Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 3832427341 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 47,19, größter Preis: € 54,27, Mittelwert: € 49,37
...
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - Ulrike Kabyl
(*)
Ulrike Kabyl:
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - neues Buch

ISBN: 9783832427344

ID: 9783832427344

Und eine Spurensuche Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in vier große Teile. Das 3. Kapitel fragt nach der Faszination des Kriminalgenres und gibt einen allgemeinen Überblick zur Entwicklung. Das 4. Kapitel beschäftigt sich explizit mit den Sellern, also dem Autor der Serie Herbert Reinecker und dem Produzenten Helmut Ringelmann. Dabei werde ich versuchen herauszustellen, wie und warum die geschriebene Serie das geneigte Publikum so zu verzaubern vermag und welche Wirkungsmechanismen seinen Geschichten zugrunde liegen. In einem erheblich kürzeren Teil werde ich die auf die Inszenierung der Serie unter dem wachsamen Auge des Produzenten eingehen. Das 5. Kapitel schenkt dem Hauptdarsteller Horst Tappert - dem Star der Serie - die ganze Aufmerksamkeit. In Kapitel 6 werde ich die Serialität des Fernsehens thematisieren, da anzunehmen ist, daß gerade Serien durch ihre konstante Wiederkehr ein weiterer Erfolgsgarant im Programmfluß sind. Daran anschließend fragen die Kapitel 7 und 8 nach den Rezipienten - hier und anderswo - und deren dauerhafter Zuschauergunst. Das 2. Kapitel versteht sich als eine weiterführende Einleitung zur Unterhaltung im Fernsehen, denn trotz aller Erklärungsversuche ist die Serie in erster Linie unterhaltsam. Schlußendlich werde ich ein Erfolgsfazit ziehen und meine Erkenntnisse darstellen. Diese Arbeit arbeitet nicht mit nur einer Sicht der Dinge. Die Perspektiven, mit denen ich mich dem Thema der Erfolgssuche versuche zu nähern, werden sowohl sozial- kultur- und gesellschaftskritische, psychologische und medienwissenschaftliche als auch politisch-historische Ansätze miteinander vermengen. Meines Erachtens kann eine ganzheitliche Herangehensweise der Komplexität des Themas am ehesten gerecht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Derrickomania eine Einleitung 1.1Die Serie ¿Derrick¿ eine grenzenlose Faszination1 1.2Ein Leben ohne ¿Derrick¿ unvorstellbar!4 1.3Das Medienphänomen6 1.4Die Betriebsanleitung7 1.5Aus dem Nähkästchen geplaudert8 2.it`s just entertainment 2.1Über Unterhaltung10 2.2Unterhaltung im Fernsehen11 2.3Fernsehen und Freizeit13 2.4Die Vielfalt in der Einfalt 14 3.der Krimi eine eiskalte Planung 3.1Stationen eines Genres16 3.1.1Eine kleine Historie nach Seeßlen16 3.2Von der Verbrechensdichtung zum Kriminalfilm17 3.2.1Die Geschichte der Kriminalliteratur18 3.3Von Tätern, Opfern und Motiven die Bausteine der Handlung20 3.4Allgemeine Typologie des Kriminalromans22 3.4.1Eine strukturelle Typologie23 3.5Das literarische Rätsel von Lettern und Bildern24 3.5.1Tendenzell detektivisch25 3.5.2und polizeiliche Einflüsse27 3.6Die Formen des Kriminalfilms im Fernsehen28 3.7Die Geschichte der Krimiserie29 3.7.1Die Handlungs- und Spannungsverläufe29 3.7.2Die Standardsituationen30 3.7.3Die Personencharakterisierung31 3.8Die Rollenschemata: Die Figur des Ermittlers31 3.8.1Step by step die Metamorphose vom Detektiv zum Polizisten32 3.8.2Die öffentlich-rechtlichen Kommissare des deutschen Fernsehens33 3.8.3Ordnung muss sein ein Exkurs36 3.8.4Die Darstellung des Normalen37 3.8.5Die Zweierkombination: Der Assistent38 3.9Der Wirkungsmechanismus des Kriminalgenres39 3.9.1Und die Moral von der Geschicht42 4.die Seller 4.1Der Prolog44 4.1.1Wer ist Herbert Reinecker 44 4.1.2Ein Leben viel Werk45 4.1.3Der Schreibhandwerker47 4.1.4Der Drehbuchautor47 4.1.5Der Fernsehautor49 4.2Die hohe Kunst des einfachen Erzählens52 4.2.1Wer hat es getan 52 4.2.2Warum hat er es getan 53 4.2.3Wer hat es getan 55 4.2.4Spannung - leicht gemacht56 4.2.5Schlicht und einfach das Handlungskonzept57 4.2.6¿Du Stephan Ja, Harry¿ ¿ Ein ständiger Austausch von Meinungen59 4.3Die Geschöpfe im Auftrag des Herrn62 4.3.1Von Opfern und Tätern63 4.3.2Eine heimliche Schwäche das Frauenbild64 4.3.3Mord und Totschlag statistisch gesehen65 4.3.4Der Herr Oberinspektor Derrick66 Derrick die Erste66 Derrick die Zweite67 Das Vorbild Maigret der kleinbürgerliche Franzose die Spur68 Das Prinzip Derrick69 4.3.5Die Serienfigur Harry Klein70 4.3.6Grundsätzlich menschlich72 4.4Eine Welt voller Verbrechen das Thema73 4.4.1Der Ort des Verbrechens das Milieu75 4.5Das Intermezzo eine Zwischenbilanz78 4.5.1Spannung und Unterhaltung78 4.5.2Die ideologischen Wirkungsmechanismen80 4.5.3Die psychologischen Wirkungsmechanismen82 4.5.4Die psychologischen Verlockungen der Figur Derrick82 Die Heldenperspektive84 Der Womanizer85 Derrick der parasoziale Freund86 4.5.5Das Psychologische WirkungsReich86 4.5.6Suchtet so werdet Ihr finden88 4.5.7Schrecklich schön89 4.6Der Epilog: Herbert Reinecker90 4.6.1Der Moralist90 4.6.2Der Handwerker90 4.6.3Der Routinier91 4.7Der Produzent Helmut Ringelmann in Szene gesetzt93 4.7.1Gelernt ist gelernt93 4.7.2Die Inszenierung deutsches Aussehen und innere Spannung94 unglaublich authentisch95 die Erfindung der Langsamkeit96 entschlossene Beharrlichkeit97 der Kamera kurz ins Auge geschaut98 4.7.3Die Rollenbesetzung98 4.7.4Ein bunter Strauß schöner Melodien100 4.7.5Folglich folgenreich ein Fazit101 5.a star is born 5.4Der Star ein unbekanntes Wesen103 5.4.1Der Star eine Begrifflichkeit103 5.5Der Forschungsstand106 5.5.1Bibliographischer Forschungsstand nach Strobel und Faulstich107 5.6Das Starphänomen eine Einleitung110 5.6.1Die Geschichte des Stars vom Phänomen zum System110 5.6.2Der Star ein Markenartikel für den Massenkonsum113 5.7Der Medienstar114 5.7.1Die Publizität115 5.7.2Die Identität116 5.7.3Die Kontinuität des Images117 5.7.4Distanz und Nähe119 5.8Die StarMacher: Das Publikum119 5.8.1Die Medien-Freunde und ihre parasoziale Funktion122 5.1Ein bisschen Leben: Horst Tappert124 5.2Derrick ups Horst Tappert der Schauspieler126 5.2.1Ich schau Dir in die Augen127 5.2.2Die minimalistische Schauspielgröße128 5.2.3Image und Kontinuität130 5.2.4Parasoziale Interaktion132 5.3Horst Tappert der multifunktionale Star136 5.3.1Einige Thesen zum Startum Horst Tapperts137 6.the show must go on 6.1Die Serie, das Serielle und die Serialität eine Begriffsbestimmung139 6.1.2Serielle Welten140 6.1.3Die Serie und das Serielle des Fernsehens141 6.2Die Serie als Formprinzip des Erzählens141 6.2.1Die Serie eine Typologie der Wiederholung143 Umberto Eco schreibt143 Lothar Mikos sagt144 Knut Hickethier erzählt145 6.3Die Serie als fernsehtheoretische Kategorie147 6.3.1Money Money Money die produktionstechnischen Vorteile147 6.3.2Von Menschen und Mäusen die programmtechnischen Vorteile149 6.3.3Imagebildung und Corporate Identity150 6.3.4Das Prinzip des Fernsehens ist das Serielle und das Prinzip des Seriellen ist die Wiederholung151 6.4Die Serie als Gestaltungsprinzip der Kunst151 6.4.1Die Serie eine ästhetische Betrachtung152 6.4.2Innovation und Originalität152 6.4.3Das zentrale Gestaltungsprinzip der Serie ist die Variation eines Schemas155 6.4.4Von Äpfeln und Birnen157 6.5Die deutsche Fernsehserie eine Geschichte mit Folgen157 6.5.1Die Familienserie158 6.5.2Die Krimiserie159 6.5.3Eine deutsche Exkursion ins Weltall eine Rückblende161 6.5.4Historische Schauplätze162 6.5.5Die Fernsehserien im Wandel der Zeit162 6.6Die Merkmale der Fernsehserie als Charakteristika der Serialität163 6.6.1Parallele Welten und deren Rezeption164 total normal!165 tröstlich!166 vergnüglich!166 immer wieder!167 6.6.2The same procedure as every week168 6.7¿Derrick¿ im Focus der Serialität: Fakten, Fakten, Fakten170 6.7.1Serialität als Wiederkehr des ewig Gleichen175 6.7.2Serialität als Ritual und Gewohnheit175 6.7.3Serialität als Verläßlichkeit und Beharrlichkeit175 6.7.4Serialität als Monotonie176 6.7.5Serialität als Illusion stillstehender Zeit176 7.who is who die Rezipienten 7.1As time goes by177 7.1.1Das Publikum in Zahlen178 7.1.3Jedem das Seine180 7.2¿Derrick¿ ist Kult182 7.2.1Vom BravBürger zum Hipster der Nation wie Kult entsteht183 7.2.2Das Kultpotential183 7.3Cult as cult can ein Extrakt186 8.unser Derrick... All over the world 8.1Derrick... die Spur führt ins Ausland190 8.1.1Liebe ohne Grenzen191 8.2Einige Thesen zum globalen Erfolg der Serie192 8.2.1Derrick der typische Deutsche 193 8.2.2Derrick der gute Deutsche 194 8.2.3Derrick der Kulturbotschafter 196 8.2.4Derrick the global player!198 8.3Die ferne Leidenschaft für die Serie199 8.3.1Ein Stück Landeskunde200 8.3.2Ein Stück Kulturexport200 8.4Formula cultura201 8.4.1Globale Emotionen201 8.4.2Ein Qualitätsprodukt - made in Germany202 9.des Pudels Kern 9.1Das Abschiedsgeschenk203 9.2Die Besteller204 9.3Der personifizierte Erfolg der Star205 9.4Hits am laufenden Band die Serie206 9.5Der Weisheit letzter Schluss207 Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in vier große Teile. Das 3. Kapitel fragt nach der Faszination des Kriminalgenres und gibt einen allgemeinen Überblick zur Entwicklung. Das 4. Kapitel beschäftigt sich explizit mit den Sellern, also dem Autor der Serie Herbert Reinecker und dem Produzenten Helmut Ringelmann. Dabei werde ich versuchen herauszustellen, wie und warum die geschriebene Serie das geneigte Publikum so zu verzaubern vermag und welche Wirkungsmechanismen seinen Geschichten zugrunde liegen. In einem erheblich kürzeren Teil werde ich die auf die Inszenierung der Serie unter dem wachsamen Auge des Produzenten eingehen. Das 5. Kapitel schenkt dem Hauptdarsteller Horst Tappert - dem Star der Serie - die ganze Aufmerksamkeit. In Kapitel 6 werde ich die Serialität des Fernsehens thematisieren, da anzunehmen ist, daß gerade Serien durch ihre konstante Wiederkehr ein weiterer Erfolgsgarant im Programmfluß sind. Daran anschließend fragen die Kapitel 7 und 8 nach den Rezipienten - hier und anderswo - und deren dauerhafter Zuschauergunst. Das 2. Kapitel versteht sich als eine weiterführende Einleitung zur Unterhaltung im Fernsehen, denn trotz aller Erklärungsversuche ist die Serie in erster Linie unterhaltsam. Schlußendlich werde ich ein Erfolgsfazit ziehen und meine Erkenntnisse darstellen. Diese Arbeit arbeitet nicht mit nur einer Sicht der Dinge. Die Perspektiven, mit denen ich mich dem Thema der Erfolgssuche versuche zu nähern, werden sowohl sozial- kultur- und gesellschaftskritische, psychologische und medienwissenschaftliche als auch politisch-historische Ansätze miteinander vermengen. Meines Erachtens kann eine ganzheitliche Herangehensweise der Komplexität des Themas am ehesten gerecht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Derrickomania eine Einleitung 1.1Die Serie ¿Derrick¿ eine grenzenlose Faszination1 1.2Ein Leben ohne ¿Derrick¿ unvorstellbar!4 1.3Das Medienphänomen6 1.4Die Betriebsanleitung7 1.5Aus dem Nähkästchen geplaudert8 2.it`s just entertainment 2.1Über Unterhaltung10 2.2Unterhaltung im Fernsehen11 2.3Fernsehen und Freizeit13 2.4Die Vielfalt in der Einfalt 14 3.der Krimi eine eiskalte Planung 3.1Stationen eines Genres16 3.1.1Eine kleine Historie nach Seeßlen16 3.2Von der Verbrechensdichtung zum Kriminalfilm17 3.2.1Die Geschichte der Kriminalliteratur18 3.3Von Tätern, Opfern und Motiven die Bausteine der Handlung20 3.4Allgemeine Typologie des Kriminalromans22 3.4.1Eine strukturelle Typologie23 3.5Das literarische Rätsel von Lettern und Bildern24 3.5.1Tendenzell detektivisch25 3.5.2und polizeiliche Einflüsse27 3.6Die Formen des Kriminalfilms im Fernsehen28 3.7Die Geschichte der Krimiserie29 3.7.1Die Handlungs- und Spannungsverläufe29 3.7.2Die Standardsituationen30 3.7.3Die Personencharakterisierung31 3.8Die Rollenschemata: Die Figur des Ermittlers31 3.8.1Step by step die Metamorphose vom Detektiv zum Polizisten32 3.8.2Die öffentlich-rechtlichen Kommissare des deutschen Fernsehens33 3.8.3Ordnung muss sein ein Exkurs36 3.8.4Die Darstellung des Normalen37 3.8.5Die Zweierkombination: Der Assistent38 3.9Der Wirkungsmechanismus des Kriminalgenres39 3.9.1Und die Moral von der Geschicht42 4.die Seller 4.1Der Prolog44 4.1.1Wer ist Herbert Reinecker 44 4.1.2Ein Leben viel Werk45 4.1.3Der Schreibhandwerker47 4.1.4Der Drehbuchautor47 4.1.5Der Fernsehautor49 4.2Die hohe Kunst des einfachen Erzählens52 4.2.1Wer hat es getan 52 4.2.2Warum hat er es getan 53 4.2.3Wer hat es getan 55 4.2.4Spannung - leicht gemacht56 4.2.5Schlicht und einfach das Handlungskonzept57 4.2.6¿Du Stephan Ja, Harry¿ ¿ Ein ständiger Austausch von Meinungen59 4.3Die Geschöpfe im Auftrag des Herrn62 4.3.1Von Opfern und Tätern63 4.3.2Eine heimliche Schwäche das Frauenbild64 4.3.3Mord und Totschlag statistisch gesehen65 4.3.4Der Herr Oberinspektor Derrick66 Derrick die Erste66 Derrick die Zweite67 Das Vorbild Maigret der kleinbürgerliche Franzose die Spur68 Das Prinzip Derrick69 4.3.5Die Serienfigur Harry Klein70 4.3.6Grundsätzlich menschlich72 4.4Eine Welt voller Verbrechen das Thema73 4.4.1Der Ort des Verbrechens das Milieu75 4.5Das Intermezzo eine Zwischenbilanz78 4.5.1Spannung und Unterhaltung78 4.5.2Die ideologischen Wirkungsmechanismen80 4.5.3Die psychologischen Wirkungsmechanismen82 4.5.4Die psychologischen Verlockungen der Figur Derrick82 Die Heldenperspektive84 Der Womanizer85 Derrick der parasoziale Freund86 4.5.5Das Psychologische WirkungsReich86 4.5.6Suchtet so werdet Ihr finden88 4.5.7Schrecklich schön89 4.6Der Epilog: Herbert Reinecker90 4.6.1Der Moralist90 4.6.2Der Handwerker90 4.6.3Der Routinier91 4.7Der Produzent Helmut Ringelmann in Szene gesetzt93 4.7.1Gelernt ist gelernt93 4.7.2Die Inszenierung deutsches Aussehen und innere Spannung94 unglaublich authentisch95 die Erfindung der Langsamkeit96 entschlossene Beharrlichkeit97 der Kamera kurz ins Auge geschaut98 4.7.3Die Rollenbesetzung98 4.7.4Ein bunter Strauß schöner Melodien100 4.7.5Folglich folgenreich ein Fazit101 5.a star is born 5.4Der Star ein unbekanntes Wesen103 5.4.1Der Star eine Begrifflichkeit103 5.5Der Forschungsstand106 5.5.1Bibliographischer Forschungsstand nach Strobel und Faulstich107 5.6Das Starphänomen eine Einleitung110 5.6.1Die Geschichte des Stars vom Phänomen zum System110 5.6.2Der Star ein Markenartikel für den Massenkonsum113 5.7Der Medienstar114 5.7.1Die Publizität115 5.7.2Die Identität116 5.7.3Die Kontinuität des Images117 5.7.4Distanz und Nähe119 5.8Die StarMacher: Das Publikum119 5.8.1Die Medien-Freunde und ihre parasoziale Funktion122 5.1Ein bisschen Leben: Horst Tappert124 5.2Derrick ups Horst Tappert der Schauspieler126 5.2.1Ich schau Dir in die Augen127 5.2.2Die minimalistische Schauspielgröße128 5.2.3Image und Kontinuität130 5.2.4Parasoziale Interaktion132 5.3Horst Tappert der multifunktionale Star136 5.3.1Einige Thesen zum Startum Horst Tapperts137 6.the show must go on 6.1Die Serie, das Serielle und, Diplomica Verlag

 Rheinberg-Buch.de
Versandkosten:Ab 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - Ulrike Kabyl
(*)
Ulrike Kabyl:
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - neues Buch

2000, ISBN: 9783832427344

ID: 1097842304

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in vier grosse Teile. Das 3. Kapitel fragt nach der Faszination des Kriminalgenres und gibt einen allgemeinen Überblick zur Entwicklung. Das 4. Kapitel beschäftigt sich explizit mit den Sellern, also dem Autor der Serie Herbert Reinecker und dem Produzenten Helmut Ringelmann. Dabei werde ich versuchen herauszustellen, wie und warum die geschriebene Serie das geneigte Publikum so zu verzaubern vermag und welche Wirkungsmechanismen seinen Geschichten zugrunde liegen. In einem erheblich kürzeren Teil werde ich die auf die Inszenierung der Serie unter dem wachsamen Auge des Produzenten eingehen. Das 5. Kapitel schenkt dem Hauptdarsteller Horst Tappert - dem Star der Serie - die ganze Aufmerksamkeit. In Kapitel 6 werde ich die Serialität des Fernsehens thematisieren, da anzunehmen ist, dass gerade Serien durch ihre konstante Wiederkehr ein weiterer Erfolgsgarant im Programmfluss sind. Daran anschliessend fragen die Kapitel 7 und 8 nach den Rezipienten - hier und anderswo - und deren dauerhafter Zuschauergunst. Das 2. Kapitel versteht sich als eine weiterführende Einleitung zur Unterhaltung im Fernsehen, denn trotz aller Erklärungsversuche ist die Serie in erster Linie unterhaltsam. Schlussendlich werde ich ein Erfolgsfazit ziehen und meine Erkenntnisse darstellen. Diese Arbeit arbeitet nicht mit nur einer Sicht der Dinge. Die Perspektiven, mit denen ich mich dem Thema der Erfolgssuche versuche zu nähern, werden sowohl sozial- kultur- und gesellschaftskritische, psychologische und medienwissenschaftliche als auch politisch-historische Ansätze miteinander vermengen. Meines Erachtens kann eine ganzheitliche Herangehensweise der Komplexität des Themas am ehesten gerecht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Derrickomania eine Einleitung 1.1Die Serie ¿Derrick¿ eine grenzenlose Faszination1 1.2Ein Leben ohne ¿Derrick¿ unvorstellbar!4 1.3Das Medienphänomen6 1.4Die Betriebsanleitung7 1.5Aus dem Nähkästchen geplaudert8 2.it´s just entertainment 2.1Über Unterhaltung10 2.2Unterhaltung im Fernsehen11 2.3Fernsehen und Freizeit13 2.4Die Vielfalt in der Einfalt?14 3.der Krimi eine eiskalte Planung 3.1Stationen eines Genres16 3.1.1Eine kleine Historie nach Seesslen16 3.2Von der Verbrechensdichtung zum Kriminalfilm17 3.2.1Die Geschichte der Kriminalliteratur18 3.3Von Tätern, Opfern und Motiven die Bausteine der Handlung20 3.4Allgemeine Typologie des Kriminalromans22 3.4.1Eine strukturelle Typologie23 3.5Das literarische Rätsel von Lettern und Bildern24 3.5.1Tendenzell detektivisch25 3.5.2und polizeiliche Einflüsse27 3.6Die Formen des Kriminalfilms im Fernsehen28 3.7Die Geschichte der Krimiserie29 3.7.1Die Handlungs- und Spannungsverläufe29 3.7.2Die Standardsituationen30 3.7.3Die Personencharakterisierung31 3.8Die Rollenschemata: Die Figur des Ermittlers31 3.8.1Step by step die Metamorphose vom Detektiv zum Polizisten32 3.8.2Die öffentlich-rechtlichen Kommissare des deutschen Fernsehens33 3.8.3Ordnung muss sein ein Exkurs36 3.8.4Die Darstellung des Normalen37 3.8.5Die Zweierkombination: Der Assistent38 3.9Der Wirkungsmechanismus des Kriminalgenres39 3.9.1Und die Moral von der Geschicht42 4.die Seller 4.1Der Prolog44 4.1.1Wer ist Herbert Reinecker?44 4.1.2Ein Leben viel Werk45 4.1.3Der Schreibhandwerker47 4.1.4Der Drehbuchautor47 4.1.5Der Fernsehautor49 4.2Die hohe Kunst des einfachen Erzählens52 4.2.1Wer hat es getan?52 4.2.2Warum hat er es getan?53 4.2.3Wer hat es getan?55 4.2.4Spannung - leicht gemacht56 4.2.5Schlicht und einfach das Handlungskonzept57 4.2.6¿Du Stephan Ja, Harry¿ ¿ Ein ständiger Austausch von Meinungen59 4.3Die Geschöpfe im Auftrag des Herrn62 4.3.1Von Opfern und Tätern63 4.3.2Eine heimliche Schwäche das Frauenbild64 4.3.3Mord und Totschlag statistisch gesehen65 4.3.4Der Herr Oberinspektor Derrick66 Derrick die Erste66 Derrick die Zweite67 Das Vorbild Maigret der kleinbürgerliche Franzose die Spur68 Das Prinzip Derrick69 4.3.5Die Serienfigur Harry Klein70 4.3.6Grundsätzlich menschlich72 4.4Eine Welt voller Verbrechen das Thema73 4.4.1Der Ort des Verbrechens das Milieu75 4.5Das Intermezzo eine Zwischenbilanz78 4.5.1Spannung und Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in vier grosse Teile. Das 3. Kapitel fragt nach der Faszination des Kriminalgenres und gibt einen allgemeinen Überblick zur Entwicklung. Das 4. Kapitel beschäftigt sich explizit mit den Sellern, also dem Autor der Serie Herbert Reinecker und dem Produzenten Helmut Ringelmann. ... eBook PDF 05.10.2000 eBooks>Fachbücher>Kunstwissenschaft, Bedey Media GmbH, .200

Orellfuessli.ch
No. 37267140. Versandkosten:Zzgl. Versandkosten. (EUR 16.58)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - Ulrike Kabyl
(*)
Ulrike Kabyl:
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - neues Buch

2000, ISBN: 9783832427344

ID: 689392295

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in vier grosse Teile. Das 3. Kapitel fragt nach der Faszination des Kriminalgenres und gibt einen allgemeinen Überblick zur Entwicklung. Das 4. Kapitel beschäftigt sich explizit mit den Sellern, also dem Autor der Serie Herbert Reinecker und dem Produzenten Helmut Ringelmann. Dabei werde ich versuchen herauszustellen, wie und warum die geschriebene Serie das geneigte Publikum so zu verzaubern vermag und welche Wirkungsmechanismen seinen Geschichten zugrunde liegen. In einem erheblich kürzeren Teil werde ich die auf die Inszenierung der Serie unter dem wachsamen Auge des Produzenten eingehen. Das 5. Kapitel schenkt dem Hauptdarsteller Horst Tappert - dem Star der Serie - die ganze Aufmerksamkeit. In Kapitel 6 werde ich die Serialität des Fernsehens thematisieren, da anzunehmen ist, dass gerade Serien durch ihre konstante Wiederkehr ein weiterer Erfolgsgarant im Programmfluss sind. Daran anschliessend fragen die Kapitel 7 und 8 nach den Rezipienten - hier und anderswo - und deren dauerhafter Zuschauergunst. Das 2. Kapitel versteht sich als eine weiterführende Einleitung zur Unterhaltung im Fernsehen, denn trotz aller Erklärungsversuche ist die Serie in erster Linie unterhaltsam. Schlussendlich werde ich ein Erfolgsfazit ziehen und meine Erkenntnisse darstellen. Diese Arbeit arbeitet nicht mit nur einer Sicht der Dinge. Die Perspektiven, mit denen ich mich dem Thema der Erfolgssuche versuche zu nähern, werden sowohl sozial- kultur- und gesellschaftskritische, psychologische und medienwissenschaftliche als auch politisch-historische Ansätze miteinander vermengen. Meines Erachtens kann eine ganzheitliche Herangehensweise der Komplexität des Themas am ehesten gerecht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Derrickomania eine Einleitung 1.1Die Serie Derrick eine grenzenlose Faszination1 1.2Ein Leben ohne Derrick unvorstellbar!4 1.3Das Medienphänomen6 1.4Die Betriebsanleitung7 1.5Aus dem Nähkästchen geplaudert8 2.it´s just entertainment 2.1Über Unterhaltung10 2.2Unterhaltung im Fernsehen11 2.3Fernsehen und Freizeit13 2.4Die Vielfalt in der Einfalt?14 3.der Krimi eine eiskalte Planung 3.1Stationen eines Genres16 3.1.1Eine kleine Historie nach Seesslen16 3.2Von der Verbrechensdichtung zum Kriminalfilm17 3.2.1Die Geschichte der Kriminalliteratur18 3.3Von Tätern, Opfern und Motiven die Bausteine der Handlung20 3.4Allgemeine Typologie des [] Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in vier grosse Teile. Das 3. Kapitel fragt nach der Faszination des Kriminalgenres und gibt einen allgemeinen Überblick zur Entwicklung. Das 4. Kapitel beschäftigt sich explizit mit den Sellern, also dem Autor der Serie Herbert Reinecker und dem Produzenten Helmut Ringelmann. ... eBooks > Fachbücher PDF 06.10.2000 eBook, Diplom.de, .200

 Buch.ch
No. 37267140 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - Ulrike Kabyl
(*)
Ulrike Kabyl:
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - neues Buch

2000, ISBN: 9783832427344

ID: 603770150

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in vier grosse Teile. Das 3. Kapitel fragt nach der Faszination des Kriminalgenres und gibt einen allgemeinen Überblick zur Entwicklung. Das 4. Kapitel beschäftigt sich explizit mit den Sellern, also dem Autor der Serie Herbert Reinecker und dem Produzenten Helmut Ringelmann. Dabei werde ich versuchen herauszustellen, wie und warum die geschriebene Serie das geneigte Publikum so zu verzaubern vermag und welche Wirkungsmechanismen seinen Geschichten zugrunde liegen. In einem erheblich kürzeren Teil werde ich die auf die Inszenierung der Serie unter dem wachsamen Auge des Produzenten eingehen. Das 5. Kapitel schenkt dem Hauptdarsteller Horst Tappert - dem Star der Serie - die ganze Aufmerksamkeit. In Kapitel 6 werde ich die Serialität des Fernsehens thematisieren, da anzunehmen ist, dass gerade Serien durch ihre konstante Wiederkehr ein weiterer Erfolgsgarant im Programmfluss sind. Daran anschliessend fragen die Kapitel 7 und 8 nach den Rezipienten - hier und anderswo - und deren dauerhafter Zuschauergunst. Das 2. Kapitel versteht sich als eine weiterführende Einleitung zur Unterhaltung im Fernsehen, denn trotz aller Erklärungsversuche ist die Serie in erster Linie unterhaltsam. Schlussendlich werde ich ein Erfolgsfazit ziehen und meine Erkenntnisse darstellen. Diese Arbeit arbeitet nicht mit nur einer Sicht der Dinge. Die Perspektiven, mit denen ich mich dem Thema der Erfolgssuche versuche zu nähern, werden sowohl sozial- kultur- und gesellschaftskritische, psychologische und medienwissenschaftliche als auch politisch-historische Ansätze miteinander vermengen. Meines Erachtens kann eine ganzheitliche Herangehensweise der Komplexität des Themas am ehesten gerecht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Derrickomania eine Einleitung 1.1Die Serie Derrick eine grenzenlose Faszination1 1.2Ein Leben ohne Derrick unvorstellbar!4 1.3Das Medienphänomen6 1.4Die Betriebsanleitung7 1.5Aus dem Nähkästchen geplaudert8 2.it´s just entertainment 2.1Über Unterhaltung10 2.2Unterhaltung im Fernsehen11 2.3Fernsehen und Freizeit13 2.4Die Vielfalt in der Einfalt?14 3.der Krimi eine eiskalte Planung 3.1Stationen eines Genres16 3.1.1Eine kleine Historie nach Seesslen16 3.2Von der Verbrechensdichtung zum Kriminalfilm17 3.2.1Die Geschichte der Kriminalliteratur18 3.3Von Tätern, Opfern und Motiven die Bausteine der Handlung20 3.4Allgemeine Typologie des [] Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in vier grosse Teile. Das 3. Kapitel fragt nach der Faszination des Kriminalgenres und gibt einen allgemeinen Überblick zur Entwicklung. Das 4. Kapitel beschäftigt sich explizit mit den Sellern, also dem Autor der Serie Herbert Reinecker und dem Produzenten Helmut Ringelmann. ... eBook PDF 06.10.2000 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

 Orellfuessli.ch
No. 37267140. Versandkosten:Zzgl. Versandkosten. (EUR 15.47)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - Ulrike Kabyl
(*)
Ulrike Kabyl:
Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - Erstausgabe

2000, ISBN: 9783832427344

ID: 28230641

Und eine Spurensuche, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

 lehmanns.de
Versandkosten:Download sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Derrick - Eine Erfolgsgeschichte des deutschen Fernsehens - Und eine Spurensuche


EAN (ISBN-13): 9783832427344
ISBN (ISBN-10): 3832427341
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 2007-06-12T16:58:39+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-30T11:40:09+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3832427341

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2734-1, 978-3-8324-2734-4


< zum Archiv...