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Wirtschaftliches Handeln als Gestaltungsprozess - Christine Koch
(*)
Christine Koch:
Wirtschaftliches Handeln als Gestaltungsprozess - neues Buch

ISBN: 9783832427207

ID: 9783832427207

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema dieser Arbeit ist die Auffassung von wirtschaftlichem Handeln in der Ökonomie und deren Bedeutung für die gesellschaftliche Praxis. Es soll der übliche Begriff von wirtschaftlichem Handeln und einige Kritik an ihm dargestellt werden. Dabei wird sich zeigen, daß er unvollständig ist und daß dies korrelliert mit Problemen in der Praxis. Es soll die Ursache für die Verkürzung des Begriffs von wirtschaftlichem Handeln deutlich werden und das Fehlende wird zu charakterisieren sein. Auf dieser Grundlage wird versucht, eine vollständigere Sicht von wirtschaftlichem Handeln zu entwickeln. Die erste Frage, die sich ergibt, lautet demnach: Wie sieht das Handlungsmodell der Ökonomie aus In Abschnitt 2.1 fasse ich das gängige Modell zusammen und spitze es auf einige grundlegende Aspekte zu, die für diese Arbeit die wesentlichen sein werden. Die nächste Frage ist: Hat dieses Modell Mängel, und wo liegen diese In Abschnitt 2.2 nenne ich einige Probleme der Gegenwart und suche ihre ökonomische Komponente und den Bezug zur Handlungsrationalität der Ökonomie und frage, inwieweit diese die geschilderte Problematik bedingt, fördert oder zumindestens nicht in den Griff bekommen kann. In 2.3 soll die festgestellte Unvollständigkeit der ökonomischen Handlungsrationalität umrissen werden. Daraus ergibt sich, was für eine Erweiterung der verkürzten Auffassung nötig ist und die Frage, wo das Fehlende zu finden sein könnte. Die weitere Arbeit (Teile 3 und 4) befaßt sich mit dieser Suche. Sie dient dazu, einen Vorschlag für einen anderen Handlungsbegriff zu entwickeln ob dieser einfach ein anderer oder ein ergänzter ist, wird am Schluß zu beurteilen sein. Ich frage, ob wirtschaftliches Handeln wenn man .es als Gestaltungwrozeß auffaßt, die gesuchte neue Qualität hat, suche Ansätze hierzu und versuche auf dieser Grundlage die Formulierung eines derartigen Begriffs. In Teil 3 wird dazu zunächst die ¿ästhetische Erziehung des Menschen¿ vorgestellt, eine Schrift von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1793, weil hier für das in Teil 2 formulierte Problem ein Ansatz zur Lösung zu finden ist. Besonders der Schillersche Freiheitsbegriff und der der menschlichen Mitte werden als Bestandteile des Gestaltungsbegriffes eine Rolle spielen. Zur weiteren Vervollständigung dient die Auseinandersetzung mit der Arbeit von J. Beuys in Teil 4, denn dort findet sich die lebenspraktische Erweiterung des bei Schiller gefundenen auf den Bereich des Sozialen. Um zu zeigen, daß der anhand von Schiller und Beuys entwickelte Handlungsbegriff an in der ökonomischen Diskussion Vorhandenes anknüpfen läßt, wird in Teil. 5 der Bezug zu Überlegungen zweier Ökonomen hergestellt. Der erste ist C.O. Scharmer (5.1), der auf der Grundlage von u.a. Schiller und Beuys versucht hat, die künstlerische Perspektive für die ökonomische Praxis fruchtbar zu machen. Der zweite ist P. Ulrich (5.2), der die kommunikative Erweiterung der bestehenden ökonomischen Handlungsrationalität mittels des Diskursprinzips auf der Grundlage der Habermasschen Analyse vertritt. Im Schlußteil (6) soll das Ergebnis der Arbeit zusammengefaßt dargestellt werden. Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr Zunächst soll die ökonomische Handlungsrationalität vorgestellt werden, woraufhin sie in Bezug zur Situation der Ökonomie in der gesellschaftlichen Realität gesetzt wird. Dabei wird sich zeigen, daß ihr bestimmte Qualitäten fehlen. Zu zeigen, wo diese zu finden sind und wie sie die Perspektive der ökonomischen Handlungsrationalität sinnvoll erweitern können, ist Aufgabe der weiteren Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Vorwort und Entstehung des Themas1 1.2Problemstellung: Kernfragen der Arbeit und Vorgehensweise2 2.Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr4 2.1Der Begriff des wirtschaftlichen Handelns in der ökonomischen Theorie4 2.1.1Darstellung des ökonomischen Handlungsmodells4 2.1.2Erste kritische Einordnung des Handlungsmodells8 2.2Probleme der Gegenwart, Probleme der Ökonomie 12 2.2.1In welchem Zusammenhang stehen die Probleme der Gegenwart zur Ökonomie 17 2.2.2Zum Verhältnis von Ethik und Ökonomie22 2.3Was fehlt im ökonomischen Handlungsbegriff 28 2.3.1Die Unvollständigkeit der Ökonomischen Handlungsrationalität28 2.3.2Der Mangel an wirksamer Ethik betrifft den Bereich der Gestaltung der Lebensbedingungen30 2.3.3Das Dilemma der Polarität33 3.Die Gestaltungsidee bei Friedrich Schiller (1759-1805)39 3.1Schillers Geschichtsauffassung als evolutionäre Idee, seine Kernfrage und ihr Bezug zur Re-Integrierung der ökonomischen Handlungsrationalität in den lebensweltlichen Zusammenhang39 3.1.1Die evolutionäre Idee bei Schiller und wie sie zeitlich und in Bezug auf die Gegenwart einzuordnen ist39 3.1.2Die Kernfrage Schillers45 3.2Die Polarität, das Zusammenwirken der Pole und ihre Einseitigkeiten48 3.2.1Die Polarität49 3.2.2Extreme Ausprägungen der Pole in der Realität51 3.2.3Die ökonomische Handlungsrationalität im Lichte der Polarität betrachtet55 3.3Die Mitte57 3.3.1Die Mitte als Ort der Freiheit58 3.3.2Die Mitte als Ort der Notwendigkeit60 3.3.3Der Weg zur Mitte62 3.3.4Die Funktion der Ästhetik zur erreichung der Mitte und der von ihr abgeleitete Gestaltungsbegriff65 3.3.5Der bildende Aspekt der Kunst für das gestaltende Handeln66 4.Der erweiterte Kunstbegriff von J.Beuys (1921-1986) als Bindeglied zwischen Schillers ästhetischen Erziehung und der modernen Ökonomie69 4.1Beuys Arbeiten69 4.2Beuys Idee von menschlicher Entwicklung74 4.3Der beuyssche Gestaltungsbegriff77 5.Ansätze für einen Gestaltungsbegriff in der ökonomischen Theorie und Praxis83 5.1Zwei Anhaltspunkte für einen Gestaltungsbegriff (im Sinne der erarbeiteten Grundlage) in der theoretischen ökonomischen Diskussion85 5.1.1Die Rolle der Ästhetik für die Wirtschaft in der Arbeit von C.O.Scharmer85 5.1.2Ideen für die Praxis bei P.Ulrich95 5.2Neue Formen in der Praxis98 6.Schlußbeurteilung104 Literaturverzeichnis107 Wirtschaftliches Handeln als Gestaltungsprozess: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema dieser Arbeit ist die Auffassung von wirtschaftlichem Handeln in der Ökonomie und deren Bedeutung für die gesellschaftliche Praxis. Es soll der übliche Begriff von wirtschaftlichem Handeln und einige Kritik an ihm dargestellt werden. Dabei wird sich zeigen, daß er unvollständig ist und daß dies korrelliert mit Problemen in der Praxis. Es soll die Ursache für die Verkürzung des Begriffs von wirtschaftlichem Handeln deutlich werden und das Fehlende wird zu charakterisieren sein. Auf dieser Grundlage wird versucht, eine vollständigere Sicht von wirtschaftlichem Handeln zu entwickeln. Die erste Frage, die sich ergibt, lautet demnach: Wie sieht das Handlungsmodell der Ökonomie aus In Abschnitt 2.1 fasse ich das gängige Modell zusammen und spitze es auf einige grundlegende Aspekte zu, die für diese Arbeit die wesentlichen sein werden. Die nächste Frage ist: Hat dieses Modell Mängel, und wo liegen diese In Abschnitt 2.2 nenne ich einige Probleme der Gegenwart und suche ihre ökonomische Komponente und den Bezug zur Handlungsrationalität der Ökonomie und frage, inwieweit diese die geschilderte Problematik bedingt, fördert oder zumindestens nicht in den Griff bekommen kann. In 2.3 soll die festgestellte Unvollständigkeit der ökonomischen Handlungsrationalität umrissen werden. Daraus ergibt sich, was für eine Erweiterung der verkürzten Auffassung nötig ist und die Frage, wo das Fehlende zu finden sein könnte. Die weitere Arbeit (Teile 3 und 4) befaßt sich mit dieser Suche. Sie dient dazu, einen Vorschlag für einen anderen Handlungsbegriff zu entwickeln ob dieser einfach ein anderer oder ein ergänzter ist, wird am Schluß zu beurteilen sein. Ich frage, ob wirtschaftliches Handeln wenn man .es als Gestaltungwrozeß auffaßt, die gesuchte neue Qualität hat, suche Ansätze hierzu und versuche auf dieser Grundlage die Formulierung eines derartigen Begriffs. In Teil 3 wird dazu zunächst die ¿ästhetische Erziehung des Menschen¿ vorgestellt, eine Schrift von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1793, weil hier für das in Teil 2 formulierte Problem ein Ansatz zur Lösung zu finden ist. Besonders der Schillersche Freiheitsbegriff und der der menschlichen Mitte werden als Bestandteile des Gestaltungsbegriffes eine Rolle spielen. Zur weiteren Vervollständigung dient die Auseinandersetzung mit der Arbeit von J. Beuys in Teil 4, denn dort findet sich die lebenspraktische Erweiterung des bei Schiller gefundenen auf den Bereich des Sozialen. Um zu zeigen, daß der anhand von Schiller und Beuys entwickelte Handlungsbegriff an in der ökonomischen Diskussion Vorhandenes anknüpfen läßt, wird in Teil. 5 der Bezug zu Überlegungen zweier Ökonomen hergestellt. Der erste ist C.O. Scharmer (5.1), der auf der Grundlage von u.a. Schiller und Beuys versucht hat, die künstlerische Perspektive für die ökonomische Praxis fruchtbar zu machen. Der zweite ist P. Ulrich (5.2), der die kommunikative Erweiterung der bestehenden ökonomischen Handlungsrationalität mittels des Diskursprinzips auf der Grundlage der Habermasschen Analyse vertritt. Im Schlußteil (6) soll das Ergebnis der Arbeit zusammengefaßt dargestellt werden. Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr Zunächst soll die ökonomische Handlungsrationalität vorgestellt werden, woraufhin sie in Bezug zur Situation der Ökonomie in der gesellschaftlichen Realität gesetzt wird. Dabei wird sich zeigen, daß ihr bestimmte Qualitäten fehlen. Zu zeigen, wo diese zu finden sind und wie sie die Perspektive der ökonomischen Handlungsrationalität sinnvoll erweitern können, ist Aufgabe der weiteren Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Vorwort und Entstehung des Themas1 1.2Problemstellung: Kernfragen der Arbeit und Vorgehensweise2 2.Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr4 2.1Der Begriff des wirtschaftlichen Handelns in der ökonomischen Theorie4 2.1.1Darstellung des ökonomischen Handlungsmodells4 2.1.2Erste kritische Einordnung des Handlungsmodells8 2.2Probleme der Gegenwart, Probleme der Ökonomie 12 2.2.1In welchem Zusammenhang stehen die Probleme der Gegenwart zur Ökonomie 17 2.2.2Zum Verhältnis von Ethik und Ökonomie22 2.3Was fehlt im ökonomischen Handlungsbegriff 28 2.3.1Die Unvollständigkeit der Ökonomischen Handlungsrationalität28 2.3.2Der Mangel an wirksamer Ethik betrifft den Bereich der Gestaltung der Lebensbedingungen30 2.3.3Das Dilemma der Polarität33 3.Die Gestaltungsidee bei Friedrich Schiller (1759-1805)39 3.1Schillers Geschichtsauffassung als evolutionäre Idee, seine Kernfrage und ihr Bezug zur Re-Integrierung der ökonomischen Handlungsrationalität in den lebensweltlichen Zusammenhang39 3.1.1Die evolutionäre Idee bei Schiller und wie sie zeitlich und in Bezug auf die Gegenwart einzuordnen ist39 3.1.2Die Kernfrage Schillers45 3.2Die Polarität, das Zusammenwirken der Pole und ihre Einseitigkeiten48 3.2.1Die Polarität49 3.2.2Extreme Ausprägungen der Pole in der Realität51 3.2.3Die ökonomische Handlungsrationalität im Lichte der Polarität betrachtet55 3.3Die Mitte57 3.3.1Die Mitte als Ort der Freiheit58 3.3.2Die Mitte als Ort der Notwendigkeit60 3.3.3Der Weg zur Mitte62 3.3.4Die Funktion der Ästhetik zur erreichung der Mitte und der von ihr abgeleitete Gestaltungsbegriff65 3.3.5Der bildende Aspekt der Kunst für das gestaltende Handeln66 4.Der erweiterte Kunstbegriff von J.Beuys (1921-1986) als Bindeglied zwischen Schillers ästhetischen Erziehung und der modernen Ökonomie69 4.1Beuys Arbeiten69 4.2Beuys Idee von menschlicher Entwicklung74 4.3Der beuyssche Gestaltungsbegriff77 5.Ansätze für einen Gestaltungsbegriff in der ökonomischen Theorie und Praxis83 5.1Zwei Anhaltspunkte für einen Gestaltungsbegriff (im Sinne der erarbeiteten Grundlage) in der theoretischen ökonomischen Diskussion85 5.1.1Die Rolle der Ästhetik für die Wirtschaft in der Arbeit von C.O.Scharmer85 5.1.2Ideen für die Praxis bei P.Ulrich95 5.2Neue Formen in der Praxis98 6.Schlußbeurteilung104 Literaturverzeichnis107 POLITICAL SCIENCE / Public Policy / Economic Policy, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832427207

ID: 9783832427207

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema dieser Arbeit ist die Auffassung von wirtschaftlichem Handeln in der Ökonomie und deren Bedeutung für die gesellschaftliche Praxis. Es soll der übliche Begriff von wirtschaftlichem Handeln und einige Kritik an ihm dargestellt werden. Dabei wird sich zeigen, daß er unvollständig ist und daß dies korrelliert mit Problemen in der Praxis. Es soll die Ursache für die Verkürzung des Begriffs von wirtschaftlichem Handeln deutlich werden und das Fehlende wird zu charakterisieren sein. Auf dieser Grundlage wird versucht, eine vollständigere Sicht von wirtschaftlichem Handeln zu entwickeln. Die erste Frage, die sich ergibt, lautet demnach: Wie sieht das Handlungsmodell der Ökonomie aus In Abschnitt 2.1 fasse ich das gängige Modell zusammen und spitze es auf einige grundlegende Aspekte zu, die für diese Arbeit die wesentlichen sein werden. Die nächste Frage ist: Hat dieses Modell Mängel, und wo liegen diese In Abschnitt 2.2 nenne ich einige Probleme der Gegenwart und suche ihre ökonomische Komponente und den Bezug zur Handlungsrationalität der Ökonomie und frage, inwieweit diese die geschilderte Problematik bedingt, fördert oder zumindestens nicht in den Griff bekommen kann. In 2.3 soll die festgestellte Unvollständigkeit der ökonomischen Handlungsrationalität umrissen werden. Daraus ergibt sich, was für eine Erweiterung der verkürzten Auffassung nötig ist und die Frage, wo das Fehlende zu finden sein könnte. Die weitere Arbeit (Teile 3 und 4) befaßt sich mit dieser Suche. Sie dient dazu, einen Vorschlag für einen anderen Handlungsbegriff zu entwickeln ob dieser einfach ein anderer oder ein ergänzter ist, wird am Schluß zu beurteilen sein. Ich frage, ob wirtschaftliches Handeln wenn man .es als Gestaltungwrozeß auffaßt, die gesuchte neue Qualität hat, suche Ansätze hierzu und versuche auf dieser Grundlage die Formulierung eines derartigen Begriffs. In Teil 3 wird dazu zunächst die ¿ästhetische Erziehung des Menschen¿ vorgestellt, eine Schrift von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1793, weil hier für das in Teil 2 formulierte Problem ein Ansatz zur Lösung zu finden ist. Besonders der Schillersche Freiheitsbegriff und der der menschlichen Mitte werden als Bestandteile des Gestaltungsbegriffes eine Rolle spielen. Zur weiteren Vervollständigung dient die Auseinandersetzung mit der Arbeit von J. Beuys in Teil 4, denn dort findet sich die lebenspraktische Erweiterung des bei Schiller gefundenen auf den Bereich des Sozialen. Um zu zeigen, daß der anhand von Schiller und Beuys entwickelte Handlungsbegriff an in der ökonomischen Diskussion Vorhandenes anknüpfen läßt, wird in Teil. 5 der Bezug zu Überlegungen zweier Ökonomen hergestellt. Der erste ist C.O. Scharmer (5.1), der auf der Grundlage von u.a. Schiller und Beuys versucht hat, die künstlerische Perspektive für die ökonomische Praxis fruchtbar zu machen. Der zweite ist P. Ulrich (5.2), der die kommunikative Erweiterung der bestehenden ökonomischen Handlungsrationalität mittels des Diskursprinzips auf der Grundlage der Habermasschen Analyse vertritt. Im Schlußteil (6) soll das Ergebnis der Arbeit zusammengefaßt dargestellt werden. Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr Zunächst soll die ökonomische Handlungsrationalität vorgestellt werden, woraufhin sie in Bezug zur Situation der Ökonomie in der gesellschaftlichen Realität gesetzt wird. Dabei wird sich zeigen, daß ihr bestimmte Qualitäten fehlen. Zu zeigen, wo diese zu finden sind und wie sie die Perspektive der ökonomischen Handlungsrationalität sinnvoll erweitern können, ist Aufgabe der weiteren Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Vorwort und Entstehung des Themas1 1.2Problemstellung: Kernfragen der Arbeit und Vorgehensweise2 2.Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr4 2.1Der Begriff des wirtschaftlichen Handelns in der ökonomischen Theorie4 2.1.1Darstellung des ökonomischen Handlungsmodells4 2.1.2Erste kritische Einordnung des Handlungsmodells8 2.2Probleme der Gegenwart, Probleme der Ökonomie 12 2.2.1In welchem Zusammenhang stehen die Probleme der Gegenwart zur Ökonomie 17 2.2.2Zum Verhältnis von Ethik und Ökonomie22 2.3Was fehlt im ökonomischen Handlungsbegriff 28 2.3.1Die Unvollständigkeit der Ökonomischen Handlungsrationalität28 2.3.2Der Mangel an wirksamer Ethik betrifft den Bereich der Gestaltung der Lebensbedingungen30 2.3.3Das Dilemma der Polarität33 3.Die Gestaltungsidee bei Friedrich Schiller (1759-1805)39 3.1Schillers Geschichtsauffassung als evolutionäre Idee, seine Kernfrage und ihr Bezug zur Re-Integrierung der ökonomischen Handlungsrationalität in den lebensweltlichen Zusammenhang39 3.1.1Die evolutionäre Idee bei Schiller und wie sie zeitlich und in Bezug auf die Gegenwart einzuordnen ist39 3.1.2Die Kernfrage Schillers45 3.2Die Polarität, das Zusammenwirken der Pole und ihre Einseitigkeiten48 3.2.1Die Polarität49 3.2.2Extreme Ausprägungen der Pole in der Realität51 3.2.3Die ökonomische Handlungsrationalität im Lichte der Polarität betrachtet55 3.3Die Mitte57 3.3.1Die Mitte als Ort der Freiheit58 3.3.2Die Mitte als Ort der Notwendigkeit60 3.3.3Der Weg zur Mitte62 3.3.4Die Funktion der Ästhetik zur erreichung der Mitte und der von ihr abgeleitete Gestaltungsbegriff65 3.3.5Der bildende Aspekt der Kunst für das gestaltende Handeln66 4.Der erweiterte Kunstbegriff von J.Beuys (1921-1986) als Bindeglied zwischen Schillers ästhetischen Erziehung und der modernen Ökonomie69 4.1Beuys Arbeiten69 4.2Beuys Idee von menschlicher Entwicklung74 4.3Der beuyssche Gestaltungsbegriff77 5.Ansätze für einen Gestaltungsbegriff in der ökonomischen Theorie und Praxis83 5.1Zwei Anhaltspunkte für einen Gestaltungsbegriff (im Sinne der erarbeiteten Grundlage) in der theoretischen ökonomischen Diskussion85 5.1.1Die Rolle der Ästhetik für die Wirtschaft in der Arbeit von C.O.Scharmer85 5.1.2Ideen für die Praxis bei P.Ulrich95 5.2Neue Formen in der Praxis98 6.Schlußbeurteilung104 Literaturverzeichnis107 Wirtschaftliches Handeln als Gestaltungsprozess: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema dieser Arbeit ist die Auffassung von wirtschaftlichem Handeln in der Ökonomie und deren Bedeutung für die gesellschaftliche Praxis. Es soll der übliche Begriff von wirtschaftlichem Handeln und einige Kritik an ihm dargestellt werden. Dabei wird sich zeigen, daß er unvollständig ist und daß dies korrelliert mit Problemen in der Praxis. Es soll die Ursache für die Verkürzung des Begriffs von wirtschaftlichem Handeln deutlich werden und das Fehlende wird zu charakterisieren sein. Auf dieser Grundlage wird versucht, eine vollständigere Sicht von wirtschaftlichem Handeln zu entwickeln. Die erste Frage, die sich ergibt, lautet demnach: Wie sieht das Handlungsmodell der Ökonomie aus In Abschnitt 2.1 fasse ich das gängige Modell zusammen und spitze es auf einige grundlegende Aspekte zu, die für diese Arbeit die wesentlichen sein werden. Die nächste Frage ist: Hat dieses Modell Mängel, und wo liegen diese In Abschnitt 2.2 nenne ich einige Probleme der Gegenwart und suche ihre ökonomische Komponente und den Bezug zur Handlungsrationalität der Ökonomie und frage, inwieweit diese die geschilderte Problematik bedingt, fördert oder zumindestens nicht in den Griff bekommen kann. In 2.3 soll die festgestellte Unvollständigkeit der ökonomischen Handlungsrationalität umrissen werden. Daraus ergibt sich, was für eine Erweiterung der verkürzten Auffassung nötig ist und die Frage, wo das Fehlende zu finden sein könnte. Die weitere Arbeit (Teile 3 und 4) befaßt sich mit dieser Suche. Sie dient dazu, einen Vorschlag für einen anderen Handlungsbegriff zu entwickeln ob dieser einfach ein anderer oder ein ergänzter ist, wird am Schluß zu beurteilen sein. Ich frage, ob wirtschaftliches Handeln wenn man .es als Gestaltungwrozeß auffaßt, die gesuchte neue Qualität hat, suche Ansätze hierzu und versuche auf dieser Grundlage die Formulierung eines derartigen Begriffs. In Teil 3 wird dazu zunächst die ¿ästhetische Erziehung des Menschen¿ vorgestellt, eine Schrift von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1793, weil hier für das in Teil 2 formulierte Problem ein Ansatz zur Lösung zu finden ist. Besonders der Schillersche Freiheitsbegriff und der der menschlichen Mitte werden als Bestandteile des Gestaltungsbegriffes eine Rolle spielen. Zur weiteren Vervollständigung dient die Auseinandersetzung mit der Arbeit von J. Beuys in Teil 4, denn dort findet sich die lebenspraktische Erweiterung des bei Schiller gefundenen auf den Bereich des Sozialen. Um zu zeigen, daß der anhand von Schiller und Beuys entwickelte Handlungsbegriff an in der ökonomischen Diskussion Vorhandenes anknüpfen läßt, wird in Teil. 5 der Bezug zu Überlegungen zweier Ökonomen hergestellt. Der erste ist C.O. Scharmer (5.1), der auf der Grundlage von u.a. Schiller und Beuys versucht hat, die künstlerische Perspektive für die ökonomische Praxis fruchtbar zu machen. Der zweite ist P. Ulrich (5.2), der die kommunikative Erweiterung der bestehenden ökonomischen Handlungsrationalität mittels des Diskursprinzips auf der Grundlage der Habermasschen Analyse vertritt. Im Schlußteil (6) soll das Ergebnis der Arbeit zusammengefaßt dargestellt werden. Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr Zunächst soll die ökonomische Handlungsrationalität vorgestellt werden, woraufhin sie in Bezug zur Situation der Ökonomie in der gesellschaftlichen Realität gesetzt wird. Dabei wird sich zeigen, daß ihr bestimmte Qualitäten fehlen. Zu zeigen, wo diese zu finden sind und wie sie die Perspektive der ökonomischen Handlungsrationalität sinnvoll erweitern können, ist Aufgabe der weiteren Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Vorwort und Entstehung des Themas1 1.2Problemstellung: Kernfragen der Arbeit und Vorgehensweise2 2.Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr4 2.1Der Begriff des wirtschaftlichen Handelns in der ökonomischen Theorie4 2.1.1Darstellung des ökonomischen Handlungsmodells4 2.1.2Erste kritische Einordnung des Handlungsmodells8 2.2Probleme der Gegenwart, Probleme der Ökonomie 12 2.2.1In welchem Zusammenhang stehen die Probleme der Gegenwart zur Ökonomie 17 2.2.2Zum Verhältnis von Ethik und Ökonomie22 2.3Was fehlt im ökonomischen Handlungsbegriff 28 2.3.1Die Unvollständigkeit der Ökonomischen Handlungsrationalität28 2.3.2Der Mangel an wirksamer Ethik betrifft den Bereich der Gestaltung der Lebensbedingungen30 2.3.3Das Dilemma der Polarität33 3.Die Gestaltungsidee bei Friedrich Schiller (1759-1805)39 3.1Schillers Geschichtsauffassung als evolutionäre Idee, seine Kernfrage und ihr Bezug zur Re-Integrierung der ökonomischen Handlungsrationalität in den lebensweltlichen Zusammenhang39 3.1.1Die evolutionäre Idee bei Schiller und wie sie zeitlich und in Bezug auf die Gegenwart einzuordnen ist39 3.1.2Die Kernfrage Schillers45 3.2Die Polarität, das Zusammenwirken der Pole und ihre Einseitigkeiten48 3.2.1Die Polarität49 3.2.2Extreme Ausprägungen der Pole in der Realität51 3.2.3Die ökonomische Handlungsrationalität im Lichte der Polarität betrachtet55 3.3Die Mitte57 3.3.1Die Mitte als Ort der Freiheit58 3.3.2Die Mitte als Ort der Notwendigkeit60 3.3.3Der Weg zur Mitte62 3.3.4Die Funktion der Ästhetik zur erreichung der Mitte und der von ihr abgeleitete Gestaltungsbegriff65 3.3.5Der bildende Aspekt der Kunst für das gestaltende Handeln66 4.Der erweiterte Kunstbegriff von J.Beuys (1921-1986) als Bindeglied zwischen Schillers ästhetischen Erziehung und der modernen Ökonomie69 4.1Beuys Arbeiten69 4.2Beuys Idee von menschlicher Entwicklung74 4.3Der beuyssche Gestaltungsbegriff77 5.Ansätze für einen Gestaltungsbegriff in der ökonomischen Theorie und Praxis83 5.1Zwei Anhaltspunkte für einen Gestaltungsbegriff (im Sinne der erarbeiteten Grundlage) in der theoretischen ökonomischen Diskussion85 5.1.1Die Rolle der Ästhetik für die Wirtschaft in der Arbeit von C.O.Scharmer85 5.1.2Ideen für die Praxis bei P.Ulrich95 5.2Neue Formen in der Praxis98 6.Schlußbeurteilung104 Literaturverzeichnis107 POLITICAL SCIENCE / Public Policy / Economic Policy, Diplomica Verlag

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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema dieser Arbeit ist die Auffassung von wirtschaftlichem Handeln in der Ökonomie und deren Bedeutung für die gesellschaftliche Praxis. Es soll der übliche Begriff von wirtschaftlichem Handeln und einige Kritik an ihm dargestellt werden. Dabei wird sich zeigen, daß er unvollständig ist und daß dies korrelliert mit Problemen in der Praxis. Es soll die Ursache für die Verkürzung des Begriffs von wirtschaftlichem Handeln deutlich werden und das Fehlende wird zu charakterisieren sein. Auf dieser Grundlage wird versucht, eine vollständigere Sicht von wirtschaftlichem Handeln zu entwickeln. Die erste Frage, die sich ergibt, lautet demnach: Wie sieht das Handlungsmodell der Ökonomie aus In Abschnitt 2.1 fasse ich das gängige Modell zusammen und spitze es auf einige grundlegende Aspekte zu, die für diese Arbeit die wesentlichen sein werden. Die nächste Frage ist: Hat dieses Modell Mängel, und wo liegen diese In Abschnitt 2.2 nenne ich einige Probleme der Gegenwart und suche ihre ökonomische Komponente und den Bezug zur Handlungsrationalität der Ökonomie und frage, inwieweit diese die geschilderte Problematik bedingt, fördert oder zumindestens nicht in den Griff bekommen kann. In 2.3 soll die festgestellte Unvollständigkeit der ökonomischen Handlungsrationalität umrissen werden. Daraus ergibt sich, was für eine Erweiterung der verkürzten Auffassung nötig ist und die Frage, wo das Fehlende zu finden sein könnte. Die weitere Arbeit (Teile 3 und 4) befaßt sich mit dieser Suche. Sie dient dazu, einen Vorschlag für einen anderen Handlungsbegriff zu entwickeln ob dieser einfach ein anderer oder ein ergänzter ist, wird am Schluß zu beurteilen sein. Ich frage, ob wirtschaftliches Handeln wenn man .es als Gestaltungwrozeß auffaßt, die gesuchte neue Qualität hat, suche Ansätze hierzu und versuche auf dieser Grundlage die Formulierung eines derartigen Begriffs. In Teil 3 wird dazu zunächst die ¿ästhetische Erziehung des Menschen¿ vorgestellt, eine Schrift von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1793, weil hier für das in Teil 2 formulierte Problem ein Ansatz zur Lösung zu finden ist. Besonders der Schillersche Freiheitsbegriff und der der menschlichen Mitte werden als Bestandteile des Gestaltungsbegriffes eine Rolle spielen. Zur weiteren Vervollständigung dient die Auseinandersetzung mit der Arbeit von J. Beuys in Teil 4, denn dort findet sich die lebenspraktische Erweiterung des bei Schiller gefundenen auf den Bereich des Sozialen. Um zu zeigen, daß der anhand von Schiller und Beuys entwickelte Handlungsbegriff an in der ökonomischen Diskussion Vorhandenes anknüpfen läßt, wird in Teil. 5 der Bezug zu Überlegungen zweier Ökonomen hergestellt. Der erste ist C.O. Scharmer (5.1), der auf der Grundlage von u.a. Schiller und Beuys versucht hat, die künstlerische Perspektive für die ökonomische Praxis fruchtbar zu machen. Der zweite ist P. Ulrich (5.2), der die kommunikative Erweiterung der bestehenden ökonomischen Handlungsrationalität mittels des Diskursprinzips auf der Grundlage der Habermasschen Analyse vertritt. Im Schlußteil (6) soll das Ergebnis der Arbeit zusammengefaßt dargestellt werden. Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr Zunächst soll die ökonomische Handlungsrationalität vorgestellt werden, woraufhin sie in Bezug zur Situation der Ökonomie in der gesellschaftlichen Realität gesetzt wird. Dabei wird sich zeigen, daß ihr bestimmte Qualitäten fehlen. Zu zeigen, wo diese zu finden sind und wie sie die Perspektive der ökonomischen Handlungsrationalität sinnvoll erweitern können, ist Aufgabe der weiteren Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Vorwort und Entstehung des Themas1 1.2Problemstellung: Kernfragen der Arbeit und Vorgehensweise2 2.Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr4 2.1Der Begriff des wirtschaftlichen Handelns in der ökonomischen Theorie4 2.1.1Darstellung des ökonomischen Handlungsmodells4 2.1.2Erste kritische Einordnung des Handlungsmodells8 2.2Probleme der Gegenwart, Probleme der Ökonomie 12 2.2.1In welchem Zusammenhang stehen die Probleme der Gegenwart zur Ökonomie 17 2.2.2Zum Verhältnis von Ethik und Ökonomie22 2.3Was fehlt im ökonomischen Handlungsbegriff 28 2.3.1Die Unvollständigkeit der Ökonomischen Handlungsrationalität28 2.3.2Der Mangel an wirksamer Ethik betrifft den Bereich der Gestaltung der Lebensbedingungen30 2.3.3Das Dilemma der Polarität33 3.Die Gestaltungsidee bei Friedrich Schiller (1759-1805)39 3.1Schillers Geschichtsauffassung als evolutionäre Idee, seine Kernfrage und ihr Bezug zur Re-Integrierung der ökonomischen Handlungsrationalität in den lebensweltlichen Zusammenhang39 3.1.1Die evolutionäre Idee bei Schiller und wie sie zeitlich und in Bezug auf die Gegenwart einzuordnen ist39 3.1.2Die Kernfrage Schillers45 3.2Die Polarität, das Zusammenwirken der Pole und ihre Einseitigkeiten48 3.2.1Die Polarität49 3.2.2Extreme Ausprägungen der Pole in der Realität51 3.2.3Die ökonomische Handlungsrationalität im Lichte der Polarität betrachtet55 3.3Die Mitte57 3.3.1Die Mitte als Ort der Freiheit58 3.3.2Die Mitte als Ort der Notwendigkeit60 3.3.3Der Weg zur Mitte62 3.3.4Die Funktion der Ästhetik zur erreichung der Mitte und der von ihr abgeleitete Gestaltungsbegriff65 3.3.5Der bildende Aspekt der Kunst für das gestaltende Handeln66 4.Der erweiterte Kunstbegriff von J.Beuys (1921-1986) als Bindeglied zwischen Schillers ästhetischen Erziehung und der modernen Ökonomie69 4.1Beuys Arbeiten69 4.2Beuys Idee von menschlicher Entwicklung74 4.3Der beuyssche Gestaltungsbegriff77 5.Ansätze für einen Gestaltungsbegriff in der ökonomischen Theorie und Praxis83 5.1Zwei Anhaltspunkte für einen Gestaltungsbegriff (im Sinne der erarbeiteten Grundlage) in der theoretischen ökonomischen Diskussion85 5.1.1Die Rolle der Ästhetik für die Wirtschaft in der Arbeit von C.O.Scharmer85 5.1.2Ideen für die Praxis bei P.Ulrich95 5.2Neue Formen in der Praxis98 6.Schlußbeurteilung104 Literaturverzeichnis107 Wirtschaftliches Handeln Als Gestaltungsprozess: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema dieser Arbeit ist die Auffassung von wirtschaftlichem Handeln in der Ökonomie und deren Bedeutung für die gesellschaftliche Praxis. Es soll der übliche Begriff von wirtschaftlichem Handeln und einige Kritik an ihm dargestellt werden. Dabei wird sich zeigen, daß er unvollständig ist und daß dies korrelliert mit Problemen in der Praxis. Es soll die Ursache für die Verkürzung des Begriffs von wirtschaftlichem Handeln deutlich werden und das Fehlende wird zu charakterisieren sein. Auf dieser Grundlage wird versucht, eine vollständigere Sicht von wirtschaftlichem Handeln zu entwickeln. Die erste Frage, die sich ergibt, lautet demnach: Wie sieht das Handlungsmodell der Ökonomie aus In Abschnitt 2.1 fasse ich das gängige Modell zusammen und spitze es auf einige grundlegende Aspekte zu, die für diese Arbeit die wesentlichen sein werden. Die nächste Frage ist: Hat dieses Modell Mängel, und wo liegen diese In Abschnitt 2.2 nenne ich einige Probleme der Gegenwart und suche ihre ökonomische Komponente und den Bezug zur Handlungsrationalität der Ökonomie und frage, inwieweit diese die geschilderte Problematik bedingt, fördert oder zumindestens nicht in den Griff bekommen kann. In 2.3 soll die festgestellte Unvollständigkeit der ökonomischen Handlungsrationalität umrissen werden. Daraus ergibt sich, was für eine Erweiterung der verkürzten Auffassung nötig ist und die Frage, wo das Fehlende zu finden sein könnte. Die weitere Arbeit (Teile 3 und 4) befaßt sich mit dieser Suche. Sie dient dazu, einen Vorschlag für einen anderen Handlungsbegriff zu entwickeln ob dieser einfach ein anderer oder ein ergänzter ist, wird am Schluß zu beurteilen sein. Ich frage, ob wirtschaftliches Handeln wenn man .es als Gestaltungwrozeß auffaßt, die gesuchte neue Qualität hat, suche Ansätze hierzu und versuche auf dieser Grundlage die Formulierung eines derartigen Begriffs. In Teil 3 wird dazu zunächst die ¿ästhetische Erziehung des Menschen¿ vorgestellt, eine Schrift von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1793, weil hier für das in Teil 2 formulierte Problem ein Ansatz zur Lösung zu finden ist. Besonders der Schillersche Freiheitsbegriff und der der menschlichen Mitte werden als Bestandteile des Gestaltungsbegriffes eine Rolle spielen. Zur weiteren Vervollständigung dient die Auseinandersetzung mit der Arbeit von J. Beuys in Teil 4, denn dort findet sich die lebenspraktische Erweiterung des bei Schiller gefundenen auf den Bereich des Sozialen. Um zu zeigen, daß der anhand von Schiller und Beuys entwickelte Handlungsbegriff an in der ökonomischen Diskussion Vorhandenes anknüpfen läßt, wird in Teil. 5 der Bezug zu Überlegungen zweier Ökonomen hergestellt. Der erste ist C.O. Scharmer (5.1), der auf der Grundlage von u.a. Schiller und Beuys versucht hat, die künstlerische Perspektive für die ökonomische Praxis fruchtbar zu machen. Der zweite ist P. Ulrich (5.2), der die kommunikative Erweiterung der bestehenden ökonomischen Handlungsrationalität mittels des Diskursprinzips auf der Grundlage der Habermasschen Analyse vertritt. Im Schlußteil (6) soll das Ergebnis der Arbeit zusammengefaßt dargestellt werden. Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr Zunächst soll die ökonomische Handlungsrationalität vorgestellt werden, woraufhin sie in Bezug zur Situation der Ökonomie in der gesellschaftlichen Realität gesetzt wird. Dabei wird sich zeigen, daß ihr bestimmte Qualitäten fehlen. Zu zeigen, wo diese zu finden sind und wie sie die Perspektive der ökonomischen Handlungsrationalität sinnvoll erweitern können, ist Aufgabe der weiteren Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Vorwort und Entstehung des Themas1 1.2Problemstellung: Kernfragen der Arbeit und Vorgehensweise2 2.Die traditionelle Handlungsrationalität in der Ökonomie und Darstellung der Kritik an ihr4 2.1Der Begriff des wirtschaftlichen Handelns in der ökonomischen Theorie4 2.1.1Darstellung des ökonomischen Handlungsmodells4 2.1.2Erste kritische Einordnung des Handlungsmodells8 2.2Probleme der Gegenwart, Probleme der Ökonomie 12 2.2.1In welchem Zusammenhang stehen die Probleme der Gegenwart zur Ökonomie 17 2.2.2Zum Verhältnis von Ethik und Ökonomie22 2.3Was fehlt im ökonomischen Handlungsbegriff 28 2.3.1Die Unvollständigkeit der Ökonomischen Handlungsrationalität28 2.3.2Der Mangel an wirksamer Ethik betrifft den Bereich der Gestaltung der Lebensbedingungen30 2.3.3Das Dilemma der Polarität33 3.Die Gestaltungsidee bei Friedrich Schiller (1759-1805)39 3.1Schillers Geschichtsauffassung als evolutionäre Idee, seine Kernfrage und ihr Bezug zur Re-Integrierung der ökonomischen Handlungsrationalität in den lebensweltlichen Zusammenhang39 3.1.1Die evolutionäre Idee bei Schiller und wie sie zeitlich und in Bezug auf die Gegenwart einzuordnen ist39 3.1.2Die Kernfrage Schillers45 3.2Die Polarität, das Zusammenwirken der Pole und ihre Einseitigkeiten48 3.2.1Die Polarität49 3.2.2Extreme Ausprägungen der Pole in der Realität51 3.2.3Die ökonomische Handlungsrationalität im Lichte der Polarität betrachtet55 3.3Die Mitte57 3.3.1Die Mitte als Ort der Freiheit58 3.3.2Die Mitte als Ort der Notwendigkeit60 3.3.3Der Weg zur Mitte62 3.3.4Die Funktion der Ästhetik zur erreichung der Mitte und der von ihr abgeleitete Gestaltungsbegriff65 3.3.5Der bildende Aspekt der Kunst für das gestaltende Handeln66 4.Der erweiterte Kunstbegriff von J.Beuys (1921-1986) als Bindeglied zwischen Schillers ästhetischen Erziehung und der modernen Ökonomie69 4.1Beuys Arbeiten69 4.2Beuys Idee von menschlicher Entwicklung74 4.3Der beuyssche Gestaltungsbegriff77 5.Ansätze für einen Gestaltungsbegriff in der ökonomischen Theorie und Praxis83 5.1Zwei Anhaltspunkte für einen Gestaltungsbegriff (im Sinne der erarbeiteten Grundlage) in der theoretischen ökonomischen Diskussion85 5.1.1Die Rolle der Ästhetik für die Wirtschaft in der Arbeit von C.O.Scharmer85 5.1.2Ideen für die Praxis bei P.Ulrich95 5.2Neue Formen in der Praxis98 6.Schlußbeurteilung104 Literaturverzeichnis107 Political Science / Public Policy / Economic Policy, Diplomica Verlag

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Wirtschaftliches Handeln als Gestaltungsprozess - Christine Koch
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Wirtschaftliches Handeln als Gestaltungsprozess - Erstausgabe

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Wirtschaftliches Handeln als Gestaltungsprozess


EAN (ISBN-13): 9783832427207
ISBN (ISBN-10): 3832427201
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2007-05-30T23:43:40+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-05T07:29:39+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3832427201

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2720-1, 978-3-8324-2720-7


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