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Technisches Wissen aus Patenten - Niels Behrmann
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Niels Behrmann:
Technisches Wissen aus Patenten - neues Buch

ISBN: 9783832409708

ID: 9783832409708

Eine empirische Untersuchung auf der Grundlage von Ansätzen des Wissensmanagements Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Auf der Basis eines Überblicks über die informationsrelevanten Aspekte des Patentsystems und einer Würdigung des einschlägigen Standes der Wissenschaft zum technischen Informationsfluss in Unternehmungen wird für die Patentliteratur eine Forschungslücke bei der technologischen Mikroperspektive festgestellt - die Betrachtung von Patentdokumenten und deren Nutzung unter dem technischen Blickwinkel der einzelnen Unternehmung. Daraus leitet sich die Forschungsfrage ab: Wie verstehen und behandeln im F&E-Bereich tätige Mitglieder, insbesondere von KMU, in Patentdokumenten enthaltenes technisches Wissen, und welche Verbesserungsansätze ergeben sich daraus Die Bearbeitung dieser Forschungsfrage im Rahmen des Forschungsprojekts erfolgte durch einen mehrfach rückgekoppelten, explorativen Ansatz, der auf theoretischen Ansätzen zur Erzeugung von technischem Wissen einerseits sowie einer Analyse von Strukturkomponenten eines Patentdokuments unter einem inhaltlichen Blickwinkel andererseits aufbaut. Eine Synthese und Anwendung existierender Modelle aus der Literatur zum Wissensmanagement kann Probleme im Umgang mit Patenten in der unternehmerischen Praxis weitgehend und plausibel erklären. In Fallstudien wurden technische Mitarbeiter von beteiligten Unternehmungen mit einer Auswahl von technologisch einschlägigen Patentveröffentlichungen konfrontiert und dann befragt umfassend wurde technisches und sprachliches Verständnis, Interesse, Relevanzbeurteilung, Hintergrundwissen uvm. der Probenden erfasst und im Kontext ausgewertet. Im Ergebnis zeigt sich, dass technische Mitarbeiter generell geringe bis keine technischen Verständnisprobleme mit einer in einem Patentdokument offenbarten Technologie haben, sofern die für einen jeweils einschlägigen Durchschnittsfachmann erforderliche formal-theoretische Qualifikation vorhanden ist. Dagegen bestehen beträchtliche Schwierigkeiten in der Verständlichkeit der Patentdokumente, bedingt durch sprachliche, strukturelle und Komplexitätsprobleme, die eine Akzeptanz der Patentdokumente als Quelle technischen Wissens unter den Befragten deutlich herabsetzen. Oft werden zudem Patentdokumente im Hinblick auf ihren technischen Inhalt sowie dessen potentielle Relevanz für die Organisation unterbewertet. Eine zielgerichtete, lernorientierte Beschäftigung mit dem Dokument sowie eine aktive, planmässige Kommunikation von und über Patentwissen findet nur selten statt. Allgemein besteht keine klare Erwartungshaltung bei der Beschäftigung mit dem Patentdokument. Als erster Lösungsansatz im Rahmen der Dissertation wird die Überwindung der strukturellen und Akzeptanzprobleme der Techniker mit dem Patentdokument angestrebt. Zu diesem Zweck wird eine planmässige, gezielte Lesetechnik entwickelt, die die individuellen Voraussetzungen und das Informationsinteresse eines Lesers mit Wissen über Aufbau und Inhalt von Patentdokumenten verknüpft. Im Ergebnis wird es einem Leser ermöglicht, die für ihn interessanten und relevanten Inhalte des Dokuments in einem Bruchteil der Lesedauer für das Gesamtdokument vollständig aufzunehmen. Darauf aufbauend wird dann - als zweiter Lösungsansatz - das Vorgehen optimiert, mittels dieser Lesetechnik individuell erworbenes Wissen aus einem Patentdokument organisationsweit zu kommunizieren und einen Prozess der organisationalen Wissensgenerierung anzustossen Rolle und Aufgaben eines Patentgatekeepers werden vorgestellt, der hierfür besonders geeignet erscheint. Als Mitglied eines Entwicklungsteams bietet diese Kommunikationsschlüsselfigur nicht nur die Chance, effektiv Patentwissen in unternehmenseigene Entwicklungen einzubringen, auch wird den schädlichen Folgen des Not-Invented-Here (NIH) Effekts vorgebeugt. Die Aufgaben des Patentgatekeepers können durch ein Informationssystem unterstützt werden, welches zum einen organisationsweit die Suche nach und den Zugriff auf Patentdokumente erlaubt und zusätzlich die Möglichkeit zur ergänzenden Kommunikation betreffend ein Dokument bietet, und welches zum anderen die strukturellen Besonderheiten des Patentsystems berücksichtigt und so den möglichen Nutzen von Patenten für technisches Lernen maximiert. Angesichts zunehmend kürzerer Produktlebens- und Innovationszyklen, dem damit verbundenen, erhöhten Druck auf die F&E-Funktion und steigender technologischer Komplexität wird allgemein die Berücksichtigung technischer Wissensmengen erforderlich, die gerade von KMU unternehmensintern weder vollständig generier- noch beherrschbar sind. Entsprechend wächst der Bedarf, extern vorhandenes Wissen effektiv und zielgerichtet einzusetzen, wobei offensichtlich die Patentliteratur hier einen wesentlich grösseren Beitrag leisten könnte als bisher. Mit den vorgeschlagenen Gestaltungsmodellen und Vorgehensweisen für die Praxis, die teilweise bereits auf Wirksamkeit geprüft werden konnten, werden durch diese Arbeit Wege aufgezeigt, mit denen die Benutzbarkeit eines Patentdokuments als technische Wissensquelle verbessert und dessen Akzeptanz in der technischen Unternehmung erhöht werden kann. Inhaltsverzeichnis: Vorwortiii Executive Summaryv Inhaltsverzeichnisvii Abbildungsverzeichnisxi Tabellenverzeichnisxiii Abkürzungsverzeichnisxiv 1.Einführung1 1.1Das Patentsystem als öffentliche Wissensquelle1 1.2Der Stand der Wissenschaft und die Forschungslücke4 1.2.1Externe Quellen für technische Information4 1.2.2Patentökonomie und Patentinformation6 1.2.3Die wissenschaftliche Lücke7 1.3Entwicklung der Forschungsfrage8 1.4Zielsetzung und Relevanz der Forschungsfrage11 2.Wissenschaftliches Vorgehen und Untersuchungsdesign15 2.1Wahl eines qualitativ-explorativen Ansatzes15 2.2Untersuchungsdesign17 2.2.1Empirische Datenerhebung (1): Dokumentenanalyse19 2.2.2Empirische Datenerhebung (2): Befragung entwicklerisch tätiger Personenkreise21 2.2.3Mögliche abhängige und unabhängige Variablen22 2.3Aufbereitung und Darstellung der Daten mit Hilfe von Fallstudien23 2.4Kritik des Forschungsansatzes24 2.5Fazit zur Forschungsmethodik25 3.Technisches Wissen in drei Dimensionen: Ein konzeptioneller Bezugsrahmen27 3.1Ausgangslage27 3.2Grundlagen und Begriffe28 3.3Die Bedeutung von externem Wissen für die lernende Organisation (Macdonald)31 3.4Wissensgenerierung zwischen explizitem und verborgenem Wissen (Nonaka/Takeuchi)32 3.4.1Explizites und verborgenes Wissen33 3.4.2lnteraktionen zwischen explizitem und verborgenem Wissen33 3.4.3Weiterentwicklung des Ansatzes36 3.5Organisationen als geschlossene, wissensgenerierende Systeme (v.Krogh et al.)38 3.6Ein dreidimensionales, integriertes Modell technischen Wissens40 3.7Weitere Ansätze aus der wissenschaftlichen Literatur45 3.8Würdigung des theoretischen Bezugsrahmens47 3.9Exkurs: Der NIH-Effekt als Barriere gegen externes technisches Wissen47 4.Der Informationscharakter von Patentdokumenten49 4.1Ausgangslage49 4.2Die theoretische Rechtfertigung des Patentsystems und deren Umsetzung50 4.3Einschlägige Konzepte und Begriffe des Patentrechts51 4.3.1Erfindung51 4.3.2Aufgabe und Lösung53 4.3.3Stand der Technik53 4.3.4Fachmann und Offenbarung54 4.3.5Patent, Patentanmeldung, Offenlegungs- und Patentschrift56 4.4Aufbau und Inhalt eines Patentdokuments60 4.4.1Titelblatt61 4.4.2Beschreibung62 4.4.3Ansprüche68 4.4.4Zeichnungen71 4.4.5Zusammenfassung72 4.4.6Schutz und Information74 4.4.7Patentsprachliche Besonderheiten75 4.5Ansätze für die Strukturierung der Komponenten eines Patentdokuments77 4.6Fazit und weitere Ansätze für die empirische Exploration83 4.7Exkurs: Wissenschaftliche Methodik und der Aufbau eines Patentdokuments85 5.Empirische Antworten auf die Forschungsfrage: Drei Fallstudien89 5.1Vorgehensweise und Methodik beim Erarbeiten der drei Fallstudien89 5.2Beleuchtungssteuerung: Elektronikentwicklung bei einem KMU94 5.2.1Die beteiligte Unternehmung94 5.2.2lnterner und externer lnformationsfluss sowie Projekt- und Patentverwaltung99 5.2.3Technologischer Hintergrund und Ausgangslage104 5.2.4Beleuchtungssteuerung: Die untersuchten Dokumente106 5.2.5Ausbildung, Erfahrung und der Durchschnittsfachmann109 5.2.6Interesse, Relevanz und Aktualität117 5.2.7Weitere Beobachtungen und zusammenfassende Erkenntnisse119 5.3Radarsensorik: Unternehmensübergreifende Auseinandersetzung mit einer Hochtechnologie123 5.3.1Die beteiligten Untemehmungen und Personen123 5.3.2Externe technische lnformationsflüsse und die Bedeutung von Patentdokumenten128 5.3.3Der Umgang mit Patenten in den beteiligten Untemehmungen132 5.3.4Technologischer Hintergrund und Ausgangslage133 5.3.5Radarsensorik: Die untersuchten Dokumente138 5.3.6Der Durchschnittsfachmann und das technische Verständnis der Probenden141 5.3.7Interesse, Relevanz und Beschäftigung mit den Dokumenten147 5.3.8Weitere Erkenntnisse und Fazit aus dem zweiten Fall149 5.4Insektizidverdampfer: Eine etablierte Fertigungstechnologie151 5.4.1Die beteiligte Unternehmung und die befragten Personen151 5.4.2Technologischer Hintergrund und die Ausgangslage152 5.4.3lnsektizidverdampfer.- Die untersuchten Patentdokumente154 5.4.4Der Durchschnittsfachmann und das technische Verständnis der Probenden156 5.5Ergänzend berücksichtigte Patentdokumente160 5.5.1Dokument US 5,452,126 `Binocular Telescope` (Leica AG)160 5.5.2Dokument DE 40 41 825 C2 `Alarmanlage` (Steinel GmbH & Co. KG)161 6.Übergreifende Erkenntnisse und Hypothesen aus den Fallstudien163 6.1Empirisch ermittelte Erkenntnisse zur Forschungsfrage: 12 Hypothesen163 6.2Eine Antwort auf die Forschungsfrage175 7.Umsetzung der Ergebnisse: Ansätze für praktische Lösungsverfahren und Gestaltungsmodelle177 7.1Überwindung der empirisch diagnostizierten Probleme im Umgang mit Patentdokumenten: Zwei grundsätzliche Lösungsansätze177 7.2Planmässiges Vorgehen beim Lesen eines Patentdokuments179 7.3Vom Technologiegatekeeper zum Patentgatekeeper188 7.3.1Transformation von individuellem Verständnis in organisationales Wissen189 7.3.2Der Technologiegatekeeper.- Ausgangspunkt für eine erfolgversprechende organisatorische Umsetzung192 7.3.3Der Patentgatekeeper: Ein Technologiegatekeeper mit besonderen Aufgaben und individuellen Voraussetzungen194 7.3.4Der Patentgatekeeper im Kontext lnnovationsprozess: Kritische Funktionen und Ansätze für eine Organisationsstruktur199 7.3.5Der Patentgatekeeper als Mitglied eines Projektteams: Ein Beitrag zur Überwindung von Not lnvented Here (NIH) 201 7.3.6Exkurs: Ist die effektive Umsetzung des Patentgatekeeperansatzes eine Realisierungsform einer lernenden Organisation 203 7.4Unterstützung des organisationalen Wissensbildungsprozesses durch EDV: Anforderungen an ein elektronisches Informationssystem205 7.4.1Ein kommunikationsförderndes Patentinformationssystem205 7.4.2Ein aufgabenbasiertes Retrievalsystem207 8.Fazit, Kritik und Ausblick209 9.Literatur213 Anhang I:Interviewleitfaden Anhang II:Statistische Auswertungen der quantitativen Daten Anhang III:Beispiele für Interviewprotokolle Anhang IV:Titelblätter der untersuchten Patentdokumente Technisches Wissen aus Patenten: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Auf der Basis eines Überblicks über die informationsrelevanten Aspekte des Patentsystems und einer Würdigung des einschlägigen Standes der Wissenschaft zum technischen Informationsfluss in Unternehmungen wird für die Patentliteratur eine Forschungslücke bei der technologischen Mikroperspektive festgestellt - die Betrachtung von Patentdokumenten und deren Nutzung unter dem technischen Blickwinkel der einzelnen Unternehmung. Daraus leitet sich die Forschungsfrage ab: Wie verstehen und behandeln im F&E-Bereich tätige Mitglieder, insbesondere von KMU, in Patentdokumenten enthaltenes technisches Wissen, und welche Verbesserungsansätze ergeben sich daraus Die Bearbeitung dieser Forschungsfrage im Rahmen des Forschungsprojekts erfolgte durch einen mehrfach rückgekoppelten, explorativen Ansatz, der auf theoretischen Ansätzen zur Erzeugung von technischem Wissen einerseits sowie einer Analyse von Strukturkomponenten eines Patentdokuments unter einem inhaltlichen Blickwinkel andererseits aufbaut. Eine Synthese und Anwendung existierender Modelle aus der Literatur zum Wissensmanagement kann Probleme im Umgang mit Patenten in der unternehmerischen Praxis weitgehend und plausibel erklären. In Fallstudien wurden technische Mitarbeiter von beteiligten Unternehmungen mit einer Auswahl von technologisch einschlägigen Patentveröffentlichungen konfrontiert und dann befragt umfassend wurde technisches und sprachliches Verständnis, Interesse, Relevanzbeurteilung, Hintergrundwissen uvm. der Probenden erfasst und im Kontext ausgewertet. Im Ergebnis zeigt sich, dass technische Mitarbeiter generell geringe bis keine technischen Verständnisprobleme mit einer in einem Patentdokument offenbarten Technologie haben, sofern die für einen jeweils einschlägigen Durchschnittsfachmann erforderliche formal-theoretische Qualifikation vorhanden ist. Dagegen bestehen beträchtliche Schwierigkeiten in der Verständlichkeit der Patentdokumente, bedingt durch sprachliche, strukturelle und Komplexitätsprobleme, die eine Akzeptanz der Patentdokumente als Quelle technischen Wissens unter den Befragten deutlich herabsetzen. Oft werden zudem Patentdokumente im Hinblick auf ihren technischen Inhalt sowie dessen potentielle Relevanz für die Organisation unterbewertet. Eine zielgerichtete, lernorientierte Beschäftigung mit dem Dokument sowie eine aktive, planmässige Kommunikation von und über Patentwissen findet nur selten statt. Allgemein besteht keine klare Erwartungshaltung bei der Beschäftigung mit dem Patentdokument. Als erster Lösungsansatz im Rahmen der Dissertation wird die Überwindung der strukturellen und Akzeptanzprobleme der Techniker mit dem Patentdokument angestrebt. Zu diesem Zweck wird eine planmässige, gezielte Lesetechnik entwickelt, die die individuellen Voraussetzungen und das Informationsinteresse eines Lesers mit Wissen über Aufbau und Inhalt von Patentdokumenten verknüpft. Im Ergebnis wird es einem Leser ermöglicht, die für ihn interessanten und relevanten Inhalte des Dokuments in einem Bruchteil der Lesedauer für das Gesamtdokument vollständig aufzunehmen. Darauf aufbauend wird dann - als zweiter Lösungsansatz - das Vorgehen optimiert, mittels dieser Lesetechnik individuell erworbenes Wissen aus einem Patentdokument organisationsweit zu kommunizieren und einen Prozess der organisationalen Wissensgenerierung anzustossen Rolle und Aufgaben eines Patentgatekeepers werden vorgestellt, der hierfür besonders gee, Diplomica Verlag

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Technisches Wissen aus Patenten - Niels Behrmann
(*)
Niels Behrmann:
Technisches Wissen aus Patenten - neues Buch

ISBN: 9783832409708

ID: 9783832409708

Eine empirische Untersuchung auf der Grundlage von Ansätzen des Wissensmanagements Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Auf der Basis eines Überblicks über die informationsrelevanten Aspekte des Patentsystems und einer Würdigung des einschlägigen Standes der Wissenschaft zum technischen Informationsfluss in Unternehmungen wird für die Patentliteratur eine Forschungslücke bei der technologischen Mikroperspektive festgestellt - die Betrachtung von Patentdokumenten und deren Nutzung unter dem technischen Blickwinkel der einzelnen Unternehmung. Daraus leitet sich die Forschungsfrage ab: Wie verstehen und behandeln im F& E-Bereich tätige Mitglieder, insbesondere von KMU, in Patentdokumenten enthaltenes technisches Wissen, und welche Verbesserungsansätze ergeben sich daraus Die Bearbeitung dieser Forschungsfrage im Rahmen des Forschungsprojekts erfolgte durch einen mehrfach rückgekoppelten, explorativen Ansatz, der auf theoretischen Ansätzen zur Erzeugung von technischem Wissen einerseits sowie einer Analyse von Strukturkomponenten eines Patentdokuments unter einem inhaltlichen Blickwinkel andererseits aufbaut. Eine Synthese und Anwendung existierender Modelle aus der Literatur zum Wissensmanagement kann Probleme im Umgang mit Patenten in der unternehmerischen Praxis weitgehend und plausibel erklären. In Fallstudien wurden technische Mitarbeiter von beteiligten Unternehmungen mit einer Auswahl von technologisch einschlägigen Patentveröffentlichungen konfrontiert und dann befragt umfassend wurde technisches und sprachliches Verständnis, Interesse, Relevanzbeurteilung, Hintergrundwissen uvm. der Probenden erfasst und im Kontext ausgewertet. Im Ergebnis zeigt sich, dass technische Mitarbeiter generell geringe bis keine technischen Verständnisprobleme mit einer in einem Patentdokument offenbarten Technologie haben, sofern die für einen jeweils einschlägigen Durchschnittsfachmann erforderliche formal-theoretische Qualifikation vorhanden ist. Dagegen bestehen beträchtliche Schwierigkeiten in der Verständlichkeit der Patentdokumente, bedingt durch sprachliche, strukturelle und Komplexitätsprobleme, die eine Akzeptanz der Patentdokumente als Quelle technischen Wissens unter den Befragten deutlich herabsetzen. Oft werden zudem Patentdokumente im Hinblick auf ihren technischen Inhalt sowie dessen potentielle Relevanz für die Organisation unterbewertet. Eine zielgerichtete, lernorientierte Beschäftigung mit dem Dokument sowie eine aktive, planmässige Kommunikation von und über Patentwissen findet nur selten statt. Allgemein besteht keine klare Erwartungshaltung bei der Beschäftigung mit dem Patentdokument. Als erster Lösungsansatz im Rahmen der Dissertation wird die Überwindung der strukturellen und Akzeptanzprobleme der Techniker mit dem Patentdokument angestrebt. Zu diesem Zweck wird eine planmässige, gezielte Lesetechnik entwickelt, die die individuellen Voraussetzungen und das Informationsinteresse eines Lesers mit Wissen über Aufbau und Inhalt von Patentdokumenten verknüpft. Im Ergebnis wird es einem Leser ermöglicht, die für ihn interessanten und relevanten Inhalte des Dokuments in einem Bruchteil der Lesedauer für das Gesamtdokument vollständig aufzunehmen. Darauf aufbauend wird dann - als zweiter Lösungsansatz - das Vorgehen optimiert, mittels dieser Lesetechnik individuell erworbenes Wissen aus einem Patentdokument organisationsweit zu kommunizieren und einen Prozess der organisationalen Wissensgenerierung anzustossen Rolle und Aufgaben eines Patentgatekeepers werden vorgestellt, der hierfür besonders geeignet erscheint. Als Mitglied eines Entwicklungsteams bietet diese Kommunikationsschlüsselfigur nicht nur die Chance, effektiv Patentwissen in unternehmenseigene Entwicklungen einzubringen, auch wird den schädlichen Folgen des Not-Invented-Here (NIH) Effekts vorgebeugt. Die Aufgaben des Patentgatekeepers können durch ein Informationssystem unterstützt werden, welches zum einen organisationsweit die Suche nach und den Zugriff auf Patentdokumente erlaubt und zusätzlich die Möglichkeit zur ergänzenden Kommunikation betreffend ein Dokument bietet, und welches zum anderen die strukturellen Besonderheiten des Patentsystems berücksichtigt und so den möglichen Nutzen von Patenten für technisches Lernen maximiert. Angesichts zunehmend kürzerer Produktlebens- und Innovationszyklen, dem damit verbundenen, erhöhten Druck auf die F& E-Funktion und steigender technologischer Komplexität wird allgemein die Berücksichtigung technischer Wissensmengen erforderlich, die gerade von KMU unternehmensintern weder vollständig generier- noch beherrschbar sind. Entsprechend wächst der Bedarf, extern vorhandenes Wissen effektiv und zielgerichtet einzusetzen, wobei offensichtlich die Patentliteratur hier einen wesentlich grösseren Beitrag leisten könnte als bisher. Mit den vorgeschlagenen Gestaltungsmodellen und Vorgehensweisen für die Praxis, die teilweise bereits auf Wirksamkeit geprüft werden konnten, werden durch diese Arbeit Wege aufgezeigt, mit denen die Benutzbarkeit eines Patentdokuments als technische Wissensquelle verbessert und dessen Akzeptanz in der technischen Unternehmung erhöht werden kann. Inhaltsverzeichnis: Vorwortiii Executive Summaryv Inhaltsverzeichnisvii Abbildungsverzeichnisxi Tabellenverzeichnisxiii Abkürzungsverzeichnisxiv 1.Einführung1 1.1Das Patentsystem als öffentliche Wissensquelle1 1.2Der Stand der Wissenschaft und die Forschungslücke4 1.2.1Externe Quellen für technische Information4 1.2.2Patentökonomie und Patentinformation6 1.2.3Die wissenschaftliche Lücke7 1.3Entwicklung der Forschungsfrage8 1.4Zielsetzung und Relevanz der Forschungsfrage11 2.Wissenschaftliches Vorgehen und Untersuchungsdesign15 2.1Wahl eines qualitativ-explorativen Ansatzes15 2.2Untersuchungsdesign17 2.2.1Empirische Datenerhebung (1): Dokumentenanalyse19 2.2.2Empirische Datenerhebung (2): Befragung entwicklerisch tätiger Personenkreise21 2.2.3Mögliche abhängige und unabhängige Variablen22 2.3Aufbereitung und Darstellung der Daten mit Hilfe von Fallstudien23 2.4Kritik des Forschungsansatzes24 2.5Fazit zur Forschungsmethodik25 3.Technisches Wissen in drei Dimensionen: Ein konzeptioneller Bezugsrahmen27 3.1Ausgangslage27 3.2Grundlagen und Begriffe28 3.3Die Bedeutung von externem Wissen für die lernende Organisation (Macdonald)31 3.4Wissensgenerierung zwischen explizitem und verborgenem Wissen (Nonaka/Takeuchi)32 3.4.1Explizites und verborgenes Wissen33 3.4.2lnteraktionen zwischen explizitem und verborgenem Wissen33 3.4.3Weiterentwicklung des Ansatzes36 3.5Organisationen als geschlossene, wissensgenerierende Systeme (v.Krogh et al.)38 3.6Ein dreidimensionales, integriertes Modell technischen Wissens40 3.7Weitere Ansätze aus der wissenschaftlichen Literatur45 3.8Würdigung des theoretischen Bezugsrahmens47 3.9Exkurs: Der NIH-Effekt als Barriere gegen externes technisches Wissen47 4.Der Informationscharakter von Patentdokumenten49 4.1Ausgangslage49 4.2Die theoretische Rechtfertigung des Patentsystems und deren Umsetzung50 4.3Einschlägige Konzepte und Begriffe des Patentrechts51 4.3.1Erfindung51 4.3.2Aufgabe und Lösung53 4.3.3Stand der Technik53 4.3.4Fachmann und Offenbarung54 4.3.5Patent, Patentanmeldung, Offenlegungs- und Patentschrift56 4.4Aufbau und Inhalt eines Patentdokuments60 4.4.1Titelblatt61 4.4.2Beschreibung62 4.4.3Ansprüche68 4.4.4Zeichnungen71 4.4.5Zusammenfassung72 4.4.6Schutz und Information74 4.4.7Patentsprachliche Besonderheiten75 4.5Ansätze für die Strukturierung der Komponenten eines Patentdokuments77 4.6Fazit und weitere Ansätze für die empirische Exploration83 4.7Exkurs: Wissenschaftliche Methodik und der Aufbau eines Patentdokuments85 5.Empirische Antworten auf die Forschungsfrage: Drei Fallstudien89 5.1Vorgehensweise und Methodik beim Erarbeiten der drei Fallstudien89 5.2Beleuchtungssteuerung: Elektronikentwicklung bei einem KMU94 5.2.1Die beteiligte Unternehmung94 5.2.2lnterner und externer lnformationsfluss sowie Projekt- und Patentverwaltung99 5.2.3Technologischer Hintergrund und Ausgangslage104 5.2.4Beleuchtungssteuerung: Die untersuchten Dokumente106 5.2.5Ausbildung, Erfahrung und der Durchschnittsfachmann109 5.2.6Interesse, Relevanz und Aktualität117 5.2.7Weitere Beobachtungen und zusammenfassende Erkenntnisse119 5.3Radarsensorik: Unternehmensübergreifende Auseinandersetzung mit einer Hochtechnologie123 5.3.1Die beteiligten Untemehmungen und Personen123 5.3.2Externe technische lnformationsflüsse und die Bedeutung von Patentdokumenten128 5.3.3Der Umgang mit Patenten in den beteiligten Untemehmungen132 5.3.4Technologischer Hintergrund und Ausgangslage133 5.3.5Radarsensorik: Die untersuchten Dokumente138 5.3.6Der Durchschnittsfachmann und das technische Verständnis der Probenden141 5.3.7Interesse, Relevanz und Beschäftigung mit den Dokumenten147 5.3.8Weitere Erkenntnisse und Fazit aus dem zweiten Fall149 5.4Insektizidverdampfer: Eine etablierte Fertigungstechnologie151 5.4.1Die beteiligte Unternehmung und die befragten Personen151 5.4.2Technologischer Hintergrund und die Ausgangslage152 5.4.3lnsektizidverdampfer.- Die untersuchten Patentdokumente154 5.4.4Der Durchschnittsfachmann und das technische Verständnis der Probenden156 5.5Ergänzend berücksichtigte Patentdokumente160 5.5.1Dokument US 5,452,126 `Binocular Telescope` (Leica AG)160 5.5.2Dokument DE 40 41 825 C2 `Alarmanlage` (Steinel GmbH & Co. KG)161 6.Übergreifende Erkenntnisse und Hypothesen aus den Fallstudien163 6.1Empirisch ermittelte Erkenntnisse zur Forschungsfrage: 12 Hypothesen163 6.2Eine Antwort auf die Forschungsfrage175 7.Umsetzung der Ergebnisse: Ansätze für praktische Lösungsverfahren und Gestaltungsmodelle177 7.1Überwindung der empirisch diagnostizierten Probleme im Umgang mit Patentdokumenten: Zwei grundsätzliche Lösungsansätze177 7.2Planmässiges Vorgehen beim Lesen eines Patentdokuments179 7.3Vom Technologiegatekeeper zum Patentgatekeeper188 7.3.1Transformation von individuellem Verständnis in organisationales Wissen189 7.3.2Der Technologiegatekeeper.- Ausgangspunkt für eine erfolgversprechende organisatorische Umsetzung192 7.3.3Der Patentgatekeeper: Ein Technologiegatekeeper mit besonderen Aufgaben und individuellen Voraussetzungen194 7.3.4Der Patentgatekeeper im Kontext lnnovationsprozess: Kritische Funktionen und Ansätze für eine Organisationsstruktur199 7.3.5Der Patentgatekeeper als Mitglied eines Projektteams: Ein Beitrag zur Überwindung von Not lnvented Here (NIH) 201 7.3.6Exkurs: Ist die effektive Umsetzung des Patentgatekeeperansatzes eine Realisierungsform einer lernenden Organisation 203 7.4Unterstützung des organisationalen Wissensbildungsprozesses durch EDV: Anforderungen an ein elektronisches Informationssystem205 7.4.1Ein kommunikationsförderndes Patentinformationssystem205 7.4.2Ein aufgabenbasiertes Retrievalsystem207 8.Fazit, Kritik und Ausblick209 9.Literatur213 Anhang I:Interviewleitfaden Anhang II:Statistische Auswertungen der quantitativen Daten Anhang III:Beispiele für Interviewprotokolle Anhang IV:Titelblätter der untersuchten Patentdokumente Technisches Wissen aus Patenten: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Auf der Basis eines Überblicks über die informationsrelevanten Aspekte des Patentsystems und einer Würdigung des einschlägigen Standes der Wissenschaft zum technischen Informationsfluss in Unternehmungen wird für die Patentliteratur eine Forschungslücke bei der technologischen Mikroperspektive festgestellt - die Betrachtung von Patentdokumenten und deren Nutzung unter dem technischen Blickwinkel der einzelnen Unternehmung. Daraus leitet sich die Forschungsfrage ab: Wie verstehen und behandeln im F& E-Bereich tätige Mitglieder, insbesondere von KMU, in Patentdokumenten enthaltenes technisches Wissen, und welche Verbesserungsansätze ergeben sich daraus Die Bearbeitung dieser Forschungsfrage im Rahmen des Forschungsprojekts erfolgte durch einen mehrfach rückgekoppelten, explorativen Ansatz, der auf theoretischen Ansätzen zur Erzeugung von technischem Wissen einerseits sowie einer Analyse von Strukturkomponenten eines Patentdokuments unter einem inhaltlichen Blickwinkel andererseits aufbaut. Eine Synthese und Anwendung existierender Modelle aus der Literatur zum Wissensmanagement kann Probleme im Umgang mit Patenten in der unternehmerischen Praxis weitgehend und plausibel erklären. In Fallstudien wurden technische Mitarbeiter von beteiligten Unternehmungen mit einer Auswahl von technologisch einschlägigen Patentveröffentlichungen konfrontiert und dann befragt umfassend wurde technisches und sprachliches Verständnis, Interesse, Relevanzbeurteilung, Hintergrundwissen uvm. der Probenden erfasst und im Kontext ausgewertet. Im Ergebnis zeigt sich, dass technische Mitarbeiter generell geringe bis keine technischen Verständnisprobleme mit einer in einem Patentdokument offenbarten Technologie haben, sofern die für einen jeweils einschlägigen Durchschnittsfachmann erforderliche formal-theoretische Qualifikation vorhanden ist. Dagegen bestehen beträchtliche Schwierigkeiten in der Verständlichkeit der Patentdokumente, bedingt durch sprachliche, strukturelle und Komplexitätsprobleme, die eine Akzeptanz der Patentdokumente als Quelle technischen Wissens unter den Befragten deutlich herabsetzen. Oft werden zudem Patentdokumente im Hinblick auf ihren technischen Inhalt sowie dessen potentielle Relevanz für die Organisation unterbewertet. Eine zielgerichtete, lernorientierte Beschäftigung mit dem Dokument sowie eine aktive, planmässige Kommunikation von und über Patentwissen findet nur selten statt. Allgemein besteht keine klare Erwartungshaltung bei der Beschäftigung mit dem Patentdokument. Als erster Lösungsansatz im Rahmen der Dissertation wird die Überwindung der strukturellen und Akzeptanzprobleme der Techniker mit dem Patentdokument angestrebt. Zu diesem Zweck wird eine planmässige, gezielte Lesetechnik entwickelt, die die individuellen Voraussetzungen und das Informationsinteresse eines Lesers mit Wissen über Aufbau und Inhalt von Patentdokumenten verknüpft. Im Ergebnis wird es einem Leser ermöglicht, die für ihn interessanten und relevanten Inhalte des Dokuments in einem Bruchteil der Lesedauer für das Gesamtdokument vollständig aufzunehmen. 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Cartonato, [EAN: 9783832409708], Diplomica, Diplomica, Libro, [PU: Diplomica], Diplomica, 411664031, Categorie, 508758031, Arte, cinema e fotografia, 508779031, Azione e avventura, 508714031, Biografie, diari e memorie, 508791031, Calendari e agende, 508785031, Diritto, 508864031, Dizionari e opere di consultazione, 508786031, Economia, affari e finanza, 508792031, Famiglia, salute e benessere, 1345828031, Fantascienza, Horror e Fantasy, 508784031, Fumetti e manga, 508771031, Gialli e Thriller, 1346712031, Guide di revisione e aiuto allo studio, 508820031, Humour, 508733031, Informatica, Web e Digital Media, 508770031, Letteratura e narrativa, 508778031, Letteratura erotica, 508715031, Libri per bambini e ragazzi, 508888031, Libri scolastici, 508857031, Lingua, linguistica e scrittura, 508780031, Narrativa storica, 508811031, Politica, 508745031, Religione, 508775031, Romanzi rosa, 508867031, Scienze, tecnologia e medicina, 508794031, Self-help, 508879031, Società e scienze sociali, 508835031, Sport, 508796031, Storia, 508821031, Tempo libero, 508753031, Viaggi, 411663031, Libri

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Technisches Wissen aus Patenten - Eine empirische Untersuchung auf der Grundlage von Ansätzen des Wissensmanagements - neues Buch

ISBN: 383240970X

[SR: 5778935], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832409708], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Technisches Wissen aus Patenten - Niels Behrmann
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Niels Behrmann:
Technisches Wissen aus Patenten - Erstausgabe

1998, ISBN: 9783832409708

ID: 28260524

Eine empirische Untersuchung auf der Grundlage von Ansätzen des Wissensmanagements, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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