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Indikatoren zur Erfolgsmessung komplexer Entwicklungsprojekte - Andrè Haberzeth
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Andrè Haberzeth:
Indikatoren zur Erfolgsmessung komplexer Entwicklungsprojekte - neues Buch

2002, ISBN: 9783832455729

ID: 126138141

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit ist insbesondere seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 wieder verstärkt in das öffentliche Bewusstsein getreten. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene werden schon seit Jahren zum Teil erhebliche Mittel und Ressourcen für unterschiedliche Formen der Entwicklungszusammenarbeit bereitgestellt. Die Effektivität und Effizienz des Mitteleinsatzes und somit der Erfolg der Entwicklungsprogramme liegt daher in allseitigem Interesse. Komplexe Wirkungszusammenhänge in den Projektgebieten sowie die Multidimensionalität von Entwicklungsprogrammen erschweren die notwendige Erfolgsmessung und -kontrolle erheblich. Indikatoren sind ein wesentliches Instrument der Erfolgskontrolle. Aber nur ein den jeweiligen Programmzielen angepasstes Indikatorensystem erlaubt es, die Zielerreichung eines Entwicklungsprogramms bestmöglich zu kontrollieren. Problemstellung: Im März 2000 startete an der südafrikanischen Wild Coast ein von der EU gefördertes Pilotprogramm zur Unterstützung der bereits existierenden „Wild Coast Spatial Development Initiative“ (Wild Coast SDI). Das „European Union Support to the Wild Coast SDI Pilot Programme“, im folgenden EU-Wild-Coast-Programm bzw. EUWCP genannt, strebt mit seinem integrierten Ansatz einen Ausgleich zu der von der Wild Coast Spatial Development Initiative anvisierten, von externen Investoren getragenen Tourismusentwicklung an. Ziel des Programms ist es, einen von der lokalen Dorfgemeinschaft betriebenen nachhaltigen und verantwortungsvollen Tourismus und eine damit verbundene wirtschaftliche Entwicklung zu initiieren In der Projektplanungsübersicht finden sich die gesetzten Ziele und erwarteten Ergebnisse des Programms mit sogenannten objektiv nachvollziehbaren Indikatoren (ONI) abgebildet. Diese Indikatoren zeigen den sogenannten Output des Programms an. Sie sind Masszahlen, die zwar leicht zu messen, aber in Bezug auf die mittel- bis langfristigen Wirkungen der durchgeführten Massnahmen in der Region wenig oder gar nicht aussagekräftig sind. Zahlreiche Autoren und vor allem entwicklungspolitisch tätige Organisationen haben sich bereits mit dem Thema der Erfolgs- bzw. Wirkungskontrolle in der Entwicklungszusammenarbeit auseinandergesetzt. Dabei sind aber nur wenige Publikationen zu finden, die sich explizit mit aussagefähigen Indikatoren zur Erfolgsmessung von Entwicklungsprogrammen beschäftigen. Wo dies der Fall ist, werden meist im Rahmen von Einzelprojekten Indikatoren entwickelt. Da jedes Entwicklungsprogramm sowohl hinsichtlich der Zusammenstellung seiner Massnahmen und Ziele als auch des sozio-ökonomischen und politischen Kontextes unterschiedlich ist, müssen für jedes Projekt auch individuell Indikatoren gefunden bzw. entwickelt werden. Die Motivation zu dieser Arbeit entsprang der Erkenntnis der Projektleitung, dass die im Programm aufgeführten Indikatoren keine Aussagen über weitergehende Wirkungen des Projekts machen. Ziel ist es, an das Programm angepasste Indikatoren zu finden, mit denen im späteren Verlauf und auch nach Ende des Programms ermittelt werden kann, ob das Programm bzgl. seiner Wirkungen erfolgreich war oder nicht. Damit soll diese Arbeit der Projektleitung als Diskussionsgrundlage für die eigene Entwicklung von Indikatoren dienen. Die Arbeit kann sowohl im Rahmen des laufenden Projekt-Monitoring als auch im Falle einer späteren Evaluation des EUWCP herangezogen werden. Den Beteiligten im Projekt ist dabei bewusst, dass es unmöglich ist, Indikatoren zu finden, die den Projekterfolg eindeutig messen können, und dass mit Hilfe der Indikatoren immer nur annäherungsweise der Erfolg gemessen werden kann. Gang der Untersuchung: Um für das EU-Wild-Coast-Programm Indikatoren zu entwickeln, müssen erst die theoretischen Grundlagen skizziert werden. Ausserdem muss den sozio-ökonomischen Besonderheiten an der Wild Coast Rechnung getragen werden. Daher gliedert sich die Arbeit in zwei Teile. Der theoretische Teil umfasst die Kapitel B und C und beginnt mit einem Abriss über die Problematik der Indikatoren in der Entwicklungszusammenarbeit. In Kapitel B werden Grundlagen zu Zielen und Struktur der Entwicklungszusammenarbeit erläutert. Anschliessend wird die Erfolgskontrolle in der Entwicklungszusammenarbeit diskutiert, wobei auch auf die Bedeutung und Anwendung von Indikatoren für die Erfolgskontrolle eingegangen wird. Hauptprobleme bei d Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Trier (Geographie/Geowissenschaften FB VI, Angewandte Fremdenverkehrsgeographie), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Geowissenschaften, Diplom.de

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Indikatoren zur Erfolgsmessung komplexer Entwicklungsprojekte - Andrè Haberzeth
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Andrè Haberzeth:
Indikatoren zur Erfolgsmessung komplexer Entwicklungsprojekte - neues Buch

2002, ISBN: 9783832455729

ID: 6cd5822b745bd1f36b7991093a43a4d7

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 1,3, Universität Trier (Geographie/Geowissenschaften FB VI, Angewandte Fremdenverkehrsgeographie), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit ist insbesondere seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 wieder verstärkt in das öffentliche Bewusstsein getreten. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene werden schon seit Jahren zum Teil erhebliche Mittel und Ressourcen für unterschiedliche Formen der Entwicklungszusammenarbeit bereitgestellt. Die Effektivität und Effizienz des Mitteleinsatzes und somit der Erfolg der Entwicklungsprogramme liegt daher in allseitigem Interesse. Komplexe Wirkungszusammenhänge in den Projektgebieten sowie die Multidimensionalität von Entwicklungsprogrammen erschweren die notwendige Erfolgsmessung und -kontrolle erheblich. Indikatoren sind ein wesentliches Instrument der Erfolgskontrolle. Aber nur ein den jeweiligen Programmzielen angepasstes Indikatorensystem erlaubt es, die Zielerreichung eines Entwicklungsprogramms bestmöglich zu kontrollieren. Problemstellung: Im März 2000 startete an der südafrikanischen Wild Coast ein von der EU gefördertes Pilotprogramm zur Unterstützung der bereits existierenden ?Wild Coast Spatial Development Initiative? (Wild Coast SDI). Das ?European Union Support to the Wild Coast SDI Pilot Programme?, im folgenden EU-Wild-Coast-Programm bzw. EUWCP genannt, strebt mit seinem integrierten Ansatz einen Ausgleich zu der von der Wild Coast Spatial Development Initiative anvisierten, von externen Investoren getragenen Tourismusentwicklung an. Ziel des Programms ist es, einen von der lokalen Dorfgemeinschaft betriebenen nachhaltigen und verantwortungsvollen Tourismus und eine damit verbundene wirtschaftliche Entwicklung zu initiieren In der Projektplanungsübersicht finden sich die gesetzten Ziele und erwarteten Ergebnisse des Programms mit sogenannten objektiv nachvollziehbaren Indikatoren (ONI) abgebildet. Diese Indikatoren zeigen den sogenannten Output des Programms an. Sie sind Maßzahlen, die zwar leicht zu messen, aber in Bezug auf die mittel- bis langfristigen Wirkungen der durchgeführten Maßnahmen in der Region wenig oder gar nicht aussagekräftig sind. Zahlreiche Autoren und vor allem entwicklungspolitisch tätige Organisationen haben sich bereits mit dem Thema der Erfolgs- bzw. Wirkungskontrolle in der Entwicklungszusammenarbeit auseinandergesetzt. Dabei sind aber nur wenige Publikationen zu finden, die sich explizit mit aussagefähigen Indikatoren zur Erfolgsmessung von Entwicklungsprogrammen beschäftigen. Wo dies der Fall ist, werden meist im Rahmen von Einzelprojekten Indikatoren entwickelt. Da jedes Entwicklungsprogramm sowohl hinsichtlich der Zusammenstellung seiner Maßnahmen und Ziele als auch des sozio-ökonomischen und politischen Kontextes unterschiedlich ist, müssen für jedes Projekt auch individuell Indikatoren gefunden bzw. entwickelt werden. Die Motivation zu dieser Arbeit entsprang der Erkenntnis der Projektleitung, dass die im Programm aufgeführten Indikatoren keine Aussagen über weitergehende Wirkungen des Projekts machen. Ziel ist es, an das Programm angepasste Indikatoren zu finden, mit denen im späteren Verlauf und auch nach Ende des Programms ermittelt werden kann, ob das Programm bzgl. seiner Wirkungen erfolgreich war oder nicht. Damit soll diese Arbeit der Projektleitung als Diskussionsgrundlage für die eigene Entwicklung von Indikatoren dienen. Die Arbeit kann sowohl im Rahmen des laufenden Projekt-Monitoring als auch im Falle einer späteren Evaluation des EUWCP herangezogen werden. Den Beteiligten im Projekt ist dabei bewusst, dass es unmöglich ist, Indikatoren zu finden, die den Projekterfolg eindeutig messen können, und dass mit Hilfe der Indikatoren immer nur annäherungsweise der Erfolg gemessen werden kann. Gang der Untersuchung: Um für das EU-Wild-Coast-Programm Indikatoren zu entwickeln, müssen erst die theoretischen Grundlagen skizziert werden. Außerdem muss den sozio-ökonomischen Besonderheiten an der Wild Coast Rechnung getragen werden. Daher gliedert sich die Arbeit in zwei Teile. Der theoretische Teil umfasst die Kapitel B und eBooks / Fachbücher / Geowissenschaften, Diplom.de

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Indikatoren zur Erfolgsmessung komplexer Entwicklungsprojekte - Am Beispiel des European Union Support to the Wild Coast SDI Pilot Programme in Südafrika - Andrè Haberzeth
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Andrè Haberzeth:
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2001, ISBN: 9783832455729

ID: 26577241

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit ist insbesondere seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 wieder verstärkt in das öffentliche Bewusstsein getreten. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene werden schon seit Jahren zum Teil erhebliche Mittel und Ressourcen für unterschiedliche Formen der Entwicklungszusammenarbeit bereitgestellt. Die Effektivität und Effizienz des Mitteleinsatzes und somit der Erfolg der Entwicklungsprogramme liegt daher in allseitigem Interesse. Komplexe Wirkungszusammenhänge in den Projektgebieten sowie die Multidimensionalität von Entwicklungsprogrammen erschweren die notwendige Erfolgsmessung und -kontrolle erheblich. Indikatoren sind ein wesentliches Instrument der Erfolgskontrolle. Aber nur ein den jeweiligen Programmzielen angepasstes Indikatorensystem erlaubt es, die Zielerreichung eines Entwicklungsprogramms bestmöglich zu kontrollieren. Problemstellung: Im März 2000 startete an der südafrikanischen Wild Coast ein von der EU gefördertes Pilotprogramm zur Unterstützung der bereits existierenden Wild Coast Spatial Development Initiative (Wild Coast SDI). Das European Union Support to the Wild Coast SDI Pilot Programme, im folgenden EU-Wild-Coast-Programm bzw. EUWCP genannt, strebt mit seinem integrierten Ansatz einen Ausgleich zu der von der Wild Coast Spatial Development Initiative anvisierten, von externen Investoren getragenen Tourismusentwicklung an. Ziel des Programms ist es, einen von der lokalen Dorfgemeinschaft betriebenen nachhaltigen und verantwortungsvollen Tourismus und eine damit verbundene wirtschaftliche Entwicklung zu initiieren In der Projektplanungsübersicht finden sich die gesetzten Ziele und erwarteten Ergebnisse des Programms mit sogenannten objektiv nachvollziehbaren Indikatoren (ONI) abgebildet. Diese Indikatoren zeigen den sogenannten Output des Programms an. Sie sind Maßzahlen, die zwar leicht zu messen, aber in Bezug auf die mittel- bis langfristigen Wirkungen der durchgeführten Maßnahmen in der Region wenig oder gar nicht aussagekräftig sind. Zahlreiche Autoren und vor allem entwicklungspolitisch tätige Organisationen haben sich bereits mit dem Thema der Erfolgs- bzw. Wirkungskontrolle in der Entwicklungszusammenarbeit auseinandergesetzt. Dabei sind aber nur wenige Publikationen zu finden, die sich explizit mit aussagefähigen Indikatoren zur Erfolgsmessung von Entwicklungsprogrammen beschäftigen. Wo dies der Fall ist, werden meist im [...] Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit ist insbesondere seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 wieder verstärkt in das öffentliche Bewusstsein getreten. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene werden schon seit Jahren zum Teil erhebliche Mittel und Ressourcen für unterschiedliche Formen der Entwicklungszusammenarbeit bereitgestellt. Die Effektivität und Effizienz des Mitteleinsatzes und somit der Erfolg der Entwicklungsprogramme liegt daher Technik,Wissen > Geographie, diplom.de

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2002, ISBN: 9783832455729

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit ist insbesondere seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 wieder verstärkt in das öffentliche Bewusstsein getreten. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene werden schon seit Jahren zum Teil erhebliche Mittel und Ressourcen für unterschiedliche Formen der Entwicklungszusammenarbeit bereitgestellt. Die Effektivität und Effizienz des Mitteleinsatzes und somit der Erfolg der Entwicklungsprogramme liegt daher in allseitigem Interesse. Komplexe Wirkungszusammenhänge in den Projektgebieten sowie die Multidimensionalität von Entwicklungsprogrammen erschweren die notwendige Erfolgsmessung und -kontrolle erheblich. Indikatoren sind ein wesentliches Instrument der Erfolgskontrolle. Aber nur ein den jeweiligen Programmzielen angepasstes Indikatorensystem erlaubt es, die Zielerreichung eines Entwicklungsprogramms bestmöglich zu kontrollieren. Problemstellung: Im März 2000 startete an der südafrikanischen Wild Coast ein von der EU gefördertes Pilotprogramm zur Unterstützung der bereits existierenden Wild Coast Spatial Development Initiative (Wild Coast SDI). Das European Union Support to the Wild Coast SDI Pilot Programme, im folgenden EU-Wild-Coast-Programm bzw. EUWCP genannt, strebt mit seinem integrierten Ansatz einen Ausgleich zu der von der Wild Coast Spatial Development Initiative anvisierten, von externen Investoren getragenen Tourismusentwicklung an. Ziel des Programms ist es, einen von der lokalen Dorfgemeinschaft betriebenen nachhaltigen und verantwortungsvollen Tourismus und eine damit verbundene wirtschaftliche Entwicklung zu initiieren In der Projektplanungsübersicht finden sich die gesetzten Ziele und erwarteten Ergebnisse des Programms mit sogenannten objektiv nachvollziehbaren Indikatoren (ONI) abgebildet. Diese Indikatoren zeigen den sogenannten Output des Programms an. Sie sind Masszahlen, die zwar leicht zu messen, aber in Bezug auf die mittel- bis langfristigen Wirkungen der durchgeführten Massnahmen in der Region wenig oder gar nicht aussagekräftig sind. Zahlreiche Autoren und vor allem entwicklungspolitisch tätige Organisationen haben sich bereits mit dem Thema der Erfolgs- bzw. Wirkungskontrolle in der Entwicklungszusammenarbeit auseinandergesetzt. Dabei sind aber nur wenige Publikationen zu finden, die sich explizit mit aussagefähigen Indikatoren zur Erfolgsmessung von Entwicklungsprogrammen beschäftigen. Wo dies der Fall ist, werden meist im [] Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit ist insbesondere seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 wieder verstärkt in das öffentliche Bewusstsein getreten. Sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene werden schon seit Jahren zum Teil erhebliche Mittel und Ressourcen für unterschiedliche Formen ... eBook PDF 03.07.2002 eBooks>Fachbücher>Geowissenschaften, Diplom.de, .200

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