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Die virtuelle Hauptversammlung als Instrument zur Entwicklung der Corporate Governance - Natalie Bussian
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Natalie Bussian:
Die virtuelle Hauptversammlung als Instrument zur Entwicklung der Corporate Governance - neues Buch

ISBN: 9783832431037

ID: 9783832431037

Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Begriff der Corporate Governance entstammt dem anglo-amerikanischem Raum und ist heute international gebräuchlich. Im engeren Sinne bezeichnet Corporate Governance den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Konzerns. Das Überwachungssystem bzw. die Corporate Governance einer deutschen Aktiengesellschaft wird durch die drei Organe Vorstand, Aufsichtsrat, Hauptversammlung und deren Aufgabenverteilung im Aktiengesetz bestimmt. Neben der Aufgabenverteilung des Vorstands und des Aufsichtsrats sind auch die Aktionärsrechte im Aktiengesetz geregelt. Hierbei wird einerseits das Auskunftsrecht durch den Vorstand und andererseits die Stimmrechtsausübung als das wesentliche Recht in der Hauptversammlung geregelt. Die Aktionäre sollen laut Aktiengesetz mittels ihres Stimmrechts u.a. die Bestellung der Aufsichtsratsmitglieder in der Hauptversammlung bestimmen und somit durch den Aufsichtsrat ihre Eigentümeraufsicht über den Vorstand bzw. das Management und dessen Tätigkeit ausüben. Diese Möglichkeit der Stimmrechtsausübung durch die Aktionäre wird in Deutschland bisher jedoch nur geringfügig genutzt. Die Hauptversammlung zeichnet eine geringe Präsenz und daraus resultierende fehlende Stimmrechtsausübung durch die Aktionäre aus. Anstelle der Aktionäre sind es hauptsächlich Depotbanken, die den entscheidenden Einfluß ausüben und die Delegation der Kontrollrechte an einzelne Personen im Aufsichtsrat bestimmen. Durch die fehlende Einflußnahme und die vernachlässigte Kontrollausübung der Aktionäre kommt es in der Corporate Governance zu einem Kontrollvakuum. Anhand des Vergleiches der hiesigen Hauptversammlungen mit den US-amerikanischen, in welchen das Stimmrecht elektronisch durch sogenannte ¿Proxies¿ bzw. Stimmrechtsvertreter wahrgenommen werden kann, sollen die neuen Anforderungen an die Hauptversammlungen in Deutschland geklärt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, inwiefern den Aktionären für die Kontrollausübung eine Erleichterung bei der Stimmrechtsausübung geboten werden kann und welche Rolle die transparente und effiziente Informationsverbreitung durch das Unternehmen für die sachgerechte Stimmrechtsausübung einnimmt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Einführung und Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Corporate Governance im internationalen Vergleich4 2.1Grundsätze ordnungmäßiger Überwachung4 2.1.1The OECD Principles of Corporate Governance als internationaler Standard7 2.1.2Leitlinien für die Corporate Governance in Deutschland9 2.2Das amerikanische Board-System11 2.2.1Verhältnis der Organe zueinander13 2.2.2Aufgaben des Audit Committee14 2.3Das dreigliedrige System der Corporate Governance in Deutschland15 2.3.1Verhältnis der Organe zueinander17 2.3.2Die Überwachungstätigkeit des Aufsichtsrats17 2.4Abschließender Vergleich der Corporate Governance in den USA und in Deutschland19 3.Die Hauptversammlung als Aufsichtsorgan der Corporate Governance25 3.1Das Shareholders` Meeting in den USA25 3.2Die originäre Hauptversammlung in Deutschland26 3.3Die Rolle des Aktionärs in der Hauptversammlung28 3.3.1Stimmrechtsausübung des Aktionärs in Deutschland31 3.3.2Stimmrechtsübertragung an Kreditinstitute34 3.3.3Ursprung der Stimmrechtsausübung in den USA37 3.4Einfluß des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich39 4.Hauptversammlung und Neue Medien44 4.1Die Entwicklung der virtuellen Hauptversammlung44 4.1.1Erfahrungen in den USA hinsichtlich virtueller Hauptversammlung46 4.1.2Anwendung der virtuellen Hauptversammlung in Deutschland48 4.2Elektronische Stimmrechtsausübung durch den Aktionär49 4.2.1Referentenentwurf des Gesetzes zur Namensaktie und zur Erleichterung der Stimmrechtsausübung51 4.2.2Electronic Proxy Voting in den USA53 4.3Anforderungen an die virtuelle Hauptversammlung in Deutschland55 4.3.1Zusammenfassende rechtliche Rahmenbedingungen für die virtuelle Hauptversammlung57 4.3.2Derzeitige technische Möglichkeiten der virtuellen Hauptversammlung58 5.Zusammenfassung und kritische Würdigung der Ergebnisse60 Anhangverzeichnis64 Literaturverzeichnis75 Einzelschriften75 Beiträge aus Zeitschriften und Zeitungen77 Sammelwerke80 Verzeichnis der Internet-Quellen81 Quellenverzeichnis82 Firmenverzeichnis83 Die virtuelle Hauptversammlung als Instrument zur Entwicklung der Corporate Governance: Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Begriff der Corporate Governance entstammt dem anglo-amerikanischem Raum und ist heute international gebräuchlich. Im engeren Sinne bezeichnet Corporate Governance den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Konzerns. Das Überwachungssystem bzw. die Corporate Governance einer deutschen Aktiengesellschaft wird durch die drei Organe Vorstand, Aufsichtsrat, Hauptversammlung und deren Aufgabenverteilung im Aktiengesetz bestimmt. Neben der Aufgabenverteilung des Vorstands und des Aufsichtsrats sind auch die Aktionärsrechte im Aktiengesetz geregelt. Hierbei wird einerseits das Auskunftsrecht durch den Vorstand und andererseits die Stimmrechtsausübung als das wesentliche Recht in der Hauptversammlung geregelt. Die Aktionäre sollen laut Aktiengesetz mittels ihres Stimmrechts u.a. die Bestellung der Aufsichtsratsmitglieder in der Hauptversammlung bestimmen und somit durch den Aufsichtsrat ihre Eigentümeraufsicht über den Vorstand bzw. das Management und dessen Tätigkeit ausüben. Diese Möglichkeit der Stimmrechtsausübung durch die Aktionäre wird in Deutschland bisher jedoch nur geringfügig genutzt. Die Hauptversammlung zeichnet eine geringe Präsenz und daraus resultierende fehlende Stimmrechtsausübung durch die Aktionäre aus. Anstelle der Aktionäre sind es hauptsächlich Depotbanken, die den entscheidenden Einfluß ausüben und die Delegation der Kontrollrechte an einzelne Personen im Aufsichtsrat bestimmen. Durch die fehlende Einflußnahme und die vernachlässigte Kontrollausübung der Aktionäre kommt es in der Corporate Governance zu einem Kontrollvakuum. Anhand des Vergleiches der hiesigen Hauptversammlungen mit den US-amerikanischen, in welchen das Stimmrecht elektronisch durch sogenannte ¿Proxies¿ bzw. Stimmrechtsvertreter wahrgenommen werden kann, sollen die neuen Anforderungen an die Hauptversammlungen in Deutschland geklärt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, inwiefern den Aktionären für die Kontrollausübung eine Erleichterung bei der Stimmrechtsausübung geboten werden kann und welche Rolle die transparente und effiziente Informationsverbreitung durch das Unternehmen für die sachgerechte Stimmrechtsausübung einnimmt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Einführung und Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Corporate Governance im internationalen Vergleich4 2.1Grundsätze ordnungmäßiger Überwachung4 2.1.1The OECD Principles of Corporate Governance als internationaler Standard7 2.1.2Leitlinien für die Corporate Governance in Deutschland9 2.2Das amerikanische Board-System11 2.2.1Verhältnis der Organe zueinander13 2.2.2Aufgaben des Audit Committee14 2.3Das dreigliedrige System der Corporate Governance in Deutschland15 2.3.1Verhältnis der Organe zueinander17 2.3.2Die Überwachungstätigkeit des Aufsichtsrats17 2.4Abschließender Vergleich der Corporate Governance in den USA und in Deutschland19 3.Die Hauptversammlung als Aufsichtsorgan der Corporate Governance25 3.1Das Shareholders` Meeting in den USA25 3.2Die originäre Hauptversammlung in Deutschland26 3.3Die Rolle des Aktionärs in der Hauptversammlung28 3.3.1Stimmrechtsausübung des Aktionärs in Deutschland31 3.3.2Stimmrechtsübertragung an Kreditinstitute34 3.3.3Ursprung der Stimmrechtsausübung in den USA37 3.4Einfluß des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich39 4.Hauptversammlung und Neue Medien44 4.1Die Entwicklung der virtuellen Hauptversammlung44 4.1.1Erfahrungen in den USA hinsichtlich virtueller Hauptversammlung46 4.1.2Anwendung der virtuellen Hauptversammlung in Deutschland48 4.2Elektronische Stimmrechtsausübung durch den Aktionär49 4.2.1Referentenentwurf des Gesetzes zur Namensaktie und zur Erleichterung der Stimmrechtsausübung51 4.2.2Electronic Proxy Voting in den USA53 4.3Anforderungen an die virtuelle Hauptversammlung in Deutschland55 4.3.1Zusammenfassende rechtliche Rahmenbedingungen für die virtuelle Hauptversammlung57 4.3.2Derzeitige technische Möglichkeiten der virtuellen Hauptversammlung58 5.Zusammenfassung und kritische Würdigung der Ergebnisse60 Anhangverzeichnis64 Literaturverzeichnis75 Einzelschriften75 Beiträge aus Zeitschriften und Zeitungen77 Sammelwerke80 Verzeichnis der Internet-Quellen81 Quellenverzeichnis82 Firmenverzeichnis83 BUSINESS & ECONOMICS / Accounting / Financial, Diplomica Verlag

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Die Virtuelle Hauptversammlung Als Instrument Zur Entwicklung Der C - Natalie Bussian
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Natalie Bussian:
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ISBN: 9783832431037

ID: 9783832431037

Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Begriff der Corporate Governance entstammt dem anglo-amerikanischem Raum und ist heute international gebräuchlich. Im engeren Sinne bezeichnet Corporate Governance den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Konzerns. Das Überwachungssystem bzw. die Corporate Governance einer deutschen Aktiengesellschaft wird durch die drei Organe Vorstand, Aufsichtsrat, Hauptversammlung und deren Aufgabenverteilung im Aktiengesetz bestimmt. Neben der Aufgabenverteilung des Vorstands und des Aufsichtsrats sind auch die Aktionärsrechte im Aktiengesetz geregelt. Hierbei wird einerseits das Auskunftsrecht durch den Vorstand und andererseits die Stimmrechtsausübung als das wesentliche Recht in der Hauptversammlung geregelt. Die Aktionäre sollen laut Aktiengesetz mittels ihres Stimmrechts u.a. die Bestellung der Aufsichtsratsmitglieder in der Hauptversammlung bestimmen und somit durch den Aufsichtsrat ihre Eigentümeraufsicht über den Vorstand bzw. das Management und dessen Tätigkeit ausüben. Diese Möglichkeit der Stimmrechtsausübung durch die Aktionäre wird in Deutschland bisher jedoch nur geringfügig genutzt. Die Hauptversammlung zeichnet eine geringe Präsenz und daraus resultierende fehlende Stimmrechtsausübung durch die Aktionäre aus. Anstelle der Aktionäre sind es hauptsächlich Depotbanken, die den entscheidenden Einfluß ausüben und die Delegation der Kontrollrechte an einzelne Personen im Aufsichtsrat bestimmen. Durch die fehlende Einflußnahme und die vernachlässigte Kontrollausübung der Aktionäre kommt es in der Corporate Governance zu einem Kontrollvakuum. Anhand des Vergleiches der hiesigen Hauptversammlungen mit den US-amerikanischen, in welchen das Stimmrecht elektronisch durch sogenannte ¿Proxies¿ bzw. Stimmrechtsvertreter wahrgenommen werden kann, sollen die neuen Anforderungen an die Hauptversammlungen in Deutschland geklärt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, inwiefern den Aktionären für die Kontrollausübung eine Erleichterung bei der Stimmrechtsausübung geboten werden kann und welche Rolle die transparente und effiziente Informationsverbreitung durch das Unternehmen für die sachgerechte Stimmrechtsausübung einnimmt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Einführung und Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Corporate Governance im internationalen Vergleich4 2.1Grundsätze ordnungmäßiger Überwachung4 2.1.1The OECD Principles of Corporate Governance als internationaler Standard7 2.1.2Leitlinien für die Corporate Governance in Deutschland9 2.2Das amerikanische Board-System11 2.2.1Verhältnis der Organe zueinander13 2.2.2Aufgaben des Audit Committee14 2.3Das dreigliedrige System der Corporate Governance in Deutschland15 2.3.1Verhältnis der Organe zueinander17 2.3.2Die Überwachungstätigkeit des Aufsichtsrats17 2.4Abschließender Vergleich der Corporate Governance in den USA und in Deutschland19 3.Die Hauptversammlung als Aufsichtsorgan der Corporate Governance25 3.1Das Shareholders` Meeting in den USA25 3.2Die originäre Hauptversammlung in Deutschland26 3.3Die Rolle des Aktionärs in der Hauptversammlung28 3.3.1Stimmrechtsausübung des Aktionärs in Deutschland31 3.3.2Stimmrechtsübertragung an Kreditinstitute34 3.3.3Ursprung der Stimmrechtsausübung in den USA37 3.4Einfluß des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich39 4.Hauptversammlung und Neue Medien44 4.1Die Entwicklung der virtuellen Hauptversammlung44 4.1.1Erfahrungen in den USA hinsichtlich virtueller Hauptversammlung46 4.1.2Anwendung der virtuellen Hauptversammlung in Deutschland48 4.2Elektronische Stimmrechtsausübung durch den Aktionär49 4.2.1Referentenentwurf des Gesetzes zur Namensaktie und zur Erleichterung der Stimmrechtsausübung51 4.2.2Electronic Proxy Voting in den USA53 4.3Anforderungen an die virtuelle Hauptversammlung in Deutschland55 4.3.1Zusammenfassende rechtliche Rahmenbedingungen für die virtuelle Hauptversammlung57 4.3.2Derzeitige technische Möglichkeiten der virtuellen Hauptversammlung58 5.Zusammenfassung und kritische Würdigung der Ergebnisse60 Anhangverzeichnis64 Literaturverzeichnis75 Einzelschriften75 Beiträge aus Zeitschriften und Zeitungen77 Sammelwerke80 Verzeichnis der Internet-Quellen81 Quellenverzeichnis82 Firmenverzeichnis83 Die Virtuelle Hauptversammlung Als Instrument Zur Entwicklung Der C: Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Begriff der Corporate Governance entstammt dem anglo-amerikanischem Raum und ist heute international gebräuchlich. Im engeren Sinne bezeichnet Corporate Governance den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Konzerns. Das Überwachungssystem bzw. die Corporate Governance einer deutschen Aktiengesellschaft wird durch die drei Organe Vorstand, Aufsichtsrat, Hauptversammlung und deren Aufgabenverteilung im Aktiengesetz bestimmt. Neben der Aufgabenverteilung des Vorstands und des Aufsichtsrats sind auch die Aktionärsrechte im Aktiengesetz geregelt. Hierbei wird einerseits das Auskunftsrecht durch den Vorstand und andererseits die Stimmrechtsausübung als das wesentliche Recht in der Hauptversammlung geregelt. Die Aktionäre sollen laut Aktiengesetz mittels ihres Stimmrechts u.a. die Bestellung der Aufsichtsratsmitglieder in der Hauptversammlung bestimmen und somit durch den Aufsichtsrat ihre Eigentümeraufsicht über den Vorstand bzw. das Management und dessen Tätigkeit ausüben. Diese Möglichkeit der Stimmrechtsausübung durch die Aktionäre wird in Deutschland bisher jedoch nur geringfügig genutzt. Die Hauptversammlung zeichnet eine geringe Präsenz und daraus resultierende fehlende Stimmrechtsausübung durch die Aktionäre aus. Anstelle der Aktionäre sind es hauptsächlich Depotbanken, die den entscheidenden Einfluß ausüben und die Delegation der Kontrollrechte an einzelne Personen im Aufsichtsrat bestimmen. Durch die fehlende Einflußnahme und die vernachlässigte Kontrollausübung der Aktionäre kommt es in der Corporate Governance zu einem Kontrollvakuum. Anhand des Vergleiches der hiesigen Hauptversammlungen mit den US-amerikanischen, in welchen das Stimmrecht elektronisch durch sogenannte ¿Proxies¿ bzw. Stimmrechtsvertreter wahrgenommen werden kann, sollen die neuen Anforderungen an die Hauptversammlungen in Deutschland geklärt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung, inwiefern den Aktionären für die Kontrollausübung eine Erleichterung bei der Stimmrechtsausübung geboten werden kann und welche Rolle die transparente und effiziente Informationsverbreitung durch das Unternehmen für die sachgerechte Stimmrechtsausübung einnimmt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Einführung und Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Corporate Governance im internationalen Vergleich4 2.1Grundsätze ordnungmäßiger Überwachung4 2.1.1The OECD Principles of Corporate Governance als internationaler Standard7 2.1.2Leitlinien für die Corporate Governance in Deutschland9 2.2Das amerikanische Board-System11 2.2.1Verhältnis der Organe zueinander13 2.2.2Aufgaben des Audit Committee14 2.3Das dreigliedrige System der Corporate Governance in Deutschland15 2.3.1Verhältnis der Organe zueinander17 2.3.2Die Überwachungstätigkeit des Aufsichtsrats17 2.4Abschließender Vergleich der Corporate Governance in den USA und in Deutschland19 3.Die Hauptversammlung als Aufsichtsorgan der Corporate Governance25 3.1Das Shareholders` Meeting in den USA25 3.2Die originäre Hauptversammlung in Deutschland26 3.3Die Rolle des Aktionärs in der Hauptversammlung28 3.3.1Stimmrechtsausübung des Aktionärs in Deutschland31 3.3.2Stimmrechtsübertragung an Kreditinstitute34 3.3.3Ursprung der Stimmrechtsausübung in den USA37 3.4Einfluß des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich39 4.Hauptversammlung und Neue Medien44 4.1Die Entwicklung der virtuellen Hauptversammlung44 4.1.1Erfahrungen in den USA hinsichtlich virtueller Hauptversammlung46 4.1.2Anwendung der virtuellen Hauptversammlung in Deutschland48 4.2Elektronische Stimmrechtsausübung durch den Aktionär49 4.2.1Referentenentwurf des Gesetzes zur Namensaktie und zur Erleichterung der Stimmrechtsausübung51 4.2.2Electronic Proxy Voting in den USA53 4.3Anforderungen an die virtuelle Hauptversammlung in Deutschland55 4.3.1Zusammenfassende rechtliche Rahmenbedingungen für die virtuelle Hauptversammlung57 4.3.2Derzeitige technische Möglichkeiten der virtuellen Hauptversammlung58 5.Zusammenfassung und kritische Würdigung der Ergebnisse60 Anhangverzeichnis64 Literaturverzeichnis75 Einzelschriften75 Beiträge aus Zeitschriften und Zeitungen77 Sammelwerke80 Verzeichnis der Internet-Quellen81 Quellenverzeichnis82 Firmenverzeichnis83 Business & Economics / Accounting / Financial, Diplomica Verlag

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2001, ISBN: 9783832431037

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