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Zur Wertigkeit von Turbo-Spin-Echo-Sequenzen in der zerebralen Magnetresonanztomographie bei Kindern - Michael Schömer
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Zur Wertigkeit von Turbo-Spin-Echo-Sequenzen in der zerebralen Magnetresonanztomographie bei Kindern - neues Buch

ISBN: 9783832422172

ID: 9783832422172

Inhaltsangabe:Einleitung: Wie die Computertomographie (CT), ist die Magnetresonanztomographie(MRT) ein computergestütztes Verfahren, das den Körper in dünnen tomographischen Schichten darstellen kann. Im Gegensatz zur CT, welche ionisierende Strahlung erfordert, basiert die MRT auf einer Interaktion zwischen elektromagnetischen Impulsen und Wasserstoffatomkernen in Anwesenheit eines starken Magnetfeldes. Außer der Tatsache, dass keine ionisierende Strahlung angewendet wird, ist die MRT oftmals auch diagnostisch aussagekräftiger als die CT. Dies spiegelt sich nicht nur im hohen Weichteilkontrast zwischen pathologischen Veränderungen und deren Hintergrund wieder, sondern auch in der Fähigkeit, eine Liaison in multiplanarer Schichtführung darzustellen. Besonders bei bildgebenden Verfahren zur Abklärung pathologischer Prozesse des zentralen Nervensystems ist die Magnetresonanztomographie neben der Computertomographie bei vielen Fragestellungen die Methode der ersten Wahl. Die Vorteile dieser Technik liegen bei Kindern in der Gesamterfassung aller assoziierten Fehlbildungen und der übersichtlichen Darstellung auch komplexer topographischer Beziehungen. Darüber hinaus erfordert in den letzten Jahren eine zunehmende Anzahl von komplexen Krankheitsbildern in der Neuropädiatrie oft zusätzliche Informationen, die nur durch die MRT gewonnen werden können. Der Untersuchungsablauf einer MRT- Untersuchung beinhaltet üblicherweise TI, PD, T2 und IR - Sequenzen als Standardsequenzen. Die Verwendung von T2-gewichteten Spin- Echo- Sequenzen bedingt aber relativ lange Messzeiten. Deshalb ist es wünschenswert, dass MRT- Untersuchungen bei Säuglingen und Kleinkindern mittels schneller Sequenzen innerhalb eines kurzen Zeitraumes durchgeführt werden. Hierbei muss aber die Bildqualität gegenüber den herkömmlichen, insbesondere den längeren T2 SE - gewichteten Sequenzen beibehalten oder sogar verbessert werden. Als problematisch haben sich bei den konventionellen Inversion - Recovery (IR) - und T2 - gewichteten Spin-Echo-Sequenzen Einschränkungen der Bildqualität herausgestellt, die durch Bewegungsartefakte verursacht werden. Vor allem bei Untersuchungen von Säuglingen, Kleinkindern und neurologisch auffälligen älteren Kindern, die von dieser Problematik betroffen sind, erschweren oder verhindern die Bewegungsunschärfen die Erlangung wichtiger diagnostischer Informationen. Eine Reduzierung der Hypermobilität ist daher bei allen Kleinkindern unter 6 Jahren, bei 25-30 % der Kinder im Alter zwischen 6 und 8 Jahren und bei den älteren Kindern nötig, bei denen das neurologische Problem der Grund für die mangelnde Kooperationsbereitschaft ist. Um der Forderung nach besserer Bildqualität und Artefaktfreiheit nachzukommen, sediert man diese Kinder oder führt die MRT in Vollnarkose durch, da in letzter Zeit diese Möglichkeit durch MRT - kompatible Narkosegeräte zur Verfügung stehen. Schnelle Turbo - Spin - Echo - Sequenzen, die auf der Basis der MEMS- und RARETechnik entstanden sind, haben gegenüber den konventionellen T2 - gewichteten SESequenzen den Vorteil einer wesentlich verkürzten Akquisitionszeit bei vergleichbarer oder verbesserter Bildqualität. Die Abkürzung der Untersuchungsprotokolle und damit der Narkosedauer oder der Verzicht auf eine Sedierung ist eine wesentliche Anforderung an die MRT- Untersuchung von Kindern , die durch die Anwendung von TSE - Sequenzen erreicht werden könnte. Ziel dieser Studie ist die Überprüfung des diagnostischen Wertes von TSE- Sequenzen im Vergleich zu konventionellen Sequenzen in der zerebralen MRT bei Kindern. Im speziellen wurden folgende Fragestellungen beurteilt: I. mögliche Verkürzung der Untersuchungsprotokolle bei Anwendung von TSE- Sequenzen. II. Nachweis pathologischer Befunde III. Qualität der TSE- Sequenzen im Vergleich zu anderen Sequenzen. Zusätzlich war eine Fragestellung der Studie, herauszufinden, inwieweit die Notwendigkeit besteht, bei Kindern protonengewichtete (PD) Sequenzen durchzuführen, da die TSE - Technik als reine T2 - gewichtete Sequenz eingesetzt wurde. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 1.1Fragestellung der Studie8 2.Cerebrale MRT bei Kindern9 2.1Altersabhängige Besonderheiten bei der MRT- Untersuchung von Kindern9 3.Grundlagen der verschiedenen Pulssequenzen13 3.1T1 - Relaxationszeit, T2 - Relaxationszeit, Protonendichte13 3.2Spin- Echo Sequenz14 3.3Inversion Recovery Sequenz15 3.4Turbo- Spin- Echo Sequenz16 4.Methodik17 4.1Patientengut und demographische Daten19 4.2Verwendete Pulssequenzen21 4.3Datenanalyse22 5.Ergebnisse24 5.1Vergleich der verschiedenen Pulssequenzen24 5.1.1Bildqualität24 5.1.2Artefaktfreiheit, Bewegung und Pulsation24 5.1.3Beurteilbarkeit der hinteren Schädelgrube25 5.1.4Abgrenzung Liquor/Parenchym25 5.1.5Abgrenzung graue/weiße Substanz Myelinisierung25 5.1.6Abgrenzbarkeit der Basalganglien26 5.1.7Abgrenzbarkeit der pathologischen Befunde26 5.2Daten der Signifikanzprüfungen28 6.Diskussion32 7.Zusammenfassung37 8.Abbildungen39 9.Verwendete Abkürzungen56 10.Literaturverzeichnis56 11.Lebenslauf60 Zur Wertigkeit von Turbo-Spin-Echo-Sequenzen in der zerebralen Magnetresonanztomographie bei Kindern: Inhaltsangabe:Einleitung: Wie die Computertomographie (CT), ist die Magnetresonanztomographie(MRT) ein computergestütztes Verfahren, das den Körper in dünnen tomographischen Schichten darstellen kann. Im Gegensatz zur CT, welche ionisierende Strahlung erfordert, basiert die MRT auf einer Interaktion zwischen elektromagnetischen Impulsen und Wasserstoffatomkernen in Anwesenheit eines starken Magnetfeldes. Außer der Tatsache, dass keine ionisierende Strahlung angewendet wird, ist die MRT oftmals auch diagnostisch aussagekräftiger als die CT. Dies spiegelt sich nicht nur im hohen Weichteilkontrast zwischen pathologischen Veränderungen und deren Hintergrund wieder, sondern auch in der Fähigkeit, eine Liaison in multiplanarer Schichtführung darzustellen. Besonders bei bildgebenden Verfahren zur Abklärung pathologischer Prozesse des zentralen Nervensystems ist die Magnetresonanztomographie neben der Computertomographie bei vielen Fragestellungen die Methode der ersten Wahl. Die Vorteile dieser Technik liegen bei Kindern in der Gesamterfassung aller assoziierten Fehlbildungen und der übersichtlichen Darstellung auch komplexer topographischer Beziehungen. Darüber hinaus erfordert in den letzten Jahren eine zunehmende Anzahl von komplexen Krankheitsbildern in der Neuropädiatrie oft zusätzliche Informationen, die nur durch die MRT gewonnen werden können. Der Untersuchungsablauf einer MRT- Untersuchung beinhaltet üblicherweise TI, PD, T2 und IR - Sequenzen als Standardsequenzen. Die Verwendung von T2-gewichteten Spin- Echo- Sequenzen bedingt aber relativ lange Messzeiten. Deshalb ist es wünschenswert, dass MRT- Untersuchungen bei Säuglingen und Kleinkindern mittels schneller Sequenzen innerhalb eines kurzen Zeitraumes durchgeführt werden. Hierbei muss aber die Bildqualität gegenüber den herkömmlichen, insbesondere den längeren T2 SE - gewichteten Sequenzen beibehalten oder sogar verbessert werden. Als problematisch haben sich bei den konventionellen Inversion - Recovery (IR) - und T2 - gewichteten Spin-Echo-Sequenzen Einschränkungen der Bildqualität herausgestellt, die durch Bewegungsartefakte verursacht werden. Vor allem bei Untersuchungen von Säuglingen, Kleinkindern und neurologisch auffälligen älteren Kindern, die von dieser Problematik betroffen sind, erschweren oder verhindern die Bewegungsunschärfen die Erlangung wichtiger diagnostischer Informationen. Eine Reduzierung der Hypermobilität ist daher bei allen Kleinkindern unter 6 Jahren, bei 25-30 % der Kinder im Alter zwischen 6 und 8 Jahren und bei den älteren Kindern nötig, bei denen das neurologische Problem der Grund für die mangelnde Kooperationsbereitschaft ist. Um der Forderung nach besserer Bildqualität und Artefaktfreiheit nachzukommen, sediert man diese Kinder oder führt die MRT in Vollnarkose durch, da in letzter Zeit diese Möglichkeit durch MRT - kompatible Narkosegeräte zur Verfügung stehen. Schnelle Turbo - Spin - Echo - Sequenzen, die auf der Basis der MEMS- und RARETechnik entstanden sind, haben gegenüber den konventionellen T2 - gewichteten SESequenzen den Vorteil einer wesentlich verkürzten Akquisitionszeit bei vergleichbarer oder verbesserter Bildqualität. Die Abkürzung der Untersuchungsprotokolle und damit der Narkosedauer oder der Verzicht auf eine Sedierung ist eine wesentliche Anforderung an die MRT- Untersuchung von Kindern , die durch die Anwendung von TSE - Sequenzen erreicht werden könnte. Ziel dieser Studie ist die Überprüfung des diagnostischen Wertes von TSE- Sequenzen im Vergleich zu konventionellen Sequenzen in der zerebralen MRT bei Kindern. Im speziellen wurden folgende Fragestellungen beurteilt: I. mögliche Verkürzung der Untersuchungsprotokolle bei Anwendung von TSE- Sequenzen. II. Nachweis pathologischer Befunde III. Qualität der TSE- Sequenzen im Vergleich zu anderen Sequenzen. Zusätzlich war eine Fragestellung der Studie, herauszufinden, inwieweit die Notwendigkeit besteht, bei Kindern protonengewichtete (PD) Sequenzen durchzuführen, da die TSE - Technik als reine T2 - gewichtete Sequenz eingesetzt wurde. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 1.1Fragestellung der Studie8 2.Cerebrale MRT bei Kindern9 2.1Altersabhängige Besonderheiten bei der MRT- Untersuchung von Kindern9 3.Grundlagen der verschiedenen Pulssequenzen13 3.1T1 - Relaxationszeit, T2 - Relaxationszeit, Protonendichte13 3.2Spin- Echo Sequenz14 3.3Inversion Recovery Sequenz15 3.4Turbo- Spin- Echo Sequenz16 4.Methodik17 4.1Patientengut und demographische Daten19 4.2Verwendete Pulssequenzen21 4.3Datenanalyse22 5.Ergebnisse24 5.1Vergleich der verschiedenen Pulssequenzen24 5.1.1Bildqualität24 5.1.2Artefaktfreiheit, Bewegung und Pulsation24 5.1.3Beurteilbarkeit der hinteren Schädelgrube25 5.1.4Abgrenzung Liquor/Parenchym25 5.1.5Abgrenzung graue/weiße Substanz Myelinisierung25 5.1.6Abgrenzbarkeit der Basalganglien26 5.1.7Abgrenzbarkeit der pathologischen Befunde26 5.2Daten der Signifikanzprüfungen28 6.Diskussion32 7.Zusammenfassung37 8.Abbildungen39 9.Verwendete Abkürzungen56 10.Literaturverzeichnis56 11.Lebenslauf60 MEDICAL / Radiology, Radiotherapy & Nuclear Medicine, Diplomica Verlag

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Inhaltsangabe:Einleitung: Wie die Computertomographie (CT), ist die Magnetresonanztomographie(MRT) ein computergestütztes Verfahren, das den Körper in dünnen tomographischen Schichten darstellen kann. Im Gegensatz zur CT, welche ionisierende Strahlung erfordert, basiert die MRT auf einer Interaktion zwischen elektromagnetischen Impulsen und Wasserstoffatomkernen in Anwesenheit eines starken Magnetfeldes. Außer der Tatsache, dass keine ionisierende Strahlung angewendet wird, ist die MRT oftmals auch diagnostisch aussagekräftiger als die CT. Dies spiegelt sich nicht nur im hohen Weichteilkontrast zwischen pathologischen Veränderungen und deren Hintergrund wieder, sondern auch in der Fähigkeit, eine Liaison in multiplanarer Schichtführung darzustellen. Besonders bei bildgebenden Verfahren zur Abklärung pathologischer Prozesse des zentralen Nervensystems ist die Magnetresonanztomographie neben der Computertomographie bei vielen Fragestellungen die Methode der ersten Wahl. Die Vorteile dieser Technik liegen bei Kindern in der Gesamterfassung aller assoziierten Fehlbildungen und der übersichtlichen Darstellung auch komplexer topographischer Beziehungen. Darüber hinaus erfordert in den letzten Jahren eine zunehmende Anzahl von komplexen Krankheitsbildern in der Neuropädiatrie oft zusätzliche Informationen, die nur durch die MRT gewonnen werden können. Der Untersuchungsablauf einer MRT- Untersuchung beinhaltet üblicherweise TI, PD, T2 und IR - Sequenzen als Standardsequenzen. Die Verwendung von T2-gewichteten Spin- Echo- Sequenzen bedingt aber relativ lange Messzeiten. Deshalb ist es wünschenswert, dass MRT- Untersuchungen bei Säuglingen und Kleinkindern mittels schneller Sequenzen innerhalb eines kurzen Zeitraumes durchgeführt werden. Hierbei muss aber die Bildqualität gegenüber den herkömmlichen, insbesondere den längeren T2 SE - gewichteten Sequenzen beibehalten oder sogar verbessert werden. Als problematisch haben sich bei den konventionellen Inversion - Recovery (IR) - und T2 - gewichteten Spin-Echo-Sequenzen Einschränkungen der Bildqualität herausgestellt, die durch Bewegungsartefakte verursacht werden. Vor allem bei Untersuchungen von Säuglingen, Kleinkindern und neurologisch auffälligen älteren Kindern, die von dieser Problematik betroffen sind, erschweren oder verhindern die Bewegungsunschärfen die Erlangung wichtiger diagnostischer Informationen. Eine Reduzierung der Hypermobilität ist daher bei allen Kleinkindern unter 6 Jahren, bei 25-30 % der Kinder im Alter zwischen 6 und 8 Jahren und bei den älteren Kindern nötig, bei denen das neurologische Problem der Grund für die mangelnde Kooperationsbereitschaft ist. Um der Forderung nach besserer Bildqualität und Artefaktfreiheit nachzukommen, sediert man diese Kinder oder führt die MRT in Vollnarkose durch, da in letzter Zeit diese Möglichkeit durch MRT - kompatible Narkosegeräte zur Verfügung stehen. Schnelle Turbo - Spin - Echo - Sequenzen, die auf der Basis der MEMS- und RARETechnik entstanden sind, haben gegenüber den konventionellen T2 - gewichteten SESequenzen den Vorteil einer wesentlich verkürzten Akquisitionszeit bei vergleichbarer oder verbesserter Bildqualität. Die Abkürzung der Untersuchungsprotokolle und damit der Narkosedauer oder der Verzicht auf eine Sedierung ist eine wesentliche Anforderung an die MRT- Untersuchung von Kindern , die durch die Anwendung von TSE - Sequenzen erreicht werden könnte. Ziel dieser Studie ist die Überprüfung des diagnostischen Wertes von TSE- Sequenzen im Vergleich zu konventionellen Sequenzen in der zerebralen MRT bei Kindern. Im speziellen wurden folgende Fragestellungen beurteilt: I. mögliche Verkürzung der Untersuchungsprotokolle bei Anwendung von TSE- Sequenzen. II. Nachweis pathologischer Befunde III. Qualität der TSE- Sequenzen im Vergleich zu anderen Sequenzen. Zusätzlich war eine Fragestellung der Studie, herauszufinden, inwieweit die Notwendigkeit besteht, bei Kindern protonengewichtete (PD) Sequenzen durchzuführen, da die TSE - Technik als reine T2 - gewichtete Sequenz eingesetzt wurde. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 1.1Fragestellung der Studie8 2.Cerebrale MRT bei Kindern9 2.1Altersabhängige Besonderheiten bei der MRT- Untersuchung von Kindern9 3.Grundlagen der verschiedenen Pulssequenzen13 3.1T1 - Relaxationszeit, T2 - Relaxationszeit, Protonendichte13 3.2Spin- Echo Sequenz14 3.3Inversion Recovery Sequenz15 3.4Turbo- Spin- Echo Sequenz16 4.Methodik17 4.1Patientengut und demographische Daten19 4.2Verwendete Pulssequenzen21 4.3Datenanalyse22 5.Ergebnisse24 5.1Vergleich der verschiedenen Pulssequenzen24 5.1.1Bildqualität24 5.1.2Artefaktfreiheit, Bewegung und Pulsation24 5.1.3Beurteilbarkeit der hinteren Schädelgrube25 5.1.4Abgrenzung Liquor/Parenchym25 5.1.5Abgrenzung graue/weiße Substanz Myelinisierung25 5.1.6Abgrenzbarkeit der Basalganglien26 5.1.7Abgrenzbarkeit der pathologischen Befunde26 5.2Daten der Signifikanzprüfungen28 6.Diskussion32 7.Zusammenfassung37 8.Abbildungen39 9.Verwendete Abkürzungen56 10.Literaturverzeichnis56 11.Lebenslauf60 Zur Wertigkeit von Turbo-Spin-Echo-Sequenzen in der zerebralen Magnetresonanztomographie bei Kindern: Inhaltsangabe:Einleitung: Wie die Computertomographie (CT), ist die Magnetresonanztomographie(MRT) ein computergestütztes Verfahren, das den Körper in dünnen tomographischen Schichten darstellen kann. Im Gegensatz zur CT, welche ionisierende Strahlung erfordert, basiert die MRT auf einer Interaktion zwischen elektromagnetischen Impulsen und Wasserstoffatomkernen in Anwesenheit eines starken Magnetfeldes. Außer der Tatsache, dass keine ionisierende Strahlung angewendet wird, ist die MRT oftmals auch diagnostisch aussagekräftiger als die CT. Dies spiegelt sich nicht nur im hohen Weichteilkontrast zwischen pathologischen Veränderungen und deren Hintergrund wieder, sondern auch in der Fähigkeit, eine Liaison in multiplanarer Schichtführung darzustellen. Besonders bei bildgebenden Verfahren zur Abklärung pathologischer Prozesse des zentralen Nervensystems ist die Magnetresonanztomographie neben der Computertomographie bei vielen Fragestellungen die Methode der ersten Wahl. Die Vorteile dieser Technik liegen bei Kindern in der Gesamterfassung aller assoziierten Fehlbildungen und der übersichtlichen Darstellung auch komplexer topographischer Beziehungen. Darüber hinaus erfordert in den letzten Jahren eine zunehmende Anzahl von komplexen Krankheitsbildern in der Neuropädiatrie oft zusätzliche Informationen, die nur durch die MRT gewonnen werden können. Der Untersuchungsablauf einer MRT- Untersuchung beinhaltet üblicherweise TI, PD, T2 und IR - Sequenzen als Standardsequenzen. Die Verwendung von T2-gewichteten Spin- Echo- Sequenzen bedingt aber relativ lange Messzeiten. Deshalb ist es wünschenswert, dass MRT- Untersuchungen bei Säuglingen und Kleinkindern mittels schneller Sequenzen innerhalb eines kurzen Zeitraumes durchgeführt werden. Hierbei muss aber die Bildqualität gegenüber den herkömmlichen, insbesondere den längeren T2 SE - gewichteten Sequenzen beibehalten oder sogar verbessert werden. Als problematisch haben sich bei den konventionellen Inversion - Recovery (IR) - und T2 - gewichteten Spin-Echo-Sequenzen Einschränkungen der Bildqualität herausgestellt, die durch Bewegungsartefakte verursacht werden. Vor allem bei Untersuchungen von Säuglingen, Kleinkindern und neurologisch auffälligen älteren Kindern, die von dieser Problematik betroffen sind, erschweren oder verhindern die Bewegungsunschärfen die Erlangung wichtiger diagnostischer Informationen. Eine Reduzierung der Hypermobilität ist daher bei allen Kleinkindern unter 6 Jahren, bei 25-30 % der Kinder im Alter zwischen 6 und 8 Jahren und bei den älteren Kindern nötig, bei denen das neurologische Problem der Grund für die mangelnde Kooperationsbereitschaft ist. Um der Forderung nach besserer Bildqualität und Artefaktfreiheit nachzukommen, sediert man diese Kinder oder führt die MRT in Vollnarkose durch, da in letzter Zeit diese Möglichkeit durch MRT - kompatible Narkosegeräte zur Verfügung stehen. Schnelle Turbo - Spin - Echo - Sequenzen, die auf der Basis der MEMS- und RARETechnik entstanden sind, haben gegenüber den konventionellen T2 - gewichteten SESequenzen den Vorteil einer wesentlich verkürzten Akquisitionszeit bei vergleichbarer oder verbesserter Bildqualität. Die Abkürzung der Untersuchungsprotokolle und damit der Narkosedauer oder der Verzicht auf eine Sedierung ist eine wesentliche Anforderung an die MRT- Untersuchung von Kindern , die durch die Anwendung von TSE - Sequenzen erreicht werden könnte. Ziel dieser Studie ist die Überprüfung des diagnostischen Wertes von TSE- Sequenzen im Vergleich zu konventionellen Sequenzen in der zerebralen MRT bei Kindern. Im speziellen wurden folgende Fragestellungen beurteilt: I. mögliche Verkürzung der Untersuchungsprotokolle bei Anwendung von TSE- Sequenzen. II. Nachweis pathologischer Befunde III. Qualität der TSE- Sequenzen im Vergleich zu anderen Sequenzen. Zusätzlich war eine Fragestellung der Studie, herauszufinden, inwieweit die Notwendigkeit besteht, bei Kindern protonengewichtete (PD) Sequenzen durchzuführen, da die TSE - Technik als reine T2 - gewichtete Sequenz eingesetzt wurde. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 1.1Fragestellung der Studie8 2.Cerebrale MRT bei Kindern9 2.1Altersabhängige Besonderheiten bei der MRT- Untersuchung von Kindern9 3.Grundlagen der verschiedenen Pulssequenzen13 3.1T1 - Relaxationszeit, T2 - Relaxationszeit, Protonendichte13 3.2Spin- Echo Sequenz14 3.3Inversion Recovery Sequenz15 3.4Turbo- Spin- Echo Sequenz16 4.Methodik17 4.1Patientengut und demographische Daten19 4.2Verwendete Pulssequenzen21 4.3Datenanalyse22 5.Ergebnisse24 5.1Vergleich der verschiedenen Pulssequenzen24 5.1.1Bildqualität24 5.1.2Artefaktfreiheit, Bewegung und Pulsation24 5.1.3Beurteilbarkeit der hinteren Schädelgrube25 5.1.4Abgrenzung Liquor/Parenchym25 5.1.5Abgrenzung graue/weiße Substanz Myelinisierung25 5.1.6Abgrenzbarkeit der Basalganglien26 5.1.7Abgrenzbarkeit der pathologischen Befunde26 5.2Daten der Signifikanzprüfungen28 6.Diskussion32 7.Zusammenfassung37 8.Abbildungen39 9.Verwendete Abkürzungen56 10.Literaturverzeichnis56 11.Lebenslauf60 MEDICAL / Radiology & Nuclear Medicine, Diplomica Verlag

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