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Situative Wirkungen von Stock-Option-Plänen - Oliver Raulff
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Situative Wirkungen von Stock-Option-Plänen - neues Buch

ISBN: 9783832470746

ID: 9783832470746

Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Mitte der 90er Jahre befindet sich die Vergütungspolitik in Deutschland in einem weitgehenden Wandel. Dieser wurde wesentlich durch die Erwartungshaltung der Investoren hervorgerufen, die Entlohnung der Führungskräfte stärker an der Wertsteigerung der Unternehmen auszurichten. Traditionelle Entlohnungssysteme erscheinen aufgrund spezifischer Mängel dazu nicht in der Lage. Daher beteiligen Unternehmen ihre verantwortlichen Entscheidungsträger zunehmend stärker am Erfolg, um ihnen einen Anreiz zur Steigerung des Unternehmenserfolges zu geben. Stock Options (SOs) stellen in diesem Zusammenhang ein unternehmenswertorientiertes Entlohnungssystem dar, welches diesen Anforderungen genügt. Dieses ursprünglich aus den USA stammende Anreizsystem ist dort, wie auch in England und Frankreich, bereits ein etabliertes Entlohnungsinstrument. In den USA existieren unterschiedliche Ausprägungen von Stock Option-Pläne (SOPe), die sich insbesondere durch steuerliche Regelungen voneinander unterscheiden lassen. Seit 1996 erhält der Einsatz von SOPe auch in Deutschland zunehmende Aufmerksamkeit und wird gleichsam in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Die Befürworter sehen einen der Vorzüge in der Anpassung an international übliche Gehälter und dem damit verbundenen Ausgleich des Wettbewerbsnachteils bei der Rekrutierung qualifizierter Führungskräfte. Zudem vermitteln SOs Führungskräften den Anreiz, den Unternehmenswert im Sinne der Anteilseigner zu steigern. Kritisch wird derartigen Argumenten entgegnet, dass SOPe zu einer ¿Selbstbedienung¿ in Form einer ¿leistungslosen Bereicherung¿ der Führungskräfte führen können. Insbesondere exorbitante Optionsgewinne stellen die Angemessenheit dieser Entlohnungsform mehr als in Frage. ¿Für Sonderfälle des Ausscheidens Bezugsberechtigter, insbesondere für den Eintritt in den Ruhestand, für den Todesfall, für das Ausscheiden aufgrund Erwerbsminderung oder betriebsbedingter Kündigung sowie für das Ausscheiden von Unternehmen, Betrieben oder Betriebsteilen aus der Deutschen Telekom Gruppe, können Sonderregelungen getroffen werden.¿ Wie hier bei der DEUTSCHEN TELEKOM, so sehen viele andere SOPe die Regelung unterschiedlicher Fälle des Ausscheidens der Begünstigten noch nicht explizit vor. SOPe, bei denen einem spezifischen Adressatenkreis eine vereinbarte Anzahl an Optionen auf Aktien unter bestimmten ¿ noch zu erläuternden ¿ Bedingungen ihres arbeitgebenden Unternehmens oder einer Konzerngesellschaft angeboten werden, verweisen regelmäßig auf die hierfür verantwortlichen Organe ihres Unternehmens. Derartige Sonderfälle treten allerdings in Anbetracht der langen Laufzeiten ¿ 3 bis 10 Jahre ¿ von SOPe häufig auf und ihre Ausgestaltung hat unterschiedliche Auswirkungen, sowohl auf den Adressatenkreis als auch auf das SOs emittierende Unternehmen. Die Regelungsdefizite bzw. die unsachgemäße Ausgestaltung von SOPe sind ein Grund dafür, dass SOPe nicht zwangsläufig zur Steigerung des Unternehmenswertes beitragen. Neben konzeptionellen Mängeln wiesen sie in der Vergangenheit zudem strukturelle Defizite auf. Insbesondere die ineffiziente Ausgestaltung von SOPe birgt die Gefahr in sich, die mit ihrer Begebung verfolgten Zielsetzungen zu verfehlen und darüber hinaus die Aktionärsinteressen zu schädigen. Der Großteil der publizierten Literatur zu dem Thema SOs hat die unsachgemäße Gestaltungsweise von SOPe aufgegriffen und vielfältige Verbesserungsvorschläge in Form spezifischer Anforderungskriterien entwickelt, denen SOPe genügen sollten. Sonderfälle wie im oben zitierten Beispiel bleiben allerdings weitgehend vernachlässigt. Mit der vorliegenden Arbeit wird dieser in der Literatur nicht thematisierte Aspekt untersucht. Zielsetzung im Rahmen der folgenden Ausführungen ist somit eine Auseinandersetzung mit Ausnahmesituationen und der expli-ziten Betrachtung der dadurch hervorgerufenen Wirkungen auf die Zielsetzung von SOPe. Damit eine ökonomische Analyse der Wirkungen unterschiedlicher Einflüsse auf die Ziele von SOPe erfolgen kann, bedarf es zunächst einer Darstellung der für das weitere Verständnis der Arbeit notwendigen wirtschaftswissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen. Im zweiten Kapitel werden dazu SOs als Instrument unternehmenswert-orientierter Führungskräfteentlohnung eingeordnet. Neben dem ökonomischen Hintergrund der Führungskräfteentlohnung und dem gesellschaftsrechtlichen Rahmen werden auch die mit SOs angestrebten Zielsetzungen dargestellt. Darauf aufbauend werden in Kapitel drei einerseits betriebswirtschaftliche Grundsätze sowie andererseits gesetzlich relevante Vorgaben behandelt, die eine sachgerechte bzw. anreizkompatible Ausgestaltung von SOPe sicherstellen sollen. Kapitel vier der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich mit unterschiedlichen, situativen Einflüssen auf SOPe. Insbesondere werden die betriebswirtschaftlichen Wirkungen von Einflüssen aus unterschiedlichen Sphären auf die Zielsetzungen von SOPe analysiert. Gegenstand des fünften Kapitels ist eine Zusammenfassung der Kerngedanken dieser Arbeit sowie ein Bezug auf das aktuelle Börsengeschehen. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Abgrenzung der Problemstellung1 2.Stock Options als Instrument unternehmenswertorientierter Führungskräfteentlohnung4 2.1Wirtschaftswissenschaftlicher Bezugsrahmen der Führungskräfteentlohnung4 2.1.1Führungskräfteentlohnung im Kontext der Principal-Agent-Theorie5 2.1.2Stock Options als Entlohnungsinstrument im Rahmen wertorientierter Unternehmensführung7 2.2Gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen von Stock Option-Plänen17 2.2.1Rechtlicher Rahmen vor Einführung des KonTraG17 2.2.2Regelungstatbestände des KonTraG19 2.3Zielkanon von Stock Options21 3.Anreizkompatible Ausgestaltung von Stock Option-Plänen26 3.1Betriebswirtschaftliche Ausgestaltungsgrundsätze von Stock Option-Plänen26 3.1.1Allgemeine Ausgestaltungsgrundsätze26 3.1.2Stock Options im Kontext anderer Entlohnungsbestandteile28 3.1.3Mindestrendite als Ausübungsvoraussetzung30 3.2Rechtliche Ausgestaltungsmerkmale von Stock Option-Plänen31 3.2.1Bezugsberechtigtenkreis31 3.2.2Bezugspreis33 3.2.3Erfolgsziele35 3.2.4Zeitliche Komponenten40 4.Situative Einflüsse und deren Wirkungen auf Stock Option-Pläne45 4.1Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre der Führungskraft auf Stock Option-Pläne47 4.1.1Erwerbsunfähigkeit47 4.1.2Todesfall49 4.2Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Beschäftigungsverhältnissesauf Stock Option-Pläne50 4.2.1Kündigung51 4.2.2Pensionierung55 4.3Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Unternehmens auf Stock Option-Pläne56 4.3.1Kapitalmaßnahmen56 4.3.2Wechsel der Unternehmenskontrolle59 4.3.3Umwandlung von Unternehmen61 4.3.4Liquidation von Unternehmen62 4.4Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Kapitalmarktes auf Stock Option-Pläne62 4.4.1Allgemein anhaltende Kapitalmarktentwicklungen in eine Richtung63 4.4.2Wechsel von Börsensegmenten64 4.4.3Zweitnotierung an einer ausländischen Börse64 4.4.4Beendigung der Börsennotierung von Unternehmen65 5.Zusammenfassende Bewertung und Ausblick66 LiteraturverzeichnisV Situative Wirkungen von Stock-Option-Plänen: Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Mitte der 90er Jahre befindet sich die Vergütungspolitik in Deutschland in einem weitgehenden Wandel. Dieser wurde wesentlich durch die Erwartungshaltung der Investoren hervorgerufen, die Entlohnung der Führungskräfte stärker an der Wertsteigerung der Unternehmen auszurichten. Traditionelle Entlohnungssysteme erscheinen aufgrund spezifischer Mängel dazu nicht in der Lage. Daher beteiligen Unternehmen ihre verantwortlichen Entscheidungsträger zunehmend stärker am Erfolg, um ihnen einen Anreiz zur Steigerung des Unternehmenserfolges zu geben. Stock Options (SOs) stellen in diesem Zusammenhang ein unternehmenswertorientiertes Entlohnungssystem dar, welches diesen Anforderungen genügt. Dieses ursprünglich aus den USA stammende Anreizsystem ist dort, wie auch in England und Frankreich, bereits ein etabliertes Entlohnungsinstrument. In den USA existieren unterschiedliche Ausprägungen von Stock Option-Pläne (SOPe), die sich insbesondere durch steuerliche Regelungen voneinander unterscheiden lassen. Seit 1996 erhält der Einsatz von SOPe auch in Deutschland zunehmende Aufmerksamkeit und wird gleichsam in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Die Befürworter sehen einen der Vorzüge in der Anpassung an international übliche Gehälter und dem damit verbundenen Ausgleich des Wettbewerbsnachteils bei der Rekrutierung qualifizierter Führungskräfte. Zudem vermitteln SOs Führungskräften den Anreiz, den Unternehmenswert im Sinne der Anteilseigner zu steigern. Kritisch wird derartigen Argumenten entgegnet, dass SOPe zu einer ¿Selbstbedienung¿ in Form einer ¿leistungslosen Bereicherung¿ der Führungskräfte führen können. Insbesondere exorbitante Optionsgewinne stellen die Angemessenheit dieser Entlohnungsform mehr als in Frage. ¿Für Sonderfälle des Ausscheidens Bezugsberechtigter, insbesondere für den Eintritt in den Ruhestand, für den Todesfall, für das Ausscheiden aufgrund Erwerbsminderung oder betriebsbedingter Kündigung sowie für das Ausscheiden von Unternehmen, Betrieben oder Betriebsteilen aus der Deutschen Telekom Gruppe, können Sonderregelungen getroffen werden.¿ Wie hier bei der DEUTSCHEN TELEKOM, so sehen viele andere SOPe die Regelung unterschiedlicher Fälle des Ausscheidens der Begünstigten noch nicht explizit vor. SOPe, bei denen einem spezifischen Adressatenkreis eine vereinbarte Anzahl an Optionen auf Aktien unter bestimmten ¿ noch zu erläuternden ¿ Bedingungen ihres arbeitgebenden Unternehmens oder einer Konzerngesellschaft angeboten werden, verweisen regelmäßig auf die hierfür verantwortlichen Organe ihres Unternehmens. Derartige Sonderfälle treten allerdings in Anbetracht der langen Laufzeiten ¿ 3 bis 10 Jahre ¿ von SOPe häufig auf und ihre Ausgestaltung hat unterschiedliche Auswirkungen, sowohl auf den Adressatenkreis als auch auf das SOs emittierende Unternehmen. Die Regelungsdefizite bzw. die unsachgemäße Ausgestaltung von SOPe sind ein Grund dafür, dass SOPe nicht zwangsläufig zur Steigerung des Unternehmenswertes beitragen. Neben konzeptionellen Mängeln wiesen sie in der Vergangenheit zudem strukturelle Defizite auf. Insbesondere die ineffiziente Ausgestaltung von SOPe birgt die Gefahr in sich, die mit ihrer Begebung verfolgten Zielsetzungen zu verfehlen und darüber hinaus die Aktionärsinteressen zu schädigen. Der Großteil der publizierten Literatur zu dem Thema SOs hat die unsachgemäße Gestaltungsweise von SOPe aufgegriffen und vielfältige Verbesserungsvorschläge in Form spezifischer Anforderungskriterien entwickelt, denen SOPe genügen sollten. Sonderfälle wie im oben zitierten Beispiel bleiben allerdings weitgehend vernachlässigt. Mit der vorliegenden Arbeit wird dieser in der Literatur nicht thematisierte Aspekt untersucht. Zielsetzung im Rahmen der folgenden Ausführungen ist somit eine Auseinandersetzung mit Ausnahmesituationen und der expli-ziten Betrachtung der dadurch hervorgerufenen Wirkungen auf die Zielsetzung von SOPe. Damit eine ökonomische Analyse der Wirkungen unterschiedlicher Einflüsse auf die Ziele von SOPe erfolgen kann, bedarf es zunächst einer Darstellung der für das weitere Verständnis der Arbeit notwendigen wirtschaftswissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen. Im zweiten Kapitel werden dazu SOs als Instrument unternehmenswert-orientierter Führungskräfteentlohnung eingeordnet. Neben dem ökonomischen Hintergrund der Führungskräfteentlohnung und dem gesellschaftsrechtlichen Rahmen werden auch die mit SOs angestrebten Zielsetzungen dargestellt. Darauf aufbauend werden in Kapitel drei einerseits betriebswirtschaftliche Grundsätze sowie andererseits gesetzlich relevante Vorgaben behandelt, die eine sachgerechte bzw. anreizkompatible Ausgestaltung von SOPe sicherstellen sollen. Kapitel vier der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich mit unterschiedlichen, situativen Einflüssen auf SOPe. Insbesondere werden die betriebswirtschaftlichen Wirkungen von Einflüssen aus unterschiedlichen Sphären auf die Zielsetzungen von SOPe analysiert. Gegenstand des fünften Kapitels ist eine Zusammenfassung der Kerngedanken dieser Arbeit sowie ein Bezug auf das aktuelle Börsengeschehen. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Abgrenzung der Problemstellung1 2.Stock Options als Instrument unternehmenswertorientierter Führungskräfteentlohnung4 2.1Wirtschaftswissenschaftlicher Bezugsrahmen der Führungskräfteentlohnung4 2.1.1Führungskräfteentlohnung im Kontext der Principal-Agent-Theorie5 2.1.2Stock Options als Entlohnungsinstrument im Rahmen wertorientierter Unternehmensführung7 2.2Gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen von Stock Option-Plänen17 2.2.1Rechtlicher Rahmen vor Einführung des KonTraG17 2.2.2Regelungstatbestände des KonTraG19 2.3Zielkanon von Stock Options21 3.Anreizkompatible Ausgestaltung von Stock Option-Plänen26 3.1Betriebswirtschaftliche Ausgestaltungsgrundsätze von Stock Option-Plänen26 3.1.1Allgemeine Ausgestaltungsgrundsätze26 3.1.2Stock Options im Kontext anderer Entlohnungsbestandteile28 3.1.3Mindestrendite als Ausübungsvoraussetzung30 3.2Rechtliche Ausgestaltungsmerkmale von Stock Option-Plänen31 3.2.1Bezugsberechtigtenkreis31 3.2.2Bezugspreis33 3.2.3Erfolgsziele35 3.2.4Zeitliche Komponenten40 4.Situative Einflüsse und deren Wirkungen auf Stock Option-Pläne45 4.1Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre der Führungskraft auf Stock Option-Pläne47 4.1.1Erwerbsunfähigkeit47 4.1.2Todesfall49 4.2Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Beschäftigungsverhältnissesauf Stock Option-Pläne50 4.2.1Kündigung51 4.2.2Pensionierung55 4.3Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Unternehmens auf Stock Option-Pläne56 4.3.1Kapitalmaßnahmen56 4.3.2Wechsel der Unternehmenskontrolle59 4.3.3Umwandlung von Unternehmen61 4.3.4Liquidation von Unternehmen62 4.4Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Kapitalmarktes auf Stock Option-Pläne62 4.4.1Allgemein anhaltende Kapitalmarktentwicklungen in eine Richtung63 4.4.2Wechsel von Börsensegmenten64 4.4.3Zweitnotierung an einer ausländischen Börse64 4.4.4Beendigung der Börsennotierung von Unternehmen65 5.Zusammenfassende Bewertung und Ausblick66 LiteraturverzeichnisV BUSINESS & ECONOMICS / Finance / General, Diplomica Verlag

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Situative Wirkungen von Stock-Option-Plänen - Oliver Raulff
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Mitte der 90er Jahre befindet sich die Vergütungspolitik in Deutschland in einem weitgehenden Wandel. Dieser wurde wesentlich durch die Erwartungshaltung der Investoren hervorgerufen, die Entlohnung der Führungskräfte stärker an der Wertsteigerung der Unternehmen auszurichten. Traditionelle Entlohnungssysteme erscheinen aufgrund spezifischer Mängel dazu nicht in der Lage. Daher beteiligen Unternehmen ihre verantwortlichen Entscheidungsträger zunehmend stärker am Erfolg, um ihnen einen Anreiz zur Steigerung des Unternehmenserfolges zu geben. Stock Options (SOs) stellen in diesem Zusammenhang ein unternehmenswertorientiertes Entlohnungssystem dar, welches diesen Anforderungen genügt. Dieses ursprünglich aus den USA stammende Anreizsystem ist dort, wie auch in England und Frankreich, bereits ein etabliertes Entlohnungsinstrument. In den USA existieren unterschiedliche Ausprägungen von Stock Option-Pläne (SOPe), die sich insbesondere durch steuerliche Regelungen voneinander unterscheiden lassen. Seit 1996 erhält der Einsatz von SOPe auch in Deutschland zunehmende Aufmerksamkeit und wird gleichsam in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Die Befürworter sehen einen der Vorzüge in der Anpassung an international übliche Gehälter und dem damit verbundenen Ausgleich des Wettbewerbsnachteils bei der Rekrutierung qualifizierter Führungskräfte. Zudem vermitteln SOs Führungskräften den Anreiz, den Unternehmenswert im Sinne der Anteilseigner zu steigern. Kritisch wird derartigen Argumenten entgegnet, dass SOPe zu einer ¿Selbstbedienung¿ in Form einer ¿leistungslosen Bereicherung¿ der Führungskräfte führen können. Insbesondere exorbitante Optionsgewinne stellen die Angemessenheit dieser Entlohnungsform mehr als in Frage. ¿Für Sonderfälle des Ausscheidens Bezugsberechtigter, insbesondere für den Eintritt in den Ruhestand, für den Todesfall, für das Ausscheiden aufgrund Erwerbsminderung oder betriebsbedingter Kündigung sowie für das Ausscheiden von Unternehmen, Betrieben oder Betriebsteilen aus der Deutschen Telekom Gruppe, können Sonderregelungen getroffen werden.¿ Wie hier bei der DEUTSCHEN TELEKOM, so sehen viele andere SOPe die Regelung unterschiedlicher Fälle des Ausscheidens der Begünstigten noch nicht explizit vor. SOPe, bei denen einem spezifischen Adressatenkreis eine vereinbarte Anzahl an Optionen auf Aktien unter bestimmten ¿ noch zu erläuternden ¿ Bedingungen ihres arbeitgebenden Unternehmens oder einer Konzerngesellschaft angeboten werden, verweisen regelmäßig auf die hierfür verantwortlichen Organe ihres Unternehmens. Derartige Sonderfälle treten allerdings in Anbetracht der langen Laufzeiten ¿ 3 bis 10 Jahre ¿ von SOPe häufig auf und ihre Ausgestaltung hat unterschiedliche Auswirkungen, sowohl auf den Adressatenkreis als auch auf das SOs emittierende Unternehmen. Die Regelungsdefizite bzw. die unsachgemäße Ausgestaltung von SOPe sind ein Grund dafür, dass SOPe nicht zwangsläufig zur Steigerung des Unternehmenswertes beitragen. Neben konzeptionellen Mängeln wiesen sie in der Vergangenheit zudem strukturelle Defizite auf. Insbesondere die ineffiziente Ausgestaltung von SOPe birgt die Gefahr in sich, die mit ihrer Begebung verfolgten Zielsetzungen zu verfehlen und darüber hinaus die Aktionärsinteressen zu schädigen. Der Großteil der publizierten Literatur zu dem Thema SOs hat die unsachgemäße Gestaltungsweise von SOPe aufgegriffen und vielfältige Verbesserungsvorschläge in Form spezifischer Anforderungskriterien entwickelt, denen SOPe genügen sollten. Sonderfälle wie im oben zitierten Beispiel bleiben allerdings weitgehend vernachlässigt. Mit der vorliegenden Arbeit wird dieser in der Literatur nicht thematisierte Aspekt untersucht. Zielsetzung im Rahmen der folgenden Ausführungen ist somit eine Auseinandersetzung mit Ausnahmesituationen und der expli-ziten Betrachtung der dadurch hervorgerufenen Wirkungen auf die Zielsetzung von SOPe. Damit eine ökonomische Analyse der Wirkungen unterschiedlicher Einflüsse auf die Ziele von SOPe erfolgen kann, bedarf es zunächst einer Darstellung der für das weitere Verständnis der Arbeit notwendigen wirtschaftswissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen. Im zweiten Kapitel werden dazu SOs als Instrument unternehmenswert-orientierter Führungskräfteentlohnung eingeordnet. Neben dem ökonomischen Hintergrund der Führungskräfteentlohnung und dem gesellschaftsrechtlichen Rahmen werden auch die mit SOs angestrebten Zielsetzungen dargestellt. Darauf aufbauend werden in Kapitel drei einerseits betriebswirtschaftliche Grundsätze sowie andererseits gesetzlich relevante Vorgaben behandelt, die eine sachgerechte bzw. anreizkompatible Ausgestaltung von SOPe sicherstellen sollen. Kapitel vier der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich mit unterschiedlichen, situativen Einflüssen auf SOPe. Insbesondere werden die betriebswirtschaftlichen Wirkungen von Einflüssen aus unterschiedlichen Sphären auf die Zielsetzungen von SOPe analysiert. Gegenstand des fünften Kapitels ist eine Zusammenfassung der Kerngedanken dieser Arbeit sowie ein Bezug auf das aktuelle Börsengeschehen. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Abgrenzung der Problemstellung1 2.Stock Options als Instrument unternehmenswertorientierter Führungskräfteentlohnung4 2.1Wirtschaftswissenschaftlicher Bezugsrahmen der Führungskräfteentlohnung4 2.1.1Führungskräfteentlohnung im Kontext der Principal-Agent-Theorie5 2.1.2Stock Options als Entlohnungsinstrument im Rahmen wertorientierter Unternehmensführung7 2.2Gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen von Stock Option-Plänen17 2.2.1Rechtlicher Rahmen vor Einführung des KonTraG17 2.2.2Regelungstatbestände des KonTraG19 2.3Zielkanon von Stock Options21 3.Anreizkompatible Ausgestaltung von Stock Option-Plänen26 3.1Betriebswirtschaftliche Ausgestaltungsgrundsätze von Stock Option-Plänen26 3.1.1Allgemeine Ausgestaltungsgrundsätze26 3.1.2Stock Options im Kontext anderer Entlohnungsbestandteile28 3.1.3Mindestrendite als Ausübungsvoraussetzung30 3.2Rechtliche Ausgestaltungsmerkmale von Stock Option-Plänen31 3.2.1Bezugsberechtigtenkreis31 3.2.2Bezugspreis33 3.2.3Erfolgsziele35 3.2.4Zeitliche Komponenten40 4.Situative Einflüsse und deren Wirkungen auf Stock Option-Pläne45 4.1Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre der Führungskraft auf Stock Option-Pläne47 4.1.1Erwerbsunfähigkeit47 4.1.2Todesfall49 4.2Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Beschäftigungsverhältnissesauf Stock Option-Pläne50 4.2.1Kündigung51 4.2.2Pensionierung55 4.3Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Unternehmens auf Stock Option-Pläne56 4.3.1Kapitalmaßnahmen56 4.3.2Wechsel der Unternehmenskontrolle59 4.3.3Umwandlung von Unternehmen61 4.3.4Liquidation von Unternehmen62 4.4Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Kapitalmarktes auf Stock Option-Pläne62 4.4.1Allgemein anhaltende Kapitalmarktentwicklungen in eine Richtung63 4.4.2Wechsel von Börsensegmenten64 4.4.3Zweitnotierung an einer ausländischen Börse64 4.4.4Beendigung der Börsennotierung von Unternehmen65 5.Zusammenfassende Bewertung und Ausblick66 LiteraturverzeichnisV Situative Wirkungen von Stock-Option-Plänen: Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Mitte der 90er Jahre befindet sich die Vergütungspolitik in Deutschland in einem weitgehenden Wandel. Dieser wurde wesentlich durch die Erwartungshaltung der Investoren hervorgerufen, die Entlohnung der Führungskräfte stärker an der Wertsteigerung der Unternehmen auszurichten. Traditionelle Entlohnungssysteme erscheinen aufgrund spezifischer Mängel dazu nicht in der Lage. Daher beteiligen Unternehmen ihre verantwortlichen Entscheidungsträger zunehmend stärker am Erfolg, um ihnen einen Anreiz zur Steigerung des Unternehmenserfolges zu geben. Stock Options (SOs) stellen in diesem Zusammenhang ein unternehmenswertorientiertes Entlohnungssystem dar, welches diesen Anforderungen genügt. Dieses ursprünglich aus den USA stammende Anreizsystem ist dort, wie auch in England und Frankreich, bereits ein etabliertes Entlohnungsinstrument. In den USA existieren unterschiedliche Ausprägungen von Stock Option-Pläne (SOPe), die sich insbesondere durch steuerliche Regelungen voneinander unterscheiden lassen. Seit 1996 erhält der Einsatz von SOPe auch in Deutschland zunehmende Aufmerksamkeit und wird gleichsam in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Die Befürworter sehen einen der Vorzüge in der Anpassung an international übliche Gehälter und dem damit verbundenen Ausgleich des Wettbewerbsnachteils bei der Rekrutierung qualifizierter Führungskräfte. Zudem vermitteln SOs Führungskräften den Anreiz, den Unternehmenswert im Sinne der Anteilseigner zu steigern. Kritisch wird derartigen Argumenten entgegnet, dass SOPe zu einer ¿Selbstbedienung¿ in Form einer ¿leistungslosen Bereicherung¿ der Führungskräfte führen können. Insbesondere exorbitante Optionsgewinne stellen die Angemessenheit dieser Entlohnungsform mehr als in Frage. ¿Für Sonderfälle des Ausscheidens Bezugsberechtigter, insbesondere für den Eintritt in den Ruhestand, für den Todesfall, für das Ausscheiden aufgrund Erwerbsminderung oder betriebsbedingter Kündigung sowie für das Ausscheiden von Unternehmen, Betrieben oder Betriebsteilen aus der Deutschen Telekom Gruppe, können Sonderregelungen getroffen werden.¿ Wie hier bei der DEUTSCHEN TELEKOM, so sehen viele andere SOPe die Regelung unterschiedlicher Fälle des Ausscheidens der Begünstigten noch nicht explizit vor. SOPe, bei denen einem spezifischen Adressatenkreis eine vereinbarte Anzahl an Optionen auf Aktien unter bestimmten ¿ noch zu erläuternden ¿ Bedingungen ihres arbeitgebenden Unternehmens oder einer Konzerngesellschaft angeboten werden, verweisen regelmäßig auf die hierfür verantwortlichen Organe ihres Unternehmens. Derartige Sonderfälle treten allerdings in Anbetracht der langen Laufzeiten ¿ 3 bis 10 Jahre ¿ von SOPe häufig auf und ihre Ausgestaltung hat unterschiedliche Auswirkungen, sowohl auf den Adressatenkreis als auch auf das SOs emittierende Unternehmen. Die Regelungsdefizite bzw. die unsachgemäße Ausgestaltung von SOPe sind ein Grund dafür, dass SOPe nicht zwangsläufig zur Steigerung des Unternehmenswertes beitragen. Neben konzeptionellen Mängeln wiesen sie in der Vergangenheit zudem strukturelle Defizite auf. Insbesondere die ineffiziente Ausgestaltung von SOPe birgt die Gefahr in sich, die mit ihrer Begebung verfolgten Zielsetzungen zu verfehlen und darüber hinaus die Aktionärsinteressen zu schädigen. Der Großteil der publizierten Literatur zu dem Thema SOs hat die unsachgemäße Gestaltungsweise von SOPe aufgegriffen und vielfältige Verbesserungsvorschläge in Form spezifischer Anforderungskriterien entwickelt, denen SOPe genügen sollten. Sonderfälle wie im oben zitierten Beispiel bleiben allerdings weitgehend vernachlässigt. Mit der vorliegenden Arbeit wird dieser in der Literatur nicht thematisierte Aspekt untersucht. Zielsetzung im Rahmen der folgenden Ausführungen ist somit eine Auseinandersetzung mit Ausnahmesituationen und der expli-ziten Betrachtung der dadurch hervorgerufenen Wirkungen auf die Zielsetzung von SOPe. Damit eine ökonomische Analyse der Wirkungen unterschiedlicher Einflüsse auf die Ziele von SOPe erfolgen kann, bedarf es zunächst einer Darstellung der für das weitere Verständnis der Arbeit notwendigen wirtschaftswissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen. Im zweiten Kapitel werden dazu SOs als Instrument unternehmenswert-orientierter Führungskräfteentlohnung eingeordnet. Neben dem ökonomischen Hintergrund der Führungskräfteentlohnung und dem gesellschaftsrechtlichen Rahmen werden auch die mit SOs angestrebten Zielsetzungen dargestellt. Darauf aufbauend werden in Kapitel drei einerseits betriebswirtschaftliche Grundsätze sowie andererseits gesetzlich relevante Vorgaben behandelt, die eine sachgerechte bzw. anreizkompatible Ausgestaltung von SOPe sicherstellen sollen. Kapitel vier der vorliegenden Arbeit beschäftigt sich mit unterschiedlichen, situativen Einflüssen auf SOPe. Insbesondere werden die betriebswirtschaftlichen Wirkungen von Einflüssen aus unterschiedlichen Sphären auf die Zielsetzungen von SOPe analysiert. Gegenstand des fünften Kapitels ist eine Zusammenfassung der Kerngedanken dieser Arbeit sowie ein Bezug auf das aktuelle Börsengeschehen. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Abgrenzung der Problemstellung1 2.Stock Options als Instrument unternehmenswertorientierter Führungskräfteentlohnung4 2.1Wirtschaftswissenschaftlicher Bezugsrahmen der Führungskräfteentlohnung4 2.1.1Führungskräfteentlohnung im Kontext der Principal-Agent-Theorie5 2.1.2Stock Options als Entlohnungsinstrument im Rahmen wertorientierter Unternehmensführung7 2.2Gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen von Stock Option-Plänen17 2.2.1Rechtlicher Rahmen vor Einführung des KonTraG17 2.2.2Regelungstatbestände des KonTraG19 2.3Zielkanon von Stock Options21 3.Anreizkompatible Ausgestaltung von Stock Option-Plänen26 3.1Betriebswirtschaftliche Ausgestaltungsgrundsätze von Stock Option-Plänen26 3.1.1Allgemeine Ausgestaltungsgrundsätze26 3.1.2Stock Options im Kontext anderer Entlohnungsbestandteile28 3.1.3Mindestrendite als Ausübungsvoraussetzung30 3.2Rechtliche Ausgestaltungsmerkmale von Stock Option-Plänen31 3.2.1Bezugsberechtigtenkreis31 3.2.2Bezugspreis33 3.2.3Erfolgsziele35 3.2.4Zeitliche Komponenten40 4.Situative Einflüsse und deren Wirkungen auf Stock Option-Pläne45 4.1Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre der Führungskraft auf Stock Option-Pläne47 4.1.1Erwerbsunfähigkeit47 4.1.2Todesfall49 4.2Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Beschäftigungsverhältnissesauf Stock Option-Pläne50 4.2.1Kündigung51 4.2.2Pensionierung55 4.3Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Unternehmens auf Stock Option-Pläne56 4.3.1Kapitalmaßnahmen56 4.3.2Wechsel der Unternehmenskontrolle59 4.3.3Umwandlung von Unternehmen61 4.3.4Liquidation von Unternehmen62 4.4Wirkungen von Einflüssen in der Sphäre des Kapitalmarktes auf Stock Option-Pläne62 4.4.1Allgemein anhaltende Kapitalmarktentwicklungen in eine Richtung63 4.4.2Wechsel von Börsensegmenten64 4.4.3Zweitnotierung an einer ausländischen Börse64 4.4.4Beendigung der Börsennotierung von Unternehmen65 5.Zusammenfassende Bewertung und Ausblick66 LiteraturverzeichnisV BUSINESS & ECONOMICS / Finance, Diplomica Verlag

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Situative Wirkungen von Stock-Option-Plänen - Erstausgabe

2003, ISBN: 9783832470746

ID: 28205112

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