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Benchmarking im Versicherungsunternehmen - Josef Kreiterling
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Josef Kreiterling:
Benchmarking im Versicherungsunternehmen - neues Buch

ISBN: 9783832403201

ID: 9783832403201

Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutige gesamtwirtschaftliche Situation ist durch dynamischer werdende Märkte und sich immer schneller ändernde gesellschaftliche und technische Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft ist von einem Umbruch betroffen, der in dieser Branche in ähnlichem Ausmaß bisher noch nicht zu beobachten war. Die Deregulierung des europäischen Versicherungsmarktes hat einen erleichterten Zutritt für ausländische Anbieter auf dem deutschen Versicherungsmarkt sowie die Änderung der Aufgaben der Versicherungsaufsicht von einer vorbeugenden Kontrolle in eine nachträgliche Missbrauchsaufsicht zur Folge. Nicht zuletzt tragen gestiegene Erwartungen der in den letzten Jahren kritischer gewordenen Kunden ebenfalls dazu bei, dass sich die Assekuranz einem verstärkten Wettbewerbsdruck ausgesetzt sieht. In der Vergangenheit war die Versicherungswirtschaft durch die Vorgaben der Versicherungsaufsicht geprägt. Üblich war eine homogene Produktpalette mit standardisierten Versicherungsbedingungen und einheitlicher Preiskalkulation. Eine starke strategische Orientierung von Gewinn- und Wachstumszielen der Versicherungsunternehmen am Branchendurchschnitt war die Regel. Lag eine Zielerfüllung etwa in Höhe dieses Durchschnitts, galt dies bereits als ausreichend für einen befriedigenden Unternehmenserfolg. Unternehmensstrategien gemäß dieser ¿Geleitzugphilosophie¿, die sich an dem orientieren, was durchschnittlich oder branchenüblich ist, reichen jedoch im deregulierten Markt nicht mehr für die Erzielung guter Ergebnisse aus. Im Hinblick auf die Erfüllung von Wachstums- und Gewinnzielen ist auch in der Assekuranz verstärkt eine individuelle Positionierung erforderlich. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit untersucht, ob die aus der US-amerikanischen Industrie stammende Methode des ¿Benchmarking¿ auch in Versicherungsunternehmen angewendet werden kann und geeignet ist, Verbesserungsprozesse anzustoßen. Im nachfolgenden zweiten Abschnitt der Arbeit wird zunächst das Benchmarking-Konzept vorgestellt. Nach Klärung einiger Begriffe erfolgt eine Beschreibung der Entstehungsgeschichte des Benchmarking, eine Abgrenzung zu verwandten Konzepten sowie eine Einordnung innerhalb des strategischen Managements. Es werden ferner im Rahmen der Darstellung des Konzepts unterschiedliche Planungsebenen, typische Benchmarking-Objekte und die verschiedenen Benchmarking-Formen vorgestellt. Darüber hinaus werden kurz Grundzüge des Benchmarking-Prozesses skizziert. Im dritten Teil wird ein Benchmarking-Prozessmodell für Versicherungsunternehmen entwickelt. Es sollen idealtypische Vorgehensweisen für die Durchführung von Benchmarking-Aktivitäten, unter Berücksichtigung assekuranzspezifischer Besonderheiten, dargestellt werden. Insbesondere wird aufgezeigt, welche Unternehmensbereiche für einen Benchmarking-Vergleich geeignet sind. Ferner werden Anwendungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Benchmarking-Formen erläutert sowie deren Grenzen bzw. Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Die wichtigsten Ergebnisse aus einer Befragung von Versicherungsunternehmen zum Thema Benchmarking werden im vierten Abschnitt der Arbeit vorgestellt und interpretiert. Abschließend erfolgen im fünften Abschnitt Schlussbetrachtung und Ausblicke. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungII AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Arbeit2 2.Einführung in das Benchmarking - Konzept3 2.1Begriffliche Grundlagen3 2.2Entstehungsgeschichte des Benchmarking5 2.3Abgrenzung zu verwandten Konzepten und Stellung des Benchmarking innerhalb des strategischen Managements9 2.4Planungsebenen des Benchmarking13 2.5Benchmarking - Objekte14 2.6Benchmarking - Formen15 2.6.1Internes Benchmarking15 2.6.2Wettbewerbsorientiertes Benchmarking15 2.6.3Funktionales Benchmarking16 2.7Benchmarking - Prozeß17 3.Entwicklung eines Benchmarking Prozeßmodells für Versicherungsunternehmen18 3.1Anforderungen an das Modell19 3.2Planung und Organisation19 3.2.1Auswahl des Benchmarking - Objekts19 3.2.1.1Vorbemerkungen19 3.2.1.2Berücksichtigung der Besonderheiten des Versicherungsprodukts20 3.2.1.3Versicherungstechnische Verfahren22 3.2.1.4Betriebstechnische Verfahren für Vertrags und Schadenbearbeitung23 3.2.1.5Vertriebsverfahren24 3.2.1.6Produkt- und Prämiengestaltung25 3.2.1.7Sonstige Benchmarking - Objekte26 3.2.2Zusammenstellung des Benchmarking - Teams27 3.2.3Analyse des Benchmarking - Objekts im eigenen Versicherungsunternehmen29 3.2.4Auswahl der Benchmarking - Form31 3.2.4.1Internes Benchmarking31 3.2.4.2Wettbewerbsorientiertes Benchmarking34 3.2.4.2.1Offenes Benchmarking34 3.2.4.2.2Verdecktes Benchmarking36 3.2.4.2.3Rechtliche Restriktionen40 3.2.4.3Funktionales Benchmarking41 3.2.5Auswahl von Benchmarking - Partnern44 3.2.5.1Informationsquellen44 3.2.5.2Vorgehensweise bei der Partnerauswahl48 3.3Datenbeschaffung49 3.4Analyse51 3.4.1Quantifizierung der Leistungslücke51 3.4.2Ermittlung der Ursachen der Leistungslücke52 3.5Umsetzung53 3.5.1Bekanntmachung der Ergebnisse53 3.5.2Ableitung konkreter Ziele und Erstellung der Aktionspläne54 3.5.3Durchführung der Umsetzungsmaßnahmen und Fortschrittskontrolle55 3.6Kontrolle und Wiederholung des Benchmarking Prozesses55 4.Auswertung einer Unternehmensbefragung von Versicherungsunternehmen zum Thema Benchmarking57 4.1Zielsetzung57 4.2Aufbau der Untersuchung57 4.3Darstellung und Interpretation der Ergebnisse59 4.3.1Benchmarking - Definition59 4.3.2Werden Benchmarking - Studien durchgeführt 60 4.3.3Warum werden keine Benchmarking Studien durchgeführt 60 4.3.4Wollen Versicherer, die kein Benchmarking betreiben, in Zukunft derartige Projekte durchführen 60 4.3.5Benchmarking - Objekte61 4.3.6Benchmarking - Partner64 4.3.7Informationsquellen65 4.3.8Werden Kennzahlen oder Praktiken verglichen 66 4.3.9Stellen sich Versicherer als Benchmarking Partner zur Verfügung 67 4.3.10Zusammensetzung der Benchmarking-Teams68 4.3.11Schwierigkeiten beim Benchmarking68 4.3.12Vorteile von Benchmarking69 4.3.13Haben sich die Erwartungen erfüllt 70 4.3.14Werden die Benchmarking Aktivitäten ausgeweitet 71 5.Schlußbetrachtung und Ausblick71 AnhangVIII LiteraturverzeichnisXXX ErklärungXXXIX LebenslaufXXIX Benchmarking im Versicherungsunternehmen: Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutige gesamtwirtschaftliche Situation ist durch dynamischer werdende Märkte und sich immer schneller ändernde gesellschaftliche und technische Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft ist von einem Umbruch betroffen, der in dieser Branche in ähnlichem Ausmaß bisher noch nicht zu beobachten war. Die Deregulierung des europäischen Versicherungsmarktes hat einen erleichterten Zutritt für ausländische Anbieter auf dem deutschen Versicherungsmarkt sowie die Änderung der Aufgaben der Versicherungsaufsicht von einer vorbeugenden Kontrolle in eine nachträgliche Missbrauchsaufsicht zur Folge. Nicht zuletzt tragen gestiegene Erwartungen der in den letzten Jahren kritischer gewordenen Kunden ebenfalls dazu bei, dass sich die Assekuranz einem verstärkten Wettbewerbsdruck ausgesetzt sieht. In der Vergangenheit war die Versicherungswirtschaft durch die Vorgaben der Versicherungsaufsicht geprägt. Üblich war eine homogene Produktpalette mit standardisierten Versicherungsbedingungen und einheitlicher Preiskalkulation. Eine starke strategische Orientierung von Gewinn- und Wachstumszielen der Versicherungsunternehmen am Branchendurchschnitt war die Regel. Lag eine Zielerfüllung etwa in Höhe dieses Durchschnitts, galt dies bereits als ausreichend für einen befriedigenden Unternehmenserfolg. Unternehmensstrategien gemäß dieser ¿Geleitzugphilosophie¿, die sich an dem orientieren, was durchschnittlich oder branchenüblich ist, reichen jedoch im deregulierten Markt nicht mehr für die Erzielung guter Ergebnisse aus. Im Hinblick auf die Erfüllung von Wachstums- und Gewinnzielen ist auch in der Assekuranz verstärkt eine individuelle Positionierung erforderlich. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit untersucht, ob die aus der US-amerikanischen Industrie stammende Methode des ¿Benchmarking¿ auch in Versicherungsunternehmen angewendet werden kann und geeignet ist, Verbesserungsprozesse anzustoßen. Im nachfolgenden zweiten Abschnitt der Arbeit wird zunächst das Benchmarking-Konzept vorgestellt. Nach Klärung einiger Begriffe erfolgt eine Beschreibung der Entstehungsgeschichte des Benchmarking, eine Abgrenzung zu verwandten Konzepten sowie eine Einordnung innerhalb des strategischen Managements. Es werden ferner im Rahmen der Darstellung des Konzepts unterschiedliche Planungsebenen, typische Benchmarking-Objekte und die verschiedenen Benchmarking-Formen vorgestellt. Darüber hinaus werden kurz Grundzüge des Benchmarking-Prozesses skizziert. Im dritten Teil wird ein Benchmarking-Prozessmodell für Versicherungsunternehmen entwickelt. Es sollen idealtypische Vorgehensweisen für die Durchführung von Benchmarking-Aktivitäten, unter Berücksichtigung assekuranzspezifischer Besonderheiten, dargestellt werden. Insbesondere wird aufgezeigt, welche Unternehmensbereiche für einen Benchmarking-Vergleich geeignet sind. Ferner werden Anwendungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Benchmarking-Formen erläutert sowie deren Grenzen bzw. Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Die wichtigsten Ergebnisse aus einer Befragung von Versicherungsunternehmen zum Thema Benchmarking werden im vierten Abschnitt der Arbeit vorgestellt und interpretiert. Abschließend erfolgen im fünften Abschnitt Schlussbetrachtung und Ausblicke. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungII AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Arbeit2 2.Einführung in das Benchmarking - Konzept3 2.1Begriffliche Grundlagen3 2.2Entstehungsgeschichte des Benchmarking5 2.3Abgrenzung zu verwandten Konzepten und Stellung des Benchmarking innerhalb des strategischen Managements9 2.4Planungsebenen des Benchmarking13 2.5Benchmarking - Objekte14 2.6Benchmarking - Formen15 2.6.1Internes Benchmarking15 2.6.2Wettbewerbsorientiertes Benchmarking15 2.6.3Funktionales Benchmarking16 2.7Benchmarking - Prozeß17 3.Entwicklung eines Benchmarking Prozeßmodells für Versicherungsunternehmen18 3.1Anforderungen an das Modell19 3.2Planung und Organisation19 3.2.1Auswahl des Benchmarking - Objekts19 3.2.1.1Vorbemerkungen19 3.2.1.2Berücksichtigung der Besonderheiten des Versicherungsprodukts20 3.2.1.3Versicherungstechnische Verfahren22 3.2.1.4Betriebstechnische Verfahren für Vertrags und Schadenbearbeitung23 3.2.1.5Vertriebsverfahren24 3.2.1.6Produkt- und Prämiengestaltung25 3.2.1.7Sonstige Benchmarking - Objekte26 3.2.2Zusammenstellung des Benchmarking - Teams27 3.2.3Analyse des Benchmarking - Objekts im eigenen Versicherungsunternehmen29 3.2.4Auswahl der Benchmarking - Form31 3.2.4.1Internes Benchmarking31 3.2.4.2Wettbewerbsorientiertes Benchmarking34 3.2.4.2.1Offenes Benchmarking34 3.2.4.2.2Verdecktes Benchmarking36 3.2.4.2.3Rechtliche Restriktionen40 3.2.4.3Funktionales Benchmarking41 3.2.5Auswahl von Benchmarking - Partnern44 3.2.5.1Informationsquellen44 3.2.5.2Vorgehensweise bei der Partnerauswahl48 3.3Datenbeschaffung49 3.4Analyse51 3.4.1Quantifizierung der Leistungslücke51 3.4.2Ermittlung der Ursachen der Leistungslücke52 3.5Umsetzung53 3.5.1Bekanntmachung der Ergebnisse53 3.5.2Ableitung konkreter Ziele und Erstellung der Aktionspläne54 3.5.3Durchführung der Umsetzungsmaßnahmen und Fortschrittskontrolle55 3.6Kontrolle und Wiederholung des Benchmarking Prozesses55 4.Auswertung einer Unternehmensbefragung von Versicherungsunternehmen zum Thema Benchmarking57 4.1Zielsetzung57 4.2Aufbau der Untersuchung57 4.3Darstellung und Interpretation der Ergebnisse59 4.3.1Benchmarking - Definition59 4.3.2Werden Benchmarking - Studien durchgeführt 60 4.3.3Warum werden keine Benchmarking Studien durchgeführt 60 4.3.4Wollen Versicherer, die kein Benchmarking betreiben, in Zukunft derartige Projekte durchführen 60 4.3.5Benchmarking - Objekte61 4.3.6Benchmarking - Partner64 4.3.7Informationsquellen65 4.3.8Werden Kennzahlen oder Praktiken verglichen 66 4.3.9Stellen sich Versicherer als Benchmarking Partner zur Verfügung 67 4.3.10Zusammensetzung der Benchmarking-Teams68 4.3.11Schwierigkeiten beim Benchmarking68 4.3.12Vorteile von Benchmarking69 4.3.13Haben sich die Erwartungen erfüllt 70 4.3.14Werden die Benchmarking Aktivitäten ausgeweitet 71 5.Schlußbetrachtung und Ausblick71 AnhangVIII LiteraturverzeichnisXXX ErklärungXXXIX LebenslaufXXIX BUSINESS & ECONOMICS / Finance / General, Diplomica Verlag

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Benchmarking im Versicherungsunternehmen - Josef Kreiterling
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Josef Kreiterling:
Benchmarking im Versicherungsunternehmen - neues Buch

ISBN: 9783832403201

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Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutige gesamtwirtschaftliche Situation ist durch dynamischer werdende Märkte und sich immer schneller ändernde gesellschaftliche und technische Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft ist von einem Umbruch betroffen, der in dieser Branche in ähnlichem Ausmaß bisher noch nicht zu beobachten war. Die Deregulierung des europäischen Versicherungsmarktes hat einen erleichterten Zutritt für ausländische Anbieter auf dem deutschen Versicherungsmarkt sowie die Änderung der Aufgaben der Versicherungsaufsicht von einer vorbeugenden Kontrolle in eine nachträgliche Missbrauchsaufsicht zur Folge. Nicht zuletzt tragen gestiegene Erwartungen der in den letzten Jahren kritischer gewordenen Kunden ebenfalls dazu bei, dass sich die Assekuranz einem verstärkten Wettbewerbsdruck ausgesetzt sieht. In der Vergangenheit war die Versicherungswirtschaft durch die Vorgaben der Versicherungsaufsicht geprägt. Üblich war eine homogene Produktpalette mit standardisierten Versicherungsbedingungen und einheitlicher Preiskalkulation. Eine starke strategische Orientierung von Gewinn- und Wachstumszielen der Versicherungsunternehmen am Branchendurchschnitt war die Regel. Lag eine Zielerfüllung etwa in Höhe dieses Durchschnitts, galt dies bereits als ausreichend für einen befriedigenden Unternehmenserfolg. Unternehmensstrategien gemäß dieser ¿Geleitzugphilosophie¿, die sich an dem orientieren, was durchschnittlich oder branchenüblich ist, reichen jedoch im deregulierten Markt nicht mehr für die Erzielung guter Ergebnisse aus. Im Hinblick auf die Erfüllung von Wachstums- und Gewinnzielen ist auch in der Assekuranz verstärkt eine individuelle Positionierung erforderlich. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit untersucht, ob die aus der US-amerikanischen Industrie stammende Methode des ¿Benchmarking¿ auch in Versicherungsunternehmen angewendet werden kann und geeignet ist, Verbesserungsprozesse anzustoßen. Im nachfolgenden zweiten Abschnitt der Arbeit wird zunächst das Benchmarking-Konzept vorgestellt. Nach Klärung einiger Begriffe erfolgt eine Beschreibung der Entstehungsgeschichte des Benchmarking, eine Abgrenzung zu verwandten Konzepten sowie eine Einordnung innerhalb des strategischen Managements. Es werden ferner im Rahmen der Darstellung des Konzepts unterschiedliche Planungsebenen, typische Benchmarking-Objekte und die verschiedenen Benchmarking-Formen vorgestellt. Darüber hinaus werden kurz Grundzüge des Benchmarking-Prozesses skizziert. Im dritten Teil wird ein Benchmarking-Prozessmodell für Versicherungsunternehmen entwickelt. Es sollen idealtypische Vorgehensweisen für die Durchführung von Benchmarking-Aktivitäten, unter Berücksichtigung assekuranzspezifischer Besonderheiten, dargestellt werden. Insbesondere wird aufgezeigt, welche Unternehmensbereiche für einen Benchmarking-Vergleich geeignet sind. Ferner werden Anwendungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Benchmarking-Formen erläutert sowie deren Grenzen bzw. Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Die wichtigsten Ergebnisse aus einer Befragung von Versicherungsunternehmen zum Thema Benchmarking werden im vierten Abschnitt der Arbeit vorgestellt und interpretiert. Abschließend erfolgen im fünften Abschnitt Schlussbetrachtung und Ausblicke. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungII AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Arbeit2 2.Einführung in das Benchmarking - Konzept3 2.1Begriffliche Grundlagen3 2.2Entstehungsgeschichte des Benchmarking5 2.3Abgrenzung zu verwandten Konzepten und Stellung des Benchmarking innerhalb des strategischen Managements9 2.4Planungsebenen des Benchmarking13 2.5Benchmarking - Objekte14 2.6Benchmarking - Formen15 2.6.1Internes Benchmarking15 2.6.2Wettbewerbsorientiertes Benchmarking15 2.6.3Funktionales Benchmarking16 2.7Benchmarking - Prozeß17 3.Entwicklung eines Benchmarking Prozeßmodells für Versicherungsunternehmen18 3.1Anforderungen an das Modell19 3.2Planung und Organisation19 3.2.1Auswahl des Benchmarking - Objekts19 3.2.1.1Vorbemerkungen19 3.2.1.2Berücksichtigung der Besonderheiten des Versicherungsprodukts20 3.2.1.3Versicherungstechnische Verfahren22 3.2.1.4Betriebstechnische Verfahren für Vertrags und Schadenbearbeitung23 3.2.1.5Vertriebsverfahren24 3.2.1.6Produkt- und Prämiengestaltung25 3.2.1.7Sonstige Benchmarking - Objekte26 3.2.2Zusammenstellung des Benchmarking - Teams27 3.2.3Analyse des Benchmarking - Objekts im eigenen Versicherungsunternehmen29 3.2.4Auswahl der Benchmarking - Form31 3.2.4.1Internes Benchmarking31 3.2.4.2Wettbewerbsorientiertes Benchmarking34 3.2.4.2.1Offenes Benchmarking34 3.2.4.2.2Verdecktes Benchmarking36 3.2.4.2.3Rechtliche Restriktionen40 3.2.4.3Funktionales Benchmarking41 3.2.5Auswahl von Benchmarking - Partnern44 3.2.5.1Informationsquellen44 3.2.5.2Vorgehensweise bei der Partnerauswahl48 3.3Datenbeschaffung49 3.4Analyse51 3.4.1Quantifizierung der Leistungslücke51 3.4.2Ermittlung der Ursachen der Leistungslücke52 3.5Umsetzung53 3.5.1Bekanntmachung der Ergebnisse53 3.5.2Ableitung konkreter Ziele und Erstellung der Aktionspläne54 3.5.3Durchführung der Umsetzungsmaßnahmen und Fortschrittskontrolle55 3.6Kontrolle und Wiederholung des Benchmarking Prozesses55 4.Auswertung einer Unternehmensbefragung von Versicherungsunternehmen zum Thema Benchmarking57 4.1Zielsetzung57 4.2Aufbau der Untersuchung57 4.3Darstellung und Interpretation der Ergebnisse59 4.3.1Benchmarking - Definition59 4.3.2Werden Benchmarking - Studien durchgeführt 60 4.3.3Warum werden keine Benchmarking Studien durchgeführt 60 4.3.4Wollen Versicherer, die kein Benchmarking betreiben, in Zukunft derartige Projekte durchführen 60 4.3.5Benchmarking - Objekte61 4.3.6Benchmarking - Partner64 4.3.7Informationsquellen65 4.3.8Werden Kennzahlen oder Praktiken verglichen 66 4.3.9Stellen sich Versicherer als Benchmarking Partner zur Verfügung 67 4.3.10Zusammensetzung der Benchmarking-Teams68 4.3.11Schwierigkeiten beim Benchmarking68 4.3.12Vorteile von Benchmarking69 4.3.13Haben sich die Erwartungen erfüllt 70 4.3.14Werden die Benchmarking Aktivitäten ausgeweitet 71 5.Schlußbetrachtung und Ausblick71 AnhangVIII LiteraturverzeichnisXXX ErklärungXXXIX LebenslaufXXIX Benchmarking im Versicherungsunternehmen: Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutige gesamtwirtschaftliche Situation ist durch dynamischer werdende Märkte und sich immer schneller ändernde gesellschaftliche und technische Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft ist von einem Umbruch betroffen, der in dieser Branche in ähnlichem Ausmaß bisher noch nicht zu beobachten war. Die Deregulierung des europäischen Versicherungsmarktes hat einen erleichterten Zutritt für ausländische Anbieter auf dem deutschen Versicherungsmarkt sowie die Änderung der Aufgaben der Versicherungsaufsicht von einer vorbeugenden Kontrolle in eine nachträgliche Missbrauchsaufsicht zur Folge. Nicht zuletzt tragen gestiegene Erwartungen der in den letzten Jahren kritischer gewordenen Kunden ebenfalls dazu bei, dass sich die Assekuranz einem verstärkten Wettbewerbsdruck ausgesetzt sieht. In der Vergangenheit war die Versicherungswirtschaft durch die Vorgaben der Versicherungsaufsicht geprägt. Üblich war eine homogene Produktpalette mit standardisierten Versicherungsbedingungen und einheitlicher Preiskalkulation. Eine starke strategische Orientierung von Gewinn- und Wachstumszielen der Versicherungsunternehmen am Branchendurchschnitt war die Regel. Lag eine Zielerfüllung etwa in Höhe dieses Durchschnitts, galt dies bereits als ausreichend für einen befriedigenden Unternehmenserfolg. Unternehmensstrategien gemäß dieser ¿Geleitzugphilosophie¿, die sich an dem orientieren, was durchschnittlich oder branchenüblich ist, reichen jedoch im deregulierten Markt nicht mehr für die Erzielung guter Ergebnisse aus. Im Hinblick auf die Erfüllung von Wachstums- und Gewinnzielen ist auch in der Assekuranz verstärkt eine individuelle Positionierung erforderlich. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit untersucht, ob die aus der US-amerikanischen Industrie stammende Methode des ¿Benchmarking¿ auch in Versicherungsunternehmen angewendet werden kann und geeignet ist, Verbesserungsprozesse anzustoßen. Im nachfolgenden zweiten Abschnitt der Arbeit wird zunächst das Benchmarking-Konzept vorgestellt. Nach Klärung einiger Begriffe erfolgt eine Beschreibung der Entstehungsgeschichte des Benchmarking, eine Abgrenzung zu verwandten Konzepten sowie eine Einordnung innerhalb des strategischen Managements. Es werden ferner im Rahmen der Darstellung des Konzepts unterschiedliche Planungsebenen, typische Benchmarking-Objekte und die verschiedenen Benchmarking-Formen vorgestellt. Darüber hinaus werden kurz Grundzüge des Benchmarking-Prozesses skizziert. Im dritten Teil wird ein Benchmarking-Prozessmodell für Versicherungsunternehmen entwickelt. Es sollen idealtypische Vorgehensweisen für die Durchführung von Benchmarking-Aktivitäten, unter Berücksichtigung assekuranzspezifischer Besonderheiten, dargestellt werden. Insbesondere wird aufgezeigt, welche Unternehmensbereiche für einen Benchmarking-Vergleich geeignet sind. Ferner werden Anwendungsmöglichkeiten der unterschiedlichen Benchmarking-Formen erläutert sowie deren Grenzen bzw. Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Die wichtigsten Ergebnisse aus einer Befragung von Versicherungsunternehmen zum Thema Benchmarking werden im vierten Abschnitt der Arbeit vorgestellt und interpretiert. Abschließend erfolgen im fünften Abschnitt Schlussbetrachtung und Ausblicke. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungII AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Arbeit2 2.Einführung in das Benchmarking - Konzept3 2.1Begriffliche Grundlagen3 2.2Entstehungsgeschichte des Benchmarking5 2.3Abgrenzung zu verwandten Konzepten und Stellung des Benchmarking innerhalb des strategischen Managements9 2.4Planungsebenen des Benchmarking13 2.5Benchmarking - Objekte14 2.6Benchmarking - Formen15 2.6.1Internes Benchmarking15 2.6.2Wettbewerbsorientiertes Benchmarking15 2.6.3Funktionales Benchmarking16 2.7Benchmarking - Prozeß17 3.Entwicklung eines Benchmarking Prozeßmodells für Versicherungsunternehmen18 3.1Anforderungen an das Modell19 3.2Planung und Organisation19 3.2.1Auswahl des Benchmarking - Objekts19 3.2.1.1Vorbemerkungen19 3.2.1.2Berücksichtigung der Besonderheiten des Versicherungsprodukts20 3.2.1.3Versicherungstechnische Verfahren22 3.2.1.4Betriebstechnische Verfahren für Vertrags und Schadenbearbeitung23 3.2.1.5Vertriebsverfahren24 3.2.1.6Produkt- und Prämiengestaltung25 3.2.1.7Sonstige Benchmarking - Objekte26 3.2.2Zusammenstellung des Benchmarking - Teams27 3.2.3Analyse des Benchmarking - Objekts im eigenen Versicherungsunternehmen29 3.2.4Auswahl der Benchmarking - Form31 3.2.4.1Internes Benchmarking31 3.2.4.2Wettbewerbsorientiertes Benchmarking34 3.2.4.2.1Offenes Benchmarking34 3.2.4.2.2Verdecktes Benchmarking36 3.2.4.2.3Rechtliche Restriktionen40 3.2.4.3Funktionales Benchmarking41 3.2.5Auswahl von Benchmarking - Partnern44 3.2.5.1Informationsquellen44 3.2.5.2Vorgehensweise bei der Partnerauswahl48 3.3Datenbeschaffung49 3.4Analyse51 3.4.1Quantifizierung der Leistungslücke51 3.4.2Ermittlung der Ursachen der Leistungslücke52 3.5Umsetzung53 3.5.1Bekanntmachung der Ergebnisse53 3.5.2Ableitung konkreter Ziele und Erstellung der Aktionspläne54 3.5.3Durchführung der Umsetzungsmaßnahmen und Fortschrittskontrolle55 3.6Kontrolle und Wiederholung des Benchmarking Prozesses55 4.Auswertung einer Unternehmensbefragung von Versicherungsunternehmen zum Thema Benchmarking57 4.1Zielsetzung57 4.2Aufbau der Untersuchung57 4.3Darstellung und Interpretation der Ergebnisse59 4.3.1Benchmarking - Definition59 4.3.2Werden Benchmarking - Studien durchgeführt 60 4.3.3Warum werden keine Benchmarking Studien durchgeführt 60 4.3.4Wollen Versicherer, die kein Benchmarking betreiben, in Zukunft derartige Projekte durchführen 60 4.3.5Benchmarking - Objekte61 4.3.6Benchmarking - Partner64 4.3.7Informationsquellen65 4.3.8Werden Kennzahlen oder Praktiken verglichen 66 4.3.9Stellen sich Versicherer als Benchmarking Partner zur Verfügung 67 4.3.10Zusammensetzung der Benchmarking-Teams68 4.3.11Schwierigkeiten beim Benchmarking68 4.3.12Vorteile von Benchmarking69 4.3.13Haben sich die Erwartungen erfüllt 70 4.3.14Werden die Benchmarking Aktivitäten ausgeweitet 71 5.Schlußbetrachtung und Ausblick71 AnhangVIII LiteraturverzeichnisXXX ErklärungXXXIX LebenslaufXXIX BUSINESS & ECONOMICS / Finance, Diplomica Verlag

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Kreiterling, Josef:
Benchmarking im Versicherungsunternehmen - neues Buch

ISBN: 3832403205

ID: 9783832403201

1. Auflage, 1. Auflage, [KW: PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT ,BUSINESS ECONOMICS , FINANCE ,BENCHMARKING VERSICHERUNGSUNTERNEHMEN ,FINANZIERUNG ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , BETRIEBSWIRTSCHAFT] <-> <-> PDF ,BETRIEBSWIRTSCHAFT ,BUSINESS ECONOMICS , FINANCE ,BENCHMARKING VERSICHERUNGSUNTERNEHMEN ,FINANZIERUNG ,SOZIALWISSENSCHAFTEN RECHT WIRTSCHAFT , WIRTSCHAFT , BETRIEBSWIRTSCHAFT

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Benchmarking im Versicherungsunternehmen - Josef Kreiterling
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Josef Kreiterling:
Benchmarking im Versicherungsunternehmen - Erstausgabe

1997, ISBN: 9783832403201

ID: 28260924

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch

Detailangaben zum Buch - Benchmarking im Versicherungsunternehmen


EAN (ISBN-13): 9783832403201
ISBN (ISBN-10): 3832403205
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 11.04.2007 19:41:07
Buch zuletzt gefunden am 20.05.2018 09:56:53
ISBN/EAN: 3832403205

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0320-5, 978-3-8324-0320-1


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