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Das Krankenversicherungssystem in Deutschland und Möglichkeiten der Beitragsgestaltung und Beitragsbeeinflussung - Tobias Klein
(*)
Tobias Klein:
Das Krankenversicherungssystem in Deutschland und Möglichkeiten der Beitragsgestaltung und Beitragsbeeinflussung - neues Buch

ISBN: 9783832403553

ID: 9783832403553

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit, sich gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Krankheit abzusichern, wurde schon im späten Mittelalter durch zahlreiche, überwiegend berufsständisch und regional abgegrenzte Selbsthilfeorganisationen geboten. Die Grundlage für deren Funktionsfähigkeit waren einerseits starke persönliche und ideelle Bindungen an die Gemeinschaft, andererseits eine im wesentlichen gleichartige Gefährdung der einzelnen Mitglieder. Das ¿Gesetz betreffend der Krankenversicherung der Arbeiter¿ brachte im Jahr 1883 einen deutlichen Einschnitt in das frühe Krankenversicherungswesen Deutschlands. Im Prinzip begann damit die Trennung zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Vorsorge für die wirtschaftlichen Folgen von Krankheitsfällen. In den Jahren 1924/25 kam ein Wendepunkt für die auf Privatinitiative basierende ¿Krankenversicherung¿ Deutschlands das Streben nach wirtschaftlicher Sicherung und ein großer Nachholbedarf an Behandlungsbedürftigkeit erzeugten einen beispiellosen Boom. Somit kann diese Zeit als der eigentliche Beginn der privaten Krankenversicherung (PKV) bezeichnet werden. Grundsätzlich besteht bei jedem Menschen der Bedarf für eine Absicherung im Krankheitsfall. Jedoch kann sich nicht jeder seine Krankenversicherung selbst aussuchen und nach seinen persönlichen Vorstellungen gestalten. Durch die gesetzlich bestimmte Versicherungspflicht werden weite Personenkreise an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden, ohne dass diese die Möglichkeit hätten, sich davon befreien zu lassen. Auch die PKV bietet ebenso wie die GKV Schutz vor finanziellem Risiko bei Krankheit und ist somit auch ein Teil des gesamten Krankenversicherungssystems. Allerdings erfasst die PKV in erster Linie solche Personengruppen, die nicht an die GKV gebunden sind. Dies sind vor allem Selbständige, Beamte und diejenigen Arbeitnehmer, die wegen der Höhe ihres Arbeitsentgelts in der GKV versicherungsfrei sind. Die meisten Angehörigen der Arbeitnehmergruppe haben im Rahmen einer Pflichtversicherung den Krankenversicherungsschutz bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihnen wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Gesetz das Recht eingeräumt, in der GKV auch bei nicht mehr bestehender Versicherungspflicht ihre Mitgliedschaft freiwillig fortzusetzen. Die Unternehmen der PKV versuchen deshalb, solche neuen Mitglieder zu gewinnen, die die Wahlmöglichkeit zwischen der GKV und PKV haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORBEMERKUNGi ABKÜRZUNGSVERZEICHNISv ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNISvi 1.Die gesetzliche und private Krankenversicherung in Deutschland1 1.1Der Krankenversicherungsschutz der deutschen Bevölkerung im Überblick2 1.2Das Versicherungsprinzip3 1.3Die Grundprinzipien der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung5 1.4Die Einordnung der gesetzlichen Krankenversicherung in das Sozialgesetzbuch10 1.5Das gegliederte Krankenversicherungssystem11 1.6Verbände und Rechtsform der Krankenversicherungsträger15 1.6.1Verbände der Krankenkassen und deren Aufgaben15 1.6.2Die gesetzlichen Krankenkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts19 1.6.3Der Verband der privaten Krankenversicherung20 1.6.4Die private Krankenversicherung als Aktiengesellschaft oder Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit22 1.7Die Versicherungsaufsicht23 1.8Die Zahlung der Beiträge25 2.Die gesetzliche Krankenversicherung und ihre Möglichkeiten zur Beitragsgestaltung28 2.1Der von der gesetzlichen Krankenversicherung erfasste Personenkreis28 2.2Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung32 2.2.1Grundsätze der Leistungserbringung33 2.2.2Leistungen zur Förderung der Gesundheit und zur Verhütung von Krankheiten35 2.2.3Leistungen zur Früherkennung von Krankheiten38 2.2.4Leistungen bei Krankheit, Sterbegeld und Fahrkosten38 2.3Darstellung und Kritik des Risikostrukturausgleichs45 2.4Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung49 2.4.1Beitragspflichtige Einnahmen, die Beitragsbemessungsgrenze und die Dauer der Beitragspflicht50 2.4.2Die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung54 2.5Die Möglichkeiten zur Beeinflussung des Beitrages57 2.5.1Maßnahmen zur Kostendämpfung durch den Gesetzgeber61 2.5.1.1Änderung des Beitragssatzes61 2.5.1.2Leistungsbeschränkungen zum 1. Januar 199766 2.5.1.3Vorverlegung der Fälligkeit der Beiträge71 2.5.1.4Umstrukturierungen zwischen den Trägern der Sozialversicherung72 2.5.1.5Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze und Erweiterung der beitragspflichtigen Einnahmen74 2.5.2Maßnahmen zur Kostendämpfung durch den Träger der Krankenkasse75 2.5.2.1Reduzierung der Leistungsausgaben76 2.5.2.2Erprobungsregelungen zur Weiterentwicklung gesetzlicher Krankenkassen79 2.5.2.3Reduzierung der Verwaltungsausgaben83 2.5.2.4Begrenzung der Werbung85 2.5.3Maßnahmen zur Kostendämpfung durch die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung87 2.5.3.1Gesunde Lebensweise und Vermeidung von Doppeluntersuchungen88 2.5.3.2Freie Kassenwahl der Versicherten89 2.5.3.3Mitbestimmung der Versicherten92 3.Die private Krankenversicherung und ihre Möglichkeiten zur Beitragsgestaltung93 3.1Der von der privaten Krankenversicherung erfasste Personenkreis93 3.2Die Leistungen der privaten Krankenversicherung95 3.2.1Grundsätze der Leistungserbringung95 3.2.2Die Tarife der privaten Krankenversicherung100 3.2.2.1Der Selbstbeteiligungsbegriff101 3.2.2.2Der Standardtarif102 3.2.2.3Der Basistarif104 3.2.2.4Der Basistarif-Spezial und der Basiszusatztarif105 3.2.2.5Die Zusatztarife106 3.2.2.6Die Ergänzungstarife108 3.3Die Rückversicherung als Instrument zur Risikoverteilung109 3.4.Die Beitragskalkulation der privaten Krankenversicherung110 3.4.1Der Risikobeitrag113 3.4.2Die Alterungsrückstellung114 3.4.3Der Sicherheitszuschlag116 3.4.4Kosten der laufenden Verwaltung und Abschlusskosten116 3.4.5Aufwendungen für die Beitragsrückerstattung117 3.5Die Möglichkeiten zur Beeinflussung des Beitrages119 3.5.1Beitragsänderungen während der Laufzeit des Versicherungsvertrages120 3.5.2Beitragsanpassung wegen Kostensteuerung121 3.5.3Die Beitragskappung zur Limitierung von Beitragserhöhungen122 3.5.4Das Problem der Beitragssteigerungen im Alter123 3.5.5Vorschläge der Expertenkommission für die Beitragsverstetigung privat Versicherter im Alter und Gesetzesänderungen zur Kostendämpfung127 3.5.6Der Beitragssicherungsplan der DBV Krankenversicherung zur Beitragsreduktion im Alter als Beispiel eines Vorsorgetarifes134 4.Gegenüberstellung wesentlicher Unterschiede in der Beitragsgestaltung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung137 5.Abschließende Beurteilung138 Literaturverzeichnis143 Das Krankenversicherungssystem in Deutschland und Möglichkeiten der Beitragsgestaltung und Beitragsbeeinflussung: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit, sich gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Krankheit abzusichern, wurde schon im späten Mittelalter durch zahlreiche, überwiegend berufsständisch und regional abgegrenzte Selbsthilfeorganisationen geboten. Die Grundlage für deren Funktionsfähigkeit waren einerseits starke persönliche und ideelle Bindungen an die Gemeinschaft, andererseits eine im wesentlichen gleichartige Gefährdung der einzelnen Mitglieder. Das ¿Gesetz betreffend der Krankenversicherung der Arbeiter¿ brachte im Jahr 1883 einen deutlichen Einschnitt in das frühe Krankenversicherungswesen Deutschlands. Im Prinzip begann damit die Trennung zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Vorsorge für die wirtschaftlichen Folgen von Krankheitsfällen. In den Jahren 1924/25 kam ein Wendepunkt für die auf Privatinitiative basierende ¿Krankenversicherung¿ Deutschlands das Streben nach wirtschaftlicher Sicherung und ein großer Nachholbedarf an Behandlungsbedürftigkeit erzeugten einen beispiellosen Boom. Somit kann diese Zeit als der eigentliche Beginn der privaten Krankenversicherung (PKV) bezeichnet werden. Grundsätzlich besteht bei jedem Menschen der Bedarf für eine Absicherung im Krankheitsfall. Jedoch kann sich nicht jeder seine Krankenversicherung selbst aussuchen und nach seinen persönlichen Vorstellungen gestalten. Durch die gesetzlich bestimmte Versicherungspflicht werden weite Personenkreise an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden, ohne dass diese die Möglichkeit hätten, sich davon befreien zu lassen. Auch die PKV bietet ebenso wie die GKV Schutz vor finanziellem Risiko bei Krankheit und ist somit auch ein Teil des gesamten Krankenversicherungssystems. Allerdings erfasst die PKV in erster Linie solche Personengruppen, die nicht an die GKV gebunden sind. Dies sind vor allem Selbständige, Beamte und diejenigen Arbeitnehmer, die wegen der Höhe ihres Arbeitsentgelts in der GKV versicherungsfrei sind. Die meisten Angehörigen der Arbeitnehmergruppe haben im Rahmen einer Pflichtversicherung den Krankenversicherungsschutz bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihnen wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Gesetz das Recht eingeräumt, in der GKV auch bei nicht mehr bestehender Versicherungspflicht ihre Mitgliedschaft freiwillig fortzusetzen. Die Unternehmen der PKV versuchen deshalb, solche neuen Mitglieder zu gewinnen, die die Wahlmöglichkeit zwischen der GKV und PKV haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORBEMERKUNGi ABKÜRZUNGSVERZEICHNISv ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNISvi 1.Die gesetzliche und private Krankenversicherung in Deutschland1 1.1Der Krankenversicherungsschutz der deutschen Bevölkerung im Überblick2 1.2Das Versicherungsprinzip3 1.3Die Grundprinzipien der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung5 1.4Die Einordnung der gesetzlichen Krankenversicherung in das Sozialgesetzbuch10 1.5Das gegliederte Krankenversicherungssystem11 1.6Verbände und Rechtsform der Krankenversicherungsträger15 1.6.1Verbände der Krankenkassen und deren Aufgaben15 1.6.2Die gesetzlichen Krankenkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts19 1.6.3Der Verband der privaten Krankenversicherung20 1.6.4Die private Krankenversicherung als Aktiengesellschaft oder Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit22 1.7Die Versicherungsaufsicht23 1.8Die Zahlung der Beiträge25 2.Die gesetzliche Krankenversicherung und ihre Möglichkeiten zur Beitragsgestaltung28 2.1Der von der gesetzlichen Krankenversicherung erfasste Personenkreis28 2.2Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung32 2.2.1Grundsätze der Leistungserbringung33 2.2.2Leistungen zur Förderung der Gesundheit und zur Verhütung von Krankheiten35 2.2.3Leistungen zur Früherkennung von Krankheiten38 2.2.4Leistungen bei Krankheit, Sterbegeld und Fahrkosten38 2.3Darstellung und Kritik des Risikostrukturausgleichs45 2.4Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung49 2.4.1Beitragspflichtige Einnahmen, die Beitragsbemessungsgrenze und die Dauer der Beitragspflicht50 2.4.2Die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung54 2.5Die Möglichkeiten zur Beeinflussung des Beitrages57 2.5.1Maßnahmen zur Kostendämpfung durch den Gesetzgeber61 2.5.1.1Änderung des Beitragssatzes61 2.5.1.2Leistungsbeschränkungen zum 1. Januar 199766 2.5.1.3Vorverlegung der Fälligkeit der Beiträge71 2.5.1.4Umstrukturierungen zwischen den Trägern der Sozialversicherung72 2.5.1.5Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze und Erweiterung der beitragspflichtigen Einnahmen74 2.5.2Maßnahmen zur Kostendämpfung durch den Träger der Krankenkasse75 2.5.2.1Reduzierung der Leistungsausgaben76 2.5.2.2Erprobungsregelungen zur Weiterentwicklung gesetzlicher Krankenkassen79 2.5.2.3Reduzierung der Verwaltungsausgaben83 2.5.2.4Begrenzung der Werbung85 2.5.3Maßnahmen zur Kostendämpfung durch die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung87 2.5.3.1Gesunde Lebensweise und Vermeidung von Doppeluntersuchungen88 2.5.3.2Freie Kassenwahl der Versicherten89 2.5.3.3Mitbestimmung der Versicherten92 3.Die private Krankenversicherung und ihre Möglichkeiten zur Beitragsgestaltung93 3.1Der von der privaten Krankenversicherung erfasste Personenkreis93 3.2Die Leistungen der privaten Krankenversicherung95 3.2.1Grundsätze der Leistungserbringung95 3.2.2Die Tarife der privaten Krankenversicherung100 3.2.2.1Der Selbstbeteiligungsbegriff101 3.2.2.2Der Standardtarif102 3.2.2.3Der Basistarif104 3.2.2.4Der Basistarif-Spezial und der Basiszusatztarif105 3.2.2.5Die Zusatztarife106 3.2.2.6Die Ergänzungstarife108 3.3Die Rückversicherung als Instrument zur Risikoverteilung109 3.4.Die Beitragskalkulation der privaten Krankenversicherung110 3.4.1Der Risikobeitrag113 3.4.2Die Alterungsrückstellung114 3.4.3Der Sicherheitszuschlag116 3.4.4Kosten der laufenden Verwaltung und Abschlusskosten116 3.4.5Aufwendungen für die Beitragsrückerstattung117 3.5Die Möglichkeiten zur Beeinflussung des Beitrages119 3.5.1Beitragsänderungen während der Laufzeit des Versicherungsvertrages120 3.5.2Beitragsanpassung wegen Kostensteuerung121 3.5.3Die Beitragskappung zur Limitierung von Beitragserhöhungen122 3.5.4Das Problem der Beitragssteigerungen im Alter123 3.5.5Vorschläge der Expertenkommission für die Beitragsverstetigung privat Versicherter im Alter und Gesetzesänderungen zur Kostendämpfung127 3.5.6Der Beitragssicherungsplan der DBV Krankenversicherung zur Beitragsreduktion im Alter als Beispiel eines Vorsorgetarifes134 4.Gegenüberstellung wesentlicher Unterschiede in der Beitragsgestaltung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung137 5.Abschließende Beurteilung138 Literaturverzeichnis143 HEALTH & FITNESS / General, Diplomica Verlag

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Das Krankenversicherungssystem in Deutschland und Möglichkeiten der Beitragsgestaltung und Beitragsbeeinflussung - neues Buch

ISBN: 9783832403553

ID: 673463056

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit, sich gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Krankheit abzusichern, wurde schon im späten Mittelalter durch zahlreiche, überwiegend berufsständisch und regional abgegrenzte Selbsthilfeorganisationen geboten. Die Grundlage für deren Funktionsfähigkeit waren einerseits starke persönliche und ideelle Bindungen an die Gemeinschaft, andererseits eine im wesentlichen gleichartige Gefährdung der einzelnen Mitglieder. Das Gesetz betreffend der Krankenversicherung der Arbeiter brachte im Jahr 1883 einen deutlichen Einschnitt in das frühe Krankenversicherungswesen Deutschlands. Im Prinzip begann damit die Trennung zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Vorsorge für die wirtschaftlichen Folgen von Krankheitsfällen. In den Jahren 1924/25 kam ein Wendepunkt für die auf Privatinitiative basierende Krankenversicherung Deutschlands; das Streben nach wirtschaftlicher Sicherung und ein grosser Nachholbedarf an Behandlungsbedürftigkeit erzeugten einen beispiellosen Boom. Somit kann diese Zeit als der eigentliche Beginn der privaten Krankenversicherung (PKV) bezeichnet werden. Grundsätzlich besteht bei jedem Menschen der Bedarf für eine Absicherung im Krankheitsfall. Jedoch kann sich nicht jeder seine Krankenversicherung selbst aussuchen und nach seinen persönlichen Vorstellungen gestalten. Durch die gesetzlich bestimmte Versicherungspflicht werden weite Personenkreise an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden, ohne dass diese die Möglichkeit hätten, sich davon befreien zu lassen. Auch die PKV bietet ebenso wie die GKV Schutz vor finanziellem Risiko bei Krankheit und ist somit auch ein Teil des gesamten Krankenversicherungssystems. Allerdings erfasst die PKV in erster Linie solche Personengruppen, die nicht an die GKV gebunden sind. Dies sind vor allem Selbständige, Beamte und diejenigen Arbeitnehmer, die wegen der Höhe ihres Arbeitsentgelts in der GKV versicherungsfrei sind. Die meisten Angehörigen der Arbeitnehmergruppe haben im Rahmen einer Pflichtversicherung den Krankenversicherungsschutz bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihnen wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Gesetz das Recht eingeräumt, in der GKV auch bei nicht mehr bestehender Versicherungspflicht ihre Mitgliedschaft freiwillig fortzusetzen. Die Unternehmen der PKV versuchen deshalb, solche neuen Mitglieder zu gewinnen, die die Wahlmöglichkeit zwischen der GKV und PKV [] Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit, sich gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Krankheit abzusichern, wurde schon im späten Mittelalter durch zahlreiche, überwiegend berufsständisch und regional abgegrenzte Selbsthilfeorganisationen geboten. Die Grundlage für deren Funktionsfähigkeit waren einerseits starke persönliche und ideelle ... eBook PDF 27.08.1997 eBooks, Diplom.de, .199

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Das Krankenversicherungssystem in Deutschland und Möglichkeiten der Beitragsgestaltung und Beitragsbeeinflussung - Erstausgabe

1997, ISBN: 9783832403553

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Detailangaben zum Buch - Das Krankenversicherungssystem in Deutschland und Möglichkeiten der Beitragsgestaltung und Beitragsbeeinflussung


EAN (ISBN-13): 9783832403553
ISBN (ISBN-10): 3832403558
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: Diplomica Verlag
Sprache: ger

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ISBN/EAN: 3832403558

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0355-8, 978-3-8324-0355-3


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