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Marketing- und Positionierungsstrategien im Bereich Unterhaltungselektronik - Stefan Schindler
(*)
Stefan Schindler:
Marketing- und Positionierungsstrategien im Bereich Unterhaltungselektronik - neues Buch

2003, ISBN: 9783832429164

ID: 9783832429164

Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einzelhandel von Elektroartikeln ist in den letzten Jahren von einem harten Konkurrenzkampf gezeichnet. Indikatoren für den Verdrängungswettbewerb sind vor allem aggressive Preiskämpfe, steigende Werbebudgets und sinkende Renditen. Die seit Jahren zu beobachtende Konjunkturflaute ist zudem eine gravierende Ursache für deutliche Umsatzeinbußen, die der Elektroeinzelhandel verzeichnet. Verschärft wird die Situation auch dadurch, dass immer mehr branchenfremde Unternehmen sich dem Geschäft mit Unterhaltungselektronik und weißer Ware zuwenden. Selbst der Lebensmitteleinzelhandel, allen voran die Discounter, entreißen den Fachmärkten und Fachgeschäften signifikante Umsatzanteile. Bei den Konsumenten reduzierte sich hingegen, aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation und in Folge der Euroeinführung in 2002, die Kaufbereitschaft bei langlebigen Gebrauchsgütern, wie z.B. der Unterhaltungselektronik. Die mangelnde Konsumneigung, die derzeit minus 24,5 Punkte bemisst und weit unter dem langjährigen Durchschnitt von Null liegt, ist mit der Schwäche des deutschen Arbeitsmarktes zu begründen. Die Furcht, den Arbeitsplatz zu verlieren, verunsichert viele Konsumenten, schränkt damit ihre Kaufbereitschaft ein und fördert ihr Sparverhalten. Die verhaltene Einkommenserwartung, die aktuell minus 6,5 Punkte unter dem Durchschnitt liegt, ist auf die Befürchtungen der Verbraucher zurückzuführen, zukünftig weitere finanzielle Belastungen infolge der Reformpolitik zu begegnen. Leidtragende sind primär die mittelständischen Elektroeinzelhändler, die ohne klare Struktur und Marktposition auftreten, keiner Verbundgruppe angehören und somit einer höheren Insolvenzgefahr unterliegen. Allein im Jahr 2003 sind laut statistischem Bundesamt insgesamt 259 Unternehmensinsolvenzen im Bereich Einzelhandel mit Unterhaltungs- und Haushaltselektronik angemeldet worden. Trotz der Konjunkturschwäche gibt es aber Unternehmen, die mit soliden Geschäftsmodellen steigende Umsätze und Gewinne verzeichnen. So steigerte die Media-Saturn-Gruppe mit ihren 179 Media Märkten und 92 Saturn-Häusern in Deutschland im Geschäftsjahr 2003, im Vergleich zum Vorjahr, ihren Inlandsumsatz um 3,3 % auf 6,3 Mrd. Euro. Dagegen scheinen die größten Verbundgruppen Deutschlands, Electronic Partner, Red Zac und Expert Schwierigkeiten mit der Entwicklung des Deutschlandgeschäftes zu haben. Problemstellung: Die aktuellen Markt- und Umfeldbedingungen, so wie sie oben dargestellt sind, stellen an die Steuerung der Unternehmen neue Anforderungen. Mit veralteten Geschäftsmodellen, die weder markt- noch kundenorientiert sind, werden Unternehmen im Elektroeinzelhandel beim Kampf um die Marktanteile unweigerlich den Kürzeren ziehen. Durch den Wandel der Verkäufer- zu Käufermärkten und die zunehmende Wettbewerbsverschärfung wird immer deutlicher, dass nur die Unternehmen auf Dauer im Markt bestehen können, denen es gelingt, eine unverwechselbare Positionierung nach außen hin zu kommunizieren, um dadurch Wettbewerbsvorteile aufzubauen und für die Sicherung von Existenz und Wachstum ein solides Fundament der Marktbearbeitung zu schaffen. Ebenso erfordern die rasante Veränderung des Verbraucherverhaltens und andere dynamische Marktentwicklungen eine stetige Kontrolle und Anpassung des Marktauftritts. Die Art und Weise, wie sich ein Einzelhandelsunternehmen im Markt positioniert und von den Kunden wahrgenommen wird, ist also entscheidend für seinen Erfolg oder Misserfolg. Dabei ist zu unterscheiden, wie ein Unternehmen sich nach außen präsentieren möchte, welche Marketinginstrumente zur Profilierung eingesetzt werden und welches Bild des Unternehmens tatsächlich den Kunden erreicht. Gerade auch vor dem Hintergrund der Kommunikationsflut, die die Menschen tagtäglich aus allen denkbaren Medien erreicht, steht die Frage im Raum, mit welchen Mitteln und Methoden ein positives Image, das in den Köpfen der Verbraucher haften bleibt, aufgebaut und gefestigt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist die Zielsetzung dieser Arbeit zu untersuchen, wie die Soll-Positionierung der sechs größten Handelsunternehmen der Elektrobranche in Deutschland strukturiert ist, mit welchem Marketingmix bzw. Marktauftritt die gewählte Positionierung erreicht werden soll und zu guter Letzt ob und inwiefern Abweichungen zur Ist-Positionierung vorliegen. Zu diesem letzten Punkt sollen die Ergebnisse der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten repräsentativen Telefonumfrage Aufschluss geben. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVII I.Einleitung1 1.Entwicklung des Elektroeinzelhandels in der jüngeren Vergangenheit1 2.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit3 3.Überblick über den Aufbau der Arbeit4 II.Begriffliche Abgrenzungen6 1.Elektroeinzelhandel6 1.1Allgemeines Verständnis und Eingrenzung des Elektroeinzelhandels6 1.2Betriebsformen des Elektroeinzelhandels7 2.Positionierung11 2.1Begriffliche Grundlagen der Positionierung11 2.2Ziele der Positionierung13 2.3Positionierungsstrategien15 2.4Instrumente der Positionierung18 III.Soll-Positionierung der Big Player des Elektroeinzelhandels24 1.Media Markt am Beispiel Köln, Hohe Straße24 1.1Soll-Positionierung Media Markt26 1.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung26 1.2.1Sortimentspolitik26 1.2.2Preispolitik28 1.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation30 1.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik33 1.2.5Servicepolitik35 1.3Bewertung der Marketinginstrumente36 2.Saturn am Beispiel Köln, Hohe Straße38 2.1Soll-Positionierung Saturn40 2.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung41 2.2.1Sortimentspolitik41 2.2.2Preispolitik43 2.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation46 2.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik48 2.2.5Servicepolitik50 2.3Bewertung der Marketinginstrumente52 3.ProMarkt am Beispiel Bonn, Heinrich-Böll-Ring53 3.1Soll-Positionierung ProMarkt54 3.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung55 3.2.1Sortimentspolitik55 3.2.2Preispolitik57 3.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation59 3.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik61 3.2.5Servicepolitik62 3.3Bewertung der Marketinginstrumente63 4.Electronic Partner am Beispiel EP: Göttert, Siegen66 4.1Soll-Positionierung Electronic Partner67 4.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung69 4.2.1Sortimentspolitik69 4.2.2Preispolitik70 4.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation72 4.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik74 4.2.5Servicepolitik74 4.3Bewertung der Marketinginstrumente76 5.Red Zac am Beispiel Elektrohaus Wiehlpütz, Sankt Augustin77 5.1Soll-Positionierung Red Zac79 5.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung79 5.2.1Sortimentspolitik79 5.2.2Preispolitik81 5.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation83 5.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik84 5.2.5Servicepolitik85 5.3Bewertung der Marketinginstrumente87 6.Expert am Beispiel Expert Nicolin, Neunkirchen-Seelscheid88 6.1Soll-Positionierung Expert90 6.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung90 6.2.1Sortimentspolitik90 6.2.2Preispolitik92 6.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation93 6.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik95 6.2.5Servicepolitik96 6.3Bewertung der Marketinginstrumente97 IV.Ist-Positionierung der Big Player des Elektroeinzelhandels99 1.Vorgehensweise und Durchführung der Kundenbefragung99 2.Ist-Positionierung der Elektrofachmärkte und Fachgeschäfte100 V.Fazit108 Anhang110 Anhangverzeichnis110 Literaturverzeichnis124 Eidesstattliche Erklärung130 Marketing- und Positionierungsstrategien im Bereich Unterhaltungselektronik: Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einzelhandel von Elektroartikeln ist in den letzten Jahren von einem harten Konkurrenzkampf gezeichnet. Indikatoren für den Verdrängungswettbewerb sind vor allem aggressive Preiskämpfe, steigende Werbebudgets und sinkende Renditen. Die seit Jahren zu beobachtende Konjunkturflaute ist zudem eine gravierende Ursache für deutliche Umsatzeinbußen, die der Elektroeinzelhandel verzeichnet. Verschärft wird die Situation auch dadurch, dass immer mehr branchenfremde Unternehmen sich dem Geschäft mit Unterhaltungselektronik und weißer Ware zuwenden. Selbst der Lebensmitteleinzelhandel, allen voran die Discounter, entreißen den Fachmärkten und Fachgeschäften signifikante Umsatzanteile. Bei den Konsumenten reduzierte sich hingegen, aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Situation und in Folge der Euroeinführung in 2002, die Kaufbereitschaft bei langlebigen Gebrauchsgütern, wie z.B. der Unterhaltungselektronik. Die mangelnde Konsumneigung, die derzeit minus 24,5 Punkte bemisst und weit unter dem langjährigen Durchschnitt von Null liegt, ist mit der Schwäche des deutschen Arbeitsmarktes zu begründen. Die Furcht, den Arbeitsplatz zu verlieren, verunsichert viele Konsumenten, schränkt damit ihre Kaufbereitschaft ein und fördert ihr Sparverhalten. Die verhaltene Einkommenserwartung, die aktuell minus 6,5 Punkte unter dem Durchschnitt liegt, ist auf die Befürchtungen der Verbraucher zurückzuführen, zukünftig weitere finanzielle Belastungen infolge der Reformpolitik zu begegnen. Leidtragende sind primär die mittelständischen Elektroeinzelhändler, die ohne klare Struktur und Marktposition auftreten, keiner Verbundgruppe angehören und somit einer höheren Insolvenzgefahr unterliegen. Allein im Jahr 2003 sind laut statistischem Bundesamt insgesamt 259 Unternehmensinsolvenzen im Bereich Einzelhandel mit Unterhaltungs- und Haushaltselektronik angemeldet worden. Trotz der Konjunkturschwäche gibt es aber Unternehmen, die mit soliden Geschäftsmodellen steigende Umsätze und Gewinne verzeichnen. So steigerte die Media-Saturn-Gruppe mit ihren 179 Media Märkten und 92 Saturn-Häusern in Deutschland im Geschäftsjahr 2003, im Vergleich zum Vorjahr, ihren Inlandsumsatz um 3,3 % auf 6,3 Mrd. Euro. Dagegen scheinen die größten Verbundgruppen Deutschlands, Electronic Partner, Red Zac und Expert Schwierigkeiten mit der Entwicklung des Deutschlandgeschäftes zu haben. Problemstellung: Die aktuellen Markt- und Umfeldbedingungen, so wie sie oben dargestellt sind, stellen an die Steuerung der Unternehmen neue Anforderungen. Mit veralteten Geschäftsmodellen, die weder markt- noch kundenorientiert sind, werden Unternehmen im Elektroeinzelhandel beim Kampf um die Marktanteile unweigerlich den Kürzeren ziehen. Durch den Wandel der Verkäufer- zu Käufermärkten und die zunehmende Wettbewerbsverschärfung wird immer deutlicher, dass nur die Unternehmen auf Dauer im Markt bestehen können, denen es gelingt, eine unverwechselbare Positionierung nach außen hin zu kommunizieren, um dadurch Wettbewerbsvorteile aufzubauen und für die Sicherung von Existenz und Wachstum ein solides Fundament der Marktbearbeitung zu schaffen. Ebenso erfordern die rasante Veränderung des Verbraucherverhaltens und andere dynamische Marktentwicklungen eine stetige Kontrolle und Anpassung des Marktauftritts. Die Art und Weise, wie sich ein Einzelhandelsunternehmen im Markt positioniert und von den Kunden wahrgenommen wird, ist also entscheidend für seinen Erfolg oder Misserfolg. Dabei ist zu unterscheiden, wie ein Unternehmen sich nach außen präsentieren möchte, welche Marketinginstrumente zur Profilierung eingesetzt werden und welches Bild des Unternehmens tatsächlich den Kunden erreicht. Gerade auch vor dem Hintergrund der Kommunikationsflut, die die Menschen tagtäglich aus allen denkbaren Medien erreicht, steht die Frage im Raum, mit welchen Mitteln und Methoden ein positives Image, das in den Köpfen der Verbraucher haften bleibt, aufgebaut und gefestigt werden kann. Vor diesem Hintergrund ist die Zielsetzung dieser Arbeit zu untersuchen, wie die Soll-Positionierung der sechs größten Handelsunternehmen der Elektrobranche in Deutschland strukturiert ist, mit welchem Marketingmix bzw. Marktauftritt die gewählte Positionierung erreicht werden soll und zu guter Letzt ob und inwiefern Abweichungen zur Ist-Positionierung vorliegen. Zu diesem letzten Punkt sollen die Ergebnisse der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten repräsentativen Telefonumfrage Aufschluss geben. Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVII I.Einleitung1 1.Entwicklung des Elektroeinzelhandels in der jüngeren Vergangenheit1 2.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit3 3.Überblick über den Aufbau der Arbeit4 II.Begriffliche Abgrenzungen6 1.Elektroeinzelhandel6 1.1Allgemeines Verständnis und Eingrenzung des Elektroeinzelhandels6 1.2Betriebsformen des Elektroeinzelhandels7 2.Positionierung11 2.1Begriffliche Grundlagen der Positionierung11 2.2Ziele der Positionierung13 2.3Positionierungsstrategien15 2.4Instrumente der Positionierung18 III.Soll-Positionierung der Big Player des Elektroeinzelhandels24 1.Media Markt am Beispiel Köln, Hohe Straße24 1.1Soll-Positionierung Media Markt26 1.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung26 1.2.1Sortimentspolitik26 1.2.2Preispolitik28 1.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation30 1.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik33 1.2.5Servicepolitik35 1.3Bewertung der Marketinginstrumente36 2.Saturn am Beispiel Köln, Hohe Straße38 2.1Soll-Positionierung Saturn40 2.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung41 2.2.1Sortimentspolitik41 2.2.2Preispolitik43 2.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation46 2.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik48 2.2.5Servicepolitik50 2.3Bewertung der Marketinginstrumente52 3.ProMarkt am Beispiel Bonn, Heinrich-Böll-Ring53 3.1Soll-Positionierung ProMarkt54 3.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung55 3.2.1Sortimentspolitik55 3.2.2Preispolitik57 3.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation59 3.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik61 3.2.5Servicepolitik62 3.3Bewertung der Marketinginstrumente63 4.Electronic Partner am Beispiel EP: Göttert, Siegen66 4.1Soll-Positionierung Electronic Partner67 4.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung69 4.2.1Sortimentspolitik69 4.2.2Preispolitik70 4.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation72 4.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik74 4.2.5Servicepolitik74 4.3Bewertung der Marketinginstrumente76 5.Red Zac am Beispiel Elektrohaus Wiehlpütz, Sankt Augustin77 5.1Soll-Positionierung Red Zac79 5.2Ableitung des Marketing-Mix aus der Soll-Positionierung79 5.2.1Sortimentspolitik79 5.2.2Preispolitik81 5.2.3Verkaufsraumgestaltung und Warenpräsentation83 5.2.4Werbe- und Verkaufsförderungspolitik84 5.2.5Servicepol, Diplomica Verlag

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