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Alkoholismus und Psychose - Franziska Boes
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Franziska Boes:
Alkoholismus und Psychose - neues Buch

2000, ISBN: 9783832460129

ID: 9783832460129

Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Doppeldiagnose-Patienten erhöht, was diverse Prävalenzstudien belegen. Nach der definitorischer Klärung der Begriffe Alkoholismus, Schizophrenie und affektive Störung, die die Grundlage für nachfolgenden Betrachtungen bilden, werden verschiedene Prävalenzstudien zur Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens von Alkoholismus und Psychose dargestellt. Anschließend werden unterschiedliche Entstehungskonzepte dieses Zusammenhanges zwischen den beiden Störungsbildern erläutert. Hierzu gehören Problembereiche der Diagnostik und Behandlung von Doppeldiagnosen, die den dringenden Handlungsbedarf verdeutlichen. Schwerpunkt der Arbeit bildet die Darstellung spezialisierter Behandlungsmodelle für Doppeldiagnose-Patienten, Charakteristika dieser Ansätze und Einrichtungen im Raum Franken. Wenngleich hier nur im geringen Umfang Daten vorliegen, sprechen die Ergebnisse dafür, dass spezialisierte Behandlungseinrichtungen sinnvoll und notwendig sind. In vielen Einrichtungen für psychisch Kranke gilt eine zusätzliche Suchtmittelproblematik als Ausschlusskriterium, eine Aufnahme des Patienten wird abgelehnt. Dennoch sind immer wieder Patienten mit der Zusatzdiagnose Suchtmittelabhängigkeit in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen zu finden, da vor der Aufnahme die Suchtstörung nicht bekannt ist oder verharmlost wird. Auch umgekehrt haben suchtspezifische Einrichtungen mit Patienten zu tun, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden. Beim gleichzeitigen Vorhandensein einer psychischen Störung und einer Suchtmittelerkrankung spricht man von Doppeldiagnose oder Komorbidität. Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Ausschnitt der Komorbidität von Sucht und psychischer Erkrankung, nämlich mit Alkoholismus und Psychose. Während meines Jahrespraktikums 1999/2000 in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen sah ich mich erstmals mit dem Begriff der Komorbidität konfrontiert. Im Verlauf meines Praktikums stieß ich immer wieder auf diagnostische Unklarheiten, welche die Arbeit mit Komorbiditätspatienten erschwerte, da die Zielgerichtetheit der Behandlung nicht eindeutig festlegbar erschien. Die Verschwommenheit des Begriffes stellte den Anreiz für diese Untersuchung dar. Da die therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung einer psychischen Erkrankung anders ist als die einer Suchtstörung wurde in den letzten Jahren mehrfach versucht Behandlungsprogramme zu entwickeln, die ermöglichen sollen beiden Störungen gerecht zu werden. Ziel dieser Arbeit ist, neben einer inhaltlichen Präzision des Begriffes Komorbidität, Erklärungsansätze zur Entstehung von Doppeldiagnosen darzustellen, die Problematik der Diagnostik und der Behandlung von Doppeldiagnosen zu veranschaulichen und die sich daraus entwickelten konzeptionellen therapeutischen Überlegungen zu erörtern. Dabei geht es in dieser Arbeit nicht um alkoholinduzierte Psychosen, wie beispielsweise die Alkoholhalluzinose, sondern nur um Alkoholismus und Psychosen als zwei eigenständige Krankheitsbilder. Da in der deutschen Sprache noch immer hauptsächlich die rein männliche Form in der Schreibweise gebraucht wird wurde auf eine ständige Berücksichtigung beider Geschlechter zugunsten der Lesbarkeit verzichtet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Begriffliche Überlegungen3 2.1Alkoholismus3 2.2Psychose6 2.2.1Schizophrenie6 2.2.2Affektive Störungen8 2.2.2.1Depression8 2.2.2.2Manie10 2.3Komorbidität12 3.Prävalenz14 3.1Prävalenz15 3.2Prävalenz der Psychosen16 3.2.1Prävalenz der Schizophrenie16 3.2.2Prävalenz der affektiven Störungen16 3.3Prävalenz von Alkoholismus und Psychose17 3.3.1Alkoholismus und Schizophrenie17 3.3.2Alkoholismus und affektive Störungen19 4.Entstehungsmodelle23 4.1Zufallsmodell23 4.2Interaktionsmodell23 4.2.1Substanzmittelmissbrauch erhöht das Risiko psychiatrischer Erkrankungen24 4.2.2Psychiatrische Erkrankungen erhöhen das Risiko für Abhängigkeitserkrankungen25 4.2.2.1Stigmatisierungsmodell25 4.2.2.2Sozialwissenschaftliche Faktoren25 4.2.2.3Kommunikativer Faktor26 4.2.2.4Selbstmedikationshypothese26 4.2.2.5Existenz eines gemeinsamen Faktors28 4.3Doppeldiagnosen als eigenständiges Krankheitsbild30 5.Problematik31 5.1Problematik der Feststellung31 5.2Problematik der Behandlung36 6.Notwendigkeit spezialisierter Behandlungsmodelle41 6.1Versorgung psychisch Kranker und Alkoholkranker41 6.1.1Versorgung psychisch Kranker41 6.1.1.1Ambulante Versorgung41 6.1.1.2Stationäre Versorgung43 6.1.1.3Komplementäre Versorgung44 6.1.2Versorgung Alkoholkranker45 6.1.2.1Ambulante Versorgung45 6.1.2.2Stationäre Versorgung46 6.1.2.3Komplementäre Versorgung47 6.2Versorgung von Doppeldiagnose-Patienten47 6.2.1Versorgung im internationalen Raum48 6.2.1.1Ambulante Versorgung48 6.2.1.2Stationäre Versorgung49 6.2.1.3Komplementäre Versorgung52 6.2.2Versorgung in der BRD56 6.2.2.1Ambulante Versorgung56 6.2.2.2Stationäre Versorgung56 6.2.2.3Komplementäre Versorgung59 6.2.3Versorgung in Franken60 6.2.3.1Ambulante Versorgung61 6.2.3.2Stationäre Versorgung61 6.2.3.3Komplementäre Versorgung63 6.3Charakteristika der Behandlungsprogramme69 6.4Koordination der Behandlung71 7.Kritische Wertung der Ergebnisse74 8.Konsequenzen für die Soziale Arbeit79 9.Zusammenfassung82 10.Literaturverzeichnis83 Erklärung zur Diplomarbeit103 Danksagung104 InhaltsverzeichnisII Alkoholismus und Psychose: Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Doppeldiagnose-Patienten erhöht, was diverse Prävalenzstudien belegen. Nach der definitorischer Klärung der Begriffe Alkoholismus, Schizophrenie und affektive Störung, die die Grundlage für nachfolgenden Betrachtungen bilden, werden verschiedene Prävalenzstudien zur Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens von Alkoholismus und Psychose dargestellt. Anschließend werden unterschiedliche Entstehungskonzepte dieses Zusammenhanges zwischen den beiden Störungsbildern erläutert. Hierzu gehören Problembereiche der Diagnostik und Behandlung von Doppeldiagnosen, die den dringenden Handlungsbedarf verdeutlichen. Schwerpunkt der Arbeit bildet die Darstellung spezialisierter Behandlungsmodelle für Doppeldiagnose-Patienten, Charakteristika dieser Ansätze und Einrichtungen im Raum Franken. Wenngleich hier nur im geringen Umfang Daten vorliegen, sprechen die Ergebnisse dafür, dass spezialisierte Behandlungseinrichtungen sinnvoll und notwendig sind. In vielen Einrichtungen für psychisch Kranke gilt eine zusätzliche Suchtmittelproblematik als Ausschlusskriterium, eine Aufnahme des Patienten wird abgelehnt. Dennoch sind immer wieder Patienten mit der Zusatzdiagnose Suchtmittelabhängigkeit in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen zu finden, da vor der Aufnahme die Suchtstörung nicht bekannt ist oder verharmlost wird. Auch umgekehrt haben suchtspezifische Einrichtungen mit Patienten zu tun, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden. Beim gleichzeitigen Vorhandensein einer psychischen Störung und einer Suchtmittelerkrankung spricht man von Doppeldiagnose oder Komorbidität. Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Ausschnitt der Komorbidität von Sucht und psychischer Erkrankung, nämlich mit Alkoholismus und Psychose. Während meines Jahrespraktikums 1999/2000 in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen sah ich mich erstmals mit dem Begriff der Komorbidität konfrontiert. Im Verlauf meines Praktikums stieß ich immer wieder auf diagnostische Unklarheiten, welche die Arbeit mit Komorbiditätspatienten erschwerte, da die Zielgerichtetheit der Behandlung nicht eindeutig festlegbar erschien. Die Verschwommenheit des Begriffes stellte den Anreiz für diese Untersuchung dar. Da die therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung einer psychischen Erkrankung anders ist als die einer Suchtstörung wurde in den letzten Jahren mehrfach versucht Behandlungsprogramme zu entwickeln, die ermöglichen sollen beiden Störungen gerecht zu werden. Ziel dieser Arbeit ist, neben einer inhaltlichen Präzision des Begriffes Komorbidität, Erklärungsansätze zur Entstehung von Doppeldiagnosen darzustellen, die Problematik der Diagnostik und der Behandlung von Doppeldiagnosen zu veranschaulichen und die sich daraus entwickelten konzeptionellen therapeutischen Überlegungen zu erörtern. Dabei geht es in dieser Arbeit nicht um alkoholinduzierte Psychosen, wie beispielsweise die Alkoholhalluzinose, sondern nur um Alkoholismus und Psychosen als zwei eigenständige Krankheitsbilder. Da in der deutschen Sprache noch immer hauptsächlich die rein männliche Form in der Schreibweise gebraucht wird wurde auf eine ständige Berücksichtigung beider Geschlechter zugunsten der Lesbarkeit verzichtet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Begriffliche Überlegungen3 2.1Alkoholismus3 2.2Psychose6 2.2.1Schizophrenie6 2.2.2Affektive Störungen8 2.2.2.1Depression8 2.2.2.2Manie10 2.3Komorbidität12 3.Prävalenz14 3.1Prävalenz15 3.2Prävalenz der Psychosen16 3.2.1Prävalenz der Schizophrenie16 3.2.2Prävalenz der affektiven Störungen16 3.3Prävalenz von Alkoholismus und Psychose17 3.3.1Alkoholismus und Schizophrenie17 3.3.2Alkoholismus und affektive Störungen19 4.Entstehungsmodelle23 4.1Zufallsmodell23 4.2Interaktionsmodell23 4.2.1Substanzmittelmissbrauch erhöht das Risiko psychiatrischer Erkrankungen24 4.2.2Psychiatrische Erkrankungen erhöhen das Risiko für Abhängigkeitserkrankungen25 4.2.2.1Stigmatisierungsmodell25 4.2.2.2Sozialwissenschaftliche Faktoren25 4.2.2.3Kommunikativer Faktor26 4.2.2.4Selbstmedikationshypothese26 4.2.2.5Existenz eines gemeinsamen Faktors28 4.3Doppeldiagnosen als eigenständiges Krankheitsbild30 5.Problematik31 5.1Problematik der Feststellung31 5.2Problematik der Behandlung36 6.Notwendigkeit spezialisierter Behandlungsmodelle41 6.1Versorgung psychisch Kranker und Alkoholkranker41 6.1.1Versorgung psychisch Kranker41 6.1.1.1Ambulante Versorgung41 6.1.1.2Stationäre Versorgung43 6.1.1.3Komplementäre Versorgung44 6.1.2Versorgung Alkoholkranker45 6.1.2.1Ambulante Versorgung45 6.1.2.2Stationäre Versorgung46 6.1.2.3Komplementäre Versorgung47 6.2Versorgung von Doppeldiagnose-Patienten47 6.2.1Versorgung im internationalen Raum48 6.2.1.1Ambulante Versorgung48 6.2.1.2Stationäre Versorgung49 6.2.1.3Komplementäre Versorgung52 6.2.2Versorgung in der BRD56 6.2.2.1Ambulante Versorgung56 6.2.2.2Stationäre Versorgung56 6.2.2.3Komplementäre Versorgung59 6.2.3Versorgung in Franken60 6.2.3.1Ambulante Versorgung61 6.2.3.2Stationäre Versorgung61 6.2.3.3Komplementäre Versorgung63 6.3Charakteristika der Behandlungsprogramme69 6.4Koordination der Behandlung71 7.Kritische Wertung der Ergebnisse74 8.Konsequenzen für die Soziale Arbeit79 9.Zusammenfassung82 10.Literaturverzeichnis83 Erklärung zur Diplomarbeit103 Danksagung104 InhaltsverzeichnisII EDUCATION / Philosophy, Theory & Social Aspects, Diplomica Verlag

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Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Doppeldiagnose-Patienten erhöht, was diverse Prävalenzstudien belegen. Nach der definitorischer Klärung der Begriffe Alkoholismus, Schizophrenie und affektive Störung, die die Grundlage für nachfolgenden Betrachtungen bilden, werden verschiedene Prävalenzstudien zur Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens von Alkoholismus und Psychose dargestellt. Anschließend werden unterschiedliche Entstehungskonzepte dieses Zusammenhanges zwischen den beiden Störungsbildern erläutert. Hierzu gehören Problembereiche der Diagnostik und Behandlung von Doppeldiagnosen, die den dringenden Handlungsbedarf verdeutlichen. Schwerpunkt der Arbeit bildet die Darstellung spezialisierter Behandlungsmodelle für Doppeldiagnose-Patienten, Charakteristika dieser Ansätze und Einrichtungen im Raum Franken. Wenngleich hier nur im geringen Umfang Daten vorliegen, sprechen die Ergebnisse dafür, dass spezialisierte Behandlungseinrichtungen sinnvoll und notwendig sind. In vielen Einrichtungen für psychisch Kranke gilt eine zusätzliche Suchtmittelproblematik als Ausschlusskriterium, eine Aufnahme des Patienten wird abgelehnt. Dennoch sind immer wieder Patienten mit der Zusatzdiagnose Suchtmittelabhängigkeit in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen zu finden, da vor der Aufnahme die Suchtstörung nicht bekannt ist oder verharmlost wird. Auch umgekehrt haben suchtspezifische Einrichtungen mit Patienten zu tun, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden. Beim gleichzeitigen Vorhandensein einer psychischen Störung und einer Suchtmittelerkrankung spricht man von Doppeldiagnose oder Komorbidität. Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Ausschnitt der Komorbidität von Sucht und psychischer Erkrankung, nämlich mit Alkoholismus und Psychose. Während meines Jahrespraktikums 1999/2000 in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen sah ich mich erstmals mit dem Begriff der Komorbidität konfrontiert. Im Verlauf meines Praktikums stieß ich immer wieder auf diagnostische Unklarheiten, welche die Arbeit mit Komorbiditätspatienten erschwerte, da die Zielgerichtetheit der Behandlung nicht eindeutig festlegbar erschien. Die Verschwommenheit des Begriffes stellte den Anreiz für diese Untersuchung dar. Da die therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung einer psychischen Erkrankung anders ist als die einer Suchtstörung wurde in den letzten Jahren mehrfach versucht Behandlungsprogramme zu entwickeln, die ermöglichen sollen beiden Störungen gerecht zu werden. Ziel dieser Arbeit ist, neben einer inhaltlichen Präzision des Begriffes Komorbidität, Erklärungsansätze zur Entstehung von Doppeldiagnosen darzustellen, die Problematik der Diagnostik und der Behandlung von Doppeldiagnosen zu veranschaulichen und die sich daraus entwickelten konzeptionellen therapeutischen Überlegungen zu erörtern. Dabei geht es in dieser Arbeit nicht um alkoholinduzierte Psychosen, wie beispielsweise die Alkoholhalluzinose, sondern nur um Alkoholismus und Psychosen als zwei eigenständige Krankheitsbilder. Da in der deutschen Sprache noch immer hauptsächlich die rein männliche Form in der Schreibweise gebraucht wird wurde auf eine ständige Berücksichtigung beider Geschlechter zugunsten der Lesbarkeit verzichtet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Begriffliche Überlegungen3 2.1Alkoholismus3 2.2Psychose6 2.2.1Schizophrenie6 2.2.2Affektive Störungen8 2.2.2.1Depression8 2.2.2.2Manie10 2.3Komorbidität12 3.Prävalenz14 3.1Prävalenz15 3.2Prävalenz der Psychosen16 3.2.1Prävalenz der Schizophrenie16 3.2.2Prävalenz der affektiven Störungen16 3.3Prävalenz von Alkoholismus und Psychose17 3.3.1Alkoholismus und Schizophrenie17 3.3.2Alkoholismus und affektive Störungen19 4.Entstehungsmodelle23 4.1Zufallsmodell23 4.2Interaktionsmodell23 4.2.1Substanzmittelmissbrauch erhöht das Risiko psychiatrischer Erkrankungen24 4.2.2Psychiatrische Erkrankungen erhöhen das Risiko für Abhängigkeitserkrankungen25 4.2.2.1Stigmatisierungsmodell25 4.2.2.2Sozialwissenschaftliche Faktoren25 4.2.2.3Kommunikativer Faktor26 4.2.2.4Selbstmedikationshypothese26 4.2.2.5Existenz eines gemeinsamen Faktors28 4.3Doppeldiagnosen als eigenständiges Krankheitsbild30 5.Problematik31 5.1Problematik der Feststellung31 5.2Problematik der Behandlung36 6.Notwendigkeit spezialisierter Behandlungsmodelle41 6.1Versorgung psychisch Kranker und Alkoholkranker41 6.1.1Versorgung psychisch Kranker41 6.1.1.1Ambulante Versorgung41 6.1.1.2Stationäre Versorgung43 6.1.1.3Komplementäre Versorgung44 6.1.2Versorgung Alkoholkranker45 6.1.2.1Ambulante Versorgung45 6.1.2.2Stationäre Versorgung46 6.1.2.3Komplementäre Versorgung47 6.2Versorgung von Doppeldiagnose-Patienten47 6.2.1Versorgung im internationalen Raum48 6.2.1.1Ambulante Versorgung48 6.2.1.2Stationäre Versorgung49 6.2.1.3Komplementäre Versorgung52 6.2.2Versorgung in der BRD56 6.2.2.1Ambulante Versorgung56 6.2.2.2Stationäre Versorgung56 6.2.2.3Komplementäre Versorgung59 6.2.3Versorgung in Franken60 6.2.3.1Ambulante Versorgung61 6.2.3.2Stationäre Versorgung61 6.2.3.3Komplementäre Versorgung63 6.3Charakteristika der Behandlungsprogramme69 6.4Koordination der Behandlung71 7.Kritische Wertung der Ergebnisse74 8.Konsequenzen für die Soziale Arbeit79 9.Zusammenfassung82 10.Literaturverzeichnis83 Erklärung zur Diplomarbeit103 Danksagung104 InhaltsverzeichnisII Alkoholismus und Psychose: Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Doppeldiagnose-Patienten erhöht, was diverse Prävalenzstudien belegen. Nach der definitorischer Klärung der Begriffe Alkoholismus, Schizophrenie und affektive Störung, die die Grundlage für nachfolgenden Betrachtungen bilden, werden verschiedene Prävalenzstudien zur Häufigkeit des gemeinsamen Auftretens von Alkoholismus und Psychose dargestellt. Anschließend werden unterschiedliche Entstehungskonzepte dieses Zusammenhanges zwischen den beiden Störungsbildern erläutert. Hierzu gehören Problembereiche der Diagnostik und Behandlung von Doppeldiagnosen, die den dringenden Handlungsbedarf verdeutlichen. Schwerpunkt der Arbeit bildet die Darstellung spezialisierter Behandlungsmodelle für Doppeldiagnose-Patienten, Charakteristika dieser Ansätze und Einrichtungen im Raum Franken. Wenngleich hier nur im geringen Umfang Daten vorliegen, sprechen die Ergebnisse dafür, dass spezialisierte Behandlungseinrichtungen sinnvoll und notwendig sind. In vielen Einrichtungen für psychisch Kranke gilt eine zusätzliche Suchtmittelproblematik als Ausschlusskriterium, eine Aufnahme des Patienten wird abgelehnt. Dennoch sind immer wieder Patienten mit der Zusatzdiagnose Suchtmittelabhängigkeit in Einrichtungen für psychisch kranke Menschen zu finden, da vor der Aufnahme die Suchtstörung nicht bekannt ist oder verharmlost wird. Auch umgekehrt haben suchtspezifische Einrichtungen mit Patienten zu tun, die zusätzlich an einer psychischen Störung leiden. Beim gleichzeitigen Vorhandensein einer psychischen Störung und einer Suchtmittelerkrankung spricht man von Doppeldiagnose oder Komorbidität. Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem speziellen Ausschnitt der Komorbidität von Sucht und psychischer Erkrankung, nämlich mit Alkoholismus und Psychose. Während meines Jahrespraktikums 1999/2000 in einer Therapeutischen Wohngemeinschaft für psychisch kranke Menschen sah ich mich erstmals mit dem Begriff der Komorbidität konfrontiert. Im Verlauf meines Praktikums stieß ich immer wieder auf diagnostische Unklarheiten, welche die Arbeit mit Komorbiditätspatienten erschwerte, da die Zielgerichtetheit der Behandlung nicht eindeutig festlegbar erschien. Die Verschwommenheit des Begriffes stellte den Anreiz für diese Untersuchung dar. Da die therapeutische Grundhaltung bei der Behandlung einer psychischen Erkrankung anders ist als die einer Suchtstörung wurde in den letzten Jahren mehrfach versucht Behandlungsprogramme zu entwickeln, die ermöglichen sollen beiden Störungen gerecht zu werden. Ziel dieser Arbeit ist, neben einer inhaltlichen Präzision des Begriffes Komorbidität, Erklärungsansätze zur Entstehung von Doppeldiagnosen darzustellen, die Problematik der Diagnostik und der Behandlung von Doppeldiagnosen zu veranschaulichen und die sich daraus entwickelten konzeptionellen therapeutischen Überlegungen zu erörtern. Dabei geht es in dieser Arbeit nicht um alkoholinduzierte Psychosen, wie beispielsweise die Alkoholhalluzinose, sondern nur um Alkoholismus und Psychosen als zwei eigenständige Krankheitsbilder. Da in der deutschen Sprache noch immer hauptsächlich die rein männliche Form in der Schreibweise gebraucht wird wurde auf eine ständige Berücksichtigung beider Geschlechter zugunsten der Lesbarkeit verzichtet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Begriffliche Überlegungen3 2.1Alkoholismus3 2.2Psychose6 2.2.1Schizophrenie6 2.2.2Affektive Störungen8 2.2.2.1Depression8 2.2.2.2Manie10 2.3Komorbidität12 3.Prävalenz14 3.1Prävalenz15 3.2Prävalenz der Psychosen16 3.2.1Prävalenz der Schizophrenie16 3.2.2Prävalenz der affektiven Störungen16 3.3Prävalenz von Alkoholismus und Psychose17 3.3.1Alkoholismus und Schizophrenie17 3.3.2Alkoholismus und affektive Störungen19 4.Entstehungsmodelle23 4.1Zufallsmodell23 4.2Interaktionsmodell23 4.2.1Substanzmittelmissbrauch erhöht das Risiko psychiatrischer Erkrankungen24 4.2.2Psychiatrische Erkrankungen erhöhen das Risiko für Abhängigkeitserkrankungen25 4.2.2.1Stigmatisierungsmodell25 4.2.2.2Sozialwissenschaftliche Faktoren25 4.2.2.3Kommunikativer Faktor26 4.2.2.4Selbstmedikationshypothese26 4.2.2.5Existenz eines gemeinsamen Faktors28 4.3Doppeldiagnosen als eigenständiges Krankheitsbild30 5.Problematik31 5.1Problematik der Feststellung31 5.2Problematik der Behandlung36 6.Notwendigkeit spezialisierter Behandlungsmodelle41 6.1Versorgung psychisch Kranker und Alkoholkranker41 6.1.1Versorgung psychisch Kranker41 6.1.1.1Ambulante Versorgung41 6.1.1.2Stationäre Versorgung43 6.1.1.3Komplementäre Versorgung44 6.1.2Versorgung Alkoholkranker45 6.1.2.1Ambulante Versorgung45 6.1.2.2Stationäre Versorgung46 6.1.2.3Komplementäre Versorgung47 6.2Versorgung von Doppeldiagnose-Patienten47 6.2.1Versorgung im internationalen Raum48 6.2.1.1Ambulante Versorgung48 6.2.1.2Stationäre Versorgung49 6.2.1.3Komplementäre Versorgung52 6.2.2Versorgung in der BRD56 6.2.2.1Ambulante Versorgung56 6.2.2.2Stationäre Versorgung56 6.2.2.3Komplementäre Versorgung59 6.2.3Versorgung in Franken60 6.2.3.1Ambulante Versorgung61 6.2.3.2Stationäre Versorgung61 6.2.3.3Komplementäre Versorgung63 6.3Charakteristika der Behandlungsprogramme69 6.4Koordination der Behandlung71 7.Kritische Wertung der Ergebnisse74 8.Konsequenzen für die Soziale Arbeit79 9.Zusammenfassung82 10.Literaturverzeichnis83 Erklärung zur Diplomarbeit103 Danksagung104 InhaltsverzeichnisII EDUCATION / Philosophy & Social Aspects, Diplomica Verlag

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Alkoholismus und Psychose - Erstausgabe

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