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Gründungsmanagement als Projekt - Jörg von Gierke
(*)
Jörg von Gierke:
Gründungsmanagement als Projekt - neues Buch

ISBN: 9783832409111

ID: 9783832409111

Aufgezeigt am Beispiel einer branchenbezogenen Beratungsgesellschaft Inhaltsangabe:Problemstellung: Grundgedanke dieser Arbeit war es ein Unternehmen zu gründen und darüber zu schreiben. Da eine Diplom-Arbeit eine wissenschaftliche Arbeit ist, ergab sich aus dieser Anforderung eine klare Problemstellung: Eine Unternehmensgründung soll theoretisch durchdacht und diese Theorie praktisch umgesetzt werden. Literatur zu diesem Thema ist in der Regel unter den Stichwörtern Gründungsmanagement, Unternehmens- und Existenzgründung zu finden. Bei den Themen Gründungsmanagement und Unternehmensgründung wird eher wissenschaftlich vorgegangen. Beim Thema Existenzgründung hat die Literatur mehr den Charakter eines Ratgebers, der praktische Anleitungen und Checklisten für Gründerinnen bietet. Aufgabe dieser Arbeit ist es, ein ¿Zwischending¿ zu bilden, das kein pauschalisierter Ratgeber ist, aber auch nicht in theoretischen Ergüssen ausufert. Sie soll eine wissenschaftlich-theoretisch fundierte, aber auch praktikable Hilfestellung zur Vorgehensweise bei Unternehmensgründungen bieten und zeigen, wie diese Theorie in der Praxis umgesetzt wurde. Zusammenfassung: Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit der Geburt, dem Leben und dem Tod von Unternehmen. Diese Ausarbeitung beschränkt sich auf die Geburt, die Gründung eines Unternehmens. Das spätere Leben des Unternehmens kommt insofern vor, als dass schon bei der Gründung eines Unternehmens dessen Leben eingeschätzt und geplant werden sollte und möglichst viele, starke Fundamente für ein langlebiges und erfolgreiches Unternehmen gelegt werden müssen. Dabei wird vor allem auf strategische Fragestellungen eingegangen. Die formalen (beispielsweise: rechtliche und steuerliche) Aspekte werden vernachlässigt, insofern sie nicht für oben genannte Fragestellungen von Belang sind. In der Literatur bestehen zu dem Thema Existenzgründung und Gründungsmanagement sehr viele Übereinstimmungen (z.B. über die Vorgehensweise und die notwendigen Maßnahmen, Planungen, rechtlichen Erfordernisse u.s.w.). Dass aber bei Existenzgründungen noch sehr viel mehr eine Rolle spielt, weiß jede(r), der/die schon einmal einen solchen Prozess mitgemacht und mitbestimmt hat. Gerade was die Integration von soft-facts und den Prozesscharakter bei der Unternehmensgründung und -planung angeht, existieren große Defizite. Hier setzt die Arbeit an und versucht einige Defizite auszugleichen. Anliegen dabei war es eine möglichst praktikable Vorgehensweise zu schaffen, an der sich Gründerinnen orientieren können. Unter diesem Aspekt wurden bisweilen neue Kombinationen der herkömmlichen Gründungsmanagementlehre geschaffen, die es so bisher nicht gab, aber intersubjektiv durchaus Bestand haben. Zusätzlich werden Methoden und Theorien miteinbezogen, die bisher wenig beachtet wurden. Diese sollen den heutigen Erfordernissen entsprechen, die ein turbulenter Kontext und eine sich schnell verändernde Welt den Gründerinnen abverlangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVIII Zum besseren Verständnis der Arbeit1 1.Problemstellung1 2.Konzeption der Arbeit1 3.Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 3.1Der Lösungszyklus der Veränderungen2 3.2Inhaltliche Orientierung am Lösungszyklus3 3.3Aufbau der Arbeit nach dem Lösungszyklus4 I.Auslöser - Der Anfang des Veränderungsprozesses -5 1.Der Auslöser bei Unternehmensgründungen8 2.Die Idee11 II.Problembeschreibung - Beschäftigung mit dem Sachverhalt -12 1.Zur Geschäftsidee14 2.Informationen - Grundlage jeder Analyse -15 3.Problembeschreibung durch verschiedene Analysen und deren Synthese16 3.1Umweltanalyse18 3.1.1Marktanalyse18 3.1.2Branchenanalyse19 3.1.3Konkurrenzanalyse19 3.1.4Chancen/Gefahren-Analyse20 3.1.5Netzwerkdarstellung21 3.2Unternehmensanalyse21 3.3Ergebnis aus Umwelt- und Unternehmensanalyse22 3.3.1Portfolioanalyse23 3.3.2Das Evolutionsportfolio24 3.4Persönliche Analyse25 3.4.1Nutzenanalyse26 3.4.2Machbarkeitsanalyse27 3.4.3Einkehr27 3.5Zielbildung, Vision, Sinnstiftung als Abschluss der Problembeschreibung und Ausgangspunkt für die dritte Phase28 3.6Ergänzendes zu Phase 229 III.Ideensammlung und Teambildung- Übergang von der Problembeschreibung zur Planung30 1.Das Gründungsteam und seine Ideen32 IV.Planung - bevor und damit es richtig losgehen kann -34 1.Grundsätzliches zur Planung36 1.1Planungsarten36 1.2Koordination innerhalb der Planung37 2.Anpassungsfähigkeit der Planung beim Gründungsmanagement37 3.Planung beim Gründungsmanagement38 3.1Strategische Planung beim Gründungsmanagement38 3.1.1Visionen/Ziele - Basis strategischer Überlegungen40 3.1.2Unternehmenspolitik/Leitbild - Der Rahmen strategischer Planung40 3.1.3Strategien - Ergebnisse strategischer Planung41 3.2Überlegungen zu Angebotsstrategien speziell bei Unternehmensgründungen42 3.2.1Innovation und Diffusion42 3.2.2Wichtige Ergebnisse der empirischen Diffusionsforschung44 - Übernahmeverhalten bei Diffusionen44 - Soziale Integration von Innovatoren44 -Persönlichkeitsmerkmale von Innovatoren45 - Sozial- und Kommunikationsverhalten von Innovatoren45 - Kommunikationsfluss45 3.2.3Aspekt der Zeit bei der Diffusion von Innovationen45 - Die Übernahmeverteilung46 - Die Adoptionsperiode46 3.2.4Schlussfolgerungen fürs Marketing bei Unternehmensgründungen47 - Zeitpunkt der ersten Marketingmaßnahmen47 - Zielgruppe des ersten Marketing48 - Weitergehendes Marketing49 3.3Maßnahmen - Ergebnisse operativer Planung50 3.4Evolutionäre Planung50 3.5Das Ende der Planung durch den Business-Plan51 3.5.1Der Business-Plan51 3.5.2Aufbau eines Business-Plans52 3.5.3Inhalt eines Geschäftsplans zur Gründungsplanung53 3.5.4DOs und DON¿Ts54 3.6Der Übergang zu Phase 5, der Aktion55 IV¿und Action¿ - der praktische Teil als Realisierung der Theorie -56 1.Transmission: Die Geschäftsidee als ¿Auslöser¿ des Gründungsgedankens58 1.1Von der Entstehung zur Verinnerlichung der Geschäftsidee58 1.2Bedürfnisse als eigentlicher Auslöser des Gründungsgedankens59 2.Transmission: Analyse der Geschäftsidee, des späteren Untern. und d. Umwelt60 2.1Die ausformulierte Geschäftsidee60 2.2Informationsquellen für die Analysen61 2.3Umweltanalyse61 2.3.1Marktanalyse61 2.3.2Konkurrenzanalyse64 2.3.3Chancen/Gefahren-Analyse66 2.4Unternehmensanalyse in Form der Stärken-Schwächen-Analyse66 2.5Ergebnisse aus Umwelt- und Unternehmensanalyse67 2.5.1Das Mc Kinsey-Portfolio68 2.5.2Das BCG-Portfolio68 2.5.3Das Evolutionsportfolio68 2.6Fazit der beiden Analysen für das geplante Unternehmen69 2.7Persönliche Analyse70 2.8Die Zielbildung, die Visionen und die Sinnstiftung71 3.Transmission: Das WIR-Gefühl und Ideenentwicklung72 4.Transmission: Die Planung des Unternehmens73 4.1Unternehmensleitbild/-politik73 4.2Abgeleitete Strategien und Maßnahmen75 4.2.1Zusätzliche Dienstleistungen als finanzielle Hilfe am Anfang und als spätere Diversifikation75 4.3Preisstrategien77 4.4Organisationsstrategien77 4.5Evolutionsstrategien78 4.6Erfolgsplan und dessen strategische Überlegungen78 4.6.1Allgemein78 4.6.2Umsatz79 4.6.3Personal79 4.6.4Raum80 4.6.5Gebühren80 4.6.6Fahrzeugkosten80 4.6.7Geschäftsausstattung80 4.6.8Werbekosten80 4.6.9Sonstige Kosten80 4.6.10Ergebnis81 4.6.11Bankkonto81 4.6.12Private Einlagen/Entnahmen81 4.6.13Kreditlinie81 4.6.14Plan 199881 4.6.15Plan 199982 4.6.16Plan 200082 4.7Operative Planung82 5.Transmission: Die Verwirklichung der Maßnahmen83 6.Transmission: Eine kleine Vorwegnahme83 VIPhase 6 bis Phase 885 1.Zu den weiteren Phasen im Lösungszyklus87 2.Phase 6 - Kontakt87 3.Phase 7 - Lösung87 4.Phase 8 - Loslösung87 Nachwort89 Anhang93 Literaturverzeichnis104 Eidesstattliche Erklärung108 Gründungsmanagement als Projekt: Inhaltsangabe:Problemstellung: Grundgedanke dieser Arbeit war es ein Unternehmen zu gründen und darüber zu schreiben. Da eine Diplom-Arbeit eine wissenschaftliche Arbeit ist, ergab sich aus dieser Anforderung eine klare Problemstellung: Eine Unternehmensgründung soll theoretisch durchdacht und diese Theorie praktisch umgesetzt werden. Literatur zu diesem Thema ist in der Regel unter den Stichwörtern Gründungsmanagement, Unternehmens- und Existenzgründung zu finden. Bei den Themen Gründungsmanagement und Unternehmensgründung wird eher wissenschaftlich vorgegangen. Beim Thema Existenzgründung hat die Literatur mehr den Charakter eines Ratgebers, der praktische Anleitungen und Checklisten für Gründerinnen bietet. Aufgabe dieser Arbeit ist es, ein ¿Zwischending¿ zu bilden, das kein pauschalisierter Ratgeber ist, aber auch nicht in theoretischen Ergüssen ausufert. Sie soll eine wissenschaftlich-theoretisch fundierte, aber auch praktikable Hilfestellung zur Vorgehensweise bei Unternehmensgründungen bieten und zeigen, wie diese Theorie in der Praxis umgesetzt wurde. Zusammenfassung: Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit der Geburt, dem Leben und dem Tod von Unternehmen. Diese Ausarbeitung beschränkt sich auf die Geburt, die Gründung eines Unternehmens. Das spätere Leben des Unternehmens kommt insofern vor, als dass schon bei der Gründung eines Unternehmens dessen Leben eingeschätzt und geplant werden sollte und möglichst viele, starke Fundamente für ein langlebiges und erfolgreiches Unternehmen gelegt werden müssen. Dabei wird vor allem auf strategische Fragestellungen eingegangen. Die formalen (beispielsweise: rechtliche und steuerliche) Aspekte werden vernachlässigt, insofern sie nicht für oben genannte Fragestellungen von Belang sind. In der Literatur bestehen zu dem Thema Existenzgründung und Gründungsmanagement sehr viele Übereinstimmungen (z.B. über die Vorgehensweise und die notwendigen Maßnahmen, Planungen, rechtlichen Erfordernisse u.s.w.). Dass aber bei Existenzgründungen noch sehr viel mehr eine Rolle spielt, weiß jede(r), der/die schon einmal einen solchen Prozess mitgemacht und mitbestimmt hat. Gerade was die Integration von soft-facts und den Prozesscharakter bei der Unternehmensgründung und -planung angeht, existieren große Defizite. Hier setzt die Arbeit an und versucht einige Defizite auszugleichen. Anliegen dabei war es eine möglichst praktikable Vorgehensweise zu schaffen, an der sich Gründerinnen orientieren können. Unter diesem Aspekt wurden bisweilen neue Kombinationen der herkömmlichen Gründungsmanagementlehre geschaffen, die es so bisher nicht gab, aber intersubjektiv durchaus Bestand haben. Zusätzlich werden Methoden und Theorien miteinbezogen, die bisher wenig beachtet wurden. Diese sollen den heutigen Erfordernissen entsprechen, die ein turbulenter Kontext und eine sich schnell verändernde Welt den Gründerinnen abverlangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVIII Zum besseren Verständnis der Arbeit1 1.Problemstellung1 2.Konzeption der Arbeit1 3.Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 3.1Der Lösungszyklus der Veränderungen2 3.2Inhaltliche Orientierung am Lösungszyklus3 3.3Aufbau der Arbeit nach dem Lösungszyklus4 I.Auslöser - Der Anfang des Veränderungsprozesses -5 1.Der Auslöser bei Unternehmensgründungen8 2.Die Idee11 II.Problembeschreibung - Beschäftigung mit dem Sachverhalt -12 1.Zur Geschäftsidee14 2.Informationen - Grundlage jeder Analyse -15 3.Problembeschreibung durch verschiedene Analysen und deren Synthese16 3.1Umweltanalyse18 3.1.1Marktanalyse18 3.1.2Branchenanalyse19 3.1.3Konkurrenzanalyse19 3.1.4Chancen/Gefahren-Analyse20 3.1.5Netzwerkdarstellung21 3.2Unternehmensanalyse21 3.3Ergebnis aus Umwelt- und Unternehmensanalyse22 3.3.1Portfolioanalyse23 3.3.2Das Evolutionsportfolio24 3.4Persönliche Analyse25 3.4.1Nutzenanalyse26 3.4.2Machbarkeitsanalyse27 3.4.3Einkehr27 3.5Zielbildung, Vision, Sinnstiftung als Abschluss der Problembeschreibung und Ausgangspunkt für die dritte Phase28 3.6Ergänzendes zu Phase 229 III.Ideensammlung und Teambildung- Übergang von der Problembeschreibung zur Planung30 1.Das Gründungsteam und seine Ideen32 IV.Planung - bevor und damit es richtig losgehen kann -34 1.Grundsätzliches zur Planung36 1.1Planungsarten36 1.2Koordination innerhalb der Planung37 2.Anpassungsfähigkeit der Planung beim Gründungsmanagement37 3.Planung beim Gründungsmanagement38 3.1Strategische Planung beim Gründungsmanagement38 3.1.1Visionen/Ziele - Basis strategischer Überlegungen40 3.1.2Unternehmenspolitik/Leitbild - Der Rahmen strategischer Planung40 3.1.3Strategien - Ergebnisse strategischer Planung41 3.2Überlegungen zu Angebotsstrategien speziell bei Unternehmensgründungen42 3.2.1Innovation und Diffusion42 3.2.2Wichtige Ergebnisse der empirischen Diffusionsforschung44 - Übernahmeverhalten bei Diffusionen44 - Soziale Integration von Innovatoren44 -Persönlichkeitsmerkmale von Innovatoren45 - Sozial- und Kommunikationsverhalten von Innovatoren45 - Kommunikationsfluss45 3.2.3Aspekt der Zeit bei der Diffusion von Innovationen45 - Die Übernahmeverteilung46 - Die Adoptionsperiode46 3.2.4Schlussfolgerungen fürs Marketing bei Unternehmensgründungen47 - Zeitpunkt der ersten Marketingmaßnahmen47 - Zielgruppe des ersten Marketing48 - Weitergehendes Marketing49 3.3Maßnahmen - Ergebnisse operativer Planung50 3.4Evolutionäre Planung50 3.5Das Ende der Planung durch den Business-Plan51 3.5.1Der Business-Plan51 3.5.2Aufbau eines Business-Plans52 3.5.3Inhalt eines Geschäftsplans zur Gründungsplanung53 3.5.4DOs und DON¿Ts54 3.6Der Übergang zu Phase 5, der Aktion55 IV¿und Action¿ - der praktische Teil als Realisierung der Theorie -56 1.Transmission: Die Geschäftsidee als ¿Auslöser¿ des Gründungsgedankens58 1.1Von der Entstehung zur Verinnerlichung der Geschäftsidee58 1.2Bedürfnisse als eigentlicher Auslöser des Gründungsgedankens59 2.Transmission: Analyse der Geschäftsidee, des späteren Untern. und d. Umwelt60 2.1Die ausformulierte Geschäftsidee60 2.2Informationsquellen für die Analysen61 2.3Umweltanalyse61 2.3.1Marktanalyse61 2.3.2Konkurrenzanalyse64 2.3.3Chancen/Gefahren-Analyse66 2.4Unternehmensanalyse in Form der Stärken-Schwächen-Analyse66 2.5Ergebnisse aus Umwelt- und Unternehmensanalyse67 2.5.1Das Mc Kinsey-Portfolio68 2.5.2Das BCG-Portfolio68 2.5.3Das Evolutionsportfolio68 2.6Fazit der beiden Analysen für das geplante Unternehmen69 2.7Persönliche Analyse70 2.8Die Zielbildung, die Visionen und die Sinnstiftung71 3.Transmission: Das WIR-Gefühl und Ideenentwicklung72 4.Transmission: Die Planung des Unternehmens73 4.1Unternehmensleitbild/-politik73 4.2Abgeleitete Strategien und Maßnahmen75 4.2.1Zusätzliche Dienstleistungen als finanzielle Hilfe am Anfang und als spätere Diversifikation75 4.3Preisstrategien77 4.4Organisationsstrategien77 4.5Evolutionsstrategien78 4.6Erfolgsplan und dessen strategis, Diplomica Verlag

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Gründungsmanagement als Projekt - Jörg von Gierke
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ISBN: 9783832409111

ID: 9783832409111

Aufgezeigt am Beispiel einer branchenbezogenen Beratungsgesellschaft Inhaltsangabe:Problemstellung: Grundgedanke dieser Arbeit war es ein Unternehmen zu gründen und darüber zu schreiben. Da eine Diplom-Arbeit eine wissenschaftliche Arbeit ist, ergab sich aus dieser Anforderung eine klare Problemstellung: Eine Unternehmensgründung soll theoretisch durchdacht und diese Theorie praktisch umgesetzt werden. Literatur zu diesem Thema ist in der Regel unter den Stichwörtern Gründungsmanagement, Unternehmens- und Existenzgründung zu finden. Bei den Themen Gründungsmanagement und Unternehmensgründung wird eher wissenschaftlich vorgegangen. Beim Thema Existenzgründung hat die Literatur mehr den Charakter eines Ratgebers, der praktische Anleitungen und Checklisten für Gründerinnen bietet. Aufgabe dieser Arbeit ist es, ein ¿Zwischending¿ zu bilden, das kein pauschalisierter Ratgeber ist, aber auch nicht in theoretischen Ergüssen ausufert. Sie soll eine wissenschaftlich-theoretisch fundierte, aber auch praktikable Hilfestellung zur Vorgehensweise bei Unternehmensgründungen bieten und zeigen, wie diese Theorie in der Praxis umgesetzt wurde. Zusammenfassung: Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit der Geburt, dem Leben und dem Tod von Unternehmen. Diese Ausarbeitung beschränkt sich auf die Geburt, die Gründung eines Unternehmens. Das spätere Leben des Unternehmens kommt insofern vor, als dass schon bei der Gründung eines Unternehmens dessen Leben eingeschätzt und geplant werden sollte und möglichst viele, starke Fundamente für ein langlebiges und erfolgreiches Unternehmen gelegt werden müssen. Dabei wird vor allem auf strategische Fragestellungen eingegangen. Die formalen (beispielsweise: rechtliche und steuerliche) Aspekte werden vernachlässigt, insofern sie nicht für oben genannte Fragestellungen von Belang sind. In der Literatur bestehen zu dem Thema Existenzgründung und Gründungsmanagement sehr viele Übereinstimmungen (z.B. über die Vorgehensweise und die notwendigen Maßnahmen, Planungen, rechtlichen Erfordernisse u.s.w.). Dass aber bei Existenzgründungen noch sehr viel mehr eine Rolle spielt, weiß jede(r), der/die schon einmal einen solchen Prozess mitgemacht und mitbestimmt hat. Gerade was die Integration von soft-facts und den Prozesscharakter bei der Unternehmensgründung und -planung angeht, existieren große Defizite. Hier setzt die Arbeit an und versucht einige Defizite auszugleichen. Anliegen dabei war es eine möglichst praktikable Vorgehensweise zu schaffen, an der sich Gründerinnen orientieren können. Unter diesem Aspekt wurden bisweilen neue Kombinationen der herkömmlichen Gründungsmanagementlehre geschaffen, die es so bisher nicht gab, aber intersubjektiv durchaus Bestand haben. Zusätzlich werden Methoden und Theorien miteinbezogen, die bisher wenig beachtet wurden. Diese sollen den heutigen Erfordernissen entsprechen, die ein turbulenter Kontext und eine sich schnell verändernde Welt den Gründerinnen abverlangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVIII Zum besseren Verständnis der Arbeit1 1.Problemstellung1 2.Konzeption der Arbeit1 3.Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 3.1Der Lösungszyklus der Veränderungen2 3.2Inhaltliche Orientierung am Lösungszyklus3 3.3Aufbau der Arbeit nach dem Lösungszyklus4 I.Auslöser - Der Anfang des Veränderungsprozesses -5 1.Der Auslöser bei Unternehmensgründungen8 2.Die Idee11 II.Problembeschreibung - Beschäftigung mit dem Sachverhalt -12 1.Zur Geschäftsidee14 2.Informationen - Grundlage jeder Analyse -15 3.Problembeschreibung durch verschiedene Analysen und deren Synthese16 3.1Umweltanalyse18 3.1.1Marktanalyse18 3.1.2Branchenanalyse19 3.1.3Konkurrenzanalyse19 3.1.4Chancen/Gefahren-Analyse20 3.1.5Netzwerkdarstellung21 3.2Unternehmensanalyse21 3.3Ergebnis aus Umwelt- und Unternehmensanalyse22 3.3.1Portfolioanalyse23 3.3.2Das Evolutionsportfolio24 3.4Persönliche Analyse25 3.4.1Nutzenanalyse26 3.4.2Machbarkeitsanalyse27 3.4.3Einkehr27 3.5Zielbildung, Vision, Sinnstiftung als Abschluss der Problembeschreibung und Ausgangspunkt für die dritte Phase28 3.6Ergänzendes zu Phase 229 III.Ideensammlung und Teambildung- Übergang von der Problembeschreibung zur Planung30 1.Das Gründungsteam und seine Ideen32 IV.Planung - bevor und damit es richtig losgehen kann -34 1.Grundsätzliches zur Planung36 1.1Planungsarten36 1.2Koordination innerhalb der Planung37 2.Anpassungsfähigkeit der Planung beim Gründungsmanagement37 3.Planung beim Gründungsmanagement38 3.1Strategische Planung beim Gründungsmanagement38 3.1.1Visionen/Ziele - Basis strategischer Überlegungen40 3.1.2Unternehmenspolitik/Leitbild - Der Rahmen strategischer Planung40 3.1.3Strategien - Ergebnisse strategischer Planung41 3.2Überlegungen zu Angebotsstrategien speziell bei Unternehmensgründungen42 3.2.1Innovation und Diffusion42 3.2.2Wichtige Ergebnisse der empirischen Diffusionsforschung44 - Übernahmeverhalten bei Diffusionen44 - Soziale Integration von Innovatoren44 -Persönlichkeitsmerkmale von Innovatoren45 - Sozial- und Kommunikationsverhalten von Innovatoren45 - Kommunikationsfluss45 3.2.3Aspekt der Zeit bei der Diffusion von Innovationen45 - Die Übernahmeverteilung46 - Die Adoptionsperiode46 3.2.4Schlussfolgerungen fürs Marketing bei Unternehmensgründungen47 - Zeitpunkt der ersten Marketingmaßnahmen47 - Zielgruppe des ersten Marketing48 - Weitergehendes Marketing49 3.3Maßnahmen - Ergebnisse operativer Planung50 3.4Evolutionäre Planung50 3.5Das Ende der Planung durch den Business-Plan51 3.5.1Der Business-Plan51 3.5.2Aufbau eines Business-Plans52 3.5.3Inhalt eines Geschäftsplans zur Gründungsplanung53 3.5.4DOs und DON¿Ts54 3.6Der Übergang zu Phase 5, der Aktion55 IV¿und Action¿ - der praktische Teil als Realisierung der Theorie -56 1.Transmission: Die Geschäftsidee als ¿Auslöser¿ des Gründungsgedankens58 1.1Von der Entstehung zur Verinnerlichung der Geschäftsidee58 1.2Bedürfnisse als eigentlicher Auslöser des Gründungsgedankens59 2.Transmission: Analyse der Geschäftsidee, des späteren Untern. und d. Umwelt60 2.1Die ausformulierte Geschäftsidee60 2.2Informationsquellen für die Analysen61 2.3Umweltanalyse61 2.3.1Marktanalyse61 2.3.2Konkurrenzanalyse64 2.3.3Chancen/Gefahren-Analyse66 2.4Unternehmensanalyse in Form der Stärken-Schwächen-Analyse66 2.5Ergebnisse aus Umwelt- und Unternehmensanalyse67 2.5.1Das Mc Kinsey-Portfolio68 2.5.2Das BCG-Portfolio68 2.5.3Das Evolutionsportfolio68 2.6Fazit der beiden Analysen für das geplante Unternehmen69 2.7Persönliche Analyse70 2.8Die Zielbildung, die Visionen und die Sinnstiftung71 3.Transmission: Das WIR-Gefühl und Ideenentwicklung72 4.Transmission: Die Planung des Unternehmens73 4.1Unternehmensleitbild/-politik73 4.2Abgeleitete Strategien und Maßnahmen75 4.2.1Zusätzliche Dienstleistungen als finanzielle Hilfe am Anfang und als spätere Diversifikation75 4.3Preisstrategien77 4.4Organisationsstrategien77 4.5Evolutionsstrategien78 4.6Erfolgsplan und dessen strategische Überlegungen78 4.6.1Allgemein78 4.6.2Umsatz79 4.6.3Personal79 4.6.4Raum80 4.6.5Gebühren80 4.6.6Fahrzeugkosten80 4.6.7Geschäftsausstattung80 4.6.8Werbekosten80 4.6.9Sonstige Kosten80 4.6.10Ergebnis81 4.6.11Bankkonto81 4.6.12Private Einlagen/Entnahmen81 4.6.13Kreditlinie81 4.6.14Plan 199881 4.6.15Plan 199982 4.6.16Plan 200082 4.7Operative Planung82 5.Transmission: Die Verwirklichung der Maßnahmen83 6.Transmission: Eine kleine Vorwegnahme83 VIPhase 6 bis Phase 885 1.Zu den weiteren Phasen im Lösungszyklus87 2.Phase 6 - Kontakt87 3.Phase 7 - Lösung87 4.Phase 8 - Loslösung87 Nachwort89 Anhang93 Literaturverzeichnis104 Eidesstattliche Erklärung108 Gründungsmanagement als Projekt: Inhaltsangabe:Problemstellung: Grundgedanke dieser Arbeit war es ein Unternehmen zu gründen und darüber zu schreiben. Da eine Diplom-Arbeit eine wissenschaftliche Arbeit ist, ergab sich aus dieser Anforderung eine klare Problemstellung: Eine Unternehmensgründung soll theoretisch durchdacht und diese Theorie praktisch umgesetzt werden. Literatur zu diesem Thema ist in der Regel unter den Stichwörtern Gründungsmanagement, Unternehmens- und Existenzgründung zu finden. Bei den Themen Gründungsmanagement und Unternehmensgründung wird eher wissenschaftlich vorgegangen. Beim Thema Existenzgründung hat die Literatur mehr den Charakter eines Ratgebers, der praktische Anleitungen und Checklisten für Gründerinnen bietet. Aufgabe dieser Arbeit ist es, ein ¿Zwischending¿ zu bilden, das kein pauschalisierter Ratgeber ist, aber auch nicht in theoretischen Ergüssen ausufert. Sie soll eine wissenschaftlich-theoretisch fundierte, aber auch praktikable Hilfestellung zur Vorgehensweise bei Unternehmensgründungen bieten und zeigen, wie diese Theorie in der Praxis umgesetzt wurde. Zusammenfassung: Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit der Geburt, dem Leben und dem Tod von Unternehmen. Diese Ausarbeitung beschränkt sich auf die Geburt, die Gründung eines Unternehmens. Das spätere Leben des Unternehmens kommt insofern vor, als dass schon bei der Gründung eines Unternehmens dessen Leben eingeschätzt und geplant werden sollte und möglichst viele, starke Fundamente für ein langlebiges und erfolgreiches Unternehmen gelegt werden müssen. Dabei wird vor allem auf strategische Fragestellungen eingegangen. Die formalen (beispielsweise: rechtliche und steuerliche) Aspekte werden vernachlässigt, insofern sie nicht für oben genannte Fragestellungen von Belang sind. In der Literatur bestehen zu dem Thema Existenzgründung und Gründungsmanagement sehr viele Übereinstimmungen (z.B. über die Vorgehensweise und die notwendigen Maßnahmen, Planungen, rechtlichen Erfordernisse u.s.w.). Dass aber bei Existenzgründungen noch sehr viel mehr eine Rolle spielt, weiß jede(r), der/die schon einmal einen solchen Prozess mitgemacht und mitbestimmt hat. Gerade was die Integration von soft-facts und den Prozesscharakter bei der Unternehmensgründung und -planung angeht, existieren große Defizite. Hier setzt die Arbeit an und versucht einige Defizite auszugleichen. Anliegen dabei war es eine möglichst praktikable Vorgehensweise zu schaffen, an der sich Gründerinnen orientieren können. Unter diesem Aspekt wurden bisweilen neue Kombinationen der herkömmlichen Gründungsmanagementlehre geschaffen, die es so bisher nicht gab, aber intersubjektiv durchaus Bestand haben. Zusätzlich werden Methoden und Theorien miteinbezogen, die bisher wenig beachtet wurden. Diese sollen den heutigen Erfordernissen entsprechen, die ein turbulenter Kontext und eine sich schnell verändernde Welt den Gründerinnen abverlangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVIII Zum besseren Verständnis der Arbeit1 1.Problemstellung1 2.Konzeption der Arbeit1 3.Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 3.1Der Lösungszyklus der Veränderungen2 3.2Inhaltliche Orientierung am Lösungszyklus3 3.3Aufbau der Arbeit nach dem Lösungszyklus4 I.Auslöser - Der Anfang des Veränderungsprozesses -5 1.Der Auslöser bei Unternehmensgründungen8 2.Die Idee11 II.Problembeschreibung - Beschäftigung mit dem Sachverhalt -12 1.Zur Geschäftsidee14 2.Informationen - Grundlage jeder Analyse -15 3.Problembeschreibung durch verschiedene Analysen und deren Synthese16 3.1Umweltanalyse18 3.1.1Marktanalyse18 3.1.2Branchenanalyse19 3.1.3Konkurrenzanalyse19 3.1.4Chancen/Gefahren-Analyse20 3.1.5Netzwerkdarstellung21 3.2Unternehmensanalyse21 3.3Ergebnis aus Umwelt- und Unternehmensanalyse22 3.3.1Portfolioanalyse23 3.3.2Das Evolutionsportfolio24 3.4Persönliche Analyse25 3.4.1Nutzenanalyse26 3.4.2Machbarkeitsanalyse27 3.4.3Einkehr27 3.5Zielbildung, Vision, Sinnstiftung als Abschluss der Problembeschreibung und Ausgangspunkt für die dritte Phase28 3.6Ergänzendes zu Phase 229 III.Ideensammlung und Teambildung- Übergang von der Problembeschreibung zur Planung30 1.Das Gründungsteam und seine Ideen32 IV.Planung - bevor und damit es richtig losgehen kann -34 1.Grundsätzliches zur Planung36 1.1Planungsarten36 1.2Koordination innerhalb der Planung37 2.Anpassungsfähigkeit der Planung beim Gründungsmanagement37 3.Planung beim Gründungsmanagement38 3.1Strategische Planung beim Gründungsmanagement38 3.1.1Visionen/Ziele - Basis strategischer Überlegungen40 3.1.2Unternehmenspolitik/Leitbild - Der Rahmen strategischer Planung40 3.1.3Strategien - Ergebnisse strategischer Planung41 3.2Überlegungen zu Angebotsstrategien speziell bei Unternehmensgründungen42 3.2.1Innovation und Diffusion42 3.2.2Wichtige Ergebnisse der empirischen Diffusionsforschung44 - Übernahmeverhalten bei Diffusionen44 - Soziale Integration von Innovatoren44 -Persönlichkeitsmerkmale von Innovatoren45 - Sozial- und Kommunikationsverhalten von Innovatoren45 - Kommunikationsfluss45 3.2.3Aspekt der Zeit bei der Diffusion von Innovationen45 - Die Übernahmeverteilung46 - Die Adoptionsperiode46 3.2.4Schlussfolgerungen fürs Marketing bei Unternehmensgründungen47 - Zeitpunkt der ersten Marketingmaßnahmen47 - Zielgruppe des ersten Marketing48 - Weitergehendes Marketing49 3.3Maßnahmen - Ergebnisse operativer Planung50 3.4Evolutionäre Planung50 3.5Das Ende der Planung durch den Business-Plan51 3.5.1Der Business-Plan51 3.5.2Aufbau eines Business-Plans52 3.5.3Inhalt eines Geschäftsplans zur Gründungsplanung53 3.5.4DOs und DON¿Ts54 3.6Der Übergang zu Phase 5, der Aktion55 IV¿und Action¿ - der praktische Teil als Realisierung der Theorie -56 1.Transmission: Die Geschäftsidee als ¿Auslöser¿ des Gründungsgedankens58 1.1Von der Entstehung zur Verinnerlichung der Geschäftsidee58 1.2Bedürfnisse als eigentlicher Auslöser des Gründungsgedankens59 2.Transmission: Analyse der Geschäftsidee, des späteren Untern. und d. Umwelt60 2.1Die ausformulierte Geschäftsidee60 2.2Informationsquellen für die Analysen61 2.3Umweltanalyse61 2.3.1Marktanalyse61 2.3.2Konkurrenzanalyse64 2.3.3Chancen/Gefahren-Analyse66 2.4Unternehmensanalyse in Form der Stärken-Schwächen-Analyse66 2.5Ergebnisse aus Umwelt- und Unternehmensanalyse67 2.5.1Das Mc Kinsey-Portfolio68 2.5.2Das BCG-Portfolio68 2.5.3Das Evolutionsportfolio68 2.6Fazit der beiden Analysen für das geplante Unternehmen69 2.7Persönliche Analyse70 2.8Die Zielbildung, die Visionen und die Sinnstiftung71 3.Transmission: Das WIR-Gefühl und Ideenentwicklung72 4.Transmission: Die Planung des Unternehmens73 4.1Unternehmensleitbild/-politik73 4.2Abgeleitete Strategien und Maßnahmen75 4.2.1Zusätzliche Dienstleistungen als finanzielle Hilfe am Anfang und als spätere Diversifikation75 4.3Preisstrategien77 4.4Organisationsstrategien77 4.5Evolutionsstrategien78 4.6Erfolgsplan und dessen strategi, Diplomica Verlag

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Pappbilderbuch, [EAN: 9783832409111], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Jörg von Gierke:
Gründungsmanagement als Projekt - Erstausgabe

1998, ISBN: 9783832409111

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Aufgezeigt am Beispiel einer branchenbezogenen Beratungsgesellschaft, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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EAN (ISBN-13): 9783832409111
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Erscheinungsjahr: 1998
Herausgeber: Diplomica Verlag

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3-8324-0911-4, 978-3-8324-0911-1


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