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Betriebswirtschaftliche Bewertung der Veränderung von Intermediationsprozessen in der Softwarebranche durch Elektronische Märkte - Daniel Lafrentz
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Daniel Lafrentz:
Betriebswirtschaftliche Bewertung der Veränderung von Intermediationsprozessen in der Softwarebranche durch Elektronische Märkte - neues Buch

ISBN: 9783832430764

ID: 9783832430764

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Den Anforderungen des orts- und zeitlosen E-Business kann mit traditionellen Geschäftsmodellen und -prozessen der realen Märkte nur schwer entgegnet werden. Insbesondere Vertriebsstrukturen und Distributionswege müssen der größeren Transparenz, der höheren Wettbewerbsintensität und der schnelleren Umsatzgeschwindigkeit dieser Märkte Rechnung tragen. Als programmtechnischer Katalysator des raschen Siegeszuges elektronischer Märkte ist speziell die Softwarebranche Pionier für die Veränderung von Intermediationsprozessen, im Zuge derer viele traditionelle Formen der Vermittlung zwischen Herstellern und Anwendern fragwürdig werden. Erfolgspotentiale liegen insbesondere in der effizienten Verbindung der primären Wertschöpfung mit kundenspezifischen Zusatzleistungen zu neuen, individualisierten Angebotsstrukturen. Die Arbeit geht nach knapper theoretisch-deduktiver Ableitung von Gründen für die Entstehung und Veränderung von Intermediation und einer allgemeinen Darstellung der Implikationen des E-Business im Vergleich zu realen Märkten ausführlich auf die derzeitige Situation in der Softwarebranche aus Vertriebssicht ein. Dabei finden die besonderen Eigenschaften von Software als digitale Informationsgüter entsprechende Berücksichtigung. Es folgt eine detaillierte Darstellung der Veränderung von Intermediationsformen bei Information und Vermittlung (Portale, Foren, Marktplätze, Auktionen, Agenten), konventionellen Vertriebswegen (Direktvertrieb, Distributoren, Händler), Intermediären der sekundären Wertschöpfung und digitalen Vertriebswegen (Lizenzdistribution, Electronic Software Distribution (ESD), Netz-basierende Software). Neben der Distributionspolitik werden auch Innovationen in der Preis-, Produkt- und Programmpolitik bei der Softwarevermarktung im Internet thematisiert. Im Hinblick auf Effizienz, Rentabilität, Innovationskraft und Marktentwicklung werden Handlungsempfehlungen für Softwarehersteller und Intermediäre gegeben. Ein abschließendes Zukunftsszenario sowie eine thesenartige Zusammenfassung runden die Darstellung ab. Zahlreiche Praxisbeispiele, Tabellen und Abbildungen verdeutlichen die gewonnenen Einsichten. Der Anhang enthält statistisches Material zur Softwarebranche und eine empirische Untersuchung zur Preispolitik bei Software. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI 1.Einführung in das Thema7 1.1Problemstellung7 1.2Vorgehensweise und thematische Eingrenzung7 2.Märkte, Transaktionen und Intermediation9 2.1Phasen und Prozesse des Leistungstauschs9 2.2Transaktionskosten als Erklärungsansatz für Intermediation10 2.2.1Direkte Marktbeziehungen11 2.2.2Indirekte Marktbeziehungen11 2.3Funktionen und Formen der Intermediation13 2.3.1Intermediation bei der Information13 2.3.2Intermediation beim Erwerb14 2.3.2.1Vermittlung15 2.3.2.2Weiterverkauf16 2.3.3Intermediation bei der Abwicklung16 2.3.3.1Verteilung17 2.3.3.2Zahlung und Absicherung17 3.Die Evolution elektronischer Märkte18 3.1Definition und Eigenschaften18 3.2Elektronische Marktsysteme20 3.2.1Electronic Data Interchange (EDI)20 3.2.2Value Added Networks (VANs)21 3.2.3Das Internet21 3.3Elektronische Märkte und Intermediation23 4.Digitale Informationsgüter in der Softwarebranche25 4.1Software als Produkt25 4.1.1Definition25 4.1.2Besonderheiten beim Erwerb und der Nutzung26 4.1.3Die Differenzierung zwischen Software und Service27 4.1.3.1Anwendersoftware28 4.1.3.2Systemsoftware29 4.2Zur Struktur der Softwarebranche29 4.2.1Derzeitige Situation und Entwicklung29 4.2.2Die Bedeutung von Standards31 4.2.3Wertschöpfung und Intermediation im Vertrieb32 4.2.3.1Distributoren und Händler33 4.2.3.2Nicht relevante Vertriebswege35 5.Die Softwarebranche als Innovator für neue Formen der Intermediation auf elektronischen Märkten36 5.1Implikationen der Internet-Ökonomie36 5.1.1Die Bedeutung des Softwareverkaufs im Internet36 5.1.2Die Umgestaltung von Softwareangebot und -nutzung37 5.1.3Traditionelle und neue Intermediäre im Internet39 5.2Kriterien der betriebswirtschaftlichen Bewertung39 5.3Veränderungen bei der Information und Vermittlung40 5.3.1Direkte Informationsflüsse41 5.3.2Information über Portale42 5.3.3Informationsaustausch über Foren42 5.3.4Information und Vermittlung durch virtuelle Handelsplätze43 5.3.5Vermittlung durch Börsen44 5.3.6Information, Vermittlung und Verhandlung durch Agenten45 5.3.7Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung46 5.4Veränderungen in konventionellen Vertriebswegen48 5.4.1Direktvertrieb48 5.4.2Distributoren50 5.4.3Händler50 5.4.4Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung51 5.5Veränderungen in der sekundären Wertschöpfung53 5.5.1Transportintermediäre53 5.5.2Finanzintermediäre54 5.5.3Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung55 5.6Veränderungen durch digitale Distributionswege55 5.6.1Digitale Lizenzdistribution55 5.6.2Digitale Softwaredistribution56 5.6.3Netz-basierte Softwarenutzung58 5.6.4Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung58 5.7Die Ableitung kritischer Erfolgsfaktoren für Intermediäre60 5.8Softwareobjekte und Intermediation: ein Zukunftsszenario62 6.Fazit und Zusammenfassung63 Anhang I: Die URLs der erwähnten WebsitesLXVI Anhang II: Beispiel eines Preisvergleichs für ein SoftwareprogrammLXVII Anhang III: Preisvergleich bei Online-Bezugsquellen für SoftwareLXVIII Anhang IV: Marktanteile und Wachstum des IKT-Marktes nach BranchenLXIX Anhang V: Software-Umsatzwachstum in der EULXIX Anhang VI: Markteintrittsbarrieren für europäische SoftwareherstellerLXIX Anhang VII: Marktanteile von Softwareherstellern nach RegionenLXX Anhang VIII: Übersicht über die Distributionskanäle für SoftwareLXX LiteraturverzeichnisLXXI Betriebswirtschaftliche Bewertung der Veränderung von Intermediationsprozessen in der Softwarebranche durch Elektronische Märkte: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Den Anforderungen des orts- und zeitlosen E-Business kann mit traditionellen Geschäftsmodellen und -prozessen der realen Märkte nur schwer entgegnet werden. Insbesondere Vertriebsstrukturen und Distributionswege müssen der größeren Transparenz, der höheren Wettbewerbsintensität und der schnelleren Umsatzgeschwindigkeit dieser Märkte Rechnung tragen. Als programmtechnischer Katalysator des raschen Siegeszuges elektronischer Märkte ist speziell die Softwarebranche Pionier für die Veränderung von Intermediationsprozessen, im Zuge derer viele traditionelle Formen der Vermittlung zwischen Herstellern und Anwendern fragwürdig werden. Erfolgspotentiale liegen insbesondere in der effizienten Verbindung der primären Wertschöpfung mit kundenspezifischen Zusatzleistungen zu neuen, individualisierten Angebotsstrukturen. Die Arbeit geht nach knapper theoretisch-deduktiver Ableitung von Gründen für die Entstehung und Veränderung von Intermediation und einer allgemeinen Darstellung der Implikationen des E-Business im Vergleich zu realen Märkten ausführlich auf die derzeitige Situation in der Softwarebranche aus Vertriebssicht ein. Dabei finden die besonderen Eigenschaften von Software als digitale Informationsgüter entsprechende Berücksichtigung. Es folgt eine detaillierte Darstellung der Veränderung von Intermediationsformen bei Information und Vermittlung (Portale, Foren, Marktplätze, Auktionen, Agenten), konventionellen Vertriebswegen (Direktvertrieb, Distributoren, Händler), Intermediären der sekundären Wertschöpfung und digitalen Vertriebswegen (Lizenzdistribution, Electronic Software Distribution (ESD), Netz-basierende Software). Neben der Distributionspolitik werden auch Innovationen in der Preis-, Produkt- und Programmpolitik bei der Softwarevermarktung im Internet thematisiert. Im Hinblick auf Effizienz, Rentabilität, Innovationskraft und Marktentwicklung werden Handlungsempfehlungen für Softwarehersteller und Intermediäre gegeben. Ein abschließendes Zukunftsszenario sowie eine thesenartige Zusammenfassung runden die Darstellung ab. Zahlreiche Praxisbeispiele, Tabellen und Abbildungen verdeutlichen die gewonnenen Einsichten. Der Anhang enthält statistisches Material zur Softwarebranche und eine empirische Untersuchung zur Preispolitik bei Software. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI 1.Einführung in das Thema7 1.1Problemstellung7 1.2Vorgehensweise und thematische Eingrenzung7 2.Märkte, Transaktionen und Intermediation9 2.1Phasen und Prozesse des Leistungstauschs9 2.2Transaktionskosten als Erklärungsansatz für Intermediation10 2.2.1Direkte Marktbeziehungen11 2.2.2Indirekte Marktbeziehungen11 2.3Funktionen und Formen der Intermediation13 2.3.1Intermediation bei der Information13 2.3.2Intermediation beim Erwerb14 2.3.2.1Vermittlung15 2.3.2.2Weiterverkauf16 2.3.3Intermediation bei der Abwicklung16 2.3.3.1Verteilung17 2.3.3.2Zahlung und Absicherung17 3.Die Evolution elektronischer Märkte18 3.1Definition und Eigenschaften18 3.2Elektronische Marktsysteme20 3.2.1Electronic Data Interchange (EDI)20 3.2.2Value Added Networks (VANs)21 3.2.3Das Internet21 3.3Elektronische Märkte und Intermediation23 4.Digitale Informationsgüter in der Softwarebranche25 4.1Software als Produkt25 4.1.1Definition25 4.1.2Besonderheiten beim Erwerb und der Nutzung26 4.1.3Die Differenzierung zwischen Software und Service27 4.1.3.1Anwendersoftware28 4.1.3.2Systemsoftware29 4.2Zur Struktur der Softwarebranche29 4.2.1Derzeitige Situation und Entwicklung29 4.2.2Die Bedeutung von Standards31 4.2.3Wertschöpfung und Intermediation im Vertrieb32 4.2.3.1Distributoren und Händler33 4.2.3.2Nicht relevante Vertriebswege35 5.Die Softwarebranche als Innovator für neue Formen der Intermediation auf elektronischen Märkten36 5.1Implikationen der Internet-Ökonomie36 5.1.1Die Bedeutung des Softwareverkaufs im Internet36 5.1.2Die Umgestaltung von Softwareangebot und -nutzung37 5.1.3Traditionelle und neue Intermediäre im Internet39 5.2Kriterien der betriebswirtschaftlichen Bewertung39 5.3Veränderungen bei der Information und Vermittlung40 5.3.1Direkte Informationsflüsse41 5.3.2Information über Portale42 5.3.3Informationsaustausch über Foren42 5.3.4Information und Vermittlung durch virtuelle Handelsplätze43 5.3.5Vermittlung durch Börsen44 5.3.6Information, Vermittlung und Verhandlung durch Agenten45 5.3.7Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung46 5.4Veränderungen in konventionellen Vertriebswegen48 5.4.1Direktvertrieb48 5.4.2Distributoren50 5.4.3Händler50 5.4.4Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung51 5.5Veränderungen in der sekundären Wertschöpfung53 5.5.1Transportintermediäre53 5.5.2Finanzintermediäre54 5.5.3Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung55 5.6Veränderungen durch digitale Distributionswege55 5.6.1Digitale Lizenzdistribution55 5.6.2Digitale Softwaredistribution56 5.6.3Netz-basierte Softwarenutzung58 5.6.4Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung58 5.7Die Ableitung kritischer Erfolgsfaktoren für Intermediäre60 5.8Softwareobjekte und Intermediation: ein Zukunftsszenario62 6.Fazit und Zusammenfassung63 Anhang I: Die URLs der erwähnten WebsitesLXVI Anhang II: Beispiel eines Preisvergleichs für ein SoftwareprogrammLXVII Anhang III: Preisvergleich bei Online-Bezugsquellen für SoftwareLXVIII Anhang IV: Marktanteile und Wachstum des IKT-Marktes nach BranchenLXIX Anhang V: Software-Umsatzwachstum in der EULXIX Anhang VI: Markteintrittsbarrieren für europäische SoftwareherstellerLXIX Anhang VII: Marktanteile von Softwareherstellern nach RegionenLXX Anhang VIII: Übersicht über die Distributionskanäle für SoftwareLXX LiteraturverzeichnisLXXI BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Betriebswirtschaftliche Bewertung Der Veränderung Von Intermediatio - Daniel Lafrentz
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ISBN: 9783832430764

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Den Anforderungen des orts- und zeitlosen E-Business kann mit traditionellen Geschäftsmodellen und -prozessen der realen Märkte nur schwer entgegnet werden. Insbesondere Vertriebsstrukturen und Distributionswege müssen der größeren Transparenz, der höheren Wettbewerbsintensität und der schnelleren Umsatzgeschwindigkeit dieser Märkte Rechnung tragen. Als programmtechnischer Katalysator des raschen Siegeszuges elektronischer Märkte ist speziell die Softwarebranche Pionier für die Veränderung von Intermediationsprozessen, im Zuge derer viele traditionelle Formen der Vermittlung zwischen Herstellern und Anwendern fragwürdig werden. Erfolgspotentiale liegen insbesondere in der effizienten Verbindung der primären Wertschöpfung mit kundenspezifischen Zusatzleistungen zu neuen, individualisierten Angebotsstrukturen. Die Arbeit geht nach knapper theoretisch-deduktiver Ableitung von Gründen für die Entstehung und Veränderung von Intermediation und einer allgemeinen Darstellung der Implikationen des E-Business im Vergleich zu realen Märkten ausführlich auf die derzeitige Situation in der Softwarebranche aus Vertriebssicht ein. Dabei finden die besonderen Eigenschaften von Software als digitale Informationsgüter entsprechende Berücksichtigung. Es folgt eine detaillierte Darstellung der Veränderung von Intermediationsformen bei Information und Vermittlung (Portale, Foren, Marktplätze, Auktionen, Agenten), konventionellen Vertriebswegen (Direktvertrieb, Distributoren, Händler), Intermediären der sekundären Wertschöpfung und digitalen Vertriebswegen (Lizenzdistribution, Electronic Software Distribution (ESD), Netz-basierende Software). Neben der Distributionspolitik werden auch Innovationen in der Preis-, Produkt- und Programmpolitik bei der Softwarevermarktung im Internet thematisiert. Im Hinblick auf Effizienz, Rentabilität, Innovationskraft und Marktentwicklung werden Handlungsempfehlungen für Softwarehersteller und Intermediäre gegeben. Ein abschließendes Zukunftsszenario sowie eine thesenartige Zusammenfassung runden die Darstellung ab. Zahlreiche Praxisbeispiele, Tabellen und Abbildungen verdeutlichen die gewonnenen Einsichten. Der Anhang enthält statistisches Material zur Softwarebranche und eine empirische Untersuchung zur Preispolitik bei Software. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI 1.Einführung in das Thema7 1.1Problemstellung7 1.2Vorgehensweise und thematische Eingrenzung7 2.Märkte, Transaktionen und Intermediation9 2.1Phasen und Prozesse des Leistungstauschs9 2.2Transaktionskosten als Erklärungsansatz für Intermediation10 2.2.1Direkte Marktbeziehungen11 2.2.2Indirekte Marktbeziehungen11 2.3Funktionen und Formen der Intermediation13 2.3.1Intermediation bei der Information13 2.3.2Intermediation beim Erwerb14 2.3.2.1Vermittlung15 2.3.2.2Weiterverkauf16 2.3.3Intermediation bei der Abwicklung16 2.3.3.1Verteilung17 2.3.3.2Zahlung und Absicherung17 3.Die Evolution elektronischer Märkte18 3.1Definition und Eigenschaften18 3.2Elektronische Marktsysteme20 3.2.1Electronic Data Interchange (EDI)20 3.2.2Value Added Networks (VANs)21 3.2.3Das Internet21 3.3Elektronische Märkte und Intermediation23 4.Digitale Informationsgüter in der Softwarebranche25 4.1Software als Produkt25 4.1.1Definition25 4.1.2Besonderheiten beim Erwerb und der Nutzung26 4.1.3Die Differenzierung zwischen Software und Service27 4.1.3.1Anwendersoftware28 4.1.3.2Systemsoftware29 4.2Zur Struktur der Softwarebranche29 4.2.1Derzeitige Situation und Entwicklung29 4.2.2Die Bedeutung von Standards31 4.2.3Wertschöpfung und Intermediation im Vertrieb32 4.2.3.1Distributoren und Händler33 4.2.3.2Nicht relevante Vertriebswege35 5.Die Softwarebranche als Innovator für neue Formen der Intermediation auf elektronischen Märkten36 5.1Implikationen der Internet-Ökonomie36 5.1.1Die Bedeutung des Softwareverkaufs im Internet36 5.1.2Die Umgestaltung von Softwareangebot und -nutzung37 5.1.3Traditionelle und neue Intermediäre im Internet39 5.2Kriterien der betriebswirtschaftlichen Bewertung39 5.3Veränderungen bei der Information und Vermittlung40 5.3.1Direkte Informationsflüsse41 5.3.2Information über Portale42 5.3.3Informationsaustausch über Foren42 5.3.4Information und Vermittlung durch virtuelle Handelsplätze43 5.3.5Vermittlung durch Börsen44 5.3.6Information, Vermittlung und Verhandlung durch Agenten45 5.3.7Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung46 5.4Veränderungen in konventionellen Vertriebswegen48 5.4.1Direktvertrieb48 5.4.2Distributoren50 5.4.3Händler50 5.4.4Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung51 5.5Veränderungen in der sekundären Wertschöpfung53 5.5.1Transportintermediäre53 5.5.2Finanzintermediäre54 5.5.3Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung55 5.6Veränderungen durch digitale Distributionswege55 5.6.1Digitale Lizenzdistribution55 5.6.2Digitale Softwaredistribution56 5.6.3Netz-basierte Softwarenutzung58 5.6.4Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung58 5.7Die Ableitung kritischer Erfolgsfaktoren für Intermediäre60 5.8Softwareobjekte und Intermediation: ein Zukunftsszenario62 6.Fazit und Zusammenfassung63 Anhang I: Die URLs der erwähnten WebsitesLXVI Anhang II: Beispiel eines Preisvergleichs für ein SoftwareprogrammLXVII Anhang III: Preisvergleich bei Online-Bezugsquellen für SoftwareLXVIII Anhang IV: Marktanteile und Wachstum des IKT-Marktes nach BranchenLXIX Anhang V: Software-Umsatzwachstum in der EULXIX Anhang VI: Markteintrittsbarrieren für europäische SoftwareherstellerLXIX Anhang VII: Marktanteile von Softwareherstellern nach RegionenLXX Anhang VIII: Übersicht über die Distributionskanäle für SoftwareLXX LiteraturverzeichnisLXXI Betriebswirtschaftliche Bewertung Der Veränderung Von Intermediatio: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Den Anforderungen des orts- und zeitlosen E-Business kann mit traditionellen Geschäftsmodellen und -prozessen der realen Märkte nur schwer entgegnet werden. Insbesondere Vertriebsstrukturen und Distributionswege müssen der größeren Transparenz, der höheren Wettbewerbsintensität und der schnelleren Umsatzgeschwindigkeit dieser Märkte Rechnung tragen. Als programmtechnischer Katalysator des raschen Siegeszuges elektronischer Märkte ist speziell die Softwarebranche Pionier für die Veränderung von Intermediationsprozessen, im Zuge derer viele traditionelle Formen der Vermittlung zwischen Herstellern und Anwendern fragwürdig werden. Erfolgspotentiale liegen insbesondere in der effizienten Verbindung der primären Wertschöpfung mit kundenspezifischen Zusatzleistungen zu neuen, individualisierten Angebotsstrukturen. Die Arbeit geht nach knapper theoretisch-deduktiver Ableitung von Gründen für die Entstehung und Veränderung von Intermediation und einer allgemeinen Darstellung der Implikationen des E-Business im Vergleich zu realen Märkten ausführlich auf die derzeitige Situation in der Softwarebranche aus Vertriebssicht ein. Dabei finden die besonderen Eigenschaften von Software als digitale Informationsgüter entsprechende Berücksichtigung. Es folgt eine detaillierte Darstellung der Veränderung von Intermediationsformen bei Information und Vermittlung (Portale, Foren, Marktplätze, Auktionen, Agenten), konventionellen Vertriebswegen (Direktvertrieb, Distributoren, Händler), Intermediären der sekundären Wertschöpfung und digitalen Vertriebswegen (Lizenzdistribution, Electronic Software Distribution (ESD), Netz-basierende Software). Neben der Distributionspolitik werden auch Innovationen in der Preis-, Produkt- und Programmpolitik bei der Softwarevermarktung im Internet thematisiert. Im Hinblick auf Effizienz, Rentabilität, Innovationskraft und Marktentwicklung werden Handlungsempfehlungen für Softwarehersteller und Intermediäre gegeben. Ein abschließendes Zukunftsszenario sowie eine thesenartige Zusammenfassung runden die Darstellung ab. Zahlreiche Praxisbeispiele, Tabellen und Abbildungen verdeutlichen die gewonnenen Einsichten. Der Anhang enthält statistisches Material zur Softwarebranche und eine empirische Untersuchung zur Preispolitik bei Software. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI 1.Einführung in das Thema7 1.1Problemstellung7 1.2Vorgehensweise und thematische Eingrenzung7 2.Märkte, Transaktionen und Intermediation9 2.1Phasen und Prozesse des Leistungstauschs9 2.2Transaktionskosten als Erklärungsansatz für Intermediation10 2.2.1Direkte Marktbeziehungen11 2.2.2Indirekte Marktbeziehungen11 2.3Funktionen und Formen der Intermediation13 2.3.1Intermediation bei der Information13 2.3.2Intermediation beim Erwerb14 2.3.2.1Vermittlung15 2.3.2.2Weiterverkauf16 2.3.3Intermediation bei der Abwicklung16 2.3.3.1Verteilung17 2.3.3.2Zahlung und Absicherung17 3.Die Evolution elektronischer Märkte18 3.1Definition und Eigenschaften18 3.2Elektronische Marktsysteme20 3.2.1Electronic Data Interchange (EDI)20 3.2.2Value Added Networks (VANs)21 3.2.3Das Internet21 3.3Elektronische Märkte und Intermediation23 4.Digitale Informationsgüter in der Softwarebranche25 4.1Software als Produkt25 4.1.1Definition25 4.1.2Besonderheiten beim Erwerb und der Nutzung26 4.1.3Die Differenzierung zwischen Software und Service27 4.1.3.1Anwendersoftware28 4.1.3.2Systemsoftware29 4.2Zur Struktur der Softwarebranche29 4.2.1Derzeitige Situation und Entwicklung29 4.2.2Die Bedeutung von Standards31 4.2.3Wertschöpfung und Intermediation im Vertrieb32 4.2.3.1Distributoren und Händler33 4.2.3.2Nicht relevante Vertriebswege35 5.Die Softwarebranche als Innovator für neue Formen der Intermediation auf elektronischen Märkten36 5.1Implikationen der Internet-Ökonomie36 5.1.1Die Bedeutung des Softwareverkaufs im Internet36 5.1.2Die Umgestaltung von Softwareangebot und -nutzung37 5.1.3Traditionelle und neue Intermediäre im Internet39 5.2Kriterien der betriebswirtschaftlichen Bewertung39 5.3Veränderungen bei der Information und Vermittlung40 5.3.1Direkte Informationsflüsse41 5.3.2Information über Portale42 5.3.3Informationsaustausch über Foren42 5.3.4Information und Vermittlung durch virtuelle Handelsplätze43 5.3.5Vermittlung durch Börsen44 5.3.6Information, Vermittlung und Verhandlung durch Agenten45 5.3.7Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung46 5.4Veränderungen in konventionellen Vertriebswegen48 5.4.1Direktvertrieb48 5.4.2Distributoren50 5.4.3Händler50 5.4.4Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung51 5.5Veränderungen in der sekundären Wertschöpfung53 5.5.1Transportintermediäre53 5.5.2Finanzintermediäre54 5.5.3Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung55 5.6Veränderungen durch digitale Distributionswege55 5.6.1Digitale Lizenzdistribution55 5.6.2Digitale Softwaredistribution56 5.6.3Netz-basierte Softwarenutzung58 5.6.4Folgen der Veränderungen und ihre Beurteilung58 5.7Die Ableitung kritischer Erfolgsfaktoren für Intermediäre60 5.8Softwareobjekte und Intermediation: ein Zukunftsszenario62 6.Fazit und Zusammenfassung63 Anhang I: Die URLs der erwähnten WebsitesLXVI Anhang II: Beispiel eines Preisvergleichs für ein SoftwareprogrammLXVII Anhang III: Preisvergleich bei Online-Bezugsquellen für SoftwareLXVIII Anhang IV: Marktanteile und Wachstum des IKT-Marktes nach BranchenLXIX Anhang V: Software-Umsatzwachstum in der EULXIX Anhang VI: Markteintrittsbarrieren für europäische SoftwareherstellerLXIX Anhang VII: Marktanteile von Softwareherstellern nach RegionenLXX Anhang VIII: Übersicht über die Distributionskanäle für SoftwareLXX LiteraturverzeichnisLXXI Business & Economics / Marketing / General, Diplomica Verlag

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2001, ISBN: 9783832430764

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Den Anforderungen des orts- und zeitlosen E-Business kann mit traditionellen Geschäftsmodellen und -prozessen der realen Märkte nur schwer entgegnet werden. Insbesondere Vertriebsstrukturen und Distributionswege müssen der grösseren Transparenz, der höheren Wettbewerbsintensität und der schnelleren Umsatzgeschwindigkeit dieser Märkte Rechnung tragen. Als programmtechnischer Katalysator des raschen Siegeszuges elektronischer Märkte ist speziell die Softwarebranche Pionier für die Veränderung von Intermediationsprozessen, im Zuge derer viele traditionelle Formen der Vermittlung zwischen Herstellern und Anwendern fragwürdig werden. Erfolgspotentiale liegen insbesondere in der effizienten Verbindung der primären Wertschöpfung mit kundenspezifischen Zusatzleistungen zu neuen, individualisierten Angebotsstrukturen. Die Arbeit geht nach knapper theoretisch-deduktiver Ableitung von Gründen für die Entstehung und Veränderung von Intermediation und einer allgemeinen Darstellung der Implikationen des E-Business im Vergleich zu realen Märkten ausführlich auf die derzeitige Situation in der Softwarebranche aus Vertriebssicht ein. Dabei finden die besonderen Eigenschaften von Software als digitale Informationsgüter entsprechende Berücksichtigung. Es folgt eine detaillierte Darstellung der Veränderung von Intermediationsformen bei Information und Vermittlung (Portale, Foren, Marktplätze, Auktionen, Agenten), konventionellen Vertriebswegen (Direktvertrieb, Distributoren, Händler), Intermediären der sekundären Wertschöpfung und digitalen Vertriebswegen (Lizenzdistribution, Electronic Software Distribution (ESD), Netz-basierende Software). Neben der Distributionspolitik werden auch Innovationen in der Preis-, Produkt- und Programmpolitik bei der Softwarevermarktung im Internet thematisiert. Im Hinblick auf Effizienz, Rentabilität, Innovationskraft und Marktentwicklung werden Handlungsempfehlungen für Softwarehersteller und Intermediäre gegeben. Ein abschliessendes Zukunftsszenario sowie eine thesenartige Zusammenfassung runden die Darstellung ab. Zahlreiche Praxisbeispiele, Tabellen und Abbildungen verdeutlichen die gewonnenen Einsichten. Der Anhang enthält statistisches Material zur Softwarebranche und eine empirische Untersuchung zur Preispolitik bei Software. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI 1.Einführung in das [] Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Den Anforderungen des orts- und zeitlosen E-Business kann mit traditionellen Geschäftsmodellen und -prozessen der realen Märkte nur schwer entgegnet werden. Insbesondere Vertriebsstrukturen und Distributionswege müssen der grösseren Transparenz, der höheren Wettbewerbsintensität und der schnelleren ... eBook PDF 06.02.2001 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

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Betriebswirtschaftliche Bewertung der Veränderung von Intermediationsprozessen in der Softwarebranche durch Elektronische Märkte - Lafrentz, Daniel
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Lafrentz, Daniel:
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1. Auflage, 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,DISTRIBUTION INTERNET SOFTWARE E BUSINESS] <-> <-> PDF ,WIRTSCHAFT,WERBUNG MARKETING ,BUSINESS ECONOMICS , MARKETING , GENERAL ,MARKETING , VERKAUF ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , WERBUNG MARKETING ,DISTRIBUTION INTERNET SOFTWARE E BUSINESS

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Betriebswirtschaftliche Bewertung der Veränderung von Intermediationsprozessen in der Softwarebranche durch Elektronische Märkte


EAN (ISBN-13): 9783832430764
ISBN (ISBN-10): 3832430768
Erscheinungsjahr: 2001
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 25.02.2007 14:02:48
Buch zuletzt gefunden am 10.09.2018 13:43:56
ISBN/EAN: 3832430768

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-3076-8, 978-3-8324-3076-4


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