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Die Liberalisierung des Elektrizitätsmarktes in der Schweiz - Bernhard Barz
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Bernhard Barz:
Die Liberalisierung des Elektrizitätsmarktes in der Schweiz - neues Buch

ISBN: 9783832431815

ID: 9783832431815

Stand, Probleme und Perspektiven im Hinblick auf den europäischen Elektrizitätsmarkt Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Hausarbeit im Rahmen des Ersten Staatsexamens befasst sich mit der angestrebten Liberalisierung des schweizerischen Strommarktes. Der schweizerische Strommarkt ist bis dato noch ein streng regulierter wirtschaftlicher Ausnahmebereich. Die zahlreichen staatlichen Regulierungen haben bis heute die Struktur des schweizerischen Strommarktes erheblich beeinflusst und geprägt. Daher wird zunächst die aktuelle Struktur an Hand der Anbieterstruktur, der Konsumentenstruktur, der Bedeutung des Stromaußenhandels, der Zusammensetzung der Energie-träger, der Höhe und der Struktur der Elektrizitätspreise dargestellt. Wie sich diese Struktur durch den sukzessiven Ausbau der staatlichen Regulierungen historisch entwickelt hat, wird zu Beginn des nachfolgenden Kapitels zunächst allgemein beschrieben und dann am Beispiel der Stadt Schaffhausen konkretisiert. Ordnungstheoretisch begründet wurden die staatlichen Eingriffe bisher mit den Besonderheiten des ¿Gutes Strom¿ und den daraus abgeleiteten natürlichen Monopoleigenschaften der Stromwirtschaft sowie dem Vorliegen externer Effekte. Die normative Theorie der Regulierung liefert für diese Fälle des Marktversagens die ökonomische Rechtfertigung staatlicher Eingriffe und versucht, unter Berücksichtigung von Effizienz- und Verteilungsaspekten, Empfehlungen über geeignete staatliche Maßnahmen abzugeben. Staatliche Regulierungen bestehen aber nicht ausschließlich aus ökonomischen Gründen. Sie lassen sich im Rahmen der positiven Theorie der Regulierung auch auf die Eigeninteressen der ¿Regulierer¿ und der ¿Regulierten¿ zurückführen. Diese beiden Regulierungstheorien werden in Kapitel 3 der Arbeit ausführlich erläutert und auf die Stromwirtschaft übertragen. Anschließend wird ein Überblick über das ordnungspolitische Instrumentarium der Regulierungen in Form von Markteintrittsbarrieren, Preisregulierungen und der Festlegung von Standard- und Leistungspflichten gegeben. Im Verlauf der in den 80er Jahre einsetzenden Liberalisierungs- und Deregulierungsdiskussion wurden die bisherigen ordnungstheoretischen Begründungen für den Ausschluss von Wettbewerb in bestimmten Wirtschaftsbereichen kritisch hinterfragt und überprüft, ob die damalig zugrundegelegten Regulierungsargumente noch Bestand haben. In Kapitel 4 werden daher die zuvor beschriebenen Argumente der Regulierungsbefürworter kritisch analysiert und den Vorteilen eines funktionsfähigen Wettbewerbs gegenübergestellt. Im weiteren Verlauf dieser Diskussion werden dann die Möglichkeiten, Grenzen und Voraussetzungen für die Einführung von Wettbewerbselementen in die Stromwirtschaft dargestellt. Neben den ordnungstheoretischen Gründen für die Liberalisierung der schweizerischen Stromwirtschaft werden auch wirtschaftspolitische Gründe, die als Auslöser der Liberalisierungsbestrebungen anzusehen sind, aufgeführt. Vor allem auf Grund der zentralen geographischen Lage und der handelsrechtlichen Sonderstellung der Schweiz in Europa sowie der hohen Im- und Exportabhängigkeit der schweizerischen Stromwirtschaft kann die angestrebte Liberalisierung nicht isoliert betrachtet werden. Die angestrebte Liberalisierung muss sich also an den Entwicklungen des internationalen Umfeldes orientieren. Insbesondere spielt das Verhältnis zur Europäischen Union und des dort etablierten Strombinnenmarktes bei der Ausgestaltung der Marktöffnung und den möglichen Auswirkungen auf die schweizerische Strommarktstruktur eine wesentliche Rolle. Zudem müssen die Interessen der Stromwirtschaft, der Konsumenten, der Kantone und Gemeinden und des Umweltschutzes bei der Entwicklung des Marktöffnungsmodells gegen einander abgewogen werden. Die unterschiedlichen Ziele der Marktteilnehmer, die daraus resultierenden Zielkonflikte sowie die gesellschaftlich legitimierten Ziele werden zu Beginn des 5. Kapitels behandelt und die Entwicklung des Elektrizitätsmarktgesetzes (EMG) aufgezeigt. Inwieweit den gruppenspezifischen Interessen bei der angestrebten Liberalisierung Rechnung getragen wurde, wird durch die Darstellung des Elektrizitätsmarktgesetzes (EMG) und seiner gesetzlichen Rahmenbedingung verdeutlicht. Anschließend wird das schweizerische Marktöffnungsmodell der europäischen Elektrizitätsbinnenmarktrichtlinie gegenübergestellt und auf Kompatibilität überprüft. In Kapitel 6 werden die möglichen Auswirkungen der Strommarktliberalisierung auf die Stromproduzenten, die Verteilunternehmen, die Übertragungsebene, die Kantone und Gemeinden, die Konsumenten, die Umwelt und den Energieeinsatz beschrieben. Diese prognostizierten Auswirkungen basieren auf der zu erwartenden europaweiten Strompreisentwicklung sowie auf bereits gemachte Erfahrungen in den EU-Staaten. Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis4 1.Einleitung5 2.Die Struktur des schweizerischen Strommarktes7 2.1Begriffsdefinitionen7 2.2Anbieterstruktur8 2.2.1Betriebsstrukturen8 2.2.2Organisations- u. Rechtsformen9 2.3Zusammensetzung der Energieträger12 2.4Konsumentenstruktur13 2.5Stromaußenhandel14 2.6Höhe und Struktur der Elektrizitätspreise15 3.Der schweizerische Strommarkt, bis dato ein regulierter Markt ¿ Ordnungstheoretischer Hintergrund bisheriger staatlicher Regulierungen17 3.1Die historische Entwicklung der Strommarktregulierung17 3.1.1Die Entwicklung und der Ausbau staatlicher Regulierungen ¿ dargestellt am Beispiel der Stadt Schaffhausen19 3.2Ordnungstheoretische Begründung der Strommarktregulierungen21 3.2.1Die Besonderheiten des ¿Gutes Strom¿21 3.2.1.1Die mangelnde Speicherfähigkeit von Strom22 3.2.1.2Die Leistungsgebundenheit von Strom22 3.2.1.3Die besondere Kostenstruktur bei der Erzeugung, Übertragung und Verteilung von Strom23 3.2.1.4Die politischen Ansprüche an die Stromversorgung24 3.2.2Ordnungstheoretische Schlussfolgerungen aus den technischen, wirtschaftlichen und politischen Besonderheiten des ¿Gutes Strom¿24 3.2.2.1Das Vorliegen externer Effekte25 3.2.2.2Das Vorliegen eines natürlichen Monopols25 3.2.3Die normative Theorie der Regulierung27 3.2.4Die positive Theorie der Regulierung29 3.3Das ordnungspolitische Instrumentarium der Regulierung30 3.3.1Marktzutrittsschranken31 3.3.2Preisregulierung32 3.3.3Die Festlegung von Standard- und Leistungspflichten33 4.Die angestrebte Liberalisierung des schweizerischen Strommarktes35 4.1Ordnungstheoretische Begründung für die Liberalisierung des schweizerischen Strommarktes35 4.1.1Funktionsfähiger Wettbewerb versus staatliche Regulierung36 4.1.2Kritik an den Argumenten der Regulierungsbefürworter37 4.1.3Möglichkeiten, Grenzen und Voraussetzungen für die Einführung von Wettbewerbselementen in die Stromwirtschaft40 4.2Wirtschaftspolitische Gründe für die Liberalisierung des schweizerischen Strommarktes41 5.Die ordnungspolitische Umsetzung der Strommarktliberalisierung43 5.1Gruppenspezifische Interessen, Zielkonflikte sowie gesellschaftlich legitimierte Ziele bei der Entwicklung des Elektrizitätsmarktgesetzes43 5.1.1Gruppenspezifische Interessen bei der Entwicklung des Elektrizitätsmarktgesetzes43 5.1.2Zielkonflikte zwischen den einzelnen Interessengruppen45 5.1.3Gesellschaftlich legitimierte Ziele47 5.2Die Entwicklung des Elektrizitätsmarktgesetzes48 5.3Die praktische Ausgestaltung des Elektrizitätsmarktgesetzes51 5.3.1Allgemeine Bestimmungen51 5.3.2Marktöffnungsstufen52 5.3.3Durchleitungspflicht, Vergütung und Rechnungsführung53 5.3.4Gründung und Aufgaben der nationalen Netzgesellschaft55 5.3.5Die Anschluss- und Versorgungspflicht der EVU56 5.3.6Anpassung bestehender Vertragsverhältnisse57 5.3.7Grenzüberschreitende Durchleitung57 5.3.8Schiedskommission und Preisüberwachung57 5.4Die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Elektrizitätsmarktgesetzes58 5.4.1Kartellgesetz59 5.4.2Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb60 5.4.3Internationale Abkommen60 5.4.4Energiegesetz61 5.4.5Förderungsabgabegesetz61 5.5Die Kompatibilität des schweizerischen Marktöffnungsmodells mit der europäischen Elektrizitätsbinnenmarkt-Richtlinie62 5.5.1Zielsetzung62 5.5.2Marktöffnungsstufen63 5.5.3Netzbetrieb und Netzorganisation64 5.5.4Ausschreibungs- und Genehmigungsverfahren für den Bau von Erzeugungsanlagen66 5.5.5Kompensationsmaßnahmen für stranded investments und Stranded costs67 6.Mögliche Auswirkungen der Strommarktliberalisierung68 6.1Die Entwicklung der Erzeugerpreise68 6.2Auswirkungen auf die Stromproduzenten69 6.3Auswirkungen auf die Verteilunternehmen71 6.4Auswirkungen auf die Übertragungsebene72 6.5Auswirkungen auf die Kantone und Gemeinden73 6.6Auswirkungen auf die Groß- und Kleinkonsumenten74 6.7Auswirkungen auf die Umwelt und den Energieeinsatz76 7.Fazit78 Literaturverzeichnis82 Ehrenwörtliche Erklärung zur Ersten Staatsarbeit87 Die Liberalisierung des Elektrizitätsmarktes in der Schweiz: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Hausarbeit im Rahmen des Ersten Staatsexamens befasst sich mit der angestrebten Liberalisierung des schweizerischen Strommarktes. Der schweizerische Strommarkt ist bis dato noch ein streng regulierter wirtschaftlicher Ausnahmebereich. Die zahlreichen staatlichen Regulierungen haben bis heute die Struktur des schweizerischen Strommarktes erheblich beeinflusst und geprägt. Daher wird zunächst die aktuelle Struktur an Hand der Anbieterstruktur, der Konsumentenstruktur, der Bedeutung des Stromaußenhandels, der Zusammensetzung der Energie-träger, der Höhe und der Struktur der Elektrizitätspreise dargestellt. Wie sich diese Struktur durch den sukzessiven Ausbau der staatlichen Regulierungen historisch entwickelt hat, wird zu Beginn des nachfolgenden Kapitels zunächst allgemein beschrieben und dann am Beispiel der Stadt Schaffhausen konkretisiert. Ordnungstheoretisch begründet wurden die staatlichen Eingriffe bisher mit den Besonderheiten des ¿Gutes Strom¿ und den daraus abgeleiteten natürlichen Monopoleigenschaften der Stromwirtschaft sowie dem Vorliegen externer Effekte. Die normative Theorie der Regulierung liefert für diese Fälle des Marktversagens die ökonomische Rechtfertigung staatlicher Eingriffe und versucht, unter Berücksichtigung von Effizienz- und Verteilungsaspekten, Empfehlungen über geeignete staatliche Maßnahmen abzugeben. Staatliche Regulierungen bestehen aber nicht ausschließlich aus ökonomischen Gründen. Sie lassen sich im Rahmen der positiven Theorie der Regulierung auch auf die Eigeninteressen der ¿Regulierer¿ und der ¿Regulierten¿ zurückführen. Diese beiden Regulierungstheorien werden in Kapitel 3 der Arbeit ausführlich erläutert und auf die Stromwirtschaft übertragen. Anschließend wird ein Überblick über das ordnungspolitische Instrumentarium der Regulierungen in Form von Markteintrittsbarrieren, Preisregulierungen und der Festlegung von Standard- und Leistungspflichten gegeben. Im Verlauf der in den 80er Jahre einsetzenden Liberalisierungs- und Deregulierungsdiskussion wurden die bisherigen ordnungstheoretischen Begründungen für den Ausschluss von Wettbewerb in bestimmten Wirtschaftsbereichen kritisch hinterfragt und überprüft, ob die damalig zugrundegelegten Regulierungsargumente noch Bestand haben. In Kapitel 4 werden daher die zuvor beschriebenen Argumente der Regulierungsbefürworter kritisch analysiert und den Vorteilen eines funktionsfähigen Wettbewerbs gegenübergestellt. Im weiteren Verlauf dieser Diskussion werden dann die Möglichkeiten, Grenzen und Voraussetzungen für die Einführung von Wettbewerbselementen in die Stromwirtschaft dargestellt. Neben den ordnungstheoretischen Gründen für die Liberalisierung der schweizerischen Stromwirtschaft werden auch wirtschaftspolitische Gründe, die als Auslöser der Liberalisierungsbestrebungen anzusehen sind, aufgeführt. Vor allem auf Grund der zentralen geographischen Lage und der handelsrechtlichen Sonderstellung der Schweiz in Europa sowie der hohen Im- und Exportabhängigkeit der schweizerischen Stromwirtschaft kann die angestrebte Liberalisierung nicht isoliert betrachtet werden. Die angestrebte Liberalisierung muss sich also an den Entwicklungen des internationalen Umfeldes orientieren. Insbesondere spielt das Verhältnis zur Europäischen Union und des dort etablierten Strombinnenmarktes bei der Ausgestaltung der Marktöffnung und den möglichen Auswirkungen auf die schweizerische Strommarktstruktur eine wesentliche Rolle. Zudem müssen die Interessen der Stromwirtschaft, der Konsumenten, der Kantone und Gemeinden und des Umweltschutzes bei der Entwicklung des Marktöffnungsmodells gegen einander abgewogen werden. Die unterschiedlichen Ziele der Marktteilnehmer, die daraus resultierenden Zielkonflikte sowie die gesellschaftlich legitimierten Ziele werden zu Beginn des 5. Kapitels behandelt und die Entwicklung des Elektrizitätsmarktgesetzes (EMG) aufgezeigt. Inwieweit den gruppenspezifischen Interessen bei der angestrebten Liberalisierung Rechnung getragen wurde, wird durch die Darstellung des Elektrizitätsmarktgesetzes (EMG) und seiner gesetzlichen Rahmenbedingung verdeutlicht. Anschließend wird das schweizerische Marktöffnungsmodell der europäischen Elektrizitätsbinnenmarktrichtlinie gegenübergestellt und auf Kompatibilität überprüft. In Kapitel 6 werden die möglichen Auswirkungen der Strommarktliberalisierung auf die Stromproduzenten, die Verteilunternehmen, die Übertragungsebene, die Kantone und Gemeinden, die Konsumenten, die Umwelt und den Energieeinsatz beschrieben. Diese prognostizierten Auswirkungen basieren auf der zu erwartenden europaweiten Strompreisentwicklung sowie auf bereits gemachte Erfahrungen in den EU-Staaten. Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis4 1.Einleitung5 2.Die Struktur des schweizerischen Strommarktes7 2.1Begriffsdefinitionen7 2.2Anbieterstruktur8 2.2.1Betriebsstrukturen8 2.2.2Organisations- u. Rechtsformen9 2.3Zusammensetzung der Energieträger12 2.4Konsumentenstruktur13 2.5Stromaußenhandel14 2.6Höhe und Struktur der Elektrizitätspreise15 3.Der schweizerische Strommarkt, bis dato ein regulierter Markt ¿ Ordnungstheoretischer Hintergrund bisheriger staatlicher Regulierungen17 3.1Die historische Entwicklung der Strommarktregulierung17 3.1.1Die Entwicklung und der Ausbau staatlicher Regulierungen ¿ dargestellt am Beispiel der Stadt Schaffhausen19 3.2Ordnungstheoretische Begründung der Strommarktregulierungen21 3.2.1Die Besonderheiten des ¿Gutes Strom¿21 3.2.1.1Die mangelnde Speicherfähigkeit von Strom22 3.2.1.2Die Leistungsgebundenheit von Strom22 3.2.1.3Die besondere Kostenstruktur bei der Erzeugung, Übertragung und Verteil, Diplomica Verlag

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[SR: 5617848], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832431815], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 1076630, Theater & Drama, 1076622, Schweiz, 1076606, Regionen, 1071748, Germanistik, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 178347031, General AAS, 1076622, Schweiz, 1076606, Regionen, 1071748, Germanistik, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 616963011, Condition (condition-type), 616965011, Neu, 616967011, Gebraucht, 362683011, Refinements, 186606, Bücher, 182014031, Normale Größe, 182013031, Font Size (format_browse-bin), 362683011, Refinements, 186606, Bücher

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Die Liberalisierung des Elektrizitätsmarktes in der Schweiz:Stand, Probleme und Perspektiven im Hinblick auf den europäischen Elektrizitätsmarkt Bernhard Barz Die Liberalisierung des Elektrizitätsmarktes in der Schweiz:Stand, Probleme und Perspektiven im Hinblick auf den europäischen Elektrizitätsmarkt Bernhard Barz eBooks > Fachthemen & Wissenschaft > Politikwissenschaft, Diplom.de

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