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Entwicklung Neuronaler Algorithmen zur Extraktion von 3D-Strömungsfeldern aus Holografischen PIV-Feldern - Roman Krepki
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Roman Krepki:
Entwicklung Neuronaler Algorithmen zur Extraktion von 3D-Strömungsfeldern aus Holografischen PIV-Feldern - neues Buch

ISBN: 9783832430382

ID: 9783832430382

Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefäßsystems, einschließlich des Herzens. Probleme, die in solchen Systemen auftreten sind unter anderem: Kavitation aufgrund zu hoher Drücke, kann diese zu Materialabtragung oder zum Platzen von Blutgefäßen führen. Zu hohe Drücke können durch starke Scherströmungen entstehen, z.B. an Schiffsschrauben oder Pumpen oder in Leitungen bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten. Totwassergebiete, die sich in Blutgefäßen in der Nähe von Wirbeln bilden, können zur Trombosenbildung führen. Die Untersuchung von Strömungen in Flüssigkeiten ist dabei einfacher als die Untersuchung von Gasen, da die Flüssigkeiten im Normalfall nahezu unkomprimierbar sind und so wesentlich Glattheitsbedingungen auf das Strömungsfeld angewendet werden können. Eine verlässliche Strömungsmesstechnik ist einerseits wichtig um Strömungen, für die heutzutage noch keine analytische Beschreibung möglich ist, untersuchen zu können, und andererseits um neugewonnene Theoretische Erkenntnisse mit praktisch ermittelten Messwerten belegen zu können. Die derzeitig zur Verfügung stehenden Messverfahren lassen sich in punktuelle, planare und räumliche Messverfahren unterteilen. Die bekanntesten punktuellen Verfahren sind die ¿Hot Wire Anemometry¿ (HWA) und die ¿Laser Doppler Anemometry¿ (LDA). Beide Verfahren lassen eine sehr genaue Messung der lokalen Geschwindigkeit zu. Ihr Hauptnachteil liegt in der nicht vorhandenen räumlichen Auflösung der Messung. So ist es mit diesen Verfahren nahezu unmöglich, instationäre Vorgänge zu untersuchen. Die ¿Hot Wire Aneometry¿ hat den weiteren Nachteil, dass durch den in die Strömung einzubringenden Draht, die Strömung selbst beeinflusst werden kann. Flächige Verfahren, die die gleichzeitige Messung innerhalb einer Ebene des Strömungsfeldes gestatte, beruhen meistens auf dem Verfahren, Aufnahmen von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln oder Farbstoffen zu machen, die von einem Lichtschnitt beleuchtet werden. Die Farbstoffmethode dient jedoch hauptsächlich der qualitativen Sichtbarmachung von Strömungen, quantitative Aussagen lassen sich nur mit sehr hohem Aufwand realisieren. Bei den auf Partikeln basierenden Verfahren (¿Particle Image Velocimetry¿, PIV) werden zwei oder auch mehr Aufnahmen in kurzen Zeitabständen gemacht. Aus der Verschiebung der Inhalte der beiden Aufnahmen zueinander können dann Rückschlüsse auf das lokale Strömungsfeld gewonnen werden. Für diese Meßverfahren ist es wichtig, dass die Hauptströmungsrichting innerhalb der Ebene des Lichtschnittes liegt. Da sonst keine eindeutige Zuordnung beider Aufnahmen zueinander möglich ist. Wird die Strömungsgeschwindigkeit nicht aus der Verschiebung von Bildbereichen berechnet, sondern aus der Verschiebung der Koordinaten einzelner Partikel, deren Koordinaten zuvor bestimmt werden müssen, so spricht man von ¿Particle Tracking Velocimetry¿ (PTV). Räumliche Verfahren befinden sich gerade am Beginn der Entwicklung, da die Messtechnik dafür sehr aufwendig ist. Die beiden zur Zeit bekanntesten räumlichen Verfahren nutzen stereoskopische und holographische Bildaufnahmetechniken, um Bilderserien von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln zu machen. Die Auswertungsverfahren sind dabei sehr stark an die der planaren Verfahren angelehnt. In dieser Arbeit soll nun ein neues PTV Verfahren, der ¿Particle Matching Algorithm¿ vorgestellt werden, welches auf Methoden aus der statistischen Physik beruht, und mit bestehenden klassischen und hybriden Verfahren verglichen wird. Das zur Zeit wohl meist verbreitetes klassisches PIV-Verfahren ist die Korrelationsmethode, das PTV-Verfahren ¿ ¿Nearest Neighbour Search¿, kürzlich wurde ein neues hybrides Verfahren vorgestellt, daß zwar auf der Theorie der Korrelationstechnik basiert, jedoch auf zuvor extrahierten Partikelkoordinaten arbeitet ist das sogenannte Verfahren der ¿Glaubwürdigen Kreuzkorrelation¿ oder ¿Concise Cross Correlation¿ (CCC). Im Vergleich zu den anderen Verfahren liefert der ¿Particle Matching Algorithm¿ nicht nur Verschiebungsvektoren für die einzelne Beteiche (Untersuchungsfenster), wie die klassischen PIV Methoden, und die Partikelzuordnungen, aus denen sich Verschiebungsvektoren für die einzelnen Partikel berechnen lassen, wie die klassischen PTV Methoden, sondern ist auch in der Lage, Rotation und Scherung innerhalb begrenzter Bereiche oder die gesamte Matrix einer affinen Transformation zu schätzen. Der Vergleich der Verfahren erfolgt sowohl mit künstlichen als auch mit realen Daten. Dabei kann jedoch nur für die Experimente mit künstlichen Daten ein objektives Fehlermaß angegeben werden. Bei dem Vergleich zeigt sich, dass der ¿Particle Matching Algorithm¿ im Vergleich zu den Korrelationsverfahren, nicht nur eine höhere räumliche Auflösung besitzt, sondern auch genauere und robustere Ergebnisse liefert. Zusätzlich ist der ¿Particle Matching Algorithm¿ entscheidend günstiger, in den Rechnerressourcen Speicherplatz und Rechenzeit als das Verfahren der konventionellen Kreuzkorrelation. Auch im Vergleich zu beiden anderen PTV Verfahren liefert die hier vorgestellte Untersuchungsmethode die besseren Ergebnisse. Für die Extraktion der Partikelkoordinaten wird das vorgestellte ¿Particle Reconstruction by Edge Detection - Verfahren¿ (PRED) verwendet. Table of Contents: I.INTRODUCTION1 II.STATE OF THE ART4 1.PIV vs. PTV4 2.Holographic PIV Technique6 a)recording8 b)reconstruction9 III.PREPROCESSING PROCEDURES FOR PTV12 1.The CLEAN Algorithm12 2.Particle Reconstruction by Edge Detection (PRED)13 a)Detecting 2D boundaries of particle images14 b)Volume rendering14 3.Particle Finding and Centroid Coordinates Extraction15 4.Sub-Pixel Estimation Technique16 IV.INTERROGATION PROCEDURES18 1.Cross-Correlation18 2.Nearest Neighbor Search20 3.Super-Resolution Technique for Cross-Correlation20 4.Concise-Cross-Correlation (CCC)21 V.POSTPROCESSING PROCEDURES23 1.Particle Pairing23 2.Grid Approximation24 VI.THE PARTICLE MATCHING ALGORITHM25 1.Particle Correspondence Matrix25 2.Transformations and Parameterizations26 a)translation only27 b)rotation and translation27 c)affine transformation28 d)explosion, implosion and shearing29 3.The Cost Function31 4.The Optimization Algorithm32 a)deterministic annealing32 b)EM-technique34 5.Analytical Expressions for Parameter Determination39 a)translation only39 b)rotation and translation40 c)affine transformation41 6.Parameter of Particle Matching43 a)optimal parameter values44 VII.RESULTS45 1.Benchmark Results for Artificial Data45 a)acquisition noise47 b)positional noise49 c)out-of-spot noise due to translation51 d)the rotation parameter53 e)particle density55 2.Results for artificial Flow Structures57 a)laminar flow57 b)vortex flow59 c)cylinder flow-around61 3.Simulation Results on Real-World-Data64 a)laminar flow64 b)turbulent flow65 4.Computational Complexity and Speed66 a)cross-correlation67 b)nearest neighbor search67 c)concise cross-correlation68 d)particle matching68 VIII.CONCLUSIONS72 IX.REFERENCES74 Entwicklung Neuronaler Algorithmen zur Extraktion von 3D-Strömungsfeldern aus Holografischen PIV-Feldern: Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefäßsystems, einschließlich des Herzens. Probleme, die in solchen Systemen auftreten sind unter anderem: Kavitation aufgrund zu hoher Drücke, kann diese zu Materialabtragung oder zum Platzen von Blutgefäßen führen. Zu hohe Drücke können durch starke Scherströmungen entstehen, z.B. an Schiffsschrauben oder Pumpen oder in Leitungen bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten. Totwassergebiete, die sich in Blutgefäßen in der Nähe von Wirbeln bilden, können zur Trombosenbildung führen. Die Untersuchung von Strömungen in Flüssigkeiten ist dabei einfacher als die Untersuchung von Gasen, da die Flüssigkeiten im Normalfall nahezu unkomprimierbar sind und so wesentlich Glattheitsbedingungen auf das Strömungsfeld angewendet werden können. Eine verlässliche Strömungsmesstechnik ist einerseits wichtig um Strömungen, für die heutzutage noch keine analytische Beschreibung möglich ist, untersuchen zu können, und andererseits um neugewonnene Theoretische Erkenntnisse mit praktisch ermittelten Messwerten belegen zu können. Die derzeitig zur Verfügung stehenden Messverfahren lassen sich in punktuelle, planare und räumliche Messverfahren unterteilen. Die bekanntesten punktuellen Verfahren sind die ¿Hot Wire Anemometry¿ (HWA) und die ¿Laser Doppler Anemometry¿ (LDA). Beide Verfahren lassen eine sehr genaue Messung der lokalen Geschwindigkeit zu. Ihr Hauptnachteil liegt in der nicht vorhandenen räumlichen Auflösung der Messung. So ist es mit diesen Verfahren nahezu unmöglich, instationäre Vorgänge zu untersuchen. Die ¿Hot Wire Aneometry¿ hat den weiteren Nachteil, dass durch den in die Strömung einzubringenden Draht, die Strömung selbst beeinflusst werden kann. Flächige Verfahren, die die gleichzeitige Messung innerhalb einer Ebene des Strömungsfeldes gestatte, beruhen meistens auf dem Verfahren, Aufnahmen von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln oder Farbstoffen zu machen, die von einem Lichtschnitt beleuchtet werden. Die Farbstoffmethode dient jedoch hauptsächlich der qualitativen Sichtbarmachung von Strömungen, quantitative Aussagen lassen sich nur mit sehr hohem Aufwand realisieren. Bei den auf Partikeln basierenden Verfahren (¿Particle Image Velocimetry¿, PIV) werden zwei oder auch mehr Aufnahmen in kurzen Zeitabständen gemacht. Aus der Verschiebung der Inhalte der beiden Aufnahmen zueinander können dann Rückschlüsse auf das lokale Strömungsfeld gewonnen werden. Für diese Meßverfahren ist es wichtig, dass die Hauptströmungsrichting innerhalb der Ebene des Lichtschnittes liegt. Da sonst keine eindeutige Zuordnung beider Aufnahmen zueinander möglich ist. Wird die Strömungsgeschwindigkeit nicht aus der Verschiebung von Bildbereichen berechnet, sondern aus der Verschiebung der Koordinaten einzelner Partikel, deren Koordinaten zuvor bestimmt werden müssen, so spricht man von ¿Particle Tracking Velocimetry¿ (PTV). Räumliche Verfahren befinden sich gerade am Beginn der Entwicklung, da die Messtechnik dafür sehr aufwendig ist. Die beiden zur Zeit bekanntesten räumlichen Verfahren nutzen stereoskopische und holographische Bildaufnahmetechniken, um Bilderserien von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln zu machen. Die Auswertungsverfahren sind dabei sehr stark an die der planaren Verfahren angelehnt. In dieser Arbeit soll nun ein neues PTV Verfahren, der ¿Particle Matching Algorithm¿ vorgestellt werden, welches auf Methoden aus der statistischen Physik beruht, und mit bestehenden klassischen und hybriden Verfahren verglichen wird. Das zur Zeit wohl meist verbreitetes klassisches PIV-Verfahren ist die Korrelationsmethode, das PTV-Verfahren ¿ ¿Nearest Neighbour Search¿, kürzlich wurde ein neues hybrides Verfahren vorgestellt, daß zwar auf der Theorie der Korrelationstechnik basiert, jedoch auf zuvor extrahierten Partikelkoordinaten arbeitet ist das sogenannte Verfahren der ¿Glaubwürdigen Kreuzkorrelation¿ oder ¿Concise Cross Correlation¿ (CCC). Im Vergleich zu den anderen Verfahren liefert der ¿Particle Matching Algorithm¿ nicht nur Verschiebungsvektoren für die einzelne Beteiche (Untersuchungsfenster), wie die klassischen PIV Methoden, und die Partikelzuordnungen, aus denen sich Verschiebungsvektoren für die einzelnen Partikel berechnen lassen, wie die klassischen PTV Methoden, sondern ist auch in der Lage, Rotation und Scherung innerhalb begrenzter Bereiche oder die gesamte Matrix einer affinen Transformation zu schätzen. Der Vergleich der Verfahren erfolgt sowohl mit künstlichen als auch mit realen Daten. Dabei kann jedoch nur für die Experimente mit künstlichen Daten ein objektives Fehlermaß angegeben werden. Bei dem Vergleich zeigt sich, dass der ¿Particle Matching Algorithm¿ im Vergleich zu den Korrelationsverfahren, nicht nur eine höhere räumliche Auflösung besitzt, sondern auch genauere und robustere Ergebnisse liefert. Zusätzlich ist der ¿Particle Matching Algorithm¿ entscheidend günstiger, in den Rechnerressourcen Speicherplatz und Rechenzeit als das Verfahren der konventionellen Kreuzkorrelation. Auch im Vergleich zu beiden anderen PTV Verfahren liefert die hier vorgestellte Untersuchungsmethode die besseren Ergebnisse. Für die Extraktion der Partikelkoordinaten wird das vorgestellte ¿Particle Reconstruction by Edge Detection - Verfahren¿ (PRED) verwendet. Table of Contents: I.INTRODUCTION1 II.STATE OF THE ART4 1.PIV vs. PTV4 2.Holographic PIV Technique6 a)recording8 b)reconstruction9 III.PREPROCESSING PROCEDURES FOR PTV12 1.The CLEAN Algorithm12 2.Particle Reconstruction by Edge Detection (PRED)13 a)Detecting 2D boundaries of particle images14 b)Volume rendering14 3.Particle Finding and Centroid Coordinates Extraction15 4.Sub-Pixel Estimation Technique16 IV.INTERROGATION PROCEDURES18 1.Cross-Correlation18 2.Nearest Neighbor Search20 3.Super-Resolution Technique for Cross-Correlation20 4.Concise-Cross-Correlation (CCC)21 V.POSTPROCESSING PROCEDURES23 1.Particle Pairing23 2.Grid Approximation24 VI.THE PARTICLE MATCHING ALGORITHM25 1.Particle Correspondence Matrix25 2.Transformations and Parameterizations26 a)translation only27 b)rotation and translation27 c)affine transformation28 d)explosion, implosion and shearing29 3.The Cost Function31 4.The Optimization Algorithm32 a)deterministic annealing32 b)EM-technique34 5.Analytical Expressions for Parameter Determination39 a)translation only39 b)rotation and translation40 c)affine transformation41 6.Parameter of Particle Matching43 a)optimal parameter values44 VII.RESULTS45 1.Benchmark Results for Artificial Data45 a)acquisition noise47 b)positional noise49 c)out-of-spot noise due to translation51 d)the rotation parameter53 e)particle density55 2.Results for artificial Flow Structures57 a)laminar flow57 b)vortex flow59 c)cylinder flow-around61 3.Simulation Results on Real-World-Data64 a)laminar flow64 b)turb, Diplomica Verlag

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Entwicklung Neuronaler Algorithmen zur Extraktion von 3D-Strömungsfeldern aus Holografischen PIV-Feldern - Roman Krepki
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Roman Krepki:
Entwicklung Neuronaler Algorithmen zur Extraktion von 3D-Strömungsfeldern aus Holografischen PIV-Feldern - neues Buch

2001, ISBN: 9783832430382

ID: 689393909

Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefässsystems, einschliesslich des Herzens. Probleme, die in solchen Systemen auftreten sind unter anderem: Kavitation; aufgrund zu hoher Drücke, kann diese zu Materialabtragung oder zum Platzen von Blutgefässen führen. Zu hohe Drücke können durch starke Scherströmungen entstehen, z.B. an Schiffsschrauben oder Pumpen oder in Leitungen bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten. Totwassergebiete, die sich in Blutgefässen in der Nähe von Wirbeln bilden, können zur Trombosenbildung führen. Die Untersuchung von Strömungen in Flüssigkeiten ist dabei einfacher als die Untersuchung von Gasen, da die Flüssigkeiten im Normalfall nahezu unkomprimierbar sind und so wesentlich Glattheitsbedingungen auf das Strömungsfeld angewendet werden können. Eine verlässliche Strömungsmesstechnik ist einerseits wichtig um Strömungen, für die heutzutage noch keine analytische Beschreibung möglich ist, untersuchen zu können, und andererseits um neugewonnene Theoretische Erkenntnisse mit praktisch ermittelten Messwerten belegen zu können. Die derzeitig zur Verfügung stehenden Messverfahren lassen sich in punktuelle, planare und räumliche Messverfahren unterteilen. Die bekanntesten punktuellen Verfahren sind die Hot Wire Anemometry (HWA) und die Laser Doppler Anemometry (LDA). Beide Verfahren lassen eine sehr genaue Messung der lokalen Geschwindigkeit zu. Ihr Hauptnachteil liegt in der nicht vorhandenen räumlichen Auflösung der Messung. So ist es mit diesen Verfahren nahezu unmöglich, instationäre Vorgänge zu untersuchen. Die Hot Wire Aneometry hat den weiteren Nachteil, dass durch den in die Strömung einzubringenden Draht, die Strömung selbst beeinflusst werden kann. Flächige Verfahren, die die gleichzeitige Messung innerhalb einer Ebene des Strömungsfeldes gestatte, beruhen meistens auf dem Verfahren, Aufnahmen von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln oder Farbstoffen zu machen, die von einem Lichtschnitt beleuchtet werden. Die Farbstoffmethode dient jedoch hauptsächlich der qualitativen Sichtbarmachung von Strömungen, quantitative Aussagen lassen sich nur mit sehr hohem Aufwand realisieren. Bei den auf Partikeln basierenden Verfahren (Particle Image Velocimetry, PIV) werden zwei oder auch mehr Aufnahmen in kurzen Zeitabständen gemacht. Aus der Verschiebung der Inhalte der beiden Aufnahmen zueinander können dann Rückschlüsse auf das lokale Strömungsfeld gewonnen werden. Für diese Messverfahren ist es wichtig, dass die Hauptströmungsrichting innerhalb der Ebene des Lichtschnittes liegt. Da sonst keine eindeutige Zuordnung beider Aufnahmen zueinander möglich ist. Wird die Strömungsgeschwindigkeit nicht aus der Verschiebung von Bildbereichen berechnet, sondern aus der Verschiebung der Koordinaten einzelner Partikel, deren Koordinaten zuvor bestimmt werden müssen, so spricht man von Particle Tracking Velocimetry (PTV). Räumliche Verfahren befinden sich gerade am Beginn der Entwicklung, da die Messtechnik dafür sehr aufwendig ist. Die beiden zur Zeit bekanntesten räumlichen Verfahren nutzen stereoskopische und holographische Bildaufnahmetechniken, um Bilderserien von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln zu machen. Die Auswertungsverfahren sind dabei sehr stark an die der planaren Verfahren angelehnt. In dieser Arbeit soll nun ein neues PTV Verfahren, der Particle Matching Algorithm vorgestellt werden, welches auf Methoden aus der statistischen Physik beruht, und mit bestehenden klassischen und hybriden Verfahren verglichen wird. Das zur Zeit wohl meist verbreitetes klassisches PIV-Verfahren ist die Korrelationsmethode, das PTV-Verfahren Nearest Neighbour Search, kürzlich wurde ein neues hybrides Verfahren vorgestellt, dass zwar auf der Theorie der Korrelationstechnik basiert, jedoch auf zuvor extrahierten Partikelkoordinaten arbeitet ist das sogenannte Verfahren der Glaubwürdigen Kreuzkorrelation oder Concise Cross Correlation (CCC). Im Vergleich zu den anderen Verfahren liefert der Particle Matching Algorithm nicht nur Verschiebungsvektoren für die einzelne Beteiche (Untersuchungsfenster), wie die klassischen PIV Methoden, und die Partikelzuordnungen, aus denen si Entwicklung Neuronaler Algorithmen zur Extraktion von 3D-Strömungsfeldern aus Holografischen PIV-Feldern eBooks > Fremdsprachige eBooks > Englische eBooks > Sach- & Fachthemen PDF 16.01.2001, Diplom.de, .200

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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefässsystems, einschliesslich des Herzens. Probleme, die in solchen Systemen auftreten sind unter anderem: Kavitation; aufgrund zu hoher Drücke, kann diese zu Materialabtragung oder zum Platzen von Blutgefässen führen. Zu hohe Drücke können durch starke Scherströmungen entstehen, z.B. an Schiffsschrauben oder Pumpen oder in Leitungen bei sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten. Totwassergebiete, die sich in Blutgefässen in der Nähe von Wirbeln bilden, können zur Trombosenbildung führen. Die Untersuchung von Strömungen in Flüssigkeiten ist dabei einfacher als die Untersuchung von Gasen, da die Flüssigkeiten im Normalfall nahezu unkomprimierbar sind und so wesentlich Glattheitsbedingungen auf das Strömungsfeld angewendet werden können. Eine verlässliche Strömungsmesstechnik ist einerseits wichtig um Strömungen, für die heutzutage noch keine analytische Beschreibung möglich ist, untersuchen zu können, und andererseits um neugewonnene Theoretische Erkenntnisse mit praktisch ermittelten Messwerten belegen zu können. Die derzeitig zur Verfügung stehenden Messverfahren lassen sich in punktuelle, planare und räumliche Messverfahren unterteilen. Die bekanntesten punktuellen Verfahren sind die Hot Wire Anemometry (HWA) und die Laser Doppler Anemometry (LDA). Beide Verfahren lassen eine sehr genaue Messung der lokalen Geschwindigkeit zu. Ihr Hauptnachteil liegt in der nicht vorhandenen räumlichen Auflösung der Messung. So ist es mit diesen Verfahren nahezu unmöglich, instationäre Vorgänge zu untersuchen. Die Hot Wire Aneometry hat den weiteren Nachteil, dass durch den in die Strömung einzubringenden Draht, die Strömung selbst beeinflusst werden kann. Flächige Verfahren, die die gleichzeitige Messung innerhalb einer Ebene des Strömungsfeldes gestatte, beruhen meistens auf dem Verfahren, Aufnahmen von in das Strömungsfeld eingebrachten Partikeln oder Farbstoffen zu machen, die von einem Lichtschnitt beleuchtet werden. Die Farbstoffmethode dient jedoch hauptsächlich der qualitativen Sichtbarmachung von Strömungen, quantitative Aussagen lassen sich nur mit sehr hohem Aufwand realisieren. Bei den auf Partikeln basierenden Verfahren (Particle Image Velocimetry, PIV) werden zwei oder [] Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Untersuchung turbulenter Strömungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Aktuelle Einsatzgebiete sind die Aerodynamik, die Untersuchung von Strömungen in hydraulischen Systemen und die Analyse und Behandlung von Strömungen des menschlichen Blutgefässsystems, einschliesslich des Herzens. Probleme, die in solchen ... eBooks > Fremdsprachige eBooks > Englische eBooks > Sach- & Fachthemen PDF 16.01.2001 eBook, Diplom.de, .200

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