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Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung - Kristin Teichmöller
(*)
Kristin Teichmöller:
Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung - neues Buch

ISBN: 9783832427153

ID: 9783832427153

Benchmarkanalyse unter Einbeziehung der Jenoptik AG Inhaltsangabe:Einleitung: Die als oberste Maxime in der Unternehmensführung deklarierte Shareholder Value - Idee findet seit geraumer Zeit an zahlreichen Stellen in der Literatur kontroverse Diskussionsgrundlagen. Dies mündet in einer Disputation zwischen Verfechtern von Althergebrachtem, die Shareholder Value banal als die rentierliche Verzinsung der Anlage über die Laufzeit beschreiben und seine Umsetzung im Unternehmensgeschehen als eine der marktwirtschaftlichen Ordnung gemäße Leitmaxime für die Unternehmenspolitik erkennen. Der als Kontra, als Absage an die soziale Verantwortung des Unternehmens, dargelegte Standpunkt impliziert die Abkehr vom interessenmonistischen zum interessenpluralistischen Unternehmensdenken. Obwohl deutschen Unternehmen hypothetisch nachgesagt wird, sie präferieren die Aufrechterhaltung stärkerer Beziehungen zu allen Stakeholdern, sprechen sich andere für eine beobachtbar zunehmende Akzeptanz der Ausrichtung auf die finanzwirtschaftliche Sichtweise in der Unternehmensführungspraxis aus. Empirische Belege der Relevanz monistischer Einstellungen in deutschen Unternehmen liegen vor. Nicht zuletzt stellt Konkurrenz auf dem Kapitalmarkt zur Beschaffung der knappen Ressource Eigenkapital aktuelle und potentielle Anteilseigner in die Gunst des Managements. Sollten Unternehmen ihr Handeln stärker am Marktwert des Unternehmens und den Renditeforderungen der Kapitalgeber ausrichten, bedarf dies der vollständigen Umsetzung eines umfassenden Konzeptes, das die wertorientierte Unternehmensführung auf allen Ebenen erlaubt: Den normativen Anspruch des Shareholder Value zu operationalisieren versuchen verschiedene Shareholder Value - Ansätze, die die Implementierung eines individuellen Konzepts in das unternehmerische Handeln versuchen. Dies trägt die Marktwertorientierung in die deutsche Unternehmensführungspraxis. Aus der Informationsvermittlung gegenüber externen Adressaten und insbesondere aus dem Bedürfnis der Anteilseigner, das Unternehmensmanagement zur Rechtfertigung über die Entwicklung des treuhänderisch anvertrauten Kapitals heranzuziehen, wird vermutet, dass praktizierte marktwertorientierte Führungskonzepte im Rahmen der externen Rechnungslegung publiziert werden. Untersuchungsbedarf besteht in der Einschätzung des tatsächlichen Umfangs der praktischen Relevanz unternehmerischen Handelns zugunsten der Shareholder. Kann die Relevanz des Shareholder Value-Gedankens in der praktischen Rechnungslegung festgestellt werden, so bleibt weiterhin unklar, wie die Publikation individueller Shareholder Value-Konzepte von Unternehmen ausgestaltet wird und auf welchem Wissensstand sich dabei die Praxis befindet. Für mögliche Mängel muss es notwendig sein, Verbesserungsstrukturen für praktische Anwendungen in der externen Rechnungslegung herzuleiten. Dazu beginnt die Untersuchung mit der Erarbeitung grundlegender Prämissen zur Durchführung einer Erhebung und entwickelt ein Instrument, das partiell der Erhebung und Auswertung von Daten dient. Es folgt eine statistische Auswertung und abschließend eine Ergebnisdarstellung. Alsdann werden Ergebnisse der Erhebung unter theoretischer Hinterfragung kritisch gewürdigt, Probleme bei der Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens vor dem Hintergrund der externen Rechnungslegung analysiert und induktiv Schwerpunkte für die Praxis in Empfehlungen zur Gestaltung von Shareholder Value-Konzepten gesetzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Shareholder Value - eine Disposition zur Steuerung und Führung von Unternehmen1 1.1Aktuelle Diskussion um den Terminus Shareholder Value und seine Problematisierung für die praktische Rechnungslegung1 1.2Zur Zielsetzung und methodischen Vorgehensweise der Arbeit3 2.Zur Empirischen Erhebung der DAX 30 - Gesellschaften und der Jenoptik AG5 2.1Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der empirischen Erhebung5 2.2Formelle und materielle Grundlagen der empirischen Erhebung5 2.2.1Festlegung von Prämissen zur empirischen Erhebung5 2.2.1.1Der Konzerngeschäftsbericht als Mittel der Selbstdarstellung zwischen Gesetz und freiwilligen Ausführungen5 2.2.1.2Auswahl der Gesellschaften und Anforderung ausgewählter Geschäftsberichte7 2.2.2Entwicklung eines Instruments zur empirischen Erhebung11 2.2.2.1Begründung des Instruments und Annahmen zu Grundkonzeptionen von Shareholder Value-Ansätzen11 2.2.2.2Theoretische Grundkonzeptionen von Shareholder Value-Ansätzen12 2.2.2.2.1Zum Shareholder Value-Ansatz nach Rappaport12 2.2.2.2.2Zum Shareholder Value-Ansatz nach McKinsey16 2.2.2.2.3Zum Shareholder Value-Ansatz nach Stern/Stewart18 2.2.2.2.4Zum Shareholder Value-Ansatz nach Lewis21 2.2.2.3Erarbeitung von Benchmarks und Methodik der Erhebung24 2.2.3Erläuterungen zum Umgang mit dem Erhebungs- und Auswertungsbogen und Ausblick auf die statistische Auswertung27 2.3Statistische Datenauswertung publizierter Shareholder Value ¿ Konzepte29 2.3.1Betrachtung der Benchmarks Zielsetzung und Erfolgsgröße nach Wahrheitswerten und identifizierten Benchmarks29 2.3.2Betrachtung der Benchmarks Ermittlungsgröße und Werttreiber nach Wahrheitswerten32 2.3.3Zuordnung der Benchmarks Ermittlungsgröße und Werttreiber zu Erfolgsgröße und Zielsetzung33 2.3.4Zu Ausweisorten von Benchmarks36 2.4Ergebnisse zur Darstellung von Shareholder Value - Konzepten in Geschäftsberichten37 3.Benchmarkanalyse wertorientierter Unternehmensführungskonzepte38 3.1Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der Benchmarkanalyse38 3.2Analyse von Erhebungsergebnissen unter Betrachtung theoretischer Anspruchsgrundlagen38 3.2.1Würdigung jahresabschlussbasierter Konzepte als dominante Konzepte der Erhebung38 3.2.1.1Zur Publikation des Benchmarks Zielsetzung38 3.2.1.2Zur Publikation eines umfassenden Shareholder Value-Konzepts42 3.2.2Würdigung zukunftsorientierter Konzepte als rezessive Konzepte der Erhebung47 3.2.3Anforderungen an die Plazierung von Informationen in Geschäftsberichten49 3.3Analyse zur Umsetzung der Eigentümerorientierung in Deutschland vor dem Hintergrund der externen Berichterstattung51 3.3.1Ermittlungs- und Realisationsprobleme bei der Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens51 3.3.1.1Zum Diskontierungsfaktor des WACC-Ansatz als zugrundeliegendem Faktor der Wertmessung51 3.3.1.2Modelltheoretische Informationseffizienz und Aktienkursverzerrungen auf dem Kapitalmarkt56 3.3.1.3Schließen der Unternehmenswertlücke durch Wertkommunikation58 3.3.2Shareholder Value-orientierte Zusatzinformationen vor dem Hintergrund der Internationalisierung der externen Rechnungslegung61 3.3.2.1Überblick über gesetzliche Anforderungen und Arten von Zusatzinformationen61 3.3.2.2Zur Kapitalflussrechnung nach internationalen Standards (IAS/ US-GAAP)63 3.3.2.3Zur Segmentberichterstattung als Geschäftsbereichsorientierung66 3.4Empfehlungen zur Gestaltung wertorientierter Unternehmensführungskonzepte bei der Publikation in Geschäftsberichten68 4.Zusammenfassende Betrachtung zur Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens bei der Publikation in Geschäftsberichten69 Anhang: Erhebungs- und Auswertungsbogen ¿ ¿Muster-Gesellschaft¿XIII Anhang: Erhebungs- und Auswertungsbogen zur empirischen Erhebung der ¿DAX 30-Gesellschaften¿ und der Jenoptik AGXIV-1 Anhang: Auswertungsblätter zu den Erhebungs- und AuswertungsbögenXV-1 LiteraturverzeichnisXVI Verzeichnis der GeschäftsberichteXXIII Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung: Inhaltsangabe:Einleitung: Die als oberste Maxime in der Unternehmensführung deklarierte Shareholder Value - Idee findet seit geraumer Zeit an zahlreichen Stellen in der Literatur kontroverse Diskussionsgrundlagen. Dies mündet in einer Disputation zwischen Verfechtern von Althergebrachtem, die Shareholder Value banal als die rentierliche Verzinsung der Anlage über die Laufzeit beschreiben und seine Umsetzung im Unternehmensgeschehen als eine der marktwirtschaftlichen Ordnung gemäße Leitmaxime für die Unternehmenspolitik erkennen. Der als Kontra, als Absage an die soziale Verantwortung des Unternehmens, dargelegte Standpunkt impliziert die Abkehr vom interessenmonistischen zum interessenpluralistischen Unternehmensdenken. Obwohl deutschen Unternehmen hypothetisch nachgesagt wird, sie präferieren die Aufrechterhaltung stärkerer Beziehungen zu allen Stakeholdern, sprechen sich andere für eine beobachtbar zunehmende Akzeptanz der Ausrichtung auf die finanzwirtschaftliche Sichtweise in der Unternehmensführungspraxis aus. Empirische Belege der Relevanz monistischer Einstellungen in deutschen Unternehmen liegen vor. Nicht zuletzt stellt Konkurrenz auf dem Kapitalmarkt zur Beschaffung der knappen Ressource Eigenkapital aktuelle und potentielle Anteilseigner in die Gunst des Managements. Sollten Unternehmen ihr Handeln stärker am Marktwert des Unternehmens und den Renditeforderungen der Kapitalgeber ausrichten, bedarf dies der vollständigen Umsetzung eines umfassenden Konzeptes, das die wertorientierte Unternehmensführung auf allen Ebenen erlaubt: Den normativen Anspruch des Shareholder Value zu operationalisieren versuchen verschiedene Shareholder Value - Ansätze, die die Implementierung eines individuellen Konzepts in das unternehmerische Handeln versuchen. Dies trägt die Marktwertorientierung in die deutsche Unternehmensführungspraxis. Aus der Informationsvermittlung gegenüber externen Adressaten und insbesondere aus dem Bedürfnis der Anteilseigner, das Unternehmensmanagement zur Rechtfertigung über die Entwicklung des treuhänderisch anvertrauten Kapitals heranzuziehen, wird vermutet, dass praktizierte marktwertorientierte Führungskonzepte im Rahmen der externen Rechnungslegung publiziert werden. Untersuchungsbedarf besteht in der Einschätzung des tatsächlichen Umfangs der praktischen Relevanz unternehmerischen Handelns zugunsten der Shareholder. Kann die Relevanz des Shareholder Value-Gedankens in der praktischen Rechnungslegung festgestellt werden, so bleibt weiterhin unklar, wie die Publikation individueller Shareholder Value-Konzepte von Unternehmen ausgestaltet wird und auf welchem Wissensstand sich dabei die Praxis befindet. Für mögliche Mängel muss es notwendig sein, Verbesserungsstrukturen für praktische Anwendungen in der externen Rechnungslegung herzuleiten. Dazu beginnt die Untersuchung mit der Erarbeitung grundlegender Prämissen zur Durchführung einer Erhebung und entwickelt ein Instrument, das partiell der Erhebung und Auswertung von Daten dient. Es folgt eine statistische Auswertung und abschließend eine Ergebnisdarstellung. Alsdann werden Ergebnisse der Erhebung unter theoretischer Hinterfragung kritisch gewürdigt, Probleme bei der Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens vor dem Hintergrund der externen Rechnungslegung analysiert und induktiv Schwerpunkte für die Praxis in Empfehlungen zur Gestaltung von Shareholder Value-Konzepten gesetzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Shareholder Value - eine Disposition zur Steuerung und Führung von Unternehmen1 1.1Aktuelle Diskussion um den Terminus Shareholder Value und seine Problematisierung für die praktische Rechnungslegung1 1.2Zur Zielsetzung und methodischen Vorgehensweise der Arbeit3 2.Zur Empirischen Erhebung der DAX 30 - Gesellschaften und der Jenoptik AG5 2.1Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der empirischen Erhebung5 2.2Formelle und materielle Grundlagen der empirischen Erhebung5 2.2.1Festlegung von Prämissen zur empirischen Erhebung5 2.2.1.1Der Konzerngeschäftsbericht als Mittel der Selbstdarstellung zwischen Gesetz und freiwilligen Ausführungen5 2.2.1.2Auswahl der Gesellschaften und Anforderung ausgewählter Geschäftsberichte7 2.2.2Entwicklung eines Instruments zur empirischen Erhebung11 2.2.2.1Begründung des Instruments und Annahmen zu Grundkonzeptionen von Shareholder Value-Ansätzen11 2.2.2.2Theoretische Grundkonzeptionen von Shareholder Value-Ansätzen12 2.2.2.2.1Zum Shareholder Value-Ansatz nach Rappaport12 2.2.2.2.2Zum Shareholder Value-Ansatz nach McKinsey16 2.2.2.2.3Zum Shareholder Value-Ansatz nach Stern/Stewart18 2.2.2.2.4Zum Shareholder Value-Ansatz nach Lewis21 2.2.2.3Erarbeitung von Benchmarks und Methodik der Erhebung24 2.2.3Erläuterungen zum Umgang mit dem Erhebungs- und Auswertungsbogen und Ausblick auf die statistische Auswertung27 2.3Statistische Datenauswertung publizierter Shareholder Value ¿ Konzepte29 2.3.1Betrachtung der Benchmarks Zielsetzung und Erfolgsgröße nach Wahrheitswerten und identifizierten Benchmarks29 2.3.2Betrachtung der Benchmarks Ermittlungsgröße und Werttreiber nach Wahrheitswerten32 2.3.3Zuordnung der Benchmarks Ermittlungsgröße und Werttreiber zu Erfolgsgröße und Zielsetzung33 2.3.4Zu Ausweisorten von Benchmarks36 2.4Ergebnisse zur Darstellung von Shareholder Value - Konzepten in Geschäftsberichten37 3.Benchmarkanalyse wertorientierter Unternehmensführungskonzepte38 3.1Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der Benchmarkanalyse38 3.2Analyse von Erhebungsergebnissen unter Betrachtung theoretischer Anspruchsgrundlagen38 3.2.1Würdigung jahresabschlussbasierter Konzepte als dominante Konzepte der Erhebung38 3.2.1.1Zur Publikation des Benchmarks Zielsetzung38 3.2.1.2Zur Publikation eines umfassenden Shareholder Value-Konzepts42 3.2.2Würdigung zukunftsorientierter Konzepte als rezessive Konzepte der Erhebung47 3.2.3Anforderungen an die Plazierung von Informationen in Geschäftsberichten49 3.3Analyse zur Umsetzung der Eigentümerorientierung in Deutschland vor dem Hintergrund der externen Berichterstattung51 3.3.1Ermittlungs- und Realisationsprobleme bei der Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens51 3.3.1.1Zum Diskontierungsfaktor des WACC-Ansatz als zugrundeliegendem Faktor der Wertmessung51 3.3.1.2Modelltheoretische Informationseffizienz und Aktienkursverzerrungen auf dem Kapitalmarkt56 3.3.1.3Schließen der Unternehmenswertlücke durch Wertkommunikation58 3.3.2Shareholder Value-orientierte Zusatzinformationen vor dem Hintergrund der Internationalisierung der externen Rechnungslegung61 3.3.2.1Überblick über gesetzliche Anforderungen und Arten von Zusatzinformationen61 3.3.2.2Zur Kapitalflussrechnung nach internationalen Standards (IAS/ US-GAAP)63 3.3.2.3Zur Segmentberichterstattung als Geschäftsbereichsorientierung66 3.4Empfehlungen zur Gestaltung wertorientierter Unternehmensführungskonzepte bei der Publikation in Geschäftsberichten68 4.Zusammenfassende Betrachtung zur Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens bei der Publikation in Geschäftsberichten69 Anhang: Erhebungs- und Auswertungsbogen ¿ ¿Muster-Gesellschaft¿XIII Anhang: Er, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832427153

ID: 9783832427153

Benchmarkanalyse unter Einbeziehung der Jenoptik AG Inhaltsangabe:Einleitung: Die als oberste Maxime in der Unternehmensführung deklarierte Shareholder Value - Idee findet seit geraumer Zeit an zahlreichen Stellen in der Literatur kontroverse Diskussionsgrundlagen. Dies mündet in einer Disputation zwischen Verfechtern von Althergebrachtem, die Shareholder Value banal als die rentierliche Verzinsung der Anlage über die Laufzeit beschreiben und seine Umsetzung im Unternehmensgeschehen als eine der marktwirtschaftlichen Ordnung gemäße Leitmaxime für die Unternehmenspolitik erkennen. Der als Kontra, als Absage an die soziale Verantwortung des Unternehmens, dargelegte Standpunkt impliziert die Abkehr vom interessenmonistischen zum interessenpluralistischen Unternehmensdenken. Obwohl deutschen Unternehmen hypothetisch nachgesagt wird, sie präferieren die Aufrechterhaltung stärkerer Beziehungen zu allen Stakeholdern, sprechen sich andere für eine beobachtbar zunehmende Akzeptanz der Ausrichtung auf die finanzwirtschaftliche Sichtweise in der Unternehmensführungspraxis aus. Empirische Belege der Relevanz monistischer Einstellungen in deutschen Unternehmen liegen vor. Nicht zuletzt stellt Konkurrenz auf dem Kapitalmarkt zur Beschaffung der knappen Ressource Eigenkapital aktuelle und potentielle Anteilseigner in die Gunst des Managements. Sollten Unternehmen ihr Handeln stärker am Marktwert des Unternehmens und den Renditeforderungen der Kapitalgeber ausrichten, bedarf dies der vollständigen Umsetzung eines umfassenden Konzeptes, das die wertorientierte Unternehmensführung auf allen Ebenen erlaubt: Den normativen Anspruch des Shareholder Value zu operationalisieren versuchen verschiedene Shareholder Value - Ansätze, die die Implementierung eines individuellen Konzepts in das unternehmerische Handeln versuchen. Dies trägt die Marktwertorientierung in die deutsche Unternehmensführungspraxis. Aus der Informationsvermittlung gegenüber externen Adressaten und insbesondere aus dem Bedürfnis der Anteilseigner, das Unternehmensmanagement zur Rechtfertigung über die Entwicklung des treuhänderisch anvertrauten Kapitals heranzuziehen, wird vermutet, dass praktizierte marktwertorientierte Führungskonzepte im Rahmen der externen Rechnungslegung publiziert werden. Untersuchungsbedarf besteht in der Einschätzung des tatsächlichen Umfangs der praktischen Relevanz unternehmerischen Handelns zugunsten der Shareholder. Kann die Relevanz des Shareholder Value-Gedankens in der praktischen Rechnungslegung festgestellt werden, so bleibt weiterhin unklar, wie die Publikation individueller Shareholder Value-Konzepte von Unternehmen ausgestaltet wird und auf welchem Wissensstand sich dabei die Praxis befindet. Für mögliche Mängel muss es notwendig sein, Verbesserungsstrukturen für praktische Anwendungen in der externen Rechnungslegung herzuleiten. Dazu beginnt die Untersuchung mit der Erarbeitung grundlegender Prämissen zur Durchführung einer Erhebung und entwickelt ein Instrument, das partiell der Erhebung und Auswertung von Daten dient. Es folgt eine statistische Auswertung und abschließend eine Ergebnisdarstellung. Alsdann werden Ergebnisse der Erhebung unter theoretischer Hinterfragung kritisch gewürdigt, Probleme bei der Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens vor dem Hintergrund der externen Rechnungslegung analysiert und induktiv Schwerpunkte für die Praxis in Empfehlungen zur Gestaltung von Shareholder Value-Konzepten gesetzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Shareholder Value - eine Disposition zur Steuerung und Führung von Unternehmen1 1.1Aktuelle Diskussion um den Terminus Shareholder Value und seine Problematisierung für die praktische Rechnungslegung1 1.2Zur Zielsetzung und methodischen Vorgehensweise der Arbeit3 2.Zur Empirischen Erhebung der DAX 30 - Gesellschaften und der Jenoptik AG5 2.1Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der empirischen Erhebung5 2.2Formelle und materielle Grundlagen der empirischen Erhebung5 2.2.1Festlegung von Prämissen zur empirischen Erhebung5 2.2.1.1Der Konzerngeschäftsbericht als Mittel der Selbstdarstellung zwischen Gesetz und freiwilligen Ausführungen5 2.2.1.2Auswahl der Gesellschaften und Anforderung ausgewählter Geschäftsberichte7 2.2.2Entwicklung eines Instruments zur empirischen Erhebung11 2.2.2.1Begründung des Instruments und Annahmen zu Grundkonzeptionen von Shareholder Value-Ansätzen11 2.2.2.2Theoretische Grundkonzeptionen von Shareholder Value-Ansätzen12 2.2.2.2.1Zum Shareholder Value-Ansatz nach Rappaport12 2.2.2.2.2Zum Shareholder Value-Ansatz nach McKinsey16 2.2.2.2.3Zum Shareholder Value-Ansatz nach Stern/Stewart18 2.2.2.2.4Zum Shareholder Value-Ansatz nach Lewis21 2.2.2.3Erarbeitung von Benchmarks und Methodik der Erhebung24 2.2.3Erläuterungen zum Umgang mit dem Erhebungs- und Auswertungsbogen und Ausblick auf die statistische Auswertung27 2.3Statistische Datenauswertung publizierter Shareholder Value ¿ Konzepte29 2.3.1Betrachtung der Benchmarks Zielsetzung und Erfolgsgröße nach Wahrheitswerten und identifizierten Benchmarks29 2.3.2Betrachtung der Benchmarks Ermittlungsgröße und Werttreiber nach Wahrheitswerten32 2.3.3Zuordnung der Benchmarks Ermittlungsgröße und Werttreiber zu Erfolgsgröße und Zielsetzung33 2.3.4Zu Ausweisorten von Benchmarks36 2.4Ergebnisse zur Darstellung von Shareholder Value - Konzepten in Geschäftsberichten37 3.Benchmarkanalyse wertorientierter Unternehmensführungskonzepte38 3.1Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der Benchmarkanalyse38 3.2Analyse von Erhebungsergebnissen unter Betrachtung theoretischer Anspruchsgrundlagen38 3.2.1Würdigung jahresabschlussbasierter Konzepte als dominante Konzepte der Erhebung38 3.2.1.1Zur Publikation des Benchmarks Zielsetzung38 3.2.1.2Zur Publikation eines umfassenden Shareholder Value-Konzepts42 3.2.2Würdigung zukunftsorientierter Konzepte als rezessive Konzepte der Erhebung47 3.2.3Anforderungen an die Plazierung von Informationen in Geschäftsberichten49 3.3Analyse zur Umsetzung der Eigentümerorientierung in Deutschland vor dem Hintergrund der externen Berichterstattung51 3.3.1Ermittlungs- und Realisationsprobleme bei der Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens51 3.3.1.1Zum Diskontierungsfaktor des WACC-Ansatz als zugrundeliegendem Faktor der Wertmessung51 3.3.1.2Modelltheoretische Informationseffizienz und Aktienkursverzerrungen auf dem Kapitalmarkt56 3.3.1.3Schließen der Unternehmenswertlücke durch Wertkommunikation58 3.3.2Shareholder Value-orientierte Zusatzinformationen vor dem Hintergrund der Internationalisierung der externen Rechnungslegung61 3.3.2.1Überblick über gesetzliche Anforderungen und Arten von Zusatzinformationen61 3.3.2.2Zur Kapitalflussrechnung nach internationalen Standards (IAS/ US-GAAP)63 3.3.2.3Zur Segmentberichterstattung als Geschäftsbereichsorientierung66 3.4Empfehlungen zur Gestaltung wertorientierter Unternehmensführungskonzepte bei der Publikation in Geschäftsberichten68 4.Zusammenfassende Betrachtung zur Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens bei der Publikation in Geschäftsberichten69 Anhang: Erhebungs- und Auswertungsbogen ¿ ¿Muster-Gesellschaft¿XIII Anhang: Erhebungs- und Auswertungsbogen zur empirischen Erhebung der ¿DAX 30-Gesellschaften¿ und der Jenoptik AGXIV-1 Anhang: Auswertungsblätter zu den Erhebungs- und AuswertungsbögenXV-1 LiteraturverzeichnisXVI Verzeichnis der GeschäftsberichteXXIII Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung: Inhaltsangabe:Einleitung: Die als oberste Maxime in der Unternehmensführung deklarierte Shareholder Value - Idee findet seit geraumer Zeit an zahlreichen Stellen in der Literatur kontroverse Diskussionsgrundlagen. Dies mündet in einer Disputation zwischen Verfechtern von Althergebrachtem, die Shareholder Value banal als die rentierliche Verzinsung der Anlage über die Laufzeit beschreiben und seine Umsetzung im Unternehmensgeschehen als eine der marktwirtschaftlichen Ordnung gemäße Leitmaxime für die Unternehmenspolitik erkennen. Der als Kontra, als Absage an die soziale Verantwortung des Unternehmens, dargelegte Standpunkt impliziert die Abkehr vom interessenmonistischen zum interessenpluralistischen Unternehmensdenken. Obwohl deutschen Unternehmen hypothetisch nachgesagt wird, sie präferieren die Aufrechterhaltung stärkerer Beziehungen zu allen Stakeholdern, sprechen sich andere für eine beobachtbar zunehmende Akzeptanz der Ausrichtung auf die finanzwirtschaftliche Sichtweise in der Unternehmensführungspraxis aus. Empirische Belege der Relevanz monistischer Einstellungen in deutschen Unternehmen liegen vor. Nicht zuletzt stellt Konkurrenz auf dem Kapitalmarkt zur Beschaffung der knappen Ressource Eigenkapital aktuelle und potentielle Anteilseigner in die Gunst des Managements. Sollten Unternehmen ihr Handeln stärker am Marktwert des Unternehmens und den Renditeforderungen der Kapitalgeber ausrichten, bedarf dies der vollständigen Umsetzung eines umfassenden Konzeptes, das die wertorientierte Unternehmensführung auf allen Ebenen erlaubt: Den normativen Anspruch des Shareholder Value zu operationalisieren versuchen verschiedene Shareholder Value - Ansätze, die die Implementierung eines individuellen Konzepts in das unternehmerische Handeln versuchen. Dies trägt die Marktwertorientierung in die deutsche Unternehmensführungspraxis. Aus der Informationsvermittlung gegenüber externen Adressaten und insbesondere aus dem Bedürfnis der Anteilseigner, das Unternehmensmanagement zur Rechtfertigung über die Entwicklung des treuhänderisch anvertrauten Kapitals heranzuziehen, wird vermutet, dass praktizierte marktwertorientierte Führungskonzepte im Rahmen der externen Rechnungslegung publiziert werden. Untersuchungsbedarf besteht in der Einschätzung des tatsächlichen Umfangs der praktischen Relevanz unternehmerischen Handelns zugunsten der Shareholder. Kann die Relevanz des Shareholder Value-Gedankens in der praktischen Rechnungslegung festgestellt werden, so bleibt weiterhin unklar, wie die Publikation individueller Shareholder Value-Konzepte von Unternehmen ausgestaltet wird und auf welchem Wissensstand sich dabei die Praxis befindet. Für mögliche Mängel muss es notwendig sein, Verbesserungsstrukturen für praktische Anwendungen in der externen Rechnungslegung herzuleiten. Dazu beginnt die Untersuchung mit der Erarbeitung grundlegender Prämissen zur Durchführung einer Erhebung und entwickelt ein Instrument, das partiell der Erhebung und Auswertung von Daten dient. Es folgt eine statistische Auswertung und abschließend eine Ergebnisdarstellung. Alsdann werden Ergebnisse der Erhebung unter theoretischer Hinterfragung kritisch gewürdigt, Probleme bei der Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens vor dem Hintergrund der externen Rechnungslegung analysiert und induktiv Schwerpunkte für die Praxis in Empfehlungen zur Gestaltung von Shareholder Value-Konzepten gesetzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Shareholder Value - eine Disposition zur Steuerung und Führung von Unternehmen1 1.1Aktuelle Diskussion um den Terminus Shareholder Value und seine Problematisierung für die praktische Rechnungslegung1 1.2Zur Zielsetzung und methodischen Vorgehensweise der Arbeit3 2.Zur Empirischen Erhebung der DAX 30 - Gesellschaften und der Jenoptik AG5 2.1Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der empirischen Erhebung5 2.2Formelle und materielle Grundlagen der empirischen Erhebung5 2.2.1Festlegung von Prämissen zur empirischen Erhebung5 2.2.1.1Der Konzerngeschäftsbericht als Mittel der Selbstdarstellung zwischen Gesetz und freiwilligen Ausführungen5 2.2.1.2Auswahl der Gesellschaften und Anforderung ausgewählter Geschäftsberichte7 2.2.2Entwicklung eines Instruments zur empirischen Erhebung11 2.2.2.1Begründung des Instruments und Annahmen zu Grundkonzeptionen von Shareholder Value-Ansätzen11 2.2.2.2Theoretische Grundkonzeptionen von Shareholder Value-Ansätzen12 2.2.2.2.1Zum Shareholder Value-Ansatz nach Rappaport12 2.2.2.2.2Zum Shareholder Value-Ansatz nach McKinsey16 2.2.2.2.3Zum Shareholder Value-Ansatz nach Stern/Stewart18 2.2.2.2.4Zum Shareholder Value-Ansatz nach Lewis21 2.2.2.3Erarbeitung von Benchmarks und Methodik der Erhebung24 2.2.3Erläuterungen zum Umgang mit dem Erhebungs- und Auswertungsbogen und Ausblick auf die statistische Auswertung27 2.3Statistische Datenauswertung publizierter Shareholder Value ¿ Konzepte29 2.3.1Betrachtung der Benchmarks Zielsetzung und Erfolgsgröße nach Wahrheitswerten und identifizierten Benchmarks29 2.3.2Betrachtung der Benchmarks Ermittlungsgröße und Werttreiber nach Wahrheitswerten32 2.3.3Zuordnung der Benchmarks Ermittlungsgröße und Werttreiber zu Erfolgsgröße und Zielsetzung33 2.3.4Zu Ausweisorten von Benchmarks36 2.4Ergebnisse zur Darstellung von Shareholder Value - Konzepten in Geschäftsberichten37 3.Benchmarkanalyse wertorientierter Unternehmensführungskonzepte38 3.1Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der Benchmarkanalyse38 3.2Analyse von Erhebungsergebnissen unter Betrachtung theoretischer Anspruchsgrundlagen38 3.2.1Würdigung jahresabschlussbasierter Konzepte als dominante Konzepte der Erhebung38 3.2.1.1Zur Publikation des Benchmarks Zielsetzung38 3.2.1.2Zur Publikation eines umfassenden Shareholder Value-Konzepts42 3.2.2Würdigung zukunftsorientierter Konzepte als rezessive Konzepte der Erhebung47 3.2.3Anforderungen an die Plazierung von Informationen in Geschäftsberichten49 3.3Analyse zur Umsetzung der Eigentümerorientierung in Deutschland vor dem Hintergrund der externen Berichterstattung51 3.3.1Ermittlungs- und Realisationsprobleme bei der Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens51 3.3.1.1Zum Diskontierungsfaktor des WACC-Ansatz als zugrundeliegendem Faktor der Wertmessung51 3.3.1.2Modelltheoretische Informationseffizienz und Aktienkursverzerrungen auf dem Kapitalmarkt56 3.3.1.3Schließen der Unternehmenswertlücke durch Wertkommunikation58 3.3.2Shareholder Value-orientierte Zusatzinformationen vor dem Hintergrund der Internationalisierung der externen Rechnungslegung61 3.3.2.1Überblick über gesetzliche Anforderungen und Arten von Zusatzinformationen61 3.3.2.2Zur Kapitalflussrechnung nach internationalen Standards (IAS/ US-GAAP)63 3.3.2.3Zur Segmentberichterstattung als Geschäftsbereichsorientierung66 3.4Empfehlungen zur Gestaltung wertorientierter Unternehmensführungskonzepte bei der Publikation in Geschäftsberichten68 4.Zusammenfassende Betrachtung zur Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens bei der Publikation in Geschäftsberichten69 Anhang: Erhebungs- und Auswertungsbogen ¿ ¿Muster-Gesellschaft¿XIII Anhang:, Diplomica Verlag

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Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung - Kristin Teichmöller
(*)
Kristin Teichmöller:
Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung - neues Buch

2000, ISBN: 9783832427153

ID: 1969801342

Inhaltsangabe:Einleitung: Die als oberste Maxime in der Unternehmensführung deklarierte Shareholder Value - Idee findet seit geraumer Zeit an zahlreichen Stellen in der Literatur kontroverse Diskussionsgrundlagen. Dies mündet in einer Disputation zwischen Verfechtern von Althergebrachtem, die Shareholder Value banal als die rentierliche Verzinsung der Anlage über die Laufzeit beschreiben und seine Umsetzung im Unternehmensgeschehen als eine der marktwirtschaftlichen Ordnung gemässe Leitmaxime für die Unternehmenspolitik erkennen. Der als Kontra, als Absage an die soziale Verantwortung des Unternehmens, dargelegte Standpunkt impliziert die Abkehr vom interessenmonistischen zum interessenpluralistischen Unternehmensdenken. Obwohl deutschen Unternehmen hypothetisch nachgesagt wird, sie präferieren die Aufrechterhaltung stärkerer Beziehungen zu allen Stakeholdern, sprechen sich andere für eine beobachtbar zunehmende Akzeptanz der Ausrichtung auf die finanzwirtschaftliche Sichtweise in der Unternehmensführungspraxis aus. Empirische Belege der Relevanz monistischer Einstellungen in deutschen Unternehmen liegen vor. Nicht zuletzt stellt Konkurrenz auf dem Kapitalmarkt zur Beschaffung der knappen Ressource Eigenkapital aktuelle und potentielle Anteilseigner in die Gunst des Managements. Sollten Unternehmen ihr Handeln stärker am Marktwert des Unternehmens und den Renditeforderungen der Kapitalgeber ausrichten, bedarf dies der vollständigen Umsetzung eines umfassenden Konzeptes, das die wertorientierte Unternehmensführung auf allen Ebenen erlaubt: Den normativen Anspruch des Shareholder Value zu operationalisieren versuchen verschiedene Shareholder Value - Ansätze, die die Implementierung eines individuellen Konzepts in das unternehmerische Handeln versuchen. Dies trägt die Marktwertorientierung in die deutsche Unternehmensführungspraxis. Aus der Informationsvermittlung gegenüber externen Adressaten und insbesondere aus dem Bedürfnis der Anteilseigner, das Unternehmensmanagement zur Rechtfertigung über die Entwicklung des treuhänderisch anvertrauten Kapitals heranzuziehen, wird vermutet, dass praktizierte marktwertorientierte Führungskonzepte im Rahmen der externen Rechnungslegung publiziert werden. Untersuchungsbedarf besteht in der Einschätzung des tatsächlichen Umfangs der praktischen Relevanz unternehmerischen Handelns zugunsten der Shareholder. Kann die Relevanz des Shareholder Value-Gedankens in der praktischen Rechnungslegung festgestellt werden, so bleibt weiterhin unklar, wie die Publikation individueller Shareholder Value-Konzepte von Unternehmen ausgestaltet wird und auf welchem Wissensstand sich dabei die Praxis befindet. Für mögliche Mängel muss es notwendig sein, Verbesserungsstrukturen für praktische Anwendungen in der externen Rechnungslegung herzuleiten. Dazu beginnt die Untersuchung mit der Erarbeitung grundlegender Prämissen zur Durchführung einer Erhebung und entwickelt ein Instrument, das partiell der Erhebung und Auswertung von Daten dient. Es folgt eine statistische Auswertung und abschliessend eine Ergebnisdarstellung. Alsdann werden Ergebnisse der Erhebung unter theoretischer Hinterfragung kritisch gewürdigt, Probleme bei der Umsetzung des Shareholder Value-Gedankens vor dem Hintergrund der externen Rechnungslegung analysiert und induktiv Schwerpunkte für die Praxis in Empfehlungen zur Gestaltung von Shareholder Value-Konzepten gesetzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Shareholder Value - eine Disposition zur Steuerung und Führung von Unternehmen1 1.1Aktuelle Diskussion um den Terminus Shareholder Value und seine Problematisierung für die praktische Rechnungslegung1 1.2Zur Zielsetzung und methodischen Vorgehensweise der Arbeit3 2.Zur Empirischen Erhebung der DAX 30 - Gesellschaften und der Jenoptik AG5 2.1Zielsetzung und methodische Vorgehensweise der empirischen Erhebung5 2.2Formelle und materielle Grundlagen der empirischen Erhebung5 2.2.1Festlegung von Prämissen zur empirischen Erhebung5 2.2.1.1Der Konzerngeschäftsbericht als Mittel der Selbstdarstellung zwischen Gesetz und freiwilligen Ausführungen5 2.2.1.2Auswahl der Gesellschaften und Anforderung ausgewählter Geschäftsberichte7 2.2.2Entwicklung eines Instruments zur empirischen Inhaltsangabe:Einleitung: Die als oberste Maxime in der Unternehmensführung deklarierte Shareholder Value - Idee findet seit geraumer Zeit an zahlreichen Stellen in der Literatur kontroverse Diskussionsgrundlagen. Dies mündet in einer Disputation zwischen Verfechtern von Althergebrachtem, die Shareholder Value banal als die rentierliche ... eBook PDF 22.09.2000 eBooks>Fachbücher>Wirtschaft, Bedey Media GmbH, .200

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Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung - Teichmöller, Kristin
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Teichmöller, Kristin:
Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung - neues Buch

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Benchmarkanalyse unter Einbeziehung der Jenoptik AG. 1. Auflage, Benchmarkanalyse unter Einbeziehung der Jenoptik AG. 1. Auflage, [KW: PDF ,WIRTSCHAFT,MANAGEMENT ,BUSINESS ECONOMICS , MANAGEMENT ,MANAGEMENT ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , MANAGEMENT ,SHAREHOLDER VALUE ANSATZ UNTERNEHMENSBEWERTUNG WERTKOMMUNIKATION UNTERNEHMENSFUEHRUNG PRAKTISCHE RECHNUNGSLEGUNG] <-> <-> PDF ,WIRTSCHAFT,MANAGEMENT ,BUSINESS ECONOMICS , MANAGEMENT ,MANAGEMENT ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , MANAGEMENT ,SHAREHOLDER VALUE ANSATZ UNTERNEHMENSBEWERTUNG WERTKOMMUNIKATION UNTERNEHMENSFUEHRUNG PRAKTISCHE RECHNUNGSLEGUNG

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Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung - Kristin Teichmöller
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Kristin Teichmöller:
Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung - Erstausgabe

2000, ISBN: 9783832427153

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Benchmarkanalyse unter Einbeziehung der Jenoptik AG, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Shareholder Value und Praxis der Rechnungslegung


EAN (ISBN-13): 9783832427153
ISBN (ISBN-10): 3832427155
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2007-11-24T22:33:27+01:00 (Berlin)
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ISBN/EAN: 3832427155

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2715-5, 978-3-8324-2715-3


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