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Anbieterverhalten im Softwaremarkt - Jochen Siegert
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Jochen Siegert:
Anbieterverhalten im Softwaremarkt - neues Buch

ISBN: 9783832427030

ID: 9783832427030

Eine theoretische und empirische Analyse von Standards und Standardisierung Inhaltsangabe:Einleitung: Die Computerindustrie war in den vergangenen 30 Jahren rasanten Veränderungen unterworfen. Anfang der 80er Jahre dominierten nur einige wenige Anbieter den Markt, die ein eigenes Komplettsystem von Hard- und Software vertrieben. Seitdem wandelte sich der komplette Industriezweig in stark diversifizierte einzelne Marktsegmente. Diese Entwicklung postulierte eine Notwendigkeit zur herstellerübergreifenden Kompatibilität, die nur durch Standards ermöglicht werden konnte. Daher haben Standards, insbesondere in der Informations- und Kommunikationstechnologie, gerade in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen. Neue Tendenzen durch das Internet, welches kleine und innovative Anbieter mit geringen Markteintrittbarrieren belastet, intensivieren den Spezialisierungsprozess im Softwaremarkt. Die Relevanz von Kompatibilität und Interoperabilität wird daher auch in Zukunft, speziell im Softwaremarkt bedeutend zunehmen. Der Softwaremarkt hat in den vergangenen Jahren ein sehr starkes dynamisches Wachstum vollzogen. Der deutsche Markt für Software und Service wurde 1998 auf 43 Mrd. DM geschätzt und mit der erwarteten überdurchschnittlichen Ausbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologie, wird er sich in den kommenden Jahren wachstumsstark weiterentwickeln und bedeutender werden. Software unterscheidet sich deutlich von anderen Gütern, indem ¿Skalenerträge, Verbundvorteile, Netzwerkeffekte und Nichtrivalität in Konsum [...] die Softwarebranche einzigartig¿ machen. Bereits heute gilt Software als Enabler vieler neuer Prozesse und Technologien und beeinflusst das volkswirtschaftliche Wachstum positiv. Stünden mehr spezifische Arbeitskräfte zur Verfügung, könnte der Anstieg sogar deutlich höher ausfallen. Die rasante Entwicklung des Internet beeinflusst die Auswirkungen für die betriebswirtschaftlichen Prozesse in Unternehmen und demonstriert einen weiteren Aspekt der wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtung. Die schnellen technologischen Züge sind im strategischen Handeln der Anbieter zu berücksichtigen, können über Marktanteile entscheiden und beeinflussen das Überleben von bestehenden Unternehmen. Gerade Standards stellen die Grundlage für neue Technologien und Märkte dar. Beispielsweise ermöglichte erst der HTML-Standard in Verbindung mit dem Dienst World Wide Web die enorme Verbreitung des seit Ende der 60er Jahre existierenden Internets. Standardisierungsentscheidungen sind daher essentiell wichtig, stehen im kommerziellen Interesse, wie Standardkriege großer Marktteilnehmer in der Vergangenheit bewiesen haben und können auch aus volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten Einfluss ausüben. Im Rahmen der Antitrust-Verhandlungen des US Department of Justice gegen die Microsoft Corporation wurde geschätzt, daß durch das Aufbrechen des Windows de facto Standards, der globalen Volkswirtschaft durch entstehende Inkompatibilitäten in den darauffolgenden drei Jahren ca. 30 Mrd. $ Kosten entstehen würden. Hier zeigt sich sehr deutlich, inwiefern eine fehlende oder schlechte Standardisierung makroökonomische Folgen nach sich ziehen kann. In den bisherigen wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungen lassen sich verschiedene Ansätze feststellen, die sich mit den Themen der Standardisierung und des Softwaremarkt beschäftigen. Die grundlegende Netzwerktheorie wurde vornehmlich von vielen Autoren ausführlich und auch unter dem Softwaregesichtspunkt untersucht. Das anfängliche Zitat zweier bekannter Autoren von Netzwerkuntersuchungen stellt den notwendigen Zusammenhang zwischen Netzeffekten und Standards dar, der in den bisherigen Veröffentlichungen nur ungenau verfolgt wurde. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 1.1Gang der Untersuchung6 2.Der Softwaremarkt7 2.1Die bisherige und zukünftige Entwicklung des Softwaremarktes7 2.2Die Gliederung des Softwaremarktes9 2.2.1Die Gliederung von Cusumano und Selby10 2.2.2Die IDC Gliederung10 2.2.3Das dreidimensionale Modell von Gerhardt11 2.3Der Softwaremarkt - Ein Überblick12 2.3.1Größe des globalen und deutschen Softwaremarktes12 2.3.2Die führenden Anbieter im Softwaremarkt14 2.3.3Der volkswirtschaftliche Einfluß15 2.3.4Wachstumsprognosen17 2.4Zusammenfassung18 3.Der Softwaremarkt aus ökonomischen Gesichtspunkten19 3.1Netzeffekte im Softwaremarkt23 3.1.1Netzwerke im Softwaremarkt23 3.1.2Netzwerkeffekte, kritische Masse und Gewinnerphänomen25 3.1.3Nachweis von Netzwerkeffekten im Softwaremarkt29 3.1.4Zusammenfassung34 3.2Versagen durch `Pfadabhängigkeit` und `Lock-In Situationen`35 3.3Ausnutzung von Netzwerkeffekten mit Hilfe einer installierten Basis39 3.3.1Der Ansatz von Farrell und Saloner39 3.3.2Der Ansatz von Hartman und Teece41 3.3.3Der Ansatz von Greenstein42 3.4Komplementärgüter43 3.4.1Die Ansätze von Economides43 3.4.2Der Ansatz von Farrell und Katz46 3.5Fazit47 4.Theoretische Untersuchung von Standards und Standardisierung48 4.1Was ist ein Standard 48 4.1.1Abgrenzung Standard, Norm, Typ Standardisierung und Normierung49 4.1.2Untergliederung von Standards51 4.1.3Auswirkungen von Standards für den Softwaremarkt.53 4.2Wissenschaftliche Untersuchung des Anbieterverhaltens.56 4.2.1Die Koordinationsmodelle von Farrell und Saloner56 4.2.2Der Ansatz von Besen und Farrell58 4.2.3Der Ansatz von Liebowitz und Margolis61 4.2.4Der Ansatz von Economides und Flyer62 4.2.5Die Zusammenfassung von Agre63 4.3Ergebnisse64 5.Angebotsstrategien für Software-Standards.65 5.1Standards im Softwaremarkt am Beispiel von Groupware- und eMail-Produkten.66 5.2Standardisierung und Produktgestaltung im Softwaremarkt70 5.2.1Grundlagen71 5.2.2Starke Anbietermacht und homogene Präferenzen73 5.2.3Starke Anbietermacht und heterogene Präferenzen78 5.2.4Geringe Anbietermacht und homogene Präferenzen81 5.2.5Geringe Anbietermacht und heterogene Präferenzen85 5.2.6Zusammenfassung86 5.3Standardisierung und technologischer Fortschritt90 5.3.1Einleitung90 5.3.2Niedriger techn. Fortschritt und unbekannte Kundenbasis92 5.3.3Hoher techn. Fortschritt und unbekannte Kundenbasis95 5.3.4Niedriger techn. Fortschritt und bekannte Kundenbasis98 5.3.5Hoher techn. Fortschritt und bekannte Kundenbasis102 5.3.6Zusammenfassung104 5.4Zusammenführung aller Strategien106 6.Schlußbetrachtung109 Literaturverzeichnis111 Ehrenwörtliche Versicherung126 Anbieterverhalten im Softwaremarkt: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Computerindustrie war in den vergangenen 30 Jahren rasanten Veränderungen unterworfen. Anfang der 80er Jahre dominierten nur einige wenige Anbieter den Markt, die ein eigenes Komplettsystem von Hard- und Software vertrieben. Seitdem wandelte sich der komplette Industriezweig in stark diversifizierte einzelne Marktsegmente. Diese Entwicklung postulierte eine Notwendigkeit zur herstellerübergreifenden Kompatibilität, die nur durch Standards ermöglicht werden konnte. Daher haben Standards, insbesondere in der Informations- und Kommunikationstechnologie, gerade in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen. Neue Tendenzen durch das Internet, welches kleine und innovative Anbieter mit geringen Markteintrittbarrieren belastet, intensivieren den Spezialisierungsprozess im Softwaremarkt. Die Relevanz von Kompatibilität und Interoperabilität wird daher auch in Zukunft, speziell im Softwaremarkt bedeutend zunehmen. Der Softwaremarkt hat in den vergangenen Jahren ein sehr starkes dynamisches Wachstum vollzogen. Der deutsche Markt für Software und Service wurde 1998 auf 43 Mrd. DM geschätzt und mit der erwarteten überdurchschnittlichen Ausbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologie, wird er sich in den kommenden Jahren wachstumsstark weiterentwickeln und bedeutender werden. Software unterscheidet sich deutlich von anderen Gütern, indem ¿Skalenerträge, Verbundvorteile, Netzwerkeffekte und Nichtrivalität in Konsum [...] die Softwarebranche einzigartig¿ machen. Bereits heute gilt Software als Enabler vieler neuer Prozesse und Technologien und beeinflusst das volkswirtschaftliche Wachstum positiv. Stünden mehr spezifische Arbeitskräfte zur Verfügung, könnte der Anstieg sogar deutlich höher ausfallen. Die rasante Entwicklung des Internet beeinflusst die Auswirkungen für die betriebswirtschaftlichen Prozesse in Unternehmen und demonstriert einen weiteren Aspekt der wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtung. Die schnellen technologischen Züge sind im strategischen Handeln der Anbieter zu berücksichtigen, können über Marktanteile entscheiden und beeinflussen das Überleben von bestehenden Unternehmen. Gerade Standards stellen die Grundlage für neue Technologien und Märkte dar. Beispielsweise ermöglichte erst der HTML-Standard in Verbindung mit dem Dienst World Wide Web die enorme Verbreitung des seit Ende der 60er Jahre existierenden Internets. Standardisierungsentscheidungen sind daher essentiell wichtig, stehen im kommerziellen Interesse, wie Standardkriege großer Marktteilnehmer in der Vergangenheit bewiesen haben und können auch aus volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten Einfluss ausüben. Im Rahmen der Antitrust-Verhandlungen des US Department of Justice gegen die Microsoft Corporation wurde geschätzt, daß durch das Aufbrechen des Windows de facto Standards, der globalen Volkswirtschaft durch entstehende Inkompatibilitäten in den darauffolgenden drei Jahren ca. 30 Mrd. $ Kosten entstehen würden. Hier zeigt sich sehr deutlich, inwiefern eine fehlende oder schlechte Standardisierung makroökonomische Folgen nach sich ziehen kann. In den bisherigen wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungen lassen sich verschiedene Ansätze feststellen, die sich mit den Themen der Standardisierung und des Softwaremarkt beschäftigen. Die grundlegende Netzwerktheorie wurde vornehmlich von vielen Autoren ausführlich und auch unter dem Softwaregesichtspunkt untersucht. Das anfängliche Zitat zweier bekannter Autoren von Netzwerkuntersuchungen stellt den notwendigen Zusammenhang zwischen Netzeffekten und Standards dar, der in den bisherigen Veröffentlichungen nur ungenau verfolgt wurde. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 1.1Gang der Untersuchung6 2.Der Softwaremarkt7 2.1Die bisherige und zukünftige Entwicklung des Softwaremarktes7 2.2Die Gliederung des Softwaremarktes9 2.2.1Die Gliederung von Cusumano und Selby10 2.2.2Die IDC Gliederung10 2.2.3Das dreidimensionale Modell von Gerhardt11 2.3Der Softwaremarkt - Ein Überblick12 2.3.1Größe des globalen und deutschen Softwaremarktes12 2.3.2Die führenden Anbieter im Softwaremarkt14 2.3.3Der volkswirtschaftliche Einfluß15 2.3.4Wachstumsprognosen17 2.4Zusammenfassung18 3.Der Softwaremarkt aus ökonomischen Gesichtspunkten19 3.1Netzeffekte im Softwaremarkt23 3.1.1Netzwerke im Softwaremarkt23 3.1.2Netzwerkeffekte, kritische Masse und Gewinnerphänomen25 3.1.3Nachweis von Netzwerkeffekten im Softwaremarkt29 3.1.4Zusammenfassung34 3.2Versagen durch `Pfadabhängigkeit` und `Lock-In Situationen`35 3.3Ausnutzung von Netzwerkeffekten mit Hilfe einer installierten Basis39 3.3.1Der Ansatz von Farrell und Saloner39 3.3.2Der Ansatz von Hartman und Teece41 3.3.3Der Ansatz von Greenstein42 3.4Komplementärgüter43 3.4.1Die Ansätze von Economides43 3.4.2Der Ansatz von Farrell und Katz46 3.5Fazit47 4.Theoretische Untersuchung von Standards und Standardisierung48 4.1Was ist ein Standard 48 4.1.1Abgrenzung Standard, Norm, Typ Standardisierung und Normierung49 4.1.2Untergliederung von Standards51 4.1.3Auswirkungen von Standards für den Softwaremarkt.53 4.2Wissenschaftliche Untersuchung des Anbieterverhaltens.56 4.2.1Die Koordinationsmodelle von Farrell und Saloner56 4.2.2Der Ansatz von Besen und Farrell58 4.2.3Der Ansatz von Liebowitz und Margolis61 4.2.4Der Ansatz von Economides und Flyer62 4.2.5Die Zusammenfassung von Agre63 4.3Ergebnisse64 5.Angebotsstrategien für Software-Standards.65 5.1Standards im Softwaremarkt am Beispiel von Groupware- und eMail-Produkten.66 5.2Standardisierung und Produktgestaltung im Softwaremarkt70 5.2.1Grundlagen71 5.2.2Starke Anbietermacht und homogene Präferenzen73 5.2.3Starke Anbietermacht und heterogene Präferenzen78 5.2.4Geringe Anbietermacht und homogene Präferenzen81 5.2.5Geringe Anbietermacht und heterogene Präferenzen85 5.2.6Zusammenfassung86 5.3Standardisierung und technologischer Fortschritt90 5.3.1Einleitung90 5.3.2Niedriger techn. Fortschritt und unbekannte Kundenbasis92 5.3.3Hoher techn. Fortschritt und unbekannte Kundenbasis95 5.3.4Niedriger techn. Fortschritt und bekannte Kundenbasis98 5.3.5Hoher techn. Fortschritt und bekannte Kundenbasis102 5.3.6Zusammenfassung104 5.4Zusammenführung aller Strategien106 6.Schlußbetrachtung109 Literaturverzeichnis111 Ehrenwörtliche Versicherung126 BUSINESS & ECONOMICS / Marketing / General, Diplomica Verlag

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Anbieterverhalten im Softwaremarkt - Jochen Siegert
(*)
Jochen Siegert:
Anbieterverhalten im Softwaremarkt - neues Buch

2000, ISBN: 9783832427030

ID: 1969782340

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Computerindustrie war in den vergangenen 30 Jahren rasanten Veränderungen unterworfen. Anfang der 80er Jahre dominierten nur einige wenige Anbieter den Markt, die ein eigenes Komplettsystem von Hard- und Software vertrieben. Seitdem wandelte sich der komplette Industriezweig in stark diversifizierte einzelne Marktsegmente. Diese Entwicklung postulierte eine Notwendigkeit zur herstellerübergreifenden Kompatibilität, die nur durch Standards ermöglicht werden konnte. Daher haben Standards, insbesondere in der Informations- und Kommunikationstechnologie, gerade in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen. Neue Tendenzen durch das Internet, welches kleine und innovative Anbieter mit geringen Markteintrittbarrieren belastet, intensivieren den Spezialisierungsprozess im Softwaremarkt. Die Relevanz von Kompatibilität und Interoperabilität wird daher auch in Zukunft, speziell im Softwaremarkt bedeutend zunehmen. Der Softwaremarkt hat in den vergangenen Jahren ein sehr starkes dynamisches Wachstum vollzogen. Der deutsche Markt für Software und Service wurde 1998 auf 43 Mrd. DM geschätzt und mit der erwarteten überdurchschnittlichen Ausbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologie, wird er sich in den kommenden Jahren wachstumsstark weiterentwickeln und bedeutender werden. Software unterscheidet sich deutlich von anderen Gütern, indem ¿Skalenerträge, Verbundvorteile, Netzwerkeffekte und Nichtrivalität in Konsum [...] die Softwarebranche einzigartig¿ machen. Bereits heute gilt Software als Enabler vieler neuer Prozesse und Technologien und beeinflusst das volkswirtschaftliche Wachstum positiv. Stünden mehr spezifische Arbeitskräfte zur Verfügung, könnte der Anstieg sogar deutlich höher ausfallen. Die rasante Entwicklung des Internet beeinflusst die Auswirkungen für die betriebswirtschaftlichen Prozesse in Unternehmen und demonstriert einen weiteren Aspekt der wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtung. Die schnellen technologischen Züge sind im strategischen Handeln der Anbieter zu berücksichtigen, können über Marktanteile entscheiden und beeinflussen das Überleben von bestehenden Unternehmen. Gerade Standards stellen die Grundlage für neue Technologien und Märkte dar. Beispielsweise ermöglichte erst der HTML-Standard in Verbindung mit dem Dienst World Wide Web die enorme Verbreitung des seit Ende der 60er Jahre existierenden Internets. Standardisierungsentscheidungen sind daher essentiell wichtig, stehen im kommerziellen Interesse, wie Standardkriege grosser Marktteilnehmer in der Vergangenheit bewiesen haben und können auch aus volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten Einfluss ausüben. Im Rahmen der Antitrust-Verhandlungen des US Department of Justice gegen die Microsoft Corporation wurde geschätzt, dass durch das Aufbrechen des Windows de facto Standards, der globalen Volkswirtschaft durch entstehende Inkompatibilitäten in den darauffolgenden drei Jahren ca. 30 Mrd. $ Kosten entstehen würden. Hier zeigt sich sehr deutlich, inwiefern eine fehlende oder schlechte Standardisierung makroökonomische Folgen nach sich ziehen kann. In den bisherigen wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungen lassen sich verschiedene Ansätze feststellen, die sich mit den Themen der Standardisierung und des Softwaremarkt beschäftigen. Die grundlegende Netzwerktheorie wurde vornehmlich von vielen Autoren ausführlich und auch unter dem Softwaregesichtspunkt untersucht. Das anfängliche Zitat zweier bekannter Autoren von Netzwerkuntersuchungen stellt den notwendigen Zusammenhang zwischen Netzeffekten und Standards dar, der in den bisherigen Veröffentlichungen nur ungenau verfolgt wurde. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 1.1Gang der Untersuchung6 2.Der Softwaremarkt7 2.1Die bisherige und zukünftige Entwicklung des Softwaremarktes7 2.2Die Gliederung des Softwaremarktes9 2.2.1Die Gliederung von Cusumano und Selby10 2.2.2Die IDC Gliederung10 2.2.3Das dreidimensionale Modell von Gerhardt11 2.3Der Softwaremarkt - Ein Überblick12 2.3.1Grösse des globalen und deutschen Softwaremarktes12 2.3.2Die führenden Anbieter im Softwaremarkt14 2.3.3Der volkswirtschaftliche Einfluss15 2.3.4Wachstumsprognosen17 2.4Zusammenfassung18 3.Der Inhaltsangabe:Einleitung: Die Computerindustrie war in den vergangenen 30 Jahren rasanten Veränderungen unterworfen. Anfang der 80er Jahre dominierten nur einige wenige Anbieter den Markt, die ein eigenes Komplettsystem von Hard- und Software vertrieben. Seitdem wandelte sich der komplette Industriezweig in stark diversifizierte einzelne ... eBook PDF 25.09.2000 eBooks>Fachbücher>Wirtschaft, Bedey Media GmbH, .200

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Anbieterverhalten im Softwaremarkt - Jochen Siegert
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2000, ISBN: 9783832427030

ID: 603918541

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Computerindustrie war in den vergangenen 30 Jahren rasanten Veränderungen unterworfen. Anfang der 80er Jahre dominierten nur einige wenige Anbieter den Markt, die ein eigenes Komplettsystem von Hard- und Software vertrieben. Seitdem wandelte sich der komplette Industriezweig in stark diversifizierte einzelne Marktsegmente. Diese Entwicklung postulierte eine Notwendigkeit zur herstellerübergreifenden Kompatibilität, die nur durch Standards ermöglicht werden konnte. Daher haben Standards, insbesondere in der Informations- und Kommunikationstechnologie, gerade in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen. Neue Tendenzen durch das Internet, welches kleine und innovative Anbieter mit geringen Markteintrittbarrieren belastet, intensivieren den Spezialisierungsprozess im Softwaremarkt. Die Relevanz von Kompatibilität und Interoperabilität wird daher auch in Zukunft, speziell im Softwaremarkt bedeutend zunehmen. Der Softwaremarkt hat in den vergangenen Jahren ein sehr starkes dynamisches Wachstum vollzogen. Der deutsche Markt für Software und Service wurde 1998 auf 43 Mrd. DM geschätzt und mit der erwarteten überdurchschnittlichen Ausbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologie, wird er sich in den kommenden Jahren wachstumsstark weiterentwickeln und bedeutender werden. Software unterscheidet sich deutlich von anderen Gütern, indem Skalenerträge, Verbundvorteile, Netzwerkeffekte und Nichtrivalität in Konsum [...] die Softwarebranche einzigartig machen. Bereits heute gilt Software als Enabler vieler neuer Prozesse und Technologien und beeinflusst das volkswirtschaftliche Wachstum positiv. Stünden mehr spezifische Arbeitskräfte zur Verfügung, könnte der Anstieg sogar deutlich höher ausfallen. Die rasante Entwicklung des Internet beeinflusst die Auswirkungen für die betriebswirtschaftlichen Prozesse in Unternehmen und demonstriert einen weiteren Aspekt der wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtung. Die schnellen technologischen Züge sind im strategischen Handeln der Anbieter zu berücksichtigen, können über Marktanteile entscheiden und beeinflussen das Überleben von bestehenden Unternehmen. Gerade Standards stellen die Grundlage für neue Technologien und Märkte dar. Beispielsweise ermöglichte erst der HTML-Standard in Verbindung mit dem Dienst World Wide Web die enorme Verbreitung des seit Ende der 60er Jahre existierenden Internets. Standardisierungsentscheidungen sind daher essentiell wichtig, stehen [] Inhaltsangabe:Einleitung: Die Computerindustrie war in den vergangenen 30 Jahren rasanten Veränderungen unterworfen. Anfang der 80er Jahre dominierten nur einige wenige Anbieter den Markt, die ein eigenes Komplettsystem von Hard- und Software vertrieben. Seitdem wandelte sich der komplette Industriezweig in stark diversifizierte einzelne ... eBook PDF 26.09.2000 eBooks>Fachbücher, Diplom.de, .200

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Anbieterverhalten im Softwaremarkt - Eine theoretische und empirische Analyse von Standards und Standardisierung - neues Buch

ISBN: 9783832427030

ID: 1023418

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Anbieterverhalten im Softwaremarkt - Jochen Siegert
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Jochen Siegert:
Anbieterverhalten im Softwaremarkt - Erstausgabe

2000, ISBN: 9783832427030

ID: 28264701

Eine theoretische und empirische Analyse von Standards und Standardisierung, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Anbieterverhalten im Softwaremarkt


EAN (ISBN-13): 9783832427030
ISBN (ISBN-10): 3832427031
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 2008-05-06T14:50:46+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-09-18T20:52:22+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 3832427031

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2703-1, 978-3-8324-2703-0


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