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Körperscham und Ekel: wesentlich menschliche Gefühle. Philosophie Bd. 51 - Pernlochner-Kügler, Christine
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Pernlochner-Kügler, Christine:
Körperscham und Ekel: wesentlich menschliche Gefühle. Philosophie Bd. 51 - gebrauchtes Buch

2004, ISBN: 9783825874926

[PU: Münster: Lit], 291 S. Broschiert Einbandkanten leicht bestossen Rückensignatur, ordnungsgemäß vorne ausgestempelt, ansonsten ein gepflegtes, gut erhaltenes Buch aus teilaufgelöster Bibliothek einer großen deutschen Medienanstalt. INHALT Entschuldigungen (statt Vorwort) ......................................................................... 9 Über Schwierigkeiten in der Rede und Analyse von Gefühlen ........................... 9 Über Schwierigkeiten im Wortgebrauch ........................................................ 10 Über Schwierigkeiten mit dem Mittelalter ...................................................... 11 Warum Sigmund Freud und Jean-Paul Sartre nebensächlich sind .................. 12 Was mich an Freud freut: seine Verdrängung ................................................ 16 Überblick .............................................................................................................. 18 Körperscham und Ekel ........................................................................................ 22 Zwei Seiten einer Medaille ............................................................................ 22 Distanzschaffende Manöver .......................................................................... 24 SCHAM UND EKEL ........................................................................................... 27 1 . PHÄOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN ....................................................... 28 1.1 Wofür wir uns schämen ........................................................................... 28 1.2 Was ist Scham? ....................................................................................... 29 Scham und der notwendige Blick des anderen ........................................... 30 Scham - ohne den Blick des anderen ........................................................ 32 Innenperspektive und Außenperspektive ................................................... 33 1.3 Peinlichkeit. Scham und Verlegenheit ...................................................... 36 Das Empfinden von Scham und Peinlichkeit als ein Gefühl ....................... 37 Das Empfinden von Peinlichkeitsgefühlen ohne Schamgefühle ................. 38 Sich für jemanden schämen ...................................................................... 39 Verlegenheit ............................................................................................. 40 2 . ZUR ENTWICKLUNG DER SCHAM ..................................................................... 42 2.1 Scham und Ich-Identität ........................................................................... 44 2.2 Scham. Gewissen und Selbstrejlexion ....................................................... 49 2.3 Entwicklung der Körperscham und des Ekels ........................................... 54 ............................................ 55 Wovor sich Säuglinge und Kleinkinder ekeln Wie Ekel und Scham erlernt werden ......................................................... 59 Innenleben und Außenleben ...................................................................... 61 Scham und Identitätsfindung in der Pubertät ............................................. 64 Scham im Alter, Ekel vor dem Alter, vor Krankheit und Verstümmelung .. 65 Kranke Körper ......................................................................................... 70 3 . GIBT ES SCHAMLOSIGKEIT? ............................................................................ 76 3.1 Ist Scham angeboren? ............................................................................. 76 3.2 Die Kyniker, die Hunde! Und die Nudisten .............................................. 76 6 3.3 Die Duerr-Elias-Debatte über den Zivilisationsprozess ............................ 80 Das Genital der alten Griechen ................................................... 86 Badhäuser und Bettkisten ......................................................... 88 ................................................... 94 Heimlichkeiten und Hosenlätze Postman. die Zivilisierung durch Gutenberg und Daguerre ..................... 100 Die Kackstühle des Königs ..................................................................... 105 Scheiß Schlösser! Beschissenes Bolivien! ............................................... 108 Notizen zu Jean-Claude Bologne ............................................................ 115 3.4 Elias' Irrtum .......................................................................................... 117 3.5 Körperwahrnehmungen ......................................................................... 119 3.6 Psychische Hosen .................................................................................. 121 4 . UNBESCHÄMBARKEIT ................................................................................... 123 4.1 Schamlosigkeit. fehlender Ekel und Krankheit ........................................ 124 Phineas P . Gage ...................................................................................... 126 4.2 Schamabwehr ........................................................................................ 131 Anti-Schamtraining ................................................................................ 131 Schamentwöhnung durch Gewöhnung .................................................... 134 5 . SCHAM ALS WESENTLICH MENSCHLICHES GEFÜHL ......................................... 137 EKEL UND SCHAM ......................................................................................... 143 1 . KANN MAN EKELGEFÜHLE VERLERNEN? ....................................................... 144 1 .I Die Nase ist angeboren ......................................................................... 150 1.2 Philosophie und Nase ............................................................................ 151 1.3 Ekelcodes .............................................................................................. 155 Warum wir Spinnen nicht verspeisen ...................................................... 156 Mumie als Medizin und Menschenfresser .............................................. 160 Parfum gegen Pestilenz ........................................................................... 167 Moral. Müll und Muttersprache .............................................................. 173 WC. Wiederverwertung. Waschzwang und Wohlgeruch .......................... 179 2 . PHÄNOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN ..................................................... 185 2.1 Wovor wir uns ekeln .............................................................................. 186 2.2 Ekel auslösende Merkmale .................................................................... 190 Übersättigung ......................................................................................... 194 Körpereigene oder fremde Ekelstimuli .................................................... 195 Riech-Weite ........................................................................................... 196 Die Art der Substanz, ihre Konsistenz und Farbe ..................................... 198 Das Alter der Substanz oder der Grad der Verwesung ............................. 200 Der Anschein der Gesundheit oder Normalität der Substanz .................... 201 Der Ort, an dem sich die Substanz befindet ............................................. 201 Geräusche .............................................................................................. 202 7 Wahrnehmbarkeit ................................................................................... 204 Konstruktion des theoretisch ekelerregendsten Stimulus .......................... 206 3 . TOTES. SEX UND LEBEN ................................................................................ 207 3.1 Leiche und Verwesung ........................................................................... 209 3.2 Verwesung am lebendigen Leib ............................................................. 216 3.3 Mutterliebe. Intimität. Sexualität ........................................................... 220 Trotz Spucke und Rotz ........................................................................... 220 Die Begegnung zweier Speichel .............................................................. 222 4 . EKEL UND MEDIZIN ...................................................................................... 224 4.1 Sex und Medizin .................................................................................... 224 4.2 Menschen abwehren - Distanzierungsmethoden des Mediziners ............. 229 Gefühlsarbeit .......................................................................................... 229 Schutz vor direktem Körperkontakt ......................................................... 231 Flucht und Verleugnung ......................................................................... 233 Vergegenständlichung des Patienten und Bürokratie ............................... 234 Standardisierung und Wiederholung ....................................................... 240 Hierarchien ............................................................................................ 240 Sprachen ................................................................................................ 241 Scherze, Schwarzer Humor ..................................................................... 242 4.3 Sisyphusarbeit Sauberkeit ...................................................................... 243 5 . GEMISCHTE GEFÜHLE ................................................................................... 248 5.1 Ekel und Gewalt .................................................................................... 248 5.2 Ekel und Lust ........................................................................................ 251 Frust mit Freud ....................................................................................... 251 Lust auf Ekel? ........................................................................................ 252 Ist Interesse Lust? ................................................................................... 256 Was ist Ekel. wenn nicht verdrängte Lust? .............................................. 257 6 . FÜHLEN UND GESUND PFlLEGEN .................................................................... 261 6.1 Scham- und Ekelmanagement ................................................................ 261 6.2 Übungen für die Übelkeit . Stoizismus auf Station ................................... 266 DANK .............................................................................................................. 274 LITERATURVERZEICHNIS .................................................................................. 277 ABBILDUNGSVERZEICHNIS ............................................................................... 291, [SC: 5.50], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 440g]

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Körperscham und Ekel: wesentlich menschliche Gefühle. Philosophie; Bd. 51 - Pernlochner-Kügler, Christine
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Pernlochner-Kügler, Christine:
Körperscham und Ekel: wesentlich menschliche Gefühle. Philosophie; Bd. 51 - gebrauchtes Buch

2004, ISBN: 9783825874926

ID: 1216868

291 S. Broschiert Einbandkanten leicht bestossen; Rückensignatur, ordnungsgemäß vorne ausgestempelt, ansonsten ein gepflegtes, gut erhaltenes Buch aus teilaufgelöster Bibliothek einer großen deutschen Medienanstalt. INHALT Entschuldigungen (statt Vorwort) ......................................................................... 9 Über Schwierigkeiten in der Rede und Analyse von Gefühlen ........................... 9 Über Schwierigkeiten im Wortgebrauch ........................................................ 10 Über Schwierigkeiten mit dem Mittelalter ...................................................... 11 Warum Sigmund Freud und Jean-Paul Sartre nebensächlich sind .................. 12 Was mich an Freud freut: seine Verdrängung ................................................ 16 Überblick .............................................................................................................. 18 Körperscham und Ekel ........................................................................................ 22 Zwei Seiten einer Medaille ............................................................................ 22 Distanzschaffende Manöver .......................................................................... 24 SCHAM UND EKEL ........................................................................................... 27 1 . PHÄOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN ....................................................... 28 1.1 Wofür wir uns schämen ........................................................................... 28 1.2 Was ist Scham? ....................................................................................... 29 Scham und der notwendige Blick des anderen ........................................... 30 Scham - ohne den Blick des anderen ........................................................ 32 Innenperspektive und Außenperspektive ................................................... 33 1.3 Peinlichkeit. Scham und Verlegenheit ...................................................... 36 Das Empfinden von Scham und Peinlichkeit als ein Gefühl ....................... 37 Das Empfinden von Peinlichkeitsgefühlen ohne Schamgefühle ................. 38 Sich für jemanden schämen ...................................................................... 39 Verlegenheit ............................................................................................. 40 2 . ZUR ENTWICKLUNG DER SCHAM ..................................................................... 42 2.1 Scham und Ich-Identität ........................................................................... 44 2.2 Scham. Gewissen und Selbstrejlexion ....................................................... 49 2.3 Entwicklung der Körperscham und des Ekels ........................................... 54 ............................................ 55 Wovor sich Säuglinge und Kleinkinder ekeln Wie Ekel und Scham erlernt werden ......................................................... 59 Innenleben und Außenleben ...................................................................... 61 Scham und Identitätsfindung in der Pubertät ............................................. 64 Scham im Alter, Ekel vor dem Alter, vor Krankheit und Verstümmelung .. 65 Kranke Körper ......................................................................................... 70 3 . GIBT ES SCHAMLOSIGKEIT? ............................................................................ 76 3.1 Ist Scham angeboren? ............................................................................. 76 3.2 Die Kyniker, die Hunde! Und die Nudisten .............................................. 76 6 3.3 Die Duerr-Elias-Debatte über den Zivilisationsprozess ............................ 80 Das Genital der alten Griechen ................................................... 86 Badhäuser und Bettkisten ......................................................... 88 ................................................... 94 Heimlichkeiten und Hosenlätze Postman. die Zivilisierung durch Gutenberg; und Daguerre ..................... 100 Die Kackstühle des Königs ..................................................................... 105 Scheiß Schlösser! Beschissenes Bolivien! ............................................... 108 Notizen zu Jean-Claude Bologne ............................................................ 115 3.4 Elias' Irrtum .......................................................................................... 117 3.5 Körperwahrnehmungen ......................................................................... 119 3.6 Psychische Hosen .................................................................................. 121 4 . UNBESCHÄMBARKEIT ................................................................................... 123 4.1 Schamlosigkeit. fehlender Ekel und Krankheit ........................................ 124 Phineas P . Gage ...................................................................................... 126 4.2 Schamabwehr ........................................................................................ 131 Anti-Schamtraining ................................................................................ 131 Schamentwöhnung durch Gewöhnung .................................................... 134 5 . SCHAM ALS WESENTLICH MENSCHLICHES GEFÜHL ......................................... 137 EKEL UND SCHAM ......................................................................................... 143 1 . KANN MAN EKELGEFÜHLE VERLERNEN? ....................................................... 144 1 .I Die Nase ist angeboren ......................................................................... 150 1.2 Philosophie und Nase ............................................................................ 151 1.3 Ekelcodes .............................................................................................. 155 Warum wir Spinnen nicht verspeisen ...................................................... 156 Mumie als Medizin; und Menschenfresser .............................................. 160 Parfum gegen Pestilenz ........................................................................... 167 Moral. Müll und Muttersprache .............................................................. 173 WC. Wiederverwertung. Waschzwang und Wohlgeruch .......................... 179 2 . PHÄNOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN ..................................................... 185 2.1 Wovor wir uns ekeln .............................................................................. 186 2.2 Ekel auslösende Merkmale .................................................................... 190 Übersättigung ......................................................................................... 194 Körpereigene oder fremde Ekelstimuli .................................................... 195 Riech-Weite ........................................................................................... 196 Die Art der Substanz, ihre Konsistenz und Farbe ..................................... 198 Das Alter der Substanz oder der Grad der Verwesung ............................. 200 Der Anschein der Gesundheit oder Normalität der Substanz .................... 201 Der Ort, an dem sich die Substanz befindet ............................................. 201 Geräusche .............................................................................................. 202 7 Wahrnehmbarkeit ................................................................................... 204 Konstruktion des theoretisch ekelerregendsten Stimulus .......................... 206 3 . TOTES. SEX UND LEBEN ................................................................................ 207 3.1 Leiche und Verwesung ........................................................................... 209 3.2 Verwesung am lebendigen Leib ............................................................. 216 3.3 Mutterliebe. Intimität. Sexualität ........................................................... 220 Trotz Spucke und Rotz ........................................................................... 220 Die Begegnung zweier Speichel .............................................................. 222 4 . EKEL UND MEDIZIN ...................................................................................... 224 4.1 Sex und Medizin .................................................................................... 224 4.2 Menschen abwehren - Distanzierungsmethoden des Mediziners ............. 229 Gefühlsarbeit .......................................................................................... 229 Schutz vor direktem Körperkontakt ......................................................... 231 Flucht und Verleugnung ......................................................................... 233 Vergegenständlichung des Patienten und Bürokratie ............................... 234 Standardisierung und Wiederholung ....................................................... 240 Hierarchien ............................................................................................ 240 Sprachen ................................................................................................ 241 Scherze, Schwarzer Humor ..................................................................... 242 4.3 Sisyphusarbeit Sauberkeit ...................................................................... 243 5 . GEMISCHTE GEFÜHLE ................................................................................... 248 5.1 Ekel und Gewalt .................................................................................... 248 5.2 Ekel und Lust ........................................................................................ 251 Frust mit Freud ....................................................................................... 251 Lust auf Ekel? ........................................................................................ 252 Ist Interesse Lust? ................................................................................... 256 Was ist Ekel. wenn nicht verdrängte Lust? .............................................. 257 6 . FÜHLEN; UND GESUND PFlLEGEN .................................................................... 261 6.1 Scham- und Ekelmanagement ................................................................ 261 6.2 Übungen für die Übelkeit . Stoizismus auf Station ................................... 266 DANK .............................................................................................................. 274 LITERATURVERZEICHNIS .................................................................................. 277 ABBILDUNGSVERZEICHNIS ............................................................................... 291 Versand D: 1,95 EUR Ekel; Scham, Psychologie, [PU:Münster: Lit]

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Petra Gros, 56070 Koblenz
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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
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Pernlochner-Kügler, Christine:
Körperscham und Ekel: wesentlich menschliche Gefühle. Philosophie; Bd. 51 - gebrauchtes Buch

2004, ISBN: 3825874923

ID: 1216868

Unbekannter Einband Einbandkanten leicht bestossen; Rückensignatur, ordnungsgemäß vorne ausgestempelt, ansonsten ein gepflegtes, gut erhaltenes Buch aus teilaufgelöster Bibliothek einer großen deutschen Medienanstalt. INHALT Entschuldigungen (statt Vorwort) ......................................................................... 9 Über Schwierigkeiten in der Rede und Analyse von Gefühlen ........................... 9 Über Schwierigkeiten im Wortgebrauch ........................................................ 10 Über Schwierigkeiten mit dem Mittelalter ...................................................... 11 Warum Sigmund Freud und Jean-Paul Sartre nebensächlich sind .................. 12 Was mich an Freud freut: seine Verdrängung ................................................ 16 Überblick .............................................................................................................. 18 Körperscham und Ekel ........................................................................................ 22 Zwei Seiten einer Medaille ............................................................................ 22 Distanzschaffende Manöver .......................................................................... 24 SCHAM UND EKEL ........................................................................................... 27 1 . PHÄOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN ....................................................... 28 1.1 Wofür wir uns schämen ........................................................................... 28 1.2 Was ist Scham? ....................................................................................... 29 Scham und der notwendige Blick des anderen ........................................... 30 Scham - ohne den Blick des anderen ........................................................ 32 Innenperspektive und Außenperspektive ................................................... 33 1.3 Peinlichkeit. Scham und Verlegenheit ...................................................... 36 Das Empfinden von Scham und Peinlichkeit als ein Gefühl ....................... 37 Das Empfinden von Peinlichkeitsgefühlen ohne Schamgefühle ................. 38 Sich für jemanden schämen ...................................................................... 39 Verlegenheit ............................................................................................. 40 2 . ZUR ENTWICKLUNG DER SCHAM ..................................................................... 42 2.1 Scham und Ich-Identität ........................................................................... 44 2.2 Scham. Gewissen und Selbstrejlexion ....................................................... 49 2.3 Entwicklung der Körperscham und des Ekels ........................................... 54 ............................................ 55 Wovor sich Säuglinge und Kleinkinder ekeln Wie Ekel und Scham erlernt werden ......................................................... 59 Innenleben und Außenleben ...................................................................... 61 Scham und Identitätsfindung in der Pubertät ............................................. 64 Scham im Alter, Ekel vor dem Alter, vor Krankheit und Verstümmelung .. 65 Kranke Körper ......................................................................................... 70 3 . GIBT ES SCHAMLOSIGKEIT? ............................................................................ 76 3.1 Ist Scham angeboren? ............................................................................. 76 3.2 Die Kyniker, die Hunde! Und die Nudisten .............................................. 76 6 3.3 Die Duerr-Elias-Debatte über den Zivilisationsprozess ............................ 80 Das Genital der alten Griechen ................................................... 86 Badhäuser und Bettkisten ......................................................... 88 ................................................... 94 Heimlichkeiten und Hosenlätze Postman. die Zivilisierung durch Gutenberg; und Daguerre ..................... 100 Die Kackstühle des Königs ..................................................................... 105 Scheiß Schlösser! Beschissenes Bolivien! ............................................... 108 Notizen zu Jean-Claude Bologne ............................................................ 115 3.4 Elias' Irrtum .......................................................................................... 117 3.5 Körperwahrnehmungen ......................................................................... 119 3.6 Psychische Hosen .................................................................................. 121 4 . UNBESCHÄMBARKEIT ................................................................................... 123 4.1 Schamlosigkeit. fehlender Ekel und Krankheit ........................................ 124 Phineas P . Gage ...................................................................................... 126 4.2 Schamabwehr ........................................................................................ 131 Anti-Schamtraining ................................................................................ 131 Schamentwöhnung durch Gewöhnung .................................................... 134 5 . SCHAM ALS WESENTLICH MENSCHLICHES GEFÜHL ......................................... 137 EKEL UND SCHAM ......................................................................................... 143 1 . KANN MAN EKELGEFÜHLE VERLERNEN? ....................................................... 144 1 .I Die Nase ist angeboren ......................................................................... 150 1.2 Philosophie und Nase ............................................................................ 151 1.3 Ekelcodes .............................................................................................. 155 Warum wir Spinnen nicht verspeisen ...................................................... 156 Mumie als Medizin; und Menschenfresser .............................................. 160 Parfum gegen Pestilenz ........................................................................... 167 Moral. Müll und Muttersprache .............................................................. 173 WC. Wiederverwertung. Waschzwang und Wohlgeruch .......................... 179 2 . PHÄNOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN ..................................................... 185 2.1 Wovor wir uns ekeln .............................................................................. 186 2.2 Ekel auslösende Merkmale .................................................................... 190 Übersättigung ......................................................................................... 194 Körpereigene oder fremde Ekelstimuli .................................................... 195 Riech-Weite ........................................................................................... 196 Die Art der Substanz, ihre Konsistenz und Farbe ..................................... 198 Das Alter der Substanz oder der Grad der Verwesung ............................. 200 Der Anschein der Gesundheit oder Normalität der Substanz .................... 201 Der Ort, an dem sich die Substanz befindet ............................................. 201 Geräusche .............................................................................................. 202 7 Wahrnehmbarkeit ................................................................................... 204 Konstruktion des theoretisch ekelerregendsten Stimulus .......................... 206 3 . TOTES. SEX UND LEBEN ................................................................................ 207 3.1 Leiche und Verwesung ........................................................................... 209 3.2 Verwesung am lebendigen Leib ............................................................. 216 3.3 Mutterliebe. Intimität. Sexualität ........................................................... 220 Trotz Spucke und Rotz ........................................................................... 220 Die Begegnung zweier Speichel .............................................................. 222 4 . EKEL UND MEDIZIN ...................................................................................... 224 4.1 Sex und Medizin .................................................................................... 224 4.2 Menschen abwehren - Distanzierungsmethoden des Mediziners ............. 229 Gefühlsarbeit .......................................................................................... 229 Schutz vor direktem Körperkontakt ......................................................... 231 Flucht und Verleugnung ......................................................................... 233 Vergegenständlichung des Patienten und Bürokratie ............................... 234 Standardisierung und Wiederholung ....................................................... 240 Hierarchien ............................................................................................ 240 Sprachen ................................................................................................ 241 Scherze, Schwarzer Humor ..................................................................... 242 4.3 Sisyphusarbeit Sauberkeit ...................................................................... 243 5 . GEMISCHTE GEFÜHLE ................................................................................... 248 5.1 Ekel und Gewalt .................................................................................... 248 5.2 Ekel und Lust ........................................................................................ 251 Frust mit Freud ....................................................................................... 251 Lust auf Ekel? ........................................................................................ 252 Ist Interesse Lust? ................................................................................... 256 Was ist Ekel. wenn nicht verdrängte Lust? .............................................. 257 6 . FÜHLEN; UND GESUND PFlLEGEN .................................................................... 261 6.1 Scham- und Ekelmanagement ................................................................ 261 6.2 Übungen für die Übelkeit . Stoizismus auf Station ................................... 266 DANK .............................................................................................................. 274 LITERATURVERZEICHNIS .................................................................................. 277 ABBILDUNGSVERZEICHNIS ............................................................................... 291 Ekel; Scham, Psychologie gebraucht; gut, [PU:Münster: Lit]

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2004, ISBN: 3825874923

ID: 16462849389

[EAN: 9783825874926], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 1.95], [PU: Münster: Lit], EKEL; SCHAM, PSYCHOLOGIE, 291 S. Einbandkanten leicht bestossen; Rückensignatur, ordnungsgemäß vorne ausgestempelt, ansonsten ein gepflegtes, gut erhaltenes Buch aus teilaufgelöster Bibliothek einer großen deutschen Medienanstalt. INHALT Entschuldigungen (statt Vorwort) . 9 Über Schwierigkeiten in der Rede und Analyse von Gefühlen . 9 Über Schwierigkeiten im Wortgebrauch . 10 Über Schwierigkeiten mit dem Mittelalter . 11 Warum Sigmund Freud und Jean-Paul Sartre nebensächlich sind . 12 Was mich an Freud freut: seine Verdrängung . 16 Überblick . 18 Körperscham und Ekel . 22 Zwei Seiten einer Medaille . 22 Distanzschaffende Manöver . 24 SCHAM UND EKEL . 27 1 . PHÄOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN . 28 1.1 Wofür wir uns schämen . 28 1.2 Was ist Scham? . 29 Scham und der notwendige Blick des anderen . 30 Scham - ohne den Blick des anderen . 32 Innenperspektive und Außenperspektive . 33 1.3 Peinlichkeit. Scham und Verlegenheit . 36 Das Empfinden von Scham und Peinlichkeit als ein Gefühl . 37 Das Empfinden von Peinlichkeitsgefühlen ohne Schamgefühle . 38 Sich für jemanden schämen . 39 Verlegenheit . 40 2 . ZUR ENTWICKLUNG DER SCHAM . 42 2.1 Scham und Ich-Identität . 44 2.2 Scham. Gewissen und Selbstrejlexion . 49 2.3 Entwicklung der Körperscham und des Ekels . 54 . 55 Wovor sich Säuglinge und Kleinkinder ekeln Wie Ekel und Scham erlernt werden . 59 Innenleben und Außenleben . 61 Scham und Identitätsfindung in der Pubertät . 64 Scham im Alter, Ekel vor dem Alter, vor Krankheit und Verstümmelung . 65 Kranke Körper . 70 3 . GIBT ES SCHAMLOSIGKEIT? . 76 3.1 Ist Scham angeboren? . 76 3.2 Die Kyniker, die Hunde! Und die Nudisten . 76 6 3.3 Die Duerr-Elias-Debatte über den Zivilisationsprozess . 80 Das Genital der alten Griechen . 86 Badhäuser und Bettkisten . 88 . 94 Heimlichkeiten und Hosenlätze Postman. die Zivilisierung durch Gutenberg; und Daguerre . 100 Die Kackstühle des Königs . 105 Scheiß Schlösser! Beschissenes Bolivien! . 108 Notizen zu Jean-Claude Bologne . 115 3.4 Elias' Irrtum . 117 3.5 Körperwahrnehmungen . 119 3.6 Psychische Hosen . 121 4 . UNBESCHÄMBARKEIT . 123 4.1 Schamlosigkeit. fehlender Ekel und Krankheit . 124 Phineas P . Gage . 126 4.2 Schamabwehr . 131 Anti-Schamtraining . 131 Schamentwöhnung durch Gewöhnung . 134 5 . SCHAM ALS WESENTLICH MENSCHLICHES GEFÜHL . 137 EKEL UND SCHAM . 143 1 . KANN MAN EKELGEFÜHLE VERLERNEN? . 144 1 .I Die Nase ist angeboren . 150 1.2 Philosophie und Nase . 151 1.3 Ekelcodes . 155 Warum wir Spinnen nicht verspeisen . 156 Mumie als Medizin; und Menschenfresser . 160 Parfum gegen Pestilenz . 167 Moral. Müll und Muttersprache . 173 WC. Wiederverwertung. Waschzwang und Wohlgeruch . 179 2 . PHÄNOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN . 185 2.1 Wovor wir uns ekeln . 186 2.2 Ekel auslösende Merkmale . 190 Übersättigung . 194 Körpereigene oder fremde Ekelstimuli . 195 Riech-Weite . 196 Die Art der Substanz, ihre Konsistenz und Farbe . 198 Das Alter der Substanz oder der Grad der Verwesung . 200 Der Anschein der Gesundheit oder Normalität der Substanz . 201 Der Ort, an dem sich die Substanz befindet . 201 Geräusche . 202 7 Wahrnehmbarkeit . 204 Konstruktion des theoretisch ekelerregendsten Stimulus . 206 3 . TOTES. SEX UND LEBEN . 207 3.1 Leiche und Verwesung . 209 3.2 Verwesung am lebendigen Leib . 216 3.3 Mutterliebe. Intimität. Sexualität . 220 Trotz Spucke und Rotz . 220 Die Begegnung zweier Speichel . 222 4 . EKEL UND MEDIZIN . 224 4.1 Sex und Medizin . 224 4.2 Menschen abwehren - Distanzierungsmethoden des Mediziners . 229 Gefühlsarbeit . 229 Schutz vor direktem Körperkontakt . 231 Flucht und Verleugnung . 233 Vergegenständlichung des Patienten und Bürokratie . 234 Standardisierung und Wiederholung . 240 Hierarchien . 240 Sprachen . 241 Scherze, Schwarzer Humor . 242 4.3 Sisyphusarbeit Sauberkeit . 243 5 . GEMISCHTE GEFÜHLE . 248 5.1 Ekel und Gewalt . 248 5.2 Ekel und Lust . 251 Frust mit Freud . 251 Lust auf Ekel? . 252 Ist Interesse Lust? . 256 Was ist Ekel. wenn nicht verdrängte Lust? . 257 6 . FÜHLEN; UND GESUND PFlLEGEN . 261 6.

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Petra Gros, Koblenz, Germany [1048006] [Rating: 5 (von 5)]
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Körperscham und Ekel: wesentlich menschliche Gefühle. Philosophie; Bd. 51 - Pernlochner-Kügler, Christine
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Pernlochner-Kügler, Christine:
Körperscham und Ekel: wesentlich menschliche Gefühle. Philosophie; Bd. 51 - Taschenbuch

2004, ISBN: 3825874923

ID: 16462849389

[EAN: 9783825874926], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Münster: Lit], EKEL; SCHAM, PSYCHOLOGIE, 291 S. Einbandkanten leicht bestossen; Rückensignatur, ordnungsgemäß vorne ausgestempelt, ansonsten ein gepflegtes, gut erhaltenes Buch aus teilaufgelöster Bibliothek einer großen deutschen Medienanstalt. INHALT Entschuldigungen (statt Vorwort) . 9 Über Schwierigkeiten in der Rede und Analyse von Gefühlen . 9 Über Schwierigkeiten im Wortgebrauch . 10 Über Schwierigkeiten mit dem Mittelalter . 11 Warum Sigmund Freud und Jean-Paul Sartre nebensächlich sind . 12 Was mich an Freud freut: seine Verdrängung . 16 Überblick . 18 Körperscham und Ekel . 22 Zwei Seiten einer Medaille . 22 Distanzschaffende Manöver . 24 SCHAM UND EKEL . 27 1 . PHÄOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN . 28 1.1 Wofür wir uns schämen . 28 1.2 Was ist Scham? . 29 Scham und der notwendige Blick des anderen . 30 Scham - ohne den Blick des anderen . 32 Innenperspektive und Außenperspektive . 33 1.3 Peinlichkeit. Scham und Verlegenheit . 36 Das Empfinden von Scham und Peinlichkeit als ein Gefühl . 37 Das Empfinden von Peinlichkeitsgefühlen ohne Schamgefühle . 38 Sich für jemanden schämen . 39 Verlegenheit . 40 2 . ZUR ENTWICKLUNG DER SCHAM . 42 2.1 Scham und Ich-Identität . 44 2.2 Scham. Gewissen und Selbstrejlexion . 49 2.3 Entwicklung der Körperscham und des Ekels . 54 . 55 Wovor sich Säuglinge und Kleinkinder ekeln Wie Ekel und Scham erlernt werden . 59 Innenleben und Außenleben . 61 Scham und Identitätsfindung in der Pubertät . 64 Scham im Alter, Ekel vor dem Alter, vor Krankheit und Verstümmelung . 65 Kranke Körper . 70 3 . GIBT ES SCHAMLOSIGKEIT? . 76 3.1 Ist Scham angeboren? . 76 3.2 Die Kyniker, die Hunde! Und die Nudisten . 76 6 3.3 Die Duerr-Elias-Debatte über den Zivilisationsprozess . 80 Das Genital der alten Griechen . 86 Badhäuser und Bettkisten . 88 . 94 Heimlichkeiten und Hosenlätze Postman. die Zivilisierung durch Gutenberg; und Daguerre . 100 Die Kackstühle des Königs . 105 Scheiß Schlösser! Beschissenes Bolivien! . 108 Notizen zu Jean-Claude Bologne . 115 3.4 Elias' Irrtum . 117 3.5 Körperwahrnehmungen . 119 3.6 Psychische Hosen . 121 4 . UNBESCHÄMBARKEIT . 123 4.1 Schamlosigkeit. fehlender Ekel und Krankheit . 124 Phineas P . Gage . 126 4.2 Schamabwehr . 131 Anti-Schamtraining . 131 Schamentwöhnung durch Gewöhnung . 134 5 . SCHAM ALS WESENTLICH MENSCHLICHES GEFÜHL . 137 EKEL UND SCHAM . 143 1 . KANN MAN EKELGEFÜHLE VERLERNEN? . 144 1 .I Die Nase ist angeboren . 150 1.2 Philosophie und Nase . 151 1.3 Ekelcodes . 155 Warum wir Spinnen nicht verspeisen . 156 Mumie als Medizin; und Menschenfresser . 160 Parfum gegen Pestilenz . 167 Moral. Müll und Muttersprache . 173 WC. Wiederverwertung. Waschzwang und Wohlgeruch . 179 2 . PHÄNOMENOLOGISCHE BETRACHTUNGEN . 185 2.1 Wovor wir uns ekeln . 186 2.2 Ekel auslösende Merkmale . 190 Übersättigung . 194 Körpereigene oder fremde Ekelstimuli . 195 Riech-Weite . 196 Die Art der Substanz, ihre Konsistenz und Farbe . 198 Das Alter der Substanz oder der Grad der Verwesung . 200 Der Anschein der Gesundheit oder Normalität der Substanz . 201 Der Ort, an dem sich die Substanz befindet . 201 Geräusche . 202 7 Wahrnehmbarkeit . 204 Konstruktion des theoretisch ekelerregendsten Stimulus . 206 3 . TOTES. SEX UND LEBEN . 207 3.1 Leiche und Verwesung . 209 3.2 Verwesung am lebendigen Leib . 216 3.3 Mutterliebe. Intimität. Sexualität . 220 Trotz Spucke und Rotz . 220 Die Begegnung zweier Speichel . 222 4 . EKEL UND MEDIZIN . 224 4.1 Sex und Medizin . 224 4.2 Menschen abwehren - Distanzierungsmethoden des Mediziners . 229 Gefühlsarbeit . 229 Schutz vor direktem Körperkontakt . 231 Flucht und Verleugnung . 233 Vergegenständlichung des Patienten und Bürokratie . 234 Standardisierung und Wiederholung . 240 Hierarchien . 240 Sprachen . 241 Scherze, Schwarzer Humor . 242 4.3 Sisyphusarbeit Sauberkeit . 243 5 . GEMISCHTE GEFÜHLE . 248 5.1 Ekel und Gewalt . 248 5.2 Ekel und Lust . 251 Frust mit Freud . 251 Lust auf Ekel? . 252 Ist Interesse Lust? . 256 Was ist Ekel. wenn nicht verdrängte Lust? . 257 6 . FÜHLEN; UND GESUND PFlLEGEN . 261 6.

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Details zum Buch
Körperscham und Ekel - wesentlich menschliche Gefühle

Fürze, Fäkalien, Schweiß, Sekrete, Spucke, Ausscheidungsorgane ... vor diesen Dingen ekeln wir uns, und gleichzeitig sind es jene Substanzen und Körperzonen, für die wir uns besonders schämen. Auch wenn Scham und Ekel äußerst unangenehm sind, haben sie doch wichtige Funktionen: Sie schützen uns und sind wesentlich menschliche Gefühle, ohne die vernünftiges und moralisches Handeln unmöglich wären. Menschen, die professionell mit Körpern arbeiten, machen es sich häufig zum Ziel, Scham- und Ekelgefühle loszuwerden. Dass dies unmöglich ist und auch sehr unvernünftig wäre, soll dieses Buch zeigen.

Detailangaben zum Buch - Körperscham und Ekel - wesentlich menschliche Gefühle


EAN (ISBN-13): 9783825874926
ISBN (ISBN-10): 3825874923
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Münster: Lit

Buch in der Datenbank seit 22.05.2007 16:57:53
Buch zuletzt gefunden am 24.04.2017 18:40:40
ISBN/EAN: 3825874923

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8258-7492-3, 978-3-8258-7492-6


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