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Die Bedeutung der Website als Instrument der Marktkommunikation - Verena Birkendahl
(*)
Verena Birkendahl:
Die Bedeutung der Website als Instrument der Marktkommunikation - neues Buch

2000, ISBN: 9783832427283

ID: 1994512737

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diskussion um Markenauftritte im Internet haben Begriffe wie Interaktivität, Personalisierung und Kundenbindung Hochkonjunktur. Sogar von einer Revolution der Marktkommunikation ist die Rede. Es scheint kein Zweifel daran zu bestehen, dass jede Marke mit einer eigenen Website im Internet präsent sein muss, um möglichst viele der neuen Möglichkeiten auszunutzen. Aber häufig tritt der gewünschte Erfolg solcher Marken-Websites nicht ein. Warum bleiben oftmals die Klicks aus, obwohl die Website doch die Kommunikation zwischen Konsument und Marke revolutionieren soll? Das Problem liegt darin, dass vor lauter Internet-Euphorie oft nur die neuen Möglichkeiten gesehen werden, die das Internet eröffnet, nicht aber die zusätzlichen Anforderungen, die es an die Marktkommunikation stellt. Sie machen ein Umdenken auf Seiten der Werbetreibenden notwendig. Dies kann durch ein Bild veranschaulicht werden. Klassische Werbung ist wie ein Schlauch, mit dem man möglichst viele Passanten nass spritzen möchte. Man muss in der Reichweite des Konsumenten sein und bedenken, dass grosse Schläuche mehr Passanten nass spritzen als kleine. Die Trefferquote ist häufig nicht sehr hoch und freiwillig lässt sich niemand nass spritzen. Eine Website hingegen ist wie die Bereitstellung eines Pools. Der Passant entscheidet, ob er hineinspringt oder nicht, wann er dies tut, wie lange er drin bleibt und wann er wiederkommt. Die Herausforderung für die Marktkommunikation besteht nun darin, attraktive Pools zur Verfügung zu stellen. Die Konsumenten müssen einer Marke Interesse entgegenbringen und ¿in den Pool springen¿, damit eine Kommunikation über die Website zustande kommt. Auch im Rahmen der klassischen Werbung ist dieses Involvement der Konsumenten von Bedeutung, denn es wirkt sich auf die Intensität der Werberezeption aus. Für die Kommunikation per Website dürfte es jedoch eine noch wichtigere Rolle spielen, da die Konsumenten hier nicht nur passiv Botschaften aufnehmen sollen, sondern selbst aktiv werden müssen. Dennoch drängen auch Low-Involvement-Marken mit viel Aufwand ins Internet und erwarten, dass sich die Konsumenten für ihre Websites interessieren. Bei solchen Auftritten sind häufig zwei Arten von Problemen zu beobachten: Oftmals wird zu sehr von der Marke aus gedacht. Wenn die Inhalte der klassischen Werbung weitgehend identisch ins Internet übertragen werden, um dort die gewohnte Markenwelt wiederzugeben, so wird dies nicht den Anforderungen des Mediums gerecht. Solche Inhalte sind nicht attraktiv genug, um Internetnutzer anzuziehen. Im anderen Fall wird zu sehr vom Medium aus gedacht, so dass die Marke selbst zu kurz kommt. Oft werden attraktive Online-Angebote geschaffen, die zwar Konsumenten anlocken, aber nicht mit dem durch die klassische Werbung gelernten Markenbild übereinstimmen. Viele Websites schaden so dem Markenkern eher als dass sie ihm nützen. Keine Marke sollte sich im Internet einrichten, weil man einfach dabei sein muss. Im Vordergrund aller Aktivitäten sollte stets die Überlegung stehen, welchen sinnvollen Beitrag eine Website zur Gesamtkommunikation der Marke leisten kann. Um die Ziele des Internetauftritts zu bestimmen, müssen die Kommunikationsziele einer Marke mit den spezifischen Möglichkeiten des Instruments Website und den Erwartungen der Internetnutzer abgeglichen werden. Für ein solches strategisches Vorgehen fehlen in der Praxis jedoch die empirischen Grundlagen. Es mangelt an entsprechenden Untersuchungen zu den Erwartungen und dem Verhalten der Internetnutzer gegenüber Marken-Websites. Aus welchen Motiven heraus suchen die Internetnutzer Marken-Websites auf? Welche Inhalte erwarten sie von diesen Websites? Welche Faktoren beeinflussen ihr Verhaltengegenüber Marken-Websites? Durch welche Angebote können Konsumenten zum Besuch von Marken-Websites motiviert werden? Diese Fragen zum Konsumentenverhalten beantwortet die Diplomarbeit durch eine qualitative Studie. In 30 Tiefeninterviews werden Internetnutzer aller Altersgruppen und zu ihrem generellen Internet-Nutzungsverhalten sowie zu ihren Einstellungen, ihren Erwartungen und ihrem Verhalten gegenüber Marken im Internet befragt. Aus diesen Forschungsergebnissen werden Konsequenzen Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diskussion um Markenauftritte im Internet haben Begriffe wie Interaktivität, Personalisierung und Kundenbindung Hochkonjunktur. Sogar von einer Revolution der Marktkommunikation ist die Rede. Es scheint kein Zweifel daran zu bestehen, dass jede Marke mit einer eigenen Website im Internet präsent sein muss, um ... eBook PDF 27.09.2000 eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, Bedey Media GmbH, .200

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Die Bedeutung der Website als Instrument der Marktkommunikation - Verena Birkendahl
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Verena Birkendahl:
Die Bedeutung der Website als Instrument der Marktkommunikation - neues Buch

2000, ISBN: 9783832427283

ID: d519cf67a15fb713b5bc0c78d5d3b2e0

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Universität der Künste Berlin (Gestaltung), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:In der Diskussion um Markenauftritte im Internet haben Begriffe wie Interaktivität, Personalisierung und Kundenbindung Hochkonjunktur. Sogar von einer Revolution der Marktkommunikation ist die Rede. Es scheint kein Zweifel daran zu bestehen, dass jede Marke mit einer eigenen Website im Internet präsent sein muss, um möglichst viele der neuen Möglichkeiten auszunutzen.Aber häufig tritt der gewünschte Erfolg solcher Marken-Websites nicht ein. Warum bleiben oftmals die Klicks aus, obwohl die Website doch die Kommunikation zwischen Konsument und Marke revolutionieren soll? Das Problem liegt darin, dass vor lauter Internet-Euphorie oft nur die neuen Möglichkeiten gesehen werden, die das Internet eröffnet, nicht aber die zusätzlichen Anforderungen, die es an die Marktkommunikation stellt. Sie machen ein Umdenken auf Seiten der Werbetreibenden notwendig. Dies kann durch ein Bild veranschaulicht werden.Klassische Werbung ist wie ein Schlauch, mit dem man möglichst viele Passanten nass spritzen möchte. Man muss in der Reichweite des Konsumenten sein und bedenken, dass große Schläuche mehr Passanten nass spritzen als kleine. Die Trefferquote ist häufig nicht sehr hoch und freiwillig lässt sich niemand nass spritzen.Eine Website hingegen ist wie die Bereitstellung eines Pools. Der Passant entscheidet, ob er hineinspringt oder nicht, wann er dies tut, wie lange er drin bleibt und wann er wiederkommt. Die Herausforderung für die Marktkommunikation besteht nun darin, attraktive Pools zur Verfügung zu stellen.Die Konsumenten müssen einer Marke Interesse entgegenbringen und ?in den Pool springen?, damit eine Kommunikation über die Website zustande kommt. Auch im Rahmen der klassischen Werbung ist dieses Involvement der Konsumenten von Bedeutung, denn es wirkt sich auf die Intensität der Werberezeption aus. Für die Kommunikation per Website dürfte es jedoch eine noch wichtigere Rolle spielen, da die Konsumenten hier nicht nur passiv Botschaften aufnehmen sollen, sondern selbst aktiv werden müssen.Dennoch drängen auch Low-Involvement-Marken mit viel Aufwand ins Internet und erwarten, dass sich die Konsumenten für ihre Websites interessieren. Bei solchen Auftritten sind häufig zwei Arten von Problemen zu beobachten:Oftmals wird zu sehr von der Marke aus gedacht. Wenn die Inhalte der klassischen Werbung weitgehend identisch ins Internet übertragen werden, um dort die gewohnte Markenwelt wiederzugeben, so wird dies nicht den Anforderungen des Mediums gerecht. Solche Inhalte sind nicht attraktiv genug, um Internetnutzer anzuziehen.Im anderen Fall wird zu sehr vom Medium aus gedacht, so dass die Marke selbst zu kurz kommt. Oft werden attraktive Online-Angebote geschaffen, die zwar Konsumenten anlocken, aber nicht mit dem durch die klassische Werbung gelernten Markenbild übereinstimmen. Viele Websites schaden so dem Markenkern eher als dass sie ihm nützen.Keine Marke sollte sich im Internet einrichten, weil man einfach dabei sein muss. Im Vordergrund aller Aktivitäten sollte stets die Überlegung stehen, welchen sinnvollen Beitrag eine Website zur Gesamtkommunikation der Marke leisten kann.Um die Ziele des Internetauftritts zu bestimmen, müssen die Kommunikationsziele einer Marke mit den spezifischen Möglichkeiten des Instruments Website und den Erwartungen der Internetnutzer abgeglichen werden. Für ein solches strategisches Vorgehen fehlen in der Praxis jedoch die empirischen Grundlagen. Es mangelt an entsprechenden Untersuchungen zu den Erwartungen und dem Verhalten der Internetnutzer gegenüber Marken-Websites.Aus welchen Motiven heraus suchen die Internetnutzer Marken-Websites auf?Welche Inhalte erwarten sie von diesen Websites?Welche Faktoren beeinflussen ihr Verhaltengegenüber Marken-Websites?Durch welche Angebote können Konsumenten zum Besuch von Marken-Websites motiviert werden?Diese Fragen zum Konsumentenverhalten beantwortet die Diplomarbeit durch eine qualitative Studie. In 30 Tiefeninterviews werden Internetnutzer aller Altersgruppen und zu ihrem generellen eBooks / Fachbücher / Medienwissenschaft, Diplom.de

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2000, ISBN: 9783832427283

ID: 1049964083

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diskussion um Markenauftritte im Internet haben Begriffe wie Interaktivität, Personalisierung und Kundenbindung Hochkonjunktur. Sogar von einer Revolution der Marktkommunikation ist die Rede. Es scheint kein Zweifel daran zu bestehen, dass jede Marke mit einer eigenen Website im Internet präsent sein muss, um möglichst viele der neuen Möglichkeiten auszunutzen. Aber häufig tritt der gewünschte Erfolg solcher Marken-Websites nicht ein. Warum bleiben oftmals die Klicks aus, obwohl die Website doch die Kommunikation zwischen Konsument und Marke revolutionieren soll? Das Problem liegt darin, dass vor lauter Internet-Euphorie oft nur die neuen Möglichkeiten gesehen werden, die das Internet eröffnet, nicht aber die zusätzlichen Anforderungen, die es an die Marktkommunikation stellt. Sie machen ein Umdenken auf Seiten der Werbetreibenden notwendig. Dies kann durch ein Bild veranschaulicht werden. Klassische Werbung ist wie ein Schlauch, mit dem man möglichst viele Passanten nass spritzen möchte. Man muss in der Reichweite des Konsumenten sein und bedenken, dass grosse Schläuche mehr Passanten nass spritzen als kleine. Die Trefferquote ist häufig nicht sehr hoch und freiwillig lässt sich niemand nass spritzen. Eine Website hingegen ist wie die Bereitstellung eines Pools. Der Passant entscheidet, ob er hineinspringt oder nicht, wann er dies tut, wie lange er drin bleibt und wann er wiederkommt. Die Herausforderung für die Marktkommunikation besteht nun darin, attraktive Pools zur Verfügung zu stellen. Die Konsumenten müssen einer Marke Interesse entgegenbringen und in den Pool springen, damit eine Kommunikation über die Website zustande kommt. Auch im Rahmen der klassischen Werbung ist dieses Involvement der Konsumenten von Bedeutung, denn es wirkt sich auf die Intensität der Werberezeption aus. Für die Kommunikation per Website dürfte es jedoch eine noch wichtigere Rolle spielen, da die Konsumenten hier nicht nur passiv Botschaften aufnehmen sollen, sondern selbst aktiv werden müssen. Dennoch drängen auch Low-Involvement-Marken mit viel Aufwand ins Internet und erwarten, dass sich die Konsumenten für ihre Websites interessieren. Bei solchen Auftritten sind häufig zwei Arten von Problemen zu beobachten: Oftmals wird zu sehr von der Marke aus gedacht. Wenn die Inhalte der klassischen Werbung weitgehend identisch ins Internet übertragen werden, um dort die gewohnte Markenwelt wiederzugeben, so wird dies nicht den [] Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diskussion um Markenauftritte im Internet haben Begriffe wie Interaktivität, Personalisierung und Kundenbindung Hochkonjunktur. Sogar von einer Revolution der Marktkommunikation ist die Rede. Es scheint kein Zweifel daran zu bestehen, dass jede Marke mit einer eigenen Website im Internet präsent sein muss, um ... eBook PDF 28.09.2000 eBooks>Fachbücher>Medienwissenschaft, Diplom.de, .200

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Die Bedeutung der Website als Instrument der Marktkommunikation:Eine empirische Untersuchung zum Einfluss des Involvements auf das Konsumentenverhalten gegenüber Marken-Websites und die Konsequenzen für die Kommunikationsstrategie Verena Birkendahl Die Bedeutung der Website als Instrument der Marktkommunikation:Eine empirische Untersuchung zum Einfluss des Involvements auf das Konsumentenverhalten gegenüber Marken-Websites und die Konsequenzen für die Kommunikationsstrategie Verena Birkendahl eBooks > Fachthemen & Wissenschaft > Sprachwissenschaften, Diplom.de

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Die Bedeutung der Website als Instrument der Marktkommunikation


EAN (ISBN-13): 9783832427283
ISBN (ISBN-10): 3832427287
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 2007-09-14T08:26:31+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-10-03T11:46:53+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3832427287

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2728-7, 978-3-8324-2728-3


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