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Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung als Grundlage für Componentware - Andreas Nickl
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Andreas Nickl:
Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung als Grundlage für Componentware - neues Buch

ISBN: 9783832455040

ID: 9783832455040

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe ¿Component Software¿, ¿Componentware¿ oder ¿Komponentensoftware¿ haben sich zu echten Schlagworten in der Informationstechnik gemausert, die in Fachzeitschriften auftauchen und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt werden. Aber worin liegt dieses Interesse in Komponentensoftware begründet Zahlreiche Untersuchungen ergaben, daß ein Großteil der in Auftrag gegebenen traditionellen Softwareprojekte aufgrund komplexer Schnittstellenanforderungen, interoperabler Datenbankanbindungen und heterogener Netzwerkarchitekturen, die vom Auftraggeber angestrebten Ziele bestenfalls unzureichend erfüllen bzw. sogar als gescheitert bezeichnet werden können. Die Intensität der Diskussion ist aber oftmals auch nur auf Marketingaktivitäten einzelner Unternehmen zurückzuführen, die mit den Schlagworten ihren Produkten einen modernen, innovativen Anstrich geben möchten. Durch die massive Verwendung der Begriffe herrscht eine Unklarheit über die Inhalte der eigentlichen Technologien. Einigkeit besteht scheinbar nur bei den Zielen, die mit der Entwicklung von Komponenten und Komponentensoftware einhergehen sollen. An erster Stelle steht dabei das Thema Wiederverwendung von einzelnen Komponenten oder ganzen Systemen. Im Idealfall entsteht ein Markt auf dem einzelne Komponenten gehandelt und anschließend zu benutzerdefinierten Gesamtapplikationen verknüpft werden. Die Vorteile der Entwicklung von Anwendungssystemen aus Komponenten lassen sich im Wesentlichen durch die Begriffe Arbeitsteilung, Wiederverwendung, Zuverlässigkeit, Beherrschbarkeit und systematische Variation charakterisieren. Vergessen wird oft, daß der Einsatz von Komponenten mit einem Paradigmenwechsel in der Herstellung von Software verbunden. Die Entwicklung und Herstellung von Software ist heutzutage eher durch eine ¿handwerkliche Struktur¿ gekennzeichnet als durch industrielles, ingenieurmäßiges Vorgehen. Mühsam und mit viel Handarbeit werden immer wieder ähnliche Produkte gefertigt. Präzise Softwareentwürfe und zeitsparende Fertigbauteile sind selten. Die Anwendung und der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie Software-Roboter, ist bereits möglich, wird aber nur selten eingesetzt. Ingenieurmäßiges Vorgehen läßt sich durch folgende Punkte kennzeichnen: Denken in Baugruppen. Systematisches Vorgehen. Wiederverwendung. Prozeßstrukturierung. Prozeßbegleitendes Qualitätsbewußtsein. Das ¿Denken in Baugruppen¿ ist dabei die eigentliche Konstruktionsleistung. Diese Konstruktionsleistung wird in der Softwaresystementwicklung noch nicht bzw. noch nicht ausreichend berücksichtigt. Die Komponententechnologie soll die Entwickler und Anwender von mühseligen Standardaufgaben entlasten und die Leistung der Beteiligten zur verstärkten Analyse der Betriebslogik und der Geschäftsprozesse hinführen. Meist funktioniert am Ende die Software. Die Unterstützung der betrieblichen Prozesse ist im Zuge der Softwarerealisierung oftmals auf der Strecke geblieben. Die Vision hinter einer funktionierenden Komponentenarchitektur, eines bestehenden Komponentenmarktes und der Entwicklung und Realisierung von Komponenten, die die definierten Spezifikationen einhalten, ist eine sogenannte ¿Plug & Play¿ Software. Dabei wächst im Idealfall die Systemfunktionalität monoton, das heißt das Hinzufügen oder Austauschen von Komponenten hat keine Seiteneffekte auf andere Systemteile. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Objektorientierte Geschäftsprozeßmodellierung7 2.1Warum Objektorientierung 7 2.2Geschäftsprozeß8 2.3Geschäftssystem8 2.4Objektorientierte Modellierungsansätze9 2.4.1SOM9 2.4.2Kommunikationsstrukturanalyse10 2.4.3Unified Modelling Language UML10 2.4.3.1Warum UML 11 2.4.3.2Ist die UML geeignet 11 2.4.3.3Grenzen der UML12 3.Anwendungssystementwicklung13 3.1Standardsoftware13 3.2Individualsoftware15 3.3Mittelwege16 3.4Komponentensoftware16 4.Komponentensoftware18 4.1Architektur18 4.1.1Komponentenbegriff18 4.1.2Sichten auf Komponenten20 4.1.3Abgrenzung zu Objekten21 4.1.4Der Schnittstellenbegriff22 4.2Komponentenmodelle23 4.2.1Client-Komponenten24 4.2.1.1JavaBeans25 4.2.1.1.1Eigenschaften - Properties26 4.2.1.1.2Ereignisse - Events27 4.2.1.1.3Selbstansicht - Introspection27 4.2.1.1.4Konfiguration - Customization27 4.2.1.1.5Weitergabe von JavaBeans28 4.2.1.1.6Persistenz28 4.2.1.2ActiveX28 4.2.1.2.1Möglichkeit zur Abfrage der vorhandenen Schnittstellen29 4.2.1.2.2Weltweit eindeutige Kennung29 4.2.1.2.3Reference-Count30 4.2.2Server Komponenten30 4.2.2.1COM+/MTS-Komponenten30 4.2.2.1.1Event Service32 4.2.2.1.2Message Queue Server33 4.2.2.2Enterprise JavaBeans33 4.2.2.2.1EJB Rollen34 4.2.2.2.2EJB Architektur36 4.2.2.3CORBA Component Model38 4.2.2.3.1CORBA Component und Home39 4.2.2.3.2Container und POA40 4.2.2.3.3Object Request Broker40 4.2.2.3.4Services40 4.2.2.3.5Client41 4.2.3Frameworks41 4.2.3.1San-Francisco Framework von IBM42 4.2.3.2ET++ und ACE43 4.2.4Black-Box vs. White-Box43 4.2.5Komponentenkomposition44 5.UML und Komponentensoftware46 5.1Design Prinzipien47 5.1.1Design for Components48 5.1.2Design from Components49 5.1.3Design to Components49 5.2Modellierung von Komponentensystemen mit der UML51 5.2.1Das Catalysis Vorgehensmodell59 5.2.1.1Typen60 5.2.1.2Catalysis und UML61 5.2.2Integration von EPK in UML Beschreibungstechniken63 6.Komponenten und Komponentensoftware in der Praxis66 6.1Das Projekt ¿Blue Eagle¿66 6.1.1Objects9000-Methode67 6.1.1.1Grundidee der Methodik67 6.1.2Analysekomponenten69 6.1.3Schnittstellenfindung70 6.1.3.1Initiator und Bearbeiter70 6.1.4Modellierung der Schnittstellen71 6.1.5Fazit72 6.2Versicherungs-Anwendungs-Architektur ¿ VAA73 6.2.1Ziele der VAA74 6.2.2Das VAA-Objektorientierte Fachliche Referenzmodell75 6.2.2.1Ziele des OO-Fachlichen Referenzmodells76 6.2.2.2Vorgehensweise76 6.2.3Das VAA-Komponentenmodell77 6.2.3.1VAA-Komponentenmetamodell78 6.2.3.2VAA-Komponentenschichtenmodell80 6.2.3.3VAA-Komponentenschnitt81 6.2.3.4VAA-Komponenten81 6.2.3.5Design Patterns83 6.2.4Fazit83 6.3KoSPuD ¿ Komponentenbasierte Software für Produkte und Dienstleistungen84 6.3.1Vorgehensweise, Methodik, Designprinzipien85 6.3.2Erweiterung der Integrationsfähigkeit eines elektronischen Marktplatzsystems durch eine XML-Schnittstellenkomponente86 6.3.3Erweiterung der Funktionalität eines Warenwirtschaftssystems durch in UML modellierte Fachkomponenten87 6.3.4Migration von monolithischen PPS-Systemen in komponentenbasierte Architekturen88 6.3.5Entwicklung eines komponentenbasierten elektronischen Ersatzteilkatalogs89 6.3.6Fazit90 7.Zusammenfassung und Ausblick91 8.Literaturverzeichnis95 9.Abbildungsverzeichnis102 10.Tabellenverzeichnis104 11.Eidesstattliche Erklärung105 Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung als Grundlage für Componentware: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe ¿Component Software¿, ¿Componentware¿ oder ¿Komponentensoftware¿ haben sich zu echten Schlagworten in der Informationstechnik gemausert, die in Fachzeitschriften auftauchen und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt werden. Aber worin liegt dieses Interesse in Komponentensoftware begründet Zahlreiche Untersuchungen ergaben, daß ein Großteil der in Auftrag gegebenen traditionellen Softwareprojekte aufgrund komplexer Schnittstellenanforderungen, interoperabler Datenbankanbindungen und heterogener Netzwerkarchitekturen, die vom Auftraggeber angestrebten Ziele bestenfalls unzureichend erfüllen bzw. sogar als gescheitert bezeichnet werden können. Die Intensität der Diskussion ist aber oftmals auch nur auf Marketingaktivitäten einzelner Unternehmen zurückzuführen, die mit den Schlagworten ihren Produkten einen modernen, innovativen Anstrich geben möchten. Durch die massive Verwendung der Begriffe herrscht eine Unklarheit über die Inhalte der eigentlichen Technologien. Einigkeit besteht scheinbar nur bei den Zielen, die mit der Entwicklung von Komponenten und Komponentensoftware einhergehen sollen. An erster Stelle steht dabei das Thema Wiederverwendung von einzelnen Komponenten oder ganzen Systemen. Im Idealfall entsteht ein Markt auf dem einzelne Komponenten gehandelt und anschließend zu benutzerdefinierten Gesamtapplikationen verknüpft werden. Die Vorteile der Entwicklung von Anwendungssystemen aus Komponenten lassen sich im Wesentlichen durch die Begriffe Arbeitsteilung, Wiederverwendung, Zuverlässigkeit, Beherrschbarkeit und systematische Variation charakterisieren. Vergessen wird oft, daß der Einsatz von Komponenten mit einem Paradigmenwechsel in der Herstellung von Software verbunden. Die Entwicklung und Herstellung von Software ist heutzutage eher durch eine ¿handwerkliche Struktur¿ gekennzeichnet als durch industrielles, ingenieurmäßiges Vorgehen. Mühsam und mit viel Handarbeit werden immer wieder ähnliche Produkte gefertigt. Präzise Softwareentwürfe und zeitsparende Fertigbauteile sind selten. Die Anwendung und der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie Software-Roboter, ist bereits möglich, wird aber nur selten eingesetzt. Ingenieurmäßiges Vorgehen läßt sich durch folgende Punkte kennzeichnen: Denken in Baugruppen. Systematisches Vorgehen. Wiederverwendung. Prozeßstrukturierung. Prozeßbegleitendes Qualitätsbewußtsein. Das ¿Denken in Baugruppen¿ ist dabei die eigentliche Konstruktionsleistung. Diese Konstruktionsleistung wird in der Softwaresystementwicklung noch nicht bzw. noch nicht ausreichend berücksichtigt. Die Komponententechnologie soll die Entwickler und Anwender von mühseligen Standardaufgaben entlasten und die Leistung der Beteiligten zur verstärkten Analyse der Betriebslogik und der Geschäftsprozesse hinführen. Meist funktioniert am Ende die Software. Die Unterstützung der betrieblichen Prozesse ist im Zuge der Softwarerealisierung oftmals auf der Strecke geblieben. Die Vision hinter einer funktionierenden Komponentenarchitektur, eines bestehenden Komponentenmarktes und der Entwicklung und Realisierung von Komponenten, die die definierten Spezifikationen einhalten, ist eine sogenannte ¿Plug & Play¿ Software. Dabei wächst im Idealfall die Systemfunktionalität monoton, das heißt das Hinzufügen oder Austauschen von Komponenten hat keine Seiteneffekte auf andere Systemteile. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Objektorientierte Geschäftsprozeßmodellierung7 2.1Warum Objektorientierung 7 2.2Geschäftsprozeß8 2.3Geschäftssystem8 2.4Objektorientierte Modellierungsansätze9 2.4.1SOM9 2.4.2Kommunikationsstrukturanalyse10 2.4.3Unified Modelling Language UML10 2.4.3.1Warum UML 11 2.4.3.2Ist die UML geeignet 11 2.4.3.3Grenzen der UML12 3.Anwendungssystementwicklung13 3.1Standardsoftware13 3.2Individualsoftware15 3.3Mittelwege16 3.4Komponentensoftware16 4.Komponentensoftware18 4.1Architektur18 4.1.1Komponentenbegriff18 4.1.2Sichten auf Komponenten20 4.1.3Abgrenzung zu Objekten21 4.1.4Der Schnittstellenbegriff22 4.2Komponentenmodelle23 4.2.1Client-Komponenten24 4.2.1.1JavaBeans25 4.2.1.1.1Eigenschaften - Properties26 4.2.1.1.2Ereignisse - Events27 4.2.1.1.3Selbstansicht - Introspection27 4.2.1.1.4Konfiguration - Customization27 4.2.1.1.5Weitergabe von JavaBeans28 4.2.1.1.6Persistenz28 4.2.1.2ActiveX28 4.2.1.2.1Möglichkeit zur Abfrage der vorhandenen Schnittstellen29 4.2.1.2.2Weltweit eindeutige Kennung29 4.2.1.2.3Reference-Count30 4.2.2Server Komponenten30 4.2.2.1COM+/MTS-Komponenten30 4.2.2.1.1Event Service32 4.2.2.1.2Message Queue Server33 4.2.2.2Enterprise JavaBeans33 4.2.2.2.1EJB Rollen34 4.2.2.2.2EJB Architektur36 4.2.2.3CORBA Component Model38 4.2.2.3.1CORBA Component und Home39 4.2.2.3.2Container und POA40 4.2.2.3.3Object Request Broker40 4.2.2.3.4Services40 4.2.2.3.5Client41 4.2.3Frameworks41 4.2.3.1San-Francisco Framework von IBM42 4.2.3.2ET++ und ACE43 4.2.4Black-Box vs. White-Box43 4.2.5Komponentenkomposition44 5.UML und Komponentensoftware46 5.1Design Prinzipien47 5.1.1Design for Components48 5.1.2Design from Components49 5.1.3Design to Components49 5.2Modellierung von Komponentensystemen mit der UML51 5.2.1Das Catalysis Vorgehensmodell59 5.2.1.1Typen60 5.2.1.2Catalysis und UML61 5.2.2Integration von EPK in UML Beschreibungstechniken63 6.Komponenten und Komponentensoftware in der Praxis66 6.1Das Projekt ¿Blue Eagle¿66 6.1.1Objects9000-Methode67 6.1.1.1Grundidee der Methodik67 6.1.2Analysekomponenten69 6.1.3Schnittstellenfindung70 6.1.3.1Initiator und Bearbeiter70 6.1.4Modellierung der Schnittstellen71 6.1.5Fazit72 6.2Versicherungs-Anwendungs-Architektur ¿ VAA73 6.2.1Ziele der VAA74 6.2.2Das VAA-Objektorientierte Fachliche Referenzmodell75 6.2.2.1Ziele des OO-Fachlichen Referenzmodells76 6.2.2.2Vorgehensweise76 6.2.3Das VAA-Komponentenmodell77 6.2.3.1VAA-Komponentenmetamodell78 6.2.3.2VAA-Komponentenschichtenmodell80 6.2.3.3VAA-Komponentenschnitt81 6.2.3.4VAA-Komponenten81 6.2.3.5Design Patterns83 6.2.4Fazit83 6.3KoSPuD ¿ Komponentenbasierte Software für Produkte und Dienstleistungen84 6.3.1Vorgehensweise, Methodik, Designprinzipien85 6.3.2Erweiterung der Integrationsfähigkeit eines elektronischen Marktplatzsystems durch eine XML-Schnittstellenkomponente86 6.3.3Erweiterung der Funktionalität eines Warenwirtschaftssystems durch in UML modellierte Fachkomponenten87 6.3.4Migration von monolithischen PPS-Systemen in komponentenbasierte Architekturen88 6.3.5Entwicklung eines komponentenbasierten elektronischen Ersatzteilkatalogs89 6.3.6Fazit90 7.Zusammenfassung und Ausblick91 8.Literaturverzeichnis95 9.Abbildungsverzeichnis102 10.Tabellenverzeichnis104 11.Eidesstattliche Erklärung105 Non-Classifiable, Diplomica Verlag

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Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung als Grundlage für Componentware - Andreas Nickl
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Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung als Grundlage für Componentware - neues Buch

2001, ISBN: 9783832455040

ID: 126000851

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe ”Component Software”, „Componentware“ oder „Komponentensoftware“ haben sich zu echten Schlagworten in der Informationstechnik gemausert, die in Fachzeitschriften auftauchen und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt werden. Aber worin liegt dieses Interesse in Komponentensoftware begründet? Zahlreiche Untersuchungen ergaben, dass ein Grossteil der in Auftrag gegebenen traditionellen Softwareprojekte aufgrund komplexer Schnittstellenanforderungen, interoperabler Datenbankanbindungen und heterogener Netzwerkarchitekturen, die vom Auftraggeber angestrebten Ziele bestenfalls unzureichend erfüllen bzw. sogar als gescheitert bezeichnet werden können. Die Intensität der Diskussion ist aber oftmals auch nur auf Marketingaktivitäten einzelner Unternehmen zurückzuführen, die mit den Schlagworten ihren Produkten einen modernen, innovativen Anstrich geben möchten. Durch die massive Verwendung der Begriffe herrscht eine Unklarheit über die Inhalte der eigentlichen Technologien. Einigkeit besteht scheinbar nur bei den Zielen, die mit der Entwicklung von Komponenten und Komponentensoftware einhergehen sollen. An erster Stelle steht dabei das Thema Wiederverwendung von einzelnen Komponenten oder ganzen Systemen. Im Idealfall entsteht ein Markt auf dem einzelne Komponenten gehandelt und anschliessend zu benutzerdefinierten Gesamtapplikationen verknüpft werden. Die Vorteile der Entwicklung von Anwendungssystemen aus Komponenten lassen sich im Wesentlichen durch die Begriffe Arbeitsteilung, Wiederverwendung, Zuverlässigkeit, Beherrschbarkeit und systematische Variation charakterisieren. Vergessen wird oft, dass der Einsatz von Komponenten mit einem Paradigmenwechsel in der Herstellung von Software verbunden. Die Entwicklung und Herstellung von Software ist heutzutage eher durch eine „handwerkliche Struktur“ gekennzeichnet als durch industrielles, ingenieurmässiges Vorgehen. Mühsam und mit viel Handarbeit werden immer wieder ähnliche Produkte gefertigt. Präzise Softwareentwürfe und zeitsparende Fertigbauteile sind selten. Die Anwendung und der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie Software-Roboter, ist bereits möglich, wird aber nur selten eingesetzt. Ingenieurmässiges Vorgehen lässt sich durch folgende Punkte kennzeichnen: Denken in Baugruppen. Systematisches Vorgehen. Wiederverwendung. Prozessstrukturierung. Prozessbegleitendes Qualitätsbewusstsein. Das „Denken in Baugruppen“ ist dabei die eigentliche Konstruktionsleistung. Diese Konstruktionsleistung wird in der Softwaresystementwicklung noch nicht bzw. noch nicht ausreichend berücksichtigt. Die Komponententechnologie soll die Entwickler und Anwender von mühseligen Standardaufgaben entlasten und die Leistung der Beteiligten zur verstärkten Analyse der Betriebslogik und der Geschäftsprozesse hinführen. Meist funktioniert am Ende die Software. Die Unterstützung der betrieblichen Prozesse ist im Zuge der Softwarerealisierung oftmals auf der Strecke geblieben. Die Vision hinter einer funktionierenden Komponentenarchitektur, eines bestehenden Komponentenmarktes und der Entwicklung und Realisierung von Komponenten, die die definierten Spezifikationen einhalten, ist eine sogenannte „Plug & Play“ Software. Dabei wächst im Idealfall die Systemfunktionalität monoton, das heisst das Hinzufügen oder Austauschen von Komponenten hat keine Seiteneffekte auf andere Systemteile. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung7 2.1Warum Objektorientierung?7 2.2Geschäftsprozess8 2.3Geschäftssystem8 2.4Objektorientierte Modellierungsansätze9 2.4.1SOM9 2.4.2Kommunikationsstrukturanalyse10 2.4.3Unified Modelling Language UML10 2.4.3.1Warum UML?11 2.4.3.2Ist die UML geeignet?11 2.4.3.3Grenzen der UML12 3.Anwendungssystementwicklung13 3.1Standardsoftware13 3.2Individualsoftware15 3.3Mittelwege16 3.4Komponentensoftware16 4.Komponentensoftware18 4.1Architektur18 4.1.1Komponentenbegriff18 4.1.2Sichten auf Komponenten20 4.1.3Abgrenzung zu Objekten21 4.1.4Der Schnittstellenbegriff22 4.2Komponentenmodelle23 4.2.1Client-Komponenten24 4.2.1.1JavaBeans25 4.2.1.1.1Eigenschaften - Properties26 4.2.1.1.2Ereignisse - Events27 4.2.1.1.3Selbstansicht - Introspection27 4.2.1.1.4Konfiguration - Customization27 4.2.1.1.5Weitergabe von JavaBeans28 4.2.1.1.6Persistenz28 4.2.1.2ActiveX28 4.2.1.2.1Möglichkeit zur Abfrage der Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Informatik, Diplom.de

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2001, ISBN: 9783832455040

ID: 126000851

Inhaltsangabe:Einleitung:Die Begriffe ”Component Software”, „Componentware“ oder „Komponentensoftware“ haben sich zu echten Schlagworten in der Informationstechnik gemausert, die in Fachzeitschriften auftauchen und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt werden. Aber worin liegt dieses Interesse in Komponentensoftware begründet?Zahlreiche Untersuchungen ergaben, dass ein Grossteil der in Auftrag gegebenen traditionellen Softwareprojekte aufgrund komplexer Schnittstellenanforderungen, interoperabler Datenbankanbindungen und heterogener Netzwerkarchitekturen, die vom Auftraggeber angestrebten Ziele bestenfalls unzureichend erfüllen bzw. sogar als gescheitert bezeichnet werden können.Die Intensität der Diskussion ist aber oftmals auch nur auf Marketingaktivitäten einzelner Unternehmen zurückzuführen, die mit den Schlagworten ihren Produkten einen modernen, innovativen Anstrich geben möchten. Durch die massive Verwendung der Begriffe herrscht eine Unklarheit über die Inhalte der eigentlichen Technologien. Einigkeit besteht scheinbar nur bei den Zielen, die mit der Entwicklung von Komponenten und Komponentensoftware einhergehen sollen. An erster Stelle steht dabei das Thema Wiederverwendung von einzelnen Komponenten oder ganzen Systemen. Im Idealfall entsteht ein Markt auf dem einzelne Komponenten gehandelt und anschliessend zu benutzerdefinierten Gesamtapplikationen verknüpft werden. Die Vorteile der Entwicklung von Anwendungssystemen aus Komponenten lassen sich im Wesentlichen durch die Begriffe Arbeitsteilung, Wiederverwendung, Zuverlässigkeit, Beherrschbarkeit und systematische Variation charakterisieren.Vergessen wird oft, dass der Einsatz von Komponenten mit einem Paradigmenwechsel in der Herstellung von Software verbunden. Die Entwicklung und Herstellung von Software ist heutzutage eher durch eine „handwerkliche Struktur“ gekennzeichnet als durch industrielles, ingenieurmässiges Vorgehen. Mühsam und mit viel Handarbeit werden immer wieder ähnliche Produkte gefertigt. Präzise Softwareentwürfe und zeitsparende Fertigbauteile sind selten. Die Anwendung und der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie Software-Roboter, ist bereits möglich, wird aber nur selten eingesetzt. Ingenieurmässiges Vorgehen lässt sich durch folgende Punkte kennzeichnen:Denken in Baugruppen.Systematisches Vorgehen.Wiederverwendung.Prozessstrukturierung.Prozessbegleitendes Qualitätsbewusstsein.Das „Denken in Baugruppen“ ist dabei die eigentliche Konstruktionsleistung. Diese Konstruktionsleistung wird in der Softwaresystementwicklung noch nicht bzw. noch nicht ausreichend berücksichtigt.Die Komponententechnologie soll die Entwickler und Anwender von mühseligen Standardaufgaben entlasten und die Leistung der Beteiligten zur verstärkten Analyse der Betriebslogik und der Geschäftsprozesse hinführen. Meist funktioniert am Ende die Software. Die Unterstützung der betrieblichen Prozesse ist im Zuge der Softwarerealisierung oftmals auf der Strecke geblieben.Die Vision hinter einer funktionierenden Komponentenarchitektur, eines bestehenden Komponentenmarktes und der Entwicklung und Realisierung von Komponenten, die die definierten Spezifikationen einhalten, ist eine sogenannte „Plug & Play“ Software. Dabei wächst im Idealfall die Systemfunktionalität monoton, das heisst das Hinzufügen oder Austauschen von Komponenten hat keine Seiteneffekte auf andere Systemteile. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung52.Objektorientierte Geschäftsprozessmodellierung72.1Warum Objektorientierung?72.2Geschäftsprozess82.3Geschäftssystem82.4Objektorientierte Modellierungsansätze92.4.1SOM92.4.2Kommunikationsstrukturanalyse102.4.3Unified Modelling Language UML102.4.3.1Warum UML?112.4.3.2Ist die UML geeignet?112.4.3.3Grenzen der UML123.Anwendungssystementwicklung133.1Standardsoftware133.2Individualsoftware153.3Mittelwege163.4Komponentensoftware164.Komponentensoftware184.1Architektur184.1.1Komponentenbegriff184.1.2Sichten auf Komponenten204.1.3Abgrenzung zu Objekten214.1.4Der Schnittstellenbegriff224.2Komponentenmodelle234.2.1Client-Komponenten244.2.1.1JavaBeans254.2.1.1.1Eigenschaften - Properties264.2.1.1.2Ereignisse - Events274.2.1.1.3Selbstansicht - Introspection274.2.1.1.4Konfiguration - Customization274.2.1.1.5Weitergabe von JavaBeans284.2.1.1.6Persistenz284.2.1.2ActiveX284.2.1.2.1Möglichkeit zur Abfrage der vorhandenen Schnittstellen294.2.1.2.2Weltweit Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Informatik, Diplom.de

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe Component Software, Componentware oder Komponentensoftware haben sich zu echten Schlagworten in der Informationstechnik gemausert, die in Fachzeitschriften auftauchen und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt werden. Aber worin liegt dieses Interesse in Komponentensoftware begründet? Zahlreiche Untersuchungen ergaben, dass ein Grossteil der in Auftrag gegebenen traditionellen Softwareprojekte aufgrund komplexer Schnittstellenanforderungen, interoperabler Datenbankanbindungen und heterogener Netzwerkarchitekturen, die vom Auftraggeber angestrebten Ziele bestenfalls unzureichend erfüllen bzw. sogar als gescheitert bezeichnet werden können. Die Intensität der Diskussion ist aber oftmals auch nur auf Marketingaktivitäten einzelner Unternehmen zurückzuführen, die mit den Schlagworten ihren Produkten einen modernen, innovativen Anstrich geben möchten. Durch die massive Verwendung der Begriffe herrscht eine Unklarheit über die Inhalte der eigentlichen Technologien. Einigkeit besteht scheinbar nur bei den Zielen, die mit der Entwicklung von Komponenten und Komponentensoftware einhergehen sollen. An erster Stelle steht dabei das Thema Wiederverwendung von einzelnen Komponenten oder ganzen Systemen. Im Idealfall entsteht ein Markt auf dem einzelne Komponenten gehandelt und anschliessend zu benutzerdefinierten Gesamtapplikationen verknüpft werden. Die Vorteile der Entwicklung von Anwendungssystemen aus Komponenten lassen sich im Wesentlichen durch die Begriffe Arbeitsteilung, Wiederverwendung, Zuverlässigkeit, Beherrschbarkeit und systematische Variation charakterisieren. Vergessen wird oft, dass der Einsatz von Komponenten mit einem Paradigmenwechsel in der Herstellung von Software verbunden. Die Entwicklung und Herstellung von Software ist heutzutage eher durch eine handwerkliche Struktur gekennzeichnet als durch industrielles, ingenieurmässiges Vorgehen. Mühsam und mit viel Handarbeit werden immer wieder ähnliche Produkte gefertigt. Präzise Softwareentwürfe und zeitsparende Fertigbauteile sind selten. Die Anwendung und der Einsatz von Automatisierungstechnologien, wie Software-Roboter, ist bereits möglich, wird aber nur selten eingesetzt. Ingenieurmässiges Vorgehen lässt sich durch folgende Punkte kennzeichnen: Denken in Baugruppen. Systematisches Vorgehen. Wiederverwendung. Prozessstrukturierung. Prozessbegleitendes Qualitätsbewusstsein. Das Denken in Baugruppen ist dabei die eigentliche [] Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe Component Software, Componentware oder Komponentensoftware haben sich zu echten Schlagworten in der Informationstechnik gemausert, die in Fachzeitschriften auftauchen und in wissenschaftlichen Veröffentlichungen behandelt werden. Aber worin liegt dieses Interesse in Komponentensoftware begründet? ... eBook PDF 07.06.2002 eBooks>Fachbücher>Informatik, Diplom.de, .200

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2002, ISBN: 9783832455040

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