statement Model (ICSM)76 4.3.1Einleitung76 4.3.2Elemente des Modells76 4.3.3Modellspezifische Bedeutung von Kennzahlen79 4.3.3.1Definition79 4.3.3.2Funktionen79 4.3.3.3Kriterien80 4.3.4Ziel und Zweck des ICSM81 4.4Value Reporting82 4.4.1Einleitung82 4.4.2Nicht bilanzierte Werte82 4.4.3Allgemeine Grundsätze für das Value Reporting83 4.5Komparative Zusammenfassung84 4.5.1Intangible Assets Monitor (IAM)84 4.5.2SKANDIA Navigator84 4.5.3Intellectual Capital Statement Model (ICSM)85 4.5.4Value Reporting86 4.5.5Weitere Unterschiede und Defizite87 5Resümee90 II.Praktische Reflexion95 1.Einleitung95 2.Wissensbilanzanalyse ¿ ein erster Ansatz96 2.1Einleitung96 2.2Analysemodell96 2.2.1Modellstruktur96 2.2.2Zielsetzung98 2.2.3Schwächen und kontextuelle Probleme98 2.3Probleme der Wissensbewertung99 2.3.1Einleitung99 2.3.2Potenzielle Dysfunktionalitäten99 2.4Conclusio100 3.Wissensbilanzanalyse ¿ zehn Unternehmen101 3.1Einleitung101 3.2ARC - Austrian Research Centers101 3.2.1Unternehmenshistorie101 3.2.2Wissensbilanzverständnis102 3.2.3Fazit102 3.3BANKINTER103 3.3.1Unternehmenshistorie103 3.3.2Wissensbilanzverständnis103 3.3.3Fazit104 3.4CARL BRO104 3.4.1Unternehmenshistorie104 3.4.2Wissensbilanzverständnis105 3.4.3Fazit105 3.5COLOPLAST106 3.5.1Unternehmenshistorie106 3.5.2Wissensbilanzverständnis106 3.5.3Fazit106 3.6COWI107 3.6.1Unternehmenshistorie107 3.6.2Wissensbilanzverständnis108 3.6.3Fazit108 3.7DIEU109 3.7.1Unternehmenshistorie109 3.7.2Wissensbilanzverständnis109 3.7.3Fazit109 3.8DLR110 3.8.1Unternehmenshistorie110 3.8.2Wissensbilanzverständnis110 3.8.3Fazit111 3.9RAMBOLL112 3.9.1Unternehmenshistorie112 3.9.2Wissensbilanzverständnis112 3.9.3Fazit112 3.10SYSTEMATIC113 3.10.1Unternehmenshistorie113 3.10.2Wissensbilanzverständnis114 3.10.3Fazit114 3.11TIC115 3.11.1Unternehmenshistorie115 3.11.2Wissensbilanzverständnis115 3.11.3Fazit116 4.Resümee117 ABBILDUNGSVERZEICHNIS122 ANHANG123 LITERATURVERZEICHNIS133 Wissensbilanz - Ein innovatives Konzept des Wissensmanagements zur Evaluation und Visualisierung immaterieller Vermögenswerte: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Informationszeitalter und die damit einhergehende tief greifende Transformation der Wirtschaftsstrukturen konfrontiert das traditionelle Rechnungswesen mit neuartigen Anforderungen hinsichtlich des Ansatzes, der Evaluation und Visualisierung immaterieller Vermögenswerte, welche bis dato weitestgehend vernachlässigt wurden. Auf diesem Umstand beruhend, konstituierten erste Skeptiker einen neuen Forschungsgegenstand, das Intellectual Capital. In weiterer Folge wurde von den Avantgardisten des Intellectual Capital Movement ein innovatives Reportinginstrument erschaffen, welches gegenwärtig unter dem Terminus ¿Wissensbilanz¿ bzw. ¿Intellectual Capital Statement¿ Furore macht. Inhaltlich hat die Wissensbilanz zum Ziel, die immanenten Darstellungsmängel des Jahresabschlusses zu beheben und die externe Berichterstattung über den verzerrten Buchwert des jeweiligen Unternehmens hinaus, dem ¿wahren Wert¿ sukzessive anzunähern. Nach einer detaillierten Untersuchung des Ursprungs und der ersten Ansätze widmet sich die Arbeit der kritischen Beleuchtung des weithin hochgelobten Instrumentes und versucht den minderen Reifegrad, Defizite und Schwächen herauszuarbeiten. Erklärtes Ziel ist es dennoch, ein ausgewogenes Bild der Wissensbilanz zu generieren. Um die theoretisch erarbeiteten Erkenntnisse des Instrumentes ¿Wissensbilanz¿ in praxi zu überprüfen, vor allem ihre originär intendierte Zielsetzung (siehe letzter Absatz) auf die praktische Umsetzung hin zu untersuchen, hat der zweite Teil der Arbeit eine kritische Analyse zehn elektronisch publizierter Wissensbilanzen zum Inhalt. Hierfür wurde jede Wissensbilanz in einem 2003 entwickelten Analyseschema standardisiert, um eine homogene Vergleichsbasis zu generieren. Insgesamt wird den theoretisch fundierten, idealistischen Postulaten des ersten Teils der Diplomarbeit eine praktische Sichtweise gegenübergestellt, welche schlussendlich zu einer realistischen, synthetischen Auffassung gelangen lässt. Diese Arbeit zeigt einerseits die Genese der Wissensbilanz in ihren Grundzügen auf. Andererseits eignet sie sich vorzüglich für potenzielle und gegenwärtige Wissensbilanz erstellende Unternehmen als Basisliteratur, um verschiedene inkorporierte Sichtweisen kennen zu lernen respektive sich anhand der dargebrachten kritisch-praktischen Analyse fortschrittsrelevante Impulse zu verschaffen, welche in einem Mehr an Nutzen für den Adressatenkreis kulminieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Theoretische Reflexion7 1.Einleitung7 1.1Problemstellung und Zielsetzung7 1.2Aufbau der Arbeit10 2.Grundlagen12 2.1Der Begriff ¿Wissen¿12 2.1.1Daten ¿ Information ¿ Wissen14 2.1.2Wissensarten15 2.1.2.1Individuelles versus kollektives Wissen15 2.1.2.2Implizites versus explizites Wissen16 2.1.3Die organisatorische Wissensbasis17 2.1.4Die vier Formen der Wissensumwandlung17 2.2Der Begriff ¿Wissensarbeiter¿19 2.3Der Begriff ¿Wissensorganisation¿22 2.4Der Begriff ¿Wissensmanagement¿24 2.4.1The Knowledge-Management Imperative25 2.4.2Hauptrichtungen des Wissensmanagements25 2.5Der Begriff ¿Immaterielle Vermögenswerte¿27 2.5.1Begriffsdefinition und -abgrenzung28 2.5.2Klassifikation immaterieller Vermögenswerte29 2.5.2.1Der Ansatz nach Stewart30 2.5.2.2Der klassische Ansatz nach Hall31 2.5.3Inhärente Risken immaterieller Vermögenswerte33 2.5.4Werttreiber immaterieller Vermögenswerte34 2.5.5Conclusio36 2.6Der Begriff ¿Wissensbilanz¿36 2.6.1Strategische Perspektive37 2.6.2Wissensziele37 2.6.3Dualität der Zielsetzung38 2.6.3.1Interne Ziele38 2.6.3.2Externe Ziele39 2.6.4Kontextuelle Probleme40 2.6.5Conclusio43 3.Entstehungsgeschichte44 3.1Intellectual Capital Management (ICM) Bewegung44 3.2Konzeptuelle Denker46 3.2.1Karl-Erik Sveiby46 3.2.2Leif Edvinsson46 3.2.3Patrick H. Sullivan47 3.2.4Thomas Stewart47 3.2.5Baruch Lev48 3.3Old Economy - New Economy - Knowledge Economy49 3.3.1Old Economy49 3.3.2New Economy ¿ Knowledge Economy50 3.3.3Old Economy versus New Economy51 3.3.4Exkurs: Economics of Abundance52 3.4Erste Indizien für IC53 3.4.1Buchwert und Börsenkapitalisierung53 3.4.1.1Definition54 3.4.1.2Kritik54 3.4.2Tobin`s q55 3.4.2.1Einleitung55 3.4.2.2Definition55 3.4.2.3Kritik56 3.4.3Gegenüberstellung beider Kennzahlen56 3.5Unzulänglichkeiten des traditionellen Rechnungswesens57 3.5.1Implikationen für die ¿Accounting Profession¿58 3.5.2Rechnungswesenimmanente Asymmetrien59 3.5.3Induzierte Schäden60 3.5.4Kritischer Ausblick61 4.Genese erster Ansätze des ICM63 4.1Intangible Assets Monitor (IAM)63 4.1.1Einleitung63 4.1.2Komponenten des Intangible Assets Monitor64 4.1.3Celemi ¿ Intangible Assets Monitor68 4.2SKANDIA Navigator70 4.2.1Einleitung70 4.2.2Skandia Market Value Scheme70 4.2.3Aufbau des Skandia Navigators71 4.2.4Navigatorische Aufgaben73 4.2.5Skandia Navigator in praxi74 4.2.6Kritik75 4.3Intellectual Capital Statement Model (ICSM)76 4.3.1Einleitung76 4.3.2Elemente des Modells76 4.3.3Modellspezifische Bedeutung von Kennzahlen79 4.3.3.1Definition79 4.3.3.2Funktionen79 4.3.3.3Kriterien80 4.3.4Ziel und Zweck des ICSM81 4.4Value Reporting82 4.4.1Einleitung82 4.4.2Nicht bilanzierte Werte82 4.4.3Allgemeine Grundsätze für das Value Reporting83 4.5Komparative Zusammenfassung84 4.5.1Intangible Assets Monitor (IAM)84 4.5.2SKANDIA Navigator84 4.5.3Intellectual Capital Statement Model (ICSM)85 4.5.4Value Reporting86 4.5.5Weitere Unterschiede und Defizite87 5Resümee90 II.Praktische Reflexion95 1.Einleitung95 2.Wissensbilanzanalyse ¿ ein erster Ansatz96 2.1Einleitung96 2.2Analysemodell96 2.2.1Modellstruktur96 2.2.2Zielsetzung98 2.2.3Schwächen und kontextuelle Probleme98 2.3Probleme der Wissensbewertung99 2.3.1Einleitung99 2.3.2Potenzielle Dysfunktionalitäten99 2.4Conclusio100 3.Wissensbilanzanalyse ¿ zehn Unternehmen101 3.1Einleitung101 3.2ARC - Austrian Research Centers101 3.2.1Unternehmenshistorie101 3.2.2Wissensbilanzverständnis102 3.2.3Fazit102 3.3BANKINTER103 3.3.1Unternehmenshistorie103 3.3.2Wissensbilanzverständnis103 3.3.3Fazit104 3.4CARL BRO104 3.4.1Unternehmenshistorie104 3.4.2Wissensbilanzverständnis105 3.4.3Fazit105 3.5COLOPLAST106 3.5.1Unternehmenshistorie106 3.5.2Wissensbilanzverständnis106 3.5.3Fazit106 3.6COWI107 3.6.1Unternehmenshistorie107 3.6.2Wissensbilanzverständnis108 3.6.3Fazit108 3.7DIEU109 3.7.1Unternehmenshistorie109 3.7.2Wissensbilanzverständnis109 3.7.3Fazit109 3.8DLR110 3.8.1Unternehmenshistorie110 3.8.2Wissensbilanzverständnis110 3.8.3Fazit111 3.9RAMBOLL112 3.9.1Unternehmenshistorie112 3.9.2Wissensbilanzverständnis112 3.9.3Fazit112 3.10SYSTEMATIC113 3.10.1Unternehmenshistorie113 3.10.2Wissensbilanzverständnis114 3.10.3Fazit114 3.11TIC115 3.11.1Unternehmenshistorie115 3.11.2Wissensbilanzverständnis115 3.11.3Fazit116 4.Resümee117 ABBILDUNGSVERZEICHNIS122 ANHANG123 LITERATURVERZEICHNIS133 BUSINESS & ECONOMICS / Accounting/General, Diplomica Verlag

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Roman Litzlbauer:
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ISBN: 3832480854

Pappbilderbuch, [EAN: 9783832480851], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Wissensbilanz - Ein innovatives Konzept des Wissensmanagements zur Evaluation und Visualisierung immaterieller Vermögenswerte - Litzlbauer, Roman
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Litzlbauer, Roman:
Wissensbilanz - Ein innovatives Konzept des Wissensmanagements zur Evaluation und Visualisierung immaterieller Vermögenswerte - neues Buch

ISBN: 3832480854

ID: 9783832480851

1. Auflage, 1. Auflage, [KW: BUSINESS ECONOMICS , ACCOUNTING , GENERAL ,PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT ,RECHNUNGSWESEN , CONTROLLING ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , BETRIEBSWIRTSCHAFT ,INTELLECTUAL CAPITAL STATEMENT INTANGIBLES WISSENSBILANZANALYSE VALUE REPORTING] <-> <-> BUSINESS ECONOMICS , ACCOUNTING , GENERAL ,PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT ,RECHNUNGSWESEN , CONTROLLING ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , BETRIEBSWIRTSCHAFT ,INTELLECTUAL CAPITAL STATEMENT INTANGIBLES WISSENSBILANZANALYSE VALUE REPORTING

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Roman Litzlbauer:
Wissensbilanz - Ein innovatives Konzept des Wissensmanagements zur Evaluation und Visualisierung immaterieller Vermögenswerte - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783832480851

ID: 28232210

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Wissensbilanz - Ein innovatives Konzept des Wissensmanagements zur Evaluation und Visualisierung immaterieller Vermögenswerte


EAN (ISBN-13): 9783832480851
ISBN (ISBN-10): 3832480854
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2007-02-17T08:58:42+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2017-04-17T15:48:04+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3832480854

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-8085-4, 978-3-8324-8085-1


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