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Probleme des Wissensmanagement in der Praxis - Andreas Heger
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Andreas Heger:
Probleme des Wissensmanagement in der Praxis - neues Buch

ISBN: 9783832422417

ID: 9783832422417

Theoretische Begründung und methodische Entwicklung eines Analyse- und Diagnose-Tools Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Arbeit werden Probleme des Wissensmanagements in der Praxis betrachtet. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung eines Analyse- und Diagnose-Tools für Wissensprobleme in Organisationen. Das Modell der Wissensbausteine nach Probst et al. findet als konzeptionelle Grundlage für die Strukturierung des Tools Verwendung. Die dort vorgenommene Einteilung in problemorientierte Kernprozesse des Wissensmanagements wird dargelegt. Als weiteres ergänzendes Konzept wird eine ebenenorientierte Sichtweise von Problemen des Wissensmanagements verwendet. Beide Konzepte sind in das Diagnose-Tool integriert, um Ergebnisse aus verschiedenen Sichten besser einordnen zu können. Mit dem Tool wird die Diagnose und Analyse von wissensbasierten Problemen im Unternehmen möglich und es entsteht ein Wegweiser für Verbesserungen und zukünftige Maßnahmen. Dazu werden Problembereiche mit Hilfe eines interaktiven Fragebogens abgefragt. An einem Fallbeispiel wird das Diagnose-Tool validiert und die Leistungsfähigkeit des Werkzeugs diskutiert. Darüber hinaus wird der Beitrag von Wissensmanagement-Tools zur Lösung wissensbasierter Probleme erörtert. Am Beispiel des Wissensmanagements-Systems Livelink der Firma Open Text wird ein Funktionsprofil erstellt und bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII DanksagungIII InhaltsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisIX AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Motivation und Ziel2 1.2Gliederung der Arbeit3 2.Wissensmanagement - Theoretische Einführung4 2.1Wissensmanagement und Informationswissenschaft4 2.2Begriffsdefinitionen5 2.2.1Wissen5 2.2.2Wissensmanagement6 2.3Soziale Aspekte des Wissensmanagements im Unternehmen7 2.3.1Allgemeines7 2.3.2Wissensarbeiter - `Knowledge Worker`8 2.3.3Wissensmanagement und Mitarbeiter10 2.4Wissensmanagement und Kommunikation11 3.Methodische Ansätze des Wissensmanagements: Konzepte und Modelle13 3.1Systematisierung und Einordnung von Wissenskonzepten nach North13 3.2Ebenen des Wissensmanagements (WM-Ebenen)15 3.3Das Konzept der Wissensbausteine (Probst et al.)17 3.3.1Die Kernprozesse des Wissensmanagements17 3.3.2Wissensziele definieren19 3.3.3Wissen identifizieren19 3.3.4Wissen erwerben20 3.3.5Wissen entwickeln20 3.3.6Wissen (ver)teilen21 3.3.7Wissen nutzen22 3.3.8Wissen bewahren22 3.3.9Wissen bewerten22 3.3.10Weitere Einflußgrößen23 3.4Kritische Würdigung des Wissensbausteine-Konzepts23 3.4.1Umsetzungsschwierigkeiten - Fehlendes Implementierungsmodell24 3.4.2Strukturierung des Bausteins `Wissen identifizieren`24 3.4.3Nachteile des Top-Down-Ansatzes25 3.4.4Vorteil des problemorientierten Ansatzes und fehlende Analyseschritte im Modell25 3.4.5Einordnung des Konzepts26 3.5Verknüpfung von Ebenen und Kernprozessen des Wissensmanagements im Diagnose-Tool26 4.Problemfelder des Wissensmanagements28 4.1Problemidentifizierung: Schwierigkeiten in der Praxis28 4.2Strukturierungskonzepte von Wissensproblemen28 4.2.1Prozeßorientiertes Vorgehen nach Probst et al.28 4.2.2Modell nach Schüppel29 4.3Vorgehen bei der Diagnose von Wissensproblemen30 5.Entwicklung und Implementierung des Analyse- und Diagnose-Tools32 5.1Zielsetzungen des Diagnose-Tools32 5.1.1Zielbestimmung: Was soll mit dem Diagnose-Tool erreicht werden 32 5.1.2Zielabgrenzung: Was soll nicht erreicht werden 33 5.1.3Zielgruppe34 5.1.4Anwendungsbereiche35 5.1.5Welche Funktionen soll das Diagnose-Tool besitzen 35 5.2Entwicklung von Struktur und Inhalt des Diagnose-Tools38 5.2.1Entwicklung mit MS-Excel und Visual Basic für Applikationen (VBA)38 5.2.2Das Grundkonzept des Diagnose-Tools39 5.2.3Der Entwurf des Fragenkataloges40 5.3Die Bausteine des Fragenkataloges42 5.3.1Der Aufbau des Fragebogens42 5.3.2Baustein 1: Wissen definieren43 5.3.3Baustein 2: Wissen identifizieren45 5.3.4Baustein 3: Wissen erwerben48 5.3.5Baustein 4: Wissen entwickeln50 5.3.6Baustein 5: Wissen (ver)teilen51 5.3.7Baustein 6: Wissen nutzen54 5.3.8Baustein 7: Wissen bewahren56 5.3.9Baustein 8: Wissen bewerten58 5.4Zuordnung der Diagnosefragen zu den Ebenen des Wissensmanagements59 5.5Implementierung des Diagnose-Tools61 5.5.1Vorgehen bei der Implementierung61 5.5.2Allgemeine Struktur und Benutzerführung62 5.5.3Das Arbeitsblatt `Bewertungsteil`62 5.5.4Das Arbeitsblatt `Ergebnisse`64 5.5.5Hilfesystem67 5.5.6Weitere Anpassungen des Diagnose-Tools68 6.Validierung des Diagnose-Tools69 6.1Grundsätzliches69 6.2Das Fallbeispiel Helvetia Patria Versicherungen69 6.3Ziele der Validierung70 6.4Vorgehen bei der Validierung des Diagnose-Tools71 6.5Ergebnisse der Validierung71 6.6Diskussion der Validierungsergebnisse76 7.Diskussion des Diagnose-Tools78 7.1Vergleich der Zielsetzungen mit den erreichten Ergebnissen78 7.2Leistungsprofil des Diagnose-Tools79 7.3Einordnung des Diagnose-Tools82 7.4Weitere Einsatzmöglichkeiten des Diagnose-Tools84 8.Wissensmanagement-Tools: Potentiale und Funktionalitäten am Beispiel von Livelink85 8.1Unterstützung von Wissensmanagement durch Technologie85 8.2Wissensmanagement-Tools: Definition und Kategorisierungsansätze86 8.3Ziel der Bewertung von Wissensmanagement-Tools88 8.4Vorgehen zur Bewertung von Wissensmanagement-Tools89 8.5Livelink als Beispiel eines Wissensmanagement-Systems89 8.6Das Architekturkonzept von Livelink91 8.6.1Zugriffs-Schicht (Access Tier)91 8.6.2Server-Schicht (Server Tier)92 8.6.3Daten-Schicht (Data Tier)92 8.7Funktionalität der Arbeitsbereiche und Services in Livelink92 8.7.1Virtuelle Teamkooperation und Terminplanung für Gruppen92 8.7.2Automatisierung der Geschäftsprozesse93 8.7.3Dokumentenmanagement-Funktionalität93 8.7.4Information Retrieval93 8.7.5Arbeitsbereiche in Livelink94 8.8Das Funktionsprofil von Livelink94 8.8.1Wissensidentifikation95 8.8.2Wissensentwicklung95 8.8.3Wissens(ver)teilung96 8.8.4Wissensnutzung96 8.8.5Wissensbewahrung97 8.9Beitrag von Livelink als WM-System zur Lösung von Wissensproblemen97 9.Zusammenfassung und Ausblick100 Anhang103 Literaturverzeichnis110 Probleme des Wissensmanagement in der Praxis: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Arbeit werden Probleme des Wissensmanagements in der Praxis betrachtet. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung eines Analyse- und Diagnose-Tools für Wissensprobleme in Organisationen. Das Modell der Wissensbausteine nach Probst et al. findet als konzeptionelle Grundlage für die Strukturierung des Tools Verwendung. Die dort vorgenommene Einteilung in problemorientierte Kernprozesse des Wissensmanagements wird dargelegt. Als weiteres ergänzendes Konzept wird eine ebenenorientierte Sichtweise von Problemen des Wissensmanagements verwendet. Beide Konzepte sind in das Diagnose-Tool integriert, um Ergebnisse aus verschiedenen Sichten besser einordnen zu können. Mit dem Tool wird die Diagnose und Analyse von wissensbasierten Problemen im Unternehmen möglich und es entsteht ein Wegweiser für Verbesserungen und zukünftige Maßnahmen. Dazu werden Problembereiche mit Hilfe eines interaktiven Fragebogens abgefragt. An einem Fallbeispiel wird das Diagnose-Tool validiert und die Leistungsfähigkeit des Werkzeugs diskutiert. Darüber hinaus wird der Beitrag von Wissensmanagement-Tools zur Lösung wissensbasierter Probleme erörtert. Am Beispiel des Wissensmanagements-Systems Livelink der Firma Open Text wird ein Funktionsprofil erstellt und bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII DanksagungIII InhaltsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisIX AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Motivation und Ziel2 1.2Gliederung der Arbeit3 2.Wissensmanagement - Theoretische Einführung4 2.1Wissensmanagement und Informationswissenschaft4 2.2Begriffsdefinitionen5 2.2.1Wissen5 2.2.2Wissensmanagement6 2.3Soziale Aspekte des Wissensmanagements im Unternehmen7 2.3.1Allgemeines7 2.3.2Wissensarbeiter - `Knowledge Worker`8 2.3.3Wissensmanagement und Mitarbeiter10 2.4Wissensmanagement und Kommunikation11 3.Methodische Ansätze des Wissensmanagements: Konzepte und Modelle13 3.1Systematisierung und Einordnung von Wissenskonzepten nach North13 3.2Ebenen des Wissensmanagements (WM-Ebenen)15 3.3Das Konzept der Wissensbausteine (Probst et al.)17 3.3.1Die Kernprozesse des Wissensmanagements17 3.3.2Wissensziele definieren19 3.3.3Wissen identifizieren19 3.3.4Wissen erwerben20 3.3.5Wissen entwickeln20 3.3.6Wissen (ver)teilen21 3.3.7Wissen nutzen22 3.3.8Wissen bewahren22 3.3.9Wissen bewerten22 3.3.10Weitere Einflußgrößen23 3.4Kritische Würdigung des Wissensbausteine-Konzepts23 3.4.1Umsetzungsschwierigkeiten - Fehlendes Implementierungsmodell24 3.4.2Strukturierung des Bausteins `Wissen identifizieren`24 3.4.3Nachteile des Top-Down-Ansatzes25 3.4.4Vorteil des problemorientierten Ansatzes und fehlende Analyseschritte im Modell25 3.4.5Einordnung des Konzepts26 3.5Verknüpfung von Ebenen und Kernprozessen des Wissensmanagements im Diagnose-Tool26 4.Problemfelder des Wissensmanagements28 4.1Problemidentifizierung: Schwierigkeiten in der Praxis28 4.2Strukturierungskonzepte von Wissensproblemen28 4.2.1Prozeßorientiertes Vorgehen nach Probst et al.28 4.2.2Modell nach Schüppel29 4.3Vorgehen bei der Diagnose von Wissensproblemen30 5.Entwicklung und Implementierung des Analyse- und Diagnose-Tools32 5.1Zielsetzungen des Diagnose-Tools32 5.1.1Zielbestimmung: Was soll mit dem Diagnose-Tool erreicht werden 32 5.1.2Zielabgrenzung: Was soll nicht erreicht werden 33 5.1.3Zielgruppe34 5.1.4Anwendungsbereiche35 5.1.5Welche Funktionen soll das Diagnose-Tool besitzen 35 5.2Entwicklung von Struktur und Inhalt des Diagnose-Tools38 5.2.1Entwicklung mit MS-Excel und Visual Basic für Applikationen (VBA)38 5.2.2Das Grundkonzept des Diagnose-Tools39 5.2.3Der Entwurf des Fragenkataloges40 5.3Die Bausteine des Fragenkataloges42 5.3.1Der Aufbau des Fragebogens42 5.3.2Baustein 1: Wissen definieren43 5.3.3Baustein 2: Wissen identifizieren45 5.3.4Baustein 3: Wissen erwerben48 5.3.5Baustein 4: Wissen entwickeln50 5.3.6Baustein 5: Wissen (ver)teilen51 5.3.7Baustein 6: Wissen nutzen54 5.3.8Baustein 7: Wissen bewahren56 5.3.9Baustein 8: Wissen bewerten58 5.4Zuordnung der Diagnosefragen zu den Ebenen des Wissensmanagements59 5.5Implementierung des Diagnose-Tools61 5.5.1Vorgehen bei der Implementierung61 5.5.2Allgemeine Struktur und Benutzerführung62 5.5.3Das Arbeitsblatt `Bewertungsteil`62 5.5.4Das Arbeitsblatt `Ergebnisse`64 5.5.5Hilfesystem67 5.5.6Weitere Anpassungen des Diagnose-Tools68 6.Validierung des Diagnose-Tools69 6.1Grundsätzliches69 6.2Das Fallbeispiel Helvetia Patria Versicherungen69 6.3Ziele der Validierung70 6.4Vorgehen bei der Validierung des Diagnose-Tools71 6.5Ergebnisse der Validierung71 6.6Diskussion der Validierungsergebnisse76 7.Diskussion des Diagnose-Tools78 7.1Vergleich der Zielsetzungen mit den erreichten Ergebnissen78 7.2Leistungsprofil des Diagnose-Tools79 7.3Einordnung des Diagnose-Tools82 7.4Weitere Einsatzmöglichkeiten des Diagnose-Tools84 8.Wissensmanagement-Tools: Potentiale und Funktionalitäten am Beispiel von Livelink85 8.1Unterstützung von Wissensmanagement durch Technologie85 8.2Wissensmanagement-Tools: Definition und Kategorisierungsansätze86 8.3Ziel der Bewertung von Wissensmanagement-Tools88 8.4Vorgehen zur Bewertung von Wissensmanagement-Tools89 8.5Livelink als Beispiel eines Wissensmanagement-Systems89 8.6Das Architekturkonzept von Livelink91 8.6.1Zugriffs-Schicht (Access Tier)91 8.6.2Server-Schicht (Server Tier)92 8.6.3Daten-Schicht (Data Tier)92 8.7Funktionalität der Arbeitsbereiche und Services in Livelink92 8.7.1Virtuelle Teamkooperation und Terminplanung für Gruppen92 8.7.2Automatisierung der Geschäftsprozesse93 8.7.3Dokumentenmanagement-Funktionalität93 8.7.4Information Retrieval93 8.7.5Arbeitsbereiche in Livelink94 8.8Das Funktionsprofil von Livelink94 8.8.1Wissensidentifikation95 8.8.2Wissensentwicklung95 8.8.3Wissens(ver)teilung96 8.8.4Wissensnutzung96 8.8.5Wissensbewahrung97 8.9Beitrag von Livelink als WM-System zur Lösung von Wissensproblemen97 9.Zusammenfassung und Ausblick100 Anhang103 Literaturverzeichnis110 BUSINESS & ECONOMICS / Management, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832422417

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Theoretische Begründung und methodische Entwicklung eines Analyse- und Diagnose-Tools Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Arbeit werden Probleme des Wissensmanagements in der Praxis betrachtet. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung eines Analyse- und Diagnose-Tools für Wissensprobleme in Organisationen. Das Modell der Wissensbausteine nach Probst et al. findet als konzeptionelle Grundlage für die Strukturierung des Tools Verwendung. Die dort vorgenommene Einteilung in problemorientierte Kernprozesse des Wissensmanagements wird dargelegt. Als weiteres ergänzendes Konzept wird eine ebenenorientierte Sichtweise von Problemen des Wissensmanagements verwendet. Beide Konzepte sind in das Diagnose-Tool integriert, um Ergebnisse aus verschiedenen Sichten besser einordnen zu können. Mit dem Tool wird die Diagnose und Analyse von wissensbasierten Problemen im Unternehmen möglich und es entsteht ein Wegweiser für Verbesserungen und zukünftige Maßnahmen. Dazu werden Problembereiche mit Hilfe eines interaktiven Fragebogens abgefragt. An einem Fallbeispiel wird das Diagnose-Tool validiert und die Leistungsfähigkeit des Werkzeugs diskutiert. Darüber hinaus wird der Beitrag von Wissensmanagement-Tools zur Lösung wissensbasierter Probleme erörtert. Am Beispiel des Wissensmanagements-Systems Livelink der Firma Open Text wird ein Funktionsprofil erstellt und bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII DanksagungIII InhaltsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisIX AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Motivation und Ziel2 1.2Gliederung der Arbeit3 2.Wissensmanagement - Theoretische Einführung4 2.1Wissensmanagement und Informationswissenschaft4 2.2Begriffsdefinitionen5 2.2.1Wissen5 2.2.2Wissensmanagement6 2.3Soziale Aspekte des Wissensmanagements im Unternehmen7 2.3.1Allgemeines7 2.3.2Wissensarbeiter - `Knowledge Worker`8 2.3.3Wissensmanagement und Mitarbeiter10 2.4Wissensmanagement und Kommunikation11 3.Methodische Ansätze des Wissensmanagements: Konzepte und Modelle13 3.1Systematisierung und Einordnung von Wissenskonzepten nach North13 3.2Ebenen des Wissensmanagements (WM-Ebenen)15 3.3Das Konzept der Wissensbausteine (Probst et al.)17 3.3.1Die Kernprozesse des Wissensmanagements17 3.3.2Wissensziele definieren19 3.3.3Wissen identifizieren19 3.3.4Wissen erwerben20 3.3.5Wissen entwickeln20 3.3.6Wissen (ver)teilen21 3.3.7Wissen nutzen22 3.3.8Wissen bewahren22 3.3.9Wissen bewerten22 3.3.10Weitere Einflußgrößen23 3.4Kritische Würdigung des Wissensbausteine-Konzepts23 3.4.1Umsetzungsschwierigkeiten - Fehlendes Implementierungsmodell24 3.4.2Strukturierung des Bausteins `Wissen identifizieren`24 3.4.3Nachteile des Top-Down-Ansatzes25 3.4.4Vorteil des problemorientierten Ansatzes und fehlende Analyseschritte im Modell25 3.4.5Einordnung des Konzepts26 3.5Verknüpfung von Ebenen und Kernprozessen des Wissensmanagements im Diagnose-Tool26 4.Problemfelder des Wissensmanagements28 4.1Problemidentifizierung: Schwierigkeiten in der Praxis28 4.2Strukturierungskonzepte von Wissensproblemen28 4.2.1Prozeßorientiertes Vorgehen nach Probst et al.28 4.2.2Modell nach Schüppel29 4.3Vorgehen bei der Diagnose von Wissensproblemen30 5.Entwicklung und Implementierung des Analyse- und Diagnose-Tools32 5.1Zielsetzungen des Diagnose-Tools32 5.1.1Zielbestimmung: Was soll mit dem Diagnose-Tool erreicht werden 32 5.1.2Zielabgrenzung: Was soll nicht erreicht werden 33 5.1.3Zielgruppe34 5.1.4Anwendungsbereiche35 5.1.5Welche Funktionen soll das Diagnose-Tool besitzen 35 5.2Entwicklung von Struktur und Inhalt des Diagnose-Tools38 5.2.1Entwicklung mit MS-Excel und Visual Basic für Applikationen (VBA)38 5.2.2Das Grundkonzept des Diagnose-Tools39 5.2.3Der Entwurf des Fragenkataloges40 5.3Die Bausteine des Fragenkataloges42 5.3.1Der Aufbau des Fragebogens42 5.3.2Baustein 1: Wissen definieren43 5.3.3Baustein 2: Wissen identifizieren45 5.3.4Baustein 3: Wissen erwerben48 5.3.5Baustein 4: Wissen entwickeln50 5.3.6Baustein 5: Wissen (ver)teilen51 5.3.7Baustein 6: Wissen nutzen54 5.3.8Baustein 7: Wissen bewahren56 5.3.9Baustein 8: Wissen bewerten58 5.4Zuordnung der Diagnosefragen zu den Ebenen des Wissensmanagements59 5.5Implementierung des Diagnose-Tools61 5.5.1Vorgehen bei der Implementierung61 5.5.2Allgemeine Struktur und Benutzerführung62 5.5.3Das Arbeitsblatt `Bewertungsteil`62 5.5.4Das Arbeitsblatt `Ergebnisse`64 5.5.5Hilfesystem67 5.5.6Weitere Anpassungen des Diagnose-Tools68 6.Validierung des Diagnose-Tools69 6.1Grundsätzliches69 6.2Das Fallbeispiel Helvetia Patria Versicherungen69 6.3Ziele der Validierung70 6.4Vorgehen bei der Validierung des Diagnose-Tools71 6.5Ergebnisse der Validierung71 6.6Diskussion der Validierungsergebnisse76 7.Diskussion des Diagnose-Tools78 7.1Vergleich der Zielsetzungen mit den erreichten Ergebnissen78 7.2Leistungsprofil des Diagnose-Tools79 7.3Einordnung des Diagnose-Tools82 7.4Weitere Einsatzmöglichkeiten des Diagnose-Tools84 8.Wissensmanagement-Tools: Potentiale und Funktionalitäten am Beispiel von Livelink85 8.1Unterstützung von Wissensmanagement durch Technologie85 8.2Wissensmanagement-Tools: Definition und Kategorisierungsansätze86 8.3Ziel der Bewertung von Wissensmanagement-Tools88 8.4Vorgehen zur Bewertung von Wissensmanagement-Tools89 8.5Livelink als Beispiel eines Wissensmanagement-Systems89 8.6Das Architekturkonzept von Livelink91 8.6.1Zugriffs-Schicht (Access Tier)91 8.6.2Server-Schicht (Server Tier)92 8.6.3Daten-Schicht (Data Tier)92 8.7Funktionalität der Arbeitsbereiche und Services in Livelink92 8.7.1Virtuelle Teamkooperation und Terminplanung für Gruppen92 8.7.2Automatisierung der Geschäftsprozesse93 8.7.3Dokumentenmanagement-Funktionalität93 8.7.4Information Retrieval93 8.7.5Arbeitsbereiche in Livelink94 8.8Das Funktionsprofil von Livelink94 8.8.1Wissensidentifikation95 8.8.2Wissensentwicklung95 8.8.3Wissens(ver)teilung96 8.8.4Wissensnutzung96 8.8.5Wissensbewahrung97 8.9Beitrag von Livelink als WM-System zur Lösung von Wissensproblemen97 9.Zusammenfassung und Ausblick100 Anhang103 Literaturverzeichnis110 Probleme Des Wissensmanagement In Der Praxis: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Arbeit werden Probleme des Wissensmanagements in der Praxis betrachtet. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung eines Analyse- und Diagnose-Tools für Wissensprobleme in Organisationen. Das Modell der Wissensbausteine nach Probst et al. findet als konzeptionelle Grundlage für die Strukturierung des Tools Verwendung. Die dort vorgenommene Einteilung in problemorientierte Kernprozesse des Wissensmanagements wird dargelegt. Als weiteres ergänzendes Konzept wird eine ebenenorientierte Sichtweise von Problemen des Wissensmanagements verwendet. Beide Konzepte sind in das Diagnose-Tool integriert, um Ergebnisse aus verschiedenen Sichten besser einordnen zu können. Mit dem Tool wird die Diagnose und Analyse von wissensbasierten Problemen im Unternehmen möglich und es entsteht ein Wegweiser für Verbesserungen und zukünftige Maßnahmen. Dazu werden Problembereiche mit Hilfe eines interaktiven Fragebogens abgefragt. An einem Fallbeispiel wird das Diagnose-Tool validiert und die Leistungsfähigkeit des Werkzeugs diskutiert. Darüber hinaus wird der Beitrag von Wissensmanagement-Tools zur Lösung wissensbasierter Probleme erörtert. Am Beispiel des Wissensmanagements-Systems Livelink der Firma Open Text wird ein Funktionsprofil erstellt und bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII DanksagungIII InhaltsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisIX AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Motivation und Ziel2 1.2Gliederung der Arbeit3 2.Wissensmanagement - Theoretische Einführung4 2.1Wissensmanagement und Informationswissenschaft4 2.2Begriffsdefinitionen5 2.2.1Wissen5 2.2.2Wissensmanagement6 2.3Soziale Aspekte des Wissensmanagements im Unternehmen7 2.3.1Allgemeines7 2.3.2Wissensarbeiter - `Knowledge Worker`8 2.3.3Wissensmanagement und Mitarbeiter10 2.4Wissensmanagement und Kommunikation11 3.Methodische Ansätze des Wissensmanagements: Konzepte und Modelle13 3.1Systematisierung und Einordnung von Wissenskonzepten nach North13 3.2Ebenen des Wissensmanagements (WM-Ebenen)15 3.3Das Konzept der Wissensbausteine (Probst et al.)17 3.3.1Die Kernprozesse des Wissensmanagements17 3.3.2Wissensziele definieren19 3.3.3Wissen identifizieren19 3.3.4Wissen erwerben20 3.3.5Wissen entwickeln20 3.3.6Wissen (ver)teilen21 3.3.7Wissen nutzen22 3.3.8Wissen bewahren22 3.3.9Wissen bewerten22 3.3.10Weitere Einflußgrößen23 3.4Kritische Würdigung des Wissensbausteine-Konzepts23 3.4.1Umsetzungsschwierigkeiten - Fehlendes Implementierungsmodell24 3.4.2Strukturierung des Bausteins `Wissen identifizieren`24 3.4.3Nachteile des Top-Down-Ansatzes25 3.4.4Vorteil des problemorientierten Ansatzes und fehlende Analyseschritte im Modell25 3.4.5Einordnung des Konzepts26 3.5Verknüpfung von Ebenen und Kernprozessen des Wissensmanagements im Diagnose-Tool26 4.Problemfelder des Wissensmanagements28 4.1Problemidentifizierung: Schwierigkeiten in der Praxis28 4.2Strukturierungskonzepte von Wissensproblemen28 4.2.1Prozeßorientiertes Vorgehen nach Probst et al.28 4.2.2Modell nach Schüppel29 4.3Vorgehen bei der Diagnose von Wissensproblemen30 5.Entwicklung und Implementierung des Analyse- und Diagnose-Tools32 5.1Zielsetzungen des Diagnose-Tools32 5.1.1Zielbestimmung: Was soll mit dem Diagnose-Tool erreicht werden 32 5.1.2Zielabgrenzung: Was soll nicht erreicht werden 33 5.1.3Zielgruppe34 5.1.4Anwendungsbereiche35 5.1.5Welche Funktionen soll das Diagnose-Tool besitzen 35 5.2Entwicklung von Struktur und Inhalt des Diagnose-Tools38 5.2.1Entwicklung mit MS-Excel und Visual Basic für Applikationen (VBA)38 5.2.2Das Grundkonzept des Diagnose-Tools39 5.2.3Der Entwurf des Fragenkataloges40 5.3Die Bausteine des Fragenkataloges42 5.3.1Der Aufbau des Fragebogens42 5.3.2Baustein 1: Wissen definieren43 5.3.3Baustein 2: Wissen identifizieren45 5.3.4Baustein 3: Wissen erwerben48 5.3.5Baustein 4: Wissen entwickeln50 5.3.6Baustein 5: Wissen (ver)teilen51 5.3.7Baustein 6: Wissen nutzen54 5.3.8Baustein 7: Wissen bewahren56 5.3.9Baustein 8: Wissen bewerten58 5.4Zuordnung der Diagnosefragen zu den Ebenen des Wissensmanagements59 5.5Implementierung des Diagnose-Tools61 5.5.1Vorgehen bei der Implementierung61 5.5.2Allgemeine Struktur und Benutzerführung62 5.5.3Das Arbeitsblatt `Bewertungsteil`62 5.5.4Das Arbeitsblatt `Ergebnisse`64 5.5.5Hilfesystem67 5.5.6Weitere Anpassungen des Diagnose-Tools68 6.Validierung des Diagnose-Tools69 6.1Grundsätzliches69 6.2Das Fallbeispiel Helvetia Patria Versicherungen69 6.3Ziele der Validierung70 6.4Vorgehen bei der Validierung des Diagnose-Tools71 6.5Ergebnisse der Validierung71 6.6Diskussion der Validierungsergebnisse76 7.Diskussion des Diagnose-Tools78 7.1Vergleich der Zielsetzungen mit den erreichten Ergebnissen78 7.2Leistungsprofil des Diagnose-Tools79 7.3Einordnung des Diagnose-Tools82 7.4Weitere Einsatzmöglichkeiten des Diagnose-Tools84 8.Wissensmanagement-Tools: Potentiale und Funktionalitäten am Beispiel von Livelink85 8.1Unterstützung von Wissensmanagement durch Technologie85 8.2Wissensmanagement-Tools: Definition und Kategorisierungsansätze86 8.3Ziel der Bewertung von Wissensmanagement-Tools88 8.4Vorgehen zur Bewertung von Wissensmanagement-Tools89 8.5Livelink als Beispiel eines Wissensmanagement-Systems89 8.6Das Architekturkonzept von Livelink91 8.6.1Zugriffs-Schicht (Access Tier)91 8.6.2Server-Schicht (Server Tier)92 8.6.3Daten-Schicht (Data Tier)92 8.7Funktionalität der Arbeitsbereiche und Services in Livelink92 8.7.1Virtuelle Teamkooperation und Terminplanung für Gruppen92 8.7.2Automatisierung der Geschäftsprozesse93 8.7.3Dokumentenmanagement-Funktionalität93 8.7.4Information Retrieval93 8.7.5Arbeitsbereiche in Livelink94 8.8Das Funktionsprofil von Livelink94 8.8.1Wissensidentifikation95 8.8.2Wissensentwicklung95 8.8.3Wissens(ver)teilung96 8.8.4Wissensnutzung96 8.8.5Wissensbewahrung97 8.9Beitrag von Livelink als WM-System zur Lösung von Wissensproblemen97 9.Zusammenfassung und Ausblick100 Anhang103 Literaturverzeichnis110 Business & Economics / Management, Diplomica Verlag

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Probleme des Wissensmanagement in der Praxis - Theoretische Begründung und methodische Entwicklung eines Analyse- und Diagnose-Tools - neues Buch

ISBN: 3832422412

[SR: 5952048], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832422417], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Probleme des Wissensmanagement in der Praxis - Theoretische Begründung und methodische Entwicklung eines Analyse- und Diagnose-Tools - Andreas Heger
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Andreas Heger:
Probleme des Wissensmanagement in der Praxis - Theoretische Begründung und methodische Entwicklung eines Analyse- und Diagnose-Tools - neues Buch

ISBN: 3832422412

[SR: 7746754], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832422417], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Probleme des Wissensmanagement in der Praxis - Andreas Heger
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Probleme des Wissensmanagement in der Praxis - Erstausgabe

2000, ISBN: 9783832422417

ID: 28232575

Theoretische Begründung und methodische Entwicklung eines Analyse- und Diagnose-Tools, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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