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Versuche zu Anforderungen an Außenputze auf verschiedenen Mauerwerksuntergründen - René Hesselbarth
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René Hesselbarth:
Versuche zu Anforderungen an Außenputze auf verschiedenen Mauerwerksuntergründen - neues Buch

2000, ISBN: 9783832450151

ID: 9783832450151

Inhaltsangabe:Einleitung: Eine seit Jahrhunderten bewährte Möglichkeit, die Außenwände vor schädlichen Witterungseinflüssen zu schützen und ansprechende Fassadengestaltungen zu erreichen, wurde durch die Verwendung von Putzmörteln verwirklicht. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten sich die Wandbauarten und Bindemittel für Außenputze kaum geändert. Das wohl entscheidendste Merkmal der alten Traditionen war, dass die Wärmeleitfähigkeiten der verwendeten Ziegelformate und das Verformungsverhalten der Außenputze nur geringfügig von einander abwichen. Ferner wiesen Vollziegel eine sehr viel größere mechanische Stabilität im Vergleich zu den heute verwendeten Steinformaten auf. Im Laufe der weiteren Entwicklung in der Baustoffindustrie und besonders durch die Energiekrisen in den siebziger Jahren wurden verstärkt Baustoffe mit immer höherer Wärmedämmung und abnehmenden Wanddicken bei gleichzeitiger Vergrößerung der Formate entwickelt. Die Frage nach dem richtigen, auf den Putzgrund abgestimmten Putz ist daher heute aktueller als je zuvor. Die dargestellte gegenläufige Entwicklung ¿ harter, unelastischer Putz auf weichem dämmenden Untergrund ¿ ist die Ursache vieler Putzschäden. Deshalb muss es das Ziel sein, die verschiedenen Putzarten auf den Putzgrund abzustimmen. Als Hauptinhalt der Diplomarbeit sollte das Verhalten von zwei unterschiedlichen Putzmörteln auf verschiedenen Mauerwerksuntergründen untersucht werden. Dabei stellen die theoretischen Grundlagen im ersten Abschnitt eine Einführung in die angesprochene Problematik dar. Anschließend folgen die Versuchsbeschreibungen bzw. Auswertungen und im Ergebnis der Diplomarbeit Hinweise zur Beschaffenheit von Außenputzen auf wärmedämmenden Mauerwerksuntergründen, um Rissschäden vermeiden bzw. eingrenzen zu können. Die in der Studie erwähnte CD-Rom ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Studie nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Thesen zur Diplomarbeit8 1.Vorwort9 2.Theoretische Grundlagen10 2.1Kenngrößen von Baustoffen10 2.2Lastbedingte Formänderungen10 2.3Der Ziegel12 2.3.1Kennwerte und Eigenschaften13 2.3.2Vollziegel und Leichthochlochziegel14 2.4Mauermörtel15 2.4.1Begriffsbestimmung15 2.4.2Eigenschaften17 2.5Putzmörtel18 2.5.1Begriffsbestimmung18 2.5.2Putzmörtelgruppen18 2.5.3Herstellungs-, Lösch- und Erhärtungsprozesse19 2.6Witterungsbedingte Putzbeanspruchungen22 2.6.1Der Einfluss von Wasser, Schlagregen und Frost22 2.7Rissbilder im Außenputz und ihre Ursachen25 2.7.1Definition Riss25 2.7.2Klassifizierung von Putzrissen26 2.8Putzaufbau29 2.8.1Putzlagen29 2.8.2Der Putzgrund29 2.8.3Unterschiede zwischen ¿altem¿ und ¿neuem¿ Putz31 2.8.4Rissbildung infolge Verwendung von hochwärmedämmendem Mauerwerk32 3.Experimentelle Untersuchungen35 3.1Vorbemerkungen35 3.2Kennwerte der verwendeten Materialien35 3.2.1Putzmörtel35 3.2.2Mauersteine36 3.3Versuchsprogramm zur Ermittlung ausgewählter Kennwerte der verwendeten Materialien37 3.3.1Beschreibung der Experimente zur Bestimmung der Putzmörtelkennwerte37 3.3.2Beschreibung der Experimente zur Bestimmung ausgewählter Ziegelkennwerte46 3.3.3Versuche am Verbundsystem Außenputz-Ziegel zur Untersuchung des Rissverhaltens bei extremer Temperaturwechselbeanspruchung49 3.4Zusammenstellung und Wertung der ermittelten Ergebnisse55 3.4.1Ermittelte Kennwerte der Putzmörtel55 3.4.2Ermittelte Kennwerte der Ziegel65 3.4.3Ergebnisse der Versuche am Verbundsystem Putz-Ziegel68 3.5Rechnerische Ermittlung der Risssicherheit82 3.6Beurteilung der Prüfungen zur Bestimmung der Dauerhaftigkeit von Putzmörteln83 4.Zusammenfassung, Verbunden mit Hinweisen zur Vermeidung von Putzschäden auf hochwärmedämmenden Mauerwerk85 5.Anhang89 5.1Messergebnisse89 5.1.1Bestimmung des Luftporengehaltes des Frischmörtels nach DIN 18 555, Teil 289 5.1.2Bestimmung des Ausbreitmaßes nach DIN 1060, Teil 389 5.1.3Bestimmung der Frischmörtelrohdichte nach DIN 18 555, Teil 289 5.1.4Bestimmung der Zugfestigkeit der Putzmörtel90 5.1.5Ergebnisse der Schwindmessung Faser-Leichtputz MFL91 5.1.6Ergebnisse der Schwindmessung Kalk-Zementputz MK395 5.1.7Gesammelte Wetterdaten aus der Sächsischen Zeitung und Dresdner Neusten Nachrichten vom 25.04. - 20.06.200199 5.1.8Temperatur und Luftfeuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche mit Hilfe eines Thermo-Hygrographen im Klimaschrank100 5.1.9Berechnung der Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl nach DIN 52 615100 5.1.10Ermittelte Wasseraufnahme und -abgabe zur Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten der Putzmörtel101 5.1.11Kalibrierung der Kriechstände mittels Kraftmessdose102 5.1.12Bestimmung der Kriechdehnungen an den Putzmörteln102 5.1.13Bestimmung der Abmessungen von Ziegeln nach DIN 105103 5.1.14Bestimmung der Ziegelrohdichte nach DIN 105, Teil 1104 5.1.15Bestimmung der Scherbenrohdichte nach DIN 105, Teil 1104 5.1.16Vorrichtung zur Wägung der Hochlochziegel unter Wasser104 5.1.17Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche im Raum der unbelasteten Wände mit Hilfe des Thermo-Hygrographen105 5.1.18Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche im Raum der belasteten Wände mit Hilfe des Thermo-Hygrographen105 5.1.19Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung für eine Woche während der Prismenlagerung mit Hilfe des Thermo-Hygrographen106 5.1.20Verformungen der Mauersteine während der Quellmessung106 5.1.21Ermittelte Wasseraufnahme und -abgabe zur Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten der Ziegel106 5.1.22Anhaltswerte für die Beurteilung der Prüfergebnisse des Karsten¿schen Röhrchens (gemittelte Wassereindringwerte je Minute und 3 cm³ Prüffläche) /43/ S. 400107 5.1.23Messwerte des Karsten`schen Röhrchens107 5.1.24Messpunktanordnung der Thermoelemente an den Versuchswänden108 5.1.25Anordnung der Setzdehnungsmesspunkte auf den Versuchswänden109 5.1.26Messwerte der Putzdehnungen infolge extremer Temperaturbelastungen109 5.1.27Ergebnisse der Haftzugprüfungen nach DIN 18 555, Teil 6110 5.1.28Ergebnisse der dynamischen E-Modulprüfungen an den Putzscheiben110 5.1.29Ergebnisse der Druckfestigkeitsprüfung an den Putzscheiben111 5.1.30Ergebnisse der Scherfestigkeitsprüfung an den Probekörpern111 5.1.31CD-ROM, Inhalt: Diplomarbeit im Word 2000- und pdf-Format, Exceltabellen,Grafiken und Bilder111 5.2Prüfprotokolle112 5.2.1Biegzug- und Druckfestigkeit Faser-Leichtputz MFL nach 28 Tagen112 5.2.2Biegezug- und Druckfestigkeit Kalk-Zementputz MK3 nach 28 Tagen112 5.2.3Biegezug- und Druckfestigkeit Dünnbetmörtel nach 28 Tagen113 5.2.4Biegezug- und Druckfestigkeit Mauermörtel nach 28 Tagen113 5.2.5Biegezug- und Druckfestigkeit Faser-Leichtputz MFL nach 56 Tagen114 5.2.6Biegezug- und Druckfestigkeit Kalk-Zementputz MK3 nach 56 Tagen114 5.2.7Biegezug- und Druckfestigkeit Dünnbettmörtel nach 56 Tagen115 5.2.8Biegezug- und Druckfestigkeit Mauermörtel nach 56 Tagen115 5.2.9Trockenrohdichte Faser-Leichtputz MFL116 5.2.10Trockenrohdichte Kalk-Zementputz MK3116 5.2.11Druckfestigkeit an Würfeln nach 14 Tagen vor der E-Modulprüfung (Kalk-Zementputz)117 5.2.12E-Modul Kalk-Zementputz MK3 nach 14 Tagen117 5.2.13Druckfestigkeit nach der E-Modulprüfung Kalk-Zementputz MK3 nach 14 Tagen119 5.2.14Druckfestigkeit an Würfeln nach 28 Tagen vor der E-Modulprüfung (Kalk-Zementputz MK3)120 5.2.15E-Modul Kalk-Zementputz MK3 nach 28 Tagen120 5.2.16Druckfestigkeit nach der E-Modulprüfung Kalk-Zementputz MK3 nach 28 Tagen122 5.2.17Druckfestigkeit Plangitterziegel P014, 12DF123 5.2.18E-Modul Plangitterziegel123 5.2.19Druckfestigkeit Vollziegel MZ 1,8125 5.2.20E-Modul Vollziegel MZ 1,8125 5.2.21Dynamischer E-Modul der Putzmörtel nach 14 Tagen127 Faser-Leichtputz MFL127 Kalk-Zementputz MK3128 5.2.22Dynamischer E-Modul der Putzmörtel nach 28 Tagen129 Faser-Leichtputz MFL129 Kalk-Zementputz MK3130 5.3Quellenverzeichnis131 5.4Bildverzeichnis134 5.5Abbildungsverzeichnis136 5.6Tabellenverzeichnis136 5.7Diagrammverzeichnis137 5.8Normenverzeichnis138 Danksagung140 Erklärung141 Versuche zu Anforderungen an Außenputze auf verschiedenen Mauerwerksuntergründen: Inhaltsangabe:Einleitung: Eine seit Jahrhunderten bewährte Möglichkeit, die Außenwände vor schädlichen Witterungseinflüssen zu schützen und ansprechende Fassadengestaltungen zu erreichen, wurde durch die Verwendung von Putzmörteln verwirklicht. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten sich die Wandbauarten und Bindemittel für Außenputze kaum geändert. Das wohl entscheidendste Merkmal der alten Traditionen war, dass die Wärmeleitfähigkeiten der verwendeten Ziegelformate und das Verformungsverhalten der Außenputze nur geringfügig von einander abwichen. Ferner wiesen Vollziegel eine sehr viel größere mechanische Stabilität im Vergleich zu den heute verwendeten Steinformaten auf. Im Laufe der weiteren Entwicklung in der Baustoffindustrie und besonders durch die Energiekrisen in den siebziger Jahren wurden verstärkt Baustoffe mit immer höherer Wärmedämmung und abnehmenden Wanddicken bei gleichzeitiger Vergrößerung der Formate entwickelt. Die Frage nach dem richtigen, auf den Putzgrund abgestimmten Putz ist daher heute aktueller als je zuvor. Die dargestellte gegenläufige Entwicklung ¿ harter, unelastischer Putz auf weichem dämmenden Untergrund ¿ ist die Ursache vieler Putzschäden. Deshalb muss es das Ziel sein, die verschiedenen Putzarten auf den Putzgrund abzustimmen. Als Hauptinhalt der Diplomarbeit sollte das Verhalten von zwei unterschiedlichen Putzmörteln auf verschiedenen Mauerwerksuntergründen untersucht werden. Dabei stellen die theoretischen Grundlagen im ersten Abschnitt eine Einführung in die angesprochene Problematik dar. Anschließend folgen die Versuchsbeschreibungen bzw. Auswertungen und im Ergebnis der Diplomarbeit Hinweise zur Beschaffenheit von Außenputzen auf wärmedämmenden Mauerwerksuntergründen, um Rissschäden vermeiden bzw. eingrenzen zu können. Die in der Studie erwähnte CD-Rom ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Studie nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Thesen zur Diplomarbeit8 1.Vorwort9 2.Theoretische Grundlagen10 2.1Kenngrößen von Baustoffen10 2.2Lastbedingte Formänderungen10 2.3Der Ziegel12 2.3.1Kennwerte und Eigenschaften13 2.3.2Vollziegel und Leichthochlochziegel14 2.4Mauermörtel15 2.4.1Begriffsbestimmung15 2.4.2Eigenschaften17 2.5Putzmörtel18 2.5.1Begriffsbestimmung18 2.5.2Putzmörtelgruppen18 2.5.3Herstellungs-, Lösch- und Erhärtungsprozesse19 2.6Witterungsbedingte Putzbeanspruchungen22 2.6.1Der Einfluss von Wasser, Schlagregen und Frost22 2.7Rissbilder im Außenputz und ihre Ursachen25 2.7.1Definition Riss25 2.7.2Klassifizierung von Putzrissen26 2.8Putzaufbau29 2.8.1Putzlagen29 2.8.2Der Putzgrund29 2.8.3Unterschiede zwischen ¿altem¿ und ¿neuem¿ Putz31 2.8.4Rissbildung infolge Verwendung von hochwärmedämmendem Mauerwerk32 3.Experimentelle Untersuchungen35 3.1Vorbemerkungen35 3.2Kennwerte der verwendeten Materialien35 3.2.1Putzmörtel35 3.2.2Mauersteine36 3.3Versuchsprogramm zur Ermittlung ausgewählter Kennwerte der verwendeten Materialien37 3.3.1Beschreibung der Experimente zur Bestimmung der Putzmörtelkennwerte37 3.3.2Beschreibung der Experimente zur Bestimmung ausgewählter Ziegelkennwerte46 3.3.3Versuche am Verbundsystem Außenputz-Ziegel zur Untersuchung des Rissverhaltens bei extremer Temperaturwechselbeanspruchung49 3.4Zusammenstellung und Wertung der ermittelten Ergebnisse55 3.4.1Ermittelte Kennwerte der Putzmörtel55 3.4.2Ermittelte Kennwerte der Ziegel65 3.4.3Ergebnisse der Versuche am Verbundsystem Putz-Ziegel68 3.5Rechnerische Ermittlung der Risssicherheit82 3.6Beurteilung der Prüfungen zur Bestimmung der Dauerhaftigkeit von Putzmörteln83 4.Zusammenfassung, Verbunden mit Hinweisen zur Vermeidung von Putzschäden auf hochwärmedämmenden Mauerwerk85 5.Anhang89 5.1Messergebnisse89 5.1.1Bestimmung des Luftporengehaltes des Frischmörtels nach DIN 18 555, Teil 289 5.1.2Bestimmung des Ausbreitmaßes nach DIN 1060, Teil 389 5.1.3Bestimmung der Frischmörtelrohdichte nach DIN 18 555, Teil 289 5.1.4Bestimmung der Zugfestigkeit der Putzmörtel90 5.1.5Ergebnisse der Schwindmessung Faser-Leichtputz MFL91 5.1.6Ergebnisse der Schwindmessung Kalk-Zementputz MK395 5.1.7Gesammelte Wetterdaten aus der Sächsischen Zeitung und Dresdner Neusten Nachrichten vom 25.04. - 20.06.200199 5.1.8Temperatur und Luftfeuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche mit Hilfe eines Thermo-Hygrographen im Klimaschrank100 5.1.9Berechnung der Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl nach DIN 52 615100 5.1.10Ermittelte Wasseraufnahme und -abgabe zur Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten der Putzmörtel101 5.1.11Kalibrierung der Kriechstände mittels Kraftmessdose102 5.1.12Bestimmung der Kriechdehnungen an den Putzmörteln102 5.1.13Bestimmung der Abmessungen von Ziegeln nach DIN 105103 5.1.14Bestimmung der Ziegelrohdichte nach DIN 105, Teil 1104 5.1.15Bestimmung der Scherbenrohdichte nach DIN 105, Teil 1104 5.1.16Vorrichtung zur Wägung der Hochlochziegel unter Wasser104 5.1.17Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche im Raum der unbelasteten Wände mit Hilfe des Thermo-Hygrographen105 5.1.18Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche im Raum der belasteten Wände mit Hilfe des Thermo-Hygrographen105 5.1.19Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung für eine Woche während der Prismenlagerung mit Hilfe des Thermo-Hygrographen106 5.1.20Verformungen der Mauersteine während der Quellmessung106 5.1.21Ermittelte Wasseraufnahme und -abgabe zur Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten der Ziegel106 5.1.22Anhaltswerte für die Beurteilung der Prüfergebnisse des Karsten¿schen Röhrchens (gemittelte Wassereindringwerte je Minute und 3 cm³ Prüffläche) /43/ S. 400107 5.1.23Messwerte des Karsten`schen Röhrchens107 5.1.24Messpunktanordnung der Thermoelemente an den Versuchswänden108 5.1.25Anordnung der Setzdehnungsmesspunkte auf den Versuchswänden109 5.1.26Messwerte der Putzdehnungen infolge extremer Temperaturbelastungen109 5.1.27Ergebnisse der Haftzugprüfungen nach DIN 18 555, Teil 6110 5.1.28Ergebnisse der dynamischen E-Modulprüfungen an den Putzscheiben110 5.1.29Ergebnisse der Druckfestigkeitsprüfung an den Putzscheiben111 5.1.30Ergebnisse der Scherfestigkeitsprüfung an den Probekörpern111 5.1.31CD-ROM, Inhalt: Diplomarbeit im Word 2000- und pdf-Format, Exceltabellen,Grafiken und Bilder111 5.2Prüfprotokolle112 5.2.1Biegzug- und Druckfestigkeit Faser-Leichtputz MFL nach 28 Tagen112 5.2.2Biegezug- und Druckfestigkeit Kalk-Zementputz MK3, Diplomica Verlag

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Versuche zu Anforderungen an Außenputze auf verschiedenen Mauerwerksuntergründen - René Hesselbarth
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2000, ISBN: 9783832450151

ID: 9783832450151

Inhaltsangabe:Einleitung: Eine seit Jahrhunderten bewährte Möglichkeit, die Außenwände vor schädlichen Witterungseinflüssen zu schützen und ansprechende Fassadengestaltungen zu erreichen, wurde durch die Verwendung von Putzmörteln verwirklicht. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten sich die Wandbauarten und Bindemittel für Außenputze kaum geändert. Das wohl entscheidendste Merkmal der alten Traditionen war, dass die Wärmeleitfähigkeiten der verwendeten Ziegelformate und das Verformungsverhalten der Außenputze nur geringfügig von einander abwichen. Ferner wiesen Vollziegel eine sehr viel größere mechanische Stabilität im Vergleich zu den heute verwendeten Steinformaten auf. Im Laufe der weiteren Entwicklung in der Baustoffindustrie und besonders durch die Energiekrisen in den siebziger Jahren wurden verstärkt Baustoffe mit immer höherer Wärmedämmung und abnehmenden Wanddicken bei gleichzeitiger Vergrößerung der Formate entwickelt. Die Frage nach dem richtigen, auf den Putzgrund abgestimmten Putz ist daher heute aktueller als je zuvor. Die dargestellte gegenläufige Entwicklung ¿ harter, unelastischer Putz auf weichem dämmenden Untergrund ¿ ist die Ursache vieler Putzschäden. Deshalb muss es das Ziel sein, die verschiedenen Putzarten auf den Putzgrund abzustimmen. Als Hauptinhalt der Diplomarbeit sollte das Verhalten von zwei unterschiedlichen Putzmörteln auf verschiedenen Mauerwerksuntergründen untersucht werden. Dabei stellen die theoretischen Grundlagen im ersten Abschnitt eine Einführung in die angesprochene Problematik dar. Anschließend folgen die Versuchsbeschreibungen bzw. Auswertungen und im Ergebnis der Diplomarbeit Hinweise zur Beschaffenheit von Außenputzen auf wärmedämmenden Mauerwerksuntergründen, um Rissschäden vermeiden bzw. eingrenzen zu können. Die in der Studie erwähnte CD-Rom ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Studie nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Thesen zur Diplomarbeit8 1.Vorwort9 2.Theoretische Grundlagen10 2.1Kenngrößen von Baustoffen10 2.2Lastbedingte Formänderungen10 2.3Der Ziegel12 2.3.1Kennwerte und Eigenschaften13 2.3.2Vollziegel und Leichthochlochziegel14 2.4Mauermörtel15 2.4.1Begriffsbestimmung15 2.4.2Eigenschaften17 2.5Putzmörtel18 2.5.1Begriffsbestimmung18 2.5.2Putzmörtelgruppen18 2.5.3Herstellungs-, Lösch- und Erhärtungsprozesse19 2.6Witterungsbedingte Putzbeanspruchungen22 2.6.1Der Einfluss von Wasser, Schlagregen und Frost22 2.7Rissbilder im Außenputz und ihre Ursachen25 2.7.1Definition Riss25 2.7.2Klassifizierung von Putzrissen26 2.8Putzaufbau29 2.8.1Putzlagen29 2.8.2Der Putzgrund29 2.8.3Unterschiede zwischen ¿altem¿ und ¿neuem¿ Putz31 2.8.4Rissbildung infolge Verwendung von hochwärmedämmendem Mauerwerk32 3.Experimentelle Untersuchungen35 3.1Vorbemerkungen35 3.2Kennwerte der verwendeten Materialien35 3.2.1Putzmörtel35 3.2.2Mauersteine36 3.3Versuchsprogramm zur Ermittlung ausgewählter Kennwerte der verwendeten Materialien37 3.3.1Beschreibung der Experimente zur Bestimmung der Putzmörtelkennwerte37 3.3.2Beschreibung der Experimente zur Bestimmung ausgewählter Ziegelkennwerte46 3.3.3Versuche am Verbundsystem Außenputz-Ziegel zur Untersuchung des Rissverhaltens bei extremer Temperaturwechselbeanspruchung49 3.4Zusammenstellung und Wertung der ermittelten Ergebnisse55 3.4.1Ermittelte Kennwerte der Putzmörtel55 3.4.2Ermittelte Kennwerte der Ziegel65 3.4.3Ergebnisse der Versuche am Verbundsystem Putz-Ziegel68 3.5Rechnerische Ermittlung der Risssicherheit82 3.6Beurteilung der Prüfungen zur Bestimmung der Dauerhaftigkeit von Putzmörteln83 4.Zusammenfassung, Verbunden mit Hinweisen zur Vermeidung von Putzschäden auf hochwärmedämmenden Mauerwerk85 5.Anhang89 5.1Messergebnisse89 5.1.1Bestimmung des Luftporengehaltes des Frischmörtels nach DIN 18 555, Teil 289 5.1.2Bestimmung des Ausbreitmaßes nach DIN 1060, Teil 389 5.1.3Bestimmung der Frischmörtelrohdichte nach DIN 18 555, Teil 289 5.1.4Bestimmung der Zugfestigkeit der Putzmörtel90 5.1.5Ergebnisse der Schwindmessung Faser-Leichtputz MFL91 5.1.6Ergebnisse der Schwindmessung Kalk-Zementputz MK395 5.1.7Gesammelte Wetterdaten aus der Sächsischen Zeitung und Dresdner Neusten Nachrichten vom 25.04. - 20.06.200199 5.1.8Temperatur und Luftfeuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche mit Hilfe eines Thermo-Hygrographen im Klimaschrank100 5.1.9Berechnung der Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl nach DIN 52 615100 5.1.10Ermittelte Wasseraufnahme und -abgabe zur Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten der Putzmörtel101 5.1.11Kalibrierung der Kriechstände mittels Kraftmessdose102 5.1.12Bestimmung der Kriechdehnungen an den Putzmörteln102 5.1.13Bestimmung der Abmessungen von Ziegeln nach DIN 105103 5.1.14Bestimmung der Ziegelrohdichte nach DIN 105, Teil 1104 5.1.15Bestimmung der Scherbenrohdichte nach DIN 105, Teil 1104 5.1.16Vorrichtung zur Wägung der Hochlochziegel unter Wasser104 5.1.17Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche im Raum der unbelasteten Wände mit Hilfe des Thermo-Hygrographen105 5.1.18Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche im Raum der belasteten Wände mit Hilfe des Thermo-Hygrographen105 5.1.19Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung für eine Woche während der Prismenlagerung mit Hilfe des Thermo-Hygrographen106 5.1.20Verformungen der Mauersteine während der Quellmessung106 5.1.21Ermittelte Wasseraufnahme und -abgabe zur Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten der Ziegel106 5.1.22Anhaltswerte für die Beurteilung der Prüfergebnisse des Karsten¿schen Röhrchens (gemittelte Wassereindringwerte je Minute und 3 cm³ Prüffläche) /43/ S. 400107 5.1.23Messwerte des Karsten`schen Röhrchens107 5.1.24Messpunktanordnung der Thermoelemente an den Versuchswänden108 5.1.25Anordnung der Setzdehnungsmesspunkte auf den Versuchswänden109 5.1.26Messwerte der Putzdehnungen infolge extremer Temperaturbelastungen109 5.1.27Ergebnisse der Haftzugprüfungen nach DIN 18 555, Teil 6110 5.1.28Ergebnisse der dynamischen E-Modulprüfungen an den Putzscheiben110 5.1.29Ergebnisse der Druckfestigkeitsprüfung an den Putzscheiben111 5.1.30Ergebnisse der Scherfestigkeitsprüfung an den Probekörpern111 5.1.31CD-ROM, Inhalt: Diplomarbeit im Word 2000- und pdf-Format, Exceltabellen,Grafiken und Bilder111 5.2Prüfprotokolle112 5.2.1Biegzug- und Druckfestigkeit Faser-Leichtputz MFL nach 28 Tagen112 5.2.2Biegezug- und Druckfestigkeit Kalk-Zementputz MK3 nach 28 Tagen112 5.2.3Biegezug- und Druckfestigkeit Dünnbetmörtel nach 28 Tagen113 5.2.4Biegezug- und Druckfestigkeit Mauermörtel nach 28 Tagen113 5.2.5Biegezug- und Druckfestigkeit Faser-Leichtputz MFL nach 56 Tagen114 5.2.6Biegezug- und Druckfestigkeit Kalk-Zementputz MK3 nach 56 Tagen114 5.2.7Biegezug- und Druckfestigkeit Dünnbettmörtel nach 56 Tagen115 5.2.8Biegezug- und Druckfestigkeit Mauermörtel nach 56 Tagen115 5.2.9Trockenrohdichte Faser-Leichtputz MFL116 5.2.10Trockenrohdichte Kalk-Zementputz MK3116 5.2.11Druckfestigkeit an Würfeln nach 14 Tagen vor der E-Modulprüfung (Kalk-Zementputz)117 5.2.12E-Modul Kalk-Zementputz MK3 nach 14 Tagen117 5.2.13Druckfestigkeit nach der E-Modulprüfung Kalk-Zementputz MK3 nach 14 Tagen119 5.2.14Druckfestigkeit an Würfeln nach 28 Tagen vor der E-Modulprüfung (Kalk-Zementputz MK3)120 5.2.15E-Modul Kalk-Zementputz MK3 nach 28 Tagen120 5.2.16Druckfestigkeit nach der E-Modulprüfung Kalk-Zementputz MK3 nach 28 Tagen122 5.2.17Druckfestigkeit Plangitterziegel P014, 12DF123 5.2.18E-Modul Plangitterziegel123 5.2.19Druckfestigkeit Vollziegel MZ 1,8125 5.2.20E-Modul Vollziegel MZ 1,8125 5.2.21Dynamischer E-Modul der Putzmörtel nach 14 Tagen127 Faser-Leichtputz MFL127 Kalk-Zementputz MK3128 5.2.22Dynamischer E-Modul der Putzmörtel nach 28 Tagen129 Faser-Leichtputz MFL129 Kalk-Zementputz MK3130 5.3Quellenverzeichnis131 5.4Bildverzeichnis134 5.5Abbildungsverzeichnis136 5.6Tabellenverzeichnis136 5.7Diagrammverzeichnis137 5.8Normenverzeichnis138 Danksagung140 Erklärung141 Versuche zu Anforderungen an Außenputze auf verschiedenen Mauerwerksuntergründen: Inhaltsangabe:Einleitung: Eine seit Jahrhunderten bewährte Möglichkeit, die Außenwände vor schädlichen Witterungseinflüssen zu schützen und ansprechende Fassadengestaltungen zu erreichen, wurde durch die Verwendung von Putzmörteln verwirklicht. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatten sich die Wandbauarten und Bindemittel für Außenputze kaum geändert. Das wohl entscheidendste Merkmal der alten Traditionen war, dass die Wärmeleitfähigkeiten der verwendeten Ziegelformate und das Verformungsverhalten der Außenputze nur geringfügig von einander abwichen. Ferner wiesen Vollziegel eine sehr viel größere mechanische Stabilität im Vergleich zu den heute verwendeten Steinformaten auf. Im Laufe der weiteren Entwicklung in der Baustoffindustrie und besonders durch die Energiekrisen in den siebziger Jahren wurden verstärkt Baustoffe mit immer höherer Wärmedämmung und abnehmenden Wanddicken bei gleichzeitiger Vergrößerung der Formate entwickelt. Die Frage nach dem richtigen, auf den Putzgrund abgestimmten Putz ist daher heute aktueller als je zuvor. Die dargestellte gegenläufige Entwicklung ¿ harter, unelastischer Putz auf weichem dämmenden Untergrund ¿ ist die Ursache vieler Putzschäden. Deshalb muss es das Ziel sein, die verschiedenen Putzarten auf den Putzgrund abzustimmen. Als Hauptinhalt der Diplomarbeit sollte das Verhalten von zwei unterschiedlichen Putzmörteln auf verschiedenen Mauerwerksuntergründen untersucht werden. Dabei stellen die theoretischen Grundlagen im ersten Abschnitt eine Einführung in die angesprochene Problematik dar. Anschließend folgen die Versuchsbeschreibungen bzw. Auswertungen und im Ergebnis der Diplomarbeit Hinweise zur Beschaffenheit von Außenputzen auf wärmedämmenden Mauerwerksuntergründen, um Rissschäden vermeiden bzw. eingrenzen zu können. Die in der Studie erwähnte CD-Rom ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Studie nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Thesen zur Diplomarbeit8 1.Vorwort9 2.Theoretische Grundlagen10 2.1Kenngrößen von Baustoffen10 2.2Lastbedingte Formänderungen10 2.3Der Ziegel12 2.3.1Kennwerte und Eigenschaften13 2.3.2Vollziegel und Leichthochlochziegel14 2.4Mauermörtel15 2.4.1Begriffsbestimmung15 2.4.2Eigenschaften17 2.5Putzmörtel18 2.5.1Begriffsbestimmung18 2.5.2Putzmörtelgruppen18 2.5.3Herstellungs-, Lösch- und Erhärtungsprozesse19 2.6Witterungsbedingte Putzbeanspruchungen22 2.6.1Der Einfluss von Wasser, Schlagregen und Frost22 2.7Rissbilder im Außenputz und ihre Ursachen25 2.7.1Definition Riss25 2.7.2Klassifizierung von Putzrissen26 2.8Putzaufbau29 2.8.1Putzlagen29 2.8.2Der Putzgrund29 2.8.3Unterschiede zwischen ¿altem¿ und ¿neuem¿ Putz31 2.8.4Rissbildung infolge Verwendung von hochwärmedämmendem Mauerwerk32 3.Experimentelle Untersuchungen35 3.1Vorbemerkungen35 3.2Kennwerte der verwendeten Materialien35 3.2.1Putzmörtel35 3.2.2Mauersteine36 3.3Versuchsprogramm zur Ermittlung ausgewählter Kennwerte der verwendeten Materialien37 3.3.1Beschreibung der Experimente zur Bestimmung der Putzmörtelkennwerte37 3.3.2Beschreibung der Experimente zur Bestimmung ausgewählter Ziegelkennwerte46 3.3.3Versuche am Verbundsystem Außenputz-Ziegel zur Untersuchung des Rissverhaltens bei extremer Temperaturwechselbeanspruchung49 3.4Zusammenstellung und Wertung der ermittelten Ergebnisse55 3.4.1Ermittelte Kennwerte der Putzmörtel55 3.4.2Ermittelte Kennwerte der Ziegel65 3.4.3Ergebnisse der Versuche am Verbundsystem Putz-Ziegel68 3.5Rechnerische Ermittlung der Risssicherheit82 3.6Beurteilung der Prüfungen zur Bestimmung der Dauerhaftigkeit von Putzmörteln83 4.Zusammenfassung, Verbunden mit Hinweisen zur Vermeidung von Putzschäden auf hochwärmedämmenden Mauerwerk85 5.Anhang89 5.1Messergebnisse89 5.1.1Bestimmung des Luftporengehaltes des Frischmörtels nach DIN 18 555, Teil 289 5.1.2Bestimmung des Ausbreitmaßes nach DIN 1060, Teil 389 5.1.3Bestimmung der Frischmörtelrohdichte nach DIN 18 555, Teil 289 5.1.4Bestimmung der Zugfestigkeit der Putzmörtel90 5.1.5Ergebnisse der Schwindmessung Faser-Leichtputz MFL91 5.1.6Ergebnisse der Schwindmessung Kalk-Zementputz MK395 5.1.7Gesammelte Wetterdaten aus der Sächsischen Zeitung und Dresdner Neusten Nachrichten vom 25.04. - 20.06.200199 5.1.8Temperatur und Luftfeuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche mit Hilfe eines Thermo-Hygrographen im Klimaschrank100 5.1.9Berechnung der Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl nach DIN 52 615100 5.1.10Ermittelte Wasseraufnahme und -abgabe zur Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten der Putzmörtel101 5.1.11Kalibrierung der Kriechstände mittels Kraftmessdose102 5.1.12Bestimmung der Kriechdehnungen an den Putzmörteln102 5.1.13Bestimmung der Abmessungen von Ziegeln nach DIN 105103 5.1.14Bestimmung der Ziegelrohdichte nach DIN 105, Teil 1104 5.1.15Bestimmung der Scherbenrohdichte nach DIN 105, Teil 1104 5.1.16Vorrichtung zur Wägung der Hochlochziegel unter Wasser104 5.1.17Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche im Raum der unbelasteten Wände mit Hilfe des Thermo-Hygrographen105 5.1.18Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung während einer Woche im Raum der belasteten Wände mit Hilfe des Thermo-Hygrographen105 5.1.19Temperatur- und Feuchtigkeitsaufzeichnung für eine Woche während der Prismenlagerung mit Hilfe des Thermo-Hygrographen106 5.1.20Verformungen der Mauersteine während der Quellmessung106 5.1.21Ermittelte Wasseraufnahme und -abgabe zur Bestimmung des Wasseraufnahmekoeffizienten der Ziegel106 5.1.22Anhaltswerte für die Beurteilung der Prüfergebnisse des Karsten¿schen Röhrchens (gemittelte Wassereindringwerte je Minute und 3 cm³ Prüffläche) /43/ S. 400107 5.1.23Messwerte des Karsten`schen Röhrchens107 5.1.24Messpunktanordnung der Thermoelemente an den Versuchswänden108 5.1.25Anordnung der Setzdehnungsmesspunkte auf den Versuchswänden109 5.1.26Messwerte der Putzdehnungen infolge extremer Temperaturbelastungen109 5.1.27Ergebnisse der Haftzugprüfungen nach DIN 18 555, Teil 6110 5.1.28Ergebnisse der dynamischen E-Modulprüfungen an den Putzscheiben110 5.1.29Ergebnisse der Druckfestigkeitsprüfung an den Putzscheiben111 5.1.30Ergebnisse der Scherfestigkeitsprüfung an den Probekörpern111 5.1.31CD-ROM, Inhalt: Diplom, Diplomica Verlag

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