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Die Europäische Währungsunion - Christoph W. Heydenreich
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Christoph W. Heydenreich:
Die Europäische Währungsunion - neues Buch

ISBN: 9783832403577

ID: 9783832403577

Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen und private Haushalte Inhaltsangabe:Einleitung: Die Europäische Währungsunion (EWU) hat durch die Konkretisierung der dritten und letzten Stufe im Vertrag über die Europäische Union von Maastricht 1992 und dessen Ratifizierung Gestalt angenommen. Nach einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung vom Januar 1997 erwartet knapp die Hälfte der Bundesbürger, daß die Nachteile durch die Gemeinsame Währung überwiegen werden. Lediglich zehn Prozent rechnen mit einer insgesamt vorteilhaften Situation. Der Anteil der Bundesbürger, die sich knapp zwei Jahre vor dem voraussichtlichen Ende der D-Mark über die Währungsunion ausreichend informiert fühlen, liegt jedoch bei nur fünf Prozent. Die Unternehmen hingegen stehen der Währungsunion mehrheitlich positiv gegenüber, auch wenn der Grad der Zustimmung je nach Größe und Tätigkeitsfeld des Unternehmens schwankt. Weiche Vor- und Nachteile sich letztlich für die einzelnen Wirtschaftssubjekte ergeben werden, hängt von einer Vielzahl Einfluß nehmender Faktoren ab. Wie und in welchem Ausmaß sich diese auswirken werden, ist nicht mit letzter Sicherheit vorauszusagen. Denn obwohl die EWU nicht das erste Beispiel der Geschichte für einen mehrere Volkswirtschaften umfassenden gemeinsamen Währungsraum ist, so sind die aus anderen Währungsunionen gewonnenen Erkenntnisse aufgrund der völlig unterschiedlichen Voraussetzungen und der Andersartigkeit der Gebilde kaum übertragbar. Erschwerend kommt hinzu, daß die Diskussion und das Projekt selbst eine erhebliche politische Dimension sowohl auf nationaler als auch auf europäischer und internationaler Ebene bekommen hat. Daher können in der vorliegenden Arbeit die möglichen Chancen und Risiken der Europäische Währungsunion für deutsche Unternehmen und private Haushalte lediglich in ihrer Tendenz vorgestellt und diskutiert werden. Die Unsicherheit der Situation an sich stellt bereits ein Risiko für alle Beteiligten dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTI EINLEITUNGII 1.DER WEG ZUR EUROPÄISCHEN WÄHRUNGSUNION1 1.1.Die Stufen der Europäischen Währungsunion1 1.2.Die Phasen des Übergangs zur EWU2 1.3.Aufbau und Aufgaben des ESZB5 1.3.1.Der Aufbau des ESZB5 1.3.2.Aufgaben und Status des ESZB6 1.3.3.Die Instrumente der EZB7 2.INNENSTABILITÄT DES EUROS8 2.1.Die Konvergenzkriterien8 2.2.Stabilitätsverpflichtung des ESZB durch Maastricht10 2.3.Der Stabilitätspakt11 2.4.Internationale Tendenz zu niedrigen Inflationsraten12 3.AUSWIRKUNGEN AUF DEN EUROPÄISCHEN KAPITALMARKT15 3.1.Größerer und tieferer Kapitalmarkt15 3.1.1.Neue Finanzierungsmöglichkeiten15 3.1.2.Neue Anlagemöglichkeiten16 3.2.Auswirkungen auf die Zinsentwicklung17 3.2.1.Angleichung der Kapitalmarktzinsen17 3.2.2.Veränderung des Zinsniveaus19 3.3.Anlagechancen und -risiken im Rahmen der Umstellung20 4.CHANCEN UND RISIKEN FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN22 4.1.Bessere Bedingungen für deutsche Exporte22 4.1.1.Stabile Wechselkurse und geringere Transaktionskosten22 4.1.1.1.Auswirkungen bei Exporten in EWU-Länder23 4.1.1.2.Auswirkungen bei Exporten in andere EU-Länder23 4.1.1.3.Auswirkungen bei Exporten in Drittländer24 4.1.2.Ablösung einer überbewerteten deutschen Währung25 4.1.2.1.EU-antizipierende Kursentwicklungen27 4.1.2.2.Konsequenzen niedriger Wechselkurse für andere Branchen29 4.2.Erleichterte europäische Aktivitäten30 4.3.Zunehmender Konkurrenzdruck31 4.4.Problematik der EDV-Umstellung32 4.4.1.Schwierig zu bestimmender Umstellungstermin32 4.4.2.Anforderungen an die DV-Umstellung und Risiken35 4.4.3.Relativierende Faktoren der Umstellungskosten36 4.5.Notwendigkeit der strategischen Neuausrichtung37 4.6.Problematik der Vertragskonsistenz38 4.7.Chancen und Risiken bestimmter Branchen39 4.7.1.Der Banken- und Finanzsektor39 4.7.1.1.Auswirkungen auf den Finanzplatz Deutschland39 4.7.1.2.Bankspezifischer Umstellungsaufwand40 4.7.1.3.Einnahmeverluste der Banken41 4.7.1.4.Zusätzliches Bankgeschäft42 4.7.2.Der Einzelhandel43 4.7.2.1.Aufwendige Doppelauszeichnung in der Übergangsphase43 4.7.2.2.Kostenintensive doppelte Kassenführung44 4.7.2.3.Problematik der Preisgestaltung44 4.7.3.Die Agrarwirtschaft46 4.7.4.Die `Umstellungsindustrie`48 4.7.5.Der Immobilienmarkt50 4.7.6.Die Assekuranz51 4.8.Zusammenfassung der Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen52 5.CHANCEN UND RISIKEN FÜR DIE PRIVATEN HAUSHALTE53 5.1.Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt53 5.1.1.Arbeitsplätze durch Stärkung der Exportwirtschaft54 5.1.2.Größere Inlandsnachfrage durch teurere Importe54 5.1.3.Weniger Abwanderung deutscher Unternehmen55 5.1.4.Auswirkungen durch wirtschaftliche Entwicklungen in anderen EU-Ländern57 5.1.4.1.Geringere Zuwanderung ausländischer Arbeitnehmer57 5.1.4.2.Zunehmende Umsätze durch größeren Wohlstand in Europa58 5.1.5.Gefährdung von Arbeitsplätzen durch zunehmenden Konkurrenzdruck59 5.1.6.Folgen strenger Haushaltsdisziplin für den Arbeitsmarkt59 5.1.6.1.Erhöhte Arbeitslosigkeit durch reduzierte staatliche Nachfrage60 5.1.6.2.Arbeitsmarktentspannung durch günstiges Investitionsklima60 5.1.6.3.Arbeitsmarktimpulse durch Reformen63 5.1.7.Veränderungen des Lohnniveaus64 5.2.Gefahren für Sparguthaben65 5.3.Betrachtung aus Sicht des deutschen Konsumenten67 5.3.1.Niedrigere Preise durch mehr Konkurrenz67 5.3.2.Relative Preissteigerungen gegenüber dem Ausland68 5.3.2.1.Teurere Importe68 5.3.2.2.Teurere Auslandsaufenthalte69 5.4.Erleichterter innereuropäischer Reiseverkehr70 5.5.Zusammenfassung der Chancen und Risiken für private Haushalte70 6.ALTERNATIVEN ZUR EWU72 6.1.Ausblick bei einem Scheitern der EWU72 6.1.1.Größere Wechselkursschwankungen72 6.1.2.Verstärkt wiederkehrende Wechselkursproblematik73 6.1.3.Ende eines weitergehenden Integrationsprozesses73 6.1.4.Rückschritte bei bisherigen Integrationserfolgen74 6.1.5.Bedrohung für die innereuropäische Stabilität74 6.2.Aufschub der Europäischen Währungsunion74 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK76 ANLAGE 1: Abb.13: Konvergenzlage potentieller EWU-Länder78 ANLAGE 2: Abb.14: Staatsquote und Beschäftigung in den Industrieländern79 Abbildungsverzeichnis80 Literaturverzeichnis81 Abkürzungen82 Die Europäische Währungsunion: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Europäische Währungsunion (EWU) hat durch die Konkretisierung der dritten und letzten Stufe im Vertrag über die Europäische Union von Maastricht 1992 und dessen Ratifizierung Gestalt angenommen. Nach einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung vom Januar 1997 erwartet knapp die Hälfte der Bundesbürger, daß die Nachteile durch die Gemeinsame Währung überwiegen werden. Lediglich zehn Prozent rechnen mit einer insgesamt vorteilhaften Situation. Der Anteil der Bundesbürger, die sich knapp zwei Jahre vor dem voraussichtlichen Ende der D-Mark über die Währungsunion ausreichend informiert fühlen, liegt jedoch bei nur fünf Prozent. Die Unternehmen hingegen stehen der Währungsunion mehrheitlich positiv gegenüber, auch wenn der Grad der Zustimmung je nach Größe und Tätigkeitsfeld des Unternehmens schwankt. Weiche Vor- und Nachteile sich letztlich für die einzelnen Wirtschaftssubjekte ergeben werden, hängt von einer Vielzahl Einfluß nehmender Faktoren ab. Wie und in welchem Ausmaß sich diese auswirken werden, ist nicht mit letzter Sicherheit vorauszusagen. Denn obwohl die EWU nicht das erste Beispiel der Geschichte für einen mehrere Volkswirtschaften umfassenden gemeinsamen Währungsraum ist, so sind die aus anderen Währungsunionen gewonnenen Erkenntnisse aufgrund der völlig unterschiedlichen Voraussetzungen und der Andersartigkeit der Gebilde kaum übertragbar. Erschwerend kommt hinzu, daß die Diskussion und das Projekt selbst eine erhebliche politische Dimension sowohl auf nationaler als auch auf europäischer und internationaler Ebene bekommen hat. Daher können in der vorliegenden Arbeit die möglichen Chancen und Risiken der Europäische Währungsunion für deutsche Unternehmen und private Haushalte lediglich in ihrer Tendenz vorgestellt und diskutiert werden. Die Unsicherheit der Situation an sich stellt bereits ein Risiko für alle Beteiligten dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTI EINLEITUNGII 1.DER WEG ZUR EUROPÄISCHEN WÄHRUNGSUNION1 1.1.Die Stufen der Europäischen Währungsunion1 1.2.Die Phasen des Übergangs zur EWU2 1.3.Aufbau und Aufgaben des ESZB5 1.3.1.Der Aufbau des ESZB5 1.3.2.Aufgaben und Status des ESZB6 1.3.3.Die Instrumente der EZB7 2.INNENSTABILITÄT DES EUROS8 2.1.Die Konvergenzkriterien8 2.2.Stabilitätsverpflichtung des ESZB durch Maastricht10 2.3.Der Stabilitätspakt11 2.4.Internationale Tendenz zu niedrigen Inflationsraten12 3.AUSWIRKUNGEN AUF DEN EUROPÄISCHEN KAPITALMARKT15 3.1.Größerer und tieferer Kapitalmarkt15 3.1.1.Neue Finanzierungsmöglichkeiten15 3.1.2.Neue Anlagemöglichkeiten16 3.2.Auswirkungen auf die Zinsentwicklung17 3.2.1.Angleichung der Kapitalmarktzinsen17 3.2.2.Veränderung des Zinsniveaus19 3.3.Anlagechancen und -risiken im Rahmen der Umstellung20 4.CHANCEN UND RISIKEN FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN22 4.1.Bessere Bedingungen für deutsche Exporte22 4.1.1.Stabile Wechselkurse und geringere Transaktionskosten22 4.1.1.1.Auswirkungen bei Exporten in EWU-Länder23 4.1.1.2.Auswirkungen bei Exporten in andere EU-Länder23 4.1.1.3.Auswirkungen bei Exporten in Drittländer24 4.1.2.Ablösung einer überbewerteten deutschen Währung25 4.1.2.1.EU-antizipierende Kursentwicklungen27 4.1.2.2.Konsequenzen niedriger Wechselkurse für andere Branchen29 4.2.Erleichterte europäische Aktivitäten30 4.3.Zunehmender Konkurrenzdruck31 4.4.Problematik der EDV-Umstellung32 4.4.1.Schwierig zu bestimmender Umstellungstermin32 4.4.2.Anforderungen an die DV-Umstellung und Risiken35 4.4.3.Relativierende Faktoren der Umstellungskosten36 4.5.Notwendigkeit der strategischen Neuausrichtung37 4.6.Problematik der Vertragskonsistenz38 4.7.Chancen und Risiken bestimmter Branchen39 4.7.1.Der Banken- und Finanzsektor39 4.7.1.1.Auswirkungen auf den Finanzplatz Deutschland39 4.7.1.2.Bankspezifischer Umstellungsaufwand40 4.7.1.3.Einnahmeverluste der Banken41 4.7.1.4.Zusätzliches Bankgeschäft42 4.7.2.Der Einzelhandel43 4.7.2.1.Aufwendige Doppelauszeichnung in der Übergangsphase43 4.7.2.2.Kostenintensive doppelte Kassenführung44 4.7.2.3.Problematik der Preisgestaltung44 4.7.3.Die Agrarwirtschaft46 4.7.4.Die `Umstellungsindustrie`48 4.7.5.Der Immobilienmarkt50 4.7.6.Die Assekuranz51 4.8.Zusammenfassung der Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen52 5.CHANCEN UND RISIKEN FÜR DIE PRIVATEN HAUSHALTE53 5.1.Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt53 5.1.1.Arbeitsplätze durch Stärkung der Exportwirtschaft54 5.1.2.Größere Inlandsnachfrage durch teurere Importe54 5.1.3.Weniger Abwanderung deutscher Unternehmen55 5.1.4.Auswirkungen durch wirtschaftliche Entwicklungen in anderen EU-Ländern57 5.1.4.1.Geringere Zuwanderung ausländischer Arbeitnehmer57 5.1.4.2.Zunehmende Umsätze durch größeren Wohlstand in Europa58 5.1.5.Gefährdung von Arbeitsplätzen durch zunehmenden Konkurrenzdruck59 5.1.6.Folgen strenger Haushaltsdisziplin für den Arbeitsmarkt59 5.1.6.1.Erhöhte Arbeitslosigkeit durch reduzierte staatliche Nachfrage60 5.1.6.2.Arbeitsmarktentspannung durch günstiges Investitionsklima60 5.1.6.3.Arbeitsmarktimpulse durch Reformen63 5.1.7.Veränderungen des Lohnniveaus64 5.2.Gefahren für Sparguthaben65 5.3.Betrachtung aus Sicht des deutschen Konsumenten67 5.3.1.Niedrigere Preise durch mehr Konkurrenz67 5.3.2.Relative Preissteigerungen gegenüber dem Ausland68 5.3.2.1.Teurere Importe68 5.3.2.2.Teurere Auslandsaufenthalte69 5.4.Erleichterter innereuropäischer Reiseverkehr70 5.5.Zusammenfassung der Chancen und Risiken für private Haushalte70 6.ALTERNATIVEN ZUR EWU72 6.1.Ausblick bei einem Scheitern der EWU72 6.1.1.Größere Wechselkursschwankungen72 6.1.2.Verstärkt wiederkehrende Wechselkursproblematik73 6.1.3.Ende eines weitergehenden Integrationsprozesses73 6.1.4.Rückschritte bei bisherigen Integrationserfolgen74 6.1.5.Bedrohung für die innereuropäische Stabilität74 6.2.Aufschub der Europäischen Währungsunion74 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK76 ANLAGE 1: Abb.13: Konvergenzlage potentieller EWU-Länder78 ANLAGE 2: Abb.14: Staatsquote und Beschäftigung in den Industrieländern79 Abbildungsverzeichnis80 Literaturverzeichnis81 Abkürzungen82 BUSINESS & ECONOMICS / Distribution, Diplomica Verlag

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Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen und private Haushalte Inhaltsangabe:Einleitung: Die Europäische Währungsunion (EWU) hat durch die Konkretisierung der dritten und letzten Stufe im Vertrag über die Europäische Union von Maastricht 1992 und dessen Ratifizierung Gestalt angenommen. Nach einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung vom Januar 1997 erwartet knapp die Hälfte der Bundesbürger, daß die Nachteile durch die Gemeinsame Währung überwiegen werden. Lediglich zehn Prozent rechnen mit einer insgesamt vorteilhaften Situation. Der Anteil der Bundesbürger, die sich knapp zwei Jahre vor dem voraussichtlichen Ende der D-Mark über die Währungsunion ausreichend informiert fühlen, liegt jedoch bei nur fünf Prozent. Die Unternehmen hingegen stehen der Währungsunion mehrheitlich positiv gegenüber, auch wenn der Grad der Zustimmung je nach Größe und Tätigkeitsfeld des Unternehmens schwankt. Weiche Vor- und Nachteile sich letztlich für die einzelnen Wirtschaftssubjekte ergeben werden, hängt von einer Vielzahl Einfluß nehmender Faktoren ab. Wie und in welchem Ausmaß sich diese auswirken werden, ist nicht mit letzter Sicherheit vorauszusagen. Denn obwohl die EWU nicht das erste Beispiel der Geschichte für einen mehrere Volkswirtschaften umfassenden gemeinsamen Währungsraum ist, so sind die aus anderen Währungsunionen gewonnenen Erkenntnisse aufgrund der völlig unterschiedlichen Voraussetzungen und der Andersartigkeit der Gebilde kaum übertragbar. Erschwerend kommt hinzu, daß die Diskussion und das Projekt selbst eine erhebliche politische Dimension sowohl auf nationaler als auch auf europäischer und internationaler Ebene bekommen hat. Daher können in der vorliegenden Arbeit die möglichen Chancen und Risiken der Europäische Währungsunion für deutsche Unternehmen und private Haushalte lediglich in ihrer Tendenz vorgestellt und diskutiert werden. Die Unsicherheit der Situation an sich stellt bereits ein Risiko für alle Beteiligten dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTI EINLEITUNGII 1.DER WEG ZUR EUROPÄISCHEN WÄHRUNGSUNION1 1.1.Die Stufen der Europäischen Währungsunion1 1.2.Die Phasen des Übergangs zur EWU2 1.3.Aufbau und Aufgaben des ESZB5 1.3.1.Der Aufbau des ESZB5 1.3.2.Aufgaben und Status des ESZB6 1.3.3.Die Instrumente der EZB7 2.INNENSTABILITÄT DES EUROS8 2.1.Die Konvergenzkriterien8 2.2.Stabilitätsverpflichtung des ESZB durch Maastricht10 2.3.Der Stabilitätspakt11 2.4.Internationale Tendenz zu niedrigen Inflationsraten12 3.AUSWIRKUNGEN AUF DEN EUROPÄISCHEN KAPITALMARKT15 3.1.Größerer und tieferer Kapitalmarkt15 3.1.1.Neue Finanzierungsmöglichkeiten15 3.1.2.Neue Anlagemöglichkeiten16 3.2.Auswirkungen auf die Zinsentwicklung17 3.2.1.Angleichung der Kapitalmarktzinsen17 3.2.2.Veränderung des Zinsniveaus19 3.3.Anlagechancen und -risiken im Rahmen der Umstellung20 4.CHANCEN UND RISIKEN FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN22 4.1.Bessere Bedingungen für deutsche Exporte22 4.1.1.Stabile Wechselkurse und geringere Transaktionskosten22 4.1.1.1.Auswirkungen bei Exporten in EWU-Länder23 4.1.1.2.Auswirkungen bei Exporten in andere EU-Länder23 4.1.1.3.Auswirkungen bei Exporten in Drittländer24 4.1.2.Ablösung einer überbewerteten deutschen Währung25 4.1.2.1.EU-antizipierende Kursentwicklungen27 4.1.2.2.Konsequenzen niedriger Wechselkurse für andere Branchen29 4.2.Erleichterte europäische Aktivitäten30 4.3.Zunehmender Konkurrenzdruck31 4.4.Problematik der EDV-Umstellung32 4.4.1.Schwierig zu bestimmender Umstellungstermin32 4.4.2.Anforderungen an die DV-Umstellung und Risiken35 4.4.3.Relativierende Faktoren der Umstellungskosten36 4.5.Notwendigkeit der strategischen Neuausrichtung37 4.6.Problematik der Vertragskonsistenz38 4.7.Chancen und Risiken bestimmter Branchen39 4.7.1.Der Banken- und Finanzsektor39 4.7.1.1.Auswirkungen auf den Finanzplatz Deutschland39 4.7.1.2.Bankspezifischer Umstellungsaufwand40 4.7.1.3.Einnahmeverluste der Banken41 4.7.1.4.Zusätzliches Bankgeschäft42 4.7.2.Der Einzelhandel43 4.7.2.1.Aufwendige Doppelauszeichnung in der Übergangsphase43 4.7.2.2.Kostenintensive doppelte Kassenführung44 4.7.2.3.Problematik der Preisgestaltung44 4.7.3.Die Agrarwirtschaft46 4.7.4.Die `Umstellungsindustrie`48 4.7.5.Der Immobilienmarkt50 4.7.6.Die Assekuranz51 4.8.Zusammenfassung der Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen52 5.CHANCEN UND RISIKEN FÜR DIE PRIVATEN HAUSHALTE53 5.1.Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt53 5.1.1.Arbeitsplätze durch Stärkung der Exportwirtschaft54 5.1.2.Größere Inlandsnachfrage durch teurere Importe54 5.1.3.Weniger Abwanderung deutscher Unternehmen55 5.1.4.Auswirkungen durch wirtschaftliche Entwicklungen in anderen EU-Ländern57 5.1.4.1.Geringere Zuwanderung ausländischer Arbeitnehmer57 5.1.4.2.Zunehmende Umsätze durch größeren Wohlstand in Europa58 5.1.5.Gefährdung von Arbeitsplätzen durch zunehmenden Konkurrenzdruck59 5.1.6.Folgen strenger Haushaltsdisziplin für den Arbeitsmarkt59 5.1.6.1.Erhöhte Arbeitslosigkeit durch reduzierte staatliche Nachfrage60 5.1.6.2.Arbeitsmarktentspannung durch günstiges Investitionsklima60 5.1.6.3.Arbeitsmarktimpulse durch Reformen63 5.1.7.Veränderungen des Lohnniveaus64 5.2.Gefahren für Sparguthaben65 5.3.Betrachtung aus Sicht des deutschen Konsumenten67 5.3.1.Niedrigere Preise durch mehr Konkurrenz67 5.3.2.Relative Preissteigerungen gegenüber dem Ausland68 5.3.2.1.Teurere Importe68 5.3.2.2.Teurere Auslandsaufenthalte69 5.4.Erleichterter innereuropäischer Reiseverkehr70 5.5.Zusammenfassung der Chancen und Risiken für private Haushalte70 6.ALTERNATIVEN ZUR EWU72 6.1.Ausblick bei einem Scheitern der EWU72 6.1.1.Größere Wechselkursschwankungen72 6.1.2.Verstärkt wiederkehrende Wechselkursproblematik73 6.1.3.Ende eines weitergehenden Integrationsprozesses73 6.1.4.Rückschritte bei bisherigen Integrationserfolgen74 6.1.5.Bedrohung für die innereuropäische Stabilität74 6.2.Aufschub der Europäischen Währungsunion74 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK76 ANLAGE 1: Abb.13: Konvergenzlage potentieller EWU-Länder78 ANLAGE 2: Abb.14: Staatsquote und Beschäftigung in den Industrieländern79 Abbildungsverzeichnis80 Literaturverzeichnis81 Abkürzungen82 Die Europäische Währungsunion: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Europäische Währungsunion (EWU) hat durch die Konkretisierung der dritten und letzten Stufe im Vertrag über die Europäische Union von Maastricht 1992 und dessen Ratifizierung Gestalt angenommen. Nach einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung vom Januar 1997 erwartet knapp die Hälfte der Bundesbürger, daß die Nachteile durch die Gemeinsame Währung überwiegen werden. Lediglich zehn Prozent rechnen mit einer insgesamt vorteilhaften Situation. Der Anteil der Bundesbürger, die sich knapp zwei Jahre vor dem voraussichtlichen Ende der D-Mark über die Währungsunion ausreichend informiert fühlen, liegt jedoch bei nur fünf Prozent. Die Unternehmen hingegen stehen der Währungsunion mehrheitlich positiv gegenüber, auch wenn der Grad der Zustimmung je nach Größe und Tätigkeitsfeld des Unternehmens schwankt. Weiche Vor- und Nachteile sich letztlich für die einzelnen Wirtschaftssubjekte ergeben werden, hängt von einer Vielzahl Einfluß nehmender Faktoren ab. Wie und in welchem Ausmaß sich diese auswirken werden, ist nicht mit letzter Sicherheit vorauszusagen. Denn obwohl die EWU nicht das erste Beispiel der Geschichte für einen mehrere Volkswirtschaften umfassenden gemeinsamen Währungsraum ist, so sind die aus anderen Währungsunionen gewonnenen Erkenntnisse aufgrund der völlig unterschiedlichen Voraussetzungen und der Andersartigkeit der Gebilde kaum übertragbar. Erschwerend kommt hinzu, daß die Diskussion und das Projekt selbst eine erhebliche politische Dimension sowohl auf nationaler als auch auf europäischer und internationaler Ebene bekommen hat. Daher können in der vorliegenden Arbeit die möglichen Chancen und Risiken der Europäische Währungsunion für deutsche Unternehmen und private Haushalte lediglich in ihrer Tendenz vorgestellt und diskutiert werden. Die Unsicherheit der Situation an sich stellt bereits ein Risiko für alle Beteiligten dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTI EINLEITUNGII 1.DER WEG ZUR EUROPÄISCHEN WÄHRUNGSUNION1 1.1.Die Stufen der Europäischen Währungsunion1 1.2.Die Phasen des Übergangs zur EWU2 1.3.Aufbau und Aufgaben des ESZB5 1.3.1.Der Aufbau des ESZB5 1.3.2.Aufgaben und Status des ESZB6 1.3.3.Die Instrumente der EZB7 2.INNENSTABILITÄT DES EUROS8 2.1.Die Konvergenzkriterien8 2.2.Stabilitätsverpflichtung des ESZB durch Maastricht10 2.3.Der Stabilitätspakt11 2.4.Internationale Tendenz zu niedrigen Inflationsraten12 3.AUSWIRKUNGEN AUF DEN EUROPÄISCHEN KAPITALMARKT15 3.1.Größerer und tieferer Kapitalmarkt15 3.1.1.Neue Finanzierungsmöglichkeiten15 3.1.2.Neue Anlagemöglichkeiten16 3.2.Auswirkungen auf die Zinsentwicklung17 3.2.1.Angleichung der Kapitalmarktzinsen17 3.2.2.Veränderung des Zinsniveaus19 3.3.Anlagechancen und -risiken im Rahmen der Umstellung20 4.CHANCEN UND RISIKEN FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN22 4.1.Bessere Bedingungen für deutsche Exporte22 4.1.1.Stabile Wechselkurse und geringere Transaktionskosten22 4.1.1.1.Auswirkungen bei Exporten in EWU-Länder23 4.1.1.2.Auswirkungen bei Exporten in andere EU-Länder23 4.1.1.3.Auswirkungen bei Exporten in Drittländer24 4.1.2.Ablösung einer überbewerteten deutschen Währung25 4.1.2.1.EU-antizipierende Kursentwicklungen27 4.1.2.2.Konsequenzen niedriger Wechselkurse für andere Branchen29 4.2.Erleichterte europäische Aktivitäten30 4.3.Zunehmender Konkurrenzdruck31 4.4.Problematik der EDV-Umstellung32 4.4.1.Schwierig zu bestimmender Umstellungstermin32 4.4.2.Anforderungen an die DV-Umstellung und Risiken35 4.4.3.Relativierende Faktoren der Umstellungskosten36 4.5.Notwendigkeit der strategischen Neuausrichtung37 4.6.Problematik der Vertragskonsistenz38 4.7.Chancen und Risiken bestimmter Branchen39 4.7.1.Der Banken- und Finanzsektor39 4.7.1.1.Auswirkungen auf den Finanzplatz Deutschland39 4.7.1.2.Bankspezifischer Umstellungsaufwand40 4.7.1.3.Einnahmeverluste der Banken41 4.7.1.4.Zusätzliches Bankgeschäft42 4.7.2.Der Einzelhandel43 4.7.2.1.Aufwendige Doppelauszeichnung in der Übergangsphase43 4.7.2.2.Kostenintensive doppelte Kassenführung44 4.7.2.3.Problematik der Preisgestaltung44 4.7.3.Die Agrarwirtschaft46 4.7.4.Die `Umstellungsindustrie`48 4.7.5.Der Immobilienmarkt50 4.7.6.Die Assekuranz51 4.8.Zusammenfassung der Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen52 5.CHANCEN UND RISIKEN FÜR DIE PRIVATEN HAUSHALTE53 5.1.Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt53 5.1.1.Arbeitsplätze durch Stärkung der Exportwirtschaft54 5.1.2.Größere Inlandsnachfrage durch teurere Importe54 5.1.3.Weniger Abwanderung deutscher Unternehmen55 5.1.4.Auswirkungen durch wirtschaftliche Entwicklungen in anderen EU-Ländern57 5.1.4.1.Geringere Zuwanderung ausländischer Arbeitnehmer57 5.1.4.2.Zunehmende Umsätze durch größeren Wohlstand in Europa58 5.1.5.Gefährdung von Arbeitsplätzen durch zunehmenden Konkurrenzdruck59 5.1.6.Folgen strenger Haushaltsdisziplin für den Arbeitsmarkt59 5.1.6.1.Erhöhte Arbeitslosigkeit durch reduzierte staatliche Nachfrage60 5.1.6.2.Arbeitsmarktentspannung durch günstiges Investitionsklima60 5.1.6.3.Arbeitsmarktimpulse durch Reformen63 5.1.7.Veränderungen des Lohnniveaus64 5.2.Gefahren für Sparguthaben65 5.3.Betrachtung aus Sicht des deutschen Konsumenten67 5.3.1.Niedrigere Preise durch mehr Konkurrenz67 5.3.2.Relative Preissteigerungen gegenüber dem Ausland68 5.3.2.1.Teurere Importe68 5.3.2.2.Teurere Auslandsaufenthalte69 5.4.Erleichterter innereuropäischer Reiseverkehr70 5.5.Zusammenfassung der Chancen und Risiken für private Haushalte70 6.ALTERNATIVEN ZUR EWU72 6.1.Ausblick bei einem Scheitern der EWU72 6.1.1.Größere Wechselkursschwankungen72 6.1.2.Verstärkt wiederkehrende Wechselkursproblematik73 6.1.3.Ende eines weitergehenden Integrationsprozesses73 6.1.4.Rückschritte bei bisherigen Integrationserfolgen74 6.1.5.Bedrohung für die innereuropäische Stabilität74 6.2.Aufschub der Europäischen Währungsunion74 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK76 ANLAGE 1: Abb.13: Konvergenzlage potentieller EWU-Länder78 ANLAGE 2: Abb.14: Staatsquote und Beschäftigung in den Industrieländern79 Abbildungsverzeichnis80 Literaturverzeichnis81 Abkürzungen82 Business & Economics / Distribution, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832403577

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Die Europäische Währungsunion ab 38 € als pdf eBook: Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen und private Haushalte. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft, https://media.ebook.de/shop/coverscans/216/21629934_21629934_big.jpg

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Christoph W. Heydenreich:
Die Europäische Währungsunion - Erstausgabe

1997, ISBN: 9783832403577

ID: 28264531

Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen und private Haushalte, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Die Europäische Währungsunion - Christoph W. Heydenreich
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Die Europäische Währungsunion - Erstausgabe

1997, ISBN: 9783832403577

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